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Die Impfzeiten bei den Impfangeboten im Kreis Düren werden zum Freitag, 01. April angepasst

Düren – Aktuelle Infos zu den Impfangeboten im Kreis Düren. Die Impfzeiten bei den Impfangeboten im Kreis Düren werden zum Freitag, 1. April, angepasst. Dies betrifft die Impfstellen in Niederzier, die unter der Woche nun noch bis 19 Uhr geöffnet ist, und das Impfangebot am Annakirmesplatz, das nur noch samstags und sonntags besteht.

Zudem gibt es eine Sonderöffnung: Die Impfstelle in der Dürener Stadtmitte öffnet am Sonntag, 10. April, zusätzlich von 10 bis 18 Uhr im Rahmen des Frühlingsfestes der Stadt Düren.

Die Öffnungszeiten der Impfstellen:

Jülich (Öffnungszeiten Mo-Sa von 14.30 bis 17.30 Uhr, So 12 bis 14 Uhr) 

  • Maxis Gruppe, Freifläche Zuckerfabrik, Dürener Straße (Kreisverkehr gegenüber Königskamp)

Niederzier (Öffnungszeiten Mo-Sa von 16 bis 19 Uhr und So von 14 bis 18 Uhr) 

  • DWS Test-Impfzentrum, Rurbenden 2

Düren  

  • Annakirmesplatz: Öffnungszeiten, samstags und sonntags 14 bis 18 Uhr
  • Stadtmitte, Zehnthofstraße 4: Öffnungszeiten Mo-Fr von 10 bis 16 Uhr, Sa 9 bis 15 Uhr. Sonderöffnung am Sonntag, 10. April, von 10 bis 18 Uhr im Rahmen des Frühlingsfests der Stadt Düren.

Nideggen (Öffnungszeiten mittwochs und samstags jeweils 14 bis 18 Uhr) 

  • Mehrzweckhalle, Konrad-Adenauer-Straße

 Bei den Impfangeboten im Kreis Düren sind für alle ab 12 Jahren sowohl Erst-, Zweit- als auch Auffrischimpfungen möglich. Zu einer Impfung sollte der Personalausweis und (wenn vorhanden) der Impfpass mitgebracht werden. Ein Termin ist nicht erforderlich.

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Wirtschaft

Die siebte Auflage der Unternehmer-Schule Kreis Ahrweiler startet – jetzt noch anmelden!

Ahrweiler – Wie bereits angekündigt, startet am Samstag, 9. April 2022, die inzwischen siebte Ausgabe der Unternehmerschule Kreis Ahrweiler. Interessierte Unternehmen und Existenzgründer aus Industrie, Handel, Handwerk, Gastronomie und dem Dienstleistungssektor können sich jetzt noch für das Weiterbildungsangebot anmelden. Das teilt die Kreiswirtschaftsförderung mit.

Die Seminarreihe mit direktem Praxisbezug findet an insgesamt zehn Seminartagen – immer samstags – statt. Dabei werden in drei voneinander unabhängigen Modulen die Bereiche „Wettbewerbsfähigkeit“, „Führungsfähigkeit“ und „Leistungsfähigkeit“ in den Fokus genommen. Somit besteht auch die Möglichkeit, nur ausgewählte Module zu besuchen. In Kleingruppen von sechs bis zehn Teilnehmern geht es unter anderem um die Vermittlung von praktischen Tipps in den Themenfeldern Bankengespräche, Unternehmensteuerung, Mitarbeiterführung, Kundenakquise sowie zeitgemäße Marketingmaßnahmen. Neben diesem hohen Workshop-Anteil bieten alle Schulungstage auch genug Raum, spezifische Probleme einzelner Unternehmer zu besprechen und für die Teilnehmer untereinander, sich auszutauschen.

Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen gibt es unter https://kreis-ahrweiler.de > „Unsere Themen“ > „Wirtschaftsförderung“. Fragen beantworten außerdem

– Dr. Wolfgang Herz, Schulungsleiter, E-Mail mail@dr-herz.de, Telefon 02641 / 359-790 und

– Anuriti Kumar, Kreiswirtschaftsförderung, E-Mail Anuriti.Kumar@kreis-ahrweiler.de, Telefon 02641 / 975-373.

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Wirtschaft

Startschuss zur Votingphase – OUT OF THE BOX.NRW ist ein Wettbewerb für Start-ups aus Nordrhein-Westfalen

Region/Düsseldorf – Beim Landespreis OUT OF THE BOX.NRW entscheidet die Community, welche zehn Start-ups ins Finale einziehen. NRW Minister Pinkwart: Engagement, Intelligenz und Kreativität der digitalen Gründergeneration ist ein deutliches Zeichen für den Start-up-Standort Nordrhein-Westfalen.

Der Landeswettbewerb der nordrhein-westfälischen Start-up-Szene geht in die heiße Phase: Bei den öffentlichen Nominierungen sind insgesamt 130 Start-ups vorgeschlagen worden, von denen 41 die Bewerbungskriterien erfüllt und eine Bewerbung eingereicht haben. Seit Montag, 28. März 2022, treten sie nun bei einem Community-Voting gegeneinander an. In den nächsten zwei Wochen geht es für die nominierten Unternehmen darum, ihre Anhänger zu mobilisieren, um mit möglichst vielen Stimmen ins Finale zu kommen. Mit dem Wettbewerb OUT OF THE BOX.NRW prämiert das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen innovative Gründungen, die mit ihren digitalen Start-ups neue Maßstäbe setzen und „out of the box“ denken.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Das Feld der nominierten Start-ups zeigt einmal mehr, dass Nordrhein-Westfalen ein innovatives Gründungsland ist. Mit wie viel Engagement, Intelligenz und Kreativität sich die digitale Gründergeneration präsentiert, ist bewundernswert. Ich wünsche allen Nominierten eine rege Beteiligung beim Voting, damit der Gründerszene unseres Landes die Aufmerksamkeit zukommt, die ihr gebührt.“

Bis zum 10. April 2022 kann jede und jeder unter www.outofthebox.nrw für ihr oder sein favorisiertes Start-up abstimmen. Parallel dazu bewertet eine Fachjury die Nominierungen. Sie schaut auf Innovationsgrad, Markt- und Umsatzpotenzial, Wettbewerbsumfeld und Teamqualifikation. Das große Finale findet auch in diesem Jahr im Rahmen des Pirate Summit am 7. September 2022 statt. Dort kämpfen die zehn finalen Start-ups dann vor einem Publikum aus internationalen Expertinnen und Experten sowie Investorenteams um Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro.

Über den Wettbewerb

OUT OF THE BOX.NRW ist ein Wettbewerb für Start-ups aus Nordrhein-Westfalen, die ein digitales Geschäftsmodell verfolgen. Mit insgesamt 50.000 Euro Preisgeld ist der OOTB einer der am höchsten dotierten Start-up-Wettbewerbe in Deutschland. Darüber hinaus verschafft der Preis Start-ups die Möglichkeit, sich vor hochkarätigen Investoren zu präsentieren und damit vielfältige neue Kontakte zu knüpfen.

Über den Pirate Summit

Der PIRATE Summit gilt als außergewöhnlichste Start-up-Konferenz in Deutschland, zu der nicht zuletzt die gewählte Location im Kölner Odonien beiträgt. Die rund 1.000 Teilnehmenden vertreten vor allem Early-Stage-Start-ups sowie viele hochkarätige Investoren und Corporates. Nach den Corona-Jahren feiert der PIRATE Summit in 2022 nun sein bereits für 2020 geplantes 10-jähriges Jubiläum.

Alle Infos und Termine zum Wettbewerb unter: www.outofthebox.nrw

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Riesige Enttäuschung! – Landes-Gartenschau 2027 nicht in Bitburg

Bitburg – Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt verkündeten gestern, 29. März in Mainz, dass Neustadt an der Weinstraße den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau Rheinland-Pfalz 2027 erhält.

Landrat Andreas Kruppert: „Wir sind von dieser Entscheidung sehr enttäuscht und bedauern außerordentlich, dass das Land Rheinland-Pfalz die Chance nicht genutzt hat, gezielt einen Standort im ländlichen Raum mit einer Gartenschau zu fördern“.

Unser Konzept ist hervorragend, so Andreas Kruppert, und setzt sowohl im Städtebau als auch in der Freiraumplanung besondere Akzente. Für unsere Arbeit haben wir großen Rückhalt in der Bevölkerung und auch von den Fachakteuren erhalten. Der Landrat erinnert daran, dass allein beim Bürgerspaziergang mehr als 500 Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit genutzt haben, ihre Ideen und Gedanken einzubringen. Für die Mitwirkung sei an dieser Stelle allen nochmals ausdrücklich zu danken.

Andreas Kruppert weiter: „Trotz der Enttäuschung gilt es jetzt, positiv in die Zukunft zu schauen. Wir wollen allen versichern, dass die zusammengetragenen guten Ideen nicht verloren gehen.

Auch ohne Gartenschau bleibt die gemeinsame Aufgabe, das Areal im Bitburger Süden nach den guten Konzeptansätzen erfolgreich zu entwickeln. Dabei hoffen wir auch auf eine starke Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“

 Wir gratulieren Neustadt an der Weinstraße zum Zuschlag und wünschen bei der Ausrichtung der Landesgartenschau 2027 viel Erfolg.

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Fortschritt

„Erlebniswelten Grubenfeld“ bietet offene Führung für jeden Interessierten am 1. Sonntag im Monat

Mayen – Jetzt noch am 03. April Plätze sichern! Die „Erlebniswelten Grubenfeld“ bieten auch in der neuen Saison die beliebten Führungen für jeden Interessierten am ersten Sonntag im Monat an.

Eines der Vulkanparkzentren auf eigene Faust zu entdecken kann großen Spaß machen, aber will man Hintergründe erfahren und umfangreiche Informationen von Fachkundigen erhalten, schließt sich der Besucher auch gerne einer Führung an.

Was aber nun, wenn man nicht in einer Gruppe das Vulkanparkzentrum besucht, sondern alleine, zu zweit oder vielleicht zu dritt? Am 1. Sonntag im Monat bietet das Team der „Erlebniswelten Grubenfeld“ dafür wieder die passende Lösung.

Besucher können sich einer allgemeinen Führung durch das Vulkanparkerlebniszentrum mitsamt seinem beeindruckenden Außengelände anschließen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, es reicht um 14 Uhr an der Museumskasse zu sein. Die Teilnahme an der Führung kostet 2,50 Euro zuzüglich zum Eintrittspreis, der Rundgang dauert gut 1,5 Stunden.

Mit einem fachkundigen Gästeführer besucht man zunächst die Museumshalle „SteinZeiten“, bevor es dann auf Entdeckungstour über das Grubenfeld zum „Schacht 700“ geht.

Der Schacht 700 diente einst den Bergleuten als Zugang ins Bergwerk. Die Besucher der Erlebniswelten Grubenfeld können nun selbst in den unterirdischen Stollen hinabsteigen und neben der ehemaligen Nutzung als Bergmannschacht auch einen Einblick in das geheimnisvolle Leben der Fledermäuse gewinnen. Denn im Stollensystem des Grubenfeldes treffen sich im Spätsommer Abertausende von Fledermäusen aus ganz Mitteleuropa.

Im Anschluss kann man den Nachmittag bei einer Tasse Kaffee oder einem Kaltgetränk auf der Terrasse der „Erlebniswelten Grubenfeld“ ausklingen lassen.

Die nächsten Termine für die allgemeinen Führungen:

  • April
  • Mai
  • Juni
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Wiederaufbau Landkreis Ahrweiler – 693.000 Euro für Wiederaufbau von Brücken in Ahrbrück

Ahrbrück – Innenminister Roger Lewentz hat dem Bürgermeister der Ortsgemeinde Ahrbrück, Walter Radermacher, einen Förderbescheid in Höhe von rund 693.000 Euro übergeben. Die Förderung dient dem Wiederaufbau der gemeindeeigenen Brücken „Ermlandstraße“ und „Denntalstraße – Am Kindergarten“ nach deren Zerstörung durch die Flutkatastrophe im Juli 2021. Bei der bewilligten Förderung handelt es sich um eine Zuwendung aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“.

„Die Brücke ‚Ermlandstraße‘, die in Ahrbrück über den Kesselinger Bach führt, sowie auch die Brücke ‚Denntalstraße – Am Kindergarten‘, die den Dennbach überquert, sind wichtige städtebauliche Einrichtungen für das tägliche Leben in der Gemeinde. Durch die verheerende Flutkatastrophe am 14. und 15. Juli 2021 wurden die beiden Brückenbauten leider zerstört. Die Gemeinde erhält für die Planungen und den Wiederaufbau der beiden Brücken eine umfassende Förderung aus dem Aufbauhilfefonds von Bund und Ländern in Höhe von rund 693.000 Euro. Damit werden 100 Prozent der Planungs- und Wiederaufbaukosten übernommen“, sagte Innenminister Lewentz bei der Bescheidübergabe.

Im Rahmen des vorzeitigen Maßnahmenbeginns wurde bereits vor Übergabe des Bewilligungsbescheids mit der Umsetzung der Wiederaufbaumaßnahmen begonnen.

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Stadt Aachen genehmigt Dreharbeiten im Aachener Wald

Aachen – Die Stadt Aachen hat Dreharbeiten im Aachener Wald auf zwei Flächen am Karlshöher Höhenweg genehmigt. In der Zeit vom 30. März bis 3. April 2022 wird dort eine Pilotfolge der Fantasy- und Action-Serie I.T.E.M.S. gedreht. Die Arbeiten beginnen morgens um 8 Uhr und dauern bis 20 Uhr am Abend. Die Filmcrew besteht aus bis zu 40 Personen. Eine Nebelmaschine kommt zum Einsatz.

Der Hauptweg in den Aachener Wald kann an den Drehtagen genutzt werden.

Verschiedene städtische Fachbereiche waren an der Genehmigung der Dreharbeiten beteiligt. Der Fachbereich Ordnung und Sicherheit ist informiert.

Fachleute der Naturschutzbehörde hatten sich im Vorfeld die beiden Flächen, auf denen gedreht wird, zu verschiedenen Tageszeiten angeschaut, um Konflikte mit dem Artenschutz ausschließen zu können. Um die Störwirkung für Tier- und Pflanzenwelt möglichst gering zu halten, hat sich die Stadt mit dem Filmteam weiter abgestimmt. So verzichten die Filmschaffenden auf Tonaufnahmen, auf den Einsatz eines Kamerakrans und auf Pavillons, die ursprünglich auf den Waldflächen aufgestellt werden sollten.

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Telekom baut Glasfasernetz aus – Bis Ende 2023 in Adendorf, Niederbachem und Villip – 2024 in Berkum

Wachtberg-Berkum – Geschwindigkeiten bis 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) – auf derart schnelle Internetverbindungen können sich die Bürgerinnen und Bürger in Adendorf, Niederbachem und Villip freuen. Bis Ende 2023 plant die Deutsche Telekom AG in diesen Wachtberger Ortsteilen den weiteren Ausbau des schnellen Glasfasernetzes. Rund 3.800 Glasfaseranschlüsse bis ins Haus sind vorgesehen. Anschließend, 2024, ist ein Ausbau auch in Berkum in Planung.

Die Deutsche Telekom arbeitet dabei im Auftrag der GlasfaserPlus, einem Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und IFM Investors, einem australischen Anbieter von Wertpapierdienstleistungen. Ein Glasfaseranschluss überträgt stabil und zuverlässig Daten in Gigabitgeschwindigkeit. Das neue Netz erlaubt Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s. Damit können alle bekannten Anwendungen problemlos genutzt werden. Die Bandbreite auf einem Glasfaserkabel ist nahezu unbegrenzt.

„Eine leistungsfähige, hochmoderne digitale Infrastruktur sichert die Zukunft aller Bürgerinnen und Bürger und Gewerbebetriebe in der Gemeinde. Sie werden die schnellsten Anschlüsse nutzen können, die gleichzeitiges Lernen und Arbeiten, Streaming oder Gaming von zu Hause problemlos ermöglichen. Damit werden die Nutzerinnen und Nutzer auch resilienter gegenüber Krisen – das hat sich gerade in der Corona-Pandemie gezeigt,“ sagte Klaus Werner, Finanzchef der Telekom Deutschland GmbH, bei einem Treffen mit Bürgermeister Jörg Schmidt. Auch dieser hob die Bedeutung von schnellen und stabilen Internetverbindungen hervor: „Ein Glasfaseranschluss in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus ist genauso wichtig wie ein Anschluss an Strom, Wasser oder Gas. Außerdem steigert er den Wert der Immobilie.”

Anbietervielfalt und kostenloser Anschluss während der Ausbauphase
GlasfaserPlus vermietet das Netz anbieteroffen an alle Telekommunikationsanbieter. Die Bürgerinnen und Bürger haben damit die freie Wahl, bei wem sie Telefon, Internet oder Fernsehen buchen möchten. Für den Ausbau in Wachtberg hat die Telekom bereits angekündigt, das Netz nutzen zu wollen. Während der Ausbauphase schließt GlasfaserPlus eine Immobilie kostenfrei an, wenn Kunden einen Glasfaser-Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter abschließen. Der jeweils gewählte Anbieter nimmt dann Kontakt mit Glasfaserplus auf und regelt die Details. Vom Immobilienbesitzer benötigt GlasfaserPlus lediglich eine Genehmigung, den Anschluss herstellen zu dürfen, weil dafür Privatgrund betreten werden muss.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom im Telekom Shop, im Internet auf www.telekom.de/glasfaser sowie telefonisch unter 0800 22 66100.

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DigitalPakt Schule – Rund 365.000 Euro für die Schulstiftung Calvarienberg in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mainz/Bad Neuenahr-Ahrweiler – Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig übergibt Förderbescheid. Aus dem Förderprogramm DigitalPakt Schule, das im Land über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) umgesetzt wird, erhält die Schulstiftung Calvarienberg einen Zuschuss in Höhe von rund 365.000 Euro. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig überreichte gemeinsam mit ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer im Beisein der Landrätin Cornelia Weigand den Förderbescheid an Stiftungsvorständin Annette Gies und Stiftungsvorstand Gerald Charlier.

Die Förderung kommt den beiden Schulen unter der Trägerschaft der Stiftung, dem Gymnasium und der Realschule Calvarienberg, zugute. Die Stiftung ist eine kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts, die vom Bistum Trier beaufsichtigt wird. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, den Bestand der Privatschulen für kommende Generationen zu sichern.

„Die Digitalisierung unserer Schulen hat in den vergangenen Jahren unglaublichen Schwung aufgenommen und den gilt es jetzt weiter für unsere Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler zu nutzen“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bei der Bescheidübergabe. „Rheinland-Pfalz war in Sachen Digitalisierung im Bundesvergleich immer vorne dabei. Unser Motto war immer: So schnell wie möglich und so viel wie möglich, allerdings nie, ohne den Blick dafür zu verlieren, was pädagogisch sinnvoll und nachhaltig ist. Neben dem Bund investiert natürlich auch das Land verlässlich und regelmäßig weiter in digitale Bildung. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind im Landeshaushalt 2022 auf mehr als 22 Millionen Euro angewachsen.“

Wichtige Digitalisierungsmaßnahmen, wie die Aufrüstung der Schulen mit digitaler Technik, werden mit der Förderung an den Schulen der Stiftung möglich sein. „Es ist uns gelungen, – trotz der widrigen Umstände im Rahmen der Flutkatastrophe – den WLAN-Ausbau wie geplant im vergangenen Spätsommer zu beginnen und zum Ende des ersten Halbjahres abzuschließen sowie unsere Geräteausstattung, darunter einen neuen Server für jede Schule, so zu komplettieren, dass wir den erweiterten digitalen Klassenraum eröffnen können. Für diese Chance möchten wir uns beim Land Rheinland-Pfalz und den Entscheidern auf Bundesebene herzlich bedanken.“

Landrätin Cornelia Weigand betont: „Mit der Digitalisierung öffnet sich die Tür zu einer Fülle weiterer moderner Lerninhalte. Auch die Phasen von Homeschooling haben uns gezeigt, wie wichtig eine zeitgemäße IT-Ausstattung an Schulen ist.“

Bearbeitet werden die DigitalPakt-Anträge, die 400 Träger für 1.600 Schulen in Rheinland-Pfalz stellen können, von der ISB. „Medienkompetenz gewinnt im Informationszeitalter immer weiter an Bedeutung. Es freut uns sehr, dass wir einen Beitrag zur Verbesserung des medienpädagogischen Angebots an rheinland-pfälzischen Schulen leisten können“, so ISB-Vorstandssprecher Dexheimer. Mit den Zuschüssen aus den Bundesmitteln können Maßnahmen sowohl in Schulgebäuden als auch auf Schulgeländen finanziert werden.

Für Rheinland-Pfalz stehen insgesamt rund 240 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung, die mit dem zehnprozentigen Eigenanteil der Schulträger aufzustocken sind. Zu den geförderten Digitalisierungsmaßnahmen gehören beispielsweise die Verkabelung, drahtloses Internet sowie die Anschaffung von digitalen Anzeige- und Arbeitsgeräten.

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Abschied und Neubeginn beim Start in den Pastoralen Raum Wittlich

Wittlich – Mit einem Abendlob in St. Markus am 25. März haben Weihbischof Robert Brahm und zahlreiche Gläubige die Errichtung des neuen Pastoralen Raums Wittlich gefeiert. Im Mittelpunkt standen der Abschied vom bisherigen Dekanat und der Start in die neue Struktur.

Von „Abschied und Neubeginn“ und einem „leisen“ Übergang sprach Nicole Claire Heckmann in ihrer Einführung in den Gottesdienst, der unter dem Motto „Dankbar lassen und beherzt weiter gehen“ stand. Auch Pfarrer Matthias Veit, Dekan des neuen Pastoralen Raums, schaute auf den offiziellen, aber „leisen Wechsel“ am 1. Januar und sprach von einer Phase des Übergangs, die ihre Zeit benötige. Zwar seien viele der Mitarbeitenden die gleichen wie vorher, „aber wir gehen anders, suchender, aufmerksamer weiter, auf jeden Fall miteinander glaubend“, sagte Veit. Der Dekan bildet gemeinsam mit Nicole Claire Heckmann und Marco Brixius das dreiköpfige Leitungsteam des PR Wittlich.

„Wir danken für das, was war, und bitten zugleich um Gottes Segen für die Gestaltung des Neuen“, sagte Weihbischof Brahm. Er bedankte sich besonders beim langjährigen Dechanten des aufgelösten Dekanats Wittlich, Pfarrer Johannes Jaax. Dankesworte richtete er auch an die Dekanatssekretärin Ulla Schottler, an den Küster und Webmaster Holger Günter, an den Organisten Christopher Schmitt, an die Steuerungsgruppe für den Pastoralen Raum, an die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen sowie die Kooperationspartner. Er begrüßte das neue Leitungsteam und stellte die drei hauptamtlich Tätigen vor: Dekan Matthias Veit, seit Januar 2021 Pfarrer in Wittlich, Nicole Claire Heckmann (zuvor Gemeindereferentin) und den Bankbetriebswirt Marco Brixius, der für Verwaltung und Finanzen zuständig ist. Mit dem Neubeginn werde etwas „aus der Taufe gehoben“, sagte Brahm im Abendlob, das auch digital übertragen wurde. Wie bei einem Neugeborenen brauche es für eine stabile Bindung und ein Urvertrauen besonders eine vertraute Stimme mit „guten Worten“ und ein Handeln, dass diese unterstreicht. „Das neue Leitungsteam und die Haupt- und Ehrenamtlichen sind das Wort, das lebendig wird“, sagte der Weihbischof am Hochfest „Verkündigung des Herrn“ und zitierte die Worte des Erzengels Gabriel an Maria: „Fürchte dich nicht!“

„Was hilft beim Aufbrechen und beim Gehen“ in den Pastoralen Raum?, das fragte Pastoralreferentin Christiane Friedrich in einer meditativen Bild- und Wort-Betrachtung. Vertreterinnen und Vertreter aus den Pfarreiengemeinschaften Salmtal, Wittlich, Landscheid und Manderscheid sowie den zwei bereits fusionierten Pfarreien Alftal Maria vom Berge Karmel und Mittlere Mosel sprachen die Fürbitten. Eingeladen waren außerdem Vertreter der Ökumene und des Caritasverbands, die bisherigen und künftigen Seelsorgerinnen und Seelsorger im Pastoralen Raum sowie Ehrenamtliche aus den Pfarrgremien und Mitglieder der Steuerungsgruppe. In den kommenden Monaten soll es Gespräche mit Vertretern der Kommunen, der religiösen Gemeinschaften und von Kindertagesstätten geben, ebenso wie weitere Möglichkeiten der Begegnung.

Das Gebiet des PR Wittlich ist mit dem ehemaligen Dekanat deckungsgleich. Als Gremien wird es einen Rat des Pastoralen Raums, einen Kirchengemeindeverband sowie eine Synodalversammlung geben. Das Leitungsteam wird die künftigen Pfarreien darin unterstützen, die Ergebnisse der Diözesan-Synode im Sinne einer missionarischen, diakonischen und lokalen Kirchenentwicklung umzusetzen. Der Pastorale Raum will dabei die Perspektiven von Seelsorge, Caritas und anderen Kooperationspartnern zusammenbringen und die Orte von Kirche fördern. Neben Wittlich sind weitere 14 Pastorale Räume im Bistum Trier zum Jahresbeginn gestartet; 20 weitere folgen Anfang 2023.