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15 Millionen Jobcenter-Neubau für den gesamten Nordkreis öffnet seine Türen in Alsdorf

Alsdorf – Der Vorlauf hat eine ganze Weile gebraucht, nun ist der Endspurt fast geschafft. Bloß noch kleine Restarbeiten laufen im Inneren des neu gebauten Jobcenters in Alsdorf-Mitte, ein symbolischer Schlüssel wurde schon jetzt überreicht. Der moderne Bau, der an der Hubertusstraße gleich gegenüber dem Cinetower entstanden ist, markiert bereits optisch „das Ende einer hässlichen Brachfläche, die uns viele Jahre lang Sorgen gemacht hat“, erinnerte Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders bei der Schlüsselübergabe, „heute kommen zehnjährige Bemühungen um eine neue Nutzung dieser Fläche zu einem sehr guten Abschluss“.

Realisiert hat das Gebäude in den vergangenen anderthalb Jahren die Stadtentwicklung Alsdorf GmbH, geplant wurde es federführend von Architekt Thomas Korioth. Etwa 15 Millionen Euro hat der Bau gekostet, dessen 156 Büroräume das Jobcenter als zentrale Anlaufstelle für den gesamten Nordkreis nutzen wird. Der Umzug der übrigen Geschäftsstellen im Nordkreis beginnt nun, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters ziehen in mehreren Schritten nach Alsdorf. Den Anfang markiert die Geschäftsstelle Würselen, für Alsdorf wird ein Teil des Teams zum 4. April von der Joseph-von-Fraunhofer-Straße an die Hubertusstraße 2 wechseln. Die bisherige Alsdorfer Anlaufstelle an der Joseph-von-Fraunhofer-Straße 1 (unter anderem für Neukunden) wird noch bis zur Woche nach Ostern erreichbar sein. Am neuen Standort werden die Kundinnen und Kunden im modernen, hellen Foyer empfangen. Während die Beratung weiterhin terminiert in Einzelbüros stattfindet, stehen neben dem Empfang zur Klärung von Kurzanliegen künftig Dokumentenscanner, W-LAN und Selbstinformationsgeräte zur Verfügung.

Mit der Standortsuche für ein gemeinsames Jobcenter im Nordkreis wurde 2016 begonnen, seinerzeit hatte der Städteregionstag die Idee auf den Weg gebracht. Gut gelegen, gut erreichbar sollte die neue Adresse sein, die letztlich in Alsdorf gefunden wurden. Sehr zur Freude von Alfred Sonders. „Es hat im Vorfeld viele Gespräche zwischen den einzelnen Kommunen gegeben, die alle sehr um die bestmögliche Lösung bemüht waren, kommunales Kirchturmsdenken hat es dabei nicht gegeben.“ Aus Sicht von Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen, „wird das neue Jobcenter ein offenes Haus für die Menschen sein, die von uns auf Augenhöhe gut bedient werden.“ Rund 12.500 Kundinnen und Kunden werden aktuell im Bereich Nordkreis vom Jobcenter betreut. „Wir haben hier ein modernes Bürogebäude erhalten, das in allen Bereichen optimal genutzt werden kann.“ (apa)

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Wirtschaft

EIFEL Eier – jetzt erst recht! Ganz bewusst regional einkaufen

Prüm – Trotz Auf´s und Ab´s – trotz immer neuer Krisen mit deren vielen großen und kleinen sichtbaren sowie unsichtbaren Folgen – auch in 2022 feiern wir das Osterfest.  Und darauf sollten wir uns alle freuen. Außerdem hat das Osterfest eine wichtige Bedeutung, die als wertvoller Gegenpol zum aktuellen Nachrichtenalltag passt.

Je schwieriger GLOBAL wird, desto wichtiger wird REGIONAL. Die Regionalmarke EIFEL setzt sich mit ihren Mitgliedsbetrieben seit ca. 20 Jahren bereits für regionale Wirtschaftskreisläufe, für den Strukturerhalt der Landwirtschaft und des Handwerks, für regionales Miteinander, für regionale Produkte mit regionalem Futter u.v.m. ein – damit auch die Abhängigkeit von außen, von Weltmärkten etc. nicht zu groß wird.

Das Stichwort heißt auch: VERSORGUNGSSICHERHEIT bei Lebensmitteln, Energie, Futtermittel etc.

Deshalb möchten wir ganz bewusst wieder einmal darauf aufmerksam machen, dass WIR ALLE als Verbraucher gezielt Produkte aus der Region einkaufen sollen. Das stärkt unsere Betriebe, das stärkt unsere Landwirtschaft, das unterstützt den Erhalt unserer Nahrungsmittelproduktion vor der Haustür.

Also: zu Ostern gibt es EIFEL Eier! In vielen Lebensmittelmärkten in der Eifel finden Sie diese EIFEL Produkte – ob BIO, ob Freiland, ob Bodenhaltung, ob gefärbte Eier…wichtig für Sie zur Orientierung ist das kleine bunte EIFEL – „e“ auf den Verpackungen. Das garantiert gutes Futter, Einhaltung der vorgegebenen Qualitätskriterien samt neuester Bruderhahn-Thematik, Tierwohlaspekte u.v.m.

Auf der Webseite der Regionalmarke EIFEL – finden interessierte Verbraucher Infos zu allen zertifizierten EIFEL Ei – Erzeugern.

Neben einigen Direktvermarktern wie die landwirtschaftlichen Familienbetriebe Feinen aus Metterich, Hack aus Bleialf, Janshen aus Ellscheid,  Püllen aus Nörvenich, Pützer aus Hellenthal und Scholtes aus Körperich produzieren weitere Betriebe für den größten EIFEL Ei – Vermarkter, den Geflügelhof Andres aus Mendig. Familie Andres, EIFEL Produzent der ersten Stunde, arbeitet mit einem cleveren Konzept in einer Produktions- und Vermarktungsgemeinschaft mit mittlerweile fünf landwirtschaftlichen Familienbetrieben zusammen. In einem neuen Infoflyer, der zum Download auf der Regionalmarke EIFEL – Webseite bereit steht, entdecken Sie noch mehr Wissenswertes.

Bereiten Sie sich auf OSTERN vor – mit garantiert regionalen EIFEL Eiern. Regional – kontrolliert – garantiert EIFEL! Garantiert wertvoll!

Regionalmarke EIFEL – Qualität ist unsere Natur! Wer weiter denkt, kauft näher ein!

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Wirtschaft

Julian Stein eröffnet Vorsorge- und Vermögens-Center in Kaisersesch

Kaisersesch – Mit der Eröffnung des Vorsorge- und Vermögenscenters der WWK Versicherung a. G. bietet Inhaber Julian Stein ein umfangreiches Beratungsangebot rund um die Themen Vorsorge, Versicherung und Vermögen an.

Der Versicherungsbetriebswirt (DVA) ist Ansprechpartner für private und gewerbliche Kundinnen und Kunden. Die bedarfsorientierte Beratung, bei der die persönliche Versorgungssituation im Mittelpunkt steht, ist für Julian Stein selbstverständlich. Dabei greift er auf eine umfangreiche Produktpallette zu. Diese reicht von allen WWK Versicherungen über Bausparen und Finanzierungen bis hin zur Altersvorsorge.

Bürgermeister Albert Jung, Stadtbürgermeister Gerhard Weber und Tobias Wältermann von der ARGE Kaisersescher Gewerbetreibender e. V. sowie WWK-Geschäftsstellenleiter Oliver Pohl als Vertreter der WWK Versicherung gratulieren Julian und Natalie Stein herzlich zur Eröffnung und wünschen für die Zukunft alles Gute.

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Wachstum

Karl Lauterbach – “Dank an Pflegekräfte für besonderen Einsatz“

Region/Berlin – Kabinett beschließt Bonus für Pflegekräfte. Die Bundesregierung würdigt die Leistung von Pflegekräften in der Corona-Pandemie mit einem Pflegebonus. Je 500 Millionen Euro werden für den Pflegebonus im Bereich der Krankenhäuser sowie der Pflegeeinrichtungen zur Verfügung gestellt. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Kabinett heute verabschiedet.

Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach: „Pflegekräfte sorgen mit ihrem besonderen Einsatz dafür, dass Deutschland bisher die Pandemie bewältigen konnte. Dafür wollen wir uns erneut auch mit einer Prämie bedanken. Insgesamt stellt die Bundesregierung dafür 1 Milliarde Euro zur Verfügung. Auch in Zeiten knapper Kassen ist das ein wichtiges Zeichen. Aber wir werden es nicht bei diesem Bonus belassen. Arbeitsbedingungen und Bezahlung von Pflegekräften müssen insgesamt deutlich besser werden. Gute Pflege ist eine immer wichtiger werdende Stütze unserer Gesellschaft. Für den Aufbau der Pflege werden wir uns weiter einsetzen.“

Die wichtigsten Regelungen im Überblick:

  • Mittel zur Auszahlung eines Pflegebonus bekommen Krankenhäuser, die im Jahr 2021 besonders viele mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierte Patientinnen und Patienten zu behandeln hatten, die beatmet werden mussten. Erfasst werden damit Krankenhäuser, in denen im Jahr 2021 mehr als zehn infizierte Patientinnen und Patienten behandelt wurden, die mehr als 48 Stunden beatmet wurden – insgesamt sind das 837 Krankenhäuser.
  • Die Krankenhäuser geben den Bonus an Pflegefachkräfte in der unmittelbaren Patientenversorgung auf bettenführenden Stationen und Intensivpflegekräfte weiter, die im Jahr 2021 für mindestens drei Monate in dem Krankenhaus beschäftigt waren. Die Prämienhöhe für Intensivpflegefachkräfte soll um das 1,5-fache höher liegen, als für Pflegefachkräfte auf bettenführenden Stationen.
  • Außerdem werden in der Alten- bzw. Langzeitpflege die nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI) zugelassenen Pflegeeinrichtungen und weitere Arbeitgeber in der Pflege verpflichtet, ihren Beschäftigten nach dem 30. Juni 2022, spätestens bis zum 31. Dezember 2022, einen Pflegebonus für die besonderen Leistungen und Belastungen in dieser Pandemie zu zahlen. Alle Beschäftigten, die innerhalb des Bemessungszeitraums (1. November 2020 bis 30. Juni 2022) für mindestens drei Monate in oder für eine zugelassene Pflegeeinrichtung in der Altenpflege tätig waren, erhalten einen steuer- und sozialabgabenfreien Bonus (gestaffelt nach Nähe zur Versorgung, Qualifikation, Umfang).
  • Vollzeitbeschäftigte in der direkten Pflege und Betreuung erhalten den höchsten Bonus in Höhe von bis zu 550 Euro (gestaffelt nach Nähe zur Versorgung, Qualifikation, Umfang der wöchentlichen Arbeitszeit). Bis zu 370 Euro bekommen andere Beschäftigte, die in oder für eine zugelassene Pflegeeinrichtung in der Altenpflege tätig sind und die mindestens 25 Prozent ihrer Arbeitszeit gemeinsam mit Pflegebedürftigen tagesstrukturierend, aktivierend, betreuend oder pflegend tätig sind.
  • Auch Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Helferinnen und Helfer im freiwilligen sozialen Jahr und Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Servicegesellschaften, die in der Alten- bzw. Langzeitpflege tätig sind, erhalten einen Bonus.

Das Gesetz tritt voraussichtlich Ende Juni 2022 in Kraft.

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1. Aachener Stadtquiz startet am heutigen Donnerstag 31. März

Aachen – Neues Stadtquiz im Rahmen der Gutscheinaktion zur Belebung des Aachener Einzelhandels und der Gastronomie. Pro Woche gibt es einen 100-Euro-Gutschein von „Schenk Lokal“ zu gewinnen. Einlösen kann man die Gutscheine bis Ende 2025 bei mehr als 160 Aachener Unternehmen. Eine Einlösung in mehreren Teilbeträgen ist möglich.

„Schenk Lokal“ startet heute das 1. Aachener Stadtquiz: Sechs Wochen lang haben Interessierte die Möglichkeit, einmal in der Woche an dem Quiz teilzunehmen und einen „Schenk Lokal“-Gutschein im Wert von 100 Euro zu gewinnen. Um in den Lostopf zu gelangen und eine Chance auf den Gewinn zu haben, müssen mindestens sechs von zehn Fragen richtig beantwortet sowie Name und Mail-Adresse angegeben werden. Für jede Frage gibt es drei Antwortmöglichkeiten, aus denen die Richtige gewählt werden muss. Die Hälfte der Fragen wechselt jede Woche, so dass eine Teilnahme spannend bleibt. Am Ende der jeweiligen Woche – im Laufe des Donnerstags – wird eine/ein Gewinner*in per Mail von „Schenk Lokal“ informiert und erhält den digitalen Gutschein. Das Quiz ist online erreichbar unter: https://www.schenk-lokal.de/stadt-aachen/.

Die Gutscheine werden von der Stadt bereitgestellt

Das Stadtquiz ist eine neue Aktion gemeinsam mit „Schenk Lokal“ und knüpft an die Gutscheinsubventionierung an, die bereits seit dem 1. Advent letzten Jahres läuft. Die Gutscheine werden von der Stadt Aachen bereitgestellt. Ziel dieser Aktion: Die Angebotspalette digitaler Berührungspunkte mit der Innenstadt ausbauen und Anreize für den lokalen Einzelhandel und die Gastronomie schaffen sowie diese auch weiterhin stärken. „Ich bin mir sicher, dass wir auf diese spielerische Art und Weise die Lust am Entdecken unserer Stadt und des ansässigen Einzelhandels sowie der Gastronomie wecken und somit zu einem Besuch in der Stadt einladen können“, erklärt Herbert Kuck, der Einzelhandelsexperte der städtischen Wirtschaftsförderung.

Über die Gutscheinaktion

Seit dem 28. November 2021 subventioniert die Stadt Aachen den „Schenk Lokal“-Gutschein mit einem Rabatt von 20 Prozent pro Gutschein, jedoch ist der subventionierte Betrag auf maximal 20 Euro pro Gutschein begrenzt. Dieser ist sowohl bei einigen an „Schenk Lokal“ teilnehmenden Betrieben als auch beim aachen tourist service e.V. käuflich zu erwerben. Zudem können die Gutscheine über einen Onlineshop gekauft werden (www.schenk-lokal.de/stadt-aachen). Die Aktion wird voraussichtlich noch bis Ostern, 16. April, laufen. Die Einlösung der Gutscheine ist jedoch bis zum 31.Dezmeber 2025 möglich.

Das umfassende Maßnahmenpaket zur Unterstützung des lokalen Einzelhandels, der Gastronomie und des Handwerks, das der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa der Stadt – dank durch die Politik bereitgestellter Mittel umsetzt – wird von den Unternehmen sowie von den Bürger*innen sehr gut angenommen. Inzwischen sind mehr als 160 Akzeptanzstellen für „Schenk Lokal“-Gutscheine in Aachen etabliert. Diese nehmen direkt und automatisch an der Aktion teil.

Weitere interessierte Einzelhändler*innen und Gastronom*innen aus Aachen haben die Möglichkeit sich bei „Schenk Lokal“ anzumelden, um ebenfalls von der Gutscheinaktion profitieren zu können. Betriebe mit maximal fünf Mitarbeiter*innen (Teil- und Vollzeit) nehmen kostenfrei an „Schenk Lokal“ teil. Das Anmeldeformular ist unter www.schenk-lokal.de/stadt-aachen/anmeldung/ abrufbar.

In den vergangenen Monaten sind bereits Gutscheine im Gegenwert von etwa 690.000 Euro durch die Aktion verkauft worden. Ebenso konnte die Anzahl der teilnehmenden Unternehmen, also der Akzeptanzstellen, in denen die Gutscheine eingelöst werden können, seit Beginn der Aktion um etwa 90 Prozent gesteigert werden.

 

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Eifeler HRT-Team startet in Imola in die neue Saison der GT World Challenge Europe

Meuspath/Nürburgring – Am Wochenende beginnt für das Eifeler Haupt Racing Team die neue Saison in der GT World Challenge Europe. Auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari im italienischen Imola steigt das erste von insgesamt fünf Events im Endurance Cup der Rennserie. HRT wird mit drei Mercedes-AMG GT3 alle Langstreckenrennen absolvieren.

Insgesamt 52 Fahrzeuge haben für den Saisonauftakt in Imola gemeldet. Die HRT-Fahrzeuge mit der #4, das im Komplett-Design von Teampartner PAUL an den Start geht, und der #777 – in den Farben von Al Manar Financial Investments – treten im Silver Cup an. Das Schwesterfahrzeug von nu concept mit der Startnummer fünf stellt sich der Herausforderung im neu geschaffenen Gold Cup der Serie.

Im Rahmen des Endurance Cups startet auch die Fanatec Esports GT Pro Series in ihre neue Saison: Jedes im Silver Cup gemeldete Fahrzeug stellt einen Fahrer ab, der am Rennwochenende ins virtuelle Cockpit steigt und in einem 60-Minuten-Rennen antritt. Die drei top-platzierten Teilnehmer erhalten Punkte, die in die reale Silver-Cup-Wertung einfließen. HRT wird mit seinen virtuellen GT3s #4 und #777 in der Fanatec Esports GT Pro Series an den Start gehen.

Nach dem 3-Stunden-Rennen auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari stehen im Endurance Cup der GT World Challenge Europe vier weitere Langstreckenrennen im Kalender: auf dem Circuit Paul Ricard in Frankreich (3.-5. Juni), auf dem Hockenheimring (2.-4. September) und auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya (30. September – 2. Oktober); Saisonhighlight sind die legendären 24 Stunden von Spa-Franchorchamps vom 28. bis 31. Juli.

Sean Paul Breslin, Teamchef Haupt Racing Team:
„Am vergangenen Wochenende haben wir die neue Saison auf dem Nürburgring eingeläutet, nun reist das Team zum ersten Lauf der GT World Challenge Europe nach Imola. Alle drei Fahrzeuge perfekt auf das Rennen vorzubereiten, war eine große Herausforderung. Doch jetzt ist unser gesamtes Team bereit für den Saisonauftakt in dieser aufregenden Rennserie.“

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Schnelles Internet für Mayener Stadtteile Alzheim und Hausen

Mayen/Alzheim/Hausen – Anwohnerinnen und Anwohner erhalten in Teilen von Alzheim und Hausen einen kostenlosen Glasfaserhausanschluss. Westenergie Breitband bietet schnelles Internet von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Die Westenergie Breitband GmbH hat in mehreren Straßenzügen der Stadtteile Alzheim und Hausen von Mayen Wohngebäude leerrohrseitig für eine Umstellung auf einen direkten Glasfaserhausanschluss vorbereitet. Damit besteht für die Bürgerinnen und Bürger bereits heute die Möglichkeit, von einem kostenlosen Glasfaserhausanschluss und einer schnellen Internetverbindung zu profitieren. Das Angebot gilt für Anwohnerinnen und Anwohner folgender Straßen:

Alzheim – Auf dem Hügel, Conder Straße, Freier Platz, Im Aller, Im Hostert, Mayener Straße, Monrealer Straße und Obere Kond.

Hausen – Am Mosellaplatz, Betzinger Weg, Dorfstraße, Hausener Landstraße, Im Wingert, Kottenheimer Straße, Obere Grabenstraße, Richard-Labonte-Straße, Sankt-Silvester-Straße, Trimbser Weg, Bahnhofstraße, Betzinger Weg, Im Nettetal, Industriestraße, Trimbser Weg und Untere Grabenstraße.

Der Glasfaserhausanschluss kann für interessierte Haushalte in modernster Technik innerhalb kürzester Zeit direkt bis ins Gebäude verlegt werden. Die Hausanschlüsse stellen eine hochwertige und zukunftssichere Form der Internetanbindung dar und bieten Übertragungsraten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Auf Grund einer aktuellen Vermarktungsoffensive erhalten die Haushalte den Glasfaserhausanschluss kostenfrei. Voraussetzung dafür ist der Abschluss eines zweijährigen Produktvertrages mit E.ON-Highspeed.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können im Internet unter www.eon-highspeed.com über Eingabe ihrer Adresse die Verfügbarkeit eines Glasfaserhausanschlusses für ihr Gebäude abfragen und einen E.ON-Highspeed-Vertrag online abschließen. Zudem bietet der Westenergie Vertriebspartner DVH unter der Rufnummer 02632 93-2092 eine persönliche und individuelle Beratung mit Terminvereinbarung an.

Allgemeine Auskünfte über Produkte und Services gibt es auch im Internet unter www.eon-highspeed.com oder über die kostenlose Info-Hotline 0800 9900066.

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Sepp-Herberger-Awards – Ein Fest fürs Ehrenamt und ein Preis für den FVR

Region/Koblenz/Berlin – „Wir haben in allen Spielklassen zum Spenden für die geflüchteten Menschen aus der Ukraine aufgerufen, und überall im Land laden Vereine die Kinder aus der Ukraine zum Kicken ein“, sagte Bernd Neuendorf am Montagabend auf der Bühne der Sepp-Herberger-Awards in Berlin. „Der Fußball hat sich auf den Weg gemacht, bei dieser Aufgabe mitanzupacken.“ Der DFB-Präsident war am Nachmittag mit dem ICE am Berliner Hauptbahnhof angekommen und erlebte dort hautnah, wie geflüchtete Menschen ziellos aus Zügen kletterten, empfangen wurden und erste Anlaufpunkte fanden. „Dieses Engagement zu erleben, war bedrückend und ergreifend zugleich“, berichtete Neuendorf.

Das Ehrenamt war auch der Grund für Neuendorfs Zugfahrt nach Berlin. In die Hauptstadtrepräsentanz der Telekom, dort wo an Wahlsonntagen sonst Trends, Hochrechnungen und Sieger präsentiert werden, hatte die DFB-Stiftung Sepp Herberger eingeladen. Nur waren die Sieger diesmal kluge Amateurklubs – und neben der Franz Beckenbauer-Stiftung auch der Fußballverband Rheinland.

Auf den Tag genau vor 125 Jahren war auf dem Waldhof in Mannheim Sepp Herberger geboren worden. Um den Geburtstag des „Chefs“, wie ihn seine Spieler nannten, angemessen zu feiern, verlieh Deutschlands älteste Fußballstiftung die Sepp-Herberger-Awards. Und passend zu Herbergers 125. Geburtstag wurden 125.000 Euro Preisgeld an die Siegervereine und -organisationen in den Kategorien „Schule und Verein“, „Resozialisierung“, „Sozialwerk/Horst Eckel-Preis“, „Fußball Digital“, „Handicapfußball“ und „Fußball-Stiftung“ ausgezahlt.

Dabei ging der Sonderpreis „Schule und Verein“ ins Rheinland – genauer: an den Fußballverband Rheinland. Damit wird die Begeisterung für ein Projekt honoriert, das der FVR Ende des Jahres 2011 auf den Weg gebracht hat und das seit Beginn des Schuljahrs 2012/13 läuft: In 106 Ganztagsschulen des Rheinlandes starteten, zusätzlich zu bereits bestehenden Sportangeboten, insgesamt 119 Fußball-Arbeitsgemeinschaften. Dabei wurde alles Organisatorische über den FVR abgewickelt, der zudem die AG-Leiter stellte und ihre Einsätze koordinierte.

Daran hat sich – nun, mehr als zehn Jahre später – nichts geändert. Die Zahlen sind trotz Corona-Pandemie in allen Bereichen weiterhin auf einem hohen, gleichbleibenden Niveau. So konnten mittlerweile insgesamt bemerkenswerte 2013 Vereinsbeitritte von Kindern und Jugendlichen auf das Projekt zurückgeführt werden. Seit zehn Jahren sind durchschnittlich 165 AG-Leiterinnen und AG-Leiter im Namen des FVR in den Schulen im Einsatz und leisten hervorragende Arbeit.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung für unser bundesweit nach wie vor einzigartiges Projekt“, sagt FVR-Vizepräsident Udo Blaeser, der den Verband in Berlin vertrat. „Es ist ein Preis für alle am Projekt ‚Fußball macht Schule‘ beteiligten Menschen, ein Dankeschön und eine Anerkennung für zehn Jahre und mehr als 100.000 AG-Stunden erfolgreicher Arbeit in Haupt- und Ehrenamt. Die Kinder und Jugendlichen, unsere Vereine und die beteiligten Schulen profitierten und profitieren noch immer davon. Ein Dank geht auch an unsere AG-Leiter, die mit Engagement und Freude verlässlich den Fußball in die Schulen gebracht haben.“

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Neue Homepage des Demenz-Netzwerks im Eifelkreis Bitburg-Prüm ab sofort online

Bitburg – Mit der neuen Homepage möchte das Demenznetzwerk in kompakter Form die wichtigsten Informationen zur Thematik vermitteln und Ideen und Anregungen geben, um Menschen mit Demenz unbefangen zu begegnen. Unter der Adresse https://demenznetzwerk.bitburg-pruem.de/ präsentiert sich die Homepage des Demenznetzwerks Eifelkreis in neuem Design und mit überarbeiteten Inhalten.

Durch die veränderte Struktur erhält man ohne großen Suchaufwand einen schnellen Überblick zu den einzelnen Themen. Neben kurzen Informationen zum Krankheitsbild gibt es auch hilfreiche Tipps zur Gestaltung des Alltags mit Menschen mit Demenz.

Unter „Aktuelles“ wird über Neuigkeiten, Projekte und Veranstaltungen informiert.

Die Rubrik „Hilfe vor Ort“ gibt einen Überblick über Beratungs- und Entlastungsangebote im Eifelkreis, ebenso findet man dort die Ansprechpartner und Anbieter-Adressen der Pflege- und Betreuungseinrichtungen.

Miteinander leben. Verbundenheit schaffen für Menschen mit Demenz.

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Umfrage: Probleme im ÖPNV identifizieren – Bürger-Beteiligung und Bürgerumfrage zur aktuellen Situation

Mendig – Die aktuellen Probleme seit Umstellung und Ausweitung des ÖPNV-Konzeptes im Landkreis Mayen-Koblenz sind allseits bekannt und nahezu für jeden ersichtlich. Nach den Startschwierigkeiten möchte der Kreis nunmehr den Blick nach vorne richten und Nachbesserungen insbesondere hinsichtlich einzelner Linienverbindungen abfragen und dem Träger des ÖPNV zeitnah mitteilen. Um die Bürgerinnen und Bürger in diesen Prozess einzubinden und verbandsgemeindeweit einen verbesserten Mobilitätsmix zu erreichen, besteht bis zum 17. April 2022 die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung.

„Ziel ist es, den öffentlichen Nahverkehr gerade angesichts der aktuellen Benzinpreisentwicklung attraktiv und bürgerorientiert zu gestalten. Aufgrund der Kleinteiligkeit der vielen verschiedenen Busverbindungen lässt sich durch diese aktive Beteiligungsform der Bevölkerung ein besseres Bild zur aktuellen Situation gewinnen. Daher sind wir bestrebt, die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger in das weitere Handeln einzubeziehen bzw. die Erfahrungen aus der Bevölkerung gebündelt an die zuständigen Stellen weiterzugeben. Durch die Umfrage erhoffen wir uns wichtige Erkenntnisse für einen reibungslos funktionierenden ÖPNV in unserer Verbandsgemeinde“, so Bürgermeister Jörg Lempertz.

Im Rahmen der Online-Beteiligung soll die Bürgerschaft unter anderem zur Zuverlässigkeit des ÖPNV oder vorhandenen, fehlenden bzw. schlechten Verbindungen gehört werden. Diese Beteiligung bietet die einmalige Chance und Gelegenheit, hinsichtlich der bestehenden Langzeitverträge zwischen Kreis und dem Kooperationspartner Transdev nachzusteuern. Es sollen insbesondere Mängel analysiert und nachhaltige Ziele für die weitere Zusammenarbeit definiert werden. Die Ergebnisse leitet die Verbandsgemeindeverwaltung anonymisiert an den Landkreis zur Prüfung der Umsetzung weiter.

Die Umfrage kann über folgenden Weblink aufgerufen werden: www.mendig.de/umfrage. Dort besteht die Möglichkeit, auf aktuelle oder zurückliegende Probleme im Bereich der Busbeförderung in der Verbandsgemeinde Mendig hinzuweisen und etwaige Änderungswünsche an dem bestehenden Gesamtkonzept mitzuteilen. Eine Umfrageteilnahme ist bis einschließlich zum 17. April 2022 möglich.