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Cooper E-Bikes aus der Eifel – Firma TechniBike präsentiert E-Bikes so leicht wie eine Feder

Daun, 30.07.2020 – Das Fahrrad erlebt durch den Boom der E-Bikes derzeit eine beeindruckende Renaissance – auch in der Eifel-Mosel-Region. Deutlich mehr Radfahrer als noch vor zehn Jahren rollen auf unseren Straßen und den ausgewiesenen Fahrradwegen in der Eifel-Mosel-Region. So hat sich die Zahl der Radfahrer in vielen deutschen Regionen in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt, wobei der Trend zum Fahren mit elektrischem Antrieb ganz klar zum E-Bike geht.

Und das obwohl E-Bikes aufgrund der elektrischen Motoren und Akkus wesentlich schwerer sind als ein herkömmliches Fahrrad ohne Motor und ohne Akku. Die meisten E-Bikes wiegen zwischen 20 und 25 Kilogramm. Die Reduzierung des Gewichts ist eines der Hauptanliegen bei Entwicklung neuer E-Bike Modelle. Jeder, der schon einmal ein 25 kg schweres Rad eine Treppe hochgetragen hat, kennt den Grund.

Dass es auch wesentlich leichter geht, beweist die in der Vulkaneifel-Kreisstadt Daun ansässige Firma TechniBike GmbH mit dem Cooper Bike, einem urbanen E-Bike, das weniger als 13,8 Kilogramm auf die Waage bringt. Das sind satte 6 Kilogramm leichter als das Durchschnittsgewicht der meisten E-Bikes.

Auf den ersten Blick nicht als E-Bike zu erkennen, Cooper E-Disc. Foto: TechniBike

Die TechniBike GmbH präsentiert mit dem „Cooper E“ und dem „Cooper E Disc“ bildschöne E-Bikes mit automobiler Historie und edler Optik aus dem Hause Cooper – John Cooper, dem Erfinder des MINI.

In Kooperation mit dem Unternehmen TechniBike wurden die ersten Cooper E-Bikes, das „Cooper E“ und das“ Cooper E Disc“ auf den Markt gebracht. Mit den neuen Cooper E Bikes fällt man auf – durch Understatement – stylisch, elegant und auf das Wesentliche reduziert. Das „Cooper E“ ist das perfekte Pendler- und Stadtrad und auf den ersten Blick nicht als E-Bike zu erkennen. Das „Cooper E Disc“ ist mit hydraulischen Scheibenbremsen und einem wartungsfreien Carbon-Riemenantrieb ausgestattet und daher besonders etwas für technisch innovative Fahrer.

Edle Optik aus der Eifel – Mit den neuen Cooper E-Bikes fällt man auf – durch Understatement. Foto: TechniBike

Bei den Cooper E-Bikes wird optisch wie technisch auf Minimalismus gesetzt. Auf wartungsanfällige Schaltung wird ebenso verzichtet wie auf ein Display oder gar ein Bedienelement für den Antrieb. Mit einem Gesamtgewicht von weniger als 13,8 kg und einem vollintegrierten Hinterradnabenmotor mit Rekuperation, so dass der Akku während der Fahrt geladen werden kann, sind sie hightech pur. Die superleichten Cooper E-Bikes brauchen auch selten eine Steckdose und bieten dieselbe ‚KERS‘-Technologie (Bremsenergierückgewinnung), die in der Formel 1 eingesetzt wird. Zudem kann das System über App individuell konfiguriert werden.

Wir haben das „Federgewicht“ im Alltag getestet. Das Fahren mit dem Cooper E-Bike macht eine Menge Freude. Die Möglichkeit, den Akku unterwegs selbst aufladen zu können, lädt sogar hin und wieder zum Spielen ein und macht das Fahren irgendwie kurzweilig. Wir fanden es jedenfalls super.

Die Cooper E-Bikes gibt es in vier einzigartigen Farben: Matt Black, Deep Gloss Blue, Matt Brilliant White und Matt Dark Cocoa, sowie als Variante mit Kettenantrieb und Felgenbremse für 2.499 € und als Variante „Disc“ mit Carbon-Riemenantrieb und hydraulischen Scheibenbremsen für 2.799 €. Die Scheibenbremsen bringen das Rad unabhängig vom Wetter immer gleich sicher zum Stehen und der Riemenantrieb ist nicht nur herrlich leise, sondern auch das lästige Nachschmieren der Kette entfällt. Gerade denjenigen, die auch gerne mal bei schlechtem Wetter unterwegs sind, sei das neue Cooper E Disc also wärmstens ans Herz gelegt.

Die TechniBike GmbH ist exklusiver Rechteinhaber für Entwicklung, Herstellung und den weltweiten Vertrieb dieser Cooper E-Bikes. Weitere Infos finden Sie unter www.techniBike.de

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Kreisverwaltung Mayen-Koblenz unterstützt den regionalen Arbeitsmarkt

Kreis MYK, 30.07.2020 – Gut 30 junge Menschen haben in diesen Tagen ein Wechselbad der Gefühle im Kreishaus erlebt: Während 14 Absolventen freudestrahlend ihre Ernennungsurkunden und Abschlusszeugnisse entgegennahmen, blicken 17 neue Anwärter erwartungsvoll auf ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz. Für beide Gruppen beginnt nun ein wichtiger neuer Schritt im Berufsleben.

Landrat Dr. Alexander Saftig begrüßte 17 neue Nachwuchskräfte bei der Kreisverwaltung. Foto: Kreisverwaltung/Morcinek

„Die Ausbildung junger Menschen ist uns sehr wichtig. Denn: Wir haben als öffentlicher Arbeitgeber nicht nur den Auftrag zur Ausbildung, wir brauchen auch gut ausgebildete Nachwuchskräfte“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig bei der Ernennung der sechs Absolventen im zweiten Einstiegsamt und acht Absolventen im dritten Einstiegsamt zu Kreis-sekretären und Kreisinspektoren auf Probe. „Wir sind glücklich, dass die Absolventen ihren beruflichen Lebensweg alle weiter mit uns in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz gehen wollen“, betonte Büroleiterin Petra Kretzschmann.

Die Absolventen für das dritte Einstiegsamt sind Linda Flach, Verena Georg, Peter Hartmann, Anna-Lena Lohn, Maurice Necknig, Lina Oberkirch, Julia Schmidt und Verena Schwab. Die Ausbildung für das zweite Einstiegsamt absolvierten Martin Derksen, Kristina Köbbing, Beniamino Lanza, Lucas Rademacher, Leonie Thyes und Elena Trein.

Bei der Begrüßung der neuen Nachwuchskräfte zeigte der Landrat den zehn Beamtenanwärtern im dritten Einstiegsamt und sieben Beamtenanwärtern im zweiten Einstiegsamt deutlich auf, wie wichtig eine leistungsstarke Verwaltung ist, um die Serviceaufgaben gut organisieren zu können.

Franziska Becker, Julia Brück, Amin Driouche, Nikola Hardt, Joshua Heip, Anna Liesen-feld, Peter Nilles, Mark Ramaj, Jan Retzmann, Theresa Schneider und Niklas Weber durchlaufen im dritten Einstiegsamt ein dreijähriges Duales Studium und werden dieses mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts abschließen. Jan Klapperich, Kathrin Mahrla, Eileen Paape, Nikollë Ramaj, Melisa Redzic, Nina Rosenbaum und Anne Thelen stellen sich der zweijährigen Ausbildung im zweiten Einstiegsamt zum Verwaltungswirt. Das nun bevorstehende Duale Studium und die Ausbildung gliedern sich in theoretische Abschnitte an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, bei denen den Anwärtern ein fundiertes Wissen für die Praxis vermittelt wird, sowie den praktischen Einsatz im Kreishaus und Gastpraktika an anderen Behörden.

Jetzt für 2021 bewerben: Die Bewerbungs-frist für den Ausbildungs- bzw. Studienbeginn am 1. Juli 2021 endet am 31. August 2020. Alle Infos zur Ausbildung bei der Kreisverwaltung unter www.kvmyk.de/ausbildung oder beim Ausbildungsbeauftragten Peter Klöckner, Telefon 0261/108-226, E-Mail: peter.kloeckner@kvmyk.de.

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Dauner Unternehmen TechniSat startet Maskenproduktion

Daun, 28.07.2020 – Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben gezeigt, dass es immer wichtiger wird, unabhängiger von Importen zu agieren, wenn es um Produkte für die allgemeine Grundversorgung geht. Und der Mund-Nasen-Schutz wird auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen die Verbreitung von Virenkrankheiten sein. Aufgrund dieser neuen Erkenntnis und ihren Anforderungen, hat sich das Dauner Unternehmen TechniSat dazu entschlossen, Gesichtsmasken in Deutschland zu produzieren.

Produktion in Schöneck gestartet

Seit dem 20. Juli läuft die Maskenproduktion in Schöneck auf Hochtouren.

Seit dem 20. Juli laufen die Maschinen am Standort in Schöneck/Vogtland (Sachsen) auf Hochtouren. Produziert werden zum einen Alltagsmasken für den nächsten Einkauf oder Ausflug. Die TECHNIMASK 200 besteht aus weichem Vliesmaterial und ist im Alltag angenehm zu tragen. Aber auch Modelle, die für Infektionsschutzwecke geeignet sind, laufen in Schöneck vom Band, wie zum Beispiel die TECHNIMASK 2000 CPA. Sie entspricht den Anforderungen des „Prüfgrundsatzes für Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atemschutzmasken (CPA)“ und dient auch dem Eigenschutz. Zum späteren Zeitpunkt kommt noch die TECHNIMASK 2000 dazu, die für medizinisches und pflegendes Personal und für Operationssäle geeignet ist.

Maschinen und Vlies „Made in Germany“

Seit 1992 setzt TechniSat auf das Knowhow und die Flexibilität der Mitarbeiter im sächsischen Vogtland. In dem TechniSat Werk wurden zunächst Sat-Kabelkanal-Umsetzer produziert. Heute laufen hochwertige Geräte der Unterhaltungselektronik und Gesichtsmasken vom Band.

Bei der Produktion der Masken „Made in Germany“ im sächsischen Schöneck setzt TechniSat auf einen Maschinenpark, der ebenfalls in Deutschland gefertigt wurde. Auch bei dem Vlies vertraut TechniSat auf die Qualität der heimischen Herstellung. Das sogenannte Meltblown-Vlies ist essenziell für die Filterung allerhand Schadstoffe aus der Luft und soll hohen Qualitätsstandards entsprechen. Hier setzt TechniSat daher auf das Meltblown-Vlies, das bei TechniForm, einem Unternehmen der Techniropa Holding GmbH, in Nerdlen hergestellt wird. Ideale Voraussetzungen für die Produktion qualitativ hochwertiger Masken.

Strenge Qualitätstests und hohe Hygienestandards

Die Produktion der Gesichtsmasken erfolgt unter strengen Hygienestandards.

Die Produktion der Masken erfolgt unter der permanenten Einhaltung hoher Hygienestandards. Je nach Typ durchlaufen die Masken zudem regelmäßig strenge Qualitätstests. Kriterien wie Atemwiderstand, Filterfähigkeit und Passform werden, je nach Modell, immer wieder von einer speziellen Testmaschine kontrolliert.

Flexibler Produktionsstandort


Steffen Gierth ist seit 1992 bei der TechniSat Vogtland GmbH angestellt. Seit dem 1. September 2013 ist er Geschäftsführer des Produktionsstandortes in Schöneck. Darüber hinaus verantwortet er als Geschäftsführer auch die TechniSat Werke in Staßfurt und Oborniki (Polen).

Seit dem 1. Juni 1992 erweist sich die TechniSat Vogtland GmbH als essenzieller Standort für die TechniSat Geräteproduktion. Im sächsischen Vogtland, genau dort, wo einst elektronische Orgeln für die Klingenthaler Harmonika Werke produziert wurden, werden heute hochwertige HDTV-Receiver, Mainboards für die TechniSat Smart-TVs, Multischalter, Einkabellösungen und Sat-Installationsprodukte gefertigt. Am 5. April 2017 lief in Schöneck das weltweit erste Digitalradio, das in Deutschland oder gar in Europa produziert wurde, vom Band. Dabei wurden neue Technologien, wie das Lasern des Gehäuses und vollautomatische Tests, eingeführt.

Mit der Maskenproduktion ist ein neuer Meilenstein in der Geschichte von TechniSat Vogtland erreicht. Dank der enormen Flexibilität dieses Produktionsstandortes kann TechniSat allen zukünftigen technologischen sowie gesellschaftlichen Entwicklungen und Anforderungen zuversichtlich entgegensehen.

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Bitburger Siegelhopfen – das grüne Gold aus der Südeifel

Holsthum, 28.07.2020 – Der Hopfen gilt als die Seele des Bieres. Denn seine natürlichen Bitterstoffe und ätherischen Öle sorgen für den typisch feinherben Biergeschmack. Aber auch die Haltbarkeit des Bieres und die Stabilität des Bierschaums werden vom Hopfen beeinflusst. Doch Hopfen ist nicht gleich Hopfen. So gibt es weltweit nur wenige Gegenden, in denen das grüne Gold gedeiht. Dazu zählt beispielsweise die Hallertau in Bayern.

Hopfenhof Dick in Holsthum

Aber auch in Holsthum bei Bitburg im Naturpark Südeifel – im einzigen Hopfengebiet von Rheinland-Pfalz – wächst qualitativ hochwertiger Hopfen. Der von dort stammende Siegelhopfen wird seit über 40 Jahren vom Hopfenbauern Andreas Dick gemeinsam mit seiner Familie angebaut. Er wird ausschließlich an die Bitburger Brauerei geliefert, die alle ihre Bitburger Biere mit diesem Siegelhopfen verfeinert. Für den aus Holsthum stammenden Hopfen gelten die gleichen höchsten Qualitätsanforderungen wie für den ebenfalls verwendeten Hopfen aus der Hallertau. Sowohl in der Hallertau als auch in Holsthum überzeugen sich die Hopfen-Experten der Bitburger Brauerei jeweils vor Ort von Güte und Qualität des jeweiligen Hopfen-Jahrgangs und sichern sich alljährlich nur die besten Qualitäten.

Hopfenbauer Andreas Dick (l.) und Bitburger Braumeister Ulrich Lübken bei einer Qualitätskontrolle des Bitburger Siegelhopfens, Foto: Hardy Welsch

Echter Siegelhopfen

Ein Wassergehalt von etwa 80 Prozent erfordert es, dass der Hopfen nach der Ernte zunächst heruntergetrocknet wird, bevor er nach vier bis fünf Tagen Lagerung abgesackt werden kann. Doch zum echten Siegelhopfen wird er erst, wenn ein amtlicher Siegelmeister ihn begutachtet und die abgefüllten Säcke „besiegelt“ hat.

Hopfen – eine besondere Pflanze

Hopfen zählt zur Familie der Hanfgewächse und will vor allen Dingen eines: hoch hinaus. So wird die einjährige Kletterpflanze bis zu acht Meter hoch. Eine Besonderheit der Pflanzengattung ist die Zweihäusigkeit, d. h. weibliche und männliche Blüten befinden sich auf voneinander getrennten Pflanzen. Nur die weiblichen Pflanzen werden zum Bierbrauen verwendet, denn nur sie bilden Dolden, die die charakteristischen Bitterstoffe entfalten.

Hopfenhof Dick erleben

In Holsthum bei Bitburg im Naturpark Südeifel – im einzigen Hopfengebiet von Rheinland-Pfalz – wächst der Bitburger Siegelhopfen, Foto: Magnus Winter

Übrigens: Die Hopfenbauer-Familie Dick bietet auf ihrem Hof regelmäßig Führungen, Seminare, Verkostungen und Erlebnistage für alle Interessierten an. Weitere Informationen rund um den Hopfenhof Dick gibt es im Internet unter www.hopfenbauer.de.

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Landrat Dr. Alexander Saftig: Die Zukunftsinitiative Eifel liegt mir besonders am Herzen

Kreis MYK, 27.07.2020 – Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 bündelt die Zukunftsinitiative Eifel (ZIE) grenzüberschreitend Initiativen und Institutionen zur nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftsraumes Eifel. Zur ZIE haben sich die rheinland-pfälzischen und nordrhein-westfälischen Landkreise in der Eifel zwischen Aachen, Trier und Koblenz sowie die deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens zusammengeschlossen.Wir möchten durch diesen Zusammenschluss die regionalen Kompetenzen der Wirtschaftsregion Eifel gemeinsam stärken, um somit erfolgreich im Wettbewerb der Regionen zu bestehen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig, der aktuell stellvertretender Vorsitzender der Zukunftsinitiative ist.

Die Zukunftsinitiative Eifel setzt einen bedeutenden Prozess zur Entwicklung der Standortmarke Eifel in Gang. Mit Hilfe einer bundesländerübergreifenden LEADER-Förderung wird dabei in den nächsten Jahren auf den Standort Eifel als interessantem Lebens- und Arbeitsraum hingewiesen. „Mit diesem Vorgehen ist die Eifel vielen anderen Regionen einen Schritt voraus“, sagt Saftig. Als positive Bespiele für einzelne Projekte oder Initiativen aus den letzten Jahren nennt der Mayen-Koblenzer Landrat die Entwicklung der Regionalmarke Eifel, des Holzcluster Eifel und des Technologieatlas. Das Aushängeschild sei aber nach wie vor der Tourismus, der durch die erfolgreiche Arbeit der Eifel Tourismus GmbH vorangebracht werde.

Neben diesen Projekten vergibt die Zukunftsinitiative seit 2009 den Eifel-Award.

Die Preisträger der Verleihung des Eifel-Awards 2019, Foto: Eifel Tourismus GmbH

Dabei werden Persönlichkeiten und Initiativen ausgezeichnet, die beispielhaft für die Attraktivität und das oft ehrenamtliche Engagement in der Eifel stehen. Aus dem Landkreis Mayen-Koblenz erhielt unter anderem die Schülerfirma „ Stiftebox „ der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim im Jahr 2014 einen Eifel-Award. Die Schülerfirma handelte mit Schulbedarf und wurde von den Schülern ehrenamtlich betrieben. Im Folgejahr gewann die Wacholderwacht Osteifel, deren Mitglieder sich ehrenamtlich um den Erhalt der Kulturlandschaft kümmern, den Wettbewerb unter dem Motto „ Naturschutz “. 2016 wurde aus Mayen-Koblenz Peter Nüesch mit dem Eifel-Award ausgezeichnet. Nüesch war von 2007 bis 2016 Intendant der Burgfestspiele Mayen, zu denen jährlich mehr als 30.000 Menschen pilgern.

„ Diese Beispiele aus MYK zeigen, wie vielfältig, lebendig und attraktiv die Eifel ist. Die Zukunftsinitiative Eifel ist die geeignete Institution, diese Attraktivität nach außen zu tragen somit auch mit für die Zukunft der Eifel zu sorgen“, macht Landrat Saftig die Bedeutung des Zusammenschlusses deutlich.

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Die Königsklasse des Motorsports kommt zurück an den Nürburgring

Nürburg, 24.07.2020 – Die Formel 1 kehrt noch dieses Jahr an den Nürburgring zurück. Vom 9. bis 11. Oktober trägt die Königsklasse des Motorsports den „Formula 1 Aramco Großer Preis der Eifel“ aus. In konstruktiven Gesprächen haben sich die Rennstrecke und der Serienpromoter auf eine gemeinsame Durchführung noch in diesem Jahr geeinigt. Die Rückkehr der Formel 1 ist nach sieben Jahren der Abwesenheit für den Nürburgring ein bedeutendes Ereignis. Die Organisatoren arbeiten darüber hinaus intensiv daran, dass eine begrenzte Anzahl von Zuschauern das Motorsport-Spektakel live vor Ort verfolgen kann.

„Natürlich sind wir voller Vorfreude auf das Event und auch ein wenig stolz darauf, dass wir die Formel 1 an den Nürburgring zurückholen konnten“, beschreibt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort die aktuelle Gefühlslage. Seit der letzten Austragung in der Eifel 2013, hatte es immer wieder Gespräche gegeben. Zuletzt hatten sich diese wieder intensiviert, wie Markfort bestätigt: „Die Möglichkeit einer Formel 1 am Nürburgring war in den letzten Wochen immer wahrscheinlicher geworden. In sehr partnerschaftlich geführten Gesprächen ist es uns nun gelungen, ein gemeinsames Konstrukt zu finden, mit dem beide Seiten sehr gut leben können. Uns war es immer wichtig, dass die Austragung auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist.“

Chase Carey, Vorsitzender und CEO der Formel 1 sagt: „Wir freuen uns, dass wir bei der Fertigstellung unserer Pläne für die Saison 2020 weiterhin große Fortschritte machen und freuen uns, den Nürburgring im überarbeiteten Kalender begrüßen zu dürfen. Wir möchten den Veranstaltern, den Teams und der FIA für ihre volle Unterstützung bei unseren Bemühungen danken, unseren Fans in dieser Saison spannende Rennen in einer beispiellosen Zeit zu bieten.“ Demnach laufen die Vorbereitungen auf die Austragung nun auf Hochtouren. Weitere Informationen werden nach und nach veröffentlicht.

Weitere Informationen gibt es unter www.nuerburgring.de

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Knapp Service GmbH feiert Spatenstich. Nächste Ansiedlung kommt in den Industriepark A61

KREIS MYK, 17.07.2020 – Mit der Ansiedlung der Knapp Service GmbH erhält der Industriepark A61 am Koblenzer Autobahnkreuz die nächste Ansiedlung. Mit einem offiziellen Spatenstich wurde der erste Schritt hin zum geplanten Gebäude gefeiert. Nach der Fertigstellung des Vorhabens sind über 80 Prozent der verfügbaren Flächen des Industrieparks mit Betrieben besetzt und nur noch vier Grundstücke in einer Größenordnung von 3.000 bis 45.000 m² stehen zur Verfügung.

Die Firma Knapp steht für 40-jährige Erfahrungskompetenz im Bereich der Einrüstung und Instandsetzung von Fahrzeugen, Kabinen und Baugruppen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Einbausätzen und Kabelbäumen sowie die Serieninstandsetzung von elektrischen, hydraulischen, mechanischen und pneumatischen Baugruppen. Das rund 20.700 m² große Grundstück bietet Platz für die Expansions-pläne des Unternehmens, das damit seinen Standort von Koblenz-Kesselheim in den Industriepark A61 verlagert.

„Der Industriepark ist ein wirklich gelungenes Beispiel für regionale Kooperation. Die Grundstücksvermittlung ist wieder einmal ein tolles Beispiel für diese enge Zusammenarbeit und letzten Endes auch für die hervorragende Standortqualität am Autobahnkreuz Koblenz“, betonte Landrat Dr. Alexander Saftig, der die Knapp Service GmbH zum neuen Standort beglückwünschte und dem Unternehmen eine positive Entwicklung am neuen Standort wünschte.

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Kleinster Schrittmacher der Welt im St. Elisabeth Krankenhaus implantiert. Mayener Krankenhaus bietet bei Bedarf sondenlose Herzschrittmacher – Therapie

Mayen, 17.07.2020 – Er ist gerade einmal so groß wie eine Antibiotikatablette und damit deutlich kleiner als ein herkömmlicher Schrittmacher. Die Rede ist vom kleinsten Herzschrittmacher der Welt, der sogenannten Kardiokapsel. Sie wurde im St. Elisabeth Mayen nun erstmals einem Patienten implantiert. „Ich freue mich, dass wir unser Leistungsspektrum um diese fortschrittliche Behandlung im Bereich der Herzschrittmachertherapie erweitert haben. Sie kommt bei Patienten zur Anwendung, die einen Einkammer-Schrittmacher benötigen – also nur die rechte Herzkammer stimuliert werden muss – aber aus medizinischen Gründen, beispielsweise anatomisch bedingt, kein herkömmlicher Schrittmacher eingesetzt werden kann“, erklärt Dr. Alae Bourakkadi, Chefarzt für Innere Medizin – Kardiologie, Palliativmedizin, Akutgeriatrie im St. Elisabeth Mayen.

Die sogenannte Kardiokapsel ist gerade einmal so groß wie eine Antibiotikatablette. Die kleinen Titanärmchen am Ende der Kapsel werden in der Herzwand verankert, wo die Kapsel direkt die elektrischen Impulse für die Herzaktivität abgibt. (Foto: Krankenhaus Mayen)

In einem etwa 45-minütigen Eingriff wird der winzige Herzschrittmacher mithilfe eines Katheters über die Leistenvene in die rechte Herzkammer transportiert. Dort ist sie mit kleinen Titanärmchen an der Herzwand befestigt und gibt direkt die elektrischen Impulse für die Herzaktivität ab – ungefähr die nächsten zehn Jahre, denn so lange ist die durchschnittliche Lebensdauer der Batterie. Geht diese zur Neige, kann eine weitere Kardiokapsel in der Herzkammer positioniert werden, während die alte deaktiviert im Herzen verbleibt.

Zu wissen, dass man auf einen Herzschrittmacher angewiesen ist, sorgt natürlich erst einmal für Verunsicherung, aber der 66-jährige Patient aus Mayen ist froh über den Fortschritt der Medizin und den hochmodernen Taktgeber seines Herzens: „Ich kann jetzt wieder mehr Leistung bringen, bin nicht mehr so müde und habe viel weniger Probleme mit Schwindel.“ Im Frühjahr wurde er von seinem Hausarzt in die Kardiologie des Mayener Krankenhauses geschickt, um seine Herzprobleme abklären zu lassen. „Das Vertrauen in die Ärzte war direkt da. Deswegen habe ich mich auch entschieden, mir die Kardiokapsel hier im St. Elisabeth einsetzen zu lassen und ich bin sehr zufrieden.“ 

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CLEMENS GmbH & Co. KG Technologies investiert am Standort Wittlich

Wittlich, 16.07.2020 – Mit dem Kauf eines 40.000 m² großen Grundstückes in Wittlich-Wengerohr startet der Maschinenbauer CLEMENS Technologies seine Investition in die Zukunft.

„Für uns als Familie war es ein Anliegen, nach über 50 Jahren am Standort Wittlich, auch hier unsere Firmengeschichte fortzuschreiben und den Übergang in die dritte Generation einzuleiten.“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Clemens. Geplant ist ein Neubau mit 14.000 m² Produktionsfläche und 3.000 m² Verwaltungsgebäude in zwei Bauabschnitten.

Zunächst wird die Fertigung mit 7000 m² errichtet und umziehen. Verwaltung, Montage und Versand verbleiben noch am bisherigen Standort. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes wird dann der Firmensitz von der Rudolf-Diesel-Straße komplett verlagert werden. Der Baubeginn ist geplant für Oktober 2020, der Umzug der Fertigung im Herbst 2021 und die Fertigstellung der kompletten Baumaßnahme im Jahr 2023.

Geplanter Baubeginn Oktober 2020  Foto: Clemens                                                   

„Dieser Neubau wird unsere Produktionsmöglichkeiten deutlich verbessern und unser Wachstum in der Zukunft sichern. Er ist ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland. Mit einem modernen Betrieb werden wir unsere 200 Arbeitsplätze sichern und ausbauen.“, so Bernd Clemens.

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Die LEPPER Stiftung verlegt ihren Sitz nach Daun und errichtet dort eine Junior Universität

Daun, 15.07.2020 – Grund der Sitzverlegung von Düsseldorf nach Daun ist unter anderem die Einbringung der gesamten Unternehmensanteile der Techniropa Holding GmbH, die Peter Lepper als alleiniger Gesellschafter der Holding an die LEPPER Stiftung übertragen wird. Der Unternehmenshauptsitz der Techniropa Holding, zu der u.a. auch die Firmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion gehören, befindet sich in Daun.

Vor dem Hintergrund der Sitzverlegung besuchten am 10.07.2020 der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) des Landes Rheinland-Pfalz, Thomas Linnertz, mit seinem Stiftungsteam bestehend aus Kurt Ensch und Stefanie Hübner sowie der Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Dr. Jan Glockauer, die Mitglieder des Vorstands und des Kuratoriums der LEPPER Stiftung in Daun.

„Die Zusammenarbeit mit der ADD als zuständige Stiftungsbehörde in Rheinland-Pfalz ist absolut großartig“, kommentiert Peter Lepper, Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung, die bisherige Zusammenarbeit. „Frau Hübner und Herr Ensch haben uns bei der Sitzverlegung in allen Belangen bestens unterstützt“. Dass die LEPPER Stiftung sich von der Bezirksregierung in Düsseldorf zuletzt unzureichend betreut gefühlt hat, daraus macht Peter Lepper keinen Hehl: „Die LEPPER Stiftung hatte im November 2019 eine banale Satzungsänderung bei der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. Mitte Dezember 2019 erhielten wir dann die Mitteilung, dass man im Jahre 2019 aus personellen Gründen keine Zeit mehr hätte, die Angelegenheit zu bearbeiten. Im Mai 2020 gab es immer noch keine Antwort. Wir haben dann die Reißleine gezogen und uns mit Herrn Dr. Jan Glockauer von der IHK Trier besprochen und sodann mit der für Daun zuständigen Stiftungsbehörde, der ADD“.

Die LEPPER Stiftung unterstützt wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit   

Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige unternehmensverbundene Stiftung, die sich der Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie der Gesundheit verschrieben hat. Die LEPPER Stiftung wurde 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Firmenanteile an den Unternehmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion errichtet.

Seit ihrer Gründung unterstützt die LEPPER Stiftung wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit.

Hierzu zählen unter anderem die Finanzierung eines Herzkatheterlabors sowie die Neuausstattung der Endoskopieabteilung am Maria-Hilf-Krankenhaus in Daun. Am Universitätsklinikum Essen finanziert die LEPPER Stiftung eine Stiftungsprofessur für die Forschung von Krebsentstehung und -behandlung und stellt dem dort befindlichen Institut für Zellforschung darüber hinaus jährlich einen hohen Betrag für die Anschaffung medizinischer Geräte zur Verfügung. Die Hochschule Düsseldorf (HSD) wird von der LEPPER Stiftung im Rahmen des Deutschlandstipendiums durch die Vergabe des LEPPER Stipendiums, welches jährlich an 30 HSD-Studentinnen und -Studenten vergeben wird, sowie bei der Einrichtung eines Zentrums für Digitalisierung unterstützt. Hinzu kommen die Förderung von Bildungswettbewerben wie z.B. dem „Bundeswettbewerb Mathematik“ sowie dem Programm „Future Skills“, etc.

Herzensangelegenheit Junior Uni Wuppertal

Die Wuppertaler Junior Uni ist eine Lehr- und Forschungseinrichtung für junge Menschen zwischen vier und zwanzig Jahren. Die Fachgebiete sind vielseitig, beispielsweise Chemie, Physik, Biologie, Nachhaltigkeit, Journalistik, Ökonomie, Medizin und Kunst. Gelehrt und geforscht wird ohne Notendruck und auf Augenhöhe zu den Studenten. Unter dem Motto „Kein Talent darf verloren gehen“ macht die Junior Uni junge Menschen stark für den Einstieg in Studium und Beruf. Die LEPPER Stiftung unterstützt die Junior Uni Wuppertal seit 2018 jährlich mit einem sechsstelligen Betrag.

Als die Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Doris G. Lepper, und der Kuratoriumsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Peter Lepper, die Junior Uni in Wuppertal im Jahr 2018 zum ersten Mal besuchten, waren sie von diesem bundesweit einmaligen Konzept begeistert und fassten bereits früh den Entschluss, eine solche Institution in Zusammenarbeit mit den Machern aus Wuppertal auch in Daun zu etablieren.

Daun bekommt eine Junior Universität

Nach dem Vorbild der Junior Uni Wuppertal soll eine ähnliche Lehr- und Forschungseinrichtung in Daun entstehen, welche die Grundlagen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Region positiv beeinflussen sowie die künftige Wettbewerbsfähigkeit stärken soll. Errichtet wird die Junior Uni auf dem rund 10.000 m² großen Gelände der ehemaligen Brotfabrik in Daun, welches vor rund zwei Jahren durch die Eifelion GmbH erworben wurde.

Die LEPPER Stiftung plant, das Gebäude der Junior Uni in Wuppertal auf dem ehemaligen Gelände der alten Brotfabrik nachzubauen. Hierzu laufen zurzeit Planungsgespräche mit den Architekten, die das Gebäude in Wuppertal entwarfen. Aufgrund der außergewöhnlichen Architektur und der zentralen Lage direkt an der Wupper ist das Gebäude der Junior Uni Wuppertal bereits zu einem Wahrzeichen Wuppertals geworden. Auf vier Ebenen mit insgesamt 2.000 Quadratmetern Fläche und 16 Fach- und Seminarräumen macht das Forschen und Experimentieren besonders viel Freude. (Foto: Eifel-Zeitung)

Über die LEPPER Stiftung

Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Daun, die im Januar 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Gesellschaftsanteile an den Firmen TPS TechniTube Röhrenwerke GmbH (Daun), Eifelion GmbH (Daun) und TechniSat Digital GmbH Daun errichtet wurde. In kürze wird auch der alleinige Gesellschafter der Techniropa Holding GmbH, Peter Lepper, seine Gesellschaftsanteile an die LEPPER Stiftung stiften.

Getreu dem Motto „GEMEINSAM ZUKUNFT STIFTEN“ möchte das Ehepaar Lepper mit der LEPPER Stiftung für künftige Generationen optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit diese die große Verantwortung für die positive Gestaltung der Zukunft besser übernehmen können.

Die LEPPER Stiftung erfüllt folgende gemeinnützige Satzungszwecke: Förderung der Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des öffentlichen Gesundheitswesens und -pflege.

Die LEPPER Stiftung wird vom Vorstand, dem Doris G. Lepper (Vorstandsvorsitzende) und Tyrone Winbush (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender) angehören, vertreten. Das Kuratorium der LEPPER Stiftung (Aufsichts- und Beratungsgremium) ist mit Peter Lepper (Vorsitzender des Kuratoriums), Dr. med. Heinz-Josef Weis (Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums) und Irene Roth (Mitglied des Kuratoriums) besetzt.

Weitere Informationen und eine Übersicht über die bisher realisierten Projekte in der Region finden Sie auf der Homepage der LEPPER Stiftung unter www.lepper-stiftung.de.