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Kunst & Kultur

Eröffnung der Kunstausstellung der Gruppe Rouge in der VR Bank RheinAhrEifel eG in Daun

Daun – Die VR Bank RheinAhrEifel eG freut sich, die Eröffnung der Kunstausstellung der Gruppe Rouge bekannt zu geben, welche am 6. Juni 2024, in der Kundenhalle der Filiale in Daun stattgefunden hat.

Die feierliche Eröffnung begann mit einer Begrüßung durch Thomas Klassmann, Direktor des Regionalmarktes Eifel der VR Bank RheinAhrEifel eG.  In seiner Ansprache betont er: „Wir freuen uns sehr, die Werke der Gruppe Rouge in unserer Filiale ausstellen zu dürfen. Diese Ausstellung ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Kunst und Gemeinschaft sich gegenseitig bereichern können. Es ist uns ein großes Anliegen, lokale Künstler zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu bieten, ihre beeindruckenden Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren.“ Anschließend führte Friedhelm Marder, Stadtbürgermeister von Daun, in die Ausstellung ein. Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung gestaltet Uli Nonn am Saxofon.

Die Künstler der „Gruppe Rouge“ schlossen sich im Sommer 1996 zusammen, nachdem sie an Malkursen bei verschiedenen Künstlern in der Region teilgenommen hatten. Seitdem treffen sie sich wöchentlich, um sich über neue Bilder und gemeinsame Aktivitäten auszutauschen. Die Werke umfassen Acryl-, Aquarell- und Mischtechnikbilder.

Seit 2005 betreibt die Gruppe eine Galerie in Daun, die sich seit 2012 am Laurentiusplatz befindet. Die Künstler Monika Bill, Kim Bill, Waltraud Mauer, Rolf Manderscheid, Paula Otten und Ilse Pottgießer freuen sich darauf, ihre neuesten Werke nun dem Publikum zu präsentieren.

Die Ausstellung ist vom 7. Juni bis zum 28. Juni 2024 während der Schalterzeiten der VR Bank in Daun zu besichtigen. Wir laden alle Kunstinteressierten herzlich ein, diese vielseitige und inspirierende Ausstellung zu besuchen.

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Wirtschaft

Menschlichkeit als Leitmotiv im Arbeitsalltag – Die Firma Joleka GmbH & Co. KG aus Kalenborn

Prüm/Kalenborn – Solidarität und Anerkennung bilden das Firmenfundament – Seit über achtzig Jahren schlägt das Herz der Joleka GmbH & Co. KG im Dorf Kalenborn in der Vulkaneifel. Dabei geht es um mehr als „nur“ um Fenster, Türen oder bei der Firmentochter Kalverkamp um Wintergärten und Sonnenschutz. Das von zwei jungen Chefs familiär geführte Unternehmen lebt vor, wie wichtig Wertschätzung nach innen und außen ist.

Fabian und Daniel Rieder sind junge Väter, sie haben die Joleka GmbH & Co. KG von ihrem Vater übernommen. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum sie die Bedürfnisse ihrer insgesamt rund siebzig Beschäftigten so gut verstehen, wenn es um Themen wie Work-Life-Balance, Gesundheit oder sichere Lebensplanung geht. Sie agieren nicht als distanzierte Vorgesetzte und denken nicht hierarchisch. Sondern Nähe, emotionale Intelligenz, Lebensfreude und Gemeinsinn sind nicht nur Privatsache; all das gehört für Daniel, den Technikchef, und Fabian, den kaufmännischen Leiter und Personaler, ebenso in den ganz normalen Alltag ihres Betriebs.

Anspruchsvolle Kunden, anspruchsvolle Fachkräfte

Die Lösungen, die Joleka den Kunden von Luxemburg bis Köln, von Koblenz bis Trier anbietet, sind energetisch nachhaltig, technisch ausgefeilt und anspruchsvoll. Zu einem solchen Niveau würde es nicht passen, firmenintern ganz anders zu handeln. Und so hat Wertschätzung für die Beschäftigten ganz konkrete Formen: Es gibt eine betriebliche Altersversorgung mit Eigenanteil zur Motivation, unbefristete Verträge als Vertrauensbasis, Arbeitsplatzsicherheit dank krisenresistenter Auftragslage, ergonomisch optimierte maschinelle Ausstattung und Gesundheitsangebote. Wer will, bekommt den Fitness-Studio-Beitrag bezahlt oder ein auch in der Freizeit nutzbares eBike.

Flexibilität für Familie und Beruf

Vor allem in den Sommermonaten sind die Auftragsbücher so gut gefüllt, dass für die Beschäftigten in der Schreinerei oder auf Montage besonders viel zu tun ist. Da wird mehr als nur „Dienst nach Vorschrift“ gebraucht. Das honorieren die Rieders – nicht nur mit guten Löhnen, sondern auch mit Hilfe von Arbeitszeitkonten, so dass eventuelle Überstunden bezahlt oder in Freizeit ausgeglichen werden. Die Fahrten zu den Baustellen und zurück werden gleichermaßen an alle betreffenden Monteure bezahlt – keine Selbstverständlichkeit im Handwerk. In der Verwaltung ist Home Office möglich. „Fairness geht vor“, bringt es Fabian Rieder auf den Punkt, „und wer sich hier einbringt, der soll dafür auch die Anerkennung erfahren.“

Interesse von Nachwuchskräften wecken

Der Standort, das Dorf Kalenborn-Scheuern, klingt zunächst nicht nach Weltoffenheit. Aber die Rieders wissen aus eigener Erfahrung: „Er ist ideal gelegen, viele Ballungsräume mit nur rund einer Stunde Fahrtzeit sind ringsum. Zugleich hat man hier alle Vorteile des Landlebens: günstiges Wohnen und Leben, viel Freiraum und Gelassenheit, eine faszinierende Natur mit Freizeitangeboten ringsum… Das motiviert junge Menschen.“ Mit spannenden Schreinerei-Erlebnistagen in Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas weckt Joleka früh den passenden handwerklichen Berufswunsch. Neue Kräfte gewinnt Joleka vor allem dank der Empfehlungen überzeugter eigener Mitarbeiter oder Azubis.

„Fachkräftesicherung ist auf dem Land stets eine besondere Herausforderung. Das ist auch in der Eifel nicht anders. Andernfalls könnten ansässige Unternehmen nicht wachsen und wären damit nicht mehr zukunftssicher. Umso wichtiger ist es als Unternehmen präsent zu sein und sich als attraktiver Arbeitgeber der Öffentlichkeit zu präsentieren. Hier ist das Netzwerk der Eifel Arbeitgebermarke sehr hilfreich.“

Fabian Rieder – Geschäftsführer

www.joleka.de

„Die Firma JOLEKA aus Kalenborn-Scheuern ist aus 3 Perspektiven ein Paradebeispiel: erstens für ein innovatives Eifeler Handwerksunternehmen, zweitens für ein stabiles Eifeler Familienunternehmen und drittens für einen attraktiven und familienfreundlichen EIFEL Arbeitgeber. Die Geschäftsführung setzt auf Teamarbeit, Transparenz und Kontinuität. Weiter so!“

Markus Pfeifer – Arbeitgebermarke EIFEL

www.beste-arbeitgeber-eifel.de

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News

80.000 Fans verwandeln den Nürburgring in eine stimmungsvolle Festival-Location

Nürburgring – Jubiläum 2025: Erfolgreiches Rock am Ring verkündet Slipknot als Headliner – Nürburgring meistert Vollgas-Spagat zwischen Mega-Events – 80.000 Fans, internationale und nationale Top-Acts auf drei Bühnen, unterstützt von drei Tagen Sonnenschein. Der Nürburgring verwandelte sich am vergangenen Wochenende wieder zur einzigartigen Festival-Location. Für das Nürburgring-Team war es das zweite Mega-Event an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden. Zwischen dem Zieleinlauf bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring und dem ersten Akkord bei Rock am Ring blieben lediglich vier Tage für den Umbau. Gemeinsam mit den Veranstaltern ADAC Nordrhein und DreamHaus schaffte der Nürburgring den Vollgas-Spagat. Und als großes Finale gab Rock am Ring bereits einen Ausblick auf 2025, wenn das 40-jährige Jubiläum des Festivals ansteht.

Mit Slipknot flimmerte am Sonntag auch schon der erste Headliner für 2025 über die Bildschirme der Utopia-Stage. Die US-amerikanischen Metal-Helden sind die erste Verkündung für das große Jubiläum, das vom 6. bis 8. Juni 2025 zum Rekordereignis in der Geschichte des Festivals werden soll. Insgesamt können sich die Besucher auf rund 100 Acts freuen – so viele wie nie zuvor. Eigens für die Jubiläumsausgabe wird es zudem eine vierte Bühne geben. Neue Campingkategorien wird es genauso geben wie zahlreiche weitere Neuerungen, die in den kommenden Monaten bekanntgegeben werden.

„Das Gelände bietet uns optimale Bedingungen“
Dementsprechend zufrieden und voller Vorfreude schauen die Festival-Verantwortlichen auf dieses und nächstes Jahr zugleich. „Die letzten Tage liefen wahnsinnig gut. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, der Aufbau und die Veranstaltung sind reibungslos verlaufen“, bestätigt Jana Posth, Festival Director Rock am Ring. Matt Schwarz, CEO DreamHaus und Veranstalter Rock am Ring fügt hinzu: „Das Gelände bietet uns optimale Bedingungen ein großartiges Festival auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns im nächsten Jahr das vierzigste Jubiläum von Rock am Ring am Nürburgring zu feiern und danken dem gesamten Team und dem besten Publikum der Welt.“

„Eine tolle Teamleistung und Nürburgring Vielfalt“
Ähnlich sieht es Nürburgring Geschäftsführer Ingo Böder: „Das war eine tolle Teamleistung. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen den Veranstaltern des 24h-Rennens und Rock am Ring sowie das unermüdliche Engagement der Nürburgring Mitarbeiter hat allen Besuchern ein tolles Erlebnis ermöglicht. Wir hatten an zwei Wochenenden in Folge quasi zwei Kleinstädte zu Gast. Da bin ich stolz auf alle Beteiligten, dass von der infrastrukturellen Versorgung bis zu den Geländeabnahmen alles reibungslos funktioniert hat.“

Geschäftsführer-Kollege Christian Stephani ergänzt: „Was mich für unsere Location besonders freut, ist, dass wir an zwei Wochenenden wieder die einzigartige Nürburgring-Vielfalt erleben konnten und völlig unterschiedliche Zielgruppen begrüßen durften. Das macht den Nürburgring so besonders. Wir sind Motorsport-Location, Festival-Standort sowie Heimat unterschiedlichster Sport-Veranstaltungen. Für Menschen, die den Nürburgring aus unterschiedlichen Perspektiven erleben – vom Tagesbesucher bis zum Business-Gast.“

Auch Rettungsdienst und Polizei zeigten sich zufrieden mit den vergangenen Festival-Tagen
Armin Link, Leiter des DRK-Rettungsdienst Nürburgring erklärte: „Wir haben rund 500 Rettungsdiensteinsätze, 4.000 mobile Versorgungen durch den Sanitätsdienst und einen Hubschrauber Einsatz verzeichnet. Insgesamt war die Lage ruhig.“ Gleiches konnte auch Nils Christ, Pressesprecher der Polizeidirektion Mayen berichten: „Eine friedliche Veranstaltung mit gut gelaunten Besucherinnen und Besuchern. Durchweg eine gute Stimmung an allen Tagen, bei denen es nur vereinzelt zu Problemen kam. Veranstaltungstypisch kam es lageorientiert zu Verkehrsmaßnahmen, aber grundsätzlich hat das Verkehrskonzept gegriffen und es kam kaum zu Staubildungen. Das Straftatenaufkommen liegt bisher auf einem niedrigen Niveau.“

Dementsprechend zuversichtlich schauen alle Beteiligten auf die Jubiläumsausgabe im nächsten Jahr. Der Vorverkauf für 40 Jahre Rock am Ring startet diesen Montag, den 10. Juni um 16:00 Uhr. Die Weekend Tickets bei Rock am Ring kosten in der ersten Preisstufe 179 Euro. Die Tickets werden unter rock-am-ring.com/tickets erhältlich sein.

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50 Jahre Anonyme Alkoholiker Düren-Jülich

Düren – Die Selbsthilfegruppe Anonyme Alkoholiker Düren-Jülich besteht seit 50 Jahren und hat diesen Meilenstein Ende Juni mit einer Jubiläumsfeier gewürdigt. Schirmherr Landrat Wolfgang Spelthahn richtete bei der Veranstaltung im Bürgerhaus Düren Ost Worte der Wertschätzung an alle Verantwortlichen, die dafür sorgen, dass die Selbsthilfegruppe seit so vielen Jahren besteht.

„Sie sind eine wichtige Stütze für jede und jeden einzelnen und die Gemeinschaft. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz, das Unterstützungsnetzwerk gegen die Sucht stetig zu erweitern und somit mehr betroffenen Menschen zu helfen“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn zu den rund 75 Anwesenden.

Vertreterinnen und Vertreter des LVR Düren, des Kreis-Gesundheitsamtes, des Paritätischen, von DROBS DN und auch von der Fachklinik Bad Tönisstein waren anwesend. Diese Einrichtungen arbeiten nämlich eng mit der Selbsthilfegruppe zusammen. Interessante Vorträge der Beteiligten ergänzten den Ablauf am Jubiläumstag. Die Organisatoren bedanken sich bei allen Menschen, die an diesem Jubiläum teilgenommen haben, dem Organisationsteam und allen Helferinnen und Helfern, die diesen Tag ermöglicht haben.

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Sechs Kur-Wanderwege rund um Bad Neuenahr nach der Flut wieder begehbar

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Neue provisorische Beschilderung installiert – Die Medizinischen Kurwanderwege laden nach der Flut wieder zum Wandern in und rund um Bad Neuenahr-Ahrweiler ein. Durch die Flut waren die Wege, die auch vielfach an den Uferbereichen der Ahr entlangführen, stark betroffen und die Beschilderungen zerstört oder nicht mehr vorhanden. Nun hat die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH sechs Medizinische Kurwanderwege wieder mit einer provisorischen Beschilderung ausgestattet. In den Tourist-Informationen Ahrweiler und Bad Neuenahr ist ein entsprechender Flyer mit allen Routenbeschreibungen und einer Karte erhältlich.

Die Medizinischen Kurwanderwege (MK-Wege) dienen dem dosierten körperlichen Training von Herz und Kreislauf, indem sie unterschiedliche Eigenschaften in Bezug auf Länge, Steigung, Lage und Höhenprofil aufweisen. Sie sind nach Belastungsstufen unterschiedlich farblich gekennzeichnet und starten alle im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler. So geht es auf dem gelben MK-Weg Nr. 1 als leichte Tour auf fünf Kilometern durch sechs Parkanlagen in Bad Neuenahr. Die drei blauen, mittelschweren Routen zwischen 8 und 11 Kilometern Länge bieten moderate Steigungen und führen zum Beispiel zur Lourdes-Hütte in Bachem, ins Maibachtal in Ahrweiler und zum Steckenbergturm in Bad Neuenahr. Die roten MK-Wege bringen den Kreislauf richtig in Schwung, wenn es hinauf zum Neuenahrer Berg oder zur Landskone geht.

Dania Münch, Referentin Gesundheitswirtschaft bei der Marketing GmbH, freut sich: „Es geht voran. Die kurörtliche, gesundheitsfördernde und touristische Infrastruktur kehrt nach und nach endlich wieder zurück. Einwohner, Gäste und Klinikgäste können die beliebten Kurwanderwege endlich wieder nutzen.“ Sie führt weiter aus: „Aufgrund des zerstörten Wegebereichs unterhalb des Calvarienbergs können zwar leider noch nicht alle zehn Kurwanderwege wieder genutzt werden. Wir freuen uns jedoch, dass bereits sechs Wege mit neuer Beschilderung, neuen Wanderkarten und Onlinetouren wieder zur Verfügung stehen. Ein weiterer Schritt zur Erhöhung der Lebens- und Aufenthaltsqualität vor Ort.“

Weitere Infos unter: ahrtal.de/medizinische-kurwanderwege

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Politik

Nordrhein-Westfalen-Aufruf zur Europawahl am 9. Juni

Region/Düsseldorf – Ministerpräsident Hendrik Wüst und die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur rufen gemeinsam mit Kirchen und Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen alle Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Europawahl am 9. Juni auf.

Fast 14 Millionen Menschen haben am 9. Juni 2024 in Nordrhein-Westfalen die Wahl.

Für fünf Jahre wird die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments bestimmt. Freiheit, Frieden und Wohlstand in unserem Land basieren ganz wesentlich auf der europäischen Einigung seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Europäische Union ist ein Friedensprojekt. Sie ist ein Erfolgsprojekt.

Die aktuelle Weltlage zeigt jedoch, dass unsere freiheitlichen, demokratischen und weltoffenen Gesellschaften herausgefordert werden. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine führt uns schonungslos vor Augen: Auch in Europa ist Frieden keine Selbstverständlichkeit mehr.

Unsere Demokratie, europäische Vielfalt, Offenheit und Toleranz sind auch von innen heraus bedroht. Krisen und Umbrüche führen zu Verunsicherung. Und diese Verunsicherung wird gezielt geschürt von populistischen und nationalistischen Kräften, die die europäische Integration ablehnen. Dabei brauchen wir ein handlungsfähiges und starkes Europa mehr denn je.

Die Wahl des Europäischen Parlaments war noch nie so wichtig wie heute. Das Europäische Parlament ist die von den Bürgerinnen und Bürgern der Euro­päischen Union gewählte Volksvertretung. Als Wählerinnen und Wähler haben wir unmittelbar Einfluss auf die Richtungsentscheidungen der kommenden Jahre.

Es geht darum, die strategische Souveränität Europas zu stärken, die globale Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union und damit Wirtschaftskraft und Wohlstand zu erhalten, den europäischen Binnenmarkt auszubauen, die klimaneutrale und digitale Transformation zu gestalten und den europäischen Zusammenhalt zu erneuern. Unsere Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen profitiert von Europa, fast 60 Prozent des Handelsvolumens entfallen auf den Austausch mit Staaten der Europäischen Union. Eine starke Europäische Union macht die regionale Wirtschaft fit im europäischen und globalen Wettbewerb und sichert bei uns Arbeitsplätze.

Durch eine hohe Wahlbeteiligung wollen wir auch aus Nordrhein-Westfalen ein klares Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz setzen. Diese europäischen Werte haben in Nordrhein-Westfalen ein festes Zuhause. Hier wird Europa jeden Tag gelebt: Wenn Menschen grenzüberschreitend arbeiten, im Ausland leben oder studieren und in den Nachbarländern Urlaub machen, wird Europa erfahrbar.

Wenn 400 Millionen Wahlberechtigte in Europa die Möglichkeit haben, ihre Stimme abzugeben, gilt das erstmals auch für 16- und 17-Jährige, also 300.000 junge Menschen in Nordrhein-Westfalen. Die Wahl ist ein Großereignis der Demokratie.

Wir rufen die Menschen in Nordrhein-Westfalen auf: Gehen Sie zur Wahl! Jede Stimme zählt. Gestalten Sie Europa, Deutschland und Nordrhein-Westfalen aktiv mit. Wer zur Wahl geht, entscheidet, in was für einem Europa wir künftig leben, lernen und arbeiten.

Stimmen Sie für ein demokratisches, starkes und handlungsfähiges Europa!

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Von Ausschlag bis Zeckenbiss – Das kleine ABC der Kinderkrankheiten

Mayen – Kinderärztin des St. Elisabeth Krankenhaus Mayen gibt am 12. Juni Überblick in Online-Vortrag – Masern, Scharlach, Dreitagefieber – welches sind die häufigsten Erkrankungen im Kindesalter? Was können Eltern tun? Und wann sollte ein Arzt aufgesucht werden? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Eltern und Interessierte bei einem
Online-Vortrag der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Elisabeth in Mayen.

Oberärztin Felicitas Hermsen gibt am Mittwoch, 12. Juni, ab 17:30 Uhr einen Überblick über Symptome und Behandlung der wichtigsten Kinderkrankheiten und beantwortet Fragen zum Thema im Chat. Interessierte können sich ab sofort per E-Mail an
veranstaltungen@gk.de mit dem Titel des Vortrags im Betreff anmelden. Die Zugangsdaten und weitere Infos zur Teilnahme werden rechtzeitig vor der Veranstaltung verschickt.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot aus der Informationsreihe „Patienten fragen –  GK-Mittelrhein antwortet“. Eine Übersicht aller Veranstaltungsangebote gibt es online unter der Rubrik „Veranstaltungen“ auf www.gk.de. Weitere Informationen rund um die Themen Kinder- und Jugendmedizin sowie spezielle Angebote für Eltern und Familien sind unter www.familienstark.de zu finden.

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Wirtschaft

Erfolgreiche Ausbildungsbörse – Volles Haus am gestrigen Freitag in der Arena Kreis Düren

Düren – Mehr als 100 Aussteller in der Arena Kreis Düren – Bei der Ausbildungsbörse des Kreises Düren waren in diesem Jahr wieder rund 3000 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreisgebiet sowie der Region dabei und haben sich über Ausbildungen, Dualen Studiengänge oder anderen beruflichen Chancen informiert.

Aktuelle Auszubildende gaben den Interessierten Bewerbungstipps und informierten auf Augenhöhe über ihre Berufe. Es war eine bunte und vielseitige Veranstaltung mit intensiven Gesprächen, abgegebenen Lebensläufen und praktischen Übungen, um sich vom potenziellen Traumberuf schonmal ein Bild machen zu können.

Die kostenlose Ausbildungsbörse wurde von dem Kreis Düren unter der Federführung der job-com, dem Kommunalen Jobcenter des Kreises Düren, in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Aachen-Düren veranstaltet. In einer lockeren Atmosphäre wurden Kontakte geknüpft, die in der Vergangenheit schon häufig zu Ausbildungsverhältnissen geführt haben. Wie auch in den vergangenen Jahren wurde ein Shuttle-Bus der Rurtalbus GmbH eingesetzt, um die Schülerinnen und Schüler vom Kaiserplatz zu der Arena Kreis Düren zu fahren.

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Wirtschaft

228,7 Millionen Euro von Bund und Land für Aachener Start-up

Aachen/Düsseldorf/Berlin – Das Aachener Start-up Black Semiconductor erhält Förderbescheid für einzigartiges Verfahren zur Datenübertragung – Bundeswirtschaftsminister Habeck: Chips sind für KI-Anwendungen essenziell – Mut und Beharrlichkeit haben sich für das einzige Start-up unter 31 Projekten des IPCEI Mikroelektronik ausgezahlt.

Ministerin Neubaur: Hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft der Gründerszene in Nordrhein-Westfalen- Wegweisende Technologie weiterentwickeln und zur Marktreife bringen

Leistungsfähige Mikrochips sind in vielen Lebensbereichen unverzichtbar. Um die ständig wachsenden Datenmengen zu verarbeiten, werden immer leistungsstärkere Computersysteme und eine leistungsfähige Datenübertragung benötigt. Hier setzt das Start-up Black Semiconductor GmbH an, das mit einem hochinnovativen Verfahren mittels Graphen (Kohlenstoff) die Datenübertragung auf und zwischen Chips beschleunigen will. Das Aachener Unternehmen erhält nun im Rahmen des „Important Project of Common European Interest Mikroelektronik und Kommunikationstechnologien“ (IPCEI) einen Förderbescheid über 228,7 Millionen Euro von Bund und Land. 70 Millionen Euro davon steuert die Landesregierung bei.

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Noch schnellere Chips sind gerade für Anwendungen von Künstlicher Intelligenz essenziell und das Projekt von Black Semiconductor dazu vielversprechend. Mut und Beharrlichkeit haben sich für das einzige Start-up unter insgesamt 31 Projekten des IPCEI Mikroelektronik ausgezahlt.“

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur: „Ob im Laptop, dem Handy oder beim Autofahren: Mikrochips sind längst unverzichtbar. Der weltweite Markt um die zukünftige Entwicklung von Chips ist hart umkämpft und besonders lukrativ. Wir unterstützen Black Semiconductor gerne dabei, eine wegweisende Technologie weiterzuentwickeln und zur Marktreife bringen. Die neuartige Datenübertragung wird Chips leistungsfähiger und somit energieeffizienter machen. Ein tolles Gründerteam aus Aachen und ein hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft unserer nordrhein-westfälischen Gründerszene!“

Insgesamt stellt das Land Nordrhein-Westfalen rund 90 Millionen Euro im Rahmen der Ko-Finanzierung von IPCEI- Fördermaßnahmen an sechs Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung: Neben Black Semiconductor haben Elmos Semiconductor (Dortmund), Infineon Technologies AG (Warstein), Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG (Duisburg), SGL Carbon (Bonn) und TRUMPF Photonic Components GmbH (Aachen) einen Förderbescheid erhalten.

Hintergrund IPCEI

Mit dieser von Bund und Ländern kofinanzierten, europaweiten Initiative, an der 19 Mitgliedstaaten beteiligt sind, soll die Resilienz des europäischen Marktes im Bereich Mikroelektronik / Halbleiter gestärkt, Innovationen vorangetrieben und Wertschöpfungsketten gestützt und geschlossen werden.

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Euskirchen radelt ab dem 10. Juni wieder um die Wette

Euskirchen – Ab dem 10. Juni treten die Euskirchenerinnen und Euskirchener wieder für das Klima in die Pedale. Bei der vierten Ausgabe des Stadtradelns können Einzelpersonen, Teams und Schulklassen Kilometer für das Klima sammeln. Jeder gefahrene Kilometer kann von der Stadtradeln-App aufgezeichnet oder nachträglich eingetragen werden.

Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Kilometer zu radeln, die man sonst mit dem Auto gefahren wäre. Natürlich zählen auch die Kilometer, die man auf der Radtour im Feierabend sammelt. Wer schon einmal dabei war, kann einfach seinen Account in der App reaktivieren. Wer neu startet, holt sich alle Informationen unter dem Link www.stadtradeln.de/euskirchen und legt einen neuen Account an.

Auf die aktivsten Teams und erfolgreichsten Radlerinnen und Radler warten wieder attraktive Preise. Gesondert ausgewertet werden die aktivsten Schulen – diese werden vom Land NRW besonders ausgezeichnet. Infos dazu gibt es unter diesem Link https://www.stadtradeln.de/schulradeln

Während des Aktionszeitraums gibt es zudem verschiedene Programmpunkte um Rad-Kilometer sammeln zu können:

11.06.2024, 07:30 Uhr

ÜBERRASCHUNG FÜR RADPENDELNDE

15.06.2024, 10:00 Uhr

FIT MIT PEDELEC

23.06.2023 10:00 Uhr

GEMEINSAMES SOMMERFEST der evangelischen Kirchengemeinden Euskirchen und Weilerswist

29.06.2024, 10:00 Uhr

GRAVELRIDE „Rund um den Altusknipp“

30.06.2024 ab 11:00 Uhr

EUSKIRCHENER BURGENFAHRT