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Kunst & Kultur

KSK Mayen lud 500 Vereinsmitglieder zu den Burgfestspielen ein

Mayen – Dankeschön ans Ehrenamt – Die Genovevaburg in Mayen strahlte am Donnerstag Abend ganz in festlichem Rot. Die Kreissparkasse (KSK) Mayen hatte Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen der Region zum „Abend der Vereine“ eingeladen und diesmal eine ganz besondere Location dafür ausgesucht.

„Wir sind hier heute zusammenkommen, weil wir Ihnen „Danke“ sagen wollen. Danke für Ihr Engagement im Ehrenamt, danke für Ihren persönlichen Einsatz, danke, dass Sie alle dazu beitragen, dass das Miteinander hier bei uns vor Ort so gut gelingt! Heute dürfen Sie sich entspannt zurücklehnen und sich kulturell und kulinarisch verwöhnen lassen“, so KSK-Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch in seiner Begrüßungsrede, „Als Kreissparkasse Mayen sind wir der größte nichtstaatliche Förderer für Vereine in der Region, erläuterte Esch die besondere Verbundenheit und Nähe der Kreissparkasse Mayen zu den Menschen im Landkreis Mayen-Koblenz, „Wir freuen uns, dass Sie heute – nach der Premiere am Wochenende, exklusiv die ersten Zuschauer sind, die das Stück `Sonny Boys´ sehen werden.“

„Alle, die heute hier sind, stehen für das breite Spektrum unserer Vereine aus dem Sport, der Heimatpflege und Kultur, dem Karneval, Feuerwehren und Chöre, Kunst- und Musikvereine, Sozialvereine, Tierschutz und vieles mehr. Ohne Sie alle wäre gesellschaftliches Leben in unserer Region gar nicht vorstellbar. Heute wollen wir das würdigen“, so Vorstandsmitglied Christoph Weitzel.

Den „Abend der Vereine“ hat die Kreissparkasse bereits zum 6. Mal organisiert. Trotz unbeständiger Wettervorhersagen waren die Plätze im Burghof bis zum letzten Stuhl belegt. Und das Wetter spielte an diesem sonst gewittrigen Tag mit und – als hätte die Regie es so bestellt – fielen lediglich einige wenige Tropfen genau zur richtigen Zeit dann vom Himmel, als es auch im Stück hieß „Es regnet“.

Neben dem kurzweiligen und ausgesprochen humorigen Stück, für das es tosenden Applaus des Publikums gab, war das weitere Highlight eine Tombola mit Geldpreisen zugunsten der Vereinskassen. Hier zogen das richtige Los der TC Nickenich mit 750 Euro, der Theaterverein Hatzenport mit 500 Euro, der Schützenverein Keldung mit 250 Euro, die KG Jecke Mädche Ochtendung mit 150 Euro und der JuJutsu Club Tanaka Rieden mit 100 Euro. Je 50 Euro gab es für den Spielmannszug Wierschem Keldung, den Förderverein St. Firminus Pillig, den Liederkranz Andernach, die Familienbildungsstätte Mayen und den LA TuS Mayen.

Die KSK startete am Donnerstag ebenso einen Social-Media-Video-Wettbewerb aus mit Preisen im Gesamtwert von stolzen 8.250 Euro. Info hierzu gibt’s auf der Homepage www.kskmayen.de.

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Wirtschaft

Internationaler Abend der Lambertz-Gruppe Aachen in Chicago

Chicago/Aachen – Internationaler Top-Kongress in Chicago: “65. Global Summit” des “Consumer Goods Forum” – Lambertz-Gruppe Aachen lud traditionell zum Come-Together mit globalen Spitzenmanager:innen ein –

Die Lambertz-Gruppe lud traditionell zum Come-Together. Foto: Lambertz-Gruppe

Vor Kurzem fand in Chicago der „65. Global Summit“ des „Consumer Good Forum“ statt. Auf diesem Kongress treffen sich jährlich die Inhaber und CEOs der größten Handelsgruppen, Hersteller sowie Dienstleister aus der ganzen Welt (insgesamt rund 400 Mitglieder aus über 70 Ländern). Die Unternehmen repräsentieren einen Umsatz von 4,6 Billionen Euro und beschäftigen fast 10 Mio. Mitarbeiter:innen. Darunter sind bedeutende internationale Handelsketten wie etwa Metro, LÒrèal, Ahold Delhaize und Walmart vertreten.

Grace Chua, CEO Fairprice (Singapur), Ari Akseli, Präsi-dent Kesko (Finnland), Klaus Dohle, Vorsitzender der Geschäfts-führung und Inhaber der Dohle-Handelsgruppe Holding (Deutschland), Lambertz-Inhaber Prof. Hermann Bühlbecker, Wenzhong Zhang, Chairman Wumart Group (China) sowie Frans Muller, CEO Ahold Delhaize (Niederlande) und Co-Chair Consumer Goods Forum (v.l.n.r.). Foto: Lambertz-Gruppe

Internationaler Abend der Lambertz-Gruppe mit 100 Gästen

Traditionell lud die Lambertz-Gruppe im Rahmen des globalen Spitzenforums zum 20. Mal zu einem internationalen Abend ein. Der Einladung von Prof. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe, zu dieser zentralen Veranstaltung im Rahmen des Top-Kongresses folgten rund 100 Teilnehmer:innen aus der ganzen Welt.  Prominente Gäste der Lambertz-Veranstaltung waren u.a.: Grace Chua, CEO Fairprice (Singapur), Ari Akseli, Präsident Kesko (Finnland), Klaus Dohle, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dohle-Handelsgruppe Holding (Deutsch-land), Wenzhong Zhang, Chairman Wumart Group (China) und Frans Muller, CEO Ahold Delhaize (Niederlande) und Co-Chair des Consumer Goods Forums.

Im Vordergrund des internationalen Lambertz-Abends, der im „Palmer House Hilton“, dem ältesten Hotel Nordamerikas, stattfand, stand vorrangig der fachliche Austausch. Eingebunden in ein buntes Showprogramm, das dem Motto und dem Stil „Chicago in den 30-er Jahren“ gewidmet war.

Kooperatives Miteinander in krisenhaften Zeiten

Lambertz-Inhaber Bühlbecker betonte in diesem Zusammenhang: „Gerade in diesen turbulenten und weltpolitisch unruhigen Zeiten kommt dem internationalen Austausch generell eine hohe Bedeutung zu. Dies gilt auch für den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen dem globalen Handel und den Herstellern, die gleichermaßen mit einer Vielzahl von neuen Problemen und Herausforderungen konfrontiert sind. Angesichts dieser Unwägbarkeiten gilt es, die gemeinsamen Interessen und Kräfte von Handels- wie von Produzentenseite – gerade im Bereich der Lebensmittelwirtschaft – zu bündeln und zu optimieren.“

Dazu habe der diesjährige Global Summit, bei dem auch Michelle Obama als Rednerin auftrat, wieder einen wichtigen Beitrag geleistet. Dies auf der programmatischen Ebene und gerade auch im persönlichen, kollegialen Miteinander, ergänzt Bühlbecker.

Internationale Aufstellung der Lambertz-Gruppe

Das Exportgeschäft stellt einen bedeutenden Faktor für die Lambertz-Gruppe, die Weltmarktführer im Segment Herbst- und Weihnachtsgebäcke und eines der führenden Süßgebäck-unternehmen in Deutschland und Europa ist, dar. Das Traditionsunternehmen, das Saison- sowie Jahresgebäcke herstellt, liefert seine Produkte weltweit in rund 60 Ländern. Schwerpunktmäßig in die EU, aber etwa auch in die USA, nach  Großbritannien, nach China,  Asien und Australien. Die Exportquote liegt aktuell bei rund 24 Prozent.

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News

CHIO Aachen und Mercedes-Benz feiern 70 Jahre Partnerschaft

Aachen – Gemeinsame Leidenschaft seit 1954 – Mercedes-Benz ist seit 1954 offizieller Partner des CHIO Aachen. In diesem Jahr geht der Blick gebannt auf den 4. Juli, wenn beim Weltfest des Pferdesports die besten Springreiter der Welt für ihre Nationen an den Start gehen.

Wenn am Donnerstagabend das Flutlicht angeknipst wird, die Zuschauer das Hauptstadion füllen und die Luft in der Soers zu knistern beginnt, steht traditionell eines der absoluten Highlights des CHIO Aachen auf dem Programm: der Mercedes-Benz Nationenpreis. Wer dieses Länderspiel der Springreiter mit den besten Nationen der Welt einmal live erlebt hat, ist fasziniert von der so besonderen Atmosphäre, aber auch von der Fairness der Fans. Im ausverkauften Hauptstadion halten alle den Atem an, wenn die Stange wackelt, aber nicht fällt, und sie jubeln, wenn auch der letzte Sprung fehlerfrei überwunden wurde. Stehende Ovationen, rhythmisches Klatschen und ein Meer aus wehenden Fahnen inklusive.

Seit 1981 ist Mercedes-Benz nun schon Partner dieser weltweit so renommierten Prüfung. Der Beginn des Engagements der Autobauer aus Stuttgart beim Weltfest des Pferdesports reicht aber viel weiter zurück. Bereits in den 1920er-Jahren, als auf dem „Rennplatz am Soerserweg bei Aachen“ die ersten Veranstaltungen stattgefunden haben, war die Luxus-Automobilmarke im Programmheft mit einer Anzeige vertreten. Der CHIO Aachen und Mercedes-Benz, das passte damals wie heute. Eine perfekte Partnerschaft, gewachsen aus einer gemeinsamen Leidenschaft: der Faszination für Pferdestärken. Und so ist Mercedes-Benz von der Geburt des CHIO Aachen bis heute dabei geblieben, zunächst mit Inseraten der örtlichen Niederlassung, seit 1954 als offizieller Sponsor und längst als Generalsponsor. Und mehr noch: Heute ist die Luxus-Automobilmarke an vielen Ecken auf dem traditionsreichen Turniergelände präsent. So ist sie nicht nur Namensgeber der Mercedes-Benz Tribüne im Hauptstadion, sondern sie garantiert beim CHIO Aachen seit Beginn der 1990er-Jahre auch den exklusiven Shuttleservice für Sportler und Gäste. Und die Ausstellungsfläche im CHIO Aachen Village direkt neben dem Haupteingang ist traditionell ein Klassiker und Publikumsmagnet.

Für Mercedes-Benz ist aber nicht nur das Renommee von Deutschlands größter Sportveranstaltung ausschlaggebend für die einzigartige Partnerschaft. „Der Kern dessen, was die Faszination des CHIO Aachen ausmacht, hat sich über all die Jahre nicht verändert: Pferdesport auf internationalem Weltklasse-Niveau, die besondere Atmosphäre auf dem Gelände, die Nähe zu den Zuschauern. Gleichzeitig ist es gelungen, innovativ und dynamisch zu bleiben, und bestehenden Werten und Traditionen immer wieder neue hinzuzufügen. Auch das macht die Partnerschaft mit dem CHIO Aachen für Mercedes-Benz so wertvoll“, sagt Ola Källenius, der Vorstandsvorsitzende von Mercedes-Benz. Die CHIO Aachen-typische, so besondere Stimmung wird das Publikum ganz sicher auch am Abend des 4. Juli wieder kreieren. Nämlich dann, wenn im Hauptstadion das Flutlicht angeknipst wird und der Mercedes-Benz Nationenpreis beginnt.

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News Top-Events

Weinwettbewerb „Ahrwein des Jahres“ wieder mit exklusivem Tasting

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Vorverkauf für Publikums-Event „Test the Best“ am 3. November ist gestartet – Der Weinpreis „Ahrwein des Jahres“ startet in das diesjährige Prämierungsjahr und wird unter dem Titel „Test the Best“ auch wieder ein exklusives Tasting für die Öffentlichkeit anbieten. Weinerzeuger aus dem Anbaugebiet Ahr haben beim Ahrwein des Jahres die Möglichkeit, sich mit ihren Weinen in den insgesamt sechs Kategorien „Kultweine“, „Premiumweine“, „Klassiker“, „Bester Frühburgunder“, „Bester Blanc de Noir“ und „Bester Weißer Burgunder“ zu bewerben.

Der vom Land Rheinland-Pfalz anerkannte Wettbewerb wird jährlich von der Kreissparkasse Ahrweiler ausgerichtet und von dem im Ahrtal ansässigen International Wine Institute und dem Ahrwein e.V. durchgeführt. „„Mit dem Ahrwein des Jahres leisten wir als Kreissparkasse Ahrweiler unseren Beitrag zur Förderung des Weinbaus und der Winzer im Kreis Ahrweiler. Der Ahrwein des Jahres ist für uns aber nicht nur nachhaltige Förderung der für die Region und den Tourismus so wichtigen Weinwirtschaft. Er ist insbesondere eine Auszeichnung, welche die Qualität der Ahrweine und die Leidenschaft der Winzer in den Fokus rückt. Neueste Auszeichnungen aller deutschen Weinbaugebiete sehen die Ahr hinsichtlich der Qualität der Weine und Weingüter an der Spitze. Mit dem Ahrwein des Jahres wollen wir überregional genau darauf aufmerksam machen,“ so Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler.

Unter dem Titel „Test the Best“ wird nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr am Sonntag, 3. November, von 12 bis 17 Uhr wieder das exklusive Tasting zum Ahrwein des Jahres angeboten. „Dass das Event 2023 fast ausverkauft war, hat gezeigt, dass es der richtige Schritt war, den Ahrwein des Jahres den Endverbrauchern näher zu bringen und die besten Weine der Region zu positionieren“, sagt Zimmermann weiter. Carolin Groß, Referentin beim Ahrwein e.V. ergänzt: „Das Hotel Rodderhof macht es möglich, in diesem Jahr weitere Flächen im Erdgeschoss zur Verfügung zu stellen, so dass noch mehr Gäste „Test the Best“ miterleben können.“ Tickets zum Preis von 47 Euro (inkl. Verkostung, Wasser und Fingerfood) sind ab sofort unter ahrweindesjahres.de erhältlich.

Die Weinerzeuger können ihre Weine bis zum 15. August online über die Homepage ahrweindesjahres.de anmelden. Die Probenflaschen sind am Montag, 19. August, und am Dienstag, 20. August, zwischen 13 und 17 Uhr beim Ahrwein e.V. (Kleine Bühne im Kurpark, Oberstraße 8 in Bad Neuenahr-Ahrweiler) abzugeben. Am Donnerstag, 19. September, wird eine unabhängige Jury die Blindverkostung und Bewertung durchführen. Das Gremium unter dem Vorsitz von Autor und Journalist Carsten Henn ist mit ausgebildeten Sommeliers und internationalen Spätburgunder-Experten hochkarätig besetzt. Das International Wine Institute (IWI) zeichnet für die neutrale Bewertung der Weine verantwortlich. „Die Ahr-Region etabliert sich zunehmend als die führende Burgunderregion Deutschlands“, erklärt Alexander Kohnen vom International Wine Institute. „Mit der der Sonderkategorie Weiße Burgunder rücken wir gezielt die Burgundersorten in das Rampenlicht der Konsumenten.“ Kohnen ist optimistisch, dass die Zahl der Weinanstellungen durch die verstärkte Fokussierung auf Weißburgunder und Grauburgunder weiter ansteigen wird.

Carolin Groß spricht ihren Dank aus: „Ohne das besondere Engagement der Kreisparkasse Ahrweiler wäre die Durchführung des Wettbewerbs auch in diesem Jahr nicht möglich. Wir sind stolz, einen solchen Partner an der Seite zu haben und freuen uns auf den Wettbewerb und das Publikums-Tasting.“

Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter ahrweindesjahres.de

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Kunst & Kultur

CHIO Aachen – 100 Jahre Turniergeschichte in der Aachener Soers

Aachen – Die Jubiläumsausstellung in der ElisenGalerie ist eröffnet – Inmitten der Aachener ElisenGalerie ziert ein langer grüner Teppich die Ladenstraße. Darauf stehen Vitrinen und Schautafeln, die Bilder, Plakate, historische Dokumente und nostalgische Erinnerungsstücke zeigen. Und das aus gutem Grund: Die ausgestellten Stücke sind allesamt Zeitzeugen von 100 Jahren Turniergeschichte. Denn eben dieses Jubiläum feiert der Aachen-Laurensberger Rennverein in diesem Jahr. Und so bringen die Organisatoren mit der Jubiläumsausstellung kurz vor Beginn des CHIO Aachen 2024 bereits jede Menge CHIO-Feeling in die Innenstadt. „Die Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise durch die vergangenen 100 Jahre – angefangen vom 1. Reit- und Fahrturnier im Jahr 1924 bis hin zum hochmodernen Großereignis der heutigen Zeit“, so Dr. Doris Beaujean während der feierlichen Eröffnung am Mittwochabend, die von einem Ensemble des Aachener Sinfonieorchesters begleitet wurde.

Besonders stolz ist die Leiterin des CHIO Aachen-Museums und Ausstellungskoordinatorin darauf, dass die bescheidenen Anfänge ebenso dokumentiert sind, wie die renommierten Großen Preise, die Welt- und Europameisterschaften – 15 an der Zahl – sowie die großartigen Sieger, die längst zu Legenden ihres Sports geworden sind: „Das alles sind Aachener Momente, die in Erinnerung geblieben sind.“

Damals wie heute ist das Gelände vor den Toren der alten Kaiserstadt einmal im Jahr das Ziel hunderttausender Besucher und der weltbesten Sportler. Längst Deutschlands größte Sportveranstaltung ist der CHIO Aachen aber vor allem auch eines: ein Stück Stadtgeschichte. „Die Verbundenheit der Aachener zu unserer Veranstaltung ist riesig“, so Stefanie Peters, Präsidentin des Aachen-Laurensberger Rennvereins. „Somit passt diese Ausstellung sehr gut zu unserem Ziel, die CHIO-Atmosphäre in die Innenstadt zu bringen und die Öcher, aber auch die Touristen, einzubeziehen in unser Event.“ Denn der CHIO Aachen begeistert längst nicht mehr nur die Menschen in der Region für den Pferdesport, sondern Fans in der ganzen Welt. Davon schwärmt auch Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt: „Wir können wirklich dankbar und auch stolz sein, dass wir diese Veranstaltung von Weltformat hier Jahr für Jahr bei uns in der Stadt haben“, so die Politikerin, die selbst auf viele persönliche Momente beim CHIO Aachen zurückblickt, „sei es gemeinsam mit der Familie damals im Aachener Wald oder auch heute, wenn die Stadt ihren CHIO feiert.“

Und auch Norbert Laufs, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Aachen, die dem CHIO Aachen bereits seit 1954 als Sponsor zur Seite steht und zugleich als Unterstützer der Ausstellung fungiert, weiß um den Mehrwert, den der CHIO Aachen, aber auch die aktuelle Ausstellung mitbringt: „Der CHIO Aachen ist ein großartiges Aushängeschild für unsere Stadt und diese Veranstaltung hat so viele Geschichte zu erzählen. Es freut uns sehr, dass auch hier auf diese Art und Weise zu unterstützen.“

Bestaunt werden können die nostalgischen aber auch aktuellen Ausstellungsstücke bis zum Finaltag des CHIO Aachen am 7. Juli. Ein Besuch in der ElisenGalerie lohnt sich also. Nicht nur für Turnierfans.

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Wirtschaft

BVR-Konjunkturprognose – Wachstum 2024 bei 0,3 Prozent – Positive Impulse der Fußball-EM

Region/Berlin – In seiner aktuellen Konjunkturprognose sieht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) die deutsche Wirtschaft in einer moderaten Erholung. „Expansive Impulse gehen derzeit auch von der Fußball-Europameisterschaft aus. Deren gesamtwirtschaftliche Effekte werden aber voraussichtlich überschaubar bleiben, auch weil die durch das Sportereignis ausgelösten Verbraucherausgaben — beispielsweise für Hotelübernachtungen und Fanartikel — teilweise reduzierten Konsum in anderen Bereichen nach sich ziehen dürften“, so BVR-Chefvolkswirt Dr. Andreas Bley. So zeichne sich für das laufende zweite und das kommende dritte Quartal immerhin ein um jeweils 0,1 Prozentpunkte höherer Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts ab als ohne das Sportereignis.

Im gesamten Jahr 2024 werde die preisbereinigte Wirtschaftsleistung Deutschlands kaum über eine Stagnation hinauskommen. Zwar dürfte der Privatkonsum wegen des nachlassenden Preisauftriebs, der vielfach kräftigen Lohnsteigerungen und der robusten Arbeitsmarktlage mehr und mehr zum Konjunkturtreiber werden. Außenhandel und Investitionen werden aber zunächst noch durch die hohen Zinsen und Unsicherheiten gebremst. Erst im kommenden Jahr dürfte es mit einer Verbreiterung der Wachstumsbasis zu einem merklichen Anstieg der Wirtschaftsleistung kommen. Die Wachstumsdynamik früherer Aufschwungsphasen wird aber voraussichtlich nicht erreicht werden. „Bei der Konjunktur läuft der Ball noch nicht rund“, so Bley weiter. Dies liege nicht zuletzt an den anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen für Investitionen. „Hier ist auch die Bundesregierung gefordert, möglichst rasch Klarheit über ihren künftigen wirtschaftspolitischen Kurs zu schaffen. Eine Einigung im Streit um den Bundeshaushalt 2025 würde Unsicherheiten vermindern und damit den Investitionsstandort Deutschland stärken.“

Der BVR rechnet in seiner aktuellen Konjunkturprognose damit, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2024 gegenüber dem Vorjahr lediglich um 0,3 Prozent expandieren wird. Für 2025 wird ein BIP-Zuwachs um 1,3 Prozent prognostiziert. Die Inflationsrate wird gemäß der aktuellen Prognose von 2,4 Prozent im Jahresdurchschnitt 2024 auf 2,2 Prozent 2025 sinken.

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Top-Themen

Afrikanische Schweinepest – Kreis Düren übt den Ernstfall im Hürtgenwald

Düren/Region – Der Kreis Düren hat den Ernstfall geprobt und im Hürtgenwald mit Kooperationspartnern geübt, was zu tun ist, wenn die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen im Kreisgebiet nachgewiesen wird. Dr. Martin Berges, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, und Landrat Wolfgang Spelthahn sowie Hürtgenwalds Bürgermeister Stephan Cranen haben sich vor Ort ein Bild von den koordinierten Abläufen machen können und lobten die gute Vorbereitung für den Ernstfall, der, so sind sich alle Beteiligten einig, hoffentlich nicht eintreten wird.

„Die aktuellen ASP-Fälle in anderen Bundesländern zeigen, dass wir weiterhin sehr wachsam sein müssen. Nordrhein-Westfalen hat frühzeitig umfangreiche Vorsorgemaßnahmen ergriffen und mit der Wildtierseuchen-Vorsorgegesellschaft einen schlagkräftigen Partner für den Fall eines Ausbruches in Nordrhein-Westfalen. Bei einer möglichen Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Nordrhein-Westfalen müssen wir schnell und flexibel agieren können. Verendete Wildschweine müssen schnell und präzise gefunden und geborgen werden, um so die Verbreitung einzudämmen. Wie das funktioniert, hat die Wildtierseuchenvorsorge-Gesellschaft heute im Kreis Düren vorbildlich anhand einer Demonstration zu Kadaverbergung und dem Zaunbau gezeigt.  Wir sind gut vorbereitet und einsatzbereit für den Fall der Fälle,“ sagte Staatssekretär Dr. Martin Berges.

Die Wildtierseuchen-Vorsorgegesellschaft, kurz WSVG, stellt als Dienstleister schnelle und sichere Maßnahmen bereit, um die Verbreitung der von der ASP betroffenen Tiere einzudämmen, Kadaver aufzuspüren und zu bergen. „Mein Dank geht an alle Beteiligten für diesen wichtigen Einsatz und die gute Vorbereitung. Die Übung ist uns sehr wichtig, damit wir im Ernstfall schnell auf eingespielte Abläufe zurückgreifen können. Durch das Zusammenspiel von Drohne, Mensch und Hund sehe ich eine hervorragende Vorbereitung“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Wie die Beteiligten zusammenarbeiten und die einzelnen Maßnahmen ineinandergreifen, demonstrierten neben der WSVG auch das Veterinäramt des Kreises Düren, der Landesbetrieb Wald und Holz, die Kreisjägerschaft und eine Hundestaffel von Wald und Holz eindrücklich vor Ort. Das Übungs-Szenario: Ein mit ASP infiziertes totes Wildschwein wurde aufgefunden. Im Anschluss wurden weitere betroffene Tiere identifiziert. Gemeinsam mit dem Veterinäramt hat die WSVG eine infizierte Zone bestimmt. Denn: Sollte bei Wildschweinen die ASP nachgewiesen werden, wird das betroffene Gelände zunächst kilometerweit eingezäunt, um eine weitere Ansteckung zu vermeiden. Drohnen helfen, weitere Tiere zu identifizieren, bevor die Kadaversuche am Boden losgeht.

Bei der Kadaversuche kommen die menschlichen Suchtrupps der WSVG und ausgebildete Spürhunde der eigens eingerichteten ASP-Hundestaffel des Landes NRW (Wald und Holz) zum Einsatz. Die Kadaverfunde können per eigens entwickelter App standortgenau markiert werden, um die Entsorgung zu erleichtern.

Rund zwei Jahre dauert es aufgrund des Ansteckungs- und Krankheitsverlaufes und aufgrund der rechtlichen Vorgaben, bis die Schutzmaßnahmen wie Zaun und Begehungen nach einer Infektion mit ASP nicht mehr erforderlich sind. Die ASP ist nur für Schweine, sowohl Haus- als auch Wildschweine, sehr gefährlich. Menschen oder andere Tiere können sich nicht anstecken. Auch der Verzehr von infiziertem Fleisch ist ungefährlich. Eine Ansteckung von Schwein zu Schwein ist über den Kontakt mit Blut infizierter Tiere möglich, aber auch über andere Körperflüssigkeiten, kontaminierte Gegenstände oder Lebensmittel.

Vor der groß angelegten Übung im Hürtgenwald fand am Vorabend eine große Informationsveranstaltung in der Landwirtschaftsschule in Düren statt, bei der sich rund 70 geladene Gäste aus der Jägerschaft, der Landwirtschaft und beteiligten Behörden fachlich über die ASP ausgetauscht haben. Dabei zeigten das Veterinäramt des Kreises Düren sowie die WSVG ihr Vorgehen im Ernstfall und machten auf Präventionsmaßnahmen aufmerksam. Praktische Demonstrationen rundeten den informativen Abend in Düren ab.

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Wirtschaft

Ideal Standard setzt in Wittlich Maßstäbe für Nachhaltigkeit

Wittlich – Einweihung der neuen Heizzentrale und Photovoltaikanlage –  Anfang Juni feierte Ideal Standard, einer der führenden Hersteller hochwertiger Badlösungen für Wohn-, Gewerbe- und Gesundheitsbereiche, die Einweihung seiner neuen Heizzentrale und Photovoltaikanlage. Die Veranstaltung wurde von Thomas Wöhrle, Geschäftsführer der Ideal Standard Produktions-GmbH, eröffnet. Durch die Erweiterung der PV-Anlage und des Kesselhauses gehört das Unternehmen nun zu den nachhaltigsten in Europa. Seit Beginn der Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Jahr 2006 konnte der CO2-Ausstoß von 17.000 Tonnen auf nur noch 1.500 Tonnen pro Jahr reduziert werden.

Stefan Thul, Technischer Leiter, erklärte: „Es war ein langer Weg bis hierhin, aber wir sind umso glücklicher, dieses Ziel erreicht zu haben und weitere Projekte zu verwirklichen, um bis 2030 klimaneutral zu produzieren.“ Bisher hat Ideal Standard 4,5 Millionen Euro in dieses ambitionierte Ziel investiert. Thomas Wöhrle fügte hinzu: „Durch dieses Projekt zeigen wir uns nicht nur als traditionsreiches Unternehmen, sondern auch als zukunftsorientiertes, das bereit ist, in die nächsten Generationen zu investieren.“

Auch die Stadt Wittlich würdigte die Bedeutung dieser Investition. Bürgermeister Rodenkirch kommentierte: „Ich freue mich über die Investition der Firma Ideal Standard in die Heizzentrale und die nachhaltige Stromproduktion durch eine Photovoltaikanlage. Dies ist auch ein Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt Wittlich. Der Produktionsstandort, der seit 60 Jahren in Wittlich hochwertige Armaturen produziert, wird durch die Investition gestärkt. Gleichzeitig sehe ich dies als ein Bekenntnis des neuen Eigentümers Villeroy und Boch zum Standort Wittlich.“

Im März übernahm der saarländische Keramikhersteller Villeroy & Boch den belgischen Badproduktehersteller Ideal Standard. Durch diese Fusion streben die Unternehmen an, auch im Badbereich zu den umsatzstärksten Akteuren auf dem europäischen Markt zu gehören. Am Standort Wittlich, der eine jährliche Produktionskapazität von 1,1 Millionen Armaturen für Bad, Küche und den medizinischen Bereich hat, läuft derzeit ein umfangreiches Modernisierungsprojekt.

Zusätzlich investiert das Unternehmen in die Entwicklung neuer Produkte, berichtet Geschäftsführer Wöhrle. „Das Niveau ist sehr gut. Wir arbeiten wirtschaftlich“, beschreibt Wöhrle den aktuellen Zustand bei Ideal Standard in Wittlich. Derzeit beschäftigt das Werk, das stark auf automatisierte Produktion mit Robotern setzt, rund 300 Mitarbeiter. Früher arbeiteten dort bis zu 1.300 Menschen. Der jährliche Umsatz liegt bei 50 Millionen Euro.

Mit der Übernahme und den kontinuierlichen Investitionen in Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation zeigt Ideal Standard, dass Tradition und Zukunftsfähigkeit Hand in Hand gehen können. Die Projektkosten sind ein weiteres Zeichen dafür, dass das Unternehmen bereit ist, in eine grünere und nachhaltigere Zukunft zu investieren.

 

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Mechernicher Freiwillige im EM-Einsatz

Mechernich/Köln – Schottisches Gänsehautgefühl … … und Roland Huppertz und Laurie Simon sind mittendrin – Der Mitarbeiter der Mechernicher Stadtwerke und die 20-Jährige aus Lorbach sind Teil der 1.600 freiwilligen Helfer bei den EM-Spielen in Köln – Für beide ein Wahnsinns-Erlebnis – Es ist eine blau-weiße Armee. Eine, die die Herzen der Kölner im Sturm erobert. Die schottischen Fans sind so unfassbar sympathisch, bei allem, was sie tun. Wenn sie singen, wenn sie die Kölner Altstadt zu einem blau-weißer Fanzone machen, wenn zwei von ihnen eine ältere Person mit Rollator über den Alter Markt begleiten, den Schirm halten und dabei selbst nass werden. Diese Schotten sind jetzt schon EM-Helden.

Das kann auch Roland Huppertz bestätigen. Er ist am Tag nach dem Spiel zwischen Schottland und der Schweiz immer noch ganz begeistert. Denn als freiwilliger EM-Helfer, auf Englisch Volunteer, war er am Müngersdorfer Stadion für die Einlasskontrollen genau an der Seite eingeteilt, wo die „Tartan Army“ mit rund 12.000 Fans aufgelaufen ist. „Die Dudelsack-Klänge, die coolen Kopfbedeckungen, die friedliche und ausgelassene Stimmung der schottischen Fans war einfach Gänsehautgefühl pur“, sagt der 45-Jährige, der im Hauptberuf bei den Mechernicher Stadtwerken arbeitet.

Als eingefleischter Fußballfan, ehemaliger aktiver Spieler bei Keldenich und F-Jugend-Trainer hatte er sich eigentlich für EM-Tickets beworben. Daraus wurde leider nichts, aber Roland Huppertz hatte mit dem Volunteer-Programm einen Plan B, um dabei zu sein. „Ein Kollege hat das bei der WM 2006 gemacht und davon geschwärmt“, erzählt der städtische Mitarbeiter: „Da habe ich mir gesagt: Wenn nicht jetzt, wann dann.“

„Einfach bombastisch“

Und offenbar hat Roland Huppertz mit seiner Bewerbung überzeugt. Denn aus den rund 150.000 Bewerbungen wurden lediglich 16.000 Freiwillige genommen – und davon 1.600 für Köln. Seinen ersten Einsatz hatte der 45-Jährige am vergangenen Samstag beim Spiel Ungarn gegen die Schweiz. Übermorgen muss er dann beim Spiel Belgien gegen Rumänien wieder zum Freiwilligen-Dienst antreten. Am kommenden Dienstag folgt dann die Partie England gegen Slowenien und am Sonntag darauf ist eine Achtfinal-Begegnung im Kölner Stadion angesetzt.

„Das Spiel der Schotten gestern war schon etwas ganz Besonderes“, berichtet Huppertz. Das kann auch Laurie Simon so unterschreiben. Auf die Frage, wie sie die schottischen Fans erlebt hat, kommt ohne zu zögern: „Einfach bombastisch.“ Denn die Lorbacherin ist ebenfalls Volunteer bei der EM. Der Weg dahin hat im vergangenen Jahr begonnen. „Ich war Freiwillige beim DFB-Pokal der Frauen in Köln und das war schon eine unfassbar schöne Erfahrung“, sagt die 20-Jährige, die als Schulbegleiterin bei der Nikolaus-Schule in Kall arbeitet.

Nach dem Pokal-Finale war die Bewerbung für die EM nur der nächste logische Schritt. Ihre ersten Eindrücke? „Der absolute Wahnsinn“, sagt sie begeistert. Die Stimmung sei einfach fantastisch, bei den Fans ebenso wie bei den Freiwilligen. „Man hat das Gefühl, dass man sich schon ewig kennt. Es sind alles super-sympathische Leute“, sagt die Spielerin des VfL Kommern, die dort auch die D-Juniorinnen trainiert.

Was die Freiweilligen also noch eint, ist die Begeisterung für den Fußball. Und so gibt es zwar keine Entlohnung im eigentlichen Sinne, aber mittendrin im Trubel zu sein und die EM so hautnah zu erleben, ist für Roland Huppertz und Laurie Simon Belohnung genug – und so antworten auch beide auf die Frage, ob sie sich nochmal bewerben würden, unisono: „Auf jeden Fall.“

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ALAAF mit rund 7.000 Gästen im Seepark Zülpich

Zülpich – Erfolgreiche Debutveranstaltung von SOMMER SONNE ALAAF im Seepatk Zülich – Karnevalsfestival mit positiver Bilanz ohne Vorkommnisse – Veranstalter plant bereits für 2025 – Große Zufriedenheit bei allen Beteiligten: Die Debutveranstaltung von SOMMER SONNE ALAAF im Seepark Zülpich war ein voller Erfolg. Bei angenehmen Temperaturen feierten rund 7.000 Gäste ausgelassen und friedlich zu den Hits der großen Stars des Kölner Karnevals. Zehn Bands, darunter Höhner, Cat Ballou und Räuber sowie Lokalmatador DJ Jörg Grewe brachten das jecke Publikum rund acht Stunden lang zum Singen und Schunkeln unter freiem Himmel.

Bereits um 12 Uhr reihten sich die ersten Gäste vor den Toren des Seepark Zülpich auf, um auch garantiert nichts zu verpassen und einen Platz in vorderster Reihe zu ergattern. Um 14 Uhr, kurz vor Einlass, war die Schlange dann bereits mehrere hundert Meter lang. Der Einlass verlief schnell und reibungslos, sodass die erste Band pünktlich auf der Bühne stand. Viele der verkleideten Besucherinnen und Besucher reisten mit dem kostenlosen Shuttle-Service an oder kamen zu Fuß. Auch einige Planwagen brachten die feiernden Gäste zum Seepark. Temporäre Verkehrsänderungen, die sich bereits in der Vergangenheit bewiesen hatten, wurden im Vorfeld über die sozialen Medien verbreitet, sodass ein Verkehrschaos in und um Zülpich vermieden werden konnte.

Während der gesamten Veranstaltung wurde unter anderem die Lautstärke geprüft, sodass keine Grenzwerte überschritten werden. Es gab unter anderem drei feste Messereinrichtungen im baulichen Umfeld des Seeparks und den umliegenden Ortschaften, die durch einen auf Musikveranstaltungen spezialisierten Immissionsgutachter geprüft wurden. Auch das Sicherheitskonzept, das im Einvernehmen mit dem Ordnungsamt, dem Kreis Euskirchen und allen anderen zu beteiligenden Behörden sorgfältig in den vergangenen Monaten erarbeitet wurde, hat sich bewährt. Die Großveranstaltung verlief vorbildlich und außerordentlich nach Plan.

Dies zeigt sich auch in den Rückmeldungen der Anwohnenden aus Zülpich und den umliegenden Ortschaften. Das Feedback der Bevölkerung sowie der Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung ist überwiegend positiv und es gibt – auch am Dienstag, drei Tage nach der Veranstaltung – fast keine Beschwerden. „Super gelungen und toll organisiert. Sofort wieder. Danke für den tollen Tag“ kommentiert eine Besucherin bei Facebook. Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Seepark Zülpich gGmbH, drückt ebenfalls seine Zufriedenheit aus: „Ein erfolgreicher Veranstaltungsverlauf ist nur dank ausgiebiger Planung und der Unterstützung von allen zu beteiligenden Behörden möglich. Daher möchte ich auch hier nochmal allen Partnern, Behörden sowie der Feuerwehr und dem Sanitätsdienst vor Ort danken.“

„Der gelungene Auftakt von SOMMER SONNE ALAAF im Seepark Zülpich erfüllt uns mit großer Freude. Wir danken allen Gästen, die trotz des unvorhersehbaren Wetters mit uns gefeiert haben. Alles verlief reibungslos und wir konnten in viele zufriedene Gesichter blicken!“ ergänzt der Projektleiter des Festivals bei Rheinevents Fabian Karweina.