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Die Internationale Chorbiennale Aachen bringt im Juni wieder die ganze Stadt zum Singen

Aachen – Ein Großteil der Veranstaltungen im Rahmen der Chorbiennale ist bei freiem Eintritt zu erleben. Für alle anderen Vorstellungen startet der Vorverkauf am Freitag, 5. Mai. Die Aachener Initiativchöre feiern mit ihren Gästen anno 2023 unter dem feurigen Motto „ChoirFIRE!“ die Wiederauferstehung des Kulturlebens.

Lange hieß es warten auf die siebte Ausgabe der Internationalen Chorbiennale. Im Juni ist es nun endlich wieder so weit, wenn Aachens regionale Chorszene unter dem englischen Motto „ChoirFIRE!“ hochkarätige internationale Gastchöre zum gemeinsamen Chorfest empfängt. Die diesjährige Festivaledition ist aus verschiedenen Gründen eine besondere. Zum einen beendet sie eine vierjährige, durch Corona bedingte Zwangspause, zum anderen findet sie aufgrund der Aachener Heiligtumsfahrt erstmalig in zwei Blöcken statt.

Hochkarätige internationale Gäste

Vom 1. bis zum 4. sowie vom 17. bis zum 24. Juni sind Aachen und die Städteregion Spielort eines internationalen Chorfestivals mit vielseitiger programmatischer Ausrichtung. Nachdem die Ausgabe 2019 unter dem Motto „Nordklang“ skandinavisch-baltische Chöre empfing, feiern die Aachener Chöre mit ihren regionalen und internationalen Gästen anno 2023 unter dem feurigen Motto „ChoirFIRE!“ die Wiederauferstehung des Kulturlebens. Wie ein Phönix aus der Asche, nach der Pandemie. Internationale Gäste sind dabei die irischen New Dublin Voices, das belgische Vokalensemble Musa Horti, der ukrainische Chor Sophia aus Kiew sowie der weit angereiste Chor Chandelier aus Indonesien.

Vielseitige Ausrichtung des Festivals

Unter dem Motto „Aquarelle“ wird der WDR Rundfunkchor Verbindungen zwischen Bildender Kunst und Chormusik herstellen, Generalmusikdirektor Christopher Ward leitet zwei Aufführungen des großen chorsinfonischen Werks „The Dream of Gerontius“ von Edward Elgar und auch zahlreiche Kinder-, Schul- und Jugendchöre erhalten eine Plattform. Ein weiterer Gast bereichert das Festival im Rahmen des „Late Night Concertos“: die Vokalband „UNDUZO“ aus Freiburg.

Ihren krönenden Abschluss findet die 7. Internationale Chorbiennale wiederum in der Langen Chornacht, wenn sich die regionale Chorszene mit etwa 60 teilnehmenden Chören präsentiert. Dieser Chormarathon an verschiedenen Spielorten der Aachener Innenstadt mündet in einem gemeinsamen Singen auf dem Aachener Markt. Die Repräsentation der überaus lebendigen regionalen Chorszene Aachens charakterisiert dieses besondere Festival ebenso, wie die organisatorische Kooperation der fünf Initiativchöre mit der Stadt Aachen, dem Stadttheater und der Musikdirektion, die eine Vielzahl an Veranstaltungsformaten ermöglicht.

Neue Festival-Leitung

Als Nachfolger von Ansgar Menze hat in diesem Jahr Maximilian Stössel die Festival-Leitung übernommen. Er wurde als Wunschkandidat von der Künstlerischen Leitung des Festivals vorgeschlagen. Diese besteht aus den Dirigenten der Aachener Initiativchöre Georg Hage (BachVokal – Kammerchor des Aachener Bachvereins), Johannes Honecker (Madrigalchor Aachen), Harald Nickoll (Carmina Mundi), Prof. Fritz ter Wey (Der Junge Chor Aachen), Martin te Laak (Aachener Kammerchor) sowie aus Generalmusikdirektor Christopher Ward. Stössel arbeitete zuvor unter anderem für den WDR und die Deutsche Chorjugend im Musik- und Medienmanagement und leitete das bundesweite, digitale Chorprojekt #zusammenSINGENwirSTÄRKER, das 2020 den Deutschen Musikpreis OPUS KLASSIK gewann.

Der Vorverkauf startet in Kürze

Ein Großteil der Veranstaltungen im Rahmen der Chorbiennale sind bei freiem Eintritt zu erleben. Für alle anderen Vorstellungen startet der Vorverkauf am Freitag, 5. Mai, an den üblichen Vorverkaufsstellen, an der Festivalkasse im Theater Aachen sowie online unter www.reservix.de .

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Kunst & Kultur

Maiherzen in Mechernicher Läden

Mechernich – Gerda Kijewski, Irene Sander, Christa Klinkhammer, Monika Hillus und Magret Eich vom Stadtmarketing „Mechernich aktiv“ stellen Frühlingsaktion vor. Farbenfroh hinein in den Wonnemonat Mai: Viele Geschäfte, die sich dem Stadtmarketingverein „Mechernich aktiv“ angeschlossen haben, präsentieren in diesen Frühlingstagen bunte Maiherzen in ihren Läden.

Angefertigt wurden die 30 guten Stücke von Gerda Kijewski, Irene Sander, Christa Klinkhammer, Monika Hillus und Magret Eich in „Margret‘s Bastellädchen“ in der Mechernicher Bahnstraße. Die Inhaberin ist auch Vorsitzende von „Mechernich aktiv“.

Die Maiherz-Aktion ist fast schon Tradition. „Mit ihr wollen wir die Kunden auf das Frühjahr einstimmen“, so Margret Eich. In früheren Jahren wurden die Herzen nicht in den Geschäften, sondern an gut sichtbaren Stellen in der City platziert. Allerdings wurden sie dort häufig schon in der Mainacht wieder entfernt, beziehungsweise anderweitig weiterverwendet…

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Gesundheit

Rotkreuz-Fachtag stieß auf großes Interesse über den Kreis Euskirchen hinaus

Euskirchen – Rund 40 Teilnehmerinnen aus dem Kreis Euskirchen und darüber hinaus waren zum Fachtag der Rotkreuz-Familienbildung „Start ins Leben – anders als gedacht“ ins Rotkreuz-Zentrum Euskirchen/Eifel gekommen. Denn nicht immer ist die Zeit nach der Geburt eines Babys allein von Glück und Kuschelzeit geprägt. Wenn Säuglinge vor allem schreien, anstatt friedlich in ihren Bettchen zu schlummern, dann kann das zur echten Krise für die Eltern werden. Gut, dass es Hilfe gibt.

Rund 40 Teilnehmerinnen aus dem Kreis Euskirchen und darüber hinaus waren zum Fachtag der Rotkreuz-Familienbildung „Start ins Leben – anders als gedacht“ ins Rotkreuz-Zentrum Euskirchen/Eifel gekommen. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Der Fachtag der Rotkreuz-Familienbildung beschäftigte sich vor diesem Hintergrund mit Regulations- und Schlafstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Hebammen, Krankenschwestern, Vertreterinnen von Fachdiensten und Interessierte lauschten den Vorträgen von Paula Diederichs vom WIKK – Weiterbildungsinstitut für ressourcen- und körperorientierte Krisenbegleitung in Berlin sowie von Miriam Nachtkamp, Leiterin der Schreibabyambulanz des Roten Kreuzes in Henrys Eltern-Kind-Kompetenzzentrum.

Atemübungen und Massage

Wichtig sei es, den betroffenen Eltern mit Empathie auf Augenhöhe zu begegnen, Probleme anzusprechen und sie in ihrer Elternkompetenz zu stärken. Wahrnehmungs- und Körperarbeit bei den Eltern, zum Beispiel in Form von Atemübungen und Massageangeboten gehören dabei ebenso zu den Hilfestellungen wie Hinwendung zu und Haltungsarbeit mit dem Baby, zum Beispiel mittels einer Knautschmassage zur verbesserten Körperwahrnehmung.

Eine allgemeine Definition bezeichnet Babys als sogenannte Schreibabys, wenn sie mehr als drei Stunden pro Tag, an mehr als drei Tagen pro Woche, über mehr als drei Wochen schreien. „Das ist aber nur ein Anhaltspunkt. Nach unserem Ansatz dürfen alle Eltern zu uns kommen, wenn sie erschöpft sind“, erklärt Paula Diederichs, die das WIKK – Weiterbildungsinstitut für ressourcen- und körperorientierte Krisenbegleitung in Berlin sowie die Schreibabyambulanz in Berlin Mitte leitet.

Ständiges Schreien sei ein hoher Stressfaktor, nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern. Mit einer Lautstärke von 120 Dezibel könne ein Baby lauter werden als ein Presslufthammer. Zum Vergleich: Bei der Arbeit ist ab einem Lärmpegel von 85 Dezibel das Tragen eines Gehörschutzes verpflichtend.

Schreibabyambulanz in Weilerswist

Mit den Schreibabyambulanzen, wie es sie inzwischen auch in Henrys Eltern-Kind-Kompetenzzentrum des Roten Kreuzes in Weilerswist gibt, möchte man betroffenen Eltern eine Anlaufstelle geben: kostenlos, ohne Überweisung und ohne lange Wartezeiten. „Eltern von Schreibabys können leicht in eine Spirale der Überforderung und Anspannung geraten. Dort wollen wir ihnen heraushelfen“, sagt Miriam Nachtkamp, Leiterin der Schreibabyambulanz des Roten Kreuzes in Weilerswist.

Sie hat selbst die Ausbildung zur ressourcen- und körperorientierten Krisenbegleiterin bei Paula Diederichs absolviert, die das Konzept dazu selbst entwickelt hat. Darüber hinaus kann sie als Mutter eines Schreibabys auch aus persönlicher Erfahrung sprechen. Ihr Ziel ist es, Familien aus der Krisensituation herauszuholen und ihnen wieder eine liebevolle Eltern-Kind-Beziehung zu ermöglichen.

Gemeinsam möchten Miriam Nachtkamp und Paula Diederichs ab August eine zweijährige, zertifizierte Weiterbildung zur ressourcen- und körperorientierten Krisenbegleitung für Schwangerschaft, Geburt und Kleinkindzeit im DRK-Eltern-Kind-Kompetenzzentrum „Henry“ anbieten. Weitere Infos zu der Weiterbildung und einem ersten Kennenlernworkshop am Wochenende, 9. bis 11. Juni, gibt es unter www.wikk.eu.

Netzwerke schaffen

Neben den Vorträgen der beiden Krisenbegleiterinnen zu Regulations- und Schlafstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern sowie dem Erfahrungsbericht einer Mutter eines Schreibabys gab der Fachtag der Rotkreuz-Familienbildung auch die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und neue Netzwerke zu schaffen.

So stellten sich etwa einige Unterstützungsstellen wie die „Frühen Hilfen“ des Kreisjugendamtes, der Caritasverband Eifel und die Schreibabyambulanz des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen mit ihren Hilfsangeboten vor. „Wenn man mit solchen Krisen konfrontiert ist, ist es immer gut zu wissen, was es wo gibt“, weiß Heike Iven, Leiterin der Rotkreuz-Familienbildung.

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Gesundheit

„Mit dem Rad zur Arbeit“ startet

Region/Mainz/Eisenberg – Ab Mai laden AOK und ADFC wieder zur beliebten Mitmachaktion ein – Prominente Schirmherrschaft durch Gesundheitsminister Clemens Hoch. Bestens für Gesundheit, Umwelt, Geldbeutel und Team-Spirit: Spätestens mit Einzug des Frühlings machen Fahrrad-Fans ihren Drahtesel startklar für die neue Saison. Darunter auch viele Berufstätige, die in der wärmeren Jahreszeit den Weg in die Firma mit dem Rad zurücklegen. Sie alle können sich ab Mai an der beliebten Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ (MdRzA), einer gemeinsamen Initiative der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), beteiligen. Mit dem Rad zur Arbeit“ ist seit rund 20 Jahren die größte Bewegungskampagne in Deutschland, mit zuletzt rund 280.000 Teilnehmern bundesweit.

Arbeitnehmende, die im viermonatigen Aktionszeitraum bis Ende August an mindestens 20 Tagen das Fahrrad für den Arbeitsweg nutzen, haben auch dieses Jahr wieder die Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Auch Fahrten rund ums Home-Office (zum Beispiel in der Pause) zählen. Im vergangenen Jahr legten die rund 6.000 Teilnehmenden von MdRzA in Rheinland-Pfalz insgesamt 920.000 Kilometer zurück und konnten somit einen zusätzlichen CO2-Ausstoß von 181 Tonnen vermeiden. Der offizielle Startschuss 2023 für die Aktion fällt heute mit der regionalen Auftaktveranstaltung in Mainz. Die diesjährige Schirmherrschaft übernimmt der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch.

„Radfahren ist gut für das gesundheitliche Wohlbefinden und schützt die Umwelt! Wer also bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ mitmacht, fördert seine Gesundheit, indem ganz aktiv Krankheiten wie Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus Typ 2 vorgebeugt werden und tut gleichzeitig etwas für den Klimaschutz. So kann jeder Einzelne mit ein bisschen täglicher Bewegung einen positiven Beitrag für sich und die Gesellschaft leisten“, sagt Clemens Hoch, Gesundheitsminister des Landes Rheinland-Pfalz und macht sich damit zugleich für die sportive Mitmachaktion stark.

„Gesundheit und Klimawandel sind Themen, die immer stärker in den gesellschaftlichen Fokus rücken. Durch die Teilnahme bei ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ kann ein kleiner Beitrag für diese beiden Bereichen geleistet werden. Denn sportliche Betätigung auf dem Rad ist gut für die Gesundheit und für die Umwelt“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und benennt somit direkt zwei Gründe, warum Berufstätige sich ab Mai der Initiative anschließen sollten. „Die attraktive Radkampagne zählt zudem vielfach in den Unternehmen zum Angebot des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Eine gelungene Win-win-Situation für alle Beteiligten“, so Hoffmann weiter.

„Bewegung macht Spaß und hält fit und gesund. Das merken Berufstätige in Rheinland-Pfalz auch dieses Jahr bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und der Gesundheitskasse AOK. Das Ziel ist wieder, den Arbeitsweg zu nutzen, um etwas für die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu tun – mit dem Umstieg aufs Fahrrad. Das ist umweltfreundlich und sorgt für mehr Bewegung im Alltag. Und wer eine längere Strecke zu bewältigen hat: auch die Kombination von Bahn und Fahrrad ist eine gute Option, um mehr aktive Mobilität in den Alltag zu bringen“, erläutert Sara Tsudome, Geschäftsführerin des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Rheinland-Pfalz und freut sich auf eine schöne Radsaison. „Bewegung im Alltag ist sehr wichtig, fällt leicht, ist effektiv und gesund. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad und für alle Generationen gleichermaßen. Dafür benötigen wir eine Fahrradinfrastruktur, die dies allen ermöglicht, ob Wege zum Beruf, zur Schule, in der Freizeit. Aber auch Initiativen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“. Sie sind ein starker Motivationsfaktor und erleichtern es, sich für das Rad zu entscheiden. Wir als ADFC unterstützen dies ausdrücklich“, ergänzt Amelie Döres aus dem ADFC-Landesvorstand Rheinland-Pfalz.

Inzwischen rüsten auch immer mehr Unternehmen auf und entwickeln sich durch Umsetzung verschiedener Maßnahmen zu fahrradfreundlichen Betrieben. Für Firmen, die dieses Ziel ebenfalls verfolgen, aber noch Informationen dazu brauchen, bieten AOK und ADFC in diesem Jahr wieder kostenfreie Seminare an. In mehreren Modulen erfahren die Teilnehmenden, wie man mit einfachen Schritten die Firma fahrradfreundlicher gestalten kann. Dabei zeigen Kleinunternehmen und Konzerne mittels praktischer Beispiele, wie sie das genau umgesetzt haben. Alle Infos zu den Inhalten und Terminen der diesjährigen Seminare sind auf der MdRzA-Aktionsseite abrufbar.

Weitere Informationen im Web:

MdRzA :: Start (mit-dem-rad-zur-arbeit.de)

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DEKRA erweitert Prüfservices für Apple Car Key

Region/Stuttgart – DEKRA erweitert seine Dienstleistungen als MFi (Made For iPhone)-autorisiertes Testlabor durch die Erweiterung des Leistungsumfangs und die Eröffnung eines Laborstandortes in Deutschland. Ab sofort kann DEKRA auch Prüfdienstleistungen für Sensoren, Systeme und Fahrzeuge anbieten, die die Apple Car Keys-Funktion über NFC, Ultra-Wide Band oder Bluetooth-Technologien unterstützen.

DEKRA war bereits autorisiert, Third-Party-Audits, Vortests und Advisory für Apples Car-Key-Funktionalitäten anzubieten. Diese Dienstleistungen werden von den DEKRA Laboren in den Vereinigten Staaten, Spanien und China erbracht. Zu diesen Standorten kommt jetzt Deutschland hinzu. Darüber hinaus erweitert DEKRA das Angebot auch um Prüfdienstleistungen für Sensoren, Systeme und Fahrzeuge, die die Apple Car Keys-Funktion unterstützen und die Technologien Near Field Communications (NFC), Ultra-Wide Band (UWB) oder Bluetooth nutzen.

Apple Car Key ermöglicht es, Autoschlüssel zur Wallet-App hinzuzufügen, um ein Telefon oder eine Uhr zum Verriegeln, Entriegeln und Starten eines Autos zu verwenden. Um diese Funktionen zu ermöglichen, sind mehrere drahtlose Technologien erforderlich, um die Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Fahrzeug zu ermöglichen, beispielsweise NFC, Ultrabreitband und Bluetooth. All diese Technologien müssen in allen Fahrzeuggeräten unter den Gesichtspunkten Funktionalität, Konnektivität und Benutzerfreundlichkeit bewertet und verifiziert werden. DEKRA kann als „MFi Authorized Test Lab“ Hersteller bei der Bewertung ihrer Produkte unterstützen und nachweisen, dass sie die Anforderungen des MFi-Programms erfüllen.

Neben Car Key bietet DEKRA weitere Dienstleistungen für das MFi-Programm von Apple an: DEKRA ist auch ein MFi-autorisiertes Prüflabor für das CarPlay-Programm in Südkorea und Taiwan und führt CarPlay Location Drive und Wireless Performance Services durch. Darüber hinaus hat DEKRA eigene Tools entwickelt, um die Effizienz und Genauigkeit der Tests zu verbessern.

Zudem bietet DEKRA ein umfangreiches Dienstleistungsportfolio für viele andere Technologien wie WiFi, LoRa, Zigbee, Radar, LiDAR, V2X, MATTER, THREAD und mobile Kommunikation für den Automobilmarkt und andere Branchen sowie Cybersecurity und Produktsicherheit.

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Politik

NRW stärkt mit NEXT.IN.NRW Unternehmen und Betriebe bei der Forschung und Entwicklung innovativer Ideen

Region/Düsseldorf – Land und EU stellen 104 Millionen Euro für Innovationen in Kultur, Medien, Kreativwirtschaft und Informationstechnologien bereit. Ministerin Neubaur: Mit NEXT.IN.NRW stärken wir die Unternehmen und Betriebe bei der Forschung und Entwicklung innovativer Ideen.

Die Staatskanzlei teilt mit:

KI-Verfahren zur Datensparsamkeit, digitale Technologien für Kulturproduktionen oder Projekte, die den Faktor Mensch in der IT-Sicherheit im Blick haben: Kreativwirtschaft, Kultur und Medien sowie die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind in Nordrhein-Westfalen besonders vielfältig und innovativ. Um diese Innovationskraft weiter anzukurbeln, startet das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft und der Staatskanzlei den Innovationswettbewerb „NEXT.IN.NRW“. Dafür stellt das Land gemeinsam mit der Europäischen Union für kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen rund 104 Millionen Euro aus Landesmitteln und dem Fonds für regionale Entwicklung für das EFRE/JTF-Programm NRW bereit.

Wirtschafts- und Industrieministerin Mona Neubaur: „Innovationen sind der Schlüssel für zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen. Eine stabile, nachhaltig wachsende Wirtschaft und klimafreundliche Industrie in Nordrhein-Westfalen ist genau auf diese Impulse angewiesen. Deshalb unterstützen wir sie mit „NEXT.IN.NRW“ dabei, weiter an klugen Innovationen und digitalen Technologien zu arbeiten, die unseren Wirtschaftsstandort und unsere Gesellschaft insgesamt voranbringen.“

Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Wissenschaft und Kultur sind Treiber der Transformation hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft. Das Förderprogramm hilft Kulturschaffenden, nachhaltige Produktionsformate zu entwickeln und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Zukunftstechnologien zu entwickeln, die das Leben der Menschen besser machen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschafts- und Kulturstandortes Nordrhein-Westfalen.“

Medienminister Nathanael Liminski: „Medien, Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen zeichnet sich durch zukunftsweisende Produktionen und Dienstleistungen als Innovationstreiber für andere Wirtschaftszweige aus. Diese Potenziale wollen wir mit NEXT.IN.NRW stärken. Ich möchte die kreativen Unternehmerinnen und Unternehmer der Medienbranche ermutigen, mit offenem Blick in die Zukunft zu schauen und gemeinsam mit der Wissenschaft neue, innovative Projekte zu entwickeln. Sie bilden die Grundlage für die nachhaltige Entwicklung des vielfältigen Medien- und Digitalstandortes Nordrhein-Westfalen.“

Der Innovationswettbewerb „NEXT.IN.NRW – Innovative Ideen, Dienstleistungen und Produkte für Kultur, Medien und Kreativwirtschaft, KI und IKT-Wirtschaft“ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Großunternehmen in Zusammenarbeit mit KMU, kommunale Unternehmen, Forschungs- Bildungs- und Kultureinrichtungen, Kammern, Vereine und Stiftungen. Projektskizzen können in der ersten Einreichungsrunde bis zum 01. September 2023 bei der Innovationsförderagentur NRW eingereicht werden. Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Voraussetzungen, die notwendigen Unterlagen sowie Termine zu digitalen Informationsveranstaltungen finden Sie unter: https://www.in.nrw/next

Zum Hintergrund:

Für zukunftsweisende, nachhaltige und innovative Vorhaben in Nordrhein-Westfalen steht aus dem EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027 ein Investitionsvolumen von insgesamt 4,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Es speist sich aus 1,9 Milliarden Euro EU-Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Just Transition Fund (JTF) sowie der Ko-Finanzierung des Landes Nordrhein-Westfalen und Eigenanteilen der Projekte. Unterstützt werden Vorhaben aus den Themenfeldern Innovation, Nachhaltigkeit, Mittelstandsförderung, Lebensqualität, Mobilität und Strukturwandel in Kohlerückzugsregionen. Weitere Informationen finden Sie unter www.efre.nrw und #efrenrw.

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Stadt Mayen bei der Ausbildungsmesse „Azubispots 2023“ vertreten

Mayen – Die Stadt Mayen wird am 17. Mai, von 9 bis 15 Uhr mit einem Informationsstand bei der Ausbildungsmesse „Azubispots 2023“ vertreten sein. Diese Messe findet zum ersten Mal auf dem Mayener Marktplatz statt.

Hier haben Jugendliche, Eltern und andere Interessierte die Möglichkeit, alles rund um das Thema Ausbildung, Studium und Weiterbildung bei der Stadtverwaltung Mayen zu erfahren. Einige Mitarbeiter*innen der Personalstelle sind vor Ort und informieren gerne über das weitreichende Angebot.

Ob es um verschiedene Ausbildungsberufe oder ein Studium, die einzelnen Abläufe oder das dazu passende Gehalt geht – die Mitarbeiter*innen der Stadt können umfangreiche Einblicke und Informationen geben.

Die Stadt Mayen bietet ein vielseitiges Jobangebot an. Neben verschiedenen Ausbildungen, wie beispielsweise zur/zum Verwaltungsfachangestellten oder zur/zum Bürokauffrau/ -mann, gibt es auch Möglichkeiten, ein duales Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung, entweder mit dem Studienschwerpunkt „Allgemeine Verwaltung“ oder „Verwaltungsbetriebswirtschaft“ zu absolvieren. Mit Abschluss des Studiums wird der Titel „Bachelor of Arts“ erlangt. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Optionen.

Wer sich vorab schon einmal über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadtverwaltung Mayen informieren will, wird im Internet unter www.mayen.de/ausbildung fündig.

Die Veranstaltung findet in Kooperation zwischen der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen, der Handwerkskammer Koblenz sowie der Industrie- und Handelskammer Koblenz statt.

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15. Jugendsportehrung der Sportjugend im Stadtsportbund Aachen gewürdigt

Aachen – Die Sportjugend im Stadtsportbund Aachen e.V. freute sich, bei der 15. Jugendsportehrung rund 65 Nachwuchssportler*innen für besondere sportliche Erfolge bei Landesmeisterschaften, nationalen sowie internationalen Meisterschaften auszeichnen zu dürfen.

Neben den sportlichen Leistungen wurde auch das ehrenamtliche Engagement als ein wichtiger Bestandteil der Sportvereine in Aachen gewürdigt. So erhielten in diesem Jahr Famke Tissen, Trainerin beim VfJ Laurensberg 1919 e.V. sowie Michael Szott, engagiert beim Rugby Club Aachen e.V., die Auszeichnungen für besonderes ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit.

Die Ehrungen wurden im Beisein von Trainer*innen und Eltern durch den Vorsitzenden des Stadtsportbundes Aachen, Björn Jansen, und den zweiten Vorsitzenden der Sportjugend, Christopher Schwanen, durchgeführt. „Für uns ist die Jugendsportehrung ein Highlight. Es ist großartig zu sehen, welche sportlichen Erfolge die jungen Sportler*innen erreichen und wie viel Unterstützung diese in den Sportvereinen erhalten“, so Christopher Schwanen über die Veranstaltung.

Das Rahmenprogramm wurde durch Tanzdarbietungen der HipHop Gruppe des TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen e.V. unter Leitung von Oli Maroli gestaltet. Bei Getränken und Snacks durften sich alle Beteiligten in lockerer Atmosphäre an die sportlichen Erfolge erinnern.

Übersicht der geehrten Sportler*innen mit Angabe von Verein und Sportart:

  • Jonas Patri | Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V. | Leichtathletik
  • Gabriel Husson | Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V. | Leichtathletik
  • Mats Pöhler | Aachener Schwimmverein 06 e.V. | Schwimmen
  • Fadi El Asli | Aachener Schwimmverein 06 e.V. | Schwimmen
  • Mariia Yepifanova | Aachener Schwimmverein 06 e.V. | Schwimmen
  • Endrit Ademi | Box-Club Helios Aachen e. V. | Boxen
  • Finja Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Julie Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Emma Küster | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Ferris Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Julian Pozimski | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Lilli Bell | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Johanna Siemons | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Frederike Wadewitz | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Felipa Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Yente Planer | Deutscher Alpenverein Sektion Aachen | Sportklettern
  • Jasmin Haugrund | Deutscher Alpenverein Sektion Aachen | Sportklettern
  • Maarten Kuhlmann | Deutscher Alpenverein Sektion Aachen | Sportklettern
  • Sophia Neuß | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Beachvolleyball
  • Sophia Fallah | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Lisa Cloeren | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Ioana Isabell Simut | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Emily Büschges | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Nicola Marusia Juncu | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Maja Löcker | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Maya Kleinpeter | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Ronja Berger | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Tara Röll | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Ana Dragoljic | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Aline Vonhoff | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Johanna Friedenberg | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Felix Bell | RC Zugvogel 09 Aachen | Radsport
  • Moritz Bell | RC Zugvogel 09 Aachen | Radsport
  • Max Maurer | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Thore Christiansen | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Ben Potente | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Bela Sindermann | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Karla Ackmann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • William Ackmann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Nina Berger | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Jan Axer | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Tim Axer | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Christian Bilke | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Finn Binninger | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Pierre De Percin | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Jaden Eikermann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Jazzelle Eikermann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Julia Fink | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Emilie Gebele | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Maximilian Goblet | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Nimaro Grassère | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Tomke Hoffmann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Emily Scheldeman | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Anastasia Tkachenko | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Felix Verse | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Svenja Verse | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Aurelia Hoeps | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Kiriakos Avgitidis | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Jayden Adolph | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Adele Akopjan | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Cosima Hoeps | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Phillip Pesterev | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Jan Keding | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Matteo Kreutz | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo

 

 

 

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Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt die Familien-Bildungsstätte in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Ahrweiler – Mit einer Spende unterstützt die Kreissparkasse Ahrweiler die katholische Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V.. Die Spende wird im Rahmen der „Familien-Zeit“, dem neuesten Projekt der Familienbildungsstätte, verwendet. „Die „Familien-Zeit-Aktionen“ sind Ausflüge in verschiedenen Formaten und werden durch eine qualifizierte Fachkraft sowie ehrenamtliche Helfer begleitet.

Ziel dieser Aktion ist es, dass Eltern mit ihren Kindern Qualitätszeit verbringen können. Hierdurch wird das Familiensystem gestärkt und es wird Zeit zur Erholung geboten.“, erläutert Christine Kläser, Geschäftsführerin der Familienbildungsstätte, und Rolf Eberle, Leiter des Unternehmenskundencenter der Kreissparkasse Ahrweiler und Vorstandsmitglied der Familienbildungsstätte, führt weiter aus: „Um viele Familien im Kreis Ahrweiler erreichen zu können war es uns wichtig, ein niedrigschwelliges und kostengünstiges Angebot unterbreiten zu können, damit wir hierdurch die Familien finanziell entlasten können. Dies ist uns durch die großzügige Spende der Kreissparkasse Ahrweiler gelungen. Die Familien-Gebühr beträgt nun lediglich 10 €.“

„Die Idee der Familienbildungsstätte hat uns direkt überzeugt und wir waren begeistert von den Vorschlägen. Wir freuen uns, dass die Maßnahme durch unseren Beitrag umgesetzt werden kann und sind froh, dadurch unseren Beitrag zur Förderung des familiären Umfelds der Menschen aus unserer Region leisten zu können.“, berichtet Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, und führt weiter aus: „Für Kundinnen und Kunden der Sparkasse gibt es sogar noch einen kleinen Bonus, da für diese die Familien-Gebühr lediglich 5 € beträgt.

Weitere Unterstützung bei der Gestaltung gemeinsamer Familien-Zeit bieten im Laufe des Jahres die Familien-Zeit-Gutscheine. Das sind Gutscheine verschiedener Anbieter der Region. Diese bieten nicht nur Ideen für schöne Familienausflüge, sondern schonen dabei zugleich den familiären Geldbeutel. Weitere Infos über die Familien-Zeit-Gutscheine und die Vergabe gibt es ab Frühsommer bei der Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Kreissparkasse Ahrweiler. Es lohnt sich also, dranzubleiben.

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Arbeiten für den großflächigen Glasfaser-Ausbau in Alsdorf sind gestartet

Alsdorf – Jetzt geht es los: An der Straßburger Straße in Mariadorf werden derzeit die ersten Glasfaseranschlüsse durch die Telekom verlegt. Unterstützt wird der Ausbau, durch den in Alsdorf rund 23.000 Haushalte und Unternehmen mit Hausanschlüssen versorgt werden, durch die Stadt Alsdorf und die Städteregion Aachen. Erst vor wenigen Wochen hatten Bürgermeister Alfred Sonders und Städteregionsrat Tim Grüttemeier mit der Telekom die Absichtserklärung unterzeichnet, nun sind die Arbeiter bereits tätig. „Wir freuen uns sehr, dass wir richtig Tempo machen und dadurch in Alsdorf nahezu flächendeckend die Schlüsseltechnologie für unsere digitale Gesellschaft geschaffen wird“, sagte Alfred Sonders. Rund zwei Jahre soll es dauern, bis alle Anschlüsse verlegt sind. 240 Kilometer Glasfaser und 336 Verteiler werden es am Ende sein.

Nachdem in Mariadorf begonnen worden ist, soll Anfang Juli parallel in Ofden der Ausbau starten. Schritt für Schritt werden die weiteren Bauabschnitte in den Stadtteilen folgen. Jeder einzelne Hausanschluss, der verlegt worden ist, kann gleich von der Glasfaser profitieren. „Das ist schon ein gigantisches Projekt, bei dem wir mit vereinten Kräften an einem Strang ziehen“, sagte Städteregionsrat Tim Grüttemeier. Auch Frank Pischke, bei der Telekom zuständig für den Infrastrukturvertrieb Region West, unterstrich den Wert der Kooperation. „Einen Ausbau dieser Größenordnung haben auch wir selten, das klappt nur, wenn alle Beteiligten kooperieren.“ Bürgermeister Alfred Sonders freut sich, dass in Alsdorf nun großflächig das Tempo der Datenübertragung erhöht wird. „Hier können die Bürgerinnen und Bürger kostenlos in den Genuss eines Hausanschlusses kommen und durch dieses neue Netz wird auch die Attraktivität unserer Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort erhöht!“ Infos zum Ausbau gibt es online unter: www.telekom.de/glasfaser. (apa)