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Anschnitt der Weihnachts-Leberwurst 2023 in Aachen

Aachen – „Jetzt geht es um die Wurst“, mit Tatendrang setzte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gemeinsam mit Jörg Radermacher, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Aixtra Fleischer e. V., das Messer zum Teilen der Aachener Weihnachtsleberwurst an.

Leberwurst gibt’s zu jeder Jahreszeit – die Aachener Weihnachtsinterpretation des Wurstklassikers gibt es aber nur, wenn es wieder auf die Feiertage zugeht. Seit über 120 Jahren darf die echte „Öcher Chressmesleäverwooesch“, wie eingefleischte Aachener*innen sagen, nur von Fleischer*innen aus dem Aachener Stadtgebiet nach strengen Qualitätsvorgaben hergestellt werden. Im Februar 2016 entschied sich die Europäische Kommission der Aachener Weihnachtsleberwurst und dem Öcher Puttes neben der Aachener Printe das Gütesiegel eines geografisch geschützten Produktes zu verleihen. „Wir sind sehr stolz, dass die Aachener Weihnachtsleberwurst etwas Besonderes in unserem Handwerk ist und man sie nicht in jedem Supermarkt kaufen kann“, freut sich Jörg Radermacher.

Zum traditionellen Rezept gehören nicht nur ein Schuss Sahne, sondern auch weihnachtliche Gewürze wie Koriander, Kardamom, Anis und zur Veredelung verschiedene Nüsse, Preiselbeeren oder sogar Honig. Manchmal wird sie sogar mit Aachener Printen verfeinert. Jede*r Fleischer*in hat ein eigenes Rezept für seine besondere Weihnachtsleberwurst, das natürlich geheim bleibt. Das Gütesiegel der Europäischen Kommission schützt die kostbare Fleischware vor minderwertigen Kopien und als regionales Erzeugnis.

Seit 2008 findet in Aachen jedes Jahr der offizielle Saison-Anschnitt durch Vertreter*innen der Aachener Aixtra-Fleischer und den jeweiligen Oberbürgermeister*innen der Stadt Aachen im Weißen Saal des Aachener Rathauses statt. Drei Kilogramm der Aachener Weihnachtsleberwurst und ebenso viel Öcher Puttes aus den aktuell noch acht Fleischerinnungsbetrieben der Stadt wurden dabei als Spende für soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr erhielten wieder die Franziska-Schervier-Stube sowie das Café KonTAKT des Alexianer-Wohnverbundes diese traditionsreiche Aachener Köstlichkeit.

Vertreter*innen des Öcher-Platt-Vereins, zahlreiche Senior*innen der Fleischerinnung und Träger von Goldenen Meisterbriefen nahmen an der Veranstaltung teil. Als Besonderheit in diesem Jahr wurde die Oberbürgermeisterin beim Anschnitt von Schülerpraktikantin Frieda unterstützt.

„Diese Wurst zeigt, dass uns in Aachen das gute Leben wichtig ist. Die Aachener*innen sind Genießer*innen“, weiß Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

 

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Eröffnung des MakerSpace Mayen-Koblenz ist voller Erfolg

Region/Mayen-Koblenz – MINT-Inhalte begeistern mehr als 250 Besucher – Mit einem „Tag der Offenen Tür“ hat jüngst der MINT MakerSpace im Goethe Atrium in Bendorf feierlich eröffnet. Hierbei handelt es sich um eine generationsübergreifende, außerschulische Lern- und Begegnungsstätte für alle MINT-Bereiche, die als zentrale Adresse zur Auseinandersetzung mit MINT-Inhalten in MYK dienen soll und so Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Spaß am Programmieren, Tüfteln, Forschen und Entwickeln vermittelt. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong dankte im Rahmen der Eröffnung allen Akteuren, die an der Etablierung des MakerSpace beteiligt waren. Hierzu zählen vor allem der Betreiber, die MakerSpace Mayen-Koblenz gGmbH mit ihrer Gründerin Eva Pfitzner, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH sowie die Smarte Region MYK10.

„Der MakerSpace bietet mit positiven Schlüsselerlebnissen durch die Teilnahme an MINT und MINT-Wissenschaften berufliche Orientierung, findet Talente außerhalb des schulischen Fächerkanons und fördert alle, die gefördert werden möchten. Ich bin mir sicher: Der facettenreiche MakerSpace wird mit seinen unzähligen Möglichkeiten viele Herzen in Mayen-Koblenz höherschlagen lassen“, betonte Pascal Badziong.

Der MakerSpace Mayen-Koblenz bot am „Tag der Offenen Tür“ eine breite Palette an Mitmachaktionen, die für alle Altersgruppen und Interessen geeignet waren, beispielsweise die Interaktion mit Robotern oder das 3D-Drucken. Mehr als 250 begeisterte Besucher jeden Alters verbrachten teilweise mehrere Stunden damit, die zahlreichen spannenden Möglichkeiten des MakerSpace zu erkunden und auszuprobieren. „Wir sind begeistert von der überwältigenden Resonanz und dem Erfolg unserer Eröffnung“, sagte Eva Pfitzner, die Initiatorin und Gründerin der MakerSpace Mayen-Koblenz gGmbH.  „Ganz offensichtlich gibt es einen starken Bedarf an einem Ort wie diesem.“

Der MakerSpace Mayen-Koblenz befindet sich im Goethe Atrium in der Unteren Vallendarer Straße in Bendorf und ist montags bis freitags von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Zudem werden an vielen Samstagen Kurse und erweiterte Öffnungszeiten angeboten. Hier haben Menschen jeden Alters und Hintergrunds die Möglichkeit, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Um die Aktivitäten, die Ausrichtung und Weiterentwicklung des innovativen Bildungsortes weiterhin zu fördern, wird der MakerSpace unter anderem von der Smarten Region MYK10, einem vom Bund geförderten Modellprojekt im Landkreis Mayen-Koblenz, zu dem auch die Stadt Bendorf gehört sowie von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH unterstützt.

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Grünenthal-Team im Einsatz beim Großreinemachen in den Straßen von Stolberg

Stolberg – Im Rahmen der 2023 neu eingeführten Initiative „Grünenthal Gives“ säuberte am 17. Oktober ein rund 40-köpfiges Team der deutschen Vertriebseinheit des Aachener Pharmaunternehmens Grünenthal einen ganzen Tag lang die Stolberger Innenstadt.

Mitarbeitende am Standort Stolberg bei der Team-Aktion zur Reinigung der Stolberger Innenstadt. Foto: © Grünenthal

Die Mitarbeitenden zogen morgens, ausgerüstet mit Greifzangen, Kehrsets, Müllsäcken und Handschuhen aus, um Glasscherben, Zigarettenstummel, Verpackungsmüll und noch weit exotischere Sachen einzusammeln. So wanderten unter anderem ein Paar Langlaufskier, ein Leopardennegligé, eine komplette Spüle oder ein Baby-Reisebett in den Abfall. Der Müll wurde in von der Stadt Stolberg bereitgestellten Containern Am Bastinsweiher und am Willy-Brandt-Platz entsorgt. Insgesamt kamen bei der Aktion mehr als 60 Müllsäcke und mehrere Dutzend Kilogramm entsorgten Altmetalls und Sperrguts zusammen.

„Ich habe Grünenthal schon immer als Unternehmen kennengelernt, das sich sehr für seine Gründungsstadt Stolberg einsetzt“, sagte Stolbergs Bürgermeister Patrick Haas, der das Team morgens im Kupferhof Grünenthal in der Steinfeldstraße zum Start der Aktion besucht hatte. „Das haben die Mitarbeitenden mit dieser Müllsammelaktion wieder bewiesen und dafür möchte ich allen herzlich danken.“

Grünenthals Deutschland-Geschäftsführer Robert Sunjic ergänzte: „Nach unserem Wiedereinzug in den runderneuerten Kupferhof im August möchten wir als Stolberger Unternehmen unseren Beitrag leisten, damit die Stadt nach der Flut wieder in altem Glanz erstrahlt. Wir freuen uns, dass wir Stolberg mit unserer Säuberungsaktion buchstäblich ein Stück weit ‚auf Hochglanz bringen‘ konnten.“

Im Rahmen von Grünenthal Gives erhalten 2023 alle Grünenthal-Mitarbeitenden weltweit die Gelegenheit, ehrenamtlich einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Einen vollen Arbeitstag können die Beschäftigten nutzen, um Einrichtungen, Initiativen und Projekte in ihrer Region zu unterstützen. Über 150 Mitarbeitende an Grünenthals Standorten in Aachen und Stolberg haben bereits an der Aktion teilgenommen. Unter anderem wurden in sozialen Einrichtungen Räumlichkeiten renoviert oder Außenbereiche instandgesetzt.

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„Rettfluencer“ Luis Teichmann trägt sich ins Goldene Buch des Kreises Düren ein

Düren – Luis Teichmann, der bei Instagram und TikTok unterhaltsame und informative Videos rund um das Thema Rettungsdienst veröffentlicht, hat sich auf Einladung von Landrat Wolfgang Spelthahn ins Goldene Buch des Kreises Düren eingetragen. Da der studierte Rettungsingenieur, Rettungssanitäter und Influencer eine Millionenreichweite im Internet hat, gilt er auch als „Rettfluencer“.

 Ende des vergangenen Jahres hat der 27-jährige Aachener, der aktuell in Köln lebt, über das erste mit Wasserstoff (H2) betriebene Fahrzeug berichtet, das beim Rettungsdienst Kreis Düren (RDKD) im Einsatz ist. Es handelt sich um einen Kommandowagen. Sein Beitrag sorgte bundesweit für viel Aufmerksamkeit und unterstützt somit die Wasserstoff-Offensive des Kreises Düren. Der Kreis Düren setzt seit langem auf H2 als umweltschonende Antriebsform. In Jülich wird bald grüner Wasserstoff mit Hilfe von Solarenergie hergestellt, der unter anderem im Verkehr genutzt werden wird. Schon jetzt liefert die erste Wasserstofftankstelle in Düren Energie für Busse und Autos. „Wir wollen Wasserstofffahrzeuge auch im Rettungsdienst etablieren und freuen uns, dass wir in Luis Teichmann einen prominenten Unterstützer gefunden haben“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

„Ich glaube sehr an den Wasserstoffausbau und dass er im Rettungsdienst sinnvoll ist – wenn er, so wie im Kreis Düren, grün ist. Die schnelle Betankung und die höhere Reichweite sprechen für sich“, sagt Luis Teichmann, der den Kreis Düren in der Wasserstoff-Offensive weiterhin unterstützen möchte. Schon bald soll ein weiteres H2-Fahrzeug im Rettungsdienst vorgestellt werden: Ein mit Wasserstoff betriebener Rettungswagen soll im kommenden Jahr ebenfalls im Einsatz sein.

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Achtel-, Viertel- und Halbfinal-Paarungen im Bitburger Rheinlandpokal sind ausgelost

Bitburg/Koblenz – Spannende Begegnungen im Bitburger Rheinlandpokal: Am gestrigen Mittwochabend wurden in der Bitburger Erlebniswelt die Achtelfinalspiele und auch bereits die anschließenden drei Runden ausgelost.

Die Paarungen der Auslosung.

Ausgetragen werden die Achtelfinals am 01. November 2023, die Viertelfinals am 06. März 2024, die Halbfinals am 10. April 2024, und der Finaltag der Amateure ist am 25. Mai 2024 vorgesehen.

„Unsere Top-Schiedsrichterin Naemi Breier, die Spiele in der Frauen-Bundesliga leitet, hat spannende Partien im Achtelfinale gezogen, auf die sich Vereine und Zuschauer schon jetzt freuen können. Ich wünsche allen Vereinen viel Erfolg und faire Spiele“, fasste Gregor Eibes, Präsident des FV Rheinland, die Auslosung zusammen und ergänzte, dass „unserem Partner, der Bitburger Braugruppe, ein besonderer Dank gebührt, da sie seit Jahren den Bitburger Rheinlandpokal sponsert und so maßgeblich an der Steigerung der Attraktivität beteiligt ist.“

Gerd Müller, Verkaufsleiter bei der Bitburger Braugruppe, ergänzt: „Unser Glückwunsch geht an alle Mannschaften, die sich für die heiße Phase qualifiziert haben. Wir wünschen für das weitere Turnier viel Erfolg und hoffen auf faire und spannende Partien. Der Bitburger Rheinlandpokal ist zweifellos ein sportliches Highlight in der Region und wir sind sicher, dass die Fans und Zuschauer auch in diesem Jahr mit Begeisterung dabei sein und für eine tolle Atmosphäre sorgen werden.“

Das Endspiel um den Bitburger Rheinlandpokal findet seit 2015 im Rahmen des Finaltags der Amateure statt – im laufenden Wettbewerb am Samstag, 25. Mai 2024, am Tag des DFB-Pokal-Finals. Der Endspielort steht noch nicht fest. Wie in den Vorjahren auch wird die ARD die Endspiele der Landespokale in einer bundesweiten TV-Livekonferenz übertragen.

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Bistum Aachen ruft Betroffene sexualisierter Gewalt auf sich zu melden

Aachen – Bistum nennt die Namen von 53 Tätern und mutmaßlichen Tätern – Bischof Dr. Helmut Dieser „Wir wollen das Dunkelfeld weiter erhellen“ – Namensnennung folgt transparenten Kriterien – Hotline für Betroffene eingerichtet – Kirchengemeinden werden begleitet – Das Bistum Aachen setzt die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt durch Priester und andere kirchliche Beschäftigte konsequent fort und veröffentlicht jetzt die Namen von 53 Tätern und mutmaßlichen Tätern sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige und Schutzbefohlene.

„Wir möchten Betroffenen Mut machen, sich mitzuteilen“, so Bischof Dr. Helmut Dieser am Mittwoch in Aachen. „Mit der Nennung der Namen gehen wir dabei weiter voran. Wir stehen auf der Seite der Betroffenen und stellen uns den Verbrechen, die von Priestern und anderen in der Kirche Beschäftigten in der Vergangenheit begangen worden sind.“

Die Entscheidung, nunmehr Namen von Tätern und mutmaßlichen Tätern zu veröffentlichen, ist ein weiterer Schritt im Zuge einer zielgerichteten und konsequenten Aufarbeitung. Dieser Entscheidung waren sorgfältige Beratungen und Abwägungen mit Unterstützung interdisziplinärer Fachexperten, dem Ständigen Beraterstab, der Unabhängigen Aufarbeitungskommission und dem Betroffenenrat vorausgegangen. Im Ergebnis liegen klare und transparente Kriterien vor.

Veröffentlicht werden Namen von Personen, auf die folgende Kriterien zutreffen:
Entweder liegt eine einschlägige staatliche oder kirchenrechtliche Verurteilung vor (dann wird die Person als „Täter“ bezeichnet), oder es gibt mindestens einen positiv beschiedenen Antrag auf Anerkennung des Leids von der Unabhängigen Kommission für Anerkennungsleistungen (UKA) auf Bundesebene (dann wird die Person als „mutmaßlicher Täter“ bezeichnet). Der im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung erfolgte Bescheid stellt für das Bistum Aachen einen hinreichenden Tatverdacht für die Annahme dar, dass es sich um einen mutmaßlichen Täter handelt. Voraussetzung für eine namentliche Nennung ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes überdies, dass die Person vor mehr als zehn Jahren verstorben ist.

Diese Kriterien treffen auf insgesamt 53 Personen zu – 52 Priester und einen Laien. Die Veröffentlichung erfolgt mit einer zeitlichen Einordnung der vorliegenden Beschuldigungen, bekannten Strafurteilen und einer tabellarischen Auflistung des beruflichen Werdegangs der jeweiligen Personen. Diese bewusst reduzierte Darstellung der Sachverhalte dient vor allem dem Schutz der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen und ihrem Recht auf Anonymität sowie der Wahrung der ihnen zugesicherten Vertraulichkeit. Auch eine Re-Traumatisierung von Betroffenen, insbesondere von solchen, die sich bislang nicht offenbart haben, soll durch die knappe Form der Darstellung vermieden werden.
„Wir handeln transparent, konsequent und umfassend. Kein Täter soll unentdeckt bleiben“, unterstreicht Generalvikar Dr. Andreas Frick. „Unsere Kriterien greifen das Aufklärungs- und Informationsinteresse der Betroffenen auf und halten zugleich einer juristischen Überprüfung stand“, erklärt der Generalvikar weiter. Kirchengemeinden, in denen Täter oder mutmaßliche Täter eingesetzt waren, besitzen nun die Möglichkeit, sich mit diesem Teil ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. „Betroffene und Gemeinden haben einen berechtigten Anspruch auf Aufklärung und Information“, so Andreas Frick.

Hotline unter 0241 452-225 und
www.missbrauch-melden.de
Die Kirchengemeinden, in denen die Beschuldigten zum Tatzeitpunkt eingesetzt waren, sind bereits informiert. Das Bistum Aachen unterstützt die Aufarbeitung vor Ort. Begleitend zur Veröffentlichung erhalten betroffene Kirchengemeinden ein breites Informations- und Beratungsangebot.

Betroffene, Angehörige und Zeugen können sich vertrauensvoll an die Hotline im Bistum Aachen (0241 452-225) wenden, um Missbrauch zu melden oder Hinweise zu geben. Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen die Meldung entgegen, besprechen das weitere Vorgehen und informieren über Beratungsstellen und Hilfsangebote.
Eine Meldung kann auch online unter www.missbrauch-melden.de erfolgen. Alle Meldewege erfüllen die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen und werden vertraulich behandelt, können bei Bedarf auch anonym in Anspruch genommen werden.

Daten und Fakten zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Aachen
Mit der Veröffentlichung des Missbrauchsgutachtens durch die Münchener Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl im November 2020 hatte das Bistum Aachen eine wichtige Zwischenetappe erreicht, um die systemischen Ursachen für Missbrauch im Bistum offenzulegen. Seitdem werden die sich daraus ergebenden Aufgabenstellungen konsequent erarbeitet und umgesetzt. Eine Neuausrichtung der Priesterausbildung, ein konsequenter Einsatz bestehender Schutzkonzepte in allen Pfarreien und Einrichtungen sowie die weitere Professionalisierung von Intervention und Prävention sind nur einige Maßnahmen, mit denen das Bistum einer Systemik begegnet, die durch Klerikalismus und Co-Klerikalismus befördert worden war.
Per Ende September 2023 sind dem Bistum Aachen 267 Betroffene namentlich bekannt. 140 Betroffene haben einen Antrag auf Anerkennung des Leids gestellt. 131 Anträge sind davon durch die Unabhängige Kommission für Anerkennungsleistungen positiv beschieden worden. Die anderen werden noch bearbeitet. Im dritten Quartal sind vier neue Anträge gestellt worden. Rund 70 Prozent der Betroffenen sind männlich, 30 Prozent weiblich.
Seit Gründung des Bistums Aachen im Jahr 1930 sind 126 Täter und Beschuldigte bekannt. Darunter befinden sich 115 Kleriker (Pfarrer, Kapläne, Patres, Diakone) und Ordensschwestern. Elf Täter und Beschuldigte sind Nicht-Kleriker wie Erzieher, Hausmeister, Religionslehrer oder ehrenamtlich Tätige.
Das Bistum Aachen hat per Ende Juni dieses Jahres 2,355 Mio. Euro an Anerkennungsleistungen gezahlt, die von der Unabhängigen Kommission zur Anerkennung des Leids beschieden wurden. Eine Höchstgrenze für Anerkennungsleistungen gibt es nicht.
Alle Informationen zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt und Nennung von Tätern und mutmaßlichen Tätern gibt es unter https://www.bistum-aachen.de/Aufarbeitung

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Kurpark on Ice kehrt zurück – Eisbahn sorgt wieder für Winterzauber in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Vom 1. Dezember bis 14. Januar können Eislauffans im Ahrtal wieder die Schlittschuhe schnüren. Denn die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing lässt im Kurpark zum zweiten Mal nach 2021 unter dem Motto „Kurpark on Ice“ eine Eisbahn aufbauen. Im vergangenen Jahr hatte sich die Marketing GmbH in Abstimmung mit der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler dazu entschieden, als Beitrag zum Energiesparen statt der Eisbahn eine Rollschuhbahn anzubieten. „Für die diesjährige Wintersaison haben wir erneut genau abgewogen“, so Dominik Kremer, Leiter Veranstaltungsmanagement.

Zum einen habe es im vergangenen Winter viele Rückmeldungen, insbesondere von Familien gegeben, die sich eine Eisbahn zurückwünschten. „Die Rollschuhbahn war zwar eine gute Alternative, konnte aber das Winter-Feeling einer Eisbahn unter offenem Himmel nicht vollständig ersetzen“, so Kremer. Zum anderen hätten sich neue Möglichkeiten gefunden, die Energiekosten für den Betrieb einer Eisfläche zu senken. So wird die Eisbahn dieses Mal auf einer isolierenden Styrodur-Schicht aufgebaut, was die Energiekosten um rund 30 Prozent senken soll. Darüber hinaus wird erstmals eine neue Regelungstechnik für den Kältebedarf im Eis eingearbeitet. „Somit ist es möglich, die Kühlung nicht im Dauerbetrieb laufen zu lassen, sondern nur nach Bedarf, was ebenfalls Energiezufuhr einsparen wird“, so Kremer und fügt hinzu: „Ausschlaggebend für den Startschuss waren jedoch einmal mehr die Zusagen unserer Sponsoren. Ohne sie wäre ein Betrieb der Eisbahn überhaupt nicht möglich.“

Unterstützt wird die Eisbahn vom Rotary-Club Bad Neuenahr, der AWO international, dem Spenden-Shuttle, der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, der interevent GmbH und vielen weiteren regionalen Unterstützern. Für Bürgermeister Guido Orthen ist die Eisbahn eine willkommene Ergänzung im Sport- und Freizeitbereich für die Einwohner und Gäste im Ahrtal: „Wir sind nach wie vor mitten im Wiederaufbau. Da ist es umso wichtiger, alternative Angebote zu schaffen, die für Spaß, Abwechslung und Erholung vom Alltag sorgen. Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler unterstützt den Betrieb der Eisbahn daher sehr gerne“, so Orthen.

Pünktlich zum ersten Adventswochenende und somit bereits eine Woche vor Eröffnung der Uferlichter wird am Freitag, 1. Dezember, die 450 Quadratmeter große Eisbahn eröffnet. Bei der Marketing GmbH laufen nun die letzten Vorbereitungen, um wieder einen Schlittschuhverleih sowie ein Gastroangebot rund um die Eisbahn anzubieten. Auch das kostenlose Eislaufen für die Schulen und Kindergärten im Stadtgebiet soll es erneut geben. „Kleine und große Gäste dürfen sich auf ein Rundum-Weihnachts- und Wintererlebnis freuen, besonders an den Wochenenden. Denn ab dem zweiten Adventswochenende bieten die Uferlichter mit Kulinarik, Kunst, Kultur und Konzerten den perfekten Rahmen für das Eislaufvergnügen“, kündigt Geschäftsführer Jan Ritter an.

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Acht E-Autos stehen in Euskirchen zur Ausleihe bereit

Euskirchen – In Euskirchen ist am 16.10.2023 auf dem Parkplatz vor dem Euskirchener Rathaus das Carsharing der Firma cambio offiziell eröffnet worden. Bürgermeister Sacha Reichelt stellte das neue Angebot bei einem Pressetermin vor. Die Stadt Euskirchen realisiert das Projekt mit der SVE, der e-regio, dem Kreis Euskirchen und dem Carsharing Anbieter cambio.

Im Stadtgebiet von Euskirchen werden ab sofort an vier Standorten jeweils zwei elektrische Fahrzeuge (Renault Zoe) zum Ausleihen bereitgestellt. Diese befinden sich am Bahnhof Euskirchen, auf der Wilhelmstraße am Herz-Jesu-Vorplatz, am Rathaus Kölner Straße sowie am Kreishaus. Eine fünfte Station am Parkplatz Mittelstraße folgt. Wer die Fahrzeuge nutzen möchte, muss sich einmalig bei cambio registrieren. Anschließend können die Fahrzeuge kurzfristig, aber auch bis zu einem Jahr im Voraus reserviert werden. Zum gebuchten Zeitraum lässt sich der Wagen mit der cambio-App öffnen, der Schlüssel ist im Wagen hinterlegt. Die Abrechnung erfolgt anhand einer Zeit- und Entfernungs-Mischkalkulation: Pro Stunde werden 3,35 Euro berechnet plus 0,28 Euro je gefahrenen Kilometer. Für Vielfahrer oder Wochenendfahrer gibt es aber auch andere Tarifoptionen. Die Ladekosten sind im Preis enthalten. Nach Fahrtende müssen die Fahrzeuge wieder am selben Standort zurückgegeben und an die Ladesäule angeschlossen werden.

Die Fahrzeuge werden durch Mitarbeitende des Unternehmens alle zwei bis drei Wochen gereinigt sowie auf ihre Sicherheit und Funktionsweise geprüft.

„Das Carsharing-Angebot bietet eine attraktive Ergänzung zum bereits guten ÖPNV-Angebot. Zusammen mit dem Stadtbus-Angebot und dem Eifel e-Bike sind somit wichtige Elemente einer modernen Mobilität in Euskirchen verfügbar. Die Verwaltung wird geeignete Dienstfahrten ebenfalls über dieses Angebot abdecken“, so Bürgermeister Sacha Reichelt.

„Nach der Einführung des Deutschlandtickets ist das neue Carsharing-Angebot der zweite wichtige Baustein in diesem Jahr, der in Euskirchen zur Verkehrswende beiträgt. Kunden, die Ihr Deutschlandticket bei der SVE kaufen, erhalten vergünstigte Konditionen beim Carsharing“, so der Geschäftsführer der SVE“, Anno Schichler-Koep.

„Wir freuen uns sehr, dass wir in Euskirchen 100 Prozent elektrisches Carsharing anbieten können. Mit E-Carsharing werden die positiven Umwelteffekte von Carsharing noch verstärkt. Cambio gibt es in fünf weiteren Gemeinden in der Eifel, in über 20 Städten in Nordrhein-Westfalen und in über 45 Städten in Deutschland. Mit cambio ist man also überall mobil. Wir danken dem Kreis Euskirchen und der Stadt Euskirchen für die gute Zusammenarbeit, die die Umsetzung ermöglicht hat“, so Laurenz Miehe, Standortmanager Region Eifel.

Für die Euskirchener Bevölkerung, Unternehmen oder Besuchende gibt es damit nun eine passende Alternative zum eigenen Auto. Dabei wird auch an Familien gedacht: Alle Fahrzeuge in Euskirchen sind jeweils mit einem zertifizierten Kindersitz ausgestattet.

Auch in Blankenheim, Hellenthal, Kall, Zülpich und Bad Münstereifel stehen Carsharing-Angebote von cambio zur Verfügung. Bis zum 15.11. verzichtet der Anbieter für alle Neukunden und Neukundinnen auf die Anmeldegebühr in Höhe von normalerweise 30€.

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RLP Sportminister Ebling verleiht Sport-Obelisk für besondere Verdienste im Sport

Region/Mainz – RLP Sportminister Michael Ebling hat Bernd Fronnert (Burgbrohl), Karl-Heinz Thommes (Prüm), Johann Benedom (Schifferstadt) und Walter Benz (Ludwigshafen) für ihr langjähriges Engagement mit dem Sport-Obelisken 2023 ausgezeichnet. Zudem wurde Monika Sauer (Koblenz) in Abwesenheit geehrt.

„Die Preisträgerinnen und Preisträger des Sport-Obelisken 2023 haben sich über mehrere Jahrzehnte hinweg in ihren jeweiligen Disziplinen für den Sport in Rheinland-Pfalz und ihre Mitmenschen engagiert. Sie alle haben in der Vergangenheit dazu beigetragen, den Sport zu stärken, ihn in all seinen Facetten fördern und die nächste Generation dazu ermutigen, die gleichen Werte von Fairness und Teamgeist zu leben. Die Auszeichnung mit dem Sport-Obelisken ist Ausdruck des Dankes und der Anerkennung für die großartigen und langjährigen Leistungen“, sagte Sportminister Michael Ebling anlässlich der Verleihung.

Bernd Fronnert war von 1973 bis 2003 Schatzmeister für den Motorsportclub AMC Brohltal und kümmerte sich 30 Jahre lang um die finanziellen Angelegenheiten des Vereins. Neben seiner Begeisterung für den Motorsport engagierte er sich für auch den Schießsport. Hier war er unter anderem als Sportleiter von 1978 bis 1987 im Rheinischen Schützenbund, in verschiedenen Positionen im Schützenkreis 11 6 Rhein-Ahr von 1978 bis 2020 und als Kreis-Liga-Leiter von 2017 bis 2020 tätig. Zudem war er von 1980 bis 2020 als Kampfrichter für den Deutschen Schützenbund e. V. unterwegs. Aktuell ist Bernd Fronnert stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands Sportschießen Rheinland. Für sein Wirken rund um das Schützenwesen erhielt er unter anderem 2009 den Ehrenring des Deutschen Schützenbundes. 2011 wurde er mit der Ehrenmitgliedschaft des Rheinischen Schützenbundes ausgezeichnet.

Karl-Heinz Thommes gilt als einer der Pioniere von Special Olympics Deutschland. 1983 nahm er als Trainer erstmals an den Special Olympics Weltspielen im US-Bundesstaat Louisiana teil. 1991 war er als deutscher Delegationsleiter bei den Special Olympics Weltspielen in Minneapolis (USA) als Hauptverantwortlicher dabei. In den Folgejahren organisierte er unter anderem Special Olympics Sommerspiele in Stuttgart, Berlin und Frankfurt und begleitete die deutsche Delegation zu den Weltspielen als Delegationsleiter nach Barcelona, Athen, Toronto und Dublin. Zudem war Thommes von 1991 bis 2002 Schatzmeister von Special Olympics Deutschland und von 2002 bis 2003 Vizepräsident. 2004 gründete er Special Olympics Rheinland-Pfalz e. V., die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung im Land. Von 2004 bis 2016 war Thommes Präsident des Landesverbandes. Bei seinem Abschied im Jahre 2016 wurde er zum Ehrenpräsident ernannt. Zu seinem 80. Geburtstag wurde im Jahr 2018 der Karl-Heinz-Thommes-Preis ins Leben gerufen, mit dem Personen, Vereine und Institutionen ausgezeichnet werden, die sich in besonderer Weise für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz verdient gemacht haben.

Johann Benedom engagiert sich seit mehr als 50 Jahren für den Kegelsport. Für den Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz e. V. (BSV RLP) war er in den Sportarten Kegeln und Bowling von der Kreisebene bis zur Bundesebene, unter anderem seit 1986 als Schiedsrichter aktiv. 2003 wurde er zum Bundestrainer für die Nationalmannschaft der blinden und sehbehinderten Sportlerinnen und Sportler ernannt. Innerhalb des BSV RLP hatte er zudem zehn Jahre auch das Amt des Fachwarts „Bowling“ inne. In dieser Funktion hat er auf Landesebene besonders den Kegel- und Bowlingsport für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung stark gefördert. 2007 gewann Benedom als damals 69-jähriger die Deutsche Meisterschaft im Kegeln „Einzel-Wettkampfklasse Senioren“.

Walter Benz hat sich schon in jungen Jahren dem Turnen verschrieben und trat im Alter von acht Jahren 1960 in den Turnverein 1896 e. V. Ludwigshafen-Maudach ein, in dem er auch heute noch aktiv ist. Von 1971 bis 1980 war er Schriftführer, von 1978 bis 1999 Abteilungsleiter Turnen, von 1993 bis 1999 Kassenwart im Beitragswesen und von 1980 bis 2005 Geschäftsführer. Seit 2016 ist Benz 1. Vorsitzender der Maudacher Turner. Zudem ist er seit 2004 Präsident des Pfälzer Turnerbundes, in dem er seit 1984 verschiedene Ämter bekleidet hat. Seit 2010 ist er außerdem Vizepräsident im Sportbund Pfalz. Im Jahr 2012 wurde Benz mit der Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Monika Sauer engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren ehrenamtlich im Sport und war unter anderem bis 1982 Bundeskampfrichterin im Kunstturnen. Seit 1991 ist sie 1.  Vorsitzende bei der Coblenzer Turngesellschaft (CTG). Im Jahr 1998 wurde Sauer in das Präsidium des Sportbundes Rheinland berufen und wurde 2016 dessen Präsidentin. Damit ist sie die erste Frau in dieser Position. Ebenfalls seit 2016 ist sie Vizepräsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz. Während ihrer Zeit beim LSB setzte sie sich insbesondere für die Integration im Sport ein. Im Jahr 2000 wurde Monika Sauer mit der Ehrennadel in Gold des Sportbundes Rheinland ausgezeichnet. 2003 erhielt sie die Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz. 2014 wurde sie für ihre Verdienste im Sport mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

Seit 1997 werden mit dem Sport-Obelisken sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Vorbildfunktion gewürdigt, als auch das Engagement von Menschen, die sich über viele Jahre ehrenamtlich in besonderem Maße für den Sport in Rheinland-Pfalz eingesetzt haben. Der Sport-Obelisk wird pro Jahr an fünf Preisträgerinnen und Preisträger vergeben.

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Stolberger Innenstadt lebt auf – Mietvertrag für zwanzigstes neues Geschäft unterschrieben

Stolberg – „Bei einem Blick auf unsere Innenstadt geht mir das Herz auf.“ So erklärt Bürgermeister Patrick Haas seine Gefühllage, wenn er aktuell durch die Innenstadt geht. Tatsächlich ist inzwischen in Steinweg und Rathausstraße unübersehbar, dass zahlreiche neue und einzigartige Geschäfte ihre Türen geöffnet haben.

Der Erfolg ist auf die konsequente Umsetzung des „Sofortprogramm Innenstadt“ durch die Stadt zurückzuführen. Durch das Programm können sich Neuansiedlungen 24 Monate lang mit günstigeren Mieten etablieren. Vor wenigen Tagen hat bereits das zwanzigste neue Geschäft einen neuen Mietvertrag in einem ehemaligen Leerstand bei Innenstadtmanager Andre Schroeder unterzeichnet: „Wir werden alleine in diesem Jahr also in mindestens 20 Leerständen neue Geschäfte ansiedeln können. Das ist aber noch nicht das Ende der positiven Entwicklung, denn wir setzen das Sofortprogramm auch zukünftig fort“, so der Innenstadtmanager.

Eine so positive Entwicklung ist auch für den Bürgermeister nicht absehbar gewesen: „Ich bin ganz ehrlich: Als wir Ende letzten Jahres das Sofortprogramm Innenstadt gestartet haben, hätte ich mit einem so großen Erfolg dann auch wieder nicht gerechnet, zumal es uns aktuell nicht an Anfragen für neue Geschäfte, sondern eher an weiteren Geschäftslokalen mangelt.“

Auch der Neubau des Steinwegs schreitet zügig voran. Im oberen Bereich lässt sich nach den ersten Pflasterarbeiten schon erahnen, wie er bis zur Fertigstellung Ende nächstes Jahr mal aussehen wird. Zudem schreiten die Planungen für ein großes Parkhaus auf dem DALLI-Parkplatz weit voran.

„Allen, die schon länger nicht mehr in unserer Innenstadt waren, kann ich wärmstens empfehlen: Kommen Sie vorbei, es lohnt sich.“