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Investition in Höhe von 1,9 Mio. Euro für den gemeindlichen Brandschutz in Kreuzau

Kreuzau – Die notwendige Erweiterung und Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in Thum konnte nach einer ausführlichen Planungsphase nunmehr in die konkrete Umsetzungsphase überführt werden. Geplant ist der Neubau einer Fahrzeughalle mit einem Stellplatz für ein Löschgruppenfahrzeug in der Größe von 12,5 m x 6 m sowie der Anbau eines Sozialtraktes mit Umkleiden, Wasch- und Duschmöglichkeiten, Schwarz-Weiß-Trennung und Toiletten jeweils für Damen und Herren. Der Anbau wird weitgehend in ökologischer Holzbauweise errichtet und unterstützt den Grundgedanken des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens. Passend zur Feuerwehr wird die Fassade als rote Holzkonstruktion ausgeführt.

Das bestehende Gerätehaus behält weitgehend seine Funktion, im Bereich der heutigen Toiletten wird ein Büro eingerichtet und die heutige Garage wird künftig als Werkstatt genutzt. Der Mannschaftstransportwagen wird dann in der bestehenden Fahrzeughalle untergebracht.

Das Gebäude wird mit moderner LED-Technik und einer Wärmepumpenheizung ausgestattet. Die Fahrzeugabgase werden über eine Absauganlage abgeführt. Auch im Umfeld der Baustelle wird es Veränderungen geben, so sind 12 Alarm- (Einsatz-) Parkplätze für die anrückenden Feuerwehrkameradinnen und -kameraden geplant. Die Bauzeit ist bis zum Winter 2024 vorgesehen.

Bürgermeister Ingo Eßer begrüßte beim offiziellen Spatenstich neben den verantwortlichen Planern des Aachener Planungsbüros pfeiffer.volland.michel.architekten gmbh Ben Michel, Felix Möllering und Matthias Wenn auch Gemeindebrandmeister Guido Klüser mit der Thumer Löschgruppenführung Mark Lenzen und Marcus Gober sowie das gemeindliche Gebäudemanagement vertreten durch Andreas Meller und Lothar Weber.

Wie Eßer erläuterte, ist das subjektive Sicherheitsempfinden im unmittelbaren Lebens- und Wohnumfeld ein wesentliches Grundbedürfnis der Menschen. Hierbei helfe die Freiwillige Feuerwehr als ein verlässlicher Garant für Schutz und Hilfe bei Tag und bei Nacht. Eine moderne und bedarfsgerechte Ausstattung sowie eine normgerechte Unterbringung der Feuerwehrleute erfolgen dabei durch Umsetzung des vom Gemeinderat regelmäßig fortgeschriebenen Brandschutzbedarfsplanes der Gemeinde Kreuzau.

Das Land NRW unterstützt die Maßnahme in Höhe von 250.000 € aus dem Förderprogramm „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung.

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„Eine tolle Idee“ des Kaller Dauerflohmarkts „Vielfalt“

Kall/Mechernich-Schützendorf/Düren – Die Inhaberin des großen Kaller Dauerflohmarktes „Vielfalt“, Maria Hamacher aus Schützendorf, hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um der „Hilfsgruppe Eifel“ Spenden zukommen zu lassen. Seit 2018 betreibt sie im Kaller Industriegebiet ihr Geschäft, in dem Kunden die Möglichkeit haben, gegen ein geringes Entgelt Regale zu mieten und Dinge zu verkaufen. Zwei Regale sind seit einigen Wochen reserviert, um Produkte zugunsten der „Hilfsgruppe Eifel“ anzubieten.

„Eine tolle Idee“, freute sich der Lückerather Hilfsgruppen-Vorsitzende Willi Greuel, als er und Ehefrau Kathi von Hamacher nun die erste Spende von mehreren hundert Euro entgegennehmen konnten. „Es läuft gut“ berichtete auch die Inhaberin des Marktes, die mit der Arbeit der „Hilfsgruppe“ bestens vertraut ist.

Kein Schrott erwünscht

Bis 2018 hatte Hamacher selbst ein Regal im Dauerflohmarkt. Als der damalige Betreiber den Geschäftsbetrieb aufgab, nutzte die findige Kauffrau die Chance, den Laden selbst zu übernehmen, der samt Außenbereich eine Größe von fast 1000 Quadratmeter hat. Aus ihrem riesigen Fundus unterstützte Maria Hamacher bereits Hilfstransporte nach Rumänien und auch dem „Tierschutzverein Kall“ stellt sie ein kostenloses Mietregal zur Verfügung.

Auf eines legt die Inhaberin großen Wert: „Mit Schrott braucht hier keiner anzukommen“. Es werde genau darauf geachtet, dass die Sachen intakt und unbeschädigt seien. Darauf achte auch Mitarbeiter Thomas Pilz, der die Kunden-Regale betreut. Auch Bettina Beul von der „Hilfsgruppe Eifel“, die ein eigenes Regal gemietet hat, betreut bei ihrer Anwesenheit im Markt das vereinseigene Regal, das durch das „Hilfsgruppen“-Logo fast schon unübersehbar ist.

„Engagierte Hilfsorganisation unterstützen“

Eine weitere Spende bekam die Hilfsgruppe aus dem Kreis Düren. „Wir sind froh, eine so engagierte und außergewöhnliche Hilfsorganisation zu unterstützen“, sagte der der Leiter der Dürener Niederlassung der „Oevermann Verkehrswegebau GmbH“, Rolf Klöcker, als er mit Niederlassungskauffrau Franziska Tombrink einen ansehnlichen Spendenscheck über 3600 Euro an Willi Greuel überreichte. Das Geld war der Erlös einer Feier zum 25-jährigen Bestehen der Dürener Niederlassung.

Dass sich die „Hilfsgruppe“ seit vielen Jahren für kranke Kinder einsetze und sich um zahlreiche Hilfsprojekte kümmere, habe das Unternehmen sehr beeindruckt. Und so sei der Beschluss zustande gekommen, alle Geldgeschenke beim Jubiläumsfest für einen guten Zweck zu spenden. Klöcker nutzte die Übergabe des Spendenschecks an den Vorsitzenden auch dazu, sich bei den Personen und Unternehmen zu bedanken, mit deren großzügiger Unterstützung der stolze Spendenbetrag von 3600 Euro zusammengekommen sei.

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Top-Events

Halloween auf Burg Satzvey – Tanz im Geistersaal „bis zum Morgengrauen“

Mechernich-Satzvey – Die idyllisch gelegene Burg Satzvey verwandelt sich am heutigen Dienstag, 31. Oktober, wieder in ein schauriges Gruselkabinett. „Geister und Dämonen“ treiben ihr gespenstisches Unwesen und machten die Wasserburg zu einem „wahren Ort des Schreckens“.

Die veranstaltende „Patricia Gräfin Beissel GmbH“ sagt dazu: „Bereits am Eingang zur Burganlage bekommt man eine Gänsehaut: Eingehüllt in Schummerlicht und umgeben von unheimlichen Geräuschen begrüßt der düstere Fährmann stumm die Gäste vom Burgweiher aus und lässt den Besuchern einen Schauer über den Rücken laufen.“

Aus jeder Ecke des weitläufigen Burggeländes werden außerdem auch diesmal wieder geisterhafte Wesen kriechen und jeden, der sich ihnen nähere, in Angst und Schrecken versetzen. „Besonderes Grusel-Highlight ist der Parcours des Schreckens im dunklen Burgpark – definitiv nichts für schwache Nerven!“, so der Veranstalter.

Kinderprogramm, Livemusik, Partys

Neu in diesem Jahr ist ein kindgerechtes Programm, jeweils ab 14 Uhr für Familien, deren Nervenkostüm zarter besaitet ist. Hier werden eine „spannende Schatzsuche“, eine „schaurige Grusellesung inklusive Schlossgespenst“, ein „interaktiver Elternschreck“ für Groß und Klein, „Süßes oder Saures“ sowie Stopptanzen mit Märchenfiguren im Burghof geboten.

Im Gutshof findet abends ab 18 Uhr ein einheizendes Bühnenprogramm statt, am heutigen 31. Oktober mit „Katerfahrt“. Ab 21 Uhr könne schließlich im Geistersaal „bis zum Morgengrauen“ weitergetanzt werden. Verkleidungen sind herzlich willkommen.

VVK unter www.rheinruhrticket.de

Am heutigen Dienstag wird für Erwachsene im VVK 25 Euro berechnet, an der AK 27 Euro. Jugendliche, Schüler und Studenten müssen im VVK 18 Euro, an der AK 20 Euro bezahlen und Kinder von vier bis zwölf Jahren im VVK 11 Euro, an der AK 12 Euro. Kinder unter vier Jahren (nur in Begleitung eines Erwachsenen) kommen auch hier gratis rein.

Die Kartenanzahl ist limitiert. Es empfehle sich, frühzeitig vor Ort zu sein oder Karten im Vorverkauf unter https://www.rheinruhrticket.de/rrt/ajax.aspx/shop/b7849a1c-ec99-4a38-8186-51c66de2ab3f/Burg_Satzvey.html zu beziehen.

Weitere Informationen gibt´s unter www.burgsatzvey.de, einen Impressionsfilm unter http://www.burgsatzvey.de/bilder-videos/galerie/impressionen/halloween.

www.graefin-beissel.de

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Politik

Bewegende Worte von Ursula von der Leyen beim 20. Aachener Krönungsmahl

Aachen –  Über 220 Gäste waren in diesem Jahr beim 20. Aachener Krönungsmahl zu Gast, das der Rathausverein im Jahr 2002 als Erinnerung an das prunkvolle Mahl bei der Krönung von Karl V. im Jahre 1520 gemeinsam mit dem Hotel Quellenhof und Sponsor*innen entwickelt hatte.

Beim 20. Aachener Krönungsmahl im Krönungssaal des Aachener Rathauses berichtete Festrednerin Ursula von der Leyen mit bewegenden Worten von ihrem aktuellen Besuch im Kibbuz Kfar Azza, den die Hamas am 7. Oktober überfallen hat. Sie sagte: „Ich habe niedergebrannte Häuser gesehen, Kinderstühle voll Blut, Spielzeug, das nie ein Kind mehr anrühren wird, Trümmer, Einschusslöcher, Granatsplitter, Patronenhülsen, wohin man auch schaute. Die Terroristen der Hamas sind von Haus zu Haus gezogen. Sie haben Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt. Sie haben Kinder und Säuglinge verstümmelt. Sie haben Alte verschleppt. Und warum? Weil diese Menschen Juden waren. Weil sie im Staat Israel lebten.“

Die Präsidentin der Europäischen Kommission betonte, dass es jetzt wichtig sei, aufzustehen und Farbe zu bekennen: “Solcher Terror ist durch nichts zu rechtfertigen. Unser Bekenntnis zum Schutz jüdischen Lebens gilt. Gewalt gegen Juden und Antisemitismus haben in unserer Welt keinen Platz.“ Aber, so von der Leyen, „auch Palästinenser leiden unter dem Terror der Hamas. Es ist kein Widerspruch, solidarisch an der Seite Israels zu stehen und humanitäre Hilfe in Gaza zu leisten.“

Festansprache von Ursula von der Leyen

Die Festansprache von Ursula von der Leyen ließ keinen der über 220 Gäste im Rathaus unberührt. Zwischendurch erhielt sie immer wieder Applaus. Auch als sie erklärte: „Hinter der Hamas steht der Iran. Russland wiederum kooperiert militärisch engstens mit dem Iran. Der Iran liefert die Drohnen, mit denen Putin die Zivilbevölkerung in der Ukraine angreift. Präsident Selenskyj hat Recht, wenn er sagt, dass Russland und die Hamas sich gleichen. Beide nehmen unschuldige Menschen ins Visier. Sie töten Zivilisten oder verschleppen sie als Geiseln.“ Und weiter: „Wir können niemals den Mut und die Entschlossenheit der Ukraine aufwiegen. Aber was wir können, ist als Demokratien fest an ihrer Seite zu stehen. Solange es nötig ist, wird Europa die Ukraine in beispielloser Weise unterstützen.“

Zwei Millionen Euro für das Aachener Rathaus

Selten gab es so ernste und offene Worte beim traditionellen Krönungsmahl im Krönungssaal des Aachener Rathauses, das der Rathausverein im Jahr 2002 als Erinnerung an das prunkvolle Mahl bei der Krönung von Karl V. im Jahre 1520 gemeinsam mit dem Hotel Quellenhof und der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsor*innen entwickelt hatte. Die Idee: Auf hohem Niveau kulinarisch genießen und damit gleichzeitig den Rathausverein Aachen unterstützen. Durch dieses Engagement und die Spendenbereitschaft der Aachener*innen sammelte der Rathausverein inzwischen ungefähr zwei Millionen Euro für den Erhalt und die Restaurierung des Aachener Rathauses ein.

Figurengruppe wird instandgesetzt

So konnten bereits zahlreiche Projekte im und am Rathaus realisiert werden. Nicht nur das Glockenspiel tönt wieder festlich mit seinen Klängen über den Markt, auch der Parkettboden im Ratssaal glänzt wie neu. Aktuell wurden drei großformatigen Portraits im Ratssaal restauriert und wird die Figurengruppe im westlichen Fassadensegment des Rathauses unterhalb des Dachansatzes instandgesetzt.

Das 4-Gänge-Menü zum Krönungsmahl kam auch in diesem Jahr aus der Küche von Dorn Catering & Events. Serviert wurde ein klassisches Menu mit Fleisch und Fisch sowie ein vegetarisches Menu. Der Krönungswein stammte wie immer aus dem Weinkeller von Pro-Idee. Zwischen den einzelnen Gängen spielte Marie-Sophie Hauzel, Preisträgerin und Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben, auf dem Flügel Werke von Chopin, Brahms sowie dem argentinischen Komponisten Alberto Ginastera.

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Top-Events

Duathlon-EM 2024 wieder in Alsdorf

Alsdorf – Nun dann doch. Nach der Ankündigung, dass der Powerman-Duathlon 2023 der letzte seiner Art in Alsdorf sei, hat sich Racedirector Patrick Thevis jetzt doch durchgerungen und macht es noch einmal. Am 5. Mai 2024 wird die Europameisterschaft im Duathlon einmal mehr in Alsdorf ausgetragen.

Dann wird sich die Elite in der Kombination aus Radfahren und Laufen wieder ein Stelldichein in der Alsdorfer Innenstadt und im Umland geben. Möglich machte diese Kehrtwende die großzügige Unterstützung durch neue und alte Sponsoren. Sparkasse Aachen, die Unternehmensgruppe Lambertz aus Aachen, die Energie- und Wasserversorgung GmbH (EWV) sowie die VIA Delcredere GmbH treten als Hauptsponsoren der Wettkämpfe auf.

Das freut nicht nur die beiden Topathleten Maja Betz und Simon Huckestein, die eigens zur Präsentation aus Gera und Olpe angereist waren. „Die Wettkämpfe in Alsdorf sind großartig. Besonders die Laufstrecke lässt Nähe zu den vielen Zuschauern zu“, lautet ihre einhellige Meinung. Auch Bürgermeister Alfred Sonders ist begeistert, dass die EM 2024 in Alsdorf stattfindet, und die Aussichten auf die Weltmeisterschaften 2025 in seiner Stadt erfüllen ihn mit Vorfreude: „Alsdorf liegt im Zentrum Europas. Was liegt da näher als die WM in Alsdorf auszutragen?“ (apa)

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Tourismus

„Ferienwohnung Eifelglück“ neuer Regionalmarke EIFEL Gastgeber

Pelm/Prüm – Urlaube und Auszeiten in Pelm mit Blick auf die Kasselburg – „Ferienwohnung Eifelglück“ – der Name ist Programm. Anja Remsperger und Philippe Drees, zwei Großstädter aus der Nähe von Frankfurt/ Main und Frechen bei Köln, haben ihr Glück in der Vulkaneifel gefunden. Sie haben 2021 kurz vor dem Hochwasser ein großes Haus mit einem traumhaften Ausblick in Pelm erworben.

Für Anja Remsperger das perfekte Haus, damit sie sich ihren lang gehegten Traum erfüllen konnte, Vermieterin von Ferienwohnungen zu werden. In den letzten 2 Jahren wurde das Haus aufwändig saniert und renoviert. Daraus entstanden ist  die ca. 100 m² große „Ferienwohnung Eifelglück“ sowie das „Appartement Eifelglück“, zentral am Eifelsteig und am Kylltalradweg gelegen.

Mit bestem Blick auf die Kasselburg bieten beide Wohnungen den Gästen perfekten Komfort, für den sie ganz aktuell mit jeweils 4-DTV-Sternen zertifiziert wurden. Das kleinere „Appartement Eifelglück“ besitzt reichlich Platz für 2 Personen, verfügt nicht nur über eine großzügige Sonnenterrasse mit Grill, sondern bietet auch mit einer Sauna und Regendusche ein attraktives Wellnessangebot. Die größere „Ferienwohnung Eifelglück“ liegt im Obergeschoss und glänzt neben einer perfekt eingerichteten Küche und 2 großzügigen Schlafzimmern mit einer Dachterrasse inmitten der Vulkaneifel-Landschaft – Wolfsgeheule der Kasselburg inklusive.

Aber es sind auch andere Annehmlichkeiten, die den Gästen echtes „Eifelglück“ bescheren. Eine Garage für Fahrräder oder Motorräder steht zur Verfügung. Und wer kein Fahrrad hat, kann sich direkt bei den Gastgebern kräftig motorisierte E-Bikes mieten und die Gegend erkunden. Der „E-Bikeverleih Eifelglück“ steht nicht nur den Mietern der Ferienwohnungen zur Verfügung.

Anja Remsperger und Philippe Drees sind über die regionalen Produkte und über das besondere nachhaltige Qualitätsimage auf das Netzwerk der Regionalmarke EIFEL aufmerksam geworden und waren sofort von der damit verbundenen Philosophie überzeugt. „Wir sind stolz und glücklich, ab sofort Teil der Regionalmarke EIFEL zu sein. Wir werden unseren Gästen unsere Eifel bestmöglich näherbringen und „Eifelglück“ vermitteln“, so die beiden Gastgeber.

Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, ist sich sicher: „Das, was Anja Remsperger und Philippe Drees hier in Pelm auf die Beine gestellt haben, ist mehr als „Eifelglück“. Das ist Können, harte Arbeit, Liebe zum Detail und perfekte Gastfreundschaft. Ein gutes Zeichen für das Qualitätsnetzwerk Regionalmarke EIFEL.“

 

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Gutscheine für den Brückenkopf-Park Jülich beliebte Geschenke

Jülich – Dauerkartenvorverkauf startet – Der Brückenkopf-Park Jülich ist auch in diesem Jahr mit dem Dauerkartenverkauf in der Weihnachtshütte der Stadt Jülich ab dem 17. November auf dem Schlossplatz vertreten. Hans-Josef Bülles lässt es sich traditionell nicht nehmen, den ersten Ansturm der Anfragen selber entgegenzunehmen.

Bereits vor einigen Jahren hat der Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs als Geschäftsführer des Parks umgesetzt, dass die Dauerkarten für die Jülicher Bürgerinnen und Bürger zu einem deutlich gesenkten Preis angeboten werden. Die Befürchtungen, dass die Einnahmen für den Park dadurch sinken würden, waren unbegründet, denn so viele Bürgerinnen und Bürger wie nie zuvor haben sich in den vergangenen Jahren eine Dauerkarte zugelegt oder verschenkt und besuchen den Park nunmehr mehrmals im Jahr.

Für das Jahr 2024 sind die Karten nicht nur in der Hütte auf dem Weihnachtsmarkt, sondern darüber hinaus und vor allem natürlich auch im Park erhältlich. Doch wer bis zum 22. Dezember über den Jülicher Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz bummelt, kann so die Gelegenheit gleich nutzen, den Gutschein für die Dauerkarte für sich selber oder als Geschenk für andere zu erwerben.

 

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Maker-Mobil kommt nach Wittlich

Wittlich – Der Zweckverband Überbetriebliches Ausbildungszentrum (ÜAZ) in Wittlich kann sich über eine finanzielle Unterstützung des Bundes freuen. Mit einer Förderung von rund 94.000 Euro aus der Maßnahme „Smarte.Land.Regionen“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft über das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung wird die Umsetzung eines Maker-Mobils ermöglicht.

Die Förderung ermöglicht dem ÜAZ die Anschaffung und den Einsatz eines Maker-Mobils, also einer rollenden Lernwerkstatt, die dazu beitragen soll, das bestehende Angebot des Makerspace Wittlich auch für den ländlichen Raum zugänglich zu machen. Das Maker-Mobil stellt als mobiler Kreativraum die Ausstattung für unterschiedliche Mitmach-Formate und experimentelles Lernen bereit und fährt dahin, wo es gebraucht wird. Ob 3-D-Druck, Lasercutter oder Roboterprogrammierung – in der mobilen Werkstatt bekommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit, moderne Technik unkompliziert kennenzulernen.

Ben Uhl, Geschäftsführer des ÜAZ, zeigt sich begeistert darüber, dass die Idee dank der Unterstützung des Bundes in die Tat umgesetzt werden kann: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem eingereichten Antrag erfolgreich waren und nun den Makerspace Wittlich um ein Maker-Mobil erweitern können. Ich bin davon überzeugt, dass das Fahrzeug unsere Region langfristig bereichern und den Bürgerinnen und Bürgern wertvolle Bildungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bieten wird.“

Landrat Gregor Eibes, der die Idee des Maker-Mobils befürwortet hat, gratuliert dem ÜAZ: „Ich danke den Verantwortlichen, die einen überzeugenden Antrag eingereicht haben und mit dem Maker-Mobil den Bewohnerinnen und Bewohnern des Landkreises die Gelegenheit bieten, neue Fähigkeiten zu gewinnen und gemeinsam an aufregenden Projekten zu arbeiten.“

Der Makerspace Wittlich ist eine offene Werkstatt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er eröffnet einen Raum für Kreative, Tüftler und Erfinder, unabhängig von individuellen Kenntnissen sowie von theoretischen und handwerklichen Fähigkeiten. Zudem bietet er einen freien Zugang zu Handwerk und Technik und lädt zur digitalen Teilhabe ein. Im Makerspace Wittlich finden vielfältige Kurse, Schul-AGs und Workshops statt. Im Mittelpunkt steht der kompetente Umgang mit verschiedenen Werkzeugen, Maschinen und Fertigungsverfahren im Zusammenspiel mit geeigneten Werkstoffen wie Holz, Kunststoff, Metall und Textilien. Ob privat oder Start-Up: Der Makerspace Wittlich ist ein Ort für Ideen und Innovationen.

Das Maker-Mobil wird in Unterstützung mit der Kreisentwicklung umgesetzt. Die Kreisentwicklung ist ein Fachbereich der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich. Hier werden Querschnittsaufgaben bearbeitet und Projekte umgesetzt, die aktiv den aktuellen Herausforderungen wie dem demographischen, wirtschaftlichen, sozialen, digitalen und klimatischen Wandel begegnen. Ziel ist es, den Landkreis dauerhaft zukunftsfähig aufzustellen und damit als Wohn- und Lebensstandort attraktiv zu halten.

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Hoher Besuch des FC zum Zehnjährigen der Geißböcke Nordeifel

Kall/Roggendorf – Der ehemalige Fußballweltmeister Bernd Cullmann erinnerte sich an Schwitz-Montage mit „Flocke“ Flohe in Kuchenheim – Mit „Zimbo“ Zimmermann zu Gast bei den „Geißböcken Nordeifel“ – Urkunde und Lob vom FC- Fanbeauftragten Rainer Mendel zum Zehnjährigen.

Der Roggendorfer FC-Fanklub Geißböcke Nordeifel, der in diesen Tagen sein zehnjähriges Bestehen feiern kann, hatte beim Jubiläums-Stammtisch im Klublokal Zagreb hohen Besuch. Es waren die FC-Legenden Bernd Cullmann und Herbert „Zimbo“ Zimmermann, die Vorsitzender Günter Henk und dessen Stellvertreterin Sandra Igel am Abend begrüßen konnten. Ein weiterer prominenter Gast war der Fanbeauftragte des 1. FC Köln, Rainer Mendel, der höchstpersönlich eine Urkunde zum Zehnjährigen der Eifeler Geißböcke und ein FC-Trikot überreichte.

Es wurde ein Abend der Erinnerungen, Ehrungen und Überraschungen. So wurde der ehemalige FC-Außenverteidiger Herbert Zimmermann (69), der die Eifeler Geißböcke mehrfach besucht hat, von Günter Henk zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Den einstige FC-Mittelfeldkicker und 45maligen Nationalspieler Bernd Cullmann, der am 1. November seinen 74. Geburtstag feiert, überraschte Henk mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.

Die gleiche Ehre wurde dem FC-Fanbeauftragten Rainer Mendel zuteil. Der aus Keldenich stammende Leiter des Fanprojektes des Bundesligisten aus der Domstadt gab zu, dass sein Besuch bei den Geißböcken Nordeifel längst überfällig gewesen sei. Der Roggendorfer Klub habe beim FC in Köln in Köln einen guten Namen. Deshalb kämen auch ehemalige Spieler gern zu den Clubabenden nach Roggendorf. Mendel gratulierte den Eifeler Geißböcken mit einer Jubiläumsurkunde und einem schneeweißen Geißbock zum Zehnjährigen. Dem Vorsitzenden Günter Henk übergab er ein aktuelles FC-Trikot.

„Das ist eine große Ehre für mich“, bedankte sich Bernd Cullmann, den damals vor 50 Jahren jedes fußballbegeisterte Kind kannte. Der jetzt 74-jährige bestritt in seiner aktiven Zeit von 1970 bis 1984 für den 1. FC Köln 341 Bundesligaspiele, in denen er 29 Tore erzielte. Mit Köln wurde er 1978 Deutscher Meister und 1977, 1978 und 1983 DFB-Pokalsieger.

Bekannt war Bernd Cullmann damals auch durch seine 40 Einsätze in der Nationalmannschaft, bei denen er zwischen 1973 und 1980 sechs Tore erzielte.

1974 gewann er in München mit der Deutschen Elf die Weltmeisterschaft unter Trainer Helmut Schön und wurde danach von Bundespräsident Walter Scheel mit dem Goldenen Lorbeerblatt ausgezeichnet. 1980 gewann Cullmann mit der Nationalmannschaft die Europameisterschaft in Italien.

Wie Rainer Mendel berichtete, sei Bernd Cullmann der bisher einzige FC-Spieler, der sowohl Welt- als auch Europameister wurde. Und Cullmann selbst berichtete von der Kameradschaft in der damaligen Mannschaft, mit der er die erfolgreichste Zeit des FC miterlebt habe. Er habe als Profi nur für den FC gespielt und tolle Angebote anderer Spitzenvereine ignoriert. Denn mit den einstigen FC-Größen Wolfgang Overath, Hennes Löhr und Heinz „Flocke“ Flohe habe der FC immer vorne mitgespielt.

Dann die Frage: „Jet et die Firma Kuhns in Kuchenheim noch?“. An die konnte sich Bernd Cullmann noch gut erinnern. Denn dort bei Heizungsbauer Fritz Kuhn war damals jeden Montag Sauna-Tag angesagt. „Schwees-Männ“ hieß der Sauna-Club damals, dem unter anderem die FC-Profis „Flocke“ Flohe, Harald Konopka, Keeper Toni Schumacher und „Zimbo“ Zimmermann angehörten. „Culli“ Cullmann war damals Kassierer der Kuchenheimer „Schwees-Männ“.

Mit dem ehemaligen FC-Profi Herbert „Zimbo“ Zimmermann war einer der besten Außenverteidiger der FC-Geschichte zum Jubiläums-Stammtisch erschienen. Zimbo, der 1972 seine sportliche Karriere beim FC Bayern München begonnen hatte, war bekannt durch seinen starken Rechtsfuß. 1974 wechselte er zum 1. FC Köln, mit dem er 1978 Deutscher Meister wurde.

1975 wurde Zimmermann mit der Bundeswehr-Nationalmannschaft Weltmeister, und auch in der Deutschen A-Nationalmannschaft bestritt der heute 69-Jährige 13 Spiele, unter anderem bei der Weltmeisterschaft 1974 in Argentinien. Mehrmals erlitt Zimmermann bei seinen Profi-Einsätzen schwerere Verletzungen, was 1984 zum Ende seiner Karriere führte. Dennoch bestritt der beinharte Fußballer 266 Pflichtspiele und schoss als Außenverteidiger 29 Tore für den Kölner FC.

Weil Zimbo Zimmermann selbst ein großer Fan des Roggendorfer Fanklubs ist, und immer zur Stelle ist, wenn er zum Stammtisch eingeladen wird, ernannten Günter Henk und dessen Stellvertreterin Sandra Igel „Zimbo“ zum Ehrenvorsitzenden.

Der Roggendorfer Fanklub ist mit 17 Mitgliedern recht klein, doch FC-Fanbeauftragter Rainer Mendel bescheinigte den Geißböcken Nordeifel ein großes Engagement bei der Unterstützung des Kölner Bundesligisten. „Die Fans investieren viel Geld und Leidenschaft“, so Mendel. Der FC habe insgesamt 998 Fanklubs, die ein starkes Rückgrat für den Verein seien.

 

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LG Laacher See – Mit einem brandneuen OPEL Grandland zum Herbstlauf des LSV Porz

Laacher See – Rainer Hohl löst seinen Gewinn beim Autohaus Nett in Mayen ein – Beim Lauf „rund um den Laacher See“ am 17. September hatte Rainer Hohl vom HSC Gamlen – Running Team 23 einen der Hauptpreise gewonnen, ein Wochenende mit einem PKW vom Autohaus Nett in Mayen. Diesen Gutschein löste er jetzt  ein und lud seine Vereinsfreunde der LG Laacher See zu einer gemeinsamen Fahrt ein. Mit einem brandneuen OPEL Grandland ging es zum Herbstlauf des LSV Porz.im Naherholungsgebiet Leidenhausen. Die Sportler konnten laufend bzw. walkend die Herbstidylle genießen. Cheforganisator ist Helmut Urbach. Er  ist in der Läuferszene ein echtes Urgestein und ein ehemaliger hervorragender Langstreckler. So hat er u.a. der berühmten 100 km Lauf in Biel (Schweiz) sechs Mal hintereinander gewonnen.

Von der LG Laacher See waren Raheb Rahimi und Klaus Jahnz waren für den 10 km Hauptlauf angemeldet. Raheb lief nach 43:32 Min. als Fünfter der M20 über die Ziellinie. Klaus wurde 5. der M70 in 65:00 Min. Elisabeth Waldorf walkte fünf km in 50:30 Min. Rainer Hohl musste lange Zeit gesundheitsbedingt aufs Laufen verzichten. Mit 42:42 Min. gewann er beim 5 km Jedermannlauf die AK M75.

1900 Volksläufe und immer noch nicht müde

Nach den Wettbewerben gab es für die Sportler aus der Eifel etwas zu feiern. 1900 Volksläufe bestritt Klaus Jahnz in seinem Läuferleben. Überwiegend startete er bei zehn km und Halbmarathon Wettbewerbe. 161-mal stand er an der Startlinie für Marathon, die er auch alle gefinisht hatte. Einmal musste er verletzungsbedingt einen Marathon abbrechen. Bei vielen Crossläufen lief er die kurzen und langen Wettbewerbe.