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Sportgutschein für alle Stolberger Grundschulkinder

Stolberg, 14.09.2020 – In Kooperation mit dem Stadtsportverband Stolberg und mit freundlicher Unterstützung von EWV, AOK und Sparkasse Aachen hat die Kupferstadt Stolberg den Sportgutschein für Grundschulkinder vorgestellt. Alle rund 2.000 Stolberger Grundschülerinnen und Grundschüler der 1. bis zur 4. Klasse erhalten ab dem 28.09.2020 eine entsprechende Broschüre.

14 Stolberger Vereine aus verschiedenen Sportarten, von Motorsport bis Fußball, stellen sich und ihre Angebote in dem Flyer vor. Der darin befindliche Sportgutschein im Wert von 50 Euro ermöglicht grundsätzlich eine für das Kind kostenfreie Jahresmitgliedschaft in einem der aufgeführten Vereine. Den Betrag verrechnen die Vereine nach Abgabe des Gutscheins durch das Kind mit dem Stadtsportverband Stolberg.

Für Bürgermeister Patrick Haas ist die Umsetzung dieses Projektes ein Gewinn für alle Beteiligten: „Mit dem Sportgutschein ermöglichen wir Kindern auch aus Familien mit weniger Einkommen den Zugang zu unseren Sportvereinen. Die Vereine profitieren ebenfalls, weil sie mehr Nachwuchs anwerben können.“ Gleichzeitig, so der Bürgermeister, sei die Wichtigkeit des Sports und des Vereinslebens insbesondere für Kinder nicht zu unterschätzen: „Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr gut, dass Sport und Bewegung für die soziale, gesundheitliche und körperliche Entwicklung eine enorme Bedeutung haben. Ich habe im Grundschulalter mit Judo angefangen und habe diese Entscheidung bis heute nie bereut. Deswegen habe ich die Idee des Sportgutscheins schon in meinem Wahlkampf beworben und nun mit großartigen Kooperationspartnern umsetzen können.“ Die Ausweitung des Sportgutscheins, beispielsweise auf Karnevalsgesellschaften, sei ebenfalls bereits in Planung.

„Ziel des Sportgutscheins sei es, dass die Kinder auch nach der kostenfreien einjährigen Mitgliedschaft im Verein bleiben“, sagt die Pressestelle der Kupferstadt Stolberg Rathausstr. 11-13 52222 Stolberg Ansprechpartner: Tobias Schneider Tel.: 02402-13-205 Fax: 02402-13-222 E-Mail: tobias.schneider@stolberg.de

Gerd Schnitzler, Vorsitzender des Stadtsportverbandes Stolberg. Dafür gebe es auch andere Unterstützungsmöglichkeiten aus dem Bildungs- und Teilhabepaket, die beim Jobcenter beantragt werden können. Wichtig sei auch, dass der Sportgutschein keine Konkurrenz zur sehr vorbildlichen Arbeit der Stolberger Sportvereine darstelle, sondern diese ergänze.

Der Ablauf zur Einlösung des Sportgutscheins ist ganz einfach. Die Kinder suchen sich gemeinsam mit ihren Eltern aus der Broschüre ein Angebot eines Vereines aus. Anschließend sollte der ausgewählte Verein über die angegebenen Ansprechpartner kontaktiert werden. Zum ersten Training bringt das Kind dann den Sportgutschein mit.

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Meckenheim setzt neue Lautsprecher- und Sirenenanlage ein: Premiere am ersten bundesweiten Warntag ist geglückt

Meckenheim, 14.09.2020 – Pünktlich zum ersten bundesweiten Warntag kam der neue mobile digitale Kugellautsprecher der Stadt Meckenheim zum Einsatz. Während allerorten die Sirenen ertönten, waren zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes mit einem Fahrzeug im Stadtgebiet unterwegs, um über die „Mobile Digitale Lautsprecher- und Sirenenanlage“ (MOBELA) die Bürger zu informieren.

Der Kugellautsprecher erweist sich als nützlicher Helfer und Kommunikator. Er ist schnell auf dem Autodach montiert und lässt sich einfach bedienen. Eigene Texte können aufgezeichnet und abgespielt werden. Auch Direktdurchsagen per Mikrophon sind möglich. Gleiches gilt für die Wiedergabe von Sirenensignalen. Ebenfalls verfügt das Gerät über eine Blaulichtfunktion. Dank seiner enormen Reichweite werden selbst Personen in höheren Stockwerken erreicht.

Der Einsatz von MOBELA dient der schnellen Warnung und Information der Bevölkerung bei Ereignisfällen und Schadenslagen. Schon seine Premiere anlässlich des ersten bundesweiten Warntages hat gezeigt, welch wichtige Funktion der Kugellautsprecher künftig übernehmen kann.

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Die Verbandsgemeinde Mendig stattet Erstklässler selbst mit Mund-Nase-Bedeckung aus.

Mendig, 14.09.2020 – Im zurückliegenden Frühjahr hat das Land Rheinland-Pfalz alle Schüler mit Mund-Nase-Bedeckungen ausgestattet. Die nun eingeschulten neuen Schüler der Klassenstufe 1 verfügen jedoch nicht über eine entsprechende Ausstattung. Daher hat Bürgermeister Lempertz kurz entschlossen selbst dafür gesorgt, dass die i-Dötzchen der ersten Klassen zumindest in den Grundschulen der Verbandsgemeinde Mendig mit Mund-Nase-Bedeckungen in der passenden Größe ausgestattet werden.

Die Masken ziert ein genderneutrales kleines „Glücksbärchen“.  Bei einem kurzen Besuch in der Pfarrer-Bechtel-Schule Mendig konnte Bürgermeister Lempertz nun die extra angeschafften Mund-Nase-Bedeckungen in Kindergröße stellvertretend auch für die beiden weiteren Grundschulen in Thür und in Rieden und deren neuen Erstklässler überreichen.

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Radaktionstag auf dem Parkplatz der Direktion Verkehr der Polizei in Mechernich

Mechernich, 14.09.2020 – Wenn es während der Corona-Pandemie eine Branche gab, die man als Gewinner der Krise bezeichnen kann, dann ist es der Fahrradhandel. Reisebeschränkungen im Frühjahr sorgten für ein Umdenken bei den Bürgern. Der Urlaub zu Hause, in dem dann auch Fahrradtouren gemacht wurden, stand hoch im Kurs.

In Mechernich dreht es sich schon seit zwölf Jahren um das Thema Radfahren. Elfmal wurde in dieser Zeit der Radaktionstag durchgeführt. Auch diesmal war auf der Parkfläche der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde alles, was mit dem Hobby auf zwei Rädern zu tun hatte, präsent.

Auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sowie der Landtagsabgeordnete Klaus Voussem, der in Düsseldorf verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ist, waren als Gäste vor Ort und ließen sich von Mechernichs Ortsvorsteher Günther Schulz sowie Polizeioberkommissarin Anke Weber die Aussteller zeigen.

Die Polizei selbst zeigte beispielsweise anschaulich mit einer orangefarbenen Plastikfolie, die auf der Beifahrerseite neben einem Kastenwagen lag, wie groß der tote Winkel bei Fahrzeugen ist. Außerdem stellte sie nicht nur den aktuellen Bußgeldkatalog für Radfahrer vor, sondern präsentierte mit dem ADFC auch eine App, in der alle Daten zum Fahrrad (Typ, Fahrgestellnummer, Codierung) hinterlegt sind. Wird das Fahrrad gestohlen, hat der Eigentümer alle Informationen direkt parat.

Mit am Start war auch das Deutsche Rote Kreuz, das Besuchern des Radaktionstages Ratschläge tut, was bei Kopfverletzungen nach Stürzen zu tun ist. Sascha Suijkerland vom Ortsverein Mechernich erzählte den Gästen außerdem, dass das Rote Kreuz selbst zwei Dienstfahrräder besitzt, die natürlich nur mit dem entsprechenden Helm ausgegeben werden. „Unsere Helfer sind schließlich unser höchstes Gut, die gilt es zu schützen“, sagte Suijkerland.

Helm anlegen, aber richtig

Damit es zu solchen Kopfverletzungen erst gar nicht kommt, zeigte der Elektro-Fahrradverleih-Eifel aus Blankenheimerdorf, wie ein Fahrradhelm richtig angelegt wird und worauf es ankommt. Polizistin Anke Weber als Mutter gab mit einem Augenzwinkern zu: „Man macht das schnell falsch: Auf dem Kopf sitzt er nicht richtig und unterm Kinn erwürgt man das Kind.“

Zusammen mit dem Kreissportbund und dem Netzwerk 55plus stellte der Elektro-Fahrradverleih-Eifel außerdem die Unterschiede zwischen normalen Drahteseln und E-Bikes dar und gab eine technische Einweisung. Sogar ausprobieren konnten Besucher die E-Bikes. „Man muss einfach mal über Stock und Stein damit fahren, nach 30 Kilometern ist keiner mehr unsicher“, ist sich Anke Weber sicher. Für die Polizeioberkommissarin steht aber fest: Radfahren soll Sport bleiben. Die Fahrradausbildung in den vierten Klassen der Grundschulen, die sie für den Verkehrsdienst betreut, findet deshalb nur mit „normalen“ Fahrrädern statt.

Polizei und Kreissportbund hatten außerdem einen Fahrradparcours aufgebaut. Der konnte zwar auch mit E-Bikes durchfahren werden. Allerdings nur ohne zugeschalteten Motor, weil er dafür zu eng war. Außerdem befanden sich Hindernisse wie eine Wippe, die mit dem Rad überwunden werden mussten, auf der Strecke.

Auch die Kreisverkehrswacht war vertreten und hatte unter anderem Broschüren im Angebot mit Tipps für den Kauf von Laufrädern bis hin zu Fahrrädern „für die Großen, die glauben, keine Regeln mehr beachten zu müssen“, sagte Peter Schick von der Kreisverkehrswacht. Außerdem konnten Standbesucher per Fragebogen herausfinden, wie es um ihr Wissen zum Thema Radfahren steht. Die Kreisverkehrswacht informierte außerdem über das Thema Sicherheit, etwa durch Westen und Jacken und per Klackbändern für das linke Handgelenk, damit Radler beim Anzeigen des Linksabbiegens besser sichtbar sind.

Schon seit dem ersten Radaktionstag dabei ist Zweirad Schulz aus Kommern. Das Unternehmen selbst besteht bereits seit 1951 und wurde vom Großvater des heutigen Inhabers Rainer Schulz gegründet. Der heutige Chef ist gelernter Zweiradmechanikermeister, im Hauptberuf aber mittlerweile Hausmeister im Rathaus und dem Polizeigebäude. Am Stand von Zweirad Schulz konnten die Besucher ihrem Fahrrad einen Lichtcheck unterziehen und ihren Drahtesel auch auf Mängel untersuchen lassen. Verkehrssichere Fahrräder erhielten von Rainer Schulz eine Plakette.

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Jülicher Bürgermeister mobil mit Wasserstoff: Brennstoffzellenfahrzeug an Stadt Jülich übergeben

Jülich, 14.09.2020 – Der Jülicher Bürgermeister fährt mit gutem Beispiel voran: Das Stadtoberhaupt ist ab sofort im Toyota Mirai unterwegs. Axel Fuchs konnte die Brennstoffzellenlimousine mit dem markanten Kennzeichen JÜL-BM 1E nun gemeinsam mit Landrat Wolfgang Spelthahn und dem städtischen Klimaschutzmanager Sebastian Ross in Empfang nehmen.

Der neue Dienstwagen verfügt über ein Brennstoffzellensystem, das aus Wasser- und Sauerstoff elektrische Energie erzeugt und damit einen 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Mit einer Tankfüllung lassen sich mehr als 500 Kilometer zurücklegen, ohne dass während der Fahrt Schadstoffe und CO2 ausgestoßen werden. Lediglich Wasserdampf entweicht dem Auspuff. „Die Stadt Jülich und der Kreis Düren werden zukünftig ein Zentrum für die Erforschung und die Herstellung von grünem, also mit Hilfe von erneuerbaren Energien erzeugten Wasserstoffs. Es ist daher konsequent, wenn wir alle Anwendungsformen des Energieträgers bereits früh nutzen“, so Bürgermeister Fuchs bei der Übernahme des Fahrzeugs. Klimaschutzmanager Ross ergänzt: „Mit dem neuen Fahrzeug gehen wir einen weiteren Schritt zu einem lokal emissionsfreien Fuhrpark. Die vier bestehenden batterieelektrischen Pkw wurden bewusst mit kleinen, ressourcenschonenden Batterien ausgestattet und bedienen vor allem die Kurz- und Mittelstrecke. Mit dem Mirai können wir nun auch längere Fahrten klimaschonend zurücklegen“. Das Fahrzeug wird von der Stadt für fünf Jahre geleast und vom Land NRW mit insgesamt 34.670 Euro bezuschusst.

Mit dem Mirai für den Bürgermeister unterstützt die Stadt Jülich die Wasserstoffinitiative des Kreises Düren. Auch Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU) hat die Brennstoffzellenlimousine seit März im Fuhrpark, die als überzeugender Botschafter für die alternative Antriebsform dient. Deren hohe Alltagstauglichkeit zeigt sich auch darin, dass sie sich nicht nur für den individuellen Pkw-Verkehr eignet, sondern auch für öffentliche Verkehrsmittel. Unter dem Motto „Kreis Düren: mobil durch Wasserstoff“ will der Kreis bis 2021 fünf Brennstoffzellenbusse anschaffen, bereits im Frühjahr waren Wasserstoffzüge zwischen Jülich und Obermaubach unterwegs.

Auch eine erste Wasserstofftankstelle ist genehmigt, damit die kreisweit wachsende Brennstoffzellenfahrzeug-Flotte keine größeren Umwege zur „Tanke“ in Kauf nehmen muss. Der große Vorteil: Das Befüllen mit Wasserstoff dauert nicht wesentlich länger als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

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innogy Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“

Luxem, 14.09.2020 – Die Mitglieder der Feuerwehr in Luxem freuen sich über ihr frisch renoviertes Feuerwehrhaus. Aufgrund von Platzmangel und einem Wasserschaden im Gerätehaus hat sich die Feuerwehr Luxem gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Vordereifel dazu entschlossen, einen Anbau an das Feuerwehrgebäude zu errichten. Michael Thelen, Mitarbeiter bei innogy Westenergie hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die finanzielle Förderung des Projektes gebeten. Im Rahmen der Initiative „aktiv vor Ort“ erhielt der Projektpate 2.000 Euro für die Anschaffung der Materialien.

Gemeinsam haben die Feuerwehrmänner mit angepackt und etliche Stunden in die Sanierung des Gemeinschaftsraums und die Toilettenanlagen investiert. Die Sanitäranlagen waren zu klein und in die Jahre gekommen. Daher wurden sie komplett erweitert und erneuert. Es wurden neue Frischwasser- und Abwasserleitungen gelegt, die elektrische Anlage erneuert, Decken neu angestrichen, Wände gefliest und neue Sanitäreinrichtungen angebracht. Alle Arbeiten konnten unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln durchgeführt werden.

„Ich bin dankbar, dass ich für dieses Projekt die finanzielle Unterstützung von innogy Westenergie erhalten habe. Außerdem bedanke ich mich für das Engagement der freiwilligen Helfer. Durch die tatkräftige Unterstützung war es endlich möglich, das Gerätehaus der Feuerwehr zu erneuern und zu erweitern“, so der Projektpate Michael Thelen.

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von innogy Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.

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17,5 Millionen Euro für Digitalisierung in Mayen-Koblenz: MYK auf dem Weg zum smarten Landkreis

Kreis Mayen-Koblenz, 14.09.2020 – Der Landkreis Mayen-Koblenz wurde als eine von bundesweit 32 Kommunen in das Smart-Cities-Programm aufgenommen. Das hat das Bundesinnenministerium bekanntgegeben. „Ich freue mich und sehe eine riesige Chance für unsere Region in der Digitalisierung weiter voranzukommen – insbesondere im ländlichen Raum“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig zur Entscheidung aus Berlin. Es ist für Mayen-Koblenz ein Gesamtvolumen von 17,5 Millionen Euro in einer Laufzeit von sieben Jahren vorgesehen. 11,4 Millionen Euro davon kommen vom Bund.

Mit dem Modellprojekt Smart Cities werden Kommunen dabei unterstützt, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Ziel des Förderprogrammes ist es, sektorenübergreifende digitale Strategien für alle Lebensbereiche der Zukunft zu entwickeln und zu erproben.

Die Förderentscheidung beruhte auf einem umfangreichen Bewerbungsverfahren, bei welchem sich der Landkreis Mayen-Koblenz einem mehrstufigen Prüfprozess stellen musste. Alle Bewerbungen wurden von je zwei Fachgutachtern bewertet. Auf dieser Basis entschied eine elfköpfige Jury aus Vertreter von Wissenschaft, Politik und der kommunalen Spitzenverbände.

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Dürener Kreismäuse-Kita ist ein anerkanntes Familienzentrum

Kreis Düren, 14.09.2020 –  „Kinder sind die Zukunft unseres Gemeinwesens. Deshalb setzen wir alles daran, sie zu fördern, damit sie sich bestmöglich entwickeln können“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Die Kindertagesstätte Kreismäuse in der Marienstraße in Düren trägt seit 2018 dazu bei.

Nun ist die siebengruppige Einrichtung nach einjähriger Einzelzertifizierung ein anerkanntes Familienzentrum NRW. „Wir sind stolz darauf, dass uns das Forschungs- und Entwicklungsinstitut Pädquis im Qualitätsprofil nicht nur die Gütesiegelfähigkeit bescheinigt, sondern zudem außerordentliche und zusätzliche Leistungen anerkannt hat“, freut sich Einrichtungsleiterin Heike Holz.

„Unser Familienzentrum ist somit ein Knotenpunkt in einem Netzwerk, das Familien umfassend berät, unterstützt und Angebote schafft, bei denen sie sich mit Gleichgesinnten austauschen und vernetzen können.“ Das Ziel des Teams sei es, als Familienzentrum zu einer besseren Qualität in der früh-kindlichen Bildung und Förderung beizutragen und die Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgabe und bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Diese Angebote richteten sich nicht nur an die Eltern der Kreismäuse, sondern an alle Familien im Stadtgebiet.

In der Einrichtung werden 131 Kinder von vier Monaten bis zum Schuleintrittsalter von 32 Erziehungskräften betreut. Geöffnet ist Kreismäuse-Kita von 7 bis 17 Uhr

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Erstklässler aus Adenau freuen sich über Frühstücksboxen von innogy Westenergie

Adenau, 14.09.2020 –  Über ein Geschenk von innogy Westenergie konnten sich die Schulanfänger der Grundschule in Adenau freuen. Gemeinsam übergaben Bürgermeister Guido Nisius und Fabian Vocktmann, der ab 01.10.2020 als Nachfolger von Michael Dötsch die Leitung des Kommunalen Partnermanagements der innogy Westenergie übernimmt, den Erstklässlern Frühstücksboxen für den Schulunterricht. Mit dieser Aktion fördert innogy Westenergie die gesunde Ernährung von Kindern.

Bürgermeister Guido Nisius erklärte: „Das Frühstück liefert Energie für den Tag. Mit der richtigen Grundlage sind Kinder in der Schule aufmerksamer und können sich besser konzentrieren. Deswegen unterstützen wir die Aktion für gesunde Ernährung gerne.“ Fabian Vocktmann, Regionalmanager bei innogy Westenergie, ergänzte: „Unsere Frühstücksbox hat sich seit vielen Jahren bewährt. Studien zeigen, dass richtige Ernährung und Bewegung an der frischen Luft zu einer gesunden frühkindlichen Entwicklung beitragen.“

In der Frühstücksbox von innogy Westenergie und 3malE finden die Schülerinnen und Schüler einen Schreiblernstift, ein Heftchen mit einer spannenden Energiegeschichte, gesunden Rezepten und Basteltipps sowie ein Mini-Wasserlabor.

Bereits seit vielen Jahren verteilt innogy Westenergie zum Schulanfang Frühstücksboxen und Bewegungspakete an die Erstklässler im Netzgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. In diesem Jahr sind es 17.673 Brotdosen und 801 Bewegungspakete. Das Engagement ist Teil der konzernweiten Bildungsinitiative 3malE.

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Helfer/innen für die Euskirchener Tafel e.V. gesucht

Euskirchen, 14.09.2020 – Jeden Tag werden etliche Tonnen Lebensmittel vernichtet, obwohl sie noch verzehrfähig sind. Gleichzeitig sind in Deutschland viele Menschen von Armut betroffen.

Über 940 Tafeln in Deutschland retten überschüssige, qualitativ einwandfreie Lebensmittel und verteilen diese an Menschen, die in Not sind.

Die Euskirchener Tafel e.V. ist seit September 2000 als mildtätiger Verein im Sinne der in Not geratenen Menschen aktiv. Für die Mitarbeiter/innen der Tafel ist die ehrenamtliche Hilfe eine Herzensangelegenheit. Mit Unterstützung der Kreisstadt Euskirchen konnte die Euskirchener Tafel jetzt neue Räumlichkeiten an der Gottlieb-Daimler-Str. beziehen. Für die dortige Arbeit werden dringend weitere Helfer/innen gesucht.

Wenn auch Sie sich bei der Euskirchener Tafel engagieren möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Purwin-Görgen, Telefon: 02251-80125, E-Mail: hei-di.goergen@eu-tafel.de.

Weitere Informationen finden Sie unter www.eu-tafel.de.