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Malteser Hilfsdienst e.V. Diözese Aachen erhält großzügige Spende vom Rotary Club Aachen

Aachen – Der Malteser Hilfsdienst e.V. Diözese Aachen freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von 5000 Euro vom Sozialfond des Rotary Club Aachen – Charlemagne: Die Spende ist bestimmt für den Herzenswunsch-Krankenwagen, der Menschen mit einer lebenszeitverkürzenden Krankheit die Erfüllung ihrer Herzenswünsche ermöglicht.

Jan Galli, Referent für Fundraising, und Peter Hine, Projektkoordinator, nahmen die großzügige Spende sowie eine Urkunde von Annette Wobbe und Martin Streichfuss, Vorstand des Sozialfonds des Rotary Clubs Aachen-Charlemagne e.V., entgegen. Die feierliche Übergabe fand in der Diözesangeschäftsstelle des Malteser Hilfsdienst e.V. in Aachen statt.

Mit dieser finanziellen Unterstützung können viele weitere Fahrten organisiert werden, um letzte Herzenswünsche zu erfüllen. Die Spende und die Urkunde werden im Rahmen des Doris-und-Ralf-Capellmann-Preises vom Sozialfond des Rotary Clubs Aachen-Charlemagne e.V. jährlich an Menschen in der Aachener Region verliehen, die sich in besonderer Weise für soziale Belange, Völkerverständigung oder für besondere Verdienste in der Gemeinschaft ausgezeichnet haben.

Der Malteser Hilfsdienst e.V. bedankt sich herzlich beim Sozialfond des Rotary Club Aachen – Charlemagne für diese großzügige Unterstützung, die dazu beiträgt, den Herzenswunsch-Krankenwagen weiterhin für bedürftige Menschen zugänglich zu machen.

Der Rotary Club ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Motto „Service Above Self“ (Dienst über Selbst) verschrieben hat. Gegründet wurde der erste Rotary Club im Jahr 1905 in Chicago, USA, von Paul P. Harris. Heute gibt es Rotary Clubs auf der ganzen Welt, die sich lokal, national und international für soziale Projekte, humanitäre Hilfe, Bildung, Friedensförderung und vieles mehr engagieren. Die Mitglieder von Rotary Clubs, auch Rotarier genannt, kommen aus verschiedenen Berufs- und Gesellschaftsschichten und treffen sich regelmäßig, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Jeder Rotary Club ist autonom und organisiert eigene

Veranstaltungen sowie Hilfsprojekte, während sie gleichzeitig Teil einer größeren internationalen Organisation sind.

Der Malteser Hilfsdienst ist eine weltweit tätige katholische Hilfsorganisation, die sich dem Dienst am Nächsten verschrieben hat. Sie bietet Unterstützung in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Rettungsdienst sowie Katastrophenhilfe und humanitäre Hilfe. Der Malteser Hilfsdienst ist in vielen Ländern aktiv und besteht aus ehrenamtlichen Helfern sowie professionellen Mitarbeitern.

Ein besonderes Projekt des Malteser Hilfsdienstes ist der Herzenswunsch-Krankenwagen. Dieser speziell ausgestattete Krankenwagen ermöglicht es Menschen mit einer lebenszeitverkürzenden Krankheit, ihre letzten Wünsche zu erfüllen und besondere Orte zu besuchen, die für sie eine große Bedeutung haben. Der Herzenswunsch-Krankenwagen wird von ehrenamtlichen Helfern betreut und bietet den Patienten und ihren Familien ein letztes gemeinsames Erlebnis und kostbare Momente der Freude und des Trostes.

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Gesundheit

Wie Experten bei starkem Übergewicht helfen können

Region/Mayen-Koblenz – Anlässlich des Welt-Adipositas-Tages am Montag, 4. März, bieten die Experten des Adipositaszentrum Mittelrhein eine Informationsveranstaltung an. Menschen mit schwerem Übergewicht werden häufig diskriminiert und beschämt. Ihnen wird schnell Trägheit und ein Mangel an Willenskraft unterstellt, um etwa einen Ernährungsplan konsequent umzusetzen oder sich „einfach“ mehr zu bewegen. Doch bei Adipositas handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die ebenso komplexe wie unterschiedliche Ursachen haben kann. Trotz Sport und Diäten können Betroffene oftmals aus eigener Kraft nicht mehr ausreichend abnehmen. Auf Dauer drohen weitere gesundheitliche Probleme wie Gelenkbeschwerden, Diabetes, Bluthochdruck oder Schlaganfälle. Zudem kann darunter auch die Psyche auf die Dauer leiden.

Anlässlich des Welt-Adipositas-Tages am Montag, 4. März, bieten die Experten des Adipositaszentrum Mittelrhein eine Informationsveranstaltung an. Dr. med. Benedikt Hoidn, Leiter Adipositaszentrum Mittelrhein, Dr. med. Sven Oosterloo, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Ev. Stift St. Martin, Thorsten Kratz, Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Ev. Stift St. Martin, sowie Zentrumskoordinatorin Ingrid Neunheuser erläutern das multimodale Konzept zur Vorbereitung auf einen chirurgischen Eingriff, verschiedene Operationsverfahren sowie die umfassende Nachsorge und weitere Unterstützung. Los geht es um 17 Uhr im Panorama-Café des Ev. Stift, Johannes-Müller-Straße 7 in Koblenz. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum des Adipositaszentrum Mittelrhein gibt es auch im Internet unter www.adipositaszentrum-koblenz.de.

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Mayener Grundschulen erhalten Smartboards

Mayen – Die Grundschulen der Stadt Mayen können sich zukünftig über einen großen Fortschritt auf dem Weg der Digitalisierung freuen. Durch die Förderung aus Mitteln des DigitalPakt Schule vom Bundesministerium für Bildung und Forschung können vier verschiedene Grundschulen im Mayener Stadtgebiet mit Smartboards im Wert von je ca. 5.500€ ausgestattet werden. Die Grundschulen Clemens und Hinter Burg erhalten dabei jeweils fünf Smartboards, die Grundschule Kürrenberg zwei und in der Grundschule St. Veit werden insgesamt vier Smartboards angebracht.

Sascha Reiff, Bereichsleiter für Soziales, Schulen, Sport bei der Stadt Mayen war bei der Übergabe eines Smartboards in der Grundschule St. Veit anwesend und freut sich über diese moderne Anschaffung: „Unsere kleinsten Mitbürger wachsen in einem Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung auf. Diese hält nun nach und nach auch Einzug in den Grundschulen. Ich freue mich für die gesamte Lehrer- und Schülerschaft, die zukünftig von den zahlreichen Vorteilen profitieren werden.“

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Stadtreinigung Aachen sammelt 22,3 Tonnen Fastelovvends-Abfall

Aachen – Voller Einsatz der Stadtreinigung: Mehr als 130 Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung des Aachener Stadtbetriebs haben nach den Karnevalszügen in Aachen wieder für saubere und sichere Straßen, Plätze und Gehwege gesorgt. Für die „Orangenen Funken“, die traditionell als letzte Gruppe unterwegs sind, ist „alles gut gelaufen“, wie Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung, betont: „Wir haben sehr viel Dank und Zustimmung erhalten.“ Aber er sagt auch: „Wir hatten in diesem Jahr sehr viel Arbeit.“

Das zeigt sich in der Bilanz: Mit insgesamt 16 Klein- und Großkehrmaschinen, zwölf Pritschenfahrzeugen, drei Presswagen, einem Werkstattwagen und natürlich zu Fuß waren die Männer und Frauen unterwegs. Rund 22,3 Tonnen Abfall sind nach den Umzügen am Sonntag und Montag gesammelt worden – zum Vergleich: im vergangenen Jahr waren es rund 13 Tonnen Abfall. „Das ist deutlich mehr als in den vergangenen Jahren“, sagt Dieter Bohn. Auffällig waren die vielen Glasflaschen und -scherben am Straßenrand, die sich auch im Gesamtgewicht widerspiegeln.

Am Dienstag waren die Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung noch mit der Nachreinigung beschäftigt: Bis in den Nachmittag säuberten sie Nebenstraßen und die Bereiche, die nach dem Rosenmontagszug beispielsweise durch Absperrgitter oder Tribünen, wie etwa am Marktplatz, nicht oder nur schwer erreichbar waren.

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Wachtberg soll Kinderfreundliche Kommune werden

Wachtberg-Berkum – Gütesiegel wäre eine Auszeichnung für die Gemeinde – „Ich freue mich sehr über die Entscheidung unserer Gemeinde, sich mit dem Gütesiegel „Kinderfreundliche Kommune“ auszeichnen zu lassen, denn es steht fest, die Zukunft gehört unseren Kindern und Jugendlichen“, sagt Wachtbergs Bürgermeister Jörg Schmidt.

Am 01. Februar unterzeichnete er zusammen mit Anne Lütkes, Vorsitzende des Vereins „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“, die Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit. Der Gemeinderat Wachtberg hatte im Dezember 2023 die Bewerbung zur „Kinderfreundliche Kommune“ beschlossen. Das Programm läuft über vier Jahre und kann anschließend verlängert werden. Mit dieser Bewerbung verpflichtet sich die Gemeinde Wachtberg, einen Aktionsplan zu erstellen, in dem deutlich dargestellt werden soll, mit welchen Angeboten und Maßnahmen die jungen Menschen noch besser gefördert und auch geschützt werden können.

Nach den Bestimmungen der bundesweiten Initiative von „UNICEF“ und des „Deutsches Kinderhilfswerk“ wird die Gemeinde Wachtberg innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen den einzureichenden Aktionsplan erstellen. Dieser Plan mit den definierten Zielen und Maßnahmen ist die Grundlage für die Verleihung des Siegels. Das Siegel erkennt den Willen der Gemeinde Wachtberg zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention an. Es ist zudem Ausdruck einer Selbstverpflichtung und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.

Knapp viereinhalb Tausend junge Menschen im Alter von sechs bis 26 Jahren wohnen in der Gemeinde Wachtberg. Es gibt bereits punktuell Erfahrungen im Bereich Jugendbeteiligung. „Wir leben das Vereinsleben, sei es im Sportverein oder bei der Feuerwehr. Ein Jugendorchester, ein Jugendrat, auf der Freizeitebene sind mehrere Kinder- und Jugendtreffs sowie drei Familienzentren bereits feste Bestandteile des Gemeindelebens. Diese Angebote wollen wir verfeinern und ergänzen“, sagt Bürgermeister Schmidt. „Der Fragebogen, worin die Wünsche, Vorstellungen und für uns Anregungen aufgeführt werden können, ist die wesentliche Grundlage, um das Leben der Kinder und Jugendlichen noch besser verstehen zu können“, sagt Claudia Schmidt, Diplom Pädagogin und Jugendfachkraft bei der Gemeinde Wachtberg.

Die Umfrage startet im Frühjahr dieses Jahres. Claudia Schmidt stellt zudem das Thema Kinderrechte als Bestandteil des Aktionsplans vor. Mitbestimmung, Akzeptanz und auch das offene Gespräch in und mit den Generationen, das sogenannte Miteinander, sollen unter anderem in Vorträgen oder in Workshops den Kindern und Jugendlichen vermittelt werden. „Dieser Aktionsplan kann aber nur dann erfolgreich erstellt werden, wenn eine große Beteiligung durch die Kinder und Jugendlichen erfolgt. Wir wollen die Ideen und aus allen Bereichen der Bevölkerung Anregungen erhalten“, appelliert Claudia Schmidt zur Teilnahme an dieser Umfrage.

Zum Ende des Jahres wird der Gemeinderat über den Aktionsplan final abstimmen. Danach erfolgt die Vorlage beim Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. auf Vergabe des Siegels. Nach unter anderem Hanau, Köln, Potsdam, Regensburg, Stuttgart wäre Wachtberg die 55. Kommune in Deutschland, die sowohl mit Politik und Verwaltung ihre Arbeit auf Kinderfreundlichkeit ausrichten will. „Wir freuen uns, die Gemeinde Wachtberg in unserem Programm aufnehmen zu können. Mit der Teilhabe an unserem Vorhaben unterstreicht Wachtberg die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder- und Jugendlichen vor Ort“, sagte Anne Lütkes, Vorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen in Deutschland e.V. bei der offiziellen Unterzeichnung der Vereinbarung.

Ansprechpartner in der Gemeinde Wachtberg für das Projekt „Kinderfreundliche Kommune“: Dipl. Päd. Claudia Schmidt (mobil:  0160 96287046) und Beate Luhmer (Tel. 0228/9544 190), E-Mail:  jugend@wachtberg.de . (ds)

 

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Politik

Frauenunion Kreis Ahrweiler besuchte Ökumenische Flüchtlingshilfe

Ahrweiler – Die Frauen-Union der CDU im Kreis Ahrweiler hat sich bei einem Besuch umfangreich über die Arbeit der Ökumenischen Flüchtlingshilfe Rhein-Ahr e.V. informiert. Der Vorsitzende Werner Rex, Teamleiter Hans Joachim Dedenbach sowie die Mitarbeiterinnen Imad Mardo und Maryna Balan präsentierten die Schwerpunkte der Flüchtlingshilfe. Dazu zählen die Beratung und Begleitung in aufenthaltsrechtlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten, die Förderung der Entscheidungskompetenz beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf sowie die aktive Mitarbeit beim Aufbau einer integrationspolitischen Infrastruktur.

Die Frauenunion Kreis Ahrweiler zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Ökumenischen Flüchtlingshilfe, die eine zentrale Rolle bei der Integration von Geflüchteten in der Region spielt. Laut dem Vorsitzenden Werner Rex sei die Finanzierung der einzelnen Projekte jedoch eine Herausforderung.

Insgesamt wird die Finanzierung der Flüchtlingshilfe getragen durch den Kreis Ahrweiler, Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder, Spenden sowie Fördergelder aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfond der EU (AMIF). Rex erläuterte, dass eine Anschlussfinanzierung durch den AMIF bislang noch nicht final erreicht werden konnte, so dass für das Jahr 2024 mit einem erheblichen Fehlbetrag gerechnet werden müsse. Er machte deutlich, dass Mitarbeiter entweder nur noch mit reduzierter Arbeitszeit beschäftigt oder sogar gekündigt werden müssten, sollte der Antrag auf Förderung beim AMIF nicht genehmigt werden.

In einem gemeinsamen Statement betonen die Vertreterinnen der Frauenunion Kreis Ahrweiler jetzt ihre Entschlossenheit, aktiv zur Lösung dieser finanziellen Herausforderungen beizutragen. „Die Arbeit der Ökumenischen Flüchtlingshilfe ist von großem Wert, aber gleichzeitig mit finanziellen Unsicherheiten konfrontiert. Wir sind fest entschlossen, Wege zu finden, wie wir als Frauenunion Kreis Ahrweiler und als Teil der Gemeinschaft dazu beitragen können, die Defizite zu verringern und die Arbeit der Flüchtlingshilfe zu unterstützen“, ist im Statement zu lesen. Die Frauenunion will diesbezüglich in engem Austausch mit dem Verein bleiben.

Wer mehr über die Arbeit der Ökumenischen Flüchtlingshilfe erfahren oder diese aktiv unterstützen möchte, findet unter www.oefh-aw.de nähere Informationen.

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„Jugendpreis“ wieder ausgeschrieben – Einsendeschluss 15. April 2024

Mechernich/Kreis Euskirchen – „Lions Clubs“ Bergheim, Brühl, Euskirchen-Veybach, Euskirchen-Nordeifel, Kerpen und Voreifel bieten 1.500 Euro – Engagement von einzelnen Kindern und Jugendlichen, Jugendgruppen oder Schulklassen gesucht. „Wollen Sie, dass sich Ihre Schülerinnen und Schüler karitativ und sozial engagieren?“, fragen die „Lions Clubs“ von Bergheim bis Euskirchen, von Brühl bis in die Nordeifel, beispielsweise Lehrer aus Mechernich und dem gesamten Kreis Euskirchen. Denn die wohltätigen Clubs vergeben in diesem Jahr erneut einen gemeinsamen Jugendpreis.

„Mit ihm soll karitatives oder soziales Engagement von einzelnen Kindern und Jugendlichen, Jugendgruppen oder Schulklassen aus dem Einzugsbereich der oben genannten Lions Clubs honoriert werden“, erklärt „Lions-Chairman“ Dr. Heinz Dahlmann. Das Preisgeld in Höhe von 1500 Euro soll schließlich dem Projekt zugutekommen, dem das Engagement gilt.

„Rädermarkt“ räumte ab

Im vergangenen Jahr ging der erste Platz mit 1.000 Euro an ein Projekt der Jugendgruppe der GdG St. Barbara Mechernich: den „Rädermarkt“. Den Erlös verwenden die christlichen Weltenbummler zusammen mit anderen Erlösen aus Arbeiten und Tätigkeiten, die sie im Vorfeld gegen kleines Geld und Spenden verrichten, für ihre Reisen zu den Weltjugendtagen. Die Schülerschaft der Clara-Fey-Schule Schleiden erhielt indes 500 Euro für ihr Engagement.

Kandidatinnen und Kandidaten können sich für diesen Preis selbst bewerben, aber auch von anderen Personen vorgeschlagen werden. Zur Bewerbung gehört eine Beschreibung des Projektes und des Engagements unter Berücksichtigung der Ziele, Geschichte, des gegenwärtigen Standes sowie der weiteren Planung.

Die Bewerbungsunterlagen kann man bis Montag, 15. April, in einer PDF-Datei per Mail an dahlmannljpz14@t-online.de senden. Nach sorgfältiger Prüfung aller Einsendungen wird der Preis für das beste Engagement oder Projekt schließlich von einer Jury vergeben.

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Tourismus

EifelTotal und Deutsches Schieferbergwerk in Mayen wieder geöffnet

Mayen – Ab Freitag, 16. Februar sind die beiden Ausstellungen wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet – Raus aus dem Winterschlaf und rein in ein tolles neues Museumsjahr: Die Ausstellung EifelTotal in der Genovevaburg und das Deutsche Schieferbergwerk melden sich zurück aus der Winterpause.

Schon jetzt können Geschichts- und Kulturinteressierte auf zahlreiche verschiedene Aktionen und Veranstaltungen in der neuen Saison gespannt sein. Gleich am 28. Februar wird die beliebte Veranstaltungsreihe „Museum zum Feierabend“ fortgesetzt und das Museumsteam und der Geschichts- und Altertumsverein für Mayen und Umgebung e.V. freuen sich ab 18 Uhr auf viele Besucher von Nah und Fern.

Zusätzlich sind weitere Aktionen und Veranstaltungen in dieser Saison geplant. „Mit seinen interaktiven Ausstellungen zur Landschafts- und Regionalgeschichte versteht sich das Eifelmuseum uns als eine moderne Einrichtung des Lernens und Erlebens. Zusammen mit unseren Kooperationspartnern ist es uns zudem gelungen, ein attraktives Programm mit vielen Veranstaltungen zusammenzustellen“, zeigt sich Museumsleiterin Alina Wilbert-Rosenbaum überzeugt.

Besucher der Erlebniswelten Grubenfeld müssen sich noch ein wenig gedulden: Am 16. März öffnen sich die Tore wieder. Auch hier erwartet die Besucher während der gesamten Saison ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein.

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Kunst & Kultur

Neuer Kunstraum im Aquis Plaza Aachen

Aachen – Im Untergeschoss des Einkaufszentrums Aquis Plaza wurde jetzt ein leerstehendes Ladenlokal im Rahmen des Fokusjahrs Adalbertstraße in einen künstlerisch eindrucksvollen Raum verwandelt. Die Realisierung lag in den Händen des Künstler-Duos Philip und Victoria Wallisfurth.

Philipp Wallisfurth ist ein Urban Contemporary Artist und lebt seit geraumer Zeit in Berlin, kehrt jedoch immer wieder gerne nach Aachen zurück, um hier zu arbeiten. Seine jüngsten Projekte umfassen die Umgestaltung der Unterführung „Unti“ am Audimax, sowie die Eröffnung des „Office Space J68“ neben der Digital Church in der Jülicher Straße.

Da durch den zunehmenden Onlinehandel weniger Verkaufsfläche benötigt wird, sollte ein leerstehendes Ladenlokal im Aquis Plaza durch eine alternative Nutzung belebt werden. Urbane Kunst war hier ein geeignetes Mittel, den Leerstand zu nutzen und kulturelle und künstlerische Aktivitäten in die Gemeinschaft zu integrieren. Gleichzeitig wird die Vielfalt der Kunstszene in der Stadt präsentiert und Diversität in die Nutzung von Ladenlokalen gebracht. Zusätzlich sollte der neue Raum für Unternehmer*innen eine Inspiration zu alternativen Nutzungskonzepten sein.

„Kunst belebt den Handel und umgekehrt. Hier entsteht ein neuer lebendiger und pulsierender Ort für die Adalbertstraße und die Innenstadt“, sagte Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs für Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa. Gregory Hedderich, Center-Manager des Einkaufszentrums Aquis Plaza ergänzte: „Wir sind froh, dass dieses Projekt so schnell und unkompliziert umgesetzt werden konnte. Mit der Umsetzung schaffen wir einen konkreten Mehrwert für unsere Besucher*innen – und das mit einem lokalen Bezug zur Kunst und zur Stadt Aachen“.

Besucher*innen haben noch bis zum 30. Juni montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr die Möglichkeit, sich den Kunstraum im Aquis Plaza anzuschauen.

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Wirtschaft

Frisch gebackene Bankkaufleute verstärken das Team der Kreissparkasse Mayen

Mayen/Region – Zehn ehemalige Auszubildende der Kreissparkasse (KSK) Mayen haben kürzlich erfolgreich ihre Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau abgeschlossen. „In den zurückliegenden zweieinhalb Jahren und in Verbindung mit ihrer Abschlussprüfung haben Anna Felinska, Lisa-Marie Setzepfandt, Isabella Hasanovic, Yannik Steuer, Lea Hans, Jan Zens, Hannah Hilger, Janek Braun, Anna-Lena Stenzel und Noah Kreutz unter Beweis gestellt, dass sie fit für die Berufspraxis in der KSK Mayen sind“, freut sich Ausbildungsleiterin Stephanie Casper-Stieler.

Im Rahmen eines kleinen Sektempfangs gratulierte Stephanie Casper-Stieler auch im Namen des Vorstandes allen „frisch gebackenen“ Bankkaufleuten zu ihrer bestandenen Abschlussprüfung.

„Wir freuen uns, dass wir neun der ehemaligen Auszubildenden mit Bestehen ihrer Abschlussprüfung ins Angestelltenverhältnis übernehmen können, um so auch unser Team an motivierten Kolleginnen und Kollegen nachhaltig zu verstärken. Die sieben „neuen“ Bankkaufleute unterstützen ab sofort unsere Teams in den BeratungsCentern zwischen Mayen und Andernach,“ erklärt Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler.

Auf ihrem weiteren Werdegang stehen den neuen Kolleginnen und Kollegen im KSK-Team vielfältige Möglichkeiten offen, sich in den Berufsfeldern Bankkaufmann/-frau weiterzubilden und sich auf verschiedene Fachbereiche zu spezialisieren.

Die erzielten guten Ergebnisse sind eine Bestätigung für ein umfassendes Ausbildungskonzept mit Zukunft: Die praktische Ausbildung für Bankkaufleute erfolgt in den Beratungscentern im gesamten Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Mayen zwischen Mayen und Andernach. Zusätzlich durchlaufen die Auszubildenden die Kompetenzcenter der Vermögens-, Firmenkunden- und Immobilienberatung, erhalten Einblicke in den Bereich „Medialer Vertrieb“ und unterstützen das Team im KundenServiceCenter. Theoretisches Wissen wird im Berufsschulunterricht, in innerbetrieblichen Seminaren und durch Fachvorträge von erfahrenen Sparkassenleuten vermittelt. Abgerundet wird die Ausbildung durch verschiedene Seminare der Verbundpartner (LBS, Deka und Provinzial) sowie zahlreiche Verkaufsschulungen durch die hauseigene Trainerin und Ausbildungsleiterin Sabine Weitzel. „Hieraus ergibt sich eine gute Mischung aus Theorie und Praxis, welche die jungen Leute vom Beginn der Ausbildung an bis zum Abschluss optimal auf den Berufsalltag vorbereitet“, erklärt Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler.

„Interessenten an einer Ausbildung zum Bankkaufmann (m/w/d), zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen (m/w/d), zum Immobilienkaufmann (m/w/d), sowie am Dualen Studium zum Bachelor of Arts können sich bereits jetzt unter  www.kskmayen.de/stellen online bewerben und sich so einen der begehrten Ausbildungsplätze ab 01. August sichern,“ betont Stephanie Casper-Stieler abschließend.