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Jecken überreichten DRK 333,33 Euro

Zülpich/Bürvenich, 09.02.2021 – Die Idee war und ist clever: Wenn die Jecken wegen des Corona-Lockdowns nicht zum Karneval kommen können, kommt der Karneval in einer Light-Variante eben zum Jeck. Der Bürvenicher Karnevalsverein (BKV) hat in den vergangenen Wochen „Fastelovend in d’r Täsch“ (oder auf der hochdeutschen Variante: eine „Tüte voller Karneval“) verkauft.

Alles auf Rot: Präsident Jürgen Hoscheid (4.v.r.) und weitere Mitglieder des Bürvernicher Karnevalsvereins überreichten dem DRK-Ortsverein, vertreten durch dessen Vorsitzenden Lothar Henrich (3.v.l.) und Gemeinschaftsleiter Thomas Heinen (2.v.r.), einen Scheck über 333,33 Euro. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

„Diese Tüten waren prall gefüllt mit Karnevalsartikeln: einer Pappnase, einer Tröte, Kamellen, einem Schnäpschen und einer Flasche Kölsch“, sagte Präsident Jürgen Hoscheid. Und einem BKV-Herz aus Holz. Denn die Bürvenicher haben nicht nur „Fastelovend in d’r Täsch“, sondern auch „Fastelovend em Hätze“. „Dieses Herz sollten die Bürvenicher dann ins Fenster hängen“, sagte Kassiererin Sabine Breuer.

Die Idee für die Tüten wurde im November geboren. Eine Abstimmung, womit sie gefüllt werden, erfolgte per WhatsApp. „Wir haben bestimmt 500 Chats darüber geführt, auch über Weihnachten“, sagte Hoscheid. Das Telefon bimmelte auch nachts oder in den frühen Morgenstunden – je nachdem, wann jemandem etwas einfiel. „Man ist heutzutage ja 24 Stunden erreichbar“, sagte Hoscheid.

Eine Tüte kostete den jecken Preis von 11,11 Euro. Insgesamt wurden 200 Stück von den Vereinsmitgliedern verteilt – und das nicht nur in Bürvenich, sondern sogar bis nach Bonn.

Abzüglich der Kosten wurde so ein Reinerlös von 666,66 Euro erwirtschaftet. Diesen Gewinn behalten die Bürvenicher Karnevalisten aber nicht für sich. Vielmehr wollen sie engagierte Menschen und Organisationen in der Zülpicher Region unterstützen.

Einer der Empfänger ist der Ortsverein des Roten Kreuzes. 333,33 Euro übergab eine Delegation des Karnevalsvereins um Jürgen Hoscheid am Rande der Prinzenblutspende an den Ortsvereins-Vorsitzenden Lothar Henrich und Gemeinschaftsleiter Thomas Heinen. Letzterer revanchierte sich mit Tüten, in denen unter anderem die Rotkreuzdose enthalten ist, die dem Rettungsdienst Informationen liefern soll.

Weitere 333,33 Euro erhielt der „Hannah Hof“ in Bessenich, in dem Wohn-, Arbeits- und Lebensbereiche für Menschen mit Beeinträchtigungen geschaffen wurden.

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Stolbergs Bürgermeister Patrick Haas lädt zur telefonischen Bürgersprechstunde am Donnerstag, 11. Februar ein

Stolberg, 09.02.2021 – Bürgermeister Patrick Haas bietet weiterhin regelmäßig eine Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger an. „Mit ist es insbesondere in der Pandemie sehr wichtig, wie bisher für die Stolbergerinnen und Stolberger ansprechbar zu sein“, betont er. Wer Anregungen, Fragen, Probleme oder sonstige Anliegen hat, ist herzlich zum Gespräch eingeladen.

Angesichts der pandemischen Lage findet auch die nächste Bürgersprechstunde am 11. Februar von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr telefonisch statt. Wegen der Koordination der Terminwüsche ist eine Voranmeldung unter den Telefonnummern 02402/13-202 oder -207 erforderlich.

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Sodbrennen und Reflux: Was tun, wenn der Magen Feuer spuckt?

Region/Koblenz, 09.02.2021 – Oberarzt des Kemperhofs informiert am Donnerstag, 11. Februar in einer Telefonsprechstunde „Saures“ Aufstoßen, Sodbrennen, Refluxbeschwerden – sie treten auf, wenn der säurehaltige Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Wie es dazu kommt und was man dagegen tun kann, wenn der Magen „Feuer spuckt“, weiß Dr. med. Dirk Wasmuth, Oberarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie im Kemperhof. Um Fragen zum Thema zu beantworten, steht er am Donnerstag, 11. Februar, im Rahmen einer Telefonsprechstunde zwischen 17 und 18 Uhr persönlich unter 0261 499-2252 zur Verfügung.

Die Telefonberatung ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Einfach im genannten Zeitraum die angegebene Telefonnummer wählen, mit etwas Glück durchkommen und die gewünschte Frage zum Thema stellen. Eine Übersicht aller Themen mit Telefonberatung gibt es unter www.gk.de/infos-zum-corona-virus/.

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Ausbildung in den Gesundheits-Fachberufen: Landesregierung führt vollständige Schulgeldfreiheit ein

Region/Düsseldorf, 09.02.2021 – Das Land Nordrhein-Westfalen schafft mit der Änderung der Förderrichtlinie Gesundheitsfachberufe das Schulgeld in den Gesundheitsfachberufen rückwirkend zum 1. Januar 2021 ab.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Gute Nachrichten für die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise Auszubildenden in der Ergotherapie, Logopädie, den Berufen in der Physiotherapie, Podologie, Pharmazeutisch-Technischen Assistenz und Medizinisch-technischen Assistenz: Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab sofort das an der jeweiligen Ausbildungsstätte erhobene Schulgeld zu 100 Prozent – und zwar rückwirkend zum 1. Januar 2021. Von der Neuregelung profitieren circa 8.400 bzw. Auszubildende in Nordrhein-Westfalen.

„In einer alternden Gesellschaft werden wir mehr denn je auf eine gute Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen angewiesen sein. Damit sich genügend Menschen für diese Berufe entscheiden, müssen wir die Ausbildung deutlich attraktiver gestalten. Mit der vollständigen Schulgeldfreiheit machen wir hier einen ganz wichtigen Schritt. Wir beenden damit zugleich eine große Ungerechtigkeit: Bei Ärzten und Apothekern bezahlt der Staat das Studium. In den Gesundheitsfachberufen müssen die Menschen ihre Ausbildung vielfach aus eigener Tasche bezahlen. Damit ist in Nordrhein-Westfalen jetzt Schluss, was mich persönlich sehr glücklich macht“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Den Einstieg in die Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen hatte die Landesregierung am 1. September 2018 als erstes Bundesland mit der Übernahme von 70 Prozent des bisher teilweise von den Schülerinnen und Schülern bzw. den Auszubildenden in den Gesundheitsfachberufen erhobenen Schulgeldes vollzogen.

Die gänzliche Befreiung der gesundheitsberuflichen Ausbildungen vom Schulgeld ist zwar auch Bestandteil der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Nordrhein-Westfalen wollte die Betroffenen aber nicht noch länger auf eine bundesrechtliche Regelung warten lassen und führt die Schulgeldfreiheit nun schon vorab ein. Gleichzeitig wird sich die Landesregierung selbstverständlich weiter für eine bundeseinheitliche Regelung einsetzen.

Für die Schulgeldfreiheit stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in diesem Jahr damit rund 43,2 Millionen Euro zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Einstieg in die Schulgeldfreiheit sowie unter anderem die Unterlagen zur Beantragung der Zuwendungen sind im Internet abrufbar unter www.mags.nrw.

Hintergrundinformationen:

Belegte Ausbildungsplätze der einbezogenen Berufe des Gesundheitswesens in Nordrhein-Westfalen zum 01.10.2020

 

Ergotherapie 1.983
Logopädie 966
Physiotherapie 4.865
Masseure/Masseurinnen und medizinische Bademeister/innen 225
Pharmazeutisch-Technische Assistenz 1.851
Podologie 757
MTA-Labor 706
MTA-Radiologie 809
MTA-Funktionsdiagnostik 13
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Coronavirus: Positive Entwicklungen im Kreis Düren

Düren, 09.02.2021 – Im Kreis Düren sind die Zweitimpfungen für die impfbereiten Beschäftigten und Bewohner in den 46 Senioreneinrichtungen abgeschlossen. Damit ist der Kreis Düren landesweit einer der ersten Kreise, in dem diese Gruppe vollständig geimpft ist. Auch die Erstimpfungen in Krankenhäusern für medizinisches Personal, das direkten Kontakt zu Corona-Patienten hat, sind abgeschlossen.

Ebenfalls eine positive Entwicklung zeigt sich bei der Tagesinzidenz. Der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen liegt aktuell bei 67. Ende Dezember lag der Inzidenzwert noch bei rund 260.

Heute, 9. Februar öffnet das Impfzentrum des Kreises Düren seine Türen. Zunächst werden Menschen ab 80 Jahren mit dem Impfstoff von Biontech geimpft. Aktuell stehen im Kreis Düren wöchentlich rund 1030 Impfdosen, die vom Land NRW zugeteilt werden, zur Verfügung. Eine Impfung im Impfzentrum ist generell nur mit Termin möglich! Die Terminvergabe dieser Altersgruppe erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein.

Ab Mittwoch, 10. Februar, steht dem Impfzentrum dann zusätzlich Impfstoff von Astra-Zeneca als sogenanntes „Sonderkontingent“ für bestimmte berufliche Gruppen zur Verfügung. 1100 Impfdosen werden für diese Woche, 810 Impfdosen für die darauffolgende Woche geliefert. Aufgrund des zusätzlich verfügbaren Impfstoffes hat der Kreis Düren seine Impfpriorisierungsliste angepasst und ausgeweitet. Mit diesem Impfstoff sollen Beschäftigte der ambulanten Pflege- und Betreuungsdienste, des Rettungsdienstes, Personal von Tagespflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften sowie ehrenamtliche Mitarbeiter in Hospizen unter 65 Jahre geimpft werden. Auch (Zahn-)Ärzte und deren Fachpersonal, Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden und Podologen, die regelmäßig in vollstationären Einrichtungen tätig sind, gehören ebenfalls zu der priorisierten Gruppe. (Zahn-)Ärzte und ihr Fachpersonal, die schwerpunktmäßig Corona-, Krebs- oder Dialyse-Patienten behandeln, können sich dann auch impfen lassen, ebenso wie die Mitarbeiter des Impfzentrums.

Für den kleineren Teil dieser Personengruppe, der älter als 64 Jahre ist, kann Impfstoff von Biontech bestellt werden. Eine Bescheinigung vom Arbeitgeber muss vor dem Impfen vorgelegt werden. Diese Personengruppe wird über die Impfterminvergabe direkt informiert.

Die Organisation und Koordination des Impfzentrums, Am Ellernbusch 18-20, übernehmen der Malteser Hilfsdienst, das Deutsche Rote Kreuz und die Kassenärztliche Vereinigung. Die Öffnungszeiten sind zunächst dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags jeweils von 14 bis 20 Uhr, da noch nicht mehr Impfstoff zur Verfügung steht. Sobald mehr Impfstoff bereit steht, werden auch die Öffnungszeiten ausgeweitet. Alle Termine, die außerhalb dieser Öffnungszeiten vergeben wurden, finden statt.

Aktuell 314 Menschen infiziert

Zur Stunde sind im Kreis Düren 314 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit der letzten Meldung (5.2.) gibt es 36 Neuinfektionen. Leider sind vier weitere Menschen gestorben (67 bis 93 Jahre). „Den Angehörigen möchten wir unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen. Wir wünschen ihnen in dieser Zeit viel Kraft“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Somit steigt die Zahl der Todesfälle auf 219. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 8520 Menschen positiv getestet worden. Die Anzahl der nachgewiesenen englischen Mutation im Kreis Düren beträgt mittlerweile 94 Fälle. Die Zahl der Genesenen steigt um 112 auf 7987. (Stand: Montag, 08.02.2021 – 14.30 Uhr).

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Schluss mit Leerstand in Euskirchen! Sofortprogramm ermöglicht neue Ladenkonzepte

Euskirchen, 09.02.2021 – Die Stadt Euskirchen setzt dem drohenden Ladensterben, von dem Innenstädte zunehmend betroffen sind, Optimismus und Kreativität entgegen.

Seit Jahresbeginn bietet die Stadt Jungunternehmern, die das vorhandene Angebot der Innenstadt mit ausgefallenen Ladenkonzepten bereichern möchten, eine beachtliche Unterstützung für ihre Neugründung an. Durch Anmietung von Leerständen und deren Weitervermietung zu extrem reduzierten Konditionen, bietet die Stadt Euskirchen Neugründern einen attraktiven Anreiz, einen Neustart zu wagen. Um in den Genuss dieser Förderung zu kommen, die über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren, maximal bis Ende 2023 vorgesehen ist, können sich Interessierte mit ihrer Geschäftsidee bei der städtischen Wirtschaftsförderung bewerben.

Zur Ermöglichung dieses Vorhabens, hat sich die Stadt Euskirchen um Fördermittel aus dem Sofortprogramm Innenstadt 2020 beworben, das von der Landesregierung NRW aufgrund der Corona-Pandemie veranlasst wurde. Die Aufnahme der Stadt Euskirchen in dieses Förderprogramm bietet eine hervorragende Ergänzung zu zahlreichen Projekten zur Stärkung der Innenstadt, die im Rahmen eines Entwicklungskonzeptes in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

Eine Bereicherung der Branchenvielfalt würde einen Gewinn für das Euskirchener Stadtzentrum darstellen, von dem die ansässigen Händler, Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste profitieren würden. Somit haben ausschließlich Betriebe mit innenstadtrelevantem Sortiment eine Chance, diese Unterstützung zu erhalten. Willkommen sind innovative Geschäftsideen, die neben Internetpräsenz auch noch sichtbar in einem Laden zugegen sein wollen, aber auch Konzepte, die Kreativität, Ökologie und Nachhaltigkeit zum Thema haben. So würde ein Unverpacktladen den bereits vorhandenen Branchenmix sinnvoll ergänzen, ebenso ein Bioladen, Repair-Café oder ein Pop-Up-Store. Ob klassische Handwerkskunst, wie Hut- oder Schuhmacher oder unkonventionelle neuartige Ideen, die Stadt Euskirchen bietet Chance für einen Neuanfang!

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Euskirchen, Anja Weitz, Tel.: 02251/14372, E-Mail: aweitz@euskirchen.de und unter www.euskirchen.de/wirtschaft-bauen/wirtschaftsstandort/foerderprogramme-fuer-die-innenstadt/

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Erste Fachbereichs-Leiterin im Rathaus Mechernich

Mechernich, 09.02.2021 – Silvia Jambor tritt in die Fußstapfen von Hans-Peter Kern und ist damit die erste Frau in einer solchen Leitungsposition in der Mechernicher Stadtverwaltung. Fachlich versiert, erfahren, teamorientiert und menschlich: Silvia Jambor ist neue Fachbereichsleiterin und damit im Mechernicher Rathaus die erste Frau in einer solchen Leitungsposition. Die 51-Jährige aus Sinzenich ist ein „eigenes Gewächs“.

Die neue Fachbereichsleiterin „Ordnungswegen und Bürgerservice“ im Rathaus baut auf einen reichen Erfahrungsschatz und ist gerne Teamplayerin. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Sie zeichnet verantwortlich für 18 Mitarbeiter. Ihr Bereich umfasst den Bürgerservice mit Einwohnermeldeamt, ordnungsbehördliche Angelegenheiten, Friedhof sowie Standesamt. „Also alles, was im Großen und Ganzen direkt mit dem Bürger zu tun hat“, so Jambor. Als Chefin des Ordnungsamtes ist sie außerdem Ansprechpartnerin für die Freiwillige Feuerwehr im Stadtgebiet und damit den Brandschutzbedarfsplan.

In ihrer Position ist die Nachfolgerin von Ordnungsamts-Chef Hans-Peter Kern auch Ansprechpartnerin für die Freiwillige Feuerwehr und den Brandschutzbedarfsplan. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Die Laufbahn Jambors kann sich sehen lassen. Die Ausbildung in der Verwaltung startete sie 1988 im Mechernicher Rathaus. Nahtlos folgte der Übergang zum Fernstudium der Wirtschaftsinformatik, das sie erfolgreich mit einem Diplom abschloss. Parallel managte sie damals schon die EDV-Abteilung in der Mechernicher Verwaltung. 2007 übernahm sie die Teamleitung „Organisation, Personal und EDV“. Vor zwei Jahren wechselte sie dann zum Fachbereich „Ordnungsamt und Bürgerservice“, dessen Leitung sie nun übernommen hat.

Dr. Hans-Peter Schick freut sich über weibliche Verstärkung in den Führungsreihen. „Wir sind eine modern aufgestellte Verwaltung, dazu gehört auch, fähigen Mitarbeitern wie Mitarbeiterinnen, Perspektiven und leitende Positionen zu ermöglichen.“ Silvia Jambor bleibt bescheiden und vor allem Teamplayerin: „So einen Fachbereich schmeißt man ja nie alleine, da sind immer ganz viele im Hintergrund, die die eigentliche Arbeit machen.“

Bürgerfreundlicher Bürgerservice

Im Bürgerservice, wo der meiste Kundenverkehr stattfindet, hat sie bereits vor ihrer Beförderung etliche wichtige Projekte initiiert, wie zum Beispiel, dass die Anmeldung der Bürger nicht nur telefonisch, sondern auch online über eine Terminvergabe im Internet möglich ist.

Stillstand ist ihre Sache nicht, sie will bewegen. „Durch Technikunterstützung, modifizierte Abläufe oder optimierte Einsatzpläne kann man neue Akzente und weitere Schwerpunkte setzen“, so die neue Fachbereichsleiterin. Die Basis sind zufriedene Kolleginnen und Kollegen. „Mitarbeiter müssen sich ernstgenommen fühlen und Handlungsspielraum haben, nur dann kann Kundenfreundlichkeit funktionieren und gelebt werden.“

Auch die Digitalisierung ihrer Bereiche will sie weiter entwickeln. Ihre Kenntnisse aus ihrer EDV-Zeit und dem Studium kann sie auf dem Sektor gewinnbringend einbringen. In ihrer Diplomarbeit setzte sie sich schon früh mit der „Wirkung und Qualität von Software“ auseinander.

Ihr Vorgänger, Hans-Peter Kern, hinterlässt ihr große Fußstapfen. Der 63-Jährige ging zum 31. Dezember nach knapp 32-jährigem Dienst für die Bürger in Mechernich wie geplant in den Ruhestand. Ganz so ruhig wird es für ihn aber noch nicht werden: Denn der ehemalige Ordnungsamts-Chef ist weiterhin für die Stadt beratend tätig und begleitet kompetent und federführend die mit der Bleiproblematik zusammenhängenden Projekte und Herausforderungen der Stadt Mechernich.

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Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe setzt neue Impulse im Rehasport

Region/Düsseldorf, 09.02.2021 – Landesregierung und Sportverbände unterstützen Initiative „SPORTnachSCHLAG“ – neues Programm fördert Rehasport. Die Staatskanzlei teilt mit: Rund 60.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen erleiden jährlich einen Schlaganfall. Die Volkskrankheit ist der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter. Oft sind es halbseitige Lähmungen von Arm oder Bein, die den Betroffenen die Rückkehr in ihr altes Leben erschweren. Bewegung und Sport sind für ihre Rehabilitation elementar wichtig, um wieder mehr Autonomie zu gewinnen. Doch bis heute gibt es zu wenige Angebote für diese spezielle Zielgruppe, und der Bedarf scheint groß.

Mehr als 200 Schlaganfall-Betroffene nahmen an einer Umfrage der Deutschen Schlaganfall-Hilfe teil. 96 Prozent würden gerne Rehasport in der Gruppe betreiben, doch nur 59 Prozent taten das bisher. „Keine Angebote“, „zu weit weg“ oder „alles belegt“ – das waren die häufigsten Nennungen, weshalb die Teilnehmer bisher kein Sportangebot wahrnehmen konnten. „Das möchten wir mit unserem Programm ändern, durch das wir die Gründung von bis zu 70 neuen Rehabilitationssportgruppen nach Schlaganfall in NRW anstoßen wollen“, so Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Unterstützt wird das Projekt durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen. „Eine tolle Botschaft für die betroffenen Menschen in Nordrhein-Westfalen: Gerade der Rehasport fördert die Rückkehr in ein gesundes Leben nach einem Schlaganfall nachhaltig, eröffnet Bewegungsangebote in der Gruppe und ist zudem keine Frage des Geldbeutels! Das Angebot aus Gütersloh nehmen wir sehr gerne an!“, erklärte die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz.

Kooperationspartner in dem Projekt sind der Landesportbund NRW und der Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW. Pro Kreis und kreisfreier Stadt fördert die Schlaganfall-Hilfe die Einrichtung mindestens einer Sportgruppe mit bis zu 500 Euro. Der Betrag kann auch für die Ausbildung von Übungsleitern eingesetzt werden, denn für die Leitung einer solchen Gruppe ist eine spezielle Qualifizierung zum Übungsleiter Sport in der Rehabilitation, Profil Neurologie, erforderlich.

Das Gesamtvolumen des Fördertopfes beträgt bis zu 35.000 Euro. Die Verteilung der Mittel an die interessierten Vereine erfolgt durch die Sportbünde der Kreise und kreisfreien Städte in NRW in Rücksprache mit den Landesverbänden. Ziel ist es, die Mittel möglichst gleichmäßig über das Land zu verteilen und in den kommenden zwei Jahren nach Möglichkeit in allen 54 Sportverbünden eine neue Gruppe zu gründen. Interessierte Vereine können sich ab sofort bewerben, die Bewerbungsfrist endet am 30. April. Nähere Informationen zu dem Projekt und ein Bewerbungsformular gibt es jetzt im Internet unter www.sportnachschlag.de.

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Dr. Arno Lehmkühler ist Vorsitzender der „Keldenicher Dorfgemeinschaft 2017 e.V.“

Kall-Keldenich, 09.02.2021 – Die Lebendigkeit von Keldenich zu erhalten ist das Bestreben von Dr. Arno Lehmkühler. Er ist seit vier Jahren Vorsitzender der „Keldenicher Dorfgemeinschaft 2017“, die sich für die Zukunft Vieles vorgenommen hat.

Der aus dem Münsterland stammende Betriebsleiter des Wasserverbandes Oleftal wohnt seit 1989 in Keldenich und hatte dort im Jahr 2020 nach dem plötzlichen Tod von Ortsvorsteher Kurt Bormann übergangsweise bis zur Kommunalwahl das Amt übernommen. Mit Ehrenämtern kennt sich Arno Lehmkühler aus, denn er ist in der Vereinsarbeit aktiv.

Nach Keldenich verschlug es Lehmkühler, nachdem er 1983 in Aachen Bauwesen studiert und anschließend an der Technischen Hochschule (TH) promoviert hatte. Während dieser Zeit lernte er seine aus Keldenich stammende Frau Petra Koch kennen, mit der er seit 1989 in Keldenich wohnt. Das Ehepaar hat einen Sohn und eine Tochter, beide im Teenageralter. Seit 1999 ist Dr. Arno Lehmkühler Betriebsleiter beim Wasserverband Oleftal in Hellenthal.

Mit Kathi organisiert

Nach eventuellen Hobbys fragt man Lehmkühler vergeblich. Beruf, Familie und Ehrenamt lassen ihm dafür nicht viel Zeit. Von 2003 bis 2017 war er im Vorstand des FC Keldenich aktiv, von 2005 bis 2015 war er dessen Vorsitzender. Mit dem Fußballclub, dem Musikverein und der Dorfwirtin Kathi Wassong galt es bis 2017 Feste wie Kirmes und Karneval zu organisieren.

In der Gewissheit, dass Wirtin Kathi Wassong nicht ewig das Dorfleben in Gaststätte und Saal pflegen und unterstützen könne, habe man sich im Ort Gedanken über die „Zeit nach Kathi“ gemacht und 2017 die Dorfgemeinschaft als Verein gegründet. „Wir haben ein Team aus jungen Leuten und alten Hasen gebildet“, so der Vorsitzende.

Zielsetzung des Vereins sei zum einen die Erhaltung der Traditionen wie Kirmes und Karneval und zum anderen der Erhalt des Saales. Dr. Lehmkühler: „Vieles im Ort ist in den vergangenen Jahrzehnten schleichend weggebrochen.“ Es habe früher in Keldenich drei Gaststätten und zwei Säle gegeben, einen Lebensmittelladen und eine Bäckerei.

Als sozialer Treffpunkt für die Einwohner und Vereine sei die Gaststätte „Bei Kathi“ übriggeblieben. Die Erhaltung dieses Treffpunktes sei für den Ort von großer Wichtigkeit. Lehmkühler: „Wir haben in Keldenich 17 Vereine, die das soziale Leben im Ort gestalten und aufrechterhalten.“ In den meisten Vereinen werde wichtige Jugendarbeit geleistet. Viele seien auf den Erhalt des Saales angewiesen.

Dann zählt Dr. Lehmkühler sie alle auf: Die Dorfgemeinschaft, der Fußballclub, der Musikverein, die St.-Brigida-Schützenbruderschaft, die Reitergemeinschaft, die Maijugend, der Jungesellinnen-Verein, das Männerballett „Tanzbärchis“, die Tanzgruppe der jungen Frauen „Eifelsterne“, der Cäcilienchor, der Theaterverein „Glühwürmchen“, der Förderverein für Kinder & Jugendliche, die Frauengemeinschaft, der Angelverein, die Jagdhornbläser, der Pfarreirat und der Förderverein Kindergarten „Pusteblume“

214 Mitglieder bis heute

Dass man 2017 mit der Gründung der Dorfgemeinschaft den Nerv der Keldenicher getroffen habe, beweise die Zahl der Gründungsmitglieder. 60 Keldenicher hätten sich an dem Abend in die Mitgliederliste eingetragen. Heute seien es bereits über 200 Mitglieder. „Jeder vierte Keldenicher macht bei uns mit“, umschreibt der Vorsitzende die Erfolgsgeschichte.

Seit 2020 hat die Dorfgemeinschaft den Saal der Gaststätte angemietet, um ihn für eigene Veranstaltungen zu nutzen, aber auch den anderen Vereinen oder Familien für private Feiern anbieten zu können.

Um weitere Vorhaben finanzieren können, fehlt es nicht an Ideen: Für 2020 hatte der Verein einen Ortskalender aufgelegt, für den viele Keldenicher großartige Fotos beigesteuert haben.

Der Verein der Keldenicher Junggesellinnen und die Maijugend organisieren seit drei Jahren gemeinsam einen Weihnachtsmarkt. Der neu gegründete Förderverein für Kinder und Jugendliche schaffte es innerhalb nur eines Jahres, den völlig veralteten Spielplatz grundlegend zu modernisieren und zu erweitern.

„Wir wollen im Dorf Angebote für alle Altersgruppen erhalten“, umschreibt Dr. Lehmkühler die Ziele des Vereins: „Und den Saal zu erhalten.“  Dazu brauche der Verein auch die Unterstützung der Gemeinde. Dr. Arno Lehmkühler: „An diesem Standort mit Tradition schlägt das Herz des Dorfes.“ Man habe das Veranstaltungs-Konzept so angepasst, dass „Alt und Jung ihren Spaß haben“.

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Herr der Fördermittel, Satzungen und Beiträge: Nach 43 Jahren bei der Stadt Aachen geht Eckard Larosch in den Ruhestand

Aachen, 09.02.2021 – Es gibt ihn, diesen einen Moment im Berufsleben von Eckard Larosch, an den er sich Jahr und Tag erinnern wird. Es war der 2. Juni 2000, ein wunderschöner Sommertag. Larosch, der sich selbst augenzwinkernd als „typischen Öcher schlechthin“  charakterisiert, steht an diesem Tag an der Gangway auf dem Rollfeld der NATO-Airbase in Geilenkirchen. Hinter dem Diplom-Verwaltungswirt – 1959 geboren im alten Aachener Klinikum an der Goethestraße, aufgewachsen in Haaren, glücklich mit seiner Frau Hannelore in Eilendorf lebend – ragt gigantisch groß die Air Force One des US-Präsidenten Bill Clinton in die Höhe.

Shake Hands mit dem Präsidenten

Dann kommt die Limousine angerollt, Clinton steigt aus. Kurz zuvor hat er in Aachen den Karlspreis erhalten. Nun sagt Clinton der kleinen deutschen Delegation am Rollfeld „Good bye“. Schüttelt als einem der letztem auch Eckard Larosch die Hand, wechselt freundlich ein paar wenige Worte mit ihm, bevor er die Stufen der Gangway emporschreitet. „Von dem Moment gibt’s sogar ein Foto“, sagt Larosch heute rückblickend immer noch ein wenig ungläubig. „Das ich so etwas als Verwaltungsmitarbeiter der Stadt Aachen miterleben durfte – schon verrückt!“

Langeweile kennt Eckard Larosch aber auch abseits von Begegnungen mit US-Präsidenten wahrlich nicht. Sein Karlspreis-Engagement kam eher „on top“. Seine Frau leitete viele Jahre das Protokoll der Stadt. „So kam ich ins Unterstützerteam, das jedes Jahr rund um die Verleihung im Einsatz ist.“ Bekannt ist Larosch aber vor allem als Chef der Bauverwaltung, die nun – kurz vor seinem Abschied – noch eine Namensänderung erfuhr. Als Leiter des 50 Mitarbeitende umfassenden Fachbereichs Vertrags-, Vergabe- und Fördermittelmanagement geht der passionierte Bergwanderer und Skifahrer nach 43 Jahren bei der Stadt Aachen in diesen Tagen in den Ruhestand. „Mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, wie er unumwunden zugibt.

Pionier am PC

Begonnen hatte alles 1978. Nach dem Abitur am Einhard-Gymnasium startete er seine Ausbildung in der Verwaltung. Früh erkannte Eckard Larosch sein Organisationstalent, sattelte das Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung drauf, das er 1984 erfolgreich als Diplom-Verwaltungswirt abschloss. Den Organisationsthemen blieb er treu. Nach einem (ersten) Zwischenstopp in der Bauverwaltung folgten Stationen in der GKDVZ  – der einstigen Gemeinsamen Kommunalen Datenverarbeitungszentrale  – und anschließend im Hauptamt der Stadt. „Diese Bereiche, das Organisieren komplexer Themen und Sachverhalte, die Entwicklung neuer Prozesse, das war stets mein Ding“, betont Larosch immer wieder gerne. In diesem Aufgabenfeld war er es dann auch, der als einer der Ersten in der Aachener Verwaltung mit einem PC gearbeitet und mit dazu beigetragen hat, dass Textverarbeitungsprogramme alltagstauglich den Weg in den Behördendienst fanden. Dieser stetige Wandel in seinem Berufsleben ist es, den Larosch bis heute hin als unglaublich spannend empfindet. „Wenn Verwaltung früher – sicher nicht ganz zu Unrecht – einmal den Ruf hatte, etwas dröge zu sein, so hat sich dieses Bild im Laufe meines Berufslebens komplett geändert. Als ich anfing, herrschte in der Verwaltung durchaus noch der preußische Stil vor. Den gibt es heute nicht mehr. Zum Glück! Heute ist die Aachener Stadtverwaltung komplett bürger- und serviceorientiert aufgestellt. Es macht mich stolz, dass ich daran ein Stück weit mitwirken durfte.“

Als aus dem damaligen Hauptamt der heutige Fachbereich Personal und Organisation hervorging, übernahm Eckard Larosch seine erste Teamleitung. 2002 wechselte er ins Rathaus und wurde Referent des Oberbürgermeisters Jürgen Linden. Sein Arbeitsschwerpunkt lautete dort: Innere Verwaltung. Das Organisations- und Transformationstalent war also wieder einmal gefragt. Larosch wurde in dieser Funktion unter anderem Vater des ersten digitalen Ratsinformationssystems ALLRIS der Stadt Aachen, das 2004 online ging – und noch heute jedermann und -frau die Möglichkeit bietet, tief in die umfangreichen Arbeits- und Themenfelder einer Verwaltung einzutauchen und so auch am politischen Entscheidungsprozess teilzuhaben.

Verlässlicher Verhandlungspartner

2008 folgte schließlich der Schritt an die Spitze der Bauverwaltung. Eckard Larosch – der Herr der Fördermittel, Satzungen und Beiträge – ist ein gefragter Mann. Sein Fachwissen wird geschätzt – von Kolleginnen und Kollegen, von Politik, Unternehmen und Investoren sowie von vielen Bürgerinnen und Bürgern. Insbesondere beim Beitragsthema stand der Verwaltungsexperte nicht selten an vorderster Front und bekam die Sorgen und Ängste, die Kritik und oft auch das Unverständnis von Anwohnerinnen und Anwohnern ab, die öffentliche (Anlieger-)Beiträge in Frage stellten. „Natürlich nimmt man da das ein oder andere, was einem da als Vertreter der Stadt vorgeworfen wurde, auch mal mit nach Hause“, gibt Larosch zu. Doch auch wenn mitunter hart debattiert wurde, genießt das Verwaltungsurgestein über all die Jahre hinweg einen Ruf als fairer und verlässlicher Verhandlungspartner. „Niemand zahlt gerne Anliegerbeiträge, das ist doch klar!“, versteht er. „Wir haben als Verwaltung aber stets nach Lösungen im Sinne der Menschen gesucht. Ich habe niemals ein Grundstück versteigern lassen, weil jemand seine Anliegerbeiträge nicht zahlen konnte. Es gab stets einen Weg, wie Zahlungen wenn notwendig gestreckt und gestundet werden konnten.“

Den Spaß an der Sache hat Eckard Larosch bei aller manchmal auch harter Verhandlungskost aber niemals verloren. Das wird spätestens dann deutlich, wenn sein Hosenbein ein wenig hochrutscht und Laroschs bunte Socken aufblitzen. „Die sind mein Markenzeichen!“ Eine ganze Kommode sei daheim damit gefüllt. Wie viele es genau sind? Er wippt mit dem Kopf, überlegt. Gezählt hat er sie nie. „Eine hohe zweistellige Zahl“, schätzt er. „Es gibt Menschen, die sammeln Schuhe. Ich sammle bunte Socken.“ Er sei halt ein farbenfroher Mensch, da darf dann zum Beispiel auch der Pullover gerne mal auffallen. „Eine Kollegin meinte einmal zu mir, ich sehe aus wie ein Papagei“, lacht Larosch. Solch offene und ehrliche Ansagen gefallen ihm. So ist Eckard Larosch. „Es war eine tolle Zeit!“, resümiert er und geht – mit einem freundlichen „Good bye“ auf den Lippen und kurzen Shake Hands wie damals der US-Präsident an der Gangway in Geilenkirchen. An diesem besonderen Juni-Tag im Jahr 2000.