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Twittergewitter“: Feuerwehr Aachen zum dritten Mal bei bundesweiter Aktion dabei

Aachen, 10.02.2021 – Bereits zum dritten Mal beteiligt sich die Aachener Feuerwehr am deutschlandweiten „Twittergewitter“. Aus Anlass des europaweiten Notruftags am Donnerstag, 11. Februar, lassen zahlreiche Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland die Bevölkerung live über den Kurznachrichtendienst Twitter an ihrem Alltag teilhaben. Auch die Feuerwehr Aachen gibt an diesem Tag wieder spannende Einblicke: von der Brandbekämpfung bis zum Rettungsdienst, von der Ausbildung der Brandmeisteranwärterinnen und Brandmeisteranwärter bis in die Leitstelle. Dazu gibt es natürlich viele hilfreiche Tipps, wie man einen Notruf absetzt und womit man Rettungskräfte bei ihrem wichtigen Job unterstützen kann.

Unter den Hashtags #112live und #Aachen112 berichten wir den ganzen Tag über hautnah von den Feuerwachen aus dem Alltag der Kolleginnen und Kollegen. Seit 2009 gilt der 11. Februar (11.2.) als Europäischer Tag des Notrufs. Ziel ist es, die EU-weite Gültigkeit des Euronotrufs 112 sichtbarer und die Vorteile der europaweiten Notrufnummer bekannter zu machen. Das Twittergewitter trägt hierzu ebenfalls bei.

Weitere Infos:

Das „Twittergewitter“ der Aachener Feuerwehr können alle unter www.twitter.com/stadtaachen verfolgen.

Die Feuerwehr Aachen präsentiert sich zudem seit kurzem zu den Themen Ausbildung und Karriere auf einem eigenen Instagram-Kanal: www.instagram.com/karriere.feuerwehr.aachen. Ziel ist, auf diesem Weg mit vielen Infos und spannenden multimedialen Einblicken Interesse am Berufsbild zu wecken und so neue Kolleg*innen zu gewinnen. Innerhalb weniger Wochen hat der Kanal mit seinen erfrischenden Posts bereits über 1300 Abonnenten gesammelt – Tendenz steigend. Der Instagram-Auftritt ist im Rahmen des Karriereportals der Stadt Aachen ins Leben gerufen worden.

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Bedürftige in Mechernich erhalten rund 10.000 medizinische Schutzmasken

Mechernich, 10.02.2021 – Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens stellt 8,7 Millionen medizinische Masken für bedürftige Menschen zur Verfügung. Für die Verteilung soll auch das hervorragend aufgestellte Logistik-Netz der Tafeln in NRW genutzt werden. Waren innerhalb kürzester Zeit von A nach B zu bringen, gehört schließlich zu deren Kernkompetenz.

„Jetzt zahlt es sich doppelt aus, dass wir in NRW schon früh mit dem Aufbau der Verteilzentren begonnen haben“, sagt Landes-Tafel-Chef und Leiter der Mechernicher Tafel Wolfgang Weilerswist. Mit den Zwischenlagern können die Tafeln nicht nur deutlich größere Volumen an Lebensmittelspenden entgegennehmen und lagern, sondern schnell und effizient die Waren sowie Masken ins Umland verteilen.

Drei Millionen Masken für die NRW-Tafeln werden am heutigen Montag (8. Februar) zunächst an die sechs Verteilzentren nach Köln, Aachen, Dormagen, Coesfeld, Dortmund und Siegen geliefert. Von da aus werden sie nach einem zuvor festgelegten Verteilschlüssel des Landesverbands an 174 Tafeln im Land weiter gereicht.

„Logistische Meisterleistung“

„Dahinter steckt eine riesige logistische Meisterleistung, die wir innerhalb kürzester Zeit absolvieren“, so Weilerswist. So gehen allein rund eine Million Masken an das Kölner Verteilzentrum, verteilt auf 109 Paletten und mehrere LKW-Ladungen. Von dort werden alle weiteren Tafel-Standorte im näheren Umkreis beliefert. Die Masken-Stückzahl orientiert sich letztlich an der jeweiligen Einwohnerzahl vor Ort. Das von Köln rund 50 Kilometer entfernte Mechernich beispielsweise erhält bei 29.000 Einwohnern schon in Kürze 10.000 Masken.

Weilerswist kann bei der Mammutaufgabe auf erprobte Strukturen, viele ehrenamtliche und erfahrene Helfer zählen. „Bis Ende der Woche sollten alle Masken verteilt sein“, so der Tafel-Chef. Die Entscheidung, den Zugang zu Schutzmasken über das Tafel-Netzwerk und damit auf direktem Weg den Bedürftigen zu ermöglichen sei optimal. Sie suchen ihre Tafeln regelmäßig auf und sind dort auch EDV-technisch erfasst.

Mechernich als Vorzeige-Standort

In Mechernich kann Weilerswist auf einen „Vorzeige-Standort“ zählen. „Als erste Tafel in NRW werden wir in Kürze dort eine Volldigitalisierung realisieren können – vom Empfang bis zur Warenausgabe“, berichtet Weilerswist stolz über die Vorreiterrolle in den Tafel-Reihen. Die Hardware dafür sei schon geliefert und müsste nur noch installiert werden.

Die Aufgabe, dem Land bei der Verteilung der medizinischen Masken hilfreich zur Seite zu stehen, habe die Tafel gerne übernommen, so Weilerswist: „Wir arbeiten schon länger eng und vertrauensvoll mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zusammen und sind immer gut unterstützt worden. Jetzt können wir endlich was zurückgeben.“ So ist auch das dreijährige, erfolgreich abgeschlossene Pilotprojekt der Verteilzentren ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ist zufrieden, dass bedürftige Menschen schnell einen Zugang zu Schutzmasken bekommen werden: „Wir sind aber nicht naiv: 8,7 Millionen medizinische Masken sind nur ein erster Schritt angesichts der Anzahl bedürftiger Menschen in Nordrhein-Westfalen, wir wollen schnell und ohne große Bürokratie und Antragsformulare helfen! Eine weitere Tranche ist geplant.”

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Verbände-Bündnis fordert Korrektur des Insektenschutz-Pakets – „Neuausrichtung im Geist der Kooperation“

Region/Berlin, 10.02.2021 – Artenvielfalt und Erhaltung der Insektenbestände haben elementare Bedeutung für Landwirte und alle Landnutzer. Die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz von Natur und Biodiversität müssen gemeinsam mit Landnutzern und Flächeneigentümern umgesetzt werden, um eine gute Balance zwischen Artenvielfalt und Bewirtschaftung sicherzustellen. Landwirte und Landnutzer wollen dem Artenschutz einen höheren Stellenwert geben. In einem fairen Ausgleich müssen ihre Leistungen angemessen bezahlt werden.

Mit dem Gesetzespaket zum Insektenschutz sollen pauschale Auflagen in Schutzgebieten und an Gewässern sowie Unterschutzschutzstellungen erlassen werden, die insgesamt rund 2,5 Mio. Hektar landwirtschaftliche Fläche berühren. Davon sind ca. 1,2 Mio. Hektar direkt mit gravierenden Bewirtschaftungsbeschränkungen betroffen. Durch die geplanten gesetzlichen Auflagen wird eine Förderung unmöglich gemacht. Die Kosten werden auf Landwirte und Landnutzer abgewälzt. Große Wertverluste beim Grundeigentum sind die Folge. Ackerkulturen, Grünland, Dauerkulturen und Forsten können nicht mehr verlässlich gegen Schaderreger geschützt werden. Kulturlandschaften vom Kaiserstuhl bis zum Alten Land, die über Jahrhunderte hinweg von Landwirten gepflegt werden, sind in Gefahr.

Das Aktionsprogramm Insektenschutz braucht eine Neuausrichtung im Geist der Kooperation zwischen Land- & Forstwirtschaft und Naturschutz. Unsere gemeinsame Forderung: Die Bundesregierung muss den Entwurf für das Insektenschutz-Paket jetzt zurückziehen.
Ein kooperativer Ansatz für mehr Biodiversität gelingt durch:

• Vorrang für Kooperation und Freiwilligkeit vor Verboten und Auflagen im Natur- und Artenschutz. Verlässliche Finanzierung der vereinbarten Maßnahmen.

• Vorrang für kooperative Länderkonsense nach den Vorbildern Niedersachsen, Baden-Württemberg und anderer Länder.

• Sicherstellung der vollen Förderfähigkeit der Flächen (EU-Agrarförderung, Agrarumwelt-maßnahmen, Ökolandbauprämie, Wasserkooperationen, Vertragsnaturschutz etc.)

• Vertrauensschutz und Einhaltung der Zusage, dass in FFH- und Vogelschutzgebieten Bestandsschutz für die Bewirtschaftung besteht und zusätzliche Umweltleistungen über Vertragsnaturschutz umgesetzt werden.

Die unterzeichnenden Verbände stehen bereit, gemeinsam mit der Bundesregierung nach dem Vorbild der „Borchert-Kommission“ einen kooperativen und tragfähigen Vorschlag für mehr Biodiversitätsleistungen der Landwirte und Landnutzer zu entwickeln.

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Erste Impfungen im Impfzentrum des Kreises Düren

Düren, 10.02.2021 – Endlich werden die ersten Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind, im Impfzentrum des Kreises Düren geimpft. Maria Schramm aus Mariaweiler war gestern die Erste, die kurz nach 14 Uhr gegen das Coronavirus geimpft wurde. Wöchentlich stehen nun zunächst 1032 Impfdosen zur Verfügung, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn in gestrigen Video-Botschaft.

Der Landrat bedankt sich darin ausdrücklich bei allen, die bisher dazu beigetragen haben, dass sich die Fallzahlen im Kreis Düren derzeit positiv entwickeln. „Wir müssen aber dennoch weiter sehr wachsam bleiben, da es keinen Grund zur Entspannung gibt“, betonte Landrat Wolfgang Spelthahn auch mit Blick auf das mutierte Virus.

 „Wir wollen nun so viele Menschen wie möglich impfen“, sagte der Landrat. Wer keine Möglichkeit habe, das Impfzentrum selbstständig oder mit Hilfe von Angehörigen, Freunden oder Bekannten zu erreichen, kann kostenlos mit dem Bus oder der Rurtalbahn anreisen. Als Fahrausweis gilt dann das Einladungsschreiben zum Impftermin. Die Linien 202, 286 (Haltestelle Detombay) sowie 213, 296, 297 (Haltestelle Ellernbusch) halten nicht weit entfernt vom Impfzentrum. An den jeweiligen Haltestellen wird das Impfzentrum auch im Bus durch Ansagen angekündigt. Allerdings wird gebeten, dieses Angebot nur wahrzunehmen, wenn es nicht anders geht, um gefüllte Busse zu vermeiden.

Die Adresse des Impfzentrums ist Am Ellernbusch 18 – 20, 52355 Düren. Es liegt an der Ecke Bertramsweg/Am Ellernbusch (ehemaliges Telekom-Gebäude). Sie erreichen das Impfzentrum über den Bertramsweg (Zufahrt und Eingang schräg gegenüber Real-Markt). Ausreichend Parkplätze stehen zur Verfügung.

Aktuell 304 Menschen infiziert

Zur Stunde sind im Kreis Düren 304 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern (6.2.) gibt es 13 Neuinfektionen. Leider ist ein weiteres Todesopfer zu beklagen (85 Jahre). „Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den Angehörigen. Unsere Gedanken sind bei ihnen“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Somit steigt die Zahl der Todesfälle auf 220. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 8533 Menschen positiv getestet worden. Die Anzahl der nachgewiesenen englischen Mutation im Kreis Düren beträgt mittlerweile 107 Fälle. Die Zahl der Genesenen steigt um 22 auf 8009. (Stand: 09.02.2021 -12 Uhr).

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Familiennavigator geht online – Neue Suchmaschine mit vielen Angeboten für Familien im Kreis Euskirchen

Euskirchen, 10.02.2021 – Das Leben mit kleinen Kindern ist selten langweilig. Kaum sind sie geboren, scheinen sie schon in eine Kita zu gehen und haben auch prompt den ersten Wackelzahn. Eltern und Erziehungsberechtigte sind daher regelmäßig auf der Suche nach Informationen:

Wo gibt es Eltern-Kind-Kurse in meiner Nähe? Wo ist die nächste Kita? Wo ist der nächste Sportverein? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zu Erziehungsthemen habe oder mein Kind und ich Unterstützung brauchen? Antworten hat der brandneue Familiennavigator des Kreises Euskirchen, der jetzt online geht.

Landrat Markus Ramers erklärt: „Die richtigen Antworten auf diese Fragen zu finden, kann einiges an Zeit und Geduld kosten. Vor allem, wenn wie jetzt die guten Tipps anderer Eltern oder ErzieherInnen fehlen. Um die Suche gerade auch in Coronazeiten zu vereinfachen, können Familien im Kreis Euskirchen ab sofort den Familiennavigator des Kreises Euskirchen nutzen und damit gezielt Angebote in ihrer Umgebung finden. Mit dem Familiennavigator geht eine Suchmaschine speziell für Familien online!“

Über das Smartphone oder jedes andere internetfähige Gerät kann man im Familiennavigator mithilfe einer Stichwort- und Umkreissuche aus über 380 Angeboten und Kontakten von mehr als 130 Akteuren das Passende in der Nähe für die eigene Familie finden. Spielgruppen für sich und den neuesten Familienzuwachs, Online- Schwimmkurse, damit die Kleinen auch mit Abstand bestens vorbereitet sind, Sportvereine und Familienzentren, wenn man wieder gemeinsam toben kann, Kurse aus dem Bereich Familienbildung, aber auch Kontakte von Beratungsstellen und Unterstützungsangeboten, wenn man zuhause nicht mehr weiterkommt, kann man im Familiennavigator schnell und einfach finden.

Von vor der Geburt bis zur Nachversorgung bei Hebammen, den Kontakten und Angeboten von Tagespflegepersonen, Kitas, Familienzentren und Grundschulen, ist für jede Lebensphase bis zum Schuleintritt etwas dabei!

Der Familiennavigator wird ständig weiter ausgebaut und die Angebote von den Anbietern selbst gepflegt und aktualisiert. Dabei geben sowohl die Städte und Gemeinden im Kreis Euskirchen ihre Angebote für Familien im Familiennavigator ein, als auch Familienzentren, Vereine und freie Träger wie AWO, Caritas, Diakonie, DRK, Haus der Familie Euskirchen, Katholisches Bildungsforum Düren und Kirchengemeinden, um nur einige Beispiele zu nennen.

Wer sein eigenes Angebot für Familien mit Kindern von null bis sechs Jahren im Familiennavigator vorstellen möchte, meldet sich im Familienbüro des Kreises Euskirchen.

Bereitgestellt wird das Online System des Familiennavigators vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration und der Bundesstiftung Frühe Hilfen. Initiator des Familiennavigators für den Kreises Euskirchen ist die Abteilung Jugend und Familie des Kreises.

Über diesen Link gelangt man zum Familiennavigator:

https://www.guterstart.nrw.de/kreis-euskirchen.suche

Bei Fragen, Anregungen oder für Unterstützung ist das Familienbüro zu erreichen unter:

Tel. 02251/15-910 oder -509 oder unter familienbuero@kreis-euskirchen.de

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Nachweis der britischen Virusmutation verschärft Infektionslage im Kreis Ahrweiler

Ahrweiler, 10.02.2021 – Der Kreis Ahrweiler kann vier Wochen nach Beginn der Corona-Schutzimpfung eine erste positive Bilanz ziehen, verzeichnet aber weiterhin anhaltend hohe Infektionswerte – so lässt sich der vierte Corona-Sachstandsbericht des Gesundheitsamtes zusammenfassen, der dem Kreis- und Umweltausschuss unter Leitung von Landrat Dr. Jürgen Pföhler in seiner jüngsten Sitzung vorgelegt wurde.

Bislang haben im Kreis Ahrweiler rund 5500 Personen eine Erstimpfung erhalten. Dies entspricht 4,2 Prozent der Gesamtbevölkerung des Kreises. Damit liegt der Landkreis zum Stichtag 31. Januar deutlich über dem Durchschnitt von Land (3,5 Prozent) und Bund (2,3 Prozent).

Im Landesimpfzentrum in Grafschaft-Gelsdorf erhielten bis Ende Januar insgesamt 2500 Personen mit höchster Schutzpriorität die erste Corona-Schutzimpfung. Die Erstimpfungen können dort, abhängig von der Verfügbarkeit des Impfstoffs, ab dem 17. Februar fortgesetzt werden.

Das mobile Impfteam des DRK hat im Auftrag des Landes bis Ende Januar alle 20 Pflege- und Senioreneinrichtungen im Kreis mit Erstimpfungen versorgt. Über 3100 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personal der am höchsten priorisierten Gruppe haben dort das Angebot einer Corona-Schutzimpfung in Anspruch genommen. Zwischenzeitlich hat das mobile Impfteam mit der Durchführung der Zweitimpfungen begonnen. Vier Einrichtungen, „Villa am Buttermarkt“ (Adenau),  „Alte Burg“ (Herschbroich), „St. Josef“ (Bad Breisig) und „Villa Romantica“ (Niederzissen), konnten bereits am vergangenen Freitag und Samstag damit versorgt werden. Ziel ist es, die Zweitimpfungen in allen Pflege- und Senioreneinrichtungen bis zum 27. Februar abgeschlossen zu haben.

Nach Mitteilung des Landes steht voraussichtlich ab Mitte Februar der Impfstoff von Astrazeneca zur Verfügung, sodass dann in der zweiten Impfstraße des Impfzentrums weitere Menschen aus der Gruppe mit höchster Priorität, die jünger als 65 Jahre sind, geimpft werden können. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stationärer Senioreneinrichtungen und ambulanter Pflegedienste sowie Personen in medizinischen Einrichtungen mit sehr hohem Expositionsrisiko. Welcher Impfstoff jeweils eingesetzt wird, legt die zentrale Terminvergabestelle des Landes fest.

Für den Aufbau und die Errichtung des Impfzentrums (erste und zweite Impfstraße) hat der Kreis bislang Mittel in Höhe von insgesamt rund 208.000 Euro verausgabt. Diese werden vollständig von Bund und Land übernommen.

Weiterhin diffus und von einer hohen Dynamik geprägt ist hingegen das Infektionsgeschehen im Kreis. Trotz des anhaltenden Lockdowns ist derzeit nur ein sehr verhaltener Rückgang der täglichen Neuinfektionen zu verzeichnen. Mit einer Inzidenz von 75 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Stand 07. Februar) liegt der Kreis damit aktuell deutlich über den Werten des Landes (60,9) und nahezu gleich mit den Werten des Bundes (76).

Nach wie vor sind alle acht Kommunen und alle Altersklassen von Neuinfektionen betroffen. Auffällig ist, dass sich der Anteil der Neuinfektionen bei den 0- bis 20-Jährigen gegenüber dem Wert vom 13. Januar um zehn Prozent verringert hat. Dies ist auf die Kita- beziehungsweise Schulschließungen zurückzuführen.

Verschärft wird die Situation durch die mutierte britische Coronavirus-Variante B.1.1.7, die im Kreis erstmals am 31. Januar durch ein Labor nachgewiesen worden ist. In der Folge wurden acht weitere Infektionsfälle mit der britischen Virusvariante bestätigt.

Die Variante gilt nach dem aktuellen Kenntnisstand als deutlich ansteckender. Entsprechend ist davon auszugehen, dass bei weiteren Infektionsfällen auch im Umfeld der Betroffenen das mutierte Virus nachgewiesen werden kann. Da auch weitere Mutationen des Coronavirus, wie die brasilianische oder südafrikanische Mutante, in anderen Kommunen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bereits nachgewiesen wurden, ist damit zu rechnen, dass sich früher oder später auch Menschen im Kreis Ahrweiler mit diesen infizieren werden.

Ein Nachweis einer Mutation bedeutet für die Betroffenen verschärfte Quarantäne- beziehungsweise Absonderungsmaßnahmen: eine Quarantäneverkürzung auf zehn Tage ist demnach nicht möglich und die Entlassung aus der Quarantäne erfolgt nur durch eine Freitestung mittels negativem PCR-Test. Die vom Gesundheitsamt veranlassten Testungen, die einen positiven PCR-Befund ergeben, werden ab sofort auf Mutationen untersucht. Die hierfür erforderlichen Laborkapazitäten stehen zur Verfügung.

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Altmaier und Dreyer folgen DEHOGA-Forderungen: In 4 Stufen zur Normalität und Ostern spätestens alles offen!

Region/Bad Kreuznach, 09.02.2021 – Der DEHOGA Rheinland-Pfalz begrüßt die jüngsten Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu den Öffnungsperspektiven der Wirtschaft, die morgen im Rahmen der nächsten Bund-Länderkonferenz zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten diskutiert und beschlossen werden sollen.

Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz zur heutigen Pressekonferenz der Ministerpräsidentin:

„Wir fordern seit Mitte Dezember ein spätestes Öffnungsdatum und haben in der vergangenen Woche einen 4-Stufenplan zur Wiedereröffnung des Gastgewerbes nach dem zweiten Lockdown vorgelegt. Peter Altmaier hat am Sonntag als spätestes Öffnungsdatum für Gastronomie und Hotellerie Ostern genannt und Malu Dreyer informierte soeben in einer Pressekonferenz über vier Stufen, die sie morgen für eine bundeseinheitliche Rückkehr zur Normalität vorschlagen werde. Das sind die richtigen Signale!“

Das DEHOGA 4-Stufenmodell bildet ein Szenario, dass dem Gastgewerbe eine dringend notwendige Öffnungsperspektive gibt, ohne dabei den erfolgreichen Kampf gegen das Coronavirus zu gefährden.

„Das Gastgewerbe hat bereits nach dem ersten Lockdown die jeweils geltenden Schutz- und Hygienekonzepte erfolgreich umgesetzt. Es gab in der Gastronomie und Hotellerie keine signifikanten Infektionsgeschehen. Durch jüngste Investitionen in modernste Lüftungstechniken, digitale Kontakt-erfassung und Zutrittssteuerung wird die Sicherheit weiter erhöht“, so Haumann.

Damit die Gesundheitsämter die wichtige Aufgabe der Kontaktverfolgung schnell und sicher erledigen können, sind diese personell und digital so auszustatten, dass die vorhandenen Möglichkeiten der digitalen Kontakt-erfassung im Gastgewerbe auch effizient und ressourcensparend genutzt werden können.

„Die Gesundheit und Sicherheit der Gäste, Mitarbeiter und Gastgeber haben weiter oberste Priorität! Die Gäste waren und sind in unseren DEHOGA-Betrieben jederzeit sicher. Das gilt auch zukünftig!“, so der rheinland-pfälzische DEHOGA Präsident Gereon Haumann.

Die Planung soll sich künftig – wie von Malu Dreyer vorgeschlagen –  bundeseinheitlich an den Zahlen des Infektionsgeschehen orientieren und somit eine allgemeinverbindliche Orientierung für das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben in Deutschland, unter Einhaltung aller bisherigen und aktuellen Schutzkonzepte und Hygieneregeln, schaffen.

Stufe 1: Wenn eine 7-Tage-Inzidenz von 75 und kleiner über eine Woche lang erreicht wird, dann:

Öffnung der Beherbergung und Außengastronomie

Stufe 2: Wenn eine 7 Tage-Inzidenz von 50 und kleiner über eine Woche lang erreicht wird, dann:

Öffnung der Speisen-Gastronomie und Möglichkeit für Tagungen und Veranstaltung ausschließlich in gastgewerblichen Betrieben

Stufe 3: Wenn eine 7-Tage-Inzidenz von 35 und kleiner über eine Woche lang erreicht wird, dann:

Öffnung der Getränke-Gastronomie.

Stufe 4: Wenn eine 7-Tage Inzidenz von 20 und kleiner über eine Woche lang erreicht wird, dann:

Öffnung von Bars, Clubs und Diskotheken.

Präsident Haumann an die morgige Bund-Länder-Schalte gerichtet: „Dieser Plan sollte morgen verbindlich beschlossen werden und schnellstmöglich zur Umsetzung kommen. Damit besteht die realistische Chance, dass Gastronomie und Hotellerie spätestens an Ostern wieder komplett geöffnet sind. Und die deutschen Urlauber könnten ab morgen ihre Reservierungen für den Osterurlaub in unseren Hotels vornehmen! Ein wichtiges Signal an die Bevölkerung auf dem Weg zurück zur Normalität!“

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Kaisersesch

Kaisersesch, 09.02.2021 – Ende Januar hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Verbandsgemeinde Kaisersesch besucht, um sich vor Ort über die Projekte rund um das Thema Wasserstoff zu informieren. Einzelheiten zum Kooperationsprojekt SmartQuart sowie dem seit 2006 bestehenden Wasserstoff-Brennstoffzellen Kooperationsnetzwerk Rheinland-Pfalz (H2BZ Netzwerk RLP e. V.) standen genauso im Mittelpunkt, wie die Präsentation des Wasserstofffahrzeuges Toyota Mirai.

Bei seiner Begrüßung wies Bürgermeister Albert Jung auf die zentrale Bedeutung der Verbandsgemeinde bei der Entwicklung von übertragbaren Lösungen der Zukunftstechnologie Wasserstoff hin. „Unter Einsatz von Wasserstofftechnologien wird in Kaisersesch demonstriert, wie erneuerbare Energie für Wärme, Strom und Industrie intelligent mit dem Mobilitätssektor gekoppelt wird. Hierbei wird gewährleistet, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Ein Modellprojekt, das für alle ländlichen Regionen in ganz Deutschland zukunftsweisend und vor allem auch anwendbar sein wird.“

Malu Dreyer ist davon überzeugt, dass gerade die ländlichen Regionen optimale Voraussetzungen für Innovationen bieten. “Grüner Wasserstoff, gewonnen aus erneuerbaren Energien, hat das Potenzial, den dringend erforderlichen Weg zu mehr Klimaschutz zu ebnen. Deswegen entwickeln wir auch in Rheinland-Pfalz eine eigene Wasserstoffstrategie und eine Roadmap Wasserstoffwirtschaft. Kaisersesch steht dabei symbolisch für einen Ansatz, den wir in Rheinland-Pfalz verfolgen. Denn bahnbrechende Erkenntnisse entstehen nicht immer nur im urban verdichteten Raum oder in großen Anlagen. Häufig bieten gerade die Abgeschiedenheit und die kurzen Wege die optimale Umgebung für Innovation“, sagte Ministerpräsidentin Dreyer zu Beginn ihres Besuchs beim Projekt SmartQuart und dem H2BZ Netzwerk RLP in Kaisersesch.

Im Rahmen des Besuchs hat Dr. Jörg Heinen (E.ON SE) das Gesamtprojekt SmartQuart vorgestellt und Alexander Dauensteiner (Viessmann Climate Solutions SE) hielt einen Vortrag über Wasserstoff im Wärmebereich. Ziel des Projektes ist es, den Einsatz fossiler Energieträger (Gas, Kohle und Öl) in den Projektquartieren weitgehend überflüssig zu machen. Es soll zeigen, dass eine klimaneutrale Energieversorgung sowohl technisch als auch wirtschaftlich umsetzbar ist.

Alexander Dauensteiner verwies in seinem Statement auf die wichtige Bedeutung von Wasserstoff im Wärmemarkt. “Wird Wasserstoff auch hier frühzeitig eingebunden, senken wir die Kosten der Energiewende und erreichen so unsere Klimaziele”, so Alexander Dauensteiner, der bei Viessmann den Bereich Brennstoffzellen verantwortet. Bereits heute ist der Gebäudesektor “H2 ready” und ermöglicht sofort eine CO2-Reduktion. Das Projekt SmartQuart zeigt deshalb vorbildlich, welche Potenziale von Wasserstoff bei der Wärme- und Stromerzeugung in Gebäuden freigesetzt werden.

Die Ministerpräsidentin betonte, wie wichtig die richtigen Rahmenbedingungen seien, dies könne man gut an der Energiewende in Rheinland-Pfalz sehen. Vor zehn Jahren habe Rheinland-Pfalz nur 30 Prozent des verbrauchten Stroms im eigenen Land produziert, heute liege das Bundesland bei 70 Prozent. Dabei stamme heute jede zweite Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien. Der Anteil erneuerbarer Energien habe sich von 2010 bis heute mehr als verdoppelt. „Wir als Landesregierung wollen Klimaschutz und Energiewende auch durch die Wasserstofftechnologie vorantreiben“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Bürgermeister Albert Jung ergänzte: „Wir freuen uns sehr, dass die Landesregierung eine Wasserstoffstrategie für Rheinland-Pfalz erstellt, mit der Hoffnung und der Erwartung, dass insbesondere die ländlichen Regionen mit Maßnahmen und vor allem Förderungen unterstützt werden. Es ist an der Zeit, die Aktivitäten weiter auszubauen und den Menschen vor Ort zu zeigen, dass der Einsatz von Wasserstoff für alle einen hohen Nutzen hat und welches Potenzial darin steckt.“

Nach einem anschließenden intensiven Informationsaustauch, an dem auch Staatssekretärin Heike Raab und Benedikt Oster, MdL teilnahmen, schaute sich die Ministerpräsidentin sehr interessiert das Wasserstofffahrzeug an, das derzeit das einzige im Landkreis Cochem-Zell ist. Die Beschaffung des Wasserstofffahrzeugs wurde im Rahmen eines gemeinsamen Sponsorings der Verbandsgemeinde Kaisersesch, der Firma Viessmann Climate Solutions SE, des Energieunternehmens Westenergie AG, der Eifel Tourismus (ET) GmbH und der Raiffeisenbank Eifeltor eG ermöglicht.

Informationen und Kontaktdaten zum Projekt SmartQuart finden Sie unter: https://www.kaisersesch.de/smartquart | https://smartquart.energy/

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Geschafft: Für 13 Auszubildende endet nach 2,5 Jahren die Ausbildung bei der KSK Ahrweiler!

Ahrweiler, 09.02.2021 – Vor wenigen Tagen haben Annika Kubach, Daniel Schreiner, Ellina Busch, Erik Bings, Jonas Zimmer, Kegham Poloian, Lyandra Riedel, Madleen Schäfer, Marvin Bergmann, Marwa Mannan, Naomi-Santana Sadi, Özgül Özbilen und Yvonne Fuchs vor der Industrie- und Handelskammer Koblenz ihre Abschlussprüfung zur Bankkauffrau-/mann abgelegt.

Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann – so dürfen sich die ehemaligen Azubis ab sofort nennen. Nach zweieinhalb Jahren intensiven Lernens, sowohl auf praktischer als auch theoretischer Ebene in allen Markt- und Fachbereichen der Kreissparkasse Ahrweiler, nahmen sie in einer kleinen Feierstunde strahlend Glückwünsche und ihre Abschlusszeugnisse vom Vorstandsvorsitzenden Dieter Zimmermann und der Ausbildungsleiterin Katja Figura entgegen.

Elf Auszubildende planen ihre weitere berufliche Zukunft bei der Kreissparkasse Ahrweiler und werden in ein Angestelltenverhältnis übernommen. Mit internen Qualifizierungsmaßnahmen, den Angeboten der Sparkassenakademie oder auch einem berufsbegleitenden Studium stehen ihnen nun die unterschiedlichsten Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Der Schwerpunkt der betrieblichen Ausbildung liegt im Marktbereich und erfolgt daher zum Großteil in den Geschäftsstellen der Sparkasse, wo die Azubis zunächst Serviceaufgaben übernehmen dürfen. Darüber hinaus verfolgen sie Beratungsgespräche als aufmerksame Zuhörer. Daneben warten weitere spannende Aufgaben auf die Azubis. Sie werden beispielsweise in verschiedene Projekte eingebunden, denn auch organisatorische und planerische Aufgaben gehören wie auch Kontrollaufgaben und Teamwork zum Berufsalltag eines jeden Bankers. Neben der betrieblichen Ausbildung besuchen die Bankkaufleute den Unterricht an der Berufsbildendenschule Bad Neuenahr-Ahrweiler, um sich das nötige theoretische Wissen anzueignen.

Auch an einer Ausbildung bei der Kreissparkasse Ahrweiler interessiert? Für 2021 ist die Kreissparkasse Ahrweiler auf der Suche nach jungen Leuten, die Interesse an einer spannenden und anspruchsvollen Ausbildung haben. Bewerbungen nimmt die KSK gerne über die Homepage www.ksk-ahrweiler.de entgegen. Jetzt direkt online bewerben!

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Wirtschaft

Interviewreihe der DLG Eifel mit Weinhändler Jan Baum vom Kaller Familienbetrieb „Johannes Baum GmbH & Co. KG“

Schleiden/Kall, 09.02.2021 – Weinhändler Jan Baum vom Kaller Familienbetrieb „Johannes Baum GmbH & Co. KG“ spricht im Interview über seine starke Identifikation mit der Region und Chancen der DLG-Eifel-Mitgliedschaft.

Herr Baum, inwiefern passt Ihr Unternehmen Johannes Baum GmbH & Co. KG gut in die DLG Eifel eG?

Wir pflegen eine starke Identifikation mit unserer Region und legen als Familienbetrieb großen Wert auf persönliche Netzwerke. Beides bietet uns die DLG Eifel, wodurch wir die Möglichkeit der Mitgliedschaft schätzen und gerne wahrnehmen.

Mehr als 60 Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern profitieren von dem vielfältigen Angebot der DLG Eifel eG. Worin sehen Sie den besonderen Nutzen?

Durch die Mitgliedschaft bei der DLG Eifel genießen wir viele Vorteile. Besonders hervorzuheben ist sowohl das starke Netzwerk mit Unternehmen verschiedener Branchen, als auch die Vielzahl an hilfreichen Angeboten wie Arbeitsgruppen, Veranstaltungen und Vorträge. Für mich persönlich spielt dabei das Thema Digitalisierung eine wichtige Rolle, da diese ein elementarer Baustein ist, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Arbeitskreis Digitalisierung hilft uns dabei sehr, einen guten Einstieg in das komplexe Gebiet zu erhalten.

Die DLG Eifel versteht sich als regionale Plattform zur gemeinsamen Bewältigung der Anforderungen der Arbeitswelt 4.0. Wo sehen Sie hier die Chance und das Potenzial für Ihr Unternehmen wie auch für die Region?

Genau an dieser Frage knüpft unser Arbeitskreis Digitalisierung an. Wir haben die Leitlinie gesetzt, dass Tradition und Innovation miteinander vereinbar sind. Werte wie Nachhaltigkeit, Persönlichkeit und Bodenständigkeit können mit moderner Infrastruktur und effizienter Arbeitsweise verknüpft werden und bieten somit uns als Unternehmen aber auch der Eifel viele Chancen zur Weiterentwicklung.

Warum denken Sie, ist ein solidarisches Miteinander in strukturschwachen Regionen so wichtig?

Ein gemeinsames Netzwerk von Unternehmen, die sich mit der Eifel identifizieren und das auch offensiv kommunizieren, kann für unsere Region nur förderlich sein. So gewinnen die Beteiligten nicht nur inhaltliche Mehrwerte und Kontakte: Es entsteht ein besonderes Wir-Gefühl und im Endeffekt ein positives Außenbild auch für Fachkräfte, die unsere Eifel als attraktives Angebot wahrnehmen.

Last but not least: Was wünschen Sie sich von der DLG Eifel eG für die Zukunft?

Die Fortsetzung und Intensivierung des gestarteten Weges. Weitere Unternehmen motivieren, sich einzubringen und aus dem gemeinsamen Austausch zu profitieren. Mein persönlicher Wunsch wäre ein verstärkter Fokus auf die Attraktivität unserer Region, damit die DLG Eifel und seine Mitglieder diese selbstbewusst kommunizieren.

Mit Jan Baum sprach Petra Schumacher-Hendus (DLG Eifel).