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Das Museum „Casa Tony M.“ in Wittlich öffnet virtuell für Besucher seine Pforten

Wittlich, 08.03.2021 – Designer Chris Marmann stellt Bürgermeister und Geschäftsführung der Stiftung Stadt Wittlich den virtuellen Rundgang vor. Während die Verbreitung des Coronavirus durch möglichst wenig soziale Kontakte eingedämmt werden soll und alle Galerien in Wittlich derzeit für Besucher geschlossen sind, ist es ab sofort möglich, die aktuelle Ausstellung des Wittlicher Künstlers Tony Munzlinger in seiner „Casa Tony M.“ zumindest virtuell zu begehen. Anfang März stellt der Wittlicher Designer und Fotograf Chris Marmann Bürgermeister Joachim Rodenkirch und der Geschäftsführung der Stiftung Stadt Wittlich Christiane Schmitz-Hayer den virtuellen Besuch des Museums „Casa Tony M.“ vor.

Seit dem Sommer 2016 besteht in Wittlich in der historischen Posthalterei Thurn & Taxis (1753) das Museum, in dessen prächtigen Barockräumen auf 400 qm die gestifteten Werke des aus Wittlich stammenden und seit den 1960er Jahren in Italien lebenden Künstlers Tony Munzlinger ausgestellt werden. Auf drei Ebenen kann sich der Besucher mittels Computer, dem iPad oder dem Smartphone virtuell in Ruhe in der Casa umsehen und die einzelnen Themenräume & Werke der erstmals 2016 gezeigten Ausstellung „Einblick“ mittels Mausklick genauer erkunden. Es gibt dort viel zu entdecken aus dem Oevre des vielseitigen Künstlers.

Schwerpunkte bilden die Themen „Danza Macabra“, Landschaften aus Eifel, Italien und Namibia, etliche Poster, die er im Laufe der Jahrzehnte erschaffen hat, Zeichnungen per Bimbi (für Kinder) sowie viel kreatives & satirisches. Hervorzuheben ist das Fernsehzimmer mit Relikten und Filmbeiträgen von & mit Tony als auch den beiden wohl kuriosesten „Badezimmern“ der Stadt mit persönlichen Fotografien und witzigen Collagen aus dem Leben Munzlingers. Möglich machte dies der langjährige Freund Tonys, der Wittlicher Designer und Fotograf Chris Marmann, der aus hunderten von selbsterstellten Einzelfotografien und mittels einer speziellen Fotosoftware das Museum zum virtuellen Leben erweckte.

Es ist ab sofort auf der Homepage der Casa www.casatonym.de erreichbar oder unter dem Link www.museum.munzinger.com. Bürgermeister Joachim Rodenkirch zeigte sich begeistert von der Umsetzung durch Chris Marmann. Er hofft, dass viele Besucher den virtuellen Rundgang nutzen.

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Lessenicher schichteten „Benjeshecken“ auf als Lebens- und Bruträume für Kleinsäuger, Vögel und Insekten

Mechernich-Lessenich, 08.03.2021  – Von Dorfsäuberungsaktionen hat man schon gehört. Neu hingegen ist das Engagement der Allgemeinheit und insbesondere von Ortsvorstehern für das Wohlbefinden von Fuchs und Hase, Kaninchen und Fasan, Singvögeln und Insekten.

Auch Ortsbürgermeister Marco Kaudel packte bei dem Naturschutzprojekt selbst mit an. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Insofern betraten die Lessenicher vergangenes Wochenende Neuland, als sie sich mit Ortsbürgermeister Marco Kaudel und den beiden Jagdaufsehern des Reviers Lessenich-Rißdorf daran machten, Hecken zu schneiden und aktiv mehr neuen Lebensraum fürs Niederwild zu schaffen.

Den Heckenschnitt verwendeten die Bürgerinnen und Bürger unter Anleitung, um so genannte „Benjeshecken“ herzustellen. Das sind Hecken aus Totholz, die durch Schnittgut, Äste und Zweige, aufgeschichtet werden. Sie bieten in ihrem Innern Vögeln, Kleinsäugern und Insekten Schutz, Nahrung und Brutgelegenheiten.

Vorab veranschaulichten die Jagdaufseher den helfenden Bürgern in einer kurzen Revierrunde, wie wichtig bereits 30 bis 40 Zentimeter hohes Altgras oder Hecken bei windigem Wetter für Niederwild, Kleintiere und Insekten sind. Hecken in der Feldflur seien ein elementares Strukturelement.

Ortsvorsteher Kaudel: „Optisch bieten sie eine Auflockerung der Landschaft und praktisch dienen sie den landwirtschaftlichen Flächen als Schutz vor Erosion und Erdabtragung bei Wind und Sturm. Insekten, Kleinstlebewesen und Niederwild – vom Rebhuhn bis zum Rehwild – finden in ihnen einen vielfältigen Lebensraum und sie geben darüber hinaus Schutz bei den verschiedensten Wetterlagen und Störungen (Ruhepunkte).“

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Abhol- und Lieferdienste auf „leckerMYK“ – Online-Plattform zeigt gastronomische Angebote

Region/Mayen-Koblenz, 08.03.2021 – Bei anhaltendem Lockdown Lieblingsspeisen für Zuhause finden und Essen liefern lassen oder selbst abholen – das ist weiterhin in zahlreichen Restaurants im Landkreis Mayen-Koblenz möglich. Von ausgezeichneten Köchen täglich frisch zubereitet steht vom kleinen Imbiss an der Ecke, über die deftige Hausmannskost, bis hin zur Spitzengastronomie, ein breites Angebot zum Mitnehmen oder Liefern bereit. Einen perfekten Überblick über das breite Angebot liefert die Online-Plattform leckerMYK.

Diese hatten die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein und die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik im vergangenen Jahr ins Leben gerufen. „Damit müssen die Mayen-Koblenzer auch während der Corona-bedingten Einschränkungen nicht auf ihre Lieblingsspeise verzichten und können gleichzeitig unsere Gastronomen unterstützen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig. leckerMYK findet man unter  www.wfg-myk.de/leckerMYK und www.remet.de. Hier lassen sich die kulinarischen Anbieter schnell auf einen Blick, sortiert nach Ortsgemeinden und Städten, anzeigen. Wenn Betriebe mit einem Abhol- oder Lieferservice noch nicht auf den Seiten gelistet sind, können sie sich per E-Mail an corona@remet.de wenden und in der Übersicht aufgenommen werden.

Im Kreishaus plant man darüber hinaus leckerMYK zur Dachmarke auszubauen und das gesamte regionale kulinarische Angebot auf einer eigenen Homepage darzustellen. Neben den Gastronomiebetrieben mit einem Abhol-oder Lieferservice sollen auf der Plattform dann auch Hofläden, „Ab-Hof-Verkaufsstellen“, Wochenmärkte, die Winzer von Rhein und Mosel sowie Gastgeber, die regional und mit regionalen Produkten kochen, zu finden sein. Für Koch- und Backbegeisterte soll es auch den ein oder anderen regionalen Rezepttipp geben, der hervorragend aus heimischen Produkten zubereitet werden kann.

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Kostenlose Corona-Schnelltests für alle: Aufbau der Infrastruktur im Kreis Ahrweiler läuft auf Hochtouren

Ahrweiler, 08.03.2021 – Das DRK leistet herausragenden Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Darüber hinaus gibt es im Kreis Ahrweiler weitere Testmöglichkeiten bei Apothekern, Ärzten und Zahnärzten: https://corona.rlp.de/fileadmin/corona/Testen/Liste_Teststellen.pdf. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert.

Bund und Länder haben sich am vergangenen Montag auf eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen geeinigt. Um schrittweise einen Ausweg aus dem Shutdown zu finden, sollen alle Bürgerinnen und Bürger auch ohne Symptome die Möglichkeit haben, sich einmal pro Woche auf das Coronavirus testen zu lassen. Auch im Kreis laufen die Vorbereitungen zum Aufbau der entsprechenden Schnelltestzentren auf Hochtouren.

Die Tests werden dezentral durch die DRK-Ortsvereine Adenau, Bad Breisig, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Grafschaft, Niederzissen, Sinzig und Weibern durchgeführt. In Remagen erfolgen die Tests im Projekt „Testen für alle“ als Gemeinschaftsaktion der Stadt Remagen, der Freiwilligen Feuerwehr, der DLRG und des DRK-Ortsvereins Remagen. Derzeit bauen die einzelnen DRK-Ortsverbände die erforderliche Infrastruktur auf, damit jeder Bürgerin und jedem Bürger schnellstmöglich und wohnortnah ein Corona-Testangebot gemacht werden kann.

„Wir freuen uns, dass das DRK sich auch dieser großen Herausforderung stellt und auch weiterhin dem Kreis als verlässlicher Partner zur Seite steht“, betont Landrat Dr. Jürgen Pföhler. „Der DRK Kreisverband Ahrweiler leistet mit seinen Ortsvereinen einen herausragenden Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Das zusätzliche Angebot bedeutet für die haupt- und ehrenamtlichen Kräfte, die bereits seit Monaten unermüdlich im Einsatz sind, eine weitere große Belastung.“

Die Tests erfolgen anlasslos und sind freiwillig. Der Bund übernimmt hierfür die Kosten. In folgenden Testzentren der DRK Ortsvereine werden Schnelltests zügig und unkompliziert durchgeführt:

DRK-Ortsverein Adenau e.V.:
Start: Mittwoch, 10. März;
Teststation: DRK OV Adenau e.V., Herschbroicher Straße 14, 53518 Adenau;
Zuständigkeitsgebiet: Verbandsgemeinde Adenau, Bereiche der Verbandsgemeinde Altenahr ab Höhe Altenahr bis Adenau;
Öffnungszeiten: mittwochs 18 bis 20 Uhr;

Terminreservierung erbeten unter www.terminland.de/drk-adenau; weitere Termine können auch per Mail an abstrich-drk-adenau@t-online.de angefragt werden;

DRK-Ortsverein Bad Breisig e.V.:
Start: Dienstag, 9. März;
Teststation: Jugendkulturbahnhof Bad Breisig, Koblenzer Straße 86, 53498 Bad Breisig;
Zuständigkeitsgebiet: Verbandsgemeinde Bad Breisig;
Öffnungszeiten: dienstags 15.30 bis 18.30 Uhr;
Terminvereinbarung unter www.terminland.de/www.ov-bad-breisig.drk.de/

DRK-Ortsverein Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.:
Start: Montag, 8. März;
Teststation: DRK OV Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Heerstraße 129, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler;
Zuständigkeitsgebiet: Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, angrenzende Bereiche der Verbandsgemeinde Altenahr;
Öffnungszeiten: montags und mittwochs 17 bis 19 Uhr; freitags 15 bis 18 Uhr;
Öffnungszeiten tagesaktuell unter www.drk-ahrweiler.de; Terminvereinbarung zwingend erforderlich über den Online-Terminkalender;

DRK-Ortsverein Grafschaft e.V.:
Start: Montag, 8. März;
Teststation: am Landesimpfzentrum, Altenahrer Straße 13, 53501 Grafschaft-Gelsdorf;
Zuständigkeitsgebiet: Gemeinde Grafschaft, angrenzende Teile der Verbandsgemeinde Altenahr;
Öffnungszeiten: montags bis freitags 17 bis 19 Uhr; samstags 10 bis 12 Uhr;
zusätzlich nach Terminvereinbarung unter Telefon 02642/935122;

DRK-Ortsverein Niederzissen e.V.:
Start: Montag, 15. März;
Teststation: Sporthalle am Sportzentrum Brohltal, Arweg 23, 56651 Niederzissen;
Zuständigkeitsgebiet: Verbandsgemeinde Brohltal, exklusive Weibern und nahes Umland;
Öffnungszeiten: dienstags 10 bis 20 Uhr; donnerstags 17 bis 20 Uhr, samstags 10 bis 13 Uhr (alle betreut durch OV Niederzissen); weitere Termine, betreut durch Apotheker Michael Hitzel, folgen;
Termine nur nach Vereinbarung; Online-Buchungssystem ist im Aufbau;

DRK-Ortsverein Remagen e.V.:
Start: Dienstag, 9. März;
Teststation: DRK OV Remagen e.V., Alte Straße 11, 53424 Remagen;
Zuständigkeitsgebiet: Stadt Remagen;
Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags und freitags 16 bis 19 Uhr;
eine Terminvereinbarung ist zunächst nicht geplant;

DRK-Ortsverein Sinzig e.V.:
Start: Mittwoch, 10. März;
Teststation: Jahnhalle, Dreifaltigkeitsweg 32, 53489 Sinzig;
Zuständigkeitsgebiet: Stadt Sinzig;
Öffnungszeiten: mittwochs 15 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 13 Uhr;
Terminvereinbarung nicht erforderlich;

DRK-Ortsverein Weibern e.V.:
Start: Mittwoch, 10. März;
Teststation: Foyer der Robert-Wolff-Halle, Pfarrer-Kost-Platz, 56745 Weibern;
Zuständigkeitsgebiet: Weibern, inklusive nahes Umland;
Öffnungszeiten: mittwochs 17 bis 19 Uhr, samstags 9 bis 12 Uhr;
Terminvereinbarung per Telefon 0152/06324967 oder E-Mail coronatest@ov-weibern.drk.de.

Das Gebiet der Ortschaft Wehr wird zunächst von Niederzissen und Weibern mit übernommen. Aktuelle Informationen auch unter www.kv-ahrweiler.drk.de.

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Stadtbücherei Alsdorf: Leserinnen und Leser können Bibliotheksräume ab 9. März wieder besuchen – Hygieneauflagen

Alsdorf, 08.03.2021 – Aufgrund der neuen Corona Schutzverordnung des Landes NRW kann die Stadtbücherei Alsdorf ab Dienstag, 09. März, ihre Leserinnen und Leser wieder in den Bibliotheksräumen empfangen. Es gelten die normalen Öffnungszeiten, jetzt ohne vorherige Terminabsprache und selbstverständlich unter Einhaltung der geforderten Hygienevorschriften. Es kann also wieder in Büchern, Hörbüchern oder DVDs gestöbert werden. Auch Schülerinnen und Schüler können wieder vor Ort nach der passenden Unterstützung für den Unterricht suchen. Wie gewohnt helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Informationstheke gern bei der Suche nach den passenden Medien und nehmen natürlich auch Neuanmeldungen entgegen.

Ganz ohne Einschränkungen kann aber leider auch die Bücherei in Zeiten der Corona-Pandemie nicht öffnen. So ist der Besuch der Bücherei ausschließlich zur Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich. Die Bücherei als Aufenthaltsort zu nutzen ist nicht erlaubt, daher entfallen auch einige Serviceangebote wie zum Beispiel die Lese-Ecke mit Zeitungen und Zeitschriften, die Nutzung des Internets und der Arbeitstische oder das Spielen in der Kinderbücherei. 
Neben den üblichen Abstands- und Hygienevorgaben gelten in der Bücherei noch weitere Regeln. Maximal 10 Besucher dürfen sich gleichzeitig in der Bücherei aufhalten, sie erhalten am Eingang einen Medienkorb, der zur Publikumszählung dient. Der Zugang ist nur für Leserinnen und Leser mit gültigem Benutzerausweis oder bei entsprechender Neu- beziehungsweise Wiederanmeldung möglich. Besucherinnen und Besucher, die sich neu anmelden möchten, müssen einen gültigen Personalausweis vorzeigen.

Außerdem ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend und selbstverständlich müssen die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

Trotz dieser Einschränkungen freut sich das Team der Stadtbücherei Alsdorf sehr, dass alle Lesefans die Möglichkeit erhalten, schnell und einfach an frischen Lesestoff zu kommen.

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Wirtschafts-Förderung bietet Gründern und Unternehmern am Mittwoch, 10. März Online-Beratung

Düren, 08.03.2021 – Das Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung des Kreises Düren lädt in Kooperation mit der IHK Aachen seit Jahren monatlich zu kostenfreien Sprechtagen in die Region ein. Der nächste Termin ist Mittwoch, 10. März.

Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Vorsichtsmaßnahmen sind die Beraterinnen der Wirtschaftsförderung Kreis Düren dazu übergegangen, diese Sprechtage online über Webex anzubieten.

Der nächste Termin ist am Mittwoch, 10. März, und richtet sich an interessierte Existenzgründer und bestehende Unternehmen aus dem Kreis Düren. In dem – vorab vereinbarten – 45-minütigen Beratungsgespräch können konkrete Fragen mit den Gründungs- und Betriebsberatern der Industrie- und Handelskammer Aachen und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren besprochen werden. Egal, ob man sich allgemein über ein Existenzgründungsvorhaben informieren möchten, ob ein etabliertes Unternehmen über Neuinvestitionen, Unternehmensnachfolgeregelung oder einen möglichen Rechtsformwechsel, etc. nachdenkt -der ob coronabedingte unternehmerische Probleme angesprochen werden sollen, die erfahrenen Fachberaterinnen Sabrina Hauck, Elke Mehl und Birgit Müller-Langohr – alle auch tätig für das Startcenter NRW – stehen mit ihrem Praxiswissen gerne zur Verfügung.

Eine vorherige Anmeldung ist aus technischen und organisatorischen Gründen unbedingt notwendig. Möglich ist dies beim Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung, Sachgebiet 61/2 Wirtschaftsförderung, Elke Mehl, Telefon:  02421/22-1061211 oder per E-Mail: e.mehl@kreis-dueren.de

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Zwei neue Mitarbeiter treten ihren Dienst bei der Stadtverwaltung Mayen an

Mayen, 08.03.2021 – Gleich zwei neue Mitarbeiter konnten Oberbürgermeister Dirk Meid und Büroleiter Christoph Buttner, dieser Tage bei der Stadtverwaltung Mayen begrüßen.

Peter Brück hat als Volljurist die Vertretung für die Volljuristin Anke Hinterholz im Rathaus übernommen.

Jana Hartwig unterstützt als Sachbearbeiterin ab sofort das Team des Einwohnermeldeamtes.

„Ich freue mich, dass Sie sich für die Stadt Mayen einbringen möchten und wünschen Ihnen beiden einen guten Start“, so der Oberbürgermeister.

Den guten Wünschen schlossen sich Büroleiter Christoph Buttner und Personalratsvorsitzender Ralf Dietz an.

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Zweifachturnhalle in Schleiden soll zur Mehrzweckhalle werden – 2 Millionen Euro Kosten kalkuliert

Schleiden, 08.03.2021 – Die in die Jahre gekommene Zweifachturnhalle am Schulzentrum am Mühlenberg wird saniert: Hierzu erhält die Stadt Schleiden einen Förderbescheid in Höhe von 900.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.

Die Zweifachturnhalle am Schulzentrum am Mühlenberg wird seit Jahrzehnten für unterschiedliche Sportarten, überwiegend von Sportvereinen und während der Schulzeit von Schülerinnen und Schülern genutzt. Die Förderung in Höhe von 900.000 Euro eröffnet völlig neue Chancen: „Es ist nun möglich, diese Turnhalle als barrierefreie Mehrzweckhalle umzubauen und durch energetische Maßnahmen den CO2- Ausstoß im Sinne des Klimaschutzes positiv zu beeinflussen“, freut sich der Erste Beigeordnete, Marcel Wolter, über die Förderzusage.

Auch die Umkleide- und Duschbereiche werden modernisiert. Foto: © Stadt Schleiden / Kerstin Wielspütz

Mit der Modernisierungsmaßnahme möchte die Stadt Schleiden die Nutzung der Halle für verschiedene Akteure aus Schule und Bürgerschaft ausweiten und zudem die Nutzung für Veranstaltungen ermöglichen. Die günstige Lage in unmittelbarer Nähe zum Ortskern und des Busbahnhofes macht die Turnhalle für Jedermann gut erreichbar. Durch die Erweiterung der Zweifachturnhalle in eine Mehrzweckhalle komme man dem Wunsch der Grundschule und der Vereine nach, einen Raum für Veranstaltungszwecke, ähnlich einer Aula zu schaffen, so Wolter.

Hierzu wird ein Bereich der Turnhalle entsprechend umgebaut und ein Umkleideraum sowie eine WC-Anlage für behinderte Menschen integriert. Im Zuge der Sanierung werden neben der Außenfassade auch das Dach und die kompletten Umkleide- und Duschräume saniert. In der Turnhalle selbst wird die Hallendecke erneuert und die Beleuchtung gegen eine ballwurfsichere LED-Beleuchtung ausgetauscht.

Weiteres Ziel des Projekts soll sein, alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aber behinderte Menschen in den Alltag zu integrieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Die künftige Mehrzweckhalle kann damit sozialen Organisationen, Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Kindergärten und Schulen einen Treffpunkt bieten, an dem sie sich zusammenfinden können.

Für das Gesamtprojekt wurden insgesamt zwei Millionen Euro kalkuliert. Bei der 45-prozentigen Förderung durch den Bund verbleibt damit bei der Stadt Schleiden ein Eigenanteil in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Nach dem Eintreffen des Förderbescheides werden die Planungsleistungen ausgeschrieben. Ziel ist es, noch in diesem Jahr die Baugenehmigung für die Nutzungserweiterung zu bekommen.

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Schulbuch-Ausleihe: Anträge bis 15. März stellen – Online-Verfahren erleichtert Antragstellung

Ahrweiler, 08.03.2021 – Wer noch einen Antrag zur Teilnahme an der unentgeltlichen Schulbuchausleihe für das im Sommer beginnende Schuljahr 2021/2022 stellen möchte, sollte sich beeilen: die Annahmefrist endet am 15. März 2021. Darauf weist die Kreisverwaltung hin.

Die Antragsformulare wurden bereits an alle Schülerinnen und Schüler der kreiseigenen Schulen ausgehändigt. Die Beantragung der Teilnahme auf unentgeltliche Schulbuchausleihe ist unter Berücksichtigung der Abgabefrist auch bequem rund um die Uhr online unter www.kreis-ahrweiler.de/schulbuchausleihe möglich. Das Online-Verfahren erleichtert nicht nur die Antragstellung, sondern auch die anschließende Bearbeitung durch die Servicestelle der Kreisverwaltung.

Die Kreisverwaltung Ahrweiler ist für folgende Schulen zuständig:
– Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Realschule plus Ahrweiler
– Hocheifel Realschule plus und Fachoberschule Adenau
– Erich-Klausener-Gymnasium Adenau
– Peter-Joerres-Gymnasium Ahrweiler
– Are-Gymnasium Bad Neuenahr
– Rhein-Gymnasium Sinzig
– Integrierte Gesamtschule Remagen
– Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler (nur Berufsfachschule, Höhere Berufsfachschule, Berufliches Gymnasium und Berufsoberschule.)

Es gibt zwei Arten der Ausleihe: Die Schulbuchausleihe ohne Gebühr ist für Schülerinnen und Schüler bestimmt, deren Eltern ein geringes Einkommen haben. Um an der unentgeltlichen Ausleihe teilnehmen zu können, muss bis spätestens 15. März ein Antrag gestellt werden. Der Anmeldezeitraum für die Teilnahme gegen Gebühr folgt später, vom 21. Mai bis 21. Juni. Die dazu erforderlichen Freischaltcodes werden in den Schulen bis spätestens 20. Mai an die Schülerinnen und Schüler verteilt.

Weitere Informationen bei der Kreisverwaltung Ahrweiler, Eigenbetrieb Schul- und Gebäudemanagement, Sabine Alfred, Telefon 02641/975- 494 oder per E-Mail unter Sabine.Alfred@kreis-ahrweiler.de.

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IHK-Webinar zum Thema Home-Office und mobiles Arbeiten am Mittwoch,10. März

Aachen, 08.03.2021 – Der Umstieg von klassischer Büroarbeit zu Home-Office oder mobilem Arbeiten stellt kleine und mittlere Unternehmen oftmals vor große Herausforderungen: Wie kann in der modernen Arbeitswelt anders gearbeitet werden? Was sind die Vorteile? Worauf muss geachtet werden? Und wie können neue Konzepte in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden?

Auf diese und weitere Fragen gibt das zweistündige Webinar der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen „Home-Office: Wenn nicht jetzt, wann dann?“ am Mittwoch, 10. März, ab 10 Uhr Antworten.

Die kostenfreie, branchenübergreifende Online-Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. statt. Sie richtet sich an Geschäftsführer sowie Fach- und Führungskräfte, die sich für Erstinformationen rund um die Themen Home-Office und mobiles Arbeiten interessieren. Anmeldung unter www.aachen.ihk.de/home-office.