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Geflügelpest in NRW angekommen – Das Veterinäramt des Kreises Euskirchen informiert

Euskirchen, 12.03.2021 – Nach den zahlreichen Geflügelpestnachweisen bei Wildvögeln in Nordwest- und Mitteleuropa ist es in Deutschland – wie befürchtet – auch zu zahlreichen Ausbrüchen bei Hausgeflügelbeständen mit den entsprechenden tierseuchenrechtlichen Konsequenzen gekommen. So mussten alleine in Niedersachsen bisher mehr als 350.000 Puten, 41.000 Enten und 145.000 Hühner (Stand 3.3.2021) getötet werden. In den Kreisen Gütersloh, Minden-Lübbecke und Paderborn wurden Sperrbezirke eingerichtet, mehr als 30.000 Hühner und Enten getötet und für den gesamten Regierungsbezirk Detmold die Aufstallung allen Hausgeflügels angeordnet.

Da sich anlässlich der aktuellen Tierwohldiskussionen und des Corona-Geschehens immer mehr Bürger mit Eiern von eigenen Hühnern versorgen wollen möchte das Veterinäramt des Kreises Euskirchen alle Geflügelhalter an Ihre Meldeverpflichtung bei der Tierseuchenkasse NRW (https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierseuchenkasse) sowie die zusätzliche Meldung beim Veterinäramt erinnern. Alle Halter von Zier- oder Nutzgeflügel sind verpflichtet, ihre Geflügelhaltung auch einzelner Tiere anzumelden und ein Bestandsregister zu führen. Entsprechende Vordrucke und Anmeldeformulare finden sich unter www.kreis-euskirchen.de/Bürgerservice/Formulare/Veterinärwesen.

Die Tierseuchenkasse erteilt nach der Anmeldung eine Betriebsregistriernummer und erhebt einen geringen Jahresbeitrag von z. Zt. 10 € pro Bestand mit bis zu 50 Hühnern. Geflügelhalter, deren Tiere vorschriftsmäßig angemeldet sind und wegen eines Seuchengeschehens getötet werden müssen, bekommen diese dann entschädigt.

Des Weiteren wird dringend auf die einzuhaltenden Biosicherheitsmaßnahmen hingewiesen. Entsprechende Informationsschreiben werden in den nächsten Tagen an die hier bekannten und gemeldeten Geflügelhalter verschickt. Eine gesetzliche Aufstallungsverpflichtung besteht in NRW derzeit noch nicht. Es sind aber alle Geflügelhalter gut beraten, vorsorglich entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Weitere Informationen zur Geflügelpest und zu Biosicherheitsmaßnahmen finden sich auf der Homepage des FLI (https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/aviaere-influenza-ai-gefluegelpest/) und des LANUV https://url.nrw/geflügelpest.

Gemäß der Geflügelpestverordnung sind alle Halter von Zier- oder Nutzgeflügel unabhängig von der Bestandsgröße auch weiterhin verpflichtet, ihre Tiere regelmäßig gegen die atypische Geflügelpest (ND, Newcastle Disease) impfen zu lassen und entsprechende Nachweise vorzuhalten. Dies gilt auch für jede Hobbyhaltung!

Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung unter 02251-15 254 und 15 590 gerne zur Verfügung.

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Vorzeigeprojekt im Unternehmerpark Kottenforst – Innovatives Gebäude der Firma Küpper nimmt Gestalt an

Meckenheim, 12.03.2021 – Die Firma Josef Küpper Söhne GmbH ist das erste Unternehmen, dessen Gebäude im neuen Unternehmerpark Kottenforst Gestalt annimmt. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten schreitet der Innenausbau voran. Bürgermeister Holger Jung und Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer machten sich vor Ort ein Bild von der Baumaßnahme des Heizungs- und Sanitär-Betriebs aus Bonn.

„Das energieautarke Gebäude ist ein wegweisendes Projekt. Mit seiner Bauweise hat es Vorbildcharakter für unseren auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmerpark“, lobte Holger Jung den gelungenen Bau. Dieser steht in der „ersten Reihe“ nahe der Meckenheimer Allee (L 261) und dürfte in der nächsten Zeit zum Blickfang avancieren.

Das Betriebsgebäude mit Büro- und Ausstellungsräumen sowie Lagerflächen entsteht in Holz-Hybridbauweise. Hierbei sind nur die tragenden Teile aus Beton. Wände und Decken bestehen aus Holz. Auch im Innenausbau werden überwiegend Holz und ökologische Baustoffe verwendet.

„Mit dem Neubau bietet sich für uns eine wunderbare Chance, auch in Meckenheim die Energiewende aktiv zu gestalten. Unser gesamtes Know-how und unsere Ideen sind gefragt. Unser Haus wird zum Beispiel selbst Wasserstoff erzeugen, den wir als Energieträger nutzen“, erklärt Peter Küpper, Geschäftsführer der Josef Küpper Söhne GmbH.

Auf Dach und Fassaden des zweigeschossigen Gebäudes werden Photovoltaikmodule angebracht. Hier soll der Strom erzeugt werden, der in einer Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt wird. Dieser Wasserstoff wird in Druckflaschen gelagert und kann im Winter von einer Brennstoffzelle abgerufen werden. In der Brennstoffzelle wird der Wasserstoff wieder in Strom und Wärme umgewandelt, die dann im Gebäude genutzt werden. Überschüsse bei der Stromproduktion durch die Photovoltaikanlage werden über Batterien für Gebäude oder Elektromobilität genutzt. Sollte dann auch durch Elektrolyse kein weiterer Strom mehr in Wasserstoff umgewandelt werden können, erfolgt der Ausgleich über das öffentliche Stromnetz. Durch Einsatz einer Erdsonden-Wärmepumpe zum Heizen und Kühlen wird die „Energieautarkie“ erreicht. Nur im Notfall soll Strom von außerhalb bezogen werden.

Das Wirtschaftsministerium NRW fördert die Wasserstofftechnik über das Programm progres.nrw mit einem hohen sechsstelligen Betrag.

Die Fertigstellung des Bauvorhabens und Eröffnung der Filiale sind für September 2021 geplant. Dann zieht der Betrieb vom heutigen Standort in Ippendorf nach Meckenheim um. Mit dabei sind etwa 20 Mitarbeiter, darunter Anlagenmechaniker, Kaufleute und Auszubildende. „Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihre Dependance nach Meckenheim verlegen“, hieß Bürgermeister Holger Jung Peter Küpper und seine Mannschaft schon einmal herzlich willkommen.

Die Josef Küpper Söhne GmbH ist ein Familienbetrieb mit etwa 100 Mitarbeitern an den Standorten Bad Godesberg, Beuel und Ippendorf. Gegründet 1919 von Josef Küpper, dem Großvater des heutigen Geschäftsführers Peter Küpper, als klassischer Installationsbetrieb für Sanitär- und Heizungsanlagen, hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahre zu einem modernen Dienstleistungsbetrieb weiterentwickelt. Tätigkeitsschwerpunkte sind heute eine große Kundendienstabteilung, die Sanierung von Komplettbädern aus einer Hand mit eigenen Fachkräften der Gewerke Sanitär, Heizung, Elektro und Fliese sowie die Erneuerung von Heizungsanlagen – hier werden zunehmend erneuerbare Energien eingesetzt wie Wärmepumpen, Solaranlagen und Pelletheizungen, außerdem Brennstoffzellen und Blockheizkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung zur parallelen Stromerzeugung. Außerdem verfügt das Unternehmen über eine Projektabteilung, die auch größere Aufträge abwickeln kann. Seit zwei Jahren wird zudem die Gebäudeenergieberatung als eigenständige Dienstleistung angeboten. Hier begleitet Küpper die Kunden auf dem Weg, das eigene Haus umfassend energetisch zu sanieren und dabei die zahlreich zur Verfügung stehenden öffentlichen Fördermittel optimal zu nutzen.

Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer ist froh, einen solchen Vorzeigebetrieb bald in Meckenheim begrüßen zu können: „Das Unternehmen Josef Küpper Söhne GmbH hat den Bewerbungsprozess für ein Grundstück mit Bravour gemeistert. Es erfüllt viele unserer Ansiedlungskriterien zu 100 Prozent.“

Der Unternehmerpark Kottenforst ist ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Gewerbegebiet. Unternehmen, die sich für ein Grundstück bewerben möchten, haben mehrere Ansiedlungskriterien zu erfüllen. Hierbei geht es um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen für die Stadt, aber vor allem um Klimaschutz und Ressourcenschonung. Es wird Wert auf ökologische Baumaterialen, bestmögliche Ausnutzung von Grund und Boden sowie effiziente Energiekonzepte gelegt. Auch die gesellschaftliche Verantwortung, die ein Unternehmen übernimmt, und die Auswirkungen auf Ziele der Stadtentwicklung werden betrachtet.

„Im besten Fall ist ein Betrieb in das Cluster ‚bio innovation park Rheinland‘ und die Themen Lebensmittel, Ernährung, nachwachsende Rohstoffe, erneuerbare Energien oder Gesundheit einzuordnen. Wir erwarten uns von Unternehmen, die ins Netzwerk passen, Synergien mit anderen Betrieben und den Hochschulen. So soll mehr Wertschöpfung hier vor Ort generiert werden“, erklärt Schwindenhammer.

Ausführliche Informationen zum Unternehmerpark Kottenforst gibt es im Internet unter: www.unternehmerpark-kottenforst.de.

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KSK Vulkaneifel: Ziel erreicht – Sechs Auszubildende werden zu Bankkaufleuten

Daun, 11.03.2021 – Sie haben es end­lich geschafft! Sechs Auszubildende haben ihr Abschluss­prü­fung erfolgreich gemeistert. Jetzt haben Sie ihren Abschluss als Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann in der Tasche und damit ein großes Ziel erreicht!

Nach­dem die KSK-Auszubildenden ­bis Ende letz­ten Jah­res ihre schrift­li­che Prü­fung abge­legt hat­ten, folg­te in den ver­gan­ge­nen Wochen die münd­li­che Prü­fun­g bei der IHK in Trier. Sie blicken auf eine spannende und abwechslungsreiche Zeit zurück.

Was ist ein Aktienfonds und was ein Bausparvertrag? Was ist ein Immobilienkredit? Welche Vorteile hat ein Kunde vom Sparkassenfinanzkonzept? Wie ist der Weg von der Beantragung eines Darlehens bis zur Auszahlung?

Auf all diese und andere Fragen hatten sich die Auszubildenden während der letzten Zweieinhalbjahre vorbereitet. Unterstützt wurden sie hierbei durch den innerbetrieblichen Unterricht bzw. durch verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen, die über die gesamte Ausbildungsdauer hinweg angeboten wurden. Ein großer Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen in den Abteilungen und den Marktbereichen sowie besonders an die Ausbildungsleiterinnen Silvia Müller und Lisa Leyendecker für ihre Begleitung und Unterstützung.

Die guten Noten wurden auch vom KSK-Vorstand Dietmar Pitzen und Stephan Alt gewürdigt. Die sechs Auszubildenden wurden direkt ins Angestelltenverhältnis übernommen.

Alle sechs neuen KSK-Angestellten waren sich einig, dass die Zeit der Ausbildung wie im Flug vergangen war. Nun freuen sie sich auf neue spannende Herausforderungen: Sie wenden nun das Erlernte in der Privatkundenberatung oder in anderen spannenden Bereichen an und bauen dabei ihr Wissen weiter aus.

Ihre Empfehlung an junge Leute: „Starte auch Du 2021 durch! Bewerbe Dich jetzt für eine Ausbildung als Bankkauffrau/ Bankkaufmann oder ein duales Studium bei der Kreissparkasse Vulkaneifel. Weitere Infos zum Bewerbungsverfahren findest Du auf unserer Internetseite unter www.ksk-vulkaneifel/karriere“.

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90 Millionen Euro zusätzlich für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in NRW

Region Eifel/Düsseldorf, 11.03.2021 – Weitere 15.000 Stipendien über je 6.000 Euro sollen künstlerische Arbeit unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen – Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Lösen weiter unser Versprechen ein, die Kulturschaffenden nicht im Stich zu lassen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilt mit: Seit rund einem Jahr haben Künstlerinnen und Künstler aufgrund weggefallener Auftritts- und Präsentationsmöglichkeiten infolge der Corona-Pandemie keine verlässliche Beschäftigungsgrundlage.

Die Landesregierung reagiert auf diese extreme finanzielle und künstlerische Herausforderung und setzt daher das erfolgreiche Stipendienprogramm „Auf geht’s!“ für freischaffende Künstlerinnen und Künstler fort: Vorbehaltlich der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses des Landtags wird die Landesregierung ab April erneut insgesamt 15.000 Stipendien in Höhe von je 6.000 Euro zur Verfügung stellen. Die Stipendien, die für eine Dauer von sechs Monaten (April bis September) angelegt sind, unterstützen die freischaffenden Künstlerinnen und Künstler dabei, ihrer künstlerischen Arbeit auch unter den schwierigen Bedingungen der Pandemie nachzugehen.

„Die Pandemie stellt freie Künstlerinnen und Künstler auch nach mehr als einem Jahr immer noch vor extreme Herausforderungen, teils mit dramatischen Auswirkungen. Mit der Fortsetzung der Stipendien lösen wir als Landesregierung auch weiterhin unser Versprechen ein, die Betroffenen nicht im Stich zu lassen. Die große Resonanz auf die erste Runde des Programms hat uns gezeigt, dass das Ermöglichen von künstlerischen Projekten genau das richtige Instrument ist, um der Pandemie-bedingten Notlage zu begegnen. Die Stipendien schaffen Zukunft“, sagt Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Das Stipendienprogramm ist Teil des großangelegten NRW-Stärkungspakets „Kunst und Kultur“ zur Bewältigung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Krise im Bereich der Kultur. Die erste Runde des Stipendienprogramms war im August 2020 mit einer Gesamtsumme von 105 Millionen Euro ausgeschrieben worden. Insgesamt 14.500 Künstlerinnen und Künstler haben bislang von diesen Mitteln profitiert. Die Landesregierung stellt nun – vorbehaltlich der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses – zusätzlich weitere 90 Millionen Euro für die Fortsetzung des Programms zur Verfügung und ermöglicht damit erneut 15.000 Stipendien für den Zeitraum April bis September. Anträge können ab dem 12. April 2021 bei den jeweiligen Bezirksregierungen gestellt werden.

Die Stipendien richten sich an freischaffende, professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten mit Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen. Künstlerinnen und Künstler, die bereits in der ersten Runde ein Stipendium erhalten haben, sind auch in der zweiten Runde weiterhin antragsberechtigt. Die Mittel sollen helfen, begonnene Projekte zum Abschluss zu bringen, neue Vorhaben zu konzipieren bzw. umzusetzen oder neue Vermittlungsformate zu erproben.

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Mehr als 300.000 Erstimpfungen in Rheinland-Pfalz verabreicht – 120.000 Registrierungen in der Priogruppe Ü70 am Starttag

Region/Mainz, 11.03.2021 – In Rheinland-Pfalz haben (Stand 10. März) bereits 302.433 Menschen eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten. „Mehr als 300.000 erstgeimpfte Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer, das ist ein toller Erfolg und eine starke Bestätigung für unsere Impfstrategie“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Insgesamt haben im Land bisher mehr als 445.000 Corona-Schutzimpfungen stattgefunden, darunter bereits mehr als 143.000 Zweitimpfungen. Rheinland-Pfalz bleibt damit bei den Impfungen in der Spitzengruppe der Bundesländer und liegt mit Impfquoten von 7,4 Prozent bei den Erst- und 3,5 Prozent bei den Zweitimpfungen jeweils über dem Bundesschnitt.

Darüber hinaus sind am gestrigen Mittwoch die nun möglichen Registrierungen für die Personengruppe der Menschen über 70 bis 79 Jahren erfolgreich gestartet. Innerhalb nur eines Tages haben sich mehr als 120.000 Menschen dieser Gruppe per Online-Formular oder über die Telefonhotline für kommende Impftermine registrieren lassen. „Es freut mich, dass wir mit so einem tollen Start in diese neue Impfgruppe innerhalb nur eines Tages schon rund ein Drittel der etwa 360.000 Menschen dieser Altersgruppe eine Terminregistrierung zusichern konnten. Das ist ein wichtiger Schritt, um den Impfschutz der vulnerablen Gruppe weiter auszubauen“, sagte Bätzing-Lichtenthäler.

Landeskoordinator Impfen Dr. Alexander Wilhelm ergänzte: „Die Systeme haben dem großen Ansturm sehr stabil und verlässlich Stand gehalten, so dass sich sehr viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer einfach und problemlos für ihre Impftermine registrieren konnten. Das zeigt, wie gut wir auf die jeweils aktuellen Herausforderungen vorbereitet sind.“ Möglich sind die Registrierungen über die Internetseite www.impftermin.rlp.de und über die die Hotline 0800 / 5758100, die vor allem nachmittags oder abends besonders gut zu erreichen ist.

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Betrugsmasche in Meckenheim – Kriminelle geben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus

Meckenheim, 11.03.2021 – Aus aktuellem Anlass machen die Stadtwerke auf eine betrügerische Masche aufmerksam, die in diesen Tagen wieder Hochkonjunktur hat. Fremde Personen klingeln unvermittelt und geben sich an den Haustüren als Mitarbeiter der Stadtwerke aus.

Davon berichten verunsicherte Bürger in Telefonaten, die wieder vermehrt im Rathaus eingehen. Die Stadtwerke warnen vor solch kriminellen Methoden und betonen, dass sich die Techniker der Stadtwerke immer durch einen Dienstausweis ausweisen.

Nähere Auskünfte erteilt bei den Meckenheimer Stadtwerken Christian Wilhelm. Er ist telefonisch unter (02225) 917-198 sowie per E-Mail über christian.wilhelm@meckenheim.de zu erreichen.

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Langjähriges EIFEL-Mitglied entwickelt Holz-Solarcarports

Schönecken, 11.03.2021 – FLOSS Holzbau realisiert zukunftsweisende Projekte aus Holz. FLOSS Holzbau samt Team haben mal wieder ein richtig tolles Projekt realisiert und gebaut – ein Holz-Solarcarport. Das erste von insgesamt 5 Carports für Landesforsten Rheinland-Pfalz wurde Ende Februar am Forstamt in Trier aufgestellt und durch Zimmermeister Jochen Floss eingeweiht. Entwickelt wurde dieser Prototyp in Zusammenarbeit mit der Hochschule Trier.

Bei diesen Solar-Carports werden Hölzer aus heimischen Wäldern verwendet. Die Holzkonstruktion speichert dauerhaft rund 15 Tonnen CO2. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach erzeugt aus Sonnenenergie Strom, der u.a. direkt in die Ladung der Elektrofahrzeuge fließt. Floss Holzbau hat schon mehrerer solcher zukunftsweisender Projekte aus Holz in der Vergangenheit realisiert. Nicht umsonst ist der EIFEL-Arbeitgeber und Produzent für sein Handwerk mehrfach prämiert.

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Gute Noten für die evm: Bester Stromversorger und Top-Lokalversorger

Region/Mayen-Koblenz, 11.03.2021 – Energieverbraucherportal zeichnet evm aus – Focus Money kürt die besten Stromversorger. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) freut sich über gleich mehrere Auszeichnungen: Erneut wurde das Unternehmen mit dem Siegel Top-Lokalversorger für Strom und Gas ausgezeichnet. Das Siegel wird vom Energieverbraucherportal verliehen, das bereits seit vielen Jahren der Frage nachgeht, was eigentlich einen guten Energieversorger ausmacht. Das Portal gilt als die erste Anlaufstelle für Verbraucher im Internet, wo alle Energieversorger und Tarife transparent und übersichtlich abgebildet werden. In der Bewertung aller teilnehmenden Unternehmen geht es dabei längst nicht mehr einzig und allein um den Preis. Es fließen stattdessen viele weitere Qualitätsmerkmale mit ein, wie ein guter Service, Nachhaltigkeit, Engagement und Investitionen in die eigene Region.

Lokale Wertschöpfung

Besonders in der Bewertung des regionalen Engagements konnte die evm punkten. „Bei uns wird die Unterstützung durch Sponsoring- und Spendenaktionen von sozialen, kulturellen und gemeinnützigen Zwecken in unserer Region großgeschrieben“, so Pressesprecher Marcelo Peerenboom. Zudem sichert das Unternehmen rund 1.200 Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung innerhalb des Versorgungsgebietes: Von jedem Euro, den der Kunde an die Unternehmensgruppe evm zahlt, bleiben etwa 24 Cent in der Region.

Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Discounter in der Energieversorgung Fuß fassen, die zwar günstige Preise anbieten aber kaum Service leisten, ist eine sichere Versorgung für den Verbraucher wichtig. „Persönliche Ansprechpartner in 14 Kundenzentren, kostenfreie Energieberatung und umfassende Dienstleistungsangebote sind nur einige unserer Leistungen, mit denen wir zeigen, dass wir unseren Kunden jederzeit beratend zur Seite stehen“, so Marcelo Peerenboom. Die Auszeichnung als Top-Lokalversorger ist für den Verbraucher somit ein Indikator, um einen verlässlichen Energieversorger zu identifizieren, der Wert auf Kundenservice legt, sich in der Region engagiert und die Zukunft mitgestaltet.

Bester Stromanbieter

Auch in einer vom Wirtschaftsmagazin Focus Money und dem Marktforschungsinstitut Statista deutschlandweit angelegten Kundenbefragung schnitt die evm für Rheinland-Pfalz gut ab. In den Regionen Koblenz und Neuwied landete der Energieversorger jeweils auf dem ersten Platz und wurde als „Bester Stromanbieter“ ausgezeichnet. Auf Landesebene erzielte die evm eine Punktzahl von 81,1 von 100 möglichen Punkten und sicherte sich in Rheinland-Pfalz Platz 2 in der Gesamtauswertung. Besonders punkten konnte die Unternehmensgruppe in der Kategorie „Angebote im Kundenservice“ und erzielte 87 Punkte. „Wir legen großen Wert auf eine hohe Servicequalität, weshalb verschiedene Beratungsangebote, sei es persönlich, telefonisch oder über ein Videogespräch, für die Kunden zur Verfügung stehen“, erklärt der Pressesprecher. Auch in den Kategorien Angebotsmerkmale und Kundenbewertungen schnitt die evm sehr gut ab und erzielte eine Punktzahl im oberen Bereich.

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Erneute Spende der LEPPER Stiftung für das Krankenhaus Maria Hilf Daun

Daun, 11.03.2021 – Ultraschall-Diagnostik im Dauner Krankenhaus wird modernisiert. Ultraschalluntersuchungen stellen einen wesentlichen Grundbaustein der Basisdiagnostik in Krankenhäusern und Arztpraxen dar. Daher ist es von größter Bedeutung, in diesem Bereich auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Die LEPPER Stiftung fördert nun die Anschaffung neuer und die Modernisierung vorhandener Ultraschallgeräte. Insgesamt 600.000 Euro wurde für diese Gesamtmaßnahme durch die LEPPER Stiftung zur Verfügung gestellt. Die Patienten nahezu aller Fachbereiche werden von der Verbesserung profitieren.

Dr. med. Franz Spies, Chefarzt Urologie (li.), Dr. med. Evelyn Anderson; Fachärztin für Urologie (Mi.) und Dr. med. Bruno Dühr, Leitender Oberarzt Urologie (re.) freuen sich über ein High-End-Ultraschallsystem, inkl. Technologie zur Fusionierung von MRT- und Ultraschallbildern für komplexe urologische Biopsien. Foto: Peter Doeppes

Die Innere Abteilung mit Kardiologie und Endoskopie wird ebenso gefördert wie Chirurgie und Gefäßchirurgie, Orthopädie und Urologie sowie die neu eingerichtete zentrale Notaufnahme (ZNA), die ebenfalls entsprechende Highend-Geräte erhält. Für die Patienten des Krankenhauses Maria-Hilf stehen in Zukunft von Beginn an in der neuen Aufnahmeabteilung modernste Ultraschallgeräte zur Verfügung. Auch bei der Herzkreislauf-Diagnostik und der Magen-Darm-Spiegelung kommen diese zum Einsatz. Ebenso werden sie bei Operationen der inneren Organe sowie der Blutgefäße eine bedeutende Verbesserung der diagnostischen Möglichkeiten mit sich bringen.

Für die Urologie ergeben sich völlig neue Möglichkeiten im Rahmen der Prostata-Diagnostik. Neben einer hervorragenden Versorgung der Patienten soll die erneute Fördermaßnahme der LEPPER Stiftung auch die Attraktivität des Krankenhauses für bestens geschultes medizinisches Fachpersonal langfristig erhöhen. Die Geschäftsführung des Krankenhauses bedankt sich herzlich bei den Eheleuten Doris G. und Peter Lepper sowie bei der LEPPER-Stiftung für die großzügige Spende. Bereits im Jahr 2019 hatte die Stiftung ein rund 650.000 Euro teures Herzkatheterlabor finanziert. Durch eine weitere Spende konnten modernste Geräte (im Wert von 450.000 Euro) für die neue Endoskopie-Abteilung angeschafft werden, die Anfang 2020 eingeweiht wurde.

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Die aktuellen Stellenangebote sind online

Region Eifel, 11.03.2021 – Sie sind aktuell auf Jobsuche? Kein Grund tatenlos zu warten. Die neuesten Jobangebote finden Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt.