Kategorien
News

Ein Buch voller Erinnerungen

Bad Münstereifel, 25.03.2021 – Mit Unterstützung zahlreicher Autoren hat der Ehrenvorsitzende des Vereins Alter Münstereifeler (VAMÜ), Prof. Dr. Horst A. Wessel, Erinnerungen an Werner Heiliger zu einem Gesamtwerk zusammengetragen. Beim Jahrestreffen des VAMÜ 2019 wurde unter dem amtierenden Vorsitzenden, RA Michael Nücken, der Entschluss gefasst, dem Ehrenmitglied, Prälat und ehemaligen Direktors des Erzbischöflichen Konviktes in Bad Münstereifel, Herrn Werner Heiliger, nach seinem Tod eine dankbare Erinnerung in Form eines Buches setzen zu wollen. Ehrenvorsitzender

Prof. Dr. Horst A. Wessel erklärte sich bereit, als Herausgeber zu fungieren.

Nach anderthalb Jahren Arbeit kann der VAMÜ das Werk nun endlich der Öffentlichkeit übergeben. Das Ergebnis dieser langen Bemühen ist eine bunte Sammlung bestehend aus Texten, Bildern und Zeitungsartikeln, die von ehemaligen Pfarrangehörigen, Mitarbeitern, Konvikts- Schülern, deren Eltern und Freunden Werner Heiligers verfasst und zusammengestellt wurden. Jeder dieser Texte beschreibt eine Facette Heiligers, eine ganz persönliche Erinnerung an ihn, die die Autoren und Autorinnen mit ihren Mitmenschen teilen möchten, um das Wirken Werner Heiligers nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Auch Vorsitzender RA Michael Nücken ist sich sicher: „wir tun gut daran, an ein solches Mitglied zu erinnern“. Prälat Werner Heiliger gilt als echter „alter Münstereifeler“, da er 36 Jahre seines Lebens Bad Münstereifel gewidmet hat. Erst als Schüler, dann als Rektor des „Kleinen Hauses“ für die Unter- und Mittelstufe (1965-1972) und danach als Direktor des gesamten Konviktes – inklusive des „Großen Hauses“ der Oberstufe – erwarb er große Verdienste um diese Einrichtung und um das St.-Angela- Gymnasium, welches 1971 von den Ursulinen in die Trägerschaft des Erzbistums Köln abgegeben wurde. Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Horst A. Wessel äußerte sich wie folgt zu der Veröffentlichung dieses Werkes. „Ich finde es schön, dieser bedeutenden Persönlichkeit noch einige Erinnerungen von ehemaligen Pfarrangehörigen, Mitarbeitern, Schülern, Eltern und Freunden mitgeben zu können.

Als alter Münstereifeler, als Historiker und als jemand, der lange Kontakt zu Werner Heiliger gehalten hat, ist mir dies besonders wichtig“. Die Übergabe des Buches an die Öffentlichkeit erfolgte in einer Buchvorstellung im Rathaus Bad Münstereifel. Als „Alte Münstereifeler“ übergaben Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Horst A. Wessel, Vorsitzender RA Michael Nücken und Robert Nolte das Werk Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian und überließen ihr auch zwei Exemplare für die Werner-Biermann-Stadtbücherei.

Kategorien
News

Mehr Tempo durch mehr Flexibilität – Erlass ermöglicht unbürokratische Vergabe vorhandener Impfkapazitäten

Region/Düsseldorf, 25.03.2021 – Das Gesundheitsministerium hat die Kreise und kreisfreien Städte gebeten, Impfstoffkontingente, die nicht vollständig genutzt werden können, für die Versorgung weiterer Personen aus dem Kreis der zweiten Prioritätsgruppe (gemäß Coronavirusimpfverordnung) zu verwenden. Die Regelung gilt zunächst bis zum Start der Impfungen in den Hausarztpraxen am 6. April 2021.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt dazu: „Das Land reagiert schnell und unbürokratisch auf die Meldung zahlreicher Kommunen, dass sie freie Terminkapazitäten haben. Wir stellen hiermit klar: Die Kommunen haben die Beinfreiheit, vorhandene Impfkapazitäten auch zu nutzen. Wir wollen Strecke machen!“

Vordringlich sind mit den vorhandenen Kontingentmengen Impfangebote für Personen mit Vorerkrankungen zu schaffen. Der Nachweis der Impfberechtigung hat in diesem Fall mittels ärztlichem Attest zu erfolgen. Dabei ist die Bescheinigung zur Zugehörigkeit der Personengruppe nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV ausreichend. Es bedarf keiner Aufführung einer konkreten Diagnose. Laumann: „Eine Fokussierung auf Menschen mit Vorerkrankungen an dieser Stelle ist richtig und notwendig, weil sie im Infektionsfall ein besonders hohes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.“

Ab dem 6. April 2021 werden zudem landesweit die Terminvereinbarungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen für den ersten Jahrgang der über 70-jährige Bürgerinnen und Bürger freigeschaltet (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117). Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Geplant ist, sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht weitere Geburtsjahrgänge zur Impfung einzuladen.

Die ersten Impftermine werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht. Impfberechtigte Personen – also zunächst der Jahrgang der 79-Jährigen – erhalten über die Kreis- oder Stadtverwaltung eine schriftliche Einladung. Nach und nach folgen weitere Jahrgänge. Wie bisher werden gemeinsame Buchungen für Lebenspartner möglich sein.

Kategorien
News

Berufe in der Kinder-Erziehung und Gesundheits-Berufe waren 2020 am stärksten von Covid-19 betroffen

Region/Eisenberg/Saarbrücken, 25.03.2021 – Krankschreibungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aufgrund Corona: Neben Berufen der Metallverarbeitung (Besonderheit Rheinland-Pfalz) und KFZ-Verkauf (Besonderheit Saarland) waren grundsätzlich die Berufe in der Betreuung und Erziehung von Kindern sowie in Medizin und Pflege in dem „Corona-Pandemie-Jahr“ 2020 am stärksten von Krankschreibungen im Zusammenhang mit Covid-19 betroffen. Die Einzelwerte dieser Berufsgruppen liegen im Schnitt mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnittswert über alle Berufsgruppen (1.724 Betroffene je 100.000 AOK-versicherte Beschäftigte). Allein die Gesundheitsberufe waren überdurchschnittlich oft im Zusammenhang mit Covid-19 arbeitsunfähig und belegen regelhaft die Plätze 3 bis 10 der Rangliste.

Soziale Berufe in der Rangliste weit oben

„Die Ergebnisse unserer bisherigen Analysen bestätigen sich auch für die zweite Welle: Sozial- und Gesundheitsberufe, die viele Kontakte zu anderen Menschen haben, sind stärker von Covid-19 betroffen als andere Berufsgruppen. Tätigkeiten, die eher im Homeoffice oder im Freien ausgeübt werden, waren dagegen mit einem niedrigeren Infektionsrisiko verbunden“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Berufe mit häufigen zwischenmenschlichen Kontakten, die aufgrund der präventiven Maßnahmen zu einer Reduzierung der Kontakte gezwungen waren oder ihren Beruf nicht ausüben konnten, hatten ein deutlich reduziertes Risiko zu erkranken.

Arbeitsunfähigkeit bei Corona

Insgesamt erhielten von den rund 550.000 AOK-versicherten Erwerbstätigen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland von März bis Juni 2020 9.364 Beschäftigte von einer Ärztin oder einem Arzt eine Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose. Das entspricht rund 1.700 je 100.000 AOK-versicherte Beschäftigte oder rund 1,7 % der AOK-versicherten Erwerbstätigen.

Insgesamt erhielten von den bundesweit 13,6 Millionen AOK-versicherten Erwerbstätigen von März bis Dezember 2020 289.282 Beschäftigte von einem Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung im Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose.

November 2020 als Krankmeldungs-Höhepunkt

Die wellenartige Häufigkeit von Covid-19-Infektionen in der Bevölkerung spiegelt sich auch in den krankheitsbedingten Fehlzeiten der AOK-versicherten Beschäftigten wider. Im April 2020 gab es mit 294 (RLP) / 405 (SL) Erkrankten je 100.000 Beschäftigten einen ersten Höhepunkt der Krankschreibungen aufgrund einer im Labor bestätigten Covid-19-Diagnose. Von Juni bis August 2020 zeigte sich dann ein deutlicher Rückgang, der jedoch ab September 2020 in die sogenannte „zweite Welle“ überging. Im November 2020 wurde mit 556 (RLP) / 531 (SL) Erkrankten je 100.000 Beschäftigten die höchste Anzahl an Krankschreibungen aufgrund einer im Labor bestätigten Covid-19-Infektion im Jahr 2020 erreicht.

2020 ohne erhöhten Krankenstand im Fünf-Jahres-Vergleich

Ein Vergleich der monatlichen Krankenstände im Jahr 2020 mit den Ergebnissen der letzten fünf Jahre zeigt, dass lediglich im März (Saarland auch April und Oktober) ein höherer Krankenstand festzustellen ist als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die übrigen Monate ist der Krankenstand zum Teil deutlich unter dem Durschnitt der letzten fünf Jahre. Dies ist beispielsweise auch dem Ausbleiben einer starken Grippewelle durch umfangreiche Hygienemaßnahmen zu verdanken. Die Daten sprechen auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung wegen Atemwegserkrankungen, die vom 9. März bis zum 31. Mai sowie vom 19. Oktober bis zum 31. Dezember 2020 bestand.

Kategorien
Wirtschaft

Bäckerei Wildbadmühle in Wittlich-Wengerohr eröffnet

Wittlich-Wengerohr, 25.03.2021 – Gläserne Backstube und Bäckereimuseum. Vergangenen Montag, am 15. März, hatte die Wildbadmühle ihre Bäckerei in Wittlich-Wengerohr geöffnet bei der Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land Dennis Junk und der Wengerohrer Ortsvorsteher Matthias Linden vor Ort waren. Die 1931 gegründete und sich seit 1988 im Familienbesitz befindende Bäckerei hat im Jahr 2020 die Produktion von Traben-Trarbach nach Wittlich-Wengerohr verlegt. Am 01. Mai 2019 erfolgte der Spatenstich für die neue Bäckerei.

Holger (Mitte) und Sascha Linden (rechts) führen Bürgermeister Joachim Rodenkirch durch das Bäckereimuseum. Foto: Carina Alt-Linden

Seit August 2020 wird bereits am neuen Standort mit 3.500 qm produziert. Insgesamt beschäftigt die Wildbadmühle 110 Mitarbeiter, davon alleine 40 am Standort in Wengerohr. Besonders ist hier die Gläserne Backstube, die einen Blick in die Produktion erlaubt. Zusätzlich bietet die Wildbadmühle ein Bäckereimuseum – Bäckerei damals und heute – und ein Bäckerei-Café, welches erst eröffnet, wenn es die Verordnungen wieder zulassen. Durch modernste Technik kann viel Arbeit von der Nacht in den Tag gelegt werden; dadurch gewinnt der Beruf des Bäckers an Attraktivität.

Die Gläserne Backstube, die einen Blick in die Produktion erlaubt. Foto: Carina Alt-Linden

Der neue nachhaltige und zukunftsorientierte Bau umfasst ein KfW55-Gebäude, das einen geringen Heizbedarf benötigt, eine 400kWp Photovoltaikanlage auf den Dachflächen, die den Großteil des Energiebedarfs deckt. Durch den Einsatz von CO2 als natürliches Kältemittel, können die Kühlanlagen auch noch in Jahrzehnten umweltfreundlich betrieben werden. Die Bäckerei, in der Familientradition großgeschrieben wird, stellt für alle zehn Bäckereifilialen in der Region Eifel-Mosel-Hunsrück die Backwaren „made in Wittlich“ her. Bürgermeister Joachim Rodenkirch zeigte sich nach dem Rundgang in der neuen Bäckerei begeistert von den innovativen Ideen der Familie Linden und gratulierte ihnen zum Backen 4.0.

Kategorien
News

Rund 86 Prozent der FVR-Vereine stimmen für eine Annullierung der Saison

Region/Mayen-Koblenz, 25.03.2021 – Wie schon im vergangenen Jahr, als es um die Spielzeit 2019/20 ging, hat der Fußballverband Rheinland im Vorfeld der Beiratsentscheidung über Fortführung oder Annullierung der Saison erneut ein Meinungsbild seiner Vereine eingeholt. In der vom vergangenen Donnerstag, 18. März, bis einschließlich Dienstag, 23. März, laufenden Online-Umfrage wurden die Vertreter der Vereine gefragt, ob sie für oder gegen folgende Vorgehensweise sind:

Die bisher ausgetragenen Meisterschaftsspiele in allen Alters- und Spielklassen werden annulliert, Auf- und Absteiger wird es nicht geben. Die Spielklasseneinteilungen der Saison 2020/21 werden für die Spielzeit 2021/22 übernommen.

Insgesamt 533 der aktiv am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine haben sich an der Umfrage beteiligt, jeder Verein hatte eine Stimme. Davon entfielen 458 Stimmen (rund 86 Prozent) auf eine Zustimmung zur Annullierung der Saison, 75 Stimmen (rund 14 Prozent) waren dagegen.

„Angesichts der aktuellen Entwicklungen war ein solches Resultat sicherlich zu erwarten – es spiegelt die traurige Realität wider, die eine baldige Rückkehr aller Fußballerinnen und Fußballer auf den Sportplatz leider nicht in Aussicht stellt“, sagt Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland. „Das Ergebnis der Umfrage wird in die Entscheidung des Beirats, der am kommenden Samstag tagen wird, mit einfließen. Ich bedanke mich daher bei allen Vereinsvertretern, die an der Umfrage teilgenommen haben. Sie haben mit ihrer Stimme zwar keine direkte Entscheidung treffen können, dem Beirat jedoch ein klares Meinungsbild an die Hand gegeben.“

Kategorien
Wirtschaft

KfW-Sonderprogramm bis Jahresende verlängert – Kredithöchst-Beträge werden angehoben

Region/Berlin, 25.03.2021 – Die Bundesregierung und die KfW verlängern das KfW Sonderprogramm bis zum 31. Dezember 2021 und erhöhen zum 1. April 2021 die Kreditobergrenzen. Das KfW-Sonderprogramm ist am 23. März 2020 gestartet und hat in einem Jahr Unternehmensfinanzierungen in Höhe von insgesamt 49 Mrd. Euro zur Abfederung der Corona-Krise ermöglicht. Profitiert haben vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz: „Unsere Hilfspolitik wirkt, die deutsche Wirtschaft kommt vergleichsweise gut durch die Corona-Krise. Die Pandemie stellt uns auch weiterhin vor große Herausforderungen. Unser Schutzschirm für Beschäftigte und Unternehmen bleibt daher weit geöffnet. Wir verlängern das KfW-Sonderprogramm und weiten die Corona-Hilfen nochmal aus. Für Unternehmen ist klar: Sie können auf unsere Hilfen über die KfW zählen. Unser Ziel ist es, dass wir nach der Pandemie gemeinsam schnell wieder durchstarten können.“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Die Corona-Krise lässt uns auch in diesem Jahr nicht los und wir lassen unsere Unternehmen nicht alleine. Daher haben wir die Kredithöchstbeträge nochmals deutlich angehoben und geben so den vollen Spielraum des erweiterten Beihilferahmens an unsere Unternehmen weiter. Das hilft nicht nur den kleinen und mittleren Unternehmen, sondern auch den größeren Mittelständlern. Die Verlängerung des gesamten KfW-Sonderprogramms gibt Planungssicherheit für die deutsche Wirtschaft und leistet damit einen Beitrag für den weiteren wirtschaftlichen Aufschwung.“

Der Vorstandsvorsitzende der KfW, Dr. Günther Bräunig, sagt: „Auch das Jahr 2021 wird ein Corona-Jahr mit großen Belastungen für die deutsche Wirtschaft. Vor allem die kleinen und mittelgroßen Unternehmen sind von den Folgen der Pandemie betroffen und brauchen einen langen Atem, um die Krise zu überstehen. Mit der Verlängerung des Programms und der Erhöhung der Höchstbeträge verschaffen wir ihnen zusätzlich Luft.“

Die Änderungen im Überblick:

  1. Wir geben den Unternehmen zusätzliche Planungssicherheit, indem wir das KfW-Sonderprogramm, inklusive des KfW-Schnellkredits, bis zum 31. Dezember 2021 verlängern (bislang bis zum 30. Juni 2021 befristet).
  2. Im KfW-Sonderprogramm unterstützen wir Unternehmen künftig mit deutlich höheren maximalen Kreditbeträgen für Kleinbeihilfen.

Im KfW-Schnellkredit betragen die Kreditobergrenzen künftig

  • für Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten 1,8 Mio. Euro (bisher 800.000 Euro),
  • für Unternehmen mit über zehn bis 50 Beschäftigten 1,125 Mio. Euro (bisher 500.000 Euro),
  • für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten 675.000 Euro (bisher 300.000 Euro).

Die maximale Kreditobergrenze je Unternehmensgruppe von 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 wird beibehalten.

Im KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit mit Laufzeiten von mehr als 6 Jahren erhöhen wir die Kreditobergrenze von bisher 800.000 Euro auf 1,8 Mio. Euro.

  1. Die Maßnahmen werden von der KfW zum 1. April 2021 umgesetzt.

Mit den Verbesserungen in der KfW-Corona-Hilfe setzen Bundesregierung und KfW die Möglichkeiten um, die die EU Kommission mit der 5. Änderung des befristeten Rahmens für staatliche Beihilfen („Temporary Framework“) geschaffen hat.

Die KfW-Corona-Hilfe steht Unternehmen zur Verfügung, die den Vorgaben des „Temporary Framework“ entsprechend nachweislich vor Ausbruch der Corona-Krise noch nicht in Schwierigkeiten waren. Eine Finanzierung von Unternehmen in Schwierigkeiten oder ohne tragfähiges Geschäftsmodell ist ausgeschlossen.

Kategorien
News

Christof Palm ab 01.04.2021 neuer Haupt-Geschäftsführer des LSB

Region/Mainz, 25.03.2021 – Das Präsidium des Landessportbundes (LSB) hat in seiner Sitzung am 23. März den bisherigen kommissarischen Hauptgeschäftsführer Christof Palm einstimmig zum neuen Hauptgeschäftsführer berufen. „Wir freuen uns, dass sich Christof Palm auf diese wichtige Position beworben hat und sind überzeugt, dass er die richtige Person an der richtigen Stelle ist“, kommentiert LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick. „Wir wünschen ihm viel Freude und Erfolg bei seiner neuen (alten) Aufgabe.“

Der 52 Jahre alte Mainzer hatte den Posten seit fast vier Jahren bereits kommissarisch ausgeübt. Am 1. Juli 1996 hatte Palm als Referent für Jugendpolitik bei der LSB-Sportjugend begonnen. Im November 2007 wechselte der Mainzer zum LSB – zunächst als Assistent der Hauptgeschäftsführung, später leitete er viele Jahre lang die Abteilung Kommunikation, ehe der verheiratete Vater dreier erwachsener Söhne im Juli 2017 gemeinsam mit Sascha Weil und Thomas Leyendecker kommissarisch die Geschäftsführung übernahm. Palms sportliche Wurzeln liegen beim SC Lerchenberg, wo er sich über Jahrzehnte als aktiver Sportler und Übungsleiter erfolgreich im Tennis, Skisport und der Leichtathletik betätigte. Heute ist der gelernte Diplom-Kaufmann, der an der Mainzer Uni BWL mit den Schwerpunkten Publizistik und Marketing studierte, in seiner Freizeit bevorzugt als Ausdauersportler unterwegs – besonders gerne auf dem Rennrad.

Kategorien
Tourismus

Neu! Flyer – Burgen öffnen ihre Tore & Führungen 2021

Wachtberg, 25.03.2021 – Die Rhein-Voreifel Touristik e.V. teilt mit: Unser neuer Burgenflyer 2021 ist da! 20 Führungstermine freuen sich 2021 auf viele Besucher.

Damit ihr einen besseren Überblick über das Angebot und die Besonderheiten der einzelnen Burgen bekommt, haben wir uns 2021 dazu entschieden, jede Burg noch mit einem kleinen Informationstext zu versehen. So könnt ihr Euch auf eure Führung einstimmen und erfahrt zudem, was die teilnehmenden Schlösser und Burgen darüber hinaus noch anbieten. Unser Flyer ist daher auch etwas größer geworden (12 DIN A lang Seiten). Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir erst einmal nur eine kleine Auflage von 2000 Exemplaren produziert. Gerne schicken wir den Flyer kostenlos zu.

Die Führungen dauern ca. 1 Stunde. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte meldet Euch verbindlich per Mail (Namen, Telefonnummer, Mailadresse) oder telefonisch bei uns an und seid ca. 10 min vor Beginn der Führung vor Ort.

ACHTUNG: Bitte beachtet die jeweilig geltenden Abstands- und Hygieneregeln! Die Bezahlung der Führung erfolgt vor Ort.

Informationen
Rhein-Voreifel Touristik e.V.
Marienforster Weg 14
53343 Wachtberg
0228-350 262 -36
info@rhein-voreifel-touristik.de
www.rhein-voreifel-touristik.de

Kategorien
Wirtschaft

Lokale Bestell-Plattform im Kreis Ahrweiler ist online

Ahrweiler, 25.03.2021 – Kreiswirtschaftsförderung Ahrweiler kooperiert mit shapefruit AG. Händler und Gastronomen aus der Region bieten gerade während der Corona-Pandemie verstärkt Liefer- und Abholservices für ihre Kundinnen und Kunden an. Doch häufig wissen diese gar nicht, wer was anbietet. Dieses Problem möchte die Agentur shapefruit AG aus Bad Neuenahr-Ahrweiler mit der neuen Plattform BestellHier.de lösen und Unternehmen online sicht- und kaufbar machen. Die Kreiswirtschaftsförderung unterstützt Unternehmen hierbei mit einer einjährigen kostenfreien Nutzung der Plattform.

„Hilfsgelder alleine helfen nicht! Wir müssen den vielen regionalen Unternehmen eine Chance geben, auch in der Pandemie Umsatz zu machen. Gleichzeitig möchten wir die Bürgerinnen und Bürger dazu motivieren, lokal einzukaufen und so die heimische Wirtschaft zu unterstützen“, betont Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Tino Hackenbruch, Leiter Kreiswirtschaftsförderung, ergänzt: „BestellHier.de bietet genau das und ist auch eine langfristige Möglichkeit, neben den großen reinen Online-Händlern bestehen zu können. Damit erhält das Hilfsangebot der Kreiswirtschaftsförderung einen weiteren wichtigen Baustein.“

BestellHier.de ist eine günstige, unkomplizierte Lösung für Gastronomie, Handel und Kundschaft. Restaurants und Geschäfte können mit ihrem Warenangebot oder ihrer Speisekarte auf dem Online-Portal dargestellt werden. Bei jeder Suchanfrage in der Region sehen die Kundinnen und Kunden alle Anbieter, suchen das gewünschte Produkt aus und bestellen direkt auf der Seite. Die Bestellungen werden an die Restaurants/Geschäfte weitergeleitet, die Abwicklung läuft dann über die Anbieter selbst, die liefern oder ihre Ware zum Abholen anbieten. Die Bezahlung erfolgt zwischen Anbieter und Käufer – ganz einfach und schnell.

Dank der Kooperation zwischen der Kreiswirtschaftsförderung und der shapefruit AG, die die neue Online-Plattform entwickelt hat, können alle Einzelhändler und Gastronomen aus dem Kreis Ahrweiler die Plattform für ein Jahr vollkommen kostenfrei für sich nutzen. Eine Registrierung ist ab sofort auf www.bestellhier.de möglich.

Frank Mies, Vorstand der shapefruit AG, freut sich darüber, dass die neue Plattform nun im Kreis Ahrweiler als erstes startet. Er hofft darauf, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Plattform für ihre Einkäufe bei den lokalen Unternehmen nutzen werden. Die ersten Unternehmen sind schon gelistet und weitere werden sicher schnell folgen.

Kategorien
Tourismus

Wandern mit Manuel Andrack: Am 3. und 4. Juli den „Wandermeister“ in Manderscheid treffen!

Manderscheid/Daun, 25.03.2021 – Manuel Andrack macht am ersten Juliwochenende Station in Manderscheid und wandert gemeinsam mit Gästen über den Manderscheider Burgenstieg, der 2020 zum drittschönsten Wanderweg Deutschlands gekürt wurde. Auf 5,4 Kilometern führen schmale Pfade mit Abenteuercharakter rund um die beiden mittelalterlichen Festungen, die halb verborgen im Liesertal liegen. Die geführte Wanderung findet am Vormittag des 4. Juli 2021 statt.

Doch der sympathische Redakteur, Moderator und Autor wird nicht nur zum Wandern nach Manderscheid kommen: Bei der Abendlesung mit den legendären, kurzweiligen Geschichten Manuel Andracks und tauchen man ein in die Leidenschaft des Wanderns. Wenn der Autor aus seinen Büchern „Gesammelte Wanderabenteuer“ und „Schritt für Schritt. Wandern durch die Weltgeschichte“ vorliest, ist ein humorvoller Abend vorprogrammiert. Die Lesung findet am 3. Juli 2021 um 20 Uhr im Manderscheider Kurhaus statt.

Tickets sind in Kombination (28,50 EUR) oder auch getrennt jeweils für Wanderung oder Lesung erhältlich (17,25 EUR). Tickets gibt es unter www.ticketregional.de sowie bei allen Ticket Regional Vorverkaufsstellen. Für Gäste mit weiter Anfahrt ist auch ein gesamtes Wochenende inkl. Lesung, Wanderung und Übernachtung buchbar. Weitere Informationen zur Buchung mit Übernachtung beim Gäste- und Buchungsservice des GesundLand Vulkaneifel: info@gesundland-vulkaneifel.de oder 06592 951 370.