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Der R56+ Award widmet sich 2021 dem Thema „Future Work“ – Bewerbungsfrist endet am 30. April

Region/Mayen-Koblenz, 14.04.2021 – Die Bewerbungsfrist der zweiten Auflage des mit 75.000,-€ dotierten Preises endet bald. Die Tage klassischer Nine-to-five Jobs sind schon lange gezählt und COVID19 hat die Entwicklung neuer Kollaborationsformen und Arbeitsrealitäten schlagartig beschleunigt. Was zunächst aus der Not heraus geboren wurde, kann zukünftig das New Normal sein. Die Arbeitswelt ist im ständigen Wandel und aus diesem Grund auch das Fokusthema des zweiten R56+ Awards. Auch in der der zweiten Auflage, bleibt der R56+ Award ein neuer Preis für frische Ideen. Die R56+ Regionalmarketinggesellschaft prämiert innovative Konzepte und Projektideen rund um die Themen Arbeit, Bildung und Lebensqualität mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 75.000 Euro .

Neben dieser außergewöhnlichen Dotierung bietet der Award den Gewinnern die Chance, ihre Projekte intensiv durch Mentoren aus der R56+ begleiten zu lassen. Der R56+ Award ist also eine Chance für engagierte Menschen und Unternehmen, Vereine und Initiativen ihre innovativen Ideen, Konzepte und Projekte in den Bereichen Arbeit, Bildung und Lebensqualität zu realisieren. Noch haben alle Interessenten die Möglichkeit, sich zu bewerben, aber mittlerweile heißt es schnell sein, denn die Bewerbungsfrist läuft nur noch bis zum 30.04.2021, danach wählt die Jury die Preisträger aus. Die Preisübergabe ist für das dritte Quartal 2021 geplant.

„Wir wollen aktiver Treiber bei der Entwicklung des Arbeitens von Morgen sein. Vor dem Hintergrund der letzten Monate ist klar, dass das Thema „Future Work“ R56+ eine noch größere Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen in der Region hat.“ fasst Christian Schröder – einer der Geschäftsführer der Region56+ die Motivation zusammen. Sein Kollege Christian Kassner konkretisiert: „Future Work hat viele Gesichter: ob Innovationskultur in Unternehmen, moderne Arbeitsprozesse, die Entwicklung von Lernangeboten oder auch einfach agile, interdisziplinäre Formen der Zusammenarbeit.“

Key facts:

  • Der R56+ Award 2021 ist mit 75.000,- € dotiert, die frei auf bis zu 5 Preisträger verteilt werden
  • Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Vereine, Organisationen und Privatpersonen
  • Ausgezeichnet werden innovative Konzepte und Projektideen, die Arbeit, Bildung oder Lebensqualität in der Region thematisieren
  • Die Einreichungsfrist endet am 30.04.2021 um 23:59
  • Gewinner erhalten ein zweckgebundenes Preisgeld und Unterstützung bei der Umsetzung durch kompetente Mentoren
  • Link zum Bewerbungsportal: www.region56plus.de/award
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Corona – Einschränkungen im Sport mit Ausnahmen beim Wittlicher Turnverein

Wittlich, 14.04.2021 – Nachdem die Inzidenz an 3 Tagen infolge über 50 liegt hat die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich eine Allgemeinverfügung erlassen, die auch Einschränkungen im Sport beinhaltet. Die Allgemeinverfügung gilt seit dem 12. April.

Ausgenommen von diesen Regelungen ist der ärztlich verordnete Rehasport. Der Rehasport im Wittlicher Turnverein findet daher weiter wie gewohnt statt. Um jedoch das Infektionsrisiko so weit wie möglich zu minimieren finden die Übungen zurzeit an der frischen Luft statt. Dabei stehen Walkingrunden und Outdoorfitness in den Wittlicher Weinbergen auf dem Programm. So halten sich die Gruppen fit, können etwas für ihre Gesundheit tun und erleben ganz nebenbei die heimische Natur.

Für uns als Verein bedeutet dies, dass für Kinder ab 15 Jahren und Erwachsene das Sporttreiben in Gruppen bis auf Weiteres nicht möglich ist. Foto: Wittlicher Turnverein e.V.

Auch Outdoor-Sport für Kids weiter möglich

Weiter erlaubt ist auch der kontaktfreie Sport für Kinder unter 14 Jahren im Freien. Beim Wittlicher Turnverein heißt das: Mit viel Spaß und Abstand gemeinsam Sport treiben im Wald. Die Kids machen das wirklich toll! Weitere Outdoorkurse für Kinder ab 6 Jahren sind in Planung.

Weitere Info und Anmeldung:

Wittlicher Turnverein e.V. info.wtv@t-online.de oder 06571/96565

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Bistum Trier lässt für das Kultur-Programm der Heilig-Rock-Tage Konzerte aufzeichnen

Region/Trier, 14.04.2021 – Im „digitalen Wohnzimmer“ lokale Musiker erleben. Eine Gitarre erklingt in der meterhohen Halle der „Alten Färberei“ auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik Bobinet im Westen Triers. Barde und Gitarrist Rolf Mayer steht vor einer Wohnzimmer-Kulisse, vor ihm zwei Kameras; weiter hinten in der Halle hat die komplette Aufnahmetechnik Platz gefunden. Gerade schmettert Mayer die Liedzeile „Mensch dann tu doch was, steck den Kopf nicht in den Sand“ ins Mikrofon.

Der Song, der dazu animieren soll, nicht in Selbstmitleid zu verfallen, passt nicht nur zur Gemütslage vieler Menschen während der Corona-Pandemie, sondern auch zum Anlass der zweitägigen Aufnahme-Session: Die Heilig-Rock-Tage, das große Fest des Bistums Trier, stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Du bist meine Zuversicht“. Vor allem digitale Angebote laden vom 16. bis 25 April dazu ein, mitzufeiern. So auch die „AufeinehalbeStunde Konzerte“, die jeden Abend von 19.30 bis 20 Uhr online auf: www.t1p.de/HRT-Konzerte und im OK54 Bürgerrundfunk übertragen werden.

 

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Neue Corona-Teststation in Altenahr

Altenahr, 14.04.2021 – Im Rahmen der Aktion „Schnelltests für alle“ helfen, die Pandemie einzudämmen. Das Team der Burg Apotheke erweitert das bisherige Angebot. In Altenahr gibt es seit Dienstag, den 13.04.2021 eine neue Teststation zur Durchführung von kostenfreien Antigen-Schnelltests, 7 Tage die Woche, ohne Termin, Mo.-Fr. von 11:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr, Sa. u. So. 11.00 bis 16.00 Uhr durchgehend.

Die Teststation befindet sich im ehemaligen Bahnhofsgebäude am bahnseitigen Eingang der Touristinformation, Altenburger Str. 1a, 53505 Altenahr.

Kontakt: Burg Apotheke Seilbahnstr. 8 – 53505 Altenahr
Tel.: 02643 1071

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Auch 2021 keine Oldienacht

Mechernich/Kall, 14.04.2021  – „Das tut richtig weh“: Willi Greuel, der Vorsitzende der Mechernich-Kaller Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder, ist geknickt. Er und seine Mitstreiter haben soeben die für den 18. Juni geplante dritte Kaller Oldienacht in Urft absagen müssen. Sie fällt wie schon im Vorjahr der Corona-Pandemie zum Opfer.

Auch das große Familienfest, das zwei Tage später im Park des Urfter Jugendgästehauses über die Bühne gehen sollte, müsse wegen Covid 19 abgeblasen werden, so der Lückerather Willi Greuel: „Beide Großveranstaltungen sind unter Corona-Abstands- und Hygienemaßgaben sowie neuen Impf- und Testvorschriften nicht durchführbar!“

Kultstatus seit 24 Jahren

Die Oldienacht besitzt in der Eifel seit 24 Jahren Kultstatus. Lange fand sie als „Mechernicher Oldienacht“ in der Dreifachturnhalle der Stadt und später in der Firmenicher Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat statt. Seit einigen Jahren wird in Urft und damit wieder am Entstehungsort der Hilfegruppe Eifel in der Gemeinde Kall gefeiert.

„Aber unter Pandemie-Bedingungen sind diese Veranstaltungen nicht durchzuführen, was wir sehr bedauern“, so Willi Greuel. Derzeit sei nicht absehbar, wie sich die Dinge entwickeln. Auf keinen Fall wolle man die Gesundheit der Besucher gefährden.

Der Hilfsgruppe gehe es nicht nur um die fehlenden Erlöse aus diesen Veranstaltungen, sondern auch um die fehlenden sozialen Kontakte. Willi Greuel: „Wir machen mit unseren Kulturveranstaltungen den Menschen eine große Freude und gewinnen dadurch immer wieder neue Freunde und Unterstützer unserer umfangreichen Hilfsarbeit. Alles das fehlt und wir vermissen es sehr“.

Die nun zweimal abgesagte dritte Eifeler Oldie-Nacht soll nun am Freitag, 10. Juni, nächsten Jahres im Park des Urfter Jugendgästehauses stattfinden. Das Orga-Team werde versuchen, dem Publikum das gleiche Programm, wie es für dieses Jahr geplant war, anzubieten.

„The Sweet“ mit Andy Scott

Es soll eine ganz besondere Oldienacht werden, bei der die englische Kultband „The Sweet“ mit dem Urgestein Andy Scott als Topact vorgesehen ist. Für die Kultveranstaltung im Park des Gästehauses ist ein fünfstündiges Musikprogramm zusammengestellt worden, das in der Eifel seinesgleichen sucht.

Das Eifeler Familienfest, mit dem sich die Hilfsgruppe bei der Bevölkerung für die große Unterstützung bedanken möchte, ist dann zwei Tage nach der Oldienacht, für Sonntag, 12. Juni 2022, geplant. Alle Veranstaltungen der Hilfsgruppe im nächsten Jahr stehen im Zeichen des 30-jährigen Bestehens.

Während Oldienacht und Familientag abgesagt sind, rechnet die Hilfsgruppe damit, dass dieses Jahr das Oktoberfest des Schmalzler-Fanclubs am Freitag, 8. Oktober, in Lorbach stattfinden kann. Ebenfalls die zweitägige Christmas-Show am 16. und 17. Dezember mit der Bigband der Bundeswehr und Markus Maria Profitlich im Kulturkino Vogelsang. Willi Greuel hofft, dass diese Veranstaltungen wieder in der gewohnten Form stattfinden können: „Das ist unser größter Wunsch!“

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Digitale Veranstaltungs – Reihe: Studierende treffen Arbeitgeber der Region Ahrweiler

Ahrweiler, 14.04.2021 – Nächster Halt: Arbeitsplatz! Was kommt nach dem Studium? Diese Frage stellt sich den meisten Studierenden spätestens dann, wenn der Abschluss geschafft ist. Die Veranstaltungsreihe „Next Stop: Job“ – ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftsförderungen der Landkreise Ahrweiler und Rhein-Sieg, der Stadt Bonn und der Präsenzhochschulen der Region – möchte hier Abhilfe schaffen. Studierende sowie Hochschulabsolventinnen und -absolventen haben die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber aus der Region Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler kennenzulernen, sich über mögliche Arbeitsfelder zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Coronabedingt findet die Veranstaltungsreihe in diesem Jahr digital statt. Neun verschiedene Arbeitgeber stellen sich an insgesamt vier Tagen vor, informieren über Einstiegsmöglichkeiten, Profile sowie Traineeprogramme und stehen für Gespräche zur Verfügung. Die Veranstaltungen sind kostenfrei und dauern circa zwei Stunden. Im April und Mai werden unter anderem folgende Termine angeboten:

– 19. April: Deutsche Welle,

– 20. April: Bundesnetzagentur,

– 27. April: Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit,

– 5. Mai: Objektkultur Software GmbH (IT-Unternehmen),

– 11. Mai: Capricorn COMPOSITE GmbH.

Alle weiteren Termine sowie Informationen zur Anmeldung gibt es online unter www.next-stop-job.de und bei der Kreiswirtschaftsförderung Ahrweiler, Rita Klaes, Telefon 02641/975-383.

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Nach dem Brexit – wie geht es jetzt weiter?

Aachen, 14.04.2021 – Das Vereinigte Königreich hat die EU vor über einem Jahr verlassen. Welche Konsequenzen des Austritts werden jetzt deutlich? Es gibt viele Herausforderungen, zum Beispiel in den Bereichen Waren- und Handelsketten, Verzicht Großbritanniens auf die Teilnahme am Erasmus-Programm, gemeinsamer Kampf gegen den Klimawandel oder in Fragen des Europäischen Arbeitsschutzes.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Europa am Dienstag‘ wird Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen die Auswirkungen des Brexits analysieren und darlegen, wie die EU und Großbritannien den Weg in eine gemeinsame Zukunft anstreben. Zudem wird er die Rolle der britischen Printmedien als aktiver politischer Treiber im britisch-europäischen Verhältnis beleuchten. Natürlich werden auch die Fragen aus dem Publikum beantwortet.

Bei der Online-Diskussion können die Gäste ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben und der Moderator Florian Weyand wird die Fragen weitergeben. Los geht es am Dienstag, 20. April um 19 Uhr.

Eine Anmeldung für diese kostenlose Veranstaltung kann schon jetzt auf der Website von ‚Europa am Dienstag‘ unter www.europa-dienstag.de erfolgen.

Die Veranstaltungsreihe wird zusammen durchgeführt vom Informationsbüro EUROPE DIRECT und dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne im Grashaus.

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Rädermarkt abgesagt

Mechernich, 14.04.2021 – Der für das kommende Wochenende 17./18. April am Mechernicher Johanneshaus an der Kirche geplante Rädermarkt der Jugendgruppe der Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara Mechernich ist abgesagt worden.

„Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen“, mailte am Dienstagmittag Pfarrer Erik Pühringer im Namen der Jugendlichen, die sich seit vielen Jahren unter anderem mit den Erlösen solcher Gebrauchträdermärkte die Teilnahme an Weltjugendtagen rund um den Globus finanziert haben.

Pühringer: „Aber selbst mit einem guten Hygienekonzept erschien uns die Durchführbarkeit kaum möglich und verantwortbar zu sein, ohne ein Gesundheitsrisiko für die potenziellen Käufer und die anbietenden Jugendlichen einzugehen.“

Keine Sonderrolle

Der Pfarrer von St. Johannes Baptist Mechernich, einem Dutzend weiterer Pfarreien und Leiter der GdG St. Barbara weiter: „Außerdem erschien es uns vor dem Hintergrund der Einschränkungen, die für Geschäfte gelten, nicht angebracht zu sein, eine Sonderrolle einzunehmen und Fahrräder zu verkaufen.“

Normalerweise bieten die kirchlich orientierten Jugendlichen in Mechernich einmal im Jahr bis zu 250 gebrauchte Räder, Lauf-, Ein- und Dreiräder sowie Roller, Skateboards, Bobby-Cars und Inliner einschließlich Zubehör wie Fahrradanhänger, Helme, Gepäckstaschen und Fahrradsitze auf Kommissionsbasis zum Verkauf an.

Der Publikumsandrang bei derartigen Rädermärkten war in der Vergangenheit sehr groß – für Essen und Trinken sorgten die jungen Christen mit Hilfe ihrer Eltern auch stets zur vollsten Zufriedenheit der Besucher. Weitere Informationen zur Gruppe und Kontakte unter Instagramm (jugendgruppemechernich) oder Telefon (0176) 56 98 61 96.

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Tablets für Schüler in MYK

Region/Mayen-Koblenz, 14.04.2021 – Der Kreistag des Landkreises Mayen-Koblenz hatte die Kreisverwaltung in der letzten Sitzung im vergangenen Jahr damit beauftragt, eine Konzeption für eine Ausstattung aller Schüler an den kreiseigenen Schulen mit Tablets zu erstellen. Diese Konzeption wurde den Mitgliedern des Kreisausschusses in der jüngsten Sitzung präsentiert und soll vom Kreistag noch im April final beschlossen werden. Insgesamt sollen so 13.500 Schüler ein mobiles Endgerät erhalten.

Das Konzept für Mayen-Koblenz sieht den Start mit zwei Pilot-Projekten vor, die bereits im zweiten Halbjahr 2021 starten werden. Als Pilotprojekte wurden die Albert-Schweitzer Realschule plus in Mayen und die Oberstufe des Wilhelm-Remy-Gymnasiums Bendorf ausgewählt. Maßgebliche Auswahlkriterien dafür waren die Breitbandanbindung, bereits vorhandene Infrastruktur, ausgearbeitete Medienkonzepte der Schulen sowie die pädagogische Begleitung gewesen. Eventuell soll auch die Realschule plus und Fachoberschule Mendig zu einem späteren Zeitpunkt in die Testphase einbezogen werden.

Durch den Test des Ausstattungskonzeptes erhofft man sich im Kreishaus wertvolle Informationen zum Aufwand, der durch die Beschaffung, die Wartung und die Lizensierung der Geräte entsteht. „Nach Auswertung der Informationen haben wir die Möglichkeit, bestimmte Abläufe zu optimieren und diese dann auf das Gesamtkonzept zu übertragen. Ich bin sehr froh, dass wir das Pilotprojekt bald auf den Weg bringen können und damit den Grundstein für eine Ausstattung aller Schüler an unseren Schulen legen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig.

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„Jugend forscht“ – Schülerinnen des GAT räumen ab

Mechernich, 14.04.2021 – Gleich zwei Preise konnten sich Schülerinnen des Gymnasiums am Turmhof Mechernich für ihre Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Köln/Bonn sichern. Geforscht wurde in verschiedenen Teilbereichen, drei Teilnehmerinnen waren insgesamt für das GAT im Fachbereich Biologie an den Start gegangen.

Ellen Kubat hatte sich in ihrer Arbeit mit dem „Kommunikationsverhalten bei Wellensittichen – Welche Laute äußern Wellensittiche, um miteinander und mit der Umwelt zu kommunizieren und was könnten sie bedeuten?“ beschäftigt. Hava Junosova hatte über „Die Evolutionstendenzen bei Primaten“ geforscht. Liza Zippel untersuchte in ihrer Arbeit das „Mutter-Kind-Verhalten von Borneo-Orang-Utans.“

„Im Rahmen der Wettbewerbsrunde präsentierten sie ihre Forschungsergebnisse und stellten sich in einem digitalen Format den Fragen der Experten“, so Andreas Maikranz, Lehrer am GAT. Ellen Kubat und Hava Junosova erhielten eine besondere Auszeichnung: „Die beiden Schülerinnen wurden für ihre Arbeiten von einer aus Professoren und externen Experten bestehenden Wettbewerbsjury mit Sonderpreisen bedacht“, so Maikranz weiter.