Kategorien
News

Heute 09.30 Uhr Live-Übertragung: Niedermendiger Diakon Kossmann wird zum Priester geweiht

Region/Trier – Weihegottesdienst mit Bischof Ackermann wird live übertragen. Bischof Dr. Stephan Ackermann wird heute, Samstag, 22. Mai um 9.30 Uhr die beiden Diakone Christian Josef Kossmann und Stephan Schmidt zu Priestern weihen. Coronabedingt steht nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen für geladene Gäste zur Verfügung. Wer dennoch mitfeiern möchte, kann den Weihegottesdienst live im Internet verfolgen.

Kossmann stammt gebürtig aus der Pfarrei St. Cyriakus in Niedermendig (Pfarreiengemeinschaft Mendig) und ist derzeit als Diakon in der Pfarreiengemeinschaft Zeller Hamm tätig. Sein künftiger Einsatzort als Kaplan wird ab dem 1. August 2021 die Pfarreiengemeinschaft Am Schaumberg in Tholey (Theley) sein.

Stephan Schmidt aus der Pfarrei Hl. Geist Nohfelden-Gonnesweiler (Pfarreiengemeinschaft Bostalsee) bleibt nach der Weihe als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Saarburg, in der er bereits seit Oktober 2020 als Diakon tätig ist. Sein Pastoral- und Diakonatspraktikum hatte er in der Pfarreiengemeinschaft Dillingen geleistet.

Interessierte haben die Möglichkeit, den Gottesdienst via Internet-Stream zu verfolgen auf www.t1p.de/priesterweihe2021.
(sb)

Kategorien
News

Lotto Rheinland-Pfalz spendiert Traubenzucker für Impfzentren

Region/Mayen-Koblenz – 40.000 Tütchen mit Traubenzucker hat das in Koblenz ansässige Glücksspielunternehmen Lotto Rheinland-Pfalz den Impfzentren in Koblenz, Lahnstein und Polch spendiert.
„Damit möchten wir zum einen den unzähligen Helferinnen und Helfern in den Impfzentren einen kleinen Energieschub zwischendurch ermöglichen, aber auch den vielen impfwilligen Menschen den Pieks versüßen“, sagte Lotto-Marketingleiter Steffen Heidorn bei der Übergabe an Olav Kullak, den Koordinator des Impfzentrums Koblenz.

Dieser bedankte sich herzlich – auch im Namen der Impfzentren in Lahnstein und Polch – für die Spende und zeigte sich mit dem bisherigen Impfverlauf in den drei Impfzentren sehr zufrieden: „Wir können bislang eine positive Zwischenbilanz ziehen und hoffen, dass es in dem Tempo weitergeht.“

Kategorien
Top-Events

Nürburgring plant zum 24h-Rennen erstmals wieder mit Zuschauern

Nürburg – Der Ticketvorverkauf für das 24h-Rennen (3. – 6. Juni) ist gestartet: Nürburgring erstmals in diesem Jahr wieder mit Zuschauern. 10.000 Besucher auf den geöffneten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke. Personalisierter Ticketverkauf für Getestete, Genesene und Geimpfte. Der Nürburgring kann zum ADAC TOTAL 24h-Rennen (3. – 6. Juni) erstmals wieder mit Zuschauern planen. Ab sofort sind die personalisierten und sitzplatzgenauen Tickets für das Motorsport-Highlight online erhältlich. Die offizielle Zulassung durch die Behörde soll nach Klärung letzter Details sowie Erteilung des notwendigen Einvernehmens des Gesundheitsministeriums in den nächsten Tagen folgen.

Maskenpflicht herrscht beim 24h-Rennen auf dem gesamten Gelände und auch auf dem Sitzplatz. Zutritt haben Getestete, Geimpfte und Genesene. Foto: Nürburgring

Der Nürburgring, der bereits in der vergangenen Saison erfolgreich Zuschauer zugelassen hat, ist dieses Jahr ein Modellprojekt in Rheinland-Pfalz für Veranstaltungen mit Zuschauern im Freien. Auf dieser Grundlage sollen die Tribünen an der Grand-Prix-Strecke für bis zu 10.000 Besucher sowie die VIP-Lounges entlang der Start- und Zielgeraden geöffnet werden. Bedingung hierfür ist, dass die 7-Tage-Inzidenz des Landkreises Ahrweiler an drei aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 100 nicht übersteigt. Erhältlich sind die Tickets ab 20 Euro (ermäßigt 10 Euro) sowie weitere Infos unter www.nuerburgring.de

„Wir freuen uns, dass wir nun zum 24-Stunden-Rennen endlich wieder Zuschauer begrüßen können. Wir sehen es als Ergebnis unserer guten Arbeit, auch dieses Jahr wieder Vorreiter in diesem Bereich sein zu dürfen“, erklärt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort. „Damit sind natürlich eine hohe Verantwortung und erhöhte Kosten verbunden, aber es ist auch eine großartige Möglichkeit positive Impulse zu setzen – für die Region und die Veranstalter, für die Motorsport- und Nürburgringfans sowie für die gesamte Event-Branche. Der Infektionsschutz hat für uns höchste Priorität.“

Das unter wissenschaftlicher Begleitung erarbeitete Zuschauerkonzept sieht vor, dass bis zu 50 Prozent der jeweiligen Tribünenkapazität genutzt wird. Zum 24h-Rennen betrifft das die geöffnete BMW M Power Tribüne (T3), die Bilstein-Tribüne (T4), Mercedes-Tribüne (4a) und die Tribüne 12a. Die Zuschauer sitzen hierbei maximal zu zweit zusammen. Die zwei Plätze neben, vor und hinter den besetzten Sitzen sind jeweils frei. Nur negativ getestete, genesene und geimpfte Besucher haben Zutritt zum Veranstaltungsgelände. Ein professionell durchgeführter Schnelltest darf vor Eintritt zum Veranstaltungsgelände maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test höchstens 48 Stunden. Zudem gilt auf dem Nürburgring-Gelände und auf den Sitzplätzen eine Maskenpflicht. Erhältlich sind die Tickets ausschließlich online, personalisiert und sitzplatzgenau. Jede geöffnete Tribüne hat vor Ort zudem einen eigens zugewiesenen Parkplatz mit eigener Wegeführung.

Tagestickets gibt es bereits ab 20 Euro (ermäßigt 10 Euro), das Wochenendticket kostet 55 Euro (ermäßigt 27,50 Euro). Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Für sie muss dennoch ein kostenloses Ticket gebucht werden. Jugendliche von 13 bis 15 Jahre und Menschen mit Behinderung zahlen den ermäßigten Ticketpreis.

Erarbeitet hat der Nürburgring das aktuelle Konzept mit wissenschaftlicher Begleitung verschiedener Institute. Es umfasst unter anderem grundlegende Maßnahmen der Kontaktminimierung, eine gezielte Besuchersteuerung, spezielle Infektionsschutzmaßnahmen, die räumliche und zeitliche Einteilung von Publikumsgruppen sowie ein striktes Alkoholverbot. Beteiligt waren das Hygiene-Institut des Universitätsklinikums Bonn, das MVZ Labor Koblenz-Mittelrhein sowie das Deutsche Rote Kreuz Ahrweiler. Zudem wird der gesamte Prozess im Rahmen des Modellprojekts wissenschaftlich begleitet.

Kategorien
Top-Themen

RLP Innenminister Lewentz: Trotz Lockerungen nicht leichtsinnig werden

Region/Mainz – Die regionalen Polizeipräsidien werden auch während des anstehenden Pfingstwochenendes in enger Abstimmung mit den kommunalen Vollzugdiensten die Einhaltung der seit diesem Freitag geltenden Corona-Verordnung kontrollieren.

„Verständlicherweise sehen wir uns alle nach mehr Normalität. Sinkende Inzidenzwerte und die neuen Lockerungen dürfen aber nicht dazu führen, dass wir leichtsinnig werden“, appellierte Innenminister Roger Lewentz. Schwerpunkte der Corona-Kontrollen bildeten die Einhaltung der Abstandsregelungen und der Maskenpflicht.

Zudem wird die Polizei am Wochenende bei den angemeldeten Demonstrationen, beispielsweise im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt eingesetzt sein. Dabei werden die Polizeipräsidien durch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei unterstützt.

Kategorien
Tourismus

In Mayen muss das Theater-Spektakel der Burgfestspiele entfallen

Mayen – Seit dem Sommer 2017 beginnen die Festspiele mit einem Spektakel auf dem Mayener Marktplatz. Moderiert von Intendant Daniel Ris präsentiert das Ensemble der Saison musikalische Ausschnitte aus den aktuellen Proben. Auch das Wetter spielte bislang immer mit und treue Festspiel-Fans versammelten sich ebenso wie interessierte Marktbesucher rund um das Oktogon und in der angrenzenden Außen-Gastronomie, um erste Kostproben der neuen Produktionen zu erleben. Doch in diesem Sommer muss das Event leider ausfallen. Der Perspektivplan des Landes erlaubt zwar ab 21. Mai kulturelle Veranstaltungen im Freien – allerdings nur mit festen Sitzplätzen.

Das Ensemble probt derweil fleißig weiter und bereitet sich auf die erste Premiere „Die Schöne und das Biest“ am 6. Juni vor.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und im Online-Ticketing unter www.burgfestspiele-mayen.de.

Kategorien
News

In der StädteRegion Aachen gilt weiterhin die „Bundesnotbremse“

StädteRegion Aachen – In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz noch nicht („stabil“) unter 100! Deshalb gelten nach wie vor die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) mit den darin festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist in den nicht privilegierten Geschäften nur mit Test und Termin möglich („click & meet“). Voraussetzung ist weiterhin ein aktuelles, negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene sind den Getesteten gleichgestellt.

Die Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 21. Mai 2021, 10:30 Uhr.

Wichtig für Pfingsturlauber: Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren.

Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich! So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger sowie Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Grenzpendler und Grenzgänger sind von der Anmelde- und Absonderungspflicht ausgenommen, da diesen Situationen eine zwingend notwendige berufliche Tätigkeit zugrunde liegt oder ein Aufenthalt zur Ausbildung oder zum Studium zwingend notwendig ist. Sie müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.

Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.

Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven

Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt konkrete Öffnungsperspektiven auf. Voraussetzung dafür ist eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist.

Vollständiger Präsenzunterricht bei einer Inzidenz unter 100.

Ab Montag, den 31. Mai, kehren grundsätzlich die Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Für die Schulen der StädteRegion gilt wegen der Inzidenz über 100 nach wie vor der Wechselunterricht. Für den Übergang in einen Inzidenzbereich von unter 100 gelten ab sofort folgende Regeln:

  • An fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Unterschreiten des Schwellenwertes;
  • danach Außerkrafttreten der Einschränkungen am übernächsten Tag;
  • die bisherige Regelung, wonach Übergänge nur zum Wochenbeginn möglich sind, wird nicht länger benötigt, da die betroffenen Schulen sich bereits in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb befinden.

Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

Kategorien
Tourismus

Neuer Rad- & WanderBus Oberes Ahrtal ab dem 22. Mai

Euskirchen/Blankenheim – Ab dem 22. Mai 2021 verbindet die neue Buslinie 899 die Orte Blankenheim und Ahrbrück an den Wochenenden und Feiertagen / Anbindung an Ahrsteig und Ahrtalradweg.

Dreimal ahraufwärts bzw. zweimal ahrabwärts verbindet der neue Rad- & WanderBus „Oberes Ahrtal“ die Orte Ahrbrück und Blankenheim sowie den Bahnhof in Blankenheim-Wald an allen Wochenenden und Feiertagen (sowie am Brückentag nach Fronleichnam) zwischen dem 22. Mai und 1. November 2021. „Damit ist die neue Linie 899 perfekt für alle, die auf dem malerischen Ahr-Radweg oder auf dem Ahrsteig unterwegs sind“, freut sich der Euskirchener Landrat Markus Ramers. Von den Start- und Zielpunkten aus bestehen zudem Anschlussmöglichkeiten an die Bahnlinien in Richtung Köln und Bonn.

Auch Jennifer Meuren, die Bürgermeisterin von Blankenheim, freut sich sehr über den „Lückenschluss“: „Diese lang ersehnte Busverbindung über Ländergrenzen hinweg unterstreicht die sehr gute Zusammenarbeit unter den Kommunen der Ahrtalkooperation und ist im Hinblick auf das Mobilitätsangebot für Touristen ein wichtiger Meilenstein. Hiermit eröffnen sich für die Gemeinde Blankenheim neue touristische Chancen.“

Nach sehr langer Zeit wird es ab dem Pfingstwochenende also wieder einen regulären Busverkehr zwischen den Bahnhöfen Ahrbrück im Kreis Ahrweiler und Blankenheim (Wald) im Kreis Euskirchen geben. Der dem Verlauf der oberen Ahr folgende Rad-&WanderBus 899 schließt damit eine Lücke im Bereich des Ahrtaltourismus. Sowohl der Premiumwanderweg Ahrsteig als auch der Ahr-Radweg sind eine feste Größe im touristischen Angebot der Region und bei Einheimischen und Gästen sehr beliebt. Nur fehlte bislang im Oberen Ahrtal ein entsprechendes Angebot im öffentlichen Personennahverkehr, das sowohl Wanderern als auch radbegeisterten Touristen einen Zugang zu den jeweiligen Etappen ermöglichte.

Morgens beginnt der Rad-&WanderBus „Oberes Ahrtal“ 899 in Ahrbrück am Bahnhof um 09:10 Uhr und stellt den Anschluss des dort ankommenden Zuges um 8.56 Uhr sicher, so dass Wanderer und Radfahrer alle Etappenstart- und Zielpunkte frühzeitig erreichen können. Weitere Abfahrten ab Ahrbrück sind 13:05 Uhr und 17:00 Uhr. Wer seine Rad- oder Wandertour in Blankenheim beginnt, kann sich nach seiner Tour bequem nachmittags mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt fahren lassen, Ankunft in Blankenheim Wald Bf ist um 10:20 Uhr, 14:15 Uhr und 18:10 Uhr mit Anschluss an die Bahn in Richtung Euskirchen/Köln oder Jünkerath. Ab Blankenheim Wald Bf bestehen Fahrmöglichkeiten um 11:40 Uhr und 15:30 Uhr in Richtung Ahrbrück.

„Die fünf Fahrten pro Betriebstag auf der neuen Linie 899 sollen als erster Einstieg in diese Verbindung dienen, um Erfahrungen und Nachfragedaten zu sammeln. Eine Erweiterung des Angebotes in den nächsten Jahren des Probebetriebs bis einschließlich 2023 ist wünschenswert“, betont Achim Blindert, der Geschäftsbereichsleiter für den Bereich Umwelt und Planung.

Die Kosten in Höhe von 49.300 Euro werden anteilig der jeweiligen Streckenlänge der Buslinie auf die Kreise Euskirchen und Ahrweiler aufgeteilt.  Zum Einsatz kommt ein moderner Linienbus der Regionalverkehr Köln GmbH, an den ein Fahrradanhänger gekuppelt ist, der bis zu 16 Fahrräder aufnehmen kann, selbstverständlich auch E-Bikes.  Eine Fahrradreservierung ist nicht erforderlich.

Ebenfalls am 22. Mai 2021 starten die weiteren Freizeitlinien EifelSteig-WanderBus 770 von Kall Bf nach Mirbach über Urft, Steinfeld, Nettersheim, Marmagen und Blankenheim und die Wander-&RadBus-Linie 771 (mit Fahrradhänger) von Schmidtheim Bahnhof nach Hellenthal Busbahnhof über Kronenburg, Losheim, Weißer Stein Parkplatz und Hollerath.

INFO-KASTEN zur Buslinie 899

  • Von Blankenheim Wald Bahnhof bis Ahrbrück Bahnhof
  • Betriebszeit: vom 22.05.2021 bis 01.11.2021
  • Fährt an allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen in diesem Zeitraum sowie am Brückentag 04.06.2021
  • Zustieg mit Fahrrad nur an den Haltestellen mit Fahrradsymbol. Wanderer können an allen Haltestellen zusteigen.
  • Keine Fahrradreservierung
  • Fahrradtaschen müssen vor dem Transport auf dem Hänger abgemacht werden.
  • Linienbus mit Fahrradhänger für 16 Fahrräder (auch e-Bikes)
  • Durchführendes Unternehmen: RVK GmbH
  • Tarif: grundsätzlich VRS-Tarif.
    Für Fahrgäste, die nur zwischen Ahrbrück bis Müsch fahren, gilt der VRM-Tarif (Tickets für Fahrräder sind erforderlich)
  • Probebetrieb 2021 bis einschließlich 2023
Kategorien
Tourismus

Waldsee Rieden erhält die höchste Auszeichnung

Rieden/Mendig – Ausgezeichnete Badewasserqualität. Vom 01.06.2021 bis 31.08.2021 können die Badegäste am Waldsee Rieden unter den geltenden Corona-Bedingungen sich auf eine nasse Erfrischung freuen.

Im Einzugsgebiet der Verbandsgemeinde Mendig erfreut sich der Waldsee Rieden jedes Jahr bei Erholungssuchenden aller Altersklassen großer Beliebtheit.

Umgeben von Wäldern und Wiesen liegt der Waldsee mitten in einem hügeligen Erholungsparadies und ist längst kein Geheimtipp mehr. Dank seiner ausgezeichneten Wasserqualität, zwei Badestege sowie Kinder- und Grillplätze, Bootsverleih, moderner Sportparcours, Wanderwege und Traumpfade genießt der Waldsee auch überregional große Beliebtheit. Ein Hotel-Restaurant sowie eine Pizzeria sorgt sich um das leibliche Wohl der Besucher.

Die zuständige Wasserbehörde stuft auch in diesem Jahr den Waldsee Rieden als „Badegewässer mit einer ausgezeichneten Badewasserqualität“ ein. Der zum 01.06.21 offiziell startenden Badesaison steht also nichts mehr im Wege.

„In der derzeitigen Situation mit den kontinuierlich fallenden Inzidenzzahlen ist die Mitteilung über den Start der Badesaison und über die ausgezeichnete Badewasserqualität am Waldsee Rieden eine fantastische Nachricht. Nach langen Wintermonaten im Lockdown steht die Badesaison vor der Tür und wir können es kaum erwarten, den Besuchern wieder ein Stück Naherholung in Mitten unserer einzigartigen Vulkanlandschaft zu bieten“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Jörg Lempertz.

Vom 01.06.2021 bis 31.08.2021 können die Badegäste am Waldsee Rieden unter den geltenden Corona-Bedingungen sich auf eine nasse Erfrischung freuen.

Kategorien
Tourismus

LVR-Freilichtmuseum Kommern öffnet ab Pfingstsamstag, 22. Mai 2021 wieder

Mechernich-Kommern – Passend zum verlängerten Wochenende, haben sich die Inzidenzzahlen im Kreis Euskirchen lange genug unter der magischen 100 Marke eingependelt. Daher freut sich das LVR-Freilichtmuseum Kommern mitzuteilen, dass es ab Samstag, den 22. Mai 2021, wieder geöffnet ist.

Um einen sicheren und stressfreien Besuch zu ermöglichen, kann das Freilichtmuseum auf die Erfahrung aus den vergangenen Monaten zurückgreifen. In einigen historischen Häusern gilt daher eine Einbahnregelung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Handwerker und vor allem die Museumstiere freuen sich zwischen 09:00 und 19:00 Uhr (letzter Einlass 18:00 Uhr) auf alle, die sich an unseren zahlreichen Vermittlungsstationen im Außenbereich und in den historischen Häusern über das Leben und den Alltag in der ehemaligen Rheinprovinz informieren wollen.

Blick in die Ausstellung. Foto: Ute Herborg/ LVR

Neu ist, dass der Tante-Emma-Laden und der Bäckerwagen geöffnet sind und auch die Ausstellungshallen mit den Ausstellungen „Bartning.Bartning.Bartning. Architekt der Moderne“, „Trüb und Klar. Unser täglich Wasser“ und „Wir Rheinländer“ sowie die neue Ausstellung in der Zehntscheune aus Sechtem „Stadt-Land-Garten / Wilde Vielfalt“ geöffnet haben. Die Ausstellung „Stadt-Land-Garten“ ist damit erstmals für Besucher geöffnet und beleuchtet wie sich Bedeutung und Aussehen von Nutzgärten gewandelt haben. Während die Dauerausstellung „Wir Rheinländer“ ganztägig geöffnet ist, sind die weiteren Ausstellungsbereiche zeitlich gestaffelt geöffnet. Bitte beachten Sie dazu die Hinweise auf der Internetseite sowie die Schilder im Museumsgelände.

Die Gastwirtschaft ist geschlossen, bietet aber Würstchen, Fritten und Schnitzel zum Mitnehmen an, ebenso Getränke. Ein ganz besonderes Highlight: In der Nähe der Ausstellung „Wir Rheinländer“ wird, erstmals seit der Übernahme im letzten Jahr, die bekannte Tatort-Wurstbraterei im Einsatz sein und für das leibliche Wohl sorgen.

Ein Besuch ist nur mit einem zuvor gebuchten Ticket möglich. Tickets können online sicher und schnell über www.shop.kommern.lvr.de gebucht werden. Bei der Buchung des Tickets wählen Museumsgäste ein Zeitfenster für ihren Besuch aus. Sollte eine Online-Ticketbuchung nicht möglich sein, ist dies auch über kulturinfo-rheinland, Tel. 0 22 34 – 99 21-555, möglich. Auch Personen, die freien Eintritt in die LVR-Museen haben (Fördervereinsmitglieder, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie Inhaberinnen und Inhaber einer LVR-Museumskarte), müssen vorab ein Ticket buchen. Um auf das individuelle Inzidenz-Geschehen reagieren zu können, sind Tickets im Webshop zunächst nur für die jeweils kommenden sieben Tage buchbar. Zur Nachverfolgung von Infektionsketten ist beim Besuch ein Formular zum Nachweis des Besuches auszufüllen bzw. ausgefüllt mitzubringen. Das Formular wird mit der Buchungsbestätigung versandt bzw. liegt im Museum aus.

In Gebäuden müssen medizinische Masken (OP- oder FFP2-Masken) getragen werden, im Gelände können diese bei Einhaltung der Abstandsregeln wieder abgenommen werden. Der Museumsladen und der Spielplatz bleiben vorerst geschlossen.

Der Eintritt in das LVR-Freilichtmuseum Kommern ist bis aktuell zum 30. Juni 2021 frei.

Das Freilichtmuseum empfiehlt, sich vor dem Museumsbesuch auf unserer Internetseite www.kommern.lvr.de über die aktuelle Situation und die notwendigen Hygieneregeln zu informieren. Im Falle einer kurzfristigen Schließung verlieren bereits gebuchte Online-Tickets ihre Gültigkeit.

Kategorien
Tourismus

Baden im Laacher See

Maria Laach – Mit steigenden Temperaturen kommen wieder vermehrt Besucher in das schönste Naturschutzgebiet in Rheinland-Pfalz. Auch das Baden im Laacher See ist ein beliebtes Freizeitvergnügen.

Die Benediktinerabtei möchte jedoch darauf hinweisen, dass das Baden im Laacher See laut der Rechtsverordnung des Landes grundsätzlich untersagt ist. Nur an der Badestelle des Camping-Platzes ist dies möglich. Auch, weil nur hier die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, kurz DLRG, über entsprechende Möglichkeiten verfügt, in Not geratenen Personen Hilfe leisten zu können, sowie im Bereich des Campingplatzes Kenntnisse über mögliche Gefahren unter Wasser vorhanden sind.

An anderen Stellen des Laacher Sees ist dies bzgl. der Flora als auch der Morphologie des Sees unter Wasser nicht der Fall. In diesem Kontext weißt die Benediktinerabtei auch auf die Wahl der Park-möglichkeiten am See hin: Sowohl am Camping-Platz als auch auf dem Besucherparkplatz ist ein Parken möglich. Parken an sonstigen Stellen ist gemäß der Rechtsverordnung zum Naturschutzgebiet nicht gestattet.

Wegen Vorkommnissen in der vergangenen Saison wird in diesem Jahr vermehrt bzgl. den vorgenannten Punkten im Sinne des Naturschutzes sowie der allgemeinen Sicherheit der Gäste im Naturschutzgebiet kontrolliert.

Seit über 920 Jahren besteht die Abtei Maria Laach als Kloster des Benediktiner-Ordens. Das katholische Kloster zählt zu den geistigen und spirituellen Zentren im nördlichen Rheinland-Pfalz. Rund 30 Mönche leben in dem Klostergebäude. Die Begegnungsstätte für Kunst, Kultur, Erholung und Musik bietet Angebote für jeden Geschmack. Ausstellungen, Lesungen oder Konzerte werden Kulturinteressierten regelmäßig angeboten. Darüber hinaus laden die Wanderwege rund um den Laacher See zu Bewegung ein. Die Abtei gilt als eines der attraktivsten Ausflugs-Ziele in Rheinland-Pfalz. Jährlich besuchen rund 700.000 Interessierte die abwechslungsreiche Klosteranlage.