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Was tun bei chronischen Schmerzen?

Region/Mayen-Koblenz – Experten informieren am Dienstag, 1. Juni, in einem Online-Vortrag umfassend. Die Referenten sind Prof. Dr. Andreas Kurth, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Kemperhof, und Christoph Hoefing, Leiter der Schmerztagesklinik im Zentrum für Schmerzmedizin im Kemperhof.

Schmerz ist ein wichtiges Warnsignal unseres Körpers. Er tritt beispielsweise nach einer Verletzung akut auf, lässt mit der Zeit jedoch nach und verschwindet wieder. Bleiben Schmerzen aber länger als drei bis sechs Monate oder kehren ständig wieder, spricht man von chronischen Schmerzen. Sie können sich zu einem eigenen Krankheitsbild entwickeln, das den Alltag und somit auch die Lebensqualität stark beeinträchtigt. Anlässlich des Aktionstages gegen den Schmerz bietet der Kemperhof einen Online-Vortrag, um über die Diagnose und Behandlung von chronischen Schmerzen zu informieren. Die Referenten sind Prof. Dr. Andreas Kurth, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Kemperhof, und Christoph Hoefing, Leiter der Schmerztagesklinik im Zentrum für Schmerzmedizin im Kemperhof. Der Vortrag, bei dem am Ende im Chat auch Fragen gestellt werden können, findet am Dienstag, 1. Juni, zwischen 17 und 18.30 Uhr statt.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Sie können sich ganz einfach anmelden. Hierfür schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Für die Teilnahme benötigen Sie ein internetfähiges Endgerät mit Lautsprecher (PC, Laptop, Tablet, Handy) Über alles weitere informieren wir Sie dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich.

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ADAC TOTAL 24h-Rennen: Zuschauer dürfen sich auf ein ultraspannendes Rennen freuen

Nürburgring – Tribünen beim spannenden Kampf der besten Nordschleifenteams geöffnet. Tickets gibt es unter www.nuerburgring.de im Vorverkauf. Top Qualifying: Noch vier Plätze für das Stechen um die Pole Position frei. Alles bereit für das Rennen des Jahres auf der schönsten und härtesten Rennstrecke der Welt: Beim ADAC TOTAL 24h-Rennen gehen vom 3. bis 6. Juni 125 Teams auf die Jagd nach dem Sieg beim „Rennen des Jahres“.

Die Entscheidung, wer sich diesmal die Krone des Nordschleifen-Königs aufsetzt, war selten zuvor so hart umkämpft. In den Vorbereitungsrennen glänzten vor allem die Porsche-Teams, doch Audi, Mercedes-AMG und die Vorjahressieger von BMW hinderten oft eher Zufälle und die Wechselfälle des Renngeschehens an zählbaren Erfolgen. Nun also steht der spektakuläre Showdown bevor, und auch beim 24h-Rennen ist dafür gesorgt, dass die Trauben sehr hoch hängen.

Drei Dutzend Teams treten in den gesamtsiegfähigen Klassen an. Dazu kommen zahlreiche Fahrzeuge, die in ihren jeweiligen Klassen erbittert um Sekt oder Selters fighten: Es wird ein spannender Kampf! Fans können ihn live vor Ort erleben: Unter den Vorzeichen eines strengen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes sind ausgewählte Tribünen an der Grand-Prix-Strecke für geimpfte, genesene und getestete Besucher zugänglich, auf denen jeweils rund 50 Prozent der Plätze belegt werden können. Infos und Tickets gibt es auf der Nürburgring-Homepage unter www.nuerburgring.de. Wer das Rennen zu Hause genießen möchte, wird bei Free-TV-Partner NITRO, im Livestream über YouTube oder auf der informativen Liveseite der 24h-Homepage fündig. Hier gibt es neben Streams aus verschiedenen Onboard-Perspektiven auch das Livetiming und einen umfassenden Renn-Ticker – zu finden unter www.24h-rennen.de.

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Volltreffer in Deutschland: Eurojackpot-Glückspilz aus Hessen gewinnt 90 Millionen Euro

Region/Münster – Der Eurojackpot wurde abgeräumt! Am Freitagabend (28. Mai) gelang es einem Spielteilnehmer aus Hessen, den Megagewinn von 90 Millionen Euro zu erzielen. Die Gewinnzahlen 15, 26, 35, 37, 43 und die beiden Eurozahlen 3 und 8 stimmten mit den Tipps auf seinem abgegebenen Spielschein überein. Zum ersten Mal geht diese riesige Gewinnsumme an einen einzigen Spielteilnehmer aus Hessen.

Andreas Kötter, Chairman der Eurojackpot-Kooperation freut sich über den frisch gebackenen Multimillionär: „Erneut ein Treffer in Deutschland! Und dieses Mal einige Wochen bevor die Sommerferien beginnen. Mit dieser Summe kann sich der Gewinner das vielleicht reservierte Ferienhaus an der Küste gleich kaufen anstatt es zu mieten. Oder das Urlaubsgefühl zukünftig auf das ganze Jahr verlängern – wenn er will.“

Dieses Mal stand der Jackpot nicht lange auf seiner Maximalsumme, bis einer der rund 42 Millionen abgegebenen Tipps mit den Gewinnzahlen übereinstimmte. Gerade erst in dieser Woche war der Jackpot auf seine Maximalsumme angestiegen. Zuletzt ging der Megajackpot von 90 Millionen Euro am 15. Januar 2021 ebenfalls nach Deutschland. Ein Spielteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen wurde damit zum Multi-Millionär.

Fünf weitere Millionäre

Auch für Gewinner in der zweiten Gewinnklasse gibt es allen Grund zu feiern: Gleich fünf Tipper aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Dänemark und der Tschechischen Republik erhalten jeweils 2.724.741,30 Euro.

Am kommenden Freitag (4. Juni) geht es bei Eurojackpot wieder um einen zweistelligen Millionenbetrag. 10 Millionen Euro warten im Jackpot auf die nächsten Glückspilze. In allen Lotto-Annahmestellen und unter www.eurojackpot.de können Tipps abgegeben werden.

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Die aktuellen Stellenangebote sind online

Region – Sie sind aktuell auf Jobsuche? Kein Grund tatenlos zu warten. Die neuesten Jobangebote der Region finden Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt.

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Bis zu 11.600 Fans auf dem „Ring“ – Kreisverwaltung lässt Zuschauer beim „24h-Rennen 2021“ am Nürburgring zu

Ahrweiler – Jetzt ist es offiziell: Der Nürburgring wird als Modellprojekt zugelassen und darf beim beliebten und bei Teams sowie Fans legendären „24h-Rennen“ Zuschauer begrüßen. Das hat die Kreisverwaltung Ahrweiler im Einvernehmen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz beschlossen und eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen.

Gemäß der 21. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes (§ 22, Abs. 3) sind bei dem Rennen, das vom 3. bis 6. Juni 21 am Nürburgring gastiert, täglich maximal rund 11.600 Zuschauer auf vier Tribünen der Grand-Prix-Strecke und in den VIP-Lounges zugelassen. Die Nordschleife bleibt geschlossen. Durch ein umfassendes Hygiene- und Multibarrieren-Konzept wird sichergestellt, dass alle Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Zudem wird das Modellprojekt wissenschaftlich durch das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn begleitet. Die Einhaltung der Regelungen der Allgemeinverfügung wird zudem durch die Ordnungsämter des Kreises und der Verbandsgemeinde Adenau vor Ort kontrolliert.

Die Allgemeinverfügung kann unter https://bit.ly/3usnNLd eingesehen werden.

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Stadt Mayen erhält Spenden für die Neubepflanzung der Blumenampeln

Mayen – Kreissparkasse Mayen, Volksbank RheinAhrEifel eG und die MY-Gemeinschaft unterstützen Bepflanzung in der Innenstadt. Sie machen die Innenstadt von Mayen nicht nur noch schöner als sie ohnehin schon ist, sondern auch bunter und floraler: Die Bepflanzung mit Blumenampeln an den Straßenlaternen ist eine wirkliche optische Aufwertung. Drei Institutionen, denen die Verschönerung der Innenstadt am Herzen liegt, und die hier auch Filialen betreiben, unterstützen diese Bepflanzung gerne. Die Volksbank RheinAhrEifel, die Kreissparkasse Mayen eG und die MY-Gemeinschaft haben die Beschaffung der Blumen finanziell großzügig unterstützt.

Frische Blumen machen Mayen noch schöner und lebendiger, darum nahmen Oberbürgermeister Dirk Meid mit Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen, Oliver Engels der Volksbank RheinAhrEifel, Jürgen Nett von der MY-Gemeinschaft und Sarah Stern die im Bereich Wirtschaftsförderung der Stadt Mayen tätig ist, die neue Bepflanzung auf dem Marktplatz in Augenschein.

„Ich freue mich sehr, dass unsere ohnehin wunderschöne Innenstadt mit der Neubepflanzung der Blumenampeln noch attraktiver gestaltet ist und danke den drei Institutionen für die großzügige Spende“, so der Stadtchef.

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Hohe Auszeichnung für Klaus Düx aus Nohn

Nohn/Trier – Klaus Düx mit Landesverdienstmedaille geehrt. Aus der Hand des Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Thomas Linnertz, konnte in der vergangenen Woche Klaus Düx aus Nohn die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen. Klaus Düx aus Nohn hat sich insbesonere im kommunalpolitischen, kirchlichen und kulturellen Bereich bleibende Verdienste um die Gesellschaft erworben. So gehörte der 80jährige von 1974 bis 2014 dem Ortsgemeinderat Nohn an und bekleidete von 1984 bis 1994 so-wie von 2004 bis 2014 das Amt des dortigen Ersten Beigeordneten. Darüber hinaus war er als Vorsitzender sowie als stellvertretender Vorsitzender des Schützenvereins aktiv und brachte sich besonders bei der Sanierung des Schützenplatzes ein.

Auch übernahm er 2009 die Aufgabe als Verwaltungsrat der Kirchengemeinde und ist seit 2013 als Vorstandsmitglied der Matthias-Bruderschaft tätig. Dort beteiligt sich der Geehrte an der Organisation der Wallfahrt und hat die Ausschilderung des Weges von Nohn nach Trier für die Bruderschaft übernommen. Ebenso engagiert er sich in der Jakobsruderschaft Trier und betreut auch dort verschiedene Abschnitte des Weges von Köln nach Trier. Der erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Vulkaneifel, der in Vertretung für Landrätin Julia Gieseking zum offiziellen Termin in den Spiegelsaal des Kurfürstlichen Palais der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier gefahren war, begrüßte die Auszeichnung des Nohners ausdrücklich: „Klaus Düx hat sich durch seine Arbeit und sein langjähriges und vielseitiges ehrenamtliches Engagement um die Menschen im Landkreis Vulkaneifel und darüber hinaus verdient gemacht.

Seine Aktivität verdient höchsten Respekt und zeigt eindrucksvoll, wie wichtig auch heute noch das Ehrenamt ist. Menschen wie Sie, bringen unsere Vulkaneifel nach vorne!“ Eine starke Zivilgesellschaft sei ohne die vielen ehrenamtlich tätigen Menschen nicht vorstellbar. „Hierfür ist unser Vulkaneifler Mitbürger Düx ein hervorragendes Beispiel, das hoffentlich viele Bürgerinnen und Bürger ermutigt, es ihm gleichzutun“, so Manstein abschließend. Zur offiziellen Verleihung waren neben ADD-Präsident Thomas Linnertz und dem ersten Kreisbeigeordneten Alois Manstein, auch Klaus Düx Ehefrau, MdL Gordon Schnieder, Verbandsbürgermeister Hans Peter Böffgen und Nohns Ortsbürgermeister Bernhard Jüngling erschienen.

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Erfolgreich vernetzt: Projekt „Selbsthilfe digital“ kommt an

Region/Mainz/Eisenberg – Kontaktbeschränkungen und Quarantäne: die Arbeit innerhalb der Selbsthilfegruppen hat angesichts der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit großen Herausforderungen zu kämpfen. Präsenztreffen sind nur mit starken Einschränkungen möglich, was die Gruppenmitglieder teilweise vor enorme Probleme stellt. Der Paritätische Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland und die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland haben daher gemeinsam die Initiative ergriffen, um Selbsthilfegruppenmitgliedern als Alternative einen vereinfachten Zugang zu virtuellen Treffen zu ermöglichen.

Über eine eigens dafür entwickelte App können sich die Teilnehmenden mit einem einzigen Klick mit der Video-Sitzung ihrer Gruppe verbinden. Dabei gibt es fest vereinbarte Gruppentermine, die App kann aber genauso einfach für spontane Treffen von einzelnen Gruppenmitgliedern genutzt werden. Seit Ende des vergangenen Jahres läuft das Projekt mit Testgruppen und soll jetzt offiziell mit weiteren Gruppen fortgesetzt werden. Vor der Teilnahme bekommen die Gruppenmitglieder eine kurze Einweisung in das Programm und werden bei allen technischen Problemen sowie Fragen zum Internetzugang unterstützt. Wenn nötig, schaltet sich ein Experte per Internetverbindung auf die Geräte auf und gibt den Nutzerinnen und Nutzern gezielte Hinweise. Auch in Fällen fehlender Ausstattung werden Lösungen gefunden, so dass niemand auf die Teilnahme an den Gruppensitzungen verzichten müsste.

„Es gibt Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Selbsthilfegruppen, die im Rahmen des Projekts erstmals ein Tablet in der Hand halten. Und trotzdem stellen wir erfreut fest, dass auch diese Nutzerinnen und Nutzer bereits nach wenigen Gruppensitzungen von den digitalen Möglichkeiten begeistert sind“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Die AOK hat aus Mitteln der Selbsthilfeförderung das Projekt mit 73.000 Euro unterstützt und freut sich nun über den Erfolg.

Natürlich würden die Teilnehmenden es vorziehen, wenn persönliche Gruppentreffen vor Ort wieder uneingeschränkt möglich wären, aber als zweitbeste Lösung steht mit der App „Selbsthilfe digital“ nun ein unkompliziertes alternatives Angebot zur Verfügung. „Ich hatte Angst es nicht bedienen zu können“, fasst eine Teilnehmerin zusammen, „aber mittlerweile glaube ich, ich kann’s. Es macht mich glücklich, endlich wieder an Gruppentreffen teilnehmen zu können.“

Kontakt: KISS Mainz | DER PARITÄTISCHE, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe, Tel.: 06131-210774, E-Mail: info@kiss-mainz.de

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Neuer Bürger*innentreff startet im Oecher Lab

Aachen – Verwaltung und Politik laden dazu ein, gemeinsam die Stadt der Zukunft zu gestalten. Impulse, Gespräche und Informationen. Dialog mit der Oberbürgermeisterin am Dienstag, 1. Juni. Bürger*innentreff der Verwaltung jeden Dienstag 15 bis 17 Uhr.

Aachen hat sich mit einer Vielzahl von Akteurinnen und Akteuren auf den Weg gemacht, eine innovative Kommune des Bürger*innendialogs zu werden und die Zukunft der Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft zu gestalten. Wie das aussehen soll, erklärten heute Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, der Vorsitzende des Bürgerforums, Mathias Dopatka, und die Leiterin des Fachbereichs Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung, Dana Duikers, in den für den Bürger*innentreff eingerichteten Räumen des Oecher Labs am Kapuzinergraben 19.

Aachen befindet sich im Wandel – in der Innenstadtentwicklung, in der Mobilität, beim Wohnen, bei der Digitalisierung, beim Klima und bei Themen der Teilhabe, der Bildung und sozialen Gerechtigkeit. Dazu gehört auch, Bürgerinnen und Bürger in den Dialog miteinzubeziehen.

Impulse, Informationen und Gespräche

Sibylle Keupen erklärte: „Den Dialog, den ich im Wahlkampf mit den Bürgerinnen und Bürgern gestartet habe, möchte ich hier fortsetzen, deshalb lade ich Sie dazu ein, die Themen dieser Stadt mit uns zu diskutieren. Wir wollen Impulse aufnehmen und wir wollen darüber informieren, was in der Verwaltung geplant ist. Wir wollen die Stadt gemeinsam entwickeln. Verwaltung kann das nicht alleine, Politik kann das nicht alleine, und die Bürgerschaft kann es auch nicht.“

„Wir wollen Bürgerbeteiligung auf ein ganz neues Level hieven, denn wir möchten frühzeitig mit den Menschen ins Gespräch kommen. Der Bürger*innentreff hat einen großen Vorteil: Er holt die Menschen vor Ort ab, wenn sie hier zufällig vorbeikommen. Wir sind ganz gespannt darauf, wie das angenommen werden wird“, ergänzt Mathias Dopatka.

Auch Dana Duikers legt Wert darauf, dass Bürger*innendialog nur gemeinsam und koordiniert Sinn macht. Die zahlreichen Aktivitäten in Politik und Verwaltung zu einem stimmigen Konzept zusammenzuführen, ist eine zentrale Aufgabe ihres neu formierten Fachbereichs. „Ich freue mich sehr, dass der Bürger*innendialog in Aachen solch eine Aufbruchsstimmung erlebt. Diesen Rückenwind möchten wir nutzen und die Stadt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft nach vorne bringen. Jeder, der sich einbringen möchte, ist herzlich willkommen!“

Ab Juni lädt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen die Aachener Bürgerinnen und Bürger zum offenen Dialog ein – wechselweise mit ihr persönlich, mit den Bürgermeister*innen der Stadt Aachen, dem Bürgerforum und der Verwaltung. Die Gesprächspartner*innen nehmen sich Zeit für Anregungen und Fragen. Sie freuen sich auf Impulse aus der Stadtgesellschaft und auf neue Perspektiven. Bis die Coronabedingungen es wieder möglich machen, gilt die Einladung vorerst noch für digitale Formate.

Einladung zum Dialog mit der Oberbürgermeisterin, Dienstag 1. Juni

Einmal im Monat freut sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen über einen persönlichen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im kleinen Kreis zu wechselnden Themen und mit wechselnden Gästen.

Der erste Termin findet am Dienstag, 1. Juni, von 19 Uhr bis 20.30 Uhr per Videokonferenz (Zoom) statt und hat den Schwerpunkt „Bürger*innendialog – Wo drückt der Schuh? Welche Anregungen haben Sie? Welche Beteiligung wünschen Sie sich?“. Zu Gast bei Sibylle Keupen ist Mathias Dopatka, Vorsitzender des Bürgerforums. Um einen guten Gesprächsrahmen zu schaffen, ist die Teilnehmendenzahl auf 20 Personen limitiert. Anmeldungen sind gewünscht unter buerger_innentreff@mail.aachen.de. Zugangsdaten für eine Videokonferenz per Zoom werden mit der Bestätigung mitgeteilt.

Bürger*innentreff dienstags 15 bis 17 Uhr

Ab dem 1. Juni stehen jeden Dienstag von 15 Uhr bis 17 Uhr auch Ansprechpartner*innen des Fachbereichs Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung per Zoom für Einzelgespräche zur Verfügung. Termine sind per Mail unter folgender Adresse buchbar: buerger_innentreff@mail.aachen.de. Über ZOOM ist auch ohne Terminvereinbarung ein Gespräch möglich, allerdings kann es dann zu Wartezeiten kommen.

Sobald die Corona-Schutzbestimmungen es zulassen, eröffnet der Bürger*innentreff vor Ort. Aktuelle Infos und der Zoom-Link sind unter folgendem Kurzlink zu finden: aachen.de/buerger_innentreff

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Das Eifeler Haupt Racing Team peilt Top-Platzierung auf dem Circuit Paul Ricard an

Meuspath/Nürburgring – Runde zwei im Endurance Cup der GT World Challenge Europe: Auf dem Circuit Paul Ricard steht für HRT an diesem Wochenende (28.-30. Mai) das nächste Langstreckenrennen auf dem Programm. Im 47 Teilnehmer starken GT3-Feld geht das Team aus Meuspath erneut mit zwei Fahrzeugen an den Start. Der Mercedes-AMG GT3 #4 im BWT-Komplettdesign wird dabei vom bewährten Fahrer-Trio bestehend aus Maro Engel, Luca Stolz und Vincent Abril pilotiert. Das Schwesterauto mit der Startnummer 5 tritt unterdessen in den Farben des Teampartners AutoArenA an: Team-Besitzer Hubert Haupt wird sich mit Patrick Assenheimer und Rückkehrer Gabriele Piana, der 2020 mit HRT den Silver Cup beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps gewann, das Cockpit teilen.

Im vergangenen Jahr zeigte HRT auf der legendären Rennstrecke im südfranzösischen Le Castellet mit dem sechsten Gesamtplatz und einem zusätzlichen Klassenpodium eine starke Leistung. Auch an diesem Wochenende streben die beiden Fahrzeuge beim sechsstündigen Rennklassiker erneut Spitzenplatzierungen an. Während die #4 als „Mercedes-AMG Team HRT“ um wertvolle Meisterschaftszähler in der Pro-Klasse kämpft, greift die #5 unter der offiziellen Nennung „Haupt Racing Team“ im Silver Cup an.