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SB-Filiale der Kreis-Sparkasse Mayen wegen Geldautomaten-Sprengung aktuell nicht verfügbar

Mayen – In den frühen Morgenstunden gegen 3:18 Uhr wurde heute bei einer versuchten Geldautomatensprengung die SB-Filiale der Kreissparkasse (KSK) Mayen in der Hausener Straße stark beschädigt.

„Die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden steht für uns an erster Stelle. Wir sind froh, dass kein Mensch zu Schaden gekommen ist“, so Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK, „Die reibungslose Bargeldversorgung unserer Kundinnen und Kunden ist auch weiterhin gewährleistet. Unsere anderen Geldautomaten im Stadtgebiet von Mayen stehen wie gewohnt zur Verfügung.“

Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet und wendet sich mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit:  Wer hat die Tat beobachtet bzw. kann Hinweise zu den Tätern und möglichen Fluchtumständen geben? Wer hat in der näheren Umgebung abgestellte Fahrzeuge bemerkt oder Gegenstände gefunden, die der oder die Täter verloren oder weggeworfen haben könnten? Wer hat in den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der genannten Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten? Hinweise bitte an die Polizei in Koblenz, Tel.: 0261 103-1099.

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Rheinland-Pfalz startet mit weiteren Öffnungsschritten in den Sommermonat Juni

Region/Mainz – Rheinland-Pfalz kann aufgrund der anhaltend niedrigen Infektionszahlen umfangreichere Öffnungsschritte gehen als geplant. Das hat der Ministerrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen. „Diese guten Entwicklungen haben wir vor allem dem sehr umsichtigen und disziplinierten Verhalten der Menschen in Rheinland-Pfalz zu verdanken. Die sich jetzt bietende Öffnungsperspektive ist zuallererst ein Erfolg der Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen. Der zügige Fortschritt bei den Impfungen, konsequentes Testen und vorsichtige Öffnungsschritte in der Vergangenheit haben ebenfalls zu den positiven Entwicklungen beigetragen. Da in den vergangenen Tagen die Inzidenzen in Rheinland-Pfalz signifikant gesunken sind, können wir diesen Weg weiter mit Vorsicht, aber auch mit Zuversicht voranschreiten. Wir alle können uns nun auf bessere Tage freuen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Auch wenn das Virus noch nicht besiegt sei, so gebe es jetzt echte Perspektiven, so Dreyer. „Die harte Arbeit und Kraftanstrengungen tragen Früchte. Mit unserer ausgewogenen Balance zwischen dem Möglichen und dem Nötigen haben wir allein die Dynamik dieser Pandemie entscheidend beeinflussen und abmildern können. Wir können uns auf den Sommer freuen, auch wenn noch nicht alles uneingeschränkt möglich sein wird“, betonte die Ministerpräsidentin.

Folgende Änderungen treten zum 2. Juni 2021 in Rheinland-Pfalz in Kraft:

  • Kontaktbeschränkung fünf Personen aus fünf Hausständen zzgl. Kinder bis einschl. 14 und Geimpfte/Genesene
  • Grundsätzlich entfällt bei Außenaktivitäten die Testpflicht bei möglichst digitaler Kontakterfassung.
  • In der Gastronomie: Auch bei Inzidenz zwischen 50 und 100 im Innenbereich geöffnet; Wegfall der Testpflicht im Freien, Möglichkeit der Abholung von Speisen/Getränken an der Theke
  • Öffnung von Freizeiteinrichtungen (z.B. Minigolfplätze) und Freizeitparks im Freien (mit Maske, wo immer möglich sowie Kontakterfassung; zusätzlich Vorausbuchungspflicht im Freizeitpark)
  • Im Sport: Bei Inzidenz unter 100: Training (inklusive Kontaktsport) im Freien in der 10er Gruppe mit Trainer plus Geimpfte und Genesene, für Kinder bis 14 Jahre auch Kontaktsport draußen mit bis zu 25 Kindern,
  • bei Inzidenz unter 50: Training inklusive Kontaktsport im Freien mit 20 Personen nebst Trainer plus Geimpfte und Genesene, innen mit zehn Personen (kontaktfrei und mit Trainer plus Geimpfte und Genesene) und 25 Kinder mit Kontakt auch innen;
  • Zuschauerinnen und Zuschauer beim Sport: bei Inzidenz unter 50 250 (statt 100) Zuschauerinnen und Zuschauer im Außenbereich möglich;
  • Öffnung der Freibäder und Badeseen mit Kapazitätsbeschränkung auf 50 Prozent und weiteren Schutzmaßnahmen;
  • Saunen können öffnen mit Test und maximal 50 Prozent Belegung;
  • In den Hotels: Bewirtung der Gäste innen und außen, Frühstück auch als Buffet zulässig; Saunaöffnung zulässig, Wellnessangebote – auch Kosmetikanwendungen – und Hallenbadnutzung unter Auflagen für die Hotelgäste möglich im Rahmen der Kontaktbeschränkung.
  • In der Kirche: Gemeindegesang im Freien möglich, Musik/Gesang in der Kirche durch kleinere Ensembles möglich, Kommunion-/Konfirmations-/Firmunterricht zulässig
  • Im Bereich außerschulische Bildung jetzt Angebote mit einer Person pro angefangene 10 qm (statt 20), ebenso im Bereich des Musik- und Kunstunterricht; weitere Erleichterung für Musik- und Kunstunterricht für Kinder in Gruppen bis zu 25 Kindern
  • Kultureinrichtungen (Theater, Kino etc.) innen und im Freien für 100 Zuschauer und Zuschauerinnen, bei Inzidenz unter 50 sind im Freien 250 Zuschauerinnen und Zuschauer möglich;
  • Proben in der Laienkultur im Rahmen der Kontaktbeschränkungen nebst Anleitungsperson, wobei Geimpfte und Genese nicht zählen, innen mit Testpflicht; im Freien mit bis zu zehn Personen nebst Anleitungsperson, wobei Geimpfte und Genese nicht zählen; Kinder draußen in Gruppen mit 25 Kindern;

Weitere mögliche Schritte Mitte Juni und Anfang Juli

Die Ministerpräsidentin stellte zudem weitere Öffnungsschritte in Aussicht: „Wenn sich diese positive Entwicklung fortsetzt, dann werden wir Mitte Juni und Anfang Juli weitere Perspektiven, insbesondere für private und öffentliche Veranstaltungen mit noch mehr teilnehmenden Menschen ermöglichen können. Darüber wird der Ministerrat in der kommenden Woche beraten. Die Brautpaare im Land beispielsweise verdienen es genauso wie die Veranstaltungsbranche, an den Öffnungsschritten im Sommer teilhaben zu können“, so Dreyer. Gleiches werde dann unter anderem auch für Kontaktsport, Fachmessen und Flohmärkte sowie Bus- und Schiffsreisen in Erwägung gezogen.

Gesundheitsminister Clemens Hoch hob den Fortschritt bei der Impfkampagne im Land hervor. So seien mittlerweile rund 20 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern vollständig geimpft. „Mit dieser Quote liegt Rheinland-Pfalz weiter über dem Bundesschnitt – insgesamt wurden mehr als 800.000 Zweitimpfungen durchgeführt. Hinzu kommen mehr als 1,65 Millionen Erstimpfungen“, sagte Hoch. Die guten Zahlen und das damit verbundene Abarbeiten der Priogruppen 1 und 2 führten dazu, dass sehr bald auch in der Priogruppe 3 mehr Tempo in die Terminvergabe kommen könne. „So sollen alle Personen über 60 Jahre, die sich vor dem 18. April registriert haben, bis Anfang nächster Woche einen Termin mitgeteilt bekommen“, erläuterte der Gesundheitsminister.

„Klar ist leider, dass wir mit den zugesagten Impfstoffmengen nicht alle Personen der Priogruppe 3 bis zum 7. Juni mit einem Impfangebot versehen werden können“, sagte Hoch. „Der limitierende Faktor für Menge und Tempo der Impfungen ist der vom Bund gelieferte Impfstoff. Hier bleibt der Bund in der Pflicht, seine Ankündigungen in die Tat umzusetzen.“ Hoch legte daher erneut allen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern, die aktuell für eine Impfung priorisiert sind, nahe, die Möglichkeit zu nutzen, sich bis zum 7. Juni im Rahmen der Priorisierung zu registrieren. „Diese Registrierten werden dann auch nach dem 7. Juni ihren Impftermin prioritär gegenüber den Personen erhalten, die sich erst nach dem 7. Juni registriert haben“, sagte Hoch. In Rheinland-Pfalz bleibe der Platz im Wartepool bei Aufhebung der Priorisierung durch den Bund gesichert. Zugleich erläuterte Hoch, dass der im Juni gelieferte Impfstoff zu 2/3 an die niedergelassenen Ärzte und die Betriebsärzte gehe. Dort sei die Wahrscheinlichkeit einen Termin zu bekommen also höher als beim Land.

Mit Blick auf die noch ausstehende Empfehlung der Stiko zu den Impfungen von Jugendlichen über 12 Jahren erläuterte Hoch erneut die angedachte Impfstrategie des Landes für diese Gruppe. „Eine Registrierung über die Impfzentren wird ab dem 7. Juni nur möglich sein, wenn eine Empfehlung der Stiko bis dahin mit dem nötigen zeitlichen Vorlauf vorliegt und diese Empfehlung uneingeschränkt ist. Sollte die Stiko die Impfungen nur bei speziellen Indikationen empfehlen, setzen wir in Absprache mit der Ärzteschaft auf Impfungen grundsätzlich über die Haus-, Kinder- und Jugendärzte, die die Kinder oftmals schon über Jahre kennen“, sagte Hoch. Lediglich bei Bedarf könnte es darüber hinaus dann Sondertermine bei den Impfzentren geben.

Der Ministerrat hat darüber hinaus in seiner Sitzung das Ministerium für Bildung und das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration gebeten, gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung, dem Ministerium des Innern und für Sport, dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten bis zur Sitzung des Ministerrats am 8. Juni 2021 eine Konzeption für konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des „Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ in Rheinland-Pfalz vorzulegen.

„Die Corona-Pandemie hat in den zurückliegenden Monaten in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen Einschränkungen erforderlich gemacht, von denen gerade auch Kinder, Jugendliche und Familien betroffen sind. Unter den Folgen der Pandemie leiden diejenigen jungen Menschen, die schon zuvor sozial benachteiligt waren, noch einmal besonders stark“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Dabei würden in arbeitsmarktpolitischer Hinsicht die Folgen für die jüngeren Jahrgänge vielfach erst in einigen Jahren sichtbar werden. Das Aktionsprogramm sei ein wichtiger Baustein, weil es bereits bei den jüngeren Jugendlichen sowie bei Kindern und damit frühzeitig präventiv ansetze, so die Ministerpräsidentin.

Der Bund und die Länder haben im Rahmen des „Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ das gemeinsame Ziel, möglichen Belastungen für die Bildungsbiografie und für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen entgegenzutreten und allen Schülern und Schülerinnen zusätzliche Zukunftschancen zu eröffnen. Die Vereinbarung des Bundes und der Länder sieht unter anderem vor, dass jedes Land Übersichten erstellt, in denen dargestellt wird, für welche konkreten Zwecke die vom Bund zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel verwendet werden sollen und welche Ausgaben es dafür eingeplant hat. Über die Details wird die Landesregierung in der kommenden Woche in einer Pressekonferenz informieren.

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Wirtschaft

RHODIUS Mineralquellen reduziert seine CO2-Emissionen um 34%

Burgbrohl – Das regionale Familienunternehmen RHODIUS setzt sich schon seit mehreren Jahren für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und konnte auf Basis des Drei-Stufen-Prinzips „Vermeiden-Verringern-Kompensieren“ sein Unternehmen sowie seine Mineralwassermarken RHODIUS und Vulkanpark-Quelle Eifel zu 100% CO₂-neutral stellen.

Im Fokus des Nachhaltigkeitsmanagements standen dabei Einsparungs- und Effizienzmaßnahmen. Die Umstellung auf 100% Ökostrom und die Investition in eine neue Glas-Mehrweg-Anlage waren maßgeblich für eine direkte CO2-Reduktion. Darüber hinaus trugen aber auch viele weitere Einsparpotenziale aus allen Unternehmensbereichen, die gemeinsam mit den Mitarbeitern identifiziert und kontinuierlich verfolgt werden, zur ganzheitlichen Verringerung der CO2-Emissionen bei. Unter anderem wurde auf recycelbares Verpackungsmaterial umgestellt, in der Logistik E-Stapler angeschafft und diverse Digitalisierungsmaßnahmen realisiert. Nun präsentiert RHODIUS Mineralquellen am Standort Burgbrohl ein beachtliches Ergebnis: In den letzten zwei Jahren reduzierte das Unternehmen seinen relativen CO2-Fußabdruck um 34%!

Bereits Anfang 2020 stellte RHODIUS seine Mineralwassermarken RHODIUS und Vulkanpark-Quelle Eifel entlang der gesamten Wertschöpfungskette CO2-neutral – von der Quelle über den Handel bis hin zu Leergutrückführung. Alle produktspezifischen Verbräuche und deren indirekten Emissionen wurden eruiert und auf Maßnahmen zur Vermeidung und Verringerung geprüft. Das übrige und aktuell noch nicht vermeidbare CO₂ kompensiert RHODIUS nach höchstem Standard mit zertifizierten Klimaschutzprojekten. Mithilfe des Partners Zukunftswerk werden gezielt Projekte mit Bezug zu Wasser unterstützt: Brunnenbau in Malawi, Wasserkraft in Brasilien und Wasseraufbereitung in Uganda. Weitere Infos dazu unter: www.climateline.org/40187

Da Treibhausgase wie CO₂ sich gleichmäßig in der Erdatmo­sphäre verteilen, ist die Treibhausgaskonzentration überall auf der Erde in etwa gleich. Es ist deshalb für den Treibhauseffekt unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verur­sacht oder vermieden werden. Klimaschutzpro­jekte sparen nachweislich CO₂ ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung.
Weitere Informationen auf www.rhodius-mineralwasser.de

Über RHODIUS Mineralwasser:

RHODIUS Mineralwasser entstammt der 500 m tiefe RHODIUS-Quelle, die zu einer der tiefsten Quellen weltweit gehört. Bei der langen Reise durch unterschiedliche Vulkangesteinsschichten nimmt das Wasser wertvolle Mineralstoffe auf und wird gleichzeitig auf natürlichste Weise gefiltert. Somit verfügt RHODIUS Mineralwasser über insgesamt 2.160 mg gelöste Mineralstoffe pro Liter. Ein Liter RHODIUS deckt 40 % des Tagesbedarfs an Magnesium und 18 % des Tagesbedarfs an Calcium. Durch diese ausgewogene Mineralisierung erhält RHODIUS seinen sehr harmonischen Geschmack.

Über RHODIUS Mineralquellen:

Geführt in der achten Generation, umfasst das Produktportfolio des Unternehmens eine große Vielfalt alkoholfreier Getränke von Mineralwasser, Soft- und Energiegetränken. Auf sechs Produktionsanlagen werden über 450 Millionen Füllungen pro Jahr realisiert. Diese enorme Gebinde- und Verpackungsvielfalt spiegelt sich auch in den eigenen Marken bzw. Lizenzmarken des Unternehmens wider: Von der regionalen Premium-Mineralwasser-Marke RHODIUS, den hippen Lizenzmarken afri cola & Bluna, über POWER POINT, dem Energydrink in der Dose, bis hin zum innovativen Lifestyle-Getränk MAYA MATE, bedient RHODIUS eine breite Verwenderschaft – regional, national sowie auch international.

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Heute 01. Juni auf dem Youtube-Kanal – Preisverleihung Meister.Werk.NRW 2021

Region/Düsseldorf – Ministerin Heinen-Esser gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern via Youtube. Am heutigen 1. Juni wird die Verleihung digital als Videofilm veröffentlicht. Diese wird auf dem Youtube-Kanal des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums zu sehen sein: https://youtu.be/k7_bHWcBoEc 

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW teilt mit:

95 ausgezeichnete Handwerksbetriebe – 51 Bäcker, 27 Fleischer, neun Konditoren und acht Brauer – werden in diesem Jahr mit dem Ehrenpreis des Landes „Meister.Werk.NRW“ für ihre hervorragenden Produkte und ihre vorbildliche Betriebsführung geehrt. „Nähe – Verantwortung – Qualität – das ist unsere Botschaft, die wir mit Meis-ter.Werk.NRW transportieren wollen. Nicht nur das Lebensmittel selbst steht im Vordergrund, die Auszeichnung gilt gleichermaßen den Menschen hinter den Produkten und ihrer verantwortungsvollen Betriebsführung, ihrer sorgfältigen Auswahl von Rohstoffen und der Verankerung ihrer Betriebe in der Region“, sagte Ursula Heinen-Esser im Rahmen der digitalen Preisverleihung.

„Die Preisträgerinnen und Preisträger übernehmen als Meisterinnen und Meister eine große ökonomische, soziale und ökologische Verantwortung für ihren Betrieb, für ihre Beschäftigten und für die Gesellschaft. Als mittelständische Handwerksbetriebe arbeiten sie nachhaltig im besten Wortsinn“, sagte die Ministerin. Nachhaltigkeit beeinflusst Produkte, Prozesse und Arbeitsweisen der nordrhein-westfälischen Bäcker-, Konditor-, Fleischer- und Brauerhandwerksbetriebe positiv. Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet auch wirtschaftlichen Erfolg und kann die Zukunftsfähigkeit der Betriebe verbessern.

Mit der Auszeichnung „Meister.Werk.NRW“ anerkennt die Landesregierung die große Bedeutung des Lebensmittelhandwerks. „Die Betriebe stellen regionale und kulinarische Produkte von hoher Qualität her, die Identität und Heimat vermitteln. Unsere Lebensmittelhandwerksbetriebe sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, fördern die regionale Zusammenarbeit innerhalb einer Region zum Aufbau stabiler Wertschöpfungsketten und sind auch wichtig für die Nahversorgung in ländlichen Regionen“, sagte Ministerin Heinen-Esser. „Im vergangenen Jahr haben sich die Betriebe mit ihrem großen Engagement, ihrer Leistungsfähigkeit und ihrer Flexibilität trotz vieler Einschränkungen für die Versorgung der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens auf besondere Weise verdient gemacht.“

Die Auszeichnung „Meister.Werk.NRW“ wird an Betriebe des Bäcker-, Konditor-, Fleischer- und Brauer-Handwerks vergeben, die sich um ei-ne besonders hohe Qualität ihrer Erzeugnisse bemühen. Dazu gehören unter anderem ein selbst hergestelltes Sortiment, regionale Spezialitäten, der Einsatz von Fachkräften und die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen. Die Kriterien für die Auszeichnung wurden mit den Fachverbänden des jeweiligen Gewerks erarbeitet.

Aufgrund der bestehenden Umstände und der Schutzmaßnahmen durch die Corona-Pandemie kann der traditionelle Festakt zur Verleihung des Preises auch in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Sie wird im Rahmen eines Films stattfinden, der – angelehnt an die Präsenzveranstaltungen – das Grußwort der Ministerin, die Präsentation der einzelnen Preisträgerinnen und Preisträger sowie eine Diskussionsrunde zum Thema „Nachhaltiges Lebensmittelhandwerk“ zeigt.

Am heutigen 1. Juni wird die Verleihung digital als Videofilm veröffentlicht. Diese wird auf dem Youtube-Kanal des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums zu sehen sein:
https://youtu.be/k7_bHWcBoEc

Auf der Instagram-Seite des Umweltministeriums (@umwelt_NRW) und unter dem Hashtag #meisterwerknrw können die Postings der einzelnen Preisträgerbetriebe aufgerufen werden.

Die von ZWH erstellte Broschüre „Nachhaltigkeit im Lebensmittel-handwerk“ des Vereins Ernährung-NRW in Kooperation mit dem Umweltministerium Nordrhein-Westfalen ist unter www.nrw-isst-gut.de sowie unter www.zwh.de zu finden.

 

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Alle Feuerwehr-Angehörigen im Kreis Ahrweiler geimpft

Ahrweiler – Landrat Dr. Jürgen Pföhler kritisiert in diesem Zusammenhang die Behauptung des SPD-Bundestagskandidaten und Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Christoph Schmitt, und der SPD-Landtagsabgeordneten, Susanne Müller. Bereits am vergangenen Freitag, 27. Mai, waren alle Feuerwehrangehörigen und übrigen Mitwirkenden des Katastrophenschutzes (zum Beispiel DRK, THW, Notfallseelsorge und Rettungshundestaffel) im Kreis Ahrweiler geimpft.

Das Land hatte den Brand- und Katastrophenschutzeinheiten − anders als dem Lehrpersonal an weiterführenden Schulen − jedoch keine besondere Priorisierung eingeräumt und den Impfzentren keine Sonderimpfkontingente zur Verfügung gestellt. Vielmehr wurden die Feuerwehrangehörigen von Innenminister Roger Lewentz (SPD) am 20. Mai auf die Nachrückerlisten der Impfzentren verwiesen.

„Innerhalb von nur wenigen Tagen ist es uns gelungen, alle Mitwirkenden im Katastrophenschutz, die beim Land registriert, aber bislang noch nicht terminiert waren, zu impfen. Dies war möglich, weil immer wieder Impfberechtigte Termine nicht wahrnehmen und unser Team mehr Impfstoff aus den Vials gewinnt − die sogenannte siebte Dosis“, so Impfzentrumskoordinator Fabian Schneider. „Obwohl die Terminvergabe Aufgabe des Landes und nicht des Impfzentrums ist, haben unsere hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pausenlos die Ehrenamtler kontaktiert und einen Impftermin angeboten.“

Landrat Dr. Jürgen Pföhler kritisiert in diesem Zusammenhang die Behauptung des SPD-Bundestagskandidaten und Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Christoph Schmitt, und der SPD-Landtagsabgeordneten, Susanne Müller, im Kreis liefen die Impfungen der Feuerwehren „schleppend“, während andere Landkreise, wie zum Beispiel der Kreis Neuwied, einen Großteil ihrer Feuerwehrleute bereits geimpft hätten. „Von den beiden SPD-Politikern hätte man erwarten dürfen, dass sie sich sachkundig machen. Denn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihrer Pressemeldung waren bereits alle Brand- und Katastrophenschutzeinheiten, die sich für eine Impfung beim Land registriert hatten, im Kreis geimpft.“ Darüber hinaus betont Pföhler: „Wir brauchen in Sachen Impfen wirklich keinen Nachhilfeunterricht, denn unser Impfzentrum gehört mit Impfquoten, die deutlich über Land- und Bundesdurchschnitt liegen, zu den Erfolgreichsten in ganz Deutschland.“

Michael Zimmermann, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Kreises: „Wir sind sehr dankbar, dass das hochprofessionelle Impfteam in Grafschaft-Gelsdorf die Impfungen so kurzfristig selbst in die Hand genommen hat und damit auch die Dankbarkeit und Wertschätzung des Kreises für unsere ehrenamtliche Arbeit zum Ausdruck gebracht hat. Was das Land angeht, bleibt rheinlandpfalzweit ein bitterer Nachgeschmack haften. Wir haben kein Verständnis dafür, dass wir im Gegensatz zu anderen Bundesländern nicht zeitgleich dieselbe Behandlung wie das Lehrpersonal an weiterführenden Schulen erhalten haben und alle diesbezüglichen Appelle an Innenminister Lewentz bis heute unbeantwortet geblieben sind.“

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Eva Lebertz und „Feier Bierchen Abend“ am 04. Juni im Seepark Zülpich

Zülpich – Drittes Konzert der beliebten »STRANDKULTUR« – Musikreihe. Live-Musik für jeden Geschmack. Die im vorigen Jahr im Seepark Zülpich etablierte Veranstaltungsreihe »STRANDKULTUR « mit regelmäßiger Live-Musik am Seepark-Strand wird auch 2021 fortgesetzt.

Unter dem Motto „Sommer, Sonne, Strand und See“ findet am Freitag, 04. Juni das nunmehr dritte Konzert dieser Saison statt. Diesmal ist Eva Lebertz mit ihrer Band FeierBierchenAbend im Seepark zu Gast. Bei Niklas Schneider (Piano), Volker Hundhausen (Bass), Hendrik Hoevel (Gitarre), Jan Dejonghe (Cajon) und Eva Lebertz (Gesang) spielen getreu dem Motto „Wer probt, verliert!“ das, worauf sie gerade
Lust haben – eine bunte, musikalische Mischung, bei der für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte.

Für das Konzert steht ein bestuhlter Bereich mit fest zugeordneten Sitzplätzen für maximal 120 Personen zur Verfügung. Der Eintritt ist für Inhaber einer Tages- oder Dauerkarte für den Seepark Zülpich kostenlos. Zum Besuch muss jedoch unter der Email-Adresse info@seepark-zuelpich.de eine Reservierungsnummer angefordert
werden.

Die Karten werden nach Eingang vergeben. Pro Reservierungsanfrage können maximal vier Karten bestellt werden. Reservierungen sind am Veranstaltungstag bis 13 Uhr möglich. Außerdem ist laut aktueller Verordnungslage ein tagesaktueller, bestätigter Corona-Schnelltest oder alternativ ein Impf- oder Genesungsnachweis erforderlich.

Gäste, die keine Eintrittskarte für die »STRANDKULTUR« erhalten, aber auch Spontanbesucher haben die Möglichkeit, den Konzerten außerhalb des abgegrenzten Veranstaltungsbereichs beizuwohnen – beispielsweise auf den weitläufigen Strand- und Liegewiesenflächen.

Auch die Parkgastronomie „Strandbud“ und der Flying Fox-Park sind während der »STRANDKULTUR« geöffnet.

Die nächsten »STRANDKULTUR«-Termine:

• Freitag, 11. Juni, 18 Uhr: Eifelperlen & Friends
• Freitag, 18. Juni, 18 Uhr: SchoHnzeit
• Sonntag, 27. Juni, 15 Uhr: Kinder-STRANDKULTUR mit Fug & Janina

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Top-Events

Festspiel-EXTRA zur Fußball EM – Burgfestspiele Mayen bieten humorvolles Gastspiel

Mayen – Jetzt steht es fest. In Abstimmung mit den zuständigen Gesundheits- und Ordnungsämtern und auf Basis der aktuell gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz können im „Schachbrett-System“ über 60 Personen die Veranstaltungen auf der Kleinen Bühne im Alten Arresthaus besuchen. Pünktlich zum Beginn der Fußball-Europameisterschaft bieten die Burgfestspiele am Sonntag, dem 13. Juni, um 19 Uhr dort ein äußerst humorvolles Gastspiel, das sich nicht nur an hartgesottene Fußball-Fans richtet. Rezitator Joachim Henn stellt unter dem Titel „Gefühle, wo man schwer beschreiben kann“ eine Lesung von originellen Fußballhymnen und Fußballsatiren vor.

Die oftmals (selbst-) ironischen Texte des witzigen Programms bieten ein bestens geeignetes Spielfeld, den bekennenden Fußballfreund ebenso wie den kompromisslosen Gegner des runden Leders ein wenig auf die Schippe zu nehmen und zum Gegenstand vielschichtiger Betrachtung werden zu lassen. Berufene Autoren wie Javier Marías oder Joachim Ringelnatz sowie Praktiker der Zunft wie Berti Vogts oder Max Merkel und viele andere kommen mit ihren Einwürfen, Fallrückziehern, Kopfbällen, Fernschüssen, Hackentricks, Freistößen, Fouls und Schwalben zum Einsatz – um am Ende wieder einmal herauszufinden: „Entscheidend is auffem Platz.“

Alle konkreten Hinweise zu den aktuellen Regelungen finden sich als „Corona-Info“ auf der Homepage der Burgfestspiele. Tickets gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und online unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Tourismus

Highlight-Touren beim „Ahrtaler Gipfelfest“ vom 03. Juni – 27. Juni entdecken

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Wer das Ahrtal innerhalb von vier Wochen in seiner ganzen Vielfalt erkunden möchte, sollte sich das Ahrtaler Gipfelfest vom 3. bis 27. Juni 2021 vormerken. Unter dem Motto „4 Wochen – 4 Gipfel: Der Weg ist das Ziel“ hat der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. in Kooperation mit den  Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr sowie den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Sinzig für das beliebte Gipfelfest eine Corona-konforme Variante organisiert, die Wanderspaß mit Einkehrmöglichkeiten, spezielle Familienangebote und ein attraktives Gewinnspiel miteinander verbindet.

„Wandern ist neben Radfahren derzeit im Tourismus eines der Nr. 1-Themen“, so Christian Senk, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus. „Dies spiegeln auch die immens hohen Zugriffszahlen innerhalb unserer neu aufgelegten Homepage www.ahrtal.de wider.“ Das Ahrtaler Gipfelfest sei als Marke ideal, um das Thema Wandern noch weiter in den Fokus der Gäste zu bringen und damit die überregionale Aufmerksamkeit zu steigern. „Unser Dank gilt der Kreissparkasse Ahrweiler, die das diesjährige Gipfelfest mit einem großzügigen Sponsorbetrag unterstützt“, betont Senk.

Ob naturnahe Wege entlang des Ahrlaufs, steile Bergpfade, weitläufige Höhenwege durch Wiesen und Wälder oder die zahlreichen Aussichtspunkte mit fantastischen Ausblicken in das Ahrtal: Die vier abwechslungsreichen Gipfelfest-Touren präsentieren zahlreiche Highlights des Ahrtals. Wanderer, welche alle vier Touren erkunden und unterwegs die jeweiligen Gewinnspielcodes scannen, haben die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen. Als Hauptpreis winkt ein Ahrtal-Kurzurlaub für zwei Personen mit zwei Übernachtungen im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr, einer Gästeführung und einem Besuch der Ahr-Thermen. Daneben gibt es Gutscheine, Wein-, Buch- und Fanpakete zu gewinnen. Alle Touren sind über den Tourenplaner Rheinland-Pfalz abrufbar. Entlang der Wege bieten sich verschiedene Einkehrmöglichkeiten, die jedoch unterschiedliche Öffnungszeiten haben bzw. teilweise nur an den Wochenenden geöffnet haben. Es gilt die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

In Bad Neuenahr-Ahrweiler führt die Foto-Tour von Ahrweiler hoch in die Weinbergterrassen und vorbei am neuen Aussichtspunkt „Alte Lay“ nach Walporzheim. Auf der anderen Ahrseite geht es durch die idyllische Maibachklamm wieder hinunter nach Ahrweiler. Danach bietet sich noch die Gelegenheit, entlang der Ahr zu den WeinLounges im Kurpark Bad Neuenahr zu spazieren und hier den Tag bei einem Glas Ahrwein im Grünen ausklingen zu lassen.

Rund um Sinzig und Bad Bodendorf lädt die Entdecker-Tour dazu ein, das duftende Rosendorf Löhndorf, den Feltenturm mit seiner herrlichen Rundumsicht und das Tiergehege Schwanenteich zu erkunden. Für Familien mit Kindern gibt es alternativ auch eine kürzere Familientour.

In Mayschoß lockt die Gipfelstürmer-Tour mit grandiosen Aussichten von der Burgruine Saffenburg, dem Schwedenkopf und dem Ümerich. Für Rätselfreunde verspricht die kostenlose Saffenburg-Rallye des Event-Anbieters „Fun im Ahrtal“ Spannung und Suchspaß: Einfach Motive entlang des Weges finden, Codes entschlüsseln und das Rätsel lösen.

Highlights der Panorama-Tour Schuld sind die Aussichtspunkte „Schulder Türmchen“, die alte Hahnensteiner Mühle, die Bergbau-Informationsstätte Goldloch und das eindrucksvolle Naturdenkmal „Prümer Tor“ am AhrSteig. Für Familien bietet der Landgasthof Keuler auch eine Familien-Waldrallye an, die jedoch unabhängig von der Panorama-Tour verläuft.

Alle Infos und Touren gibt es unter www.ahrtal.de/ahrtaler-gipfelfest sowie in den Tourist-Informationen Bad Neuenahr und Ahrweiler.

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Ehrennadel des Landes für Hans Adriani aus Hasborn und Klaus Zimmer aus Plein

Wittlich – Seit vielen Jahrzehnten engagieren sich Hans Adriani aus Hasborn und Klaus Zimmer aus Plein ehrenamtlich für andere. Dafür zeichnete Ministerpräsidentin Malu Dreyer die beiden Bürger aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz aus. In einer Feierstunde im Wittlicher Kreishaus konnte Landrat Gregor Eibes die Auszeichnung nun überreichen.

Das ehrenamtliche Engagement von Hans Adriani aus Hasborn, für das er ausgezeichnet wurde, geht aus der Anregung von Rainer Laupichler (Geschäftsführer der Eifel Kulturtage Manderscheid) und Verbandsbürgermeister a. D. Dennis Junk, Verbandsgemeinde Wittlich-Land, hervor. Als Regisseur für Amateurtheater hatte Adriani feste Theatergruppen in Laufeld von 1989 bis 2005, Niederscheidweiler von 1999 bis heute und Wittlich-Dorf seit 10 Jahren bis heute. In dieser Zeit inszenierte er 24 Stücke. Pro Inszenierung fallen circa 30 Proben im Zeitraum von 6 Monaten an. Jede Inszenierung wird sieben Mal aufgeführt und von rund 1.400 Zuschauern besucht. Außerdem ist Adriani Mitgründer der Märchenbühne in Hasborn und zusätzlich aktiv an der Umsetzung von deren Veranstaltungen beteiligt. Sein Engagement und seine nicht enden wollende Begeisterung sind vorbildlich für die Kulturlandschaft in unserem Landkreis. Zudem war er mehrere Jahrzehnte im Musikverein Laufeld aktiv.

Das ehrenamtliche Engagement von Klaus Zimmer aus Plein für das er ausgezeichnet wurde, geht aus der Anregung von Katrin Bornmüller, Wittlich, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), hervor.

Zimmer gehört seit 15 Jahren zur IGFM – Wittlich. Er hat rund 225 Transporte mit geladen, sammelt Hilfsgüter ein und spendet Geld für die Transportkosten.

„Mit der Ehrennadel des Landes sagen wir als Gesellschaft `Danke´ für die großen und kleinen Leistungen, die oft im Verborgenen bleiben und doch vieles bewirken“, erklärte Landrat Gregor Eibes anlässlich der Ehrung. Er dankte den Geehrten für ihr langjähriges Engagement im Landkreis Bernkastel-Wittlich.

Den Glückwünschen des Landrats schlossen sich der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Wittlich Land, Fritz Kohl, die Ortsbürgermeister Hermann Leister (Hasborn) und Bernd Rehm (Plein) sowie Katrin Bornmüller (IGFM) und Rainer Laupichler (Eifel Kulturtage) gerne an.

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Am Samstag, 05. Juni 2021 ist es wieder soweit!

Niederzissen – Am 05. Juni findet für alle Kinder von 6 – 16 Jahre wieder der beliebte Hämmerkurs im Tuffsteinzentrum in Weibern statt. Geo for Kids – Tuffsteinhämmerkurs für Kinder bis 16 Jahre. Samstag, 05. Juni 2021, um 13.00 Uhr – Treffpunkt: Steinhauerhaus, Weibern.

Angeleitet von erfahrenen Steinmetzen lernen die Kinder die Techniken und die Kunst der Steinbearbeitung. Zu Beginn erhalten alle „angehenden Steinmetze“ einen Tuffstein, den sie mit dem gestellten Werkzeug nach Ihren eigenen Ideen und mit Hilfe der Steinmetze bearbeiten können.

Die Kinder müssen für diesen Kurs bei der Tourist-Information Vulkanregion Laacher See angemeldet werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 € pro Kind.

Anmeldung und weitere Informationen:
Tourist-Information Vulkanregion Laacher See,
Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Tel. 02636/19433,
E-mail: info@vulkanregion-laacher-see.de | Internet: www.vulkanregion-laacher-see.de