Nachdem Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick im gewählten Nebenamt neuer Verbandsratsvorsitzender des Erftverbandes geworden ist, nimmt Fachbereichsleiter Mario Dittmann Schicks Platz in der Delegiertenversammlung ein. Der Stadtrat stimmte dem am vergangenen Dienstag zu. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich/Bergheim – Nachdem Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick im gewählten Nebenamt neuer Verbandsratsvorsitzender des Erftverbandes geworden ist, war sein Platz in der Delegiertenversammlung dieses Verbandes vakant. Nachfolger wird Mechernichs Tiefbau- und Stadtwerkechef Mario Dittmann.
Der Erftverband kümmert sich stellvertretend für alle Anrainerkommunen um Pflege und Unterhalt des Flusses Erft und seiner Quell- und Nebengewässer sowie die Abwasserentsorgung in diesem Gebiet. Die Gremien des Verbandes werden von Angehörigen dieser Städte und Gemeinden benannt, beziehungsweise gewählt.
Schicks Platz in der Delegiertenversammlung nimmt nun also Mario Dittmann ein, Fachbereichsleiter und Chef für Stadtwerke, Gebühren und Beiträge, Straßen, öffentliche Grünflächen, Sportplätze, Neubaugebiete und Bauhof bei der Stadtverwaltung Mechernich sowie erster Betriebsleiter der Stadtwerke. Mario Dittmann ist Jahrgang 1972, Diplom-Ingenieur (FH Aachen), und seit September 2012 in Diensten der Stadt Mechernich.
Für den bei der jüngsten Kommunalwahl aus dem Stadtrat ausgeschiedenen Vize-Bürgermeister Wolfgang Weilerswist war bereits der Roggendorfer Thomas Tampier nachnominiert worden. Neben Dittmann und Tampier gehören auch Vize-Bürgermeister Günter Kornell als entsandtes und Erster Beigeordneter Thomas Hambach als gewähltes Mitglied der Delegiertenversammlung des Erftverbandes an.
Der Stadtrat sanktionierte Mario Dittmanns Berufung in seiner jüngsten Sitzung in der Bürgerhalle Kommern einstimmig.
Hauptrednerin bei der Eröffnungsveranstaltung im Foyer der Festhalle in Wörth war Kulturministerin Katharina Binz. Foto: LBZ
Region/Wörth – Katharina Binz: Erfolgsmodell der
Sprach- und Leseförderung. Ein freundliches „Ungeheuer“ soll bei Kindern und Jugendlichen in diesem Jahr den Spaß an Büchern und spannenden Geschichten wecken: Mit neuem Werbekonzept unter dem Motto „Werde auch Du zum Lesemonster“ startet der „LESESOMMER Rheinland-Pfalz“ mit fast 200 Bibliotheken in seine 14. Auflage.
Bei der Eröffnungsveranstaltung im Foyer der Festhalle in Wörth bedankte sich Kulturministerin Katharina Binz bei den vielen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr großes Engagement gerade in Corona-Zeiten und betonte die Bedeutung der landesweiten Leseförderaktion: „Der Lesesommer hat sich seit 2008 zu einem echten Erfolgsmodell der landesweiten Sprach- und Leseförderung entwickelt. Gerade Kinder und Jugendliche sind in der Corona-Pandemie besonders von Einschränkungen betroffen und benötigen sinnvolle Programme und Beschäftigung. Mit dem Lesesommer bieten wir ein überaus attraktives Ferienangebot, mit dem wir Kinder und Jugendliche aus der ganzen Gesellschaft erreichen und damit zugleich auch Familien unterstützen.“
Unter den zahlreichen Gästen konnte Ministerin Binz auch den Bürgermeister der Stadt Wörth, Dr. Dennis Nitsche und die Leiterin des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz, Dr. Annette Gerlach, begrüßen.
Für die Reisen ins „Abenteuerland“ zeigen sich die Macher des „LESESOMMERS“ gut vorbereitet: Ein frisches Layout mit dem neuen „Lesemonster“-Maskottchen soll nach den pandemiebedingten etwas geringeren Teilnehmerzahlen des vergangenen Jahres noch mehr Kinder und Jugendliche zum Mitmachen bewegen. Die Zahl der Bibliotheken hat jedenfalls schon das alte Niveau erreicht: Waren im letzten Jahr rund 160 Bibliotheken am Start, stellen in diesem Jahr 196 kleine und große Bibliotheken exklusiv für Clubmitglieder zwischen sechs und 16 Jahren brandneue Bücher über die Ferien vom 5. Juli bis 4. September bereit.
Dabei ist die Organisation und Planung vor Ort im Zeichen der nach wie vor anhaltenden Pandemie oft aufwändig: Hygiene- und Abstandregeln müssen eingehalten werden. Aufgrund der Situation ist es den Bibliotheken freigestellt, ob sie mit den Kindern und Jugendlichen über das gelesene Buch ein „Interview“ führen, den Online Buchtipp oder den Buchcheck anbieten. Der Buchcheck, 2020 als Ersatz für das Interview entworfen und online zur Verfügung gestellt, wird diesmal wegen des großen Erfolges im letzten Jahr als zusätzliche Möglichkeit angeboten. Alles dazu ist im Netz unter www.lesesommer.de zu finden.
Bei der offiziellen Eröffnung in der Festhalle in Wörth erklärte Kulturministerin Binz nach der Begrüßung durch den Wörther Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche: „Wie dynamisch sich die Buch- und Medienwelt entwickelt, zeigt sich nicht zuletzt an den vielen digitalen Möglichkeiten die der Lesesommer zum Mitmachen bietet, die von den Jugendlichen zunehmend genutzt werden. Hier zeigt sich, das der Lesesommer auch medial auf der Höhe der Zeit und somit gerade für junge Menschen attraktiv ist.“
Im Anschluss an die Grußworte las der Künstler Michael Hain vor Kindern aus Wörth aus dem Buch „Taifiti und Ur-ur-ur-ur-ur-uropas Goldschatz“.
Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren, die beim „LESESOMMER“ mitmachen wollen, können sich als Clubmitglieder kostenlos aktuelle Kinder- und Jugendbücher bei einer der teilnehmenden Bibliotheken ausleihen. Wer mitmacht, hat auch
die Möglichkeit, zu den gelesenen Geschichten anschließend Buchtipps online unter www.lesesommer.de abzugeben. Zu jedem gelesenen Buch gibt es einen Stempel auf die Clubkarte. Wer in den Sommerferien mindestens drei Bücher liest, erhält außerdem eine Urkunde. Viele Schulen vermerken die erfolgreiche Teilnahme am „LESESOMMER“ zudem positiv im nächsten Zeugnis. Darüber hinaus gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Gewinnspiel für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Als Hauptpreis winkt ein Wochenende mit Familie im Europapark in Rust.
Der „LESESOMMER“ wird unter der Federführung des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz (LBZ) gemeinsam mit den Bibliotheken im Land veranstaltet. Das Land unterstützt die Aktion auch in diesem Jahr wieder mit mehr als 100 000 Euro.
Wer dabei sein will, kann sich unter www.lesesommer.de informieren. Hier ist auch die Liste der teilnehmenden Bibliotheken zu finden.
Beate Meffert-Schmengler in ihrem „Raum 14 an Werkstatt 14“. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm
Wachtberg-Adendorf – Eine Auswahl ihrer Drucke aus den letzten Jahren zeigte Beate Meffert-Schmengler im Rahmen der 14. Wachtberger Kulturwochen im „Raum 14 an Werkstatt 14“ bei Töpfer Peter Hansen in Adendorf.
Vor 15 Jahren habe sie erstmals begonnen, sich intensiv mit Linolschnitt zu beschäftigen. Die anfänglich eher geringe Motivation sei schnell einer zunehmenden Begeisterung für diese Technik gewichen, erzählte die Künstlerin mit Blick auf die nun beispielhaft ausgestellten verschiedenen Drucke. Da hingen einfarbige Drucke neben mehrfarbigen, selbst ausgediente Linoldruck-Vorlagen wurden, künstlerisch coloriert, zu neuen und überaus interessanten Kunstwerken. Der Linolschnitt sei eine Herausforderung für einen spontanen Menschen wie sie gewesen, sagte Meffert-Schmengler, denn bei dieser Technik müsse man äußerst planvoll vorgehen. Linien, insbesondere auch der Schatten, müssten im Vorfeld genau festgelegt werden. Was einmal wegschnitten wäre, wäre weg…
Besonders ein Motiv fand sich exemplarisch in verschiedenen Ausführungen wieder, so dass sich dem Betrachter die Vielfalt der Druckmöglichkeiten gut erschloss. So zeigte „Kraftakt“ einen Mann und eine Frau, die beide an dem zwischen ihnen stehenden Kind zu ziehen scheinen. Mal war dieses Bild als einfarbiger Druck, mal zweifarbig zu sehen. Auch die dazu gehörige Linolplatte war – bunt bemalt und toll gerahmt – ein weiterer Hingucker. (mm)
Sponsoren und Organisatoren der Dauner Kultour vor dem Lala-Mobil. Foto: EMZ
Daun – Normalerweise findet im August traditionell die Dauner Laurentiuskirmes statt. Doch auch in diesem Jahr ist coronabedingt noch alles anders: Volksfeste, bei denen mit einem sehr hohen Besucheraufkommen zu rechnen ist, können nicht stattfinden. Schweren Herzens musste der Stadtvorstand Daun, allen voran Stadtbürgermeister Friedhelm Marder, die traditionelle Laurentiuskirmes auch für 2021 absagen. Gemeinsam mit dem Team des FORUM Daun entwickelte das Stadt-Quartett ein Konzept mit Alternativen, um Menschen aus der Region ein abwechslungsreiches Kulturprogramm anzubieten: die Dauner KULToUR – endlich wieder Live-Konzerte und Veranstaltungen in Daun.
Besonders ist: Eine feste Bühne wird es dieses Jahr nicht geben. Stattdessen wird das neue Lala-Mobil eingesetzt – der erste Musik-Truck für Outdoor-Veranstaltungen und die Lösung für Live-Unterhaltung bei jedem Ort und jedem Event. Das Lala-Mobil bietet die technische Ausstattung einer professionellen Bühne in Form eines kleinen Trucks. Die Technik ermöglicht den Einsatz von modernster Unterhaltungstechnik auf einfachste Weise. Alles, was gebraucht wird, ist eine Steckdose und etwas Platz. Das Lala-Mobil wurde von Yvonne Cobau und Thomas Probst, in der Region als das Duo Piano & Voice bekannt, ins Leben gerufen.
Anica Hauswald ist mit dem Kunstpreis des Kreises Düren 2021 ausgezeichnet worden. Landrat Wolfgang Spelthahn gratuliert der jungen Künstlerin (v.l.). Foto: Kreis Düren
Düren – Die Künstlerin Anica Hauswald wird mit dem Kunstpreis des Kreises Düren 2021 ausgezeichnet; Karl Manfred Rennertz wird im Jahr 2023 den Preis für sein Lebenswerk erhalten. Für die Jury unter dem Vorsitz von Landrat Wolfgang Spelthahn war schnell klar, dass Anica Hauswald mit ihren abstrakten und minimalistischen Werken vorne liegen würde.
Karl Manfred Rennertz (r.) wird mit dem Kunstpreis des Kreises Düren 2023 für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Mit ihm freut sich Landrat Wolfgang Spelthahn (l.). Foto: Kreis Düren
Die 36-jährige Düsseldorferin ist gebürtige Dürenerin und hat sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Ihre Werke bewegen sich zwischen Malerei und Objekt, reduziert auf einfache geometrische Formen. Sie sind mit Öl gemalt und teils von Hand geknüpft, denn was bei Anica Hauswalds Kunst sofort ins Auge sticht, sind die plüschigen Elemente. In einem mühsamen und zeitintensiven Prozedere knüpft sie das in dünne Streifen geschnittene Kunstfell in unterschiedlichen Florlängen, Farben und Kompositionen in Handarbeit zusammen. Bereits seit 2011 taucht das Kunstfell in ihren Arbeiten auf und hat somit inzwischen schon einen hohen Wiedererkennungswert.
Anica Hauswald ist freischaffende Künstlerin und hat bereits im Jahr 2019 den 1. Reclaim Award in Köln erhalten. Im vergangenen Jahr durfte sie sich über ein Kunststipendium in Gmünd, Österreich, freuen und nun folgt der Kunstpreis des Kreises Düren. Von 2006 bis 2014 hat sie die Kunstakademie in Düsseldorf besucht, wurde im Jahr 2012 zur Meisterschülerin von Prof. Herbert Brandl ernannt. Sie stellte bereits in Düsseldorf, Ratingen, Düren, Übach-Palenberg und Belgien aus.
„In diesem Jahr sind 24 Bewerbungen bei der Jury eingegangen. Die Werke waren sehr unterschiedlich und von hoher Qualität. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber Frau Hauswalds kreative Ansätze haben uns am Ende überzeugt“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Zwar hatte Hauswald auf eine Platzierung gehofft, am Ende kam die Entscheidung für die Künstlerin dann aber doch überraschend. „Ich freue mich über diese Auszeichnung wirklich sehr. Das ist einer der schönsten Tage meines Lebens“, sagt Hauswald.
Mindestens genauso überzeugend war die Kunst von Karl Manfred Rennertz. Denn die Jury, bestehend aus Vertretern der Kreistagsfraktionen und Kunstexperten aus der Region, hat sich zugleich auf den Träger des Preises für das Lebenswerk 2023 geeinigt. Karl Manfred Rennertz ist gebürtig aus Eschweiler, wurde in der elterlichen Töpferei groß. Schon Rennertz‘ Vater Gottfried war künstlerisch begabt und arbeitete als Töpfermeister. Der künstlerische Werdegang von Karl Manfred Rennertz führte ihn jedoch alsbald aus Eschweiler in die ganze Welt. Er lebte und arbeitete in der Schweiz, New York, Indien, Rom und vielen weiteren Städten und Ländern. Der 1952 geborene Eschweiler ist Bildhauer und hat sich vom realistischen Holzbauer über die Jahre zum sehr abstrakt arbeitenden Künstler entwickelt. Seine eigene Handschrift ist jedoch immer gleich erkennbar. „Die Entwicklung seiner Arbeiten und der unverkennbare Bezug zur Töpfereigeschichte seiner Familie als auch zur Bildhauerei haben uns überzeugt. Karl Manfred Rennertz hat die Auszeichnung für sein Lebenswerk 2023 mehr als verdient“, betont Landrat Wolfgang Spelthahn.
Die Auszeichnungen sind verbunden mit einem von der Sparkasse Düren gesponsertem Preisgeld sowie einer bald folgenden Ausstellung.
Region/Koblenz – Zwei Hochgewinne bei Eurojackpot und LOTTO 6aus49. Das war ein erfolgreiches Wochenende für die Kunden von Lotto Rheinland-Pfalz: Zuerst gewann am Freitagabend ein Spielteilnehmer aus dem Raum Pirmasens 447.000 Euro im Eurojackpot, dann legte ein weiterer Glückspilz aus dem Raum Trier am Samstag mit einem Lottogewinn von 953.000 Euro nach.
Beide Tippscheine gewannen in der Gewinnklasse 2 und waren tagesaktuell für die jeweilige Ziehung abgegeben worden: Während für den Eurojackpot-Schein 12,50 Euro eingesetzt wurden, bezahlte der Lotto-Großgewinner 20,90 Euro für seinen Tipp.
Der Eurojackpot-Gewinn in Höhe von 447.260,50 Euro fiel im Raum Pirmasens an, der Schein wurde mit einer Kundenkarte abgegeben. Das bedeutet: Die persönlichen Daten des Gewinners oder der Gewinnerin sind Lotto Rheinland-Pfalz bekannt.
Anders verhält es sich beim Lottosechser in Höhe von 953.205,40 Euro im Raum Trier: Dieser Schein wurde ohne Kundenkarte abgegeben. Das heißt: Die Gewinnerin oder der Gewinner muss sich jetzt bei Lotto Rheinland-Pfalz melden, um seinen Gewinn geltend zu machen.
„Die Spielquittung mit dem Gewinn kann in jeder Lotto-
Annahmestelle in Rheinland-Pfalz überprüft werden. Dort wird dann alles Weitere in die Wege geleitet“, erklärt Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner.
Gleich zu Anfang der Schau empfängt das Mechernicher Bild die Besucher im Hamburger Bucerius Kunst Forum. Foto: Ulrich Perrey Bucerius Kunst Forum/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Das vom ehemaligen ZEIT-Verleger getragene Bucerius Kunst Forum wird Mechernicher Gemälde in einer internationalen Ausstellung vom 26. Juni bis 26. September in der 1,85-Millionen-Einwohner-Metropole präsentieren – Titel der Schau lautet „Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie“ und ist „ein Novum“ – 30 ausgewählte Bilder und 170 Fotografien spannen Bogen von Beginn der Industrialisierung bis heute – Museums-Direktorin musste „nachbohren“.
Damit der Blick der Bergbau-Museums-Besucher während der Ausstellungswochen in Hamburg nicht ins Leere fällt, haben Karoline Schommer und Günter Nießen für ein Abbild des Originals. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Nur die beiden Haken bleiben zurück an der Wand im Bergbaumuseum. Das Ölgemälde, was sie sonst halten und präsentieren, fehlt Günter Nießen, dem Vorsitzenden des Fördervereins des Bergbaumuseums, schon jetzt. Der Abschiedsschmerz ist ihm deutlich anzusehen. Und das, obwohl das „Mechernicher Bleibergwerk“ doch gerade erst verpackt worden ist.
Das Bild ist zwar für den Transport mit 100.000 Euro versichert. Jedoch ist der ideelle Wert für Mechernich unermesslich. Deshalb sichert Günter Nießen (l.) vorsichtshalber den Transporteur zusätzlich noch mit den Händen, weil Gesteinsbrocken aus Bergbauzeiten auf dem Fußboden im Weg lagen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Das eindrucksvolle Spandau-Bild und Zeitzeugnis aus der Bergbau-Geschichte Mechernichs geht auf Reisen. In das rund 500 Kilometer entfernte Hamburg. Die Spedition ist eigens mit einem 18-Tonner angereist, um das wertvolle Werk Johann Joseph Leyendeckers sicher zu transportieren.
Hier wird das Leyendecker-Gemälde gerade für die Fahrt nach Hamburg in den 18-Tonner verladen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Dort wartet Kathrin Baumstark auf das Zeugnis des ruhmreichen Bergbaus zu Kreuser-Zeiten. Im Bucerius Kunst Forum soll das Werk aus dem 19. Jahrhundert ab 26. Juni bis 26. September ausgestellt sein und bewundert werden können. Sie ist die künstlerische Leiterin des Forums.
Zuerst so nicht gewollt
„Wir haben das zuerst so gar nicht gewollt und abgesagt“, berichtet Nießen. Doch Kathrin Baumstark hakte nach. Das 1,90 x 1,30 Meter große Bild Johann Joseph Leyendeckers sollte schließlich die Schau „Moderne Zeiten – Industrie im Blick von Malerei und Fotografie“ bereichern. Die Leihgabe wurde am Ende doch noch besiegelt.
„Ich musste tatsächlich viel nachbohren, umso mehr freue ich mich nun, dass die ‚Mechernicher‘ zum Schluss doch noch einer Ausleihe zugestimmt haben und das Werk nun in Hamburg bestaunt werden kann“, so Baumstark: „Nun hängt es gleich am Anfang unserer Schau.“ Entdeckt wurde es per Zufall von ihnen. „Vor über zwanzig Jahren war das Gemälde im Historischen Museum Berlin zu sehen. Im dazugehörigen Ausstellungskatalog sind wir darauf gestoßen und wollten es unbedingt für unsere Ausstellung haben.“
Damit das wertvolle Original dort aber auch ohne Transportschäden ankommt (und wieder zurück), wurde von der Bucerius-Leiterin eigens ein Spezialtransportunternehmen beauftragt. „Sicher ist sicher“, sagt auch Nießen, der gerade im Mechernicher Museum mit Argusaugen nervös darauf achtet, dass die Transporteure das gute Stück bruchsicher verpacken.
Die gehen vorsichtig zu Werke, wickeln das Bild rundherum dick in gepolsterte Luftfolie ein und geben an den Ecken einen extra genau zugeschnittenen Kantenschutz aus Styropor obenauf. „Der Transport ist mit 100.000 Euro abgesichert“, berichtet Nießen, den das aber nicht wirklich beruhigt. Ein Verlust des Zeugnisses der Mechernicher Geschichte wäre tragisch. Der ideelle Wert ist nicht zu bemessen.
„Dieses noch erhaltene Gemälde zeigt einzigartig die Arbeitsweise im Mechernicher Bergbau im 19. Jahrhundert als die Bergleute im Arbeitstakt – ähnlich der Rudertätigkeit der Sklaven auf den Galeeren – oft zehn Stunden täglich bei Wind und Wetter das Haufwerk förderten“, berichtet Karoline Schommer vom Bergbaumuseum. Sie hat zur Herkunft viel geforscht, eine Diplomarbeit von Georg E. Molinari und Ausarbeitungen Norbert Leducs zu Rate gezogen und eine eigene Expertise zum Werk geschrieben. In der ist zu lesen: „Das Gemälde von Johann Joseph Leyendecker entstand im Jahre 1852 und war ein Auftragswerk der Grubenbesitzer Gebrüder Kreuser.“ Es entstand also in den Anfangsjahren der erfolgreichen Blei-Erz-Gewinnung, kurz nachdem die vier Brüder für 600.000 Taler Anteile am Bleibergwerk erworben hatten. Schon 1859 gründeten sie mit 3,2 Millionen Talern den Mechernicher Bergwerks-Actien-Verein.
Vier Kreuser-Brüder
Auf dem Vorsprung am Rande der Abbaugrube sind von links Hilarius, Carl, Wilhelm und Werner Kreuser dargestellt. Zu sehen ist außerdem das Tagebau-Gebiet Virginia und der Renneberg-Schacht. Das mit Dampfkraft betriebene Pochwerk ist hinten links zu sehen. Ins Auge fallen aber vor allem die auf vielen Stufen (bergmännisch: Strossen) stehenden Arbeiter, die das „Haufwerk“ (gelöstes, erzhaltiges Gestein) nach oben schaufeln („tempeln“). Der Takt wurde von einem Vorarbeiter, dem „Herrn Anschläger“ vorgegeben. Der war streng, deshalb sprach man auch davon (in Anlehnung an die Berliner Strafanstalt): „Wir arbeiten op Spandau“.
Das im Jahr 1874 errichtete Königspochwerk war mit 256 Pochstempeln zu damaliger Zeit das größte Pochwerk der Welt. In der Blütezeit des Mechernicher Bergbaus, in den Jahren 1859 bis 1891 waren zeitweise über 4.000 Personen beschäftigt. Die Bücher weisen 1882 mit 4.472 Arbeitern den Höchststand aus.
„Die Hamburger Schau versammelt knapp 30 Gemälde und rund 170 Fotografien und spannt einen zeitlichen Bogen vom Beginn der Industrialisierung bis heute, von der Romantik bis zur zeitgenössischen Fotografie“, sagt Baumstark zur Ausstellung. Bildgewaltig mache die Ausstellung deutlich, wie sich die künstlerische Industriedarstellung über einen Zeitraum von 175 Jahren verändert hat und dokumentiere damit zugleich eindrucksvoll die Geschichte der Industrie in Europa und schlaglichtartig darüber hinaus.
„Ein absolutes Novum“, so Baumstark weiter. Nie zuvor sei die künstlerische Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung von Industrie und den damit einhergehenden Wandel von Landschaft und Arbeit im Dialog der beiden Medien beleuchtet. Das Mechernicher Ölgemälde reiht sich damit ein in die Werke hochrangiger Künstler. Zu sehen sein werden auch Werke von Adolph von Menzel, der deutsche Maler gilt als der bedeutendste Realist des 19. Jahrhunderts, oder auch August Sander als einer der wichtigsten und für die Porträtgeschichte einflussreichsten deutschen Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Baumstark betont: „Vor allem die Verbindung des Mechernicher Bildes zu zwei Fotografien sind erstaunlich. Das erste zeigt eine aufgelassene Goldmine aus dem gleichen Betrachter-Standpunkt wie das Werk aus Mechernich, beim zweiten erkennen wir wie die Menschen in der Grube schuften.“
Johann Joseph Leyendecker
Der Künstler Johann Joseph Leyendecker (1810 geb. in Dernau/Ahr) studierte von 1832 bis 1839 an der französischen Schule der Künste „Ècole des Beaux-Arts“ in Paris. In den Jahren 1835 bis 1848 und 1861 bis 1867 nahm er regelmäßig am Pariser Salon teil. Von König Ludwig dem XIV. initiiert entwickelte sich dieser im 19. Jahrhundert zum Mittelpunkt und Bühne des französischen Kunstbetriebes. Knapp 900.00 Besucher wurden allein im Jahr 1855 gezählt. In den 1850er-Jahren ging Leyendecker einer Tätigkeit im Bonner Raum nach und erhielt Aufträge für Kirchengemälde und wohl auch eben auch zum Bergbau in der Stätte am Bleiberg.
Das Bucerius Kunst Forum ist ein von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius getragenes Ausstellungshaus. Letzterer war Gründungsverleger der ZEIT, Verleger des STERN, Mitbegründer von Gruner + Jahr und Ehrenbürger der Stadt an der Alster.
„Und wir fahren dahin. Mit ICE und zwei Tage“, lassen Karoline Schommer und Günter Nießen keinen Zweifel daran, dass sie „ihr“ Bild und die Ausstellung in der 1,85-Millionen-Einwohner-starken Metropole im hohen Norden besuchen wollen.
Und für die vorübergehende Lücke an der Wand im Bergbaumuseum haben die beiden, pfiffig wie sie sind, auch schon eine Lösung gefunden und kurzerhand ein Duplikat in etwas kleinerem Format drucken und auf einen Rahmen ziehen lassen. Nießen dazu: „Damit auch die Besucher des Bergbaumuseums weiterhin das große Werk früherer Mechernicher Zeiten bewundern können.“
Landrat Dr. Jürgen Pföhler (3. v. r.) bedankte sich bei den letzten sechs Soldatinnen und Soldaten stellvertretend für alle 45 Helferinnen und Helfer mit einem besonderen Weingeschenk und verabschiedete sie in ihre Einheiten. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler / Ralf Schuhmann
Ahrweiler – Nach rund zehn Monaten endet nun der Einsatz der Bundeswehr im Kreis Ahrweiler. Von Ende August 2020 an hatten insgesamt 45 Soldatinnen und Soldaten das Gesundheitsamt im Kampf gegen die Corona-Pandemie unterstützt.
Als sogenannte „Helfende Hände“ waren ständig vier Soldaten des „IT-Bataillons 281“ aus Gerolstein den Kreis vor allem bei der Kontaktpersonennachverfolgung im Gesundheitsamt in Ahrweiler eingesetzt. Weitere vier Kameradinnen und Kameraden des Sanitätsregiments 2 in Rennerod führten im Corona-Zentrum in Grafschaft-Gelsdorf insgesamt mehr als 25.000 PCR-Tests durch. Außerdem unterstützten sie die mobilen Impfteams bei Schnelltests in Alten- und Pflegeeinrichtungen.
„Herzlichen Dank für die große Kooperationsbereitschaft!“, würdigte Landrat Dr. Jürgen Pföhler das Engagement der Soldatinnen und Soldaten. Diese Form der Amtshilfe zeige deutlich, was man erreichen könne, wenn zivile und militärische Stellen eng zusammenarbeiten, so Pföhler anlässlich der Verabschiedung: „Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Kreis.“
Eine Meinung, die auch Dr. Stefan Voss, Leiter des Gesundheitsamtes, teilt: „Die Unterstützung der Bundeswehr hat vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern geholfen und vielleicht sogar Menschenleben gerettet. Dank ihres unermüdlichen Einsatzes konnten die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes entlastet werden und sich ihren eigentlichen Aufgaben widmen.“
Auch Oberstleutnant Harald Trinkaus, Leiter des Kreisverbindungskommandos Ahrweiler, betont die gute Zusammenarbeit: „Die Arbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsamt, in der Kreisverwaltung und in der AKNZ, wo die Soldaten untergebracht waren, war hervorragend. Meine Leute haben sich hier sehr wohlgefühlt und den Einsatz als willkommene Abwechslung zum Dienst in der Kaserne empfunden.“
Aufgrund der aktuell niedrigen Inzidenzen, der geringen Anzahl an Neuinfektionen in den vergangenen Wochen und der steigenden Anzahl durchgeführter Impfungen können die anfallenden Aufgaben inzwischen jedoch wieder durch die eigenen Kräfte des Gesundheitsamtes übernommen werden und der Einsatz der Bundeswehr vorerst beendet werden.
Dass es aber kein Abschied für immer sein muss, betont Oberstleutnant Trinkaus und gibt das Versprechen: „Sollte es die Lage erfordern und der Kreis noch einmal unsere Unterstützung benötigen, dann kommen wir gerne zurück!“
Das Foto zeigt die Vorstandsmitglieder der beiden Banken (vorne v.l.n.r.: Ralf Ockenfels, Elmar Franzen, Willi Kerzmann, Thomas Welter) und die Mitglieder der Aufsichtsräte. Foto: Raiba Eifeltor
Lutzerath/Kehrig – Bereits im Rahmen der Generalversammlung 2018 hatte der Vorstand der Raiffeisenbank Kehrig die Mitglieder darüber informiert, dass aufgrund ihrer geringen Personaldecke ein Fusionspartner für eine Fusion in 2021 gesucht werden sollte. Als gute Nachbarn kooperieren die Raiffeisenbank Kehrig und die Raiffeisenbank Eifeltor bereits seit 2019 in vielen Bereichen miteinander. „Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir unseren Mitgliedern die Fusion der Raiffeisenbank Kehrig mit der Raiffeisenbank Eifeltor vorschlagen wollen, da das neue gemeinsame Institut auf wirtschaftlich soliden Füßen stehen wird und wir nicht nur unsere Mitglieder und Kunden in guten Händen wissen.
Uns war darüber hinaus besonders wichtig, dass auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine gute berufliche Perspektive in dem gemeinsamen Institut haben. Außerdem haben wir für den Standort in Kehrig eine zehnjährige Bestandsgarantie erreicht.“, so die Vorstandsmitglieder der Raiffeisenbank Kehrig, Willi Kerzmann und Ralf Ockenfels, im Rahmen der Generalversammlung in Kehrig. Das fusionierte Institut soll die Erfolge aus beiden Häusern verbinden und so zusammen gestärkt in die Zukunft gehen. „Auch nach der geplanten Verschmelzung werden wir eine kleine Raiffeisenbank bleiben, die mit kurzen Entscheidungswegen die besten Lösungen für die Mitglieder und Kunden bietet.
Dabei können die Kunden wählen, auf welchem Weg sie Kontakt zu ihrer Raiffeisenbank aufnehmen wollen: per Telefon, online oder persönlich in der Filiale,“ erklärt Thomas Welter, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Eifeltor, die zukünftige gemeinsame Ausrichtung. „Wir sind froh darüber, dass wir mit den Kollegen der Raiffeisenbank Kehrig unseren Mitgliedern eine Fusion von zwei kleinen Banken vorschlagen können, die beide Kundennähe und Flexibilität leben. Wir wollen uns bewusst von den Milliardenbanken in der Nachbarschaft durch konsequente Nähe zum Kunden absetzen,“ führt Franzen zur zukünftigen Strategie der Bank an. Diesem Vorhaben stimmten die Mitglieder dann auch zu.
Die Mitglieder der Raiffeisenbank Kehrig votierten mit einer Zustimmung von rund 95 % und die Mitglieder der Raiffeisenbank Eifeltor mit einer Zustimmung von 100 Prozent für die Verschmelzung. Damit entsteht rückwirkend zum 1. Januar 2021 eine starke Raiffeisenbank mit einer Bilanzsumme von rund 400 Millionen EUR. Die Bank wird weiter „Raiffeisenbank Eifeltor eG“ heißen und ihren Sitz in Kaisersesch haben. Der Vorstand wird in Kaisersesch und Kehrig anzutreffen sein. Der Vorstand wird zukünftig aus den Vorstandsmitgliedern Elmar Franzen, Ralf Ockenfels und Thomas Welter gebildet.
In den Aufsichtsrat wurden die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Heike Mais aus Faid, Gerhard Weber aus Kaisersesch sowie Reiner Weber aus Urmersbach turnusmäßig wiedergewählt. Aus dem Bereich der Raiffeisenbank Kehrig wurden neu in den Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Eifeltor die bisherigen Mitglieder des Aufsichtsrates der Raiffeisenbank Kehrig, Klaus Geisbüsch aus Mayen-Alzheim, Günter Gersabeck aus Gering und Hans-Albert Schwall aus Kehrig gewählt. Auch die Satzungsänderungen fanden die erforderliche Mehrheit. Hierbei fällt nach dem 1. Januar 2022 die beschränkte Nachschusspflicht auf die Haftsumme weg.
Das Gebäude der ISB in Mainz. Foto: ISB / Alexander Sell
Region/Mainz – Nachrangig gesichertes Darlehen für Haushalte außerhalb der sozialen Wohnraumförderung. Mit dem neuen Darlehen Wohneigentum Universell finanziert die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) künftig alle Haushalte in Rheinland-Pfalz bei Erwerb, Neubau oder Modernisierung ihrer selbst genutzten Wohnimmobilie. Einkommensgrenzen und Wohnflächenobergrenzen spielen im Gegensatz zur sozialen Wohnraumförderung keine Rolle. Das Darlehen ergänzt die vorrangige Finanzierung der Hausbank und kann digital über die Homepage der ISB beantragt werden.
„Mit diesem Programm erreichen wir erstmals alle Haushalte in Rheinland-Pfalz“, erläuterte ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer. „Wer in die eigene Immobilie zieht oder diese modernisiert, kann das Darlehen in die Finanzierung einbauen. Wir wollen dabei unterstützen, den Wohnungsmarkt durch das Schaffen und den Erhalt von Wohneigentum zu entlasten.“ Die Zinsen betragen beispielsweise für zehn Jahre 1,8 Prozent p.a. „Zu beachten ist: Die Konditionen in der sozialen Wohnraumförderung sind deutlich günstiger und die Festschreibung kann für einen längeren Zeitraum gewählt werden.“ Deshalb sei die Höhe des Haushaltseinkommens im Vorfeld unbedingt zu prüfen, um eventuell von den niedrigeren Zinsen und Tilgungszuschüssen in der sozialen Wohnraumförderung profitieren zu können.
Das Darlehen Wohneigentum Universell wird digital auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de beantragt. Auskünfte erteilt die Förderbank unter 06131 6172-1991 oder per E-Mail an wohnraum@isb.rlp.de.
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