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Gelenkersatz an Hüfte oder Knie – Was ist für Patienten wichtig?

Mayen – Chefarzt vom St. Elisabeth Krankenhaus Mayen informiert online am 29. Januar 2024 – Knorpelverschleiß an Knie- und Hüftgelenk endet immer häufiger in einem Gelenkersatz. Das bedeutet für viele Betroffene nicht nur das Ende eines langen Leidensweges, sondern meist auch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Doch wann ist ein künstliches Gelenk sinnvoll? Worin unterscheiden sich die Implantate? Gibt es noch Alternativen zur Operation? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Horst Kray, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Elisabeth Mayen, am Montag, 29. Januar, im Rahmen eines Online-Vortrags.

Interessierte können zwischen 17 und 18 Uhr an der kostenfreien Infoveranstaltung des zertifizierten Endoprothetikzentrums teilnehmen und im Anschluss ihre Fragen an den Experten richten. Eine weitere Gelegenheit, den Vortrag zu hören, gibt es am Montag, 11. März 2024.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot aus der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Interessierte können sich ab sofort per E-Mail an veranstaltungen@gk.de mit dem Titel des Vortrags im Betreff anmelden. Die Zugangsdaten und weitere Infos zur Teilnahme werden rechtzeitig vor der Veranstaltung verschickt

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Gemeindeschwester plus startet im Landkreis Bernkastel-Wittlich

Wittlich – Der Landkreis Bernkastel-Wittlich nimmt seit Januar 2024 am Landesprogramm Gemeindeschwester plus teil. „Ich freue mich, dass damit noch mehr ältere Menschen in Rheinland-Pfalz vom präventiven Hausbesuch profitieren können. Einem flächendeckenden Angebot von Gemeindeschwester plus kommen wir damit einen weiteren Schritt näher“, erklärte Sozialminister Alexander Schweitzer zur Übergabe des Zuwendungsbescheids über die Landesförderung an Gregor Eibes, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich.

„Das Landesprogramm Gemeindeschwester plus ist aus Rheinland-Pfalz nicht mehr wegzudenken. Durch ihre aufsuchende Arbeit tragen die Fachkräfte entscheidend dazu bei, dass der Eintritt der Pflegebedürftigkeit hinausgezögert wird und ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen können. Darüber hinaus wirkt der präventive Hausbesuch nachgewiesen gegen Einsamkeit im Alter“, betonte Sozialminister Schweitzer.

Bereits seit dem Jahr 2020 beschäftigt die Gemeinde Morbach eine durch das Land geförderte Fachkraft Gemeindeschwester plus. Zum 1. Januar 2024 hat der Landkreis die kommunale Verantwortung für die Umsetzung des Landesprogramms übernommen. Das Angebot wird entsprechend auf 1,5 Stellen ausgeweitet und steht künftig auch älteren Menschen in der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues zur Verfügung.

„Morbacherinnen und Morbacher mit Unterstützungsbedarf erfahren durch das Angebot Gemeindeschwester plus bereits seit dem Jahr 2020 „Geheischnis“, was im Hunsrück so viel bedeutet wie Wärme und Geborgenheit. Durch die professionelle Unterstützung und Beratung können sie länger zu Hause in ihrem vertrauten Umfeld leben und neue Kontakte knüpfen. Ich freue mich, dass wir mit der Unterstützung des Landes das Angebot nun auf die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues ausweiten können. Ich bin sicher, dass die neuen Fachkräfte hier tragfähige Strukturen vorfinden werden, in denen sie wertvolle Arbeit leisten können“, erklärte Landrat Gregor Eibes.

Gemeindeschwester plus ist ein Angebot für ältere Menschen, die in der eigenen Wohnung leben und noch nicht pflegebedürftig sind oder denen noch kein Pflegegrad zuerkannt ist. Die Fachkräfte Gemeindeschwester plus sind besonders geschulte Pflegefachkräfte, die hochbetagte Menschen zuhause besuchen und sie kostenlos beraten. Die vorbeugende Beratung nimmt die soziale Situation, die gesundheitliche und hauswirtschaftliche Versorgung ebenso in den Blick wie die individuelle Wohnsituation, Mobilität, Freizeitgestaltung und Kontakte. Die Fachkräfte Gemeindeschwester plus vermitteln auch wohnortnahe und gut erreichbare Teilhabeangebote wie gesellige Seniorentreffen, Bewegungs-angebote, Veranstaltungen oder Kurse. Zeigt sich während der Beratung, dass bei einem Senior oder einer Seniorin bereits ein Pflegebedarf eingetreten ist und möglicherweise Ansprüche auf Leistungen der Pflegeversicherung bestehen, vermittelt die Fachkraft Gemeindeschwester plus an den örtlichen Pflegestützpunkt.

Im Rahmen des Landesprogramms Gemeindeschwester plus fördert das Land die ausgebildeten Fachkräfte mit einem Stellenanteil von bis zu 1,5 Vollzeitäquivalenten. Für das Programm stellt Rheinland-Pfalz landesweit insgesamt 3,35 Millionen Euro zur Verfügung. Bis Ende 2026 soll das Angebot Gemeindeschwester plus flächendeckend ausgebaut werden. Aktuell sind über 70 Fachkräfte Gemeindeschwester plus im Einsatz, dies entspricht 45 Vollzeitstellen.

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Prof. Dr. Jan Schmolders neuer Chefarzt der Orthopädie am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Gelenkersatz, Unfallchirurgie und Tumororthopädie gehören zu seinen Spezialgebieten – Wenn er sieht, wie sich Menschen, denen einst jeder Schritt weh tat, schon kurz nach ihrer OP wieder schmerzfrei bewegen können, dann erfüllt ihn das mit großem Stolz: Prof. Dr. Jan Schmolders ist Experte für künstlichen Gelenkersatz und neuer Chefarzt am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler. Seit Anfang des Jahres leitet er die Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin und Tumororthopädie, sowie das zertifizierte Endoprothetikzentrum des Hauses und tritt damit die Nachfolge von Dr. Rudolf Auen-Scheiblhofer an, der das Klinikum aus persönlichen Gründen verlässt. „Über die hochqualifizierte Nachbesetzung freuen wir uns sehr“, sagt der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Lepping und verweist auf den fundierten Erfahrungsschatz sowie die bemerkenswerte Fachkompetenz des neuen Kollegen.

Neben dem Einsatz künstlicher Gelenke – natürlich minimalinvasiv und gewebeschonend, mit möglichst kleinen Schnitten – zählt der Austausch bestehender Prothesen zu seinen Spezialgebieten. „Ein solcher Eingriff ist zum Beispiel dann notwendig, wenn künstliche Gelenke Schmerzen oder andere Probleme verursachen“, erklärt der neue Chefarzt, der zusätzlich über besondere Qualifikationen in der Unfallchirurgie sowie der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie verfügt. Darüber hinaus gehört Prof. Dr. Schmolders zu den ersten zertifizierten Tumororthopäden Deutschlands und ist Experte für seltene Sarkome, gutartige Knochentumore sowie Metastasen am Bewegungsapparat. In seiner Sprechstunde betreut er auch Patientinnen und Patienten, die für die Konsultation eine weite Anreise in Kauf nehmen.

Was der Orthopäde an seiner neuen Wirkungsstätte besonders schätzt? „Das familiäre Arbeitsklima, die kurzen Dienstwege sowie die Möglichkeit, Entscheidungen schnell treffen und umsetzen zu können.“ Auch die moderne technische Ausstattung des Klinikums sowie das Engagement der hervorragend aufgestellten Abteilung haben ihn sofort überzeugt. „Außerdem freue ich mich, dass sich viele Werte des Hauses mit meinen eigenen decken“, ergänzt er. So sei ihm zum Beispiel eine Kommunikation auf Augenhöhe sehr wichtig – mit den Patientinnen und Patienten, seinem Team sowie den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten der Region.

Auch wissenschaftliche Fragestellungen faszinieren den habilitierten Mediziner. Er hat über 40 Publikationen und zwei Buchkapitel veröffentlicht, ist Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften und Kommissionen sowie Reviewer für diverse Fachjournale. Sein medizinisches Know-how erwarb Prof. Dr. Schmolders in einigen der größten Einrichtungen seines Fachgebiets – zuletzt als Oberarzt im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn sowie Senior-Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums. Nun übernimmt er in Bad Neuenahr den Staffelstab von Dr. Auen-Scheiblhofer. „Dem geschätzten Kollegen ist es in den vergangenen Jahren gelungen, eine wohnortnahe orthopädische und unfallchirurgische Versorgung mit bester Reputation zu etablieren“, sagt Prof. Dr. Schmolders. An die hervorragende Arbeit seines Vorgängers möchte er anknüpfen und die vorhandenen Kompetenzen um eigene Schwerpunkte ergänzen.

Der gebürtige Münsteraner freut sich auf seine neue Aufgabe im schönen Ahrtal und plant, die Region bald noch ausgiebiger zu erkunden. Zum Beispiel entlang der vielen Wanderwege. Immerhin verbringt er seine Freizeit gerne in der Natur – am liebsten mit seinen zwei Kindern und seiner Frau, die ebenfalls als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie tätig ist. Wenn es die Zeit erlaubt, powert sich der sportliche Chefarzt beim Klettern aus, fährt gerne Mountainbike und steht gelegentlich sogar auf einem Surfbrett.

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Gesunde Ernährung im Winter – Gut ernährt mit heimischen Produkten

Region/Eisenberg – Im Sommer ist alles frisch, im Winter gibt es bei uns nichts? Wer glaubt, dass wir im Winter auf weit gereistes Obst und Gemüse angewiesen sind, liegt falsch: Auch im Winter können wir uns mit heimischen Produkten extrem lecker und ausgewogen versorgen.

Erdbeeren im November, Spargel und Tomaten im Dezember – für die Supermärkte ist es kein Problem, uns Obst und Gemüse aus fernen Landen zu präsentieren. Über das große Angebot vergisst man leicht, dass solche Produkte um diese Zeit gar nicht aus Deutschland stammen können und erst von weit hertransportiert werden müssen. Oft werden sie unter höherem Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln produziert. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher bevorzugen mittlerweile wieder Obst und Gemüse aus der Region. Und das bedeutet eben auch, dass im Winter etwas ganz Anderes auf den Teller kommt als im Sommer. Neben dem ökologischen Aspekt, heimische Produkte zu kaufen, sieht die Expertin der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse, Martina Ebener, das saisonale Essen noch unter einem ganz anderen Gesichtspunkt: „Heimisches Wintergemüse wie verschiedene Kohlsorten oder Steckrüben sind bei vielen in Vergessenheit geraten. So können wir mit dem Zubereiten dieses Gemüses eine neue Geschmacksvielfalt entdecken“, sagt Martina Ebener.

Dabei brauche niemand Angst zu haben, ohne die eingeführten Produkte unzureichend mit Nährstoffen versorgt zu sein. Vor allem in den verschiedenen Kohlsorten stecken die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E sind wichtige Antioxidantien, schützen vor freien Radikalen und helfen, das Krebsrisiko zu senken. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin A ist insbesondere für das Sehen erforderlich und Vitamin K ist für die Blutgerinnung unerlässlich.

Feldsalat, Spinat und Schwarzwurzeln sind gute Lieferanten für Eisen. Ballaststoffe finden sich vor allem in Fenchel, Grünkohl, Rosenkohl, Knollensellerie und Möhren. Wenn Sie einkaufen gehen, haben beispielsweise diese Produkte aus heimischen Gefilden im Winter Saison: Fenchel, Lauch, Pastinaken, Grün-, Rot- und Rosenkohl sowie Rote Beete, Steckrüben, Schwarzwurzeln und Wirsing. Auch Chicorée ist eine Winterpflanze, die nicht nur als Salat, sondern auch gekocht und gebraten köstlich-bitter schmeckt. Auch Endivie und vor allem Feldsalat haben im Winter Saison, Radicchio findet man als Lagerware bis in den Februar hinein. „Champignons gibt es ganzjährig, Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln lassen sich so gut lagern, dass wir sie ebenfalls das ganze Jahr über verzehren können“, so die Expertin. Lediglich beim Obst wird im Winter die Auswahl knapper: Über alle kalten Monate hinweg lassen sich einheimische Äpfel und auch Birnen länger lagern. Trockenfrüchte und vor allem Nüsse gehören traditionell mit zum Winterstimmungsessen, liefern aber gleichzeitig auch viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Ein passender AOK-Küchen-Tipp: Bratapfel

Zutaten (für vier Personen): Vier Äpfel, am besten Boskop, vier Walnüsse gehackt, zwei Esslöffel gehackte Mandeln, zwei Esslöffel Rosinen, ein Esslöffel Zucker, ein halber Teelöffel Zimt, etwas Butter. Die Äpfel entkernen und wenn nötig das Loch noch größer stechen für die Füllung. Aus den übrigen Zutaten die Füllung mischen und in die Äpfel füllen. In eine Auflaufform geben und einige Löffel Wasser dazu, auf jeden Apfel etwas Butter. Im Ofen bei 200 bis 220 Grad 15 bis 20 Minuten backen.

 

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„Vor Weihnachten Blut spenden!“ – Rotes Kreuz im Kreis Euskirchen appelliert an die Bevölkerung

Mechernich/Kall/Gemünd – Kaum noch Reserven im Westen des Landes – Die Lage ist ernst, Blutkonserven sind knapp: Deshalb appelliert das Rote Kreuz im Kreis Euskirchen: „Jetzt Blut spenden!“ Die Lage sei problematisch, so der Blutspendedienst West: „Die Versorgung von Krebspatienten mit Blutplättchen ist gefährdet.“

Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker und die Blutspende-Beauftragte Edeltraud Engelen schreiben: „Aktuell sind wir in Sorge, weil seit längerer Zeit zu wenige Menschen Blut spenden. Dies hat in diesem Jahr unmittelbar Auswirkungen auf die Versorgung mit Thrombozyten (Blutplättchen). Wir bitten daher um Teilnahme an den nächsten Blutspende-Terminen in Eifel und Börde.“

Diese finden kommenden Sonntag, 17. Dezember, von 8:30 – 12:30 Uhr in der Schule, Petrusstraße, in Zingsheim, ebenfalls am Sonntag, 17. Dezember von 9.30 – 13.30 Uhr in den Kaller Nordeifelwerkstätten, Siemensring 36, am Montag, 18. Dezember, von 17 – 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Lommersum, Löwener Straße (Haupteingang), am Dienstag, 19. Dezember, von 15.30 – 20 Uhr im Kurhaus Gemünd und am Donnerstag, 21. Dezember, von 15.30 – 20 Uhr im Rotkreuz-Zentrum Mechernich, Bruchgasse 34, statt.

„Überlebenswichtiges tun!“

„Um Weihnachten möchte keiner an Krankheiten denken, aber viele Patientinnen und Patienten verbringen die Weihnachtsferien im Krankenhaus und sind darauf angewiesen, dass für ihre Behandlung Blutkonserven zur Verfügung stehen“, so Rolf Klöcker. Insofern entspräche es doch dem Advent und christlicher Nächstenliebe, jetzt Gutes und Überlebenswichtiges für Mitmenschen zu tun.

„Wegen der kurzen Haltbarkeit von Blutpräparaten und drohender Engpässe rufen wir dringend zur Blutspende auf“, so Edeltraud Engelen. Bereits seit Oktober werde weit weniger Blut gespendet, als der DRK-Blutspendedienst West für die Kliniken und zum Aufbau einer Sicherheitsreserve benötige.

Im Übrigen sei es eine sehr gute Sache, auf Dauer Blutspender und anonymer Lebensretter zu werden, so Rolf Klöcker: „Es gibt keine Altersbeschränkung nach oben mehr. Über 18-jährige dürfen mit dem Okay des Arztes so lange spenden, wie sie möchten. Auch die Eintrittsgrenze für Erstspender (68 Jahre) existiert nicht mehr!“ Wer bereit ist, bei einem der Blutspende-Termine einen halben Liter Lebenssaft abzugeben und damit anderer Menschen Leben zu retten, kann auf www.blutspendedienst-west.de/blutspendetermine einen Termin buchen.

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 10. Dezember mittags bis voraussichtlich 12. Dezember 2023 nachmittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 12. Dezember 2023 nachmittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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Wann rufe ich die 112? – Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler lädt zu einem Arzt-/ Patientenseminar

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Notfälle erkennen und richtig reagieren –  Am 19.12.2023 laden Experten aus der Zentralen Notaufnahme am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler zu einem Arzt-/Patientenseminar. Der Informationsabend ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

Zweimal die Eins, einmal die Zwei: Die Nummer des europaweiten Notrufs ist den meisten bekannt. Dennoch zögern viele, im Fall der Fälle den Rettungsdienst zu alarmieren – und verlieren damit wertvolle Zeit. Andere setzen unbedacht einen Notruf ab, obwohl es vielleicht gar nicht notwendig wäre. Woran Laien medizinische Notfälle erkennen, wie sie im Ausnahmezustand richtig reagieren und an wen sich Hilfesuchende in weniger dringlichen Situationen wenden können, erfahren Interessierte am 19.12.2023 ab 17 Uhr im Rahmen eines Informationsabends am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr.

„Der Notruf 112 ist immer dann die beste Wahl, wenn akute Lebensgefahr besteht“, sagt Dr. Heike Kornemann, Leiterin des Notarztstandortes sowie der Zentralen Notaufnahme des Klinikums. „Oder, wenn sich der Zustand der betroffenen Person nur schwer einschätzen lässt.“ Als Beispiele nennt sie schwere Unfälle, Bewusstlosigkeit, Vergiftungen, allergische Schocks sowie Anzeichen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Wer sich unsicher ist, sollte trotzdem zum Telefon greifen. „Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig,“ appelliert die Notärztin. Die Fachleute in der Leitstelle seien darauf geschult, die Situation anhand eines Fragenkatalogs einzuschätzen und dann zu entscheiden, welche Maßnahmen es zu ergreifen gilt.

Dennoch gibt es Situationen, in denen Dr. Kornemann darum bittet, von einem Notruf abzusehen. „Wer bei einem grippalen Infekt oder mit Rückenschmerzen die 112 wählt, blockiert die Notrufleitungen für wirklich wichtige Hilferufe“, gibt sie zu bedenken. „Im schlimmsten Fall mit lebensbedrohlichen Konsequenzen.“

Grundsätzlich gilt: Während der regulären Praxiszeiten sind Haus- sowie Kinderärzte erste Anlaufstelle für Erkrankungen und Verletzungen aller Art. Doch was ist am Abend, am Wochenende oder an Feiertagen? „Bei dringlichen Beschwerden, die keiner sofortigen Notfallversorgung bedürfen, aber trotzdem nicht bis zur nächsten Sprechzeit warten können, hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst weiter“, so Dr. Kornemann. Betroffene können entweder eine Bereitschaftspraxis in der Nähe aufsuchen – eine befindet sich direkt neben dem Haupteingang des Bad Neuenahrer Krankenhauses – oder sich zunächst unter der kostenfreien und bundesweit gültigen Rufnummer 116117 beraten lassen.

Detailliertere Informationen, nützliche Tipps sowie viele praktische Beispiele hält der Informationsabend Mitte Dezember bereit. Im Anschluss an kurze Vorträge haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Die Arzt-/Patientenseminare des Krankenhauses Maria Hilf finden in Kooperation mit dem Förderverein des Klinikums statt und nehmen jeden Monat ein anderes Krankheitsbild in den Fokus. Themen und Termine für 2024 finden Interessierte auf der Homepage des Krankenhauses unter www.marienhaus-klinikum-ahr.de.

Was?              Arzt-/Patientenseminar „Wann rufe ich die 112?“
Wann?            Dienstag, 19.12.2023 | 17:00-18:30 Uhr
Wo?                Cafeteria im Krankenhaus Maria Hilf –
Dahlienweg 3, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Neuer Chef-Kardiologe am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Seit dem 01. Dezember 2023 leitet Dr. Tim Mödder die Kardiologie und Schlaganfalleinheit am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Einsatz für Herz und Hirn: Die Kardiologie und Schlaganfalleinheit am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler steht für eine hochqualifizierte und wohnortsnahe Behandlung vielfältiger Herz-/Kreislauferkrankungen – von chronischen Leiden bis hin zu Notfällen wie einem akuten Herzinfarkt oder Schlaganfall. Nun hat das Team einen neuen Chefarzt bekommen: „Wir freuen uns, mit Dr. Tim Mödder einen versierten Kardiologen gewonnen zu haben, der diese Tradition fortführen und weiter ausbauen möchte“, sagt Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Lepping und heißt den neuen Kollegen herzlich in der Marienhaus-Familie willkommen.

Was ihn besonders an der Kardiologie reizt? „Die vielen Erfolgsgeschichten“, sagt Dr. Mödder. „In kaum einem anderen Fach können wir so viele Menschenleben retten.“ Sein Ziel: Eine moderne kardiologische Abteilung zu führen, in der sich Patientinnen und Patienten rundum gut betreut fühlen. Genauso freut er sich aber auch auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Team sowie den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen aus der Region. Zwischenmenschliches liege ihm sehr am Herzen.

Dr. Mödder ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie mit besonderen Qualifikationen in der Notfallmedizin, der Intensivmedizin sowie der interventionellen Kardiologie. Letztere umfasst alle minimal-invasiven Untersuchungen und Eingriffe in einem Herzkatheterlabor. Im Krankenhaus Maria Hilf steht ihm hierfür eine hochmoderne Anlage der neusten Generation zur Verfügung. Die rasanten technischen und wissenschaftlichen Fortschritte moderner Bildgebungsverfahren faszinieren den Mediziner ganz besonders – zum Beispiel in Sachen Herzultraschall: „So können wir präzise Diagnosen stellen, ganz ohne einen Schnitt setzen zu müssen.“

Seine medizinische Karriere startete der Kardiologe mit einer Ausbildung zum Rettungssanitäter. Es folgte ein Studium der Humanmedizin – an der Semmelweis Universität in Budapest sowie der Universität zu Köln. Berufliche Stationen waren das St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind sowie die Uniklinik in Köln. Zuletzt war er im Sana Krankenhaus in Hürth tätig – als Geschäftsführender Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin, Leiter der Intensivstation sowie stellvertretender Leiter der Notaufnahme. Seine notfallmedizinische Expertise stellt er seit 2020 als leitender Notarzt des Rhein-Erft-Kreises unter Beweis.

Nun wechselt Dr. Mödder als Chefarzt ins schöne Ahrtal und beerbt dort Dr. Theodoros Ballidis, der die Kardiologie und Schlaganfalleinheit des Klinikums in den vergangenen Jahren als kompetenten Partner für Herz-/Kreislauferkrankungen etabliert hat. An seine Arbeit möchte Dr. Mödder anknüpfen und gleichzeitig eigene Weichen stellen.

Seine Freizeit verbringt der gebürtige Kölner am liebsten mit seiner Frau und dem zweijährigen Sohn. Er treibt gerne Sport, spielt Klavier, kocht mit Leidenschaft und fiebert als echter Karnevalsjeck freudig der fünften Jahreszeit entgegen.

Das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler besteht aus dem Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr sowie der Brohltal Klinik St. Josef, einer Fachklinik für geriatrische Rehabilitation, in Burgbrohl. Es gehört zur Marienhaus-Gruppe, einem der größten christlichen Träger sozialer Einrichtungen in Deutschland. Die Gruppe betreibt u.a. 15 Kliniken an 16 Standorten, 4 medizinische Versorgungszentren, 18 Einrichtungen für Menschen im Alter, 2 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen an 3 Standorten, 13 stationäre und ambulante Hospize sowie 9 Bildungseinrichtungen.

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Adventszeit – Kinder vor Verbrennungen schützen

Region/Eisenberg – Verbrennungen und Verbrühungen gehören zu den häufigsten Unfällen im Kindesalter – vor allem kleine Kinder zwischen zwei und vier Jahren sind gefährdet. Anlässlich des „Tages des brandverletzten Kindes“, der jedes Jahr am 7. Dezember stattfindet, erklärt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, welche Vorsichtsmaßnahmen gerade in der Adventszeit sinnvoll sind und was man tun kann, wenn sich das Kind verbrannt oder verbrüht hat.

Die meisten Unfälle geschehen in der Küche

„Eltern sollten Kinder zum Beispiel niemals mit brennenden Kerzen allein lassen. Bewahren Sie Streichhölzer oder Feuerzeuge außer Reichweite von Kindern auf und lassen Sie sie Kerzen nur dann anzünden, wenn Sie auch dabei sind. Stellen Sie Adventskranz und Kerzen auf eine feuerfeste Unterlage und wechseln die Kerzen rechtzeitig aus, bevor sie ganz niedergebrannt sind. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie brennende Kerzen auch dann löschen, wenn Sie das Zimmer für nur kurze Zeit verlassen“, rät Martina Ebener, Präventionsexpertin bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Die meisten Unfälle geschehen in der Küche: An Backofen, Herd und heißen Plätzchenblechen können sich Kinder schnell verbrennen. Auch elektrische Geräte mit herunterhängenden Kabeln oder Tischdecken, die vom Kind heruntergezogen werden können, sind eine Quelle für Unfälle. Gleiches gilt für heiße Getränke: „Gefäße mit heißer Flüssigkeit sollten daher immer in der Tischmitte positioniert werden, damit die Kinder nicht herankommen. Außerdem sollten Sie besser nichts Heißes trinken, während das Kind auf Ihrem Schoß sitzt.“

Erste-Hilfe-Tipps bei Verbrennungen

Was tun, wenn es doch passiert? Geraten Gegenstände oder Kleidung in Flammen, sollten diese mit Wasser gelöscht oder mit einer Decke erstickt werden. Eingebrannte Kleidung nicht entfernen. „Wichtig ist, selbst Ruhe zu bewahren und das Kind zu beruhigen. Kleinere Verbrennungen kühlen Sie am besten zehn Minuten lang unter fließendem, lauwarmem Wasser“, so Ebener.

Großflächigere Verbrennungen sollten nicht gekühlt werden, da sonst die Gefahr einer Unterkühlung besteht – das gilt vor allem für Säuglinge und Kleinkinder. „Decken Sie in diesem Fall die betroffenen Körperteile mit einem Verbandtuch ab und rufen direkt den Rettungsdienst unter der Nummer 112.“ Hat sich das Kind verbrüht, muss die nasse Kleidung sofort ausgezogen werden.

„Hausmittel“ helfen nicht

Was man auf keinen Fall tun sollte: sogenannte „Hausmittel“ wie Mehl, Öl oder Puder auf die verletzten Stellen auftragen, diese schaden mehr als sie nützen. Auch Brandsalben oder Brandbinden sind wenig hilfreich – sie machen es nur schwieriger die Verletzung zu beurteilen und helfen der Heilung nicht wirklich. „Damit es möglichst gar nicht zu gefährlichen Situationen kommt: Sprechen Sie mit Ihrem Kind über den sicheren Umgang mit dem Feuer und üben Sie mit ihm das Anzünden und vor allem Löschen von Streichhölzern und Kerzen.“

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So macht sich das Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler fit für 2024

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Krankenhausreform: Wir sind gerüstet! – Im kommenden Jahr soll sie in Kraft treten, die viel diskutierte Krankenhausreform. Geplant ist eine schrittweise Umsetzung über einen Zeitraum von vier Jahren. Die Hoffnungen sind groß: Schließlich verspricht das neue Finanzierungssystem weniger wirtschaftlichen Druck für jene Kliniken, deren Leistungen als unverzichtbar eingestuft werden. Doch was bedeutet das für die Gesundheitsversorgung im Ahrtal und das einzige Akutkrankenhaus der Region? „Wir haben uns die Vorgaben und Anforderungen des Gesundheitsministeriums sehr genau angeschaut“, sagt Thorsten Kopp, Kaufmännischer Direktor des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Hinter den Kulissen des Klinikums hat es in den vergangenen Monaten konstruktiv geruckelt. Nun blickt das Direktorium optimistisch in die Zukunft und kann mit Zuversicht verkünden: Wir sind mehr als gut gerüstet!

„Der Reformtext gibt vor, welche Standards wir künftig vorweisen müssen, um unser breites Leistungsangebot weiterhin aufrechterhalten zu dürfen“, erklärt Kopp. Die gute Nachricht: „Wir können alle Vorgaben erfüllen und sind in vielen Bereichen sogar deutlich besser aufgestellt – zum Beispiel bei der Facharztquote oder der apparativen Ausstattung. Außerdem setzen wir die vorgeschriebenen Pflegepersonaluntergrenzen schon jetzt konsequent um.“

Auch Dr. Thomas Lepping, Ärztlicher Direktor des Hauses, hat zum Jahreswechsel positives zu berichten: „Wir freuen uns, in den kommenden Monaten gleich zwei neue, äußerst qualifizierte Chefärzte in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.“ Im Dezember übernimmt Dr. Tim Mödder die Leitung der Kardiologie und Schlaganfalleinheit. Anfang Januar tritt Prof. Dr. Jan Schmolders seinen Dienst als neuer Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin an. „Gerade bei einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall ist eine erstklassige medizinische Versorgung in Wohnortsnähe überlebenswichtig“, erläutert Dr. Lepping die Bedeutung einer gut aufgestellten Kardiologie. „Aber auch für eine neue Hüfte muss niemand weite Wege auf sich nehmen – bei den hervorragenden Kompetenzen hier vor Ort.“

Das gilt auch für das Team der Gefäßchirurgie, welches Anfang 2024 ebenfalls Verstärkung bekommt – durch zwei erfahrene Oberärzte. „Unsere Gefäßchirurgie ist bereits jetzt eine gefragte Anlaufstelle für gefäßchirurgische Erkrankungen und Notfälle“, so Dr. Lepping. „Mit der zusätzlichen Manpower können wir der großen Nachfrage künftig noch besser gerecht werden und auch weiterhin komplexe Gefäßeingriffe – wie zum Beispiel an der Bauchaorta – durchführen.“

Auf eine weitere erfreuliche Entwicklung weist Krankenhausoberin Maria Heine hin: „Ab dem Frühjahr können wir im Regelbetrieb wieder zu einer Zweibett-Belegung zurückkehren.“ Der Kontext: Nach der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 hatte das Klinikteam Ärztinnen und Ärzten aus der Region, deren Praxen in der Flutnacht zerstört wurden, Übergangs-Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt – und musste daher selbst etwas zusammenrücken. Nun wird der Platz wieder frei und soll unter anderem dem Komfort der Patientinnen und Patienten zugutekommen.

Bereits im Januar strebt das Klinikteam die Auszeichnung „PflegeAttraktiv“ an. Das neue Zertifizierungsverfahren beleuchtet Kriterien, die einen attraktiven Arbeitgeber im Pflegebereich ausmachen und gleichzeitig für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung stehen. Dabei prüfen externe Auditorinnen und Auditoren des Bundesverbandes Pflegemanagement sowohl den Ist-Zustand als auch geplante Maßnahmen, die in den kommenden drei Jahren umgesetzt werden sollen. „Wir haben noch viel vor“, sagt Pflegedirektor Sven Mühlan, betont aber auch, dass das Klinikum bereits jetzt gut aufgestellt ist. Als Beispiele nennt er Projekte wie die jüngst eröffnete Ausbildungsstation sowie das PflegeTeam+ – ein variables Arbeitszeitmodell, das es Pflegekräften ermöglicht, ihren Dienstplan selbst zu gestalten.

Fachkräftemangel und Inflation auf der einen Seite, die Reformpläne des Gesundheitsministers auf der anderen: „Wir wollen den Fokus nicht auf die vielen Herausforderungen richten, sondern auf die Lösungen,“ lautet der Leitspruch des Klinik-Direktoriums. Die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Jahr 2024 sind gestellt.

Das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler besteht aus dem Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr sowie der Brohltal Klinik St. Josef, einer Fachklinik für geriatrische Rehabilitation, in Burgbrohl. Es gehört zur Marienhaus-Gruppe, einem der größten christlichen Träger sozialer Einrichtungen in Deutschland. Die Gruppe betreibt u.a. 15 Kliniken an 16 Standorten, 4 medizinische Versorgungszentren, 18 Einrichtungen für Menschen im Alter, 2 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen an 3 Standorten, 13 stationäre und ambulante Hospize sowie 9 Bildungseinrichtungen.