Daun, 17.03.2021 – Mit dem „VulkaMaar-Pfad“ nimmt das GesundLand Vulkaneifel auch dieses Jahr wieder am Wettbewerb des renommierten Wandermagazins für „Deutschlands schönster Wanderweg“ Teil. Der Zwischenstand ist vielversprechend: Der Weg liegt momentan auf Platz 1 im Wettbewerb.
„Dieses Zwischenergebnis wollen wir unbedingt halten, denn die Wahl geht ja noch bis Ende Juni“, erklärt Vera Merten, Geschäftsführerin bei GesundLand Vulkaneifel. „Hier sind wir auf Unterstützung von allen Seiten angewiesen, um möglichst viele Stimmen zu sammeln.“ Vor allem die Betriebe in Manderscheid, Daun, Ulmen und Bad Bertrich seien gefragt, um die Einheimischen zu erreichen. „Spätestens, wenn das Reisen wieder losgeht, können uns auch die Hotels und Restaurants tatkräftig unterstützen“, meint Merten. „Wenn alle dazu beitragen, kann der schönste Wanderweg Deutschlands 2021 im GesundLand Vulkaneifel liegen und den Tourismus in der Region ordentlich ankurbeln.“
Plakate und Abstimmungskarten zur Publikumswahl sind vor Ort bei den Tourist Informationen in Daun, Manderscheid und Bad Bertrich sowie beim Tourismusamt Ulmen erhältlich. Bei Bedarf von größeren Mengen bitte um Anmeldung bei Valerie Schneider über schneider@gesundland-vulkaneifel.de oder per Telefon: 06592 951 371.
Der VulkaMaar-Pfad ist eine mittelschwere Zweitages-Rundtour mit Start in Manderscheid über Bettenfeld und Meerfeld. Auch in der Kategorie Tagestouren ist ein Eifeler Weg nominiert: Der Felsenweg 6 – Teufelsschlucht der Ferienregion Südeifel. Für beide Wege kann auch online abgestimmt werden unter www.wandermagazin.de/wahlstudio.
Bei einem Spaziergang spannendes über den Eifelvulkanismus lernen und dabei die Faszination der Erdgeschichte spüren – das ist im Vulkanpark an den Natur,- Kultur- und Industriedenkmälern möglich. Foto: Vulkanpark GmbH
Plaidt, 16.03.2021 – Über 200 km2 Vulkanparkgebiet – 17 Landschaftsdenkmäler – 350 Infotafeln. Ein Besuch der Vulkanpark Landschaftsdenkmäler lädt dazu ein, bei einem Spaziergang oder einer Wanderung die Faszination der Erdgeschichte zu spüren und dabei verständlich über den Eifelvulkanismus und die bereits Jahrtausende andauernde Gesteinsabbaugeschichte informiert zu werden. Um dieses Erlebnis den Besuchern dauerhaft auf einem hohen Niveau bieten zu können, hat die Qualitätssicherung einen hohen Stellenwert im Vulkanpark.
Im Rahmen der Qualitätssicherung findet derzeit eine Begehung an allen Landschaftsdenkmälern statt und jede der insgesamt 350 Infotafeln wird kontrolliert. Foto: Vulkanpark GmbH
Zum Frühlingsbeginn werden daher die 17 Natur-, Kultur- und Industriedenkmäler von Mitarbeitern der Vulkanpark GmbH genauer unter die Lupe genommen und auf ihre Besuchertauglichkeit getestet. Sind die Wege begehbar, sind die Sichtachsen zu Sehenswürdigkeiten wie Grubenkran oder Abbauwand frei oder zugewachsen, sind alle Hinweisschilder und Infotafeln (noch) vorhanden?
Ein besonderes Augenmerk wird bei der Begehung auf die zahlreichen Infotafeln gelegt, die auf Basaltsäulen oder Eisenstelen entlang der Rundwege angebracht sind. Sonne und Frost, vereinzelt auch Vandalismus, setzen den Tafeln über die Jahre hinweg zu, so dass in Abstimmung mit den jeweiligen Ortsgemeinden und Städten darüber entschieden wird ob Austauschbedarf besteht.
Pro Landschaftsdenkmal gibt es zwischen zwei und 53 Schautafeln. Die Infotafeln informieren den Besucher vor Ort über die Hintergründe bzw. Entstehungsgeschichte des jeweiligen Denkmals.
So erzählen die Infotafeln an der Wingertsbergwand bei Mendig beispielsweise von dem Inferno vor 13.000 Jahren, als der Laacher See Vulkan ausbrach und hier bis zu 50 Meter mächtige Bimsschichten ablagerte: Das Volumen der herausgeschleuderten Partikel betrug 20 km3, weit mehr als bei der Vesuv-Eruption, die 79 n.Chr. Pompeji verschüttete.
Die heutigen grünen Gruben der Steinbruchreviere Mayener Grubenfeld, Kottenheimer Winfeld und Ettringer Lay haben ihren Ursprung vor ca. 200.000 Jahren durch Ausbrüche des Bellerberg-Vulkankomplexes. Die Infotafeln entlang der Rundwege informieren über diese drei Lavaströme und die jeweilige Gesteinsabbaugeschichte. In der Ettringer Lay wird der Wandel vom Steinbruch hin zum Klettergarten beschrieben, im Winfeld erfährt der Gast alles über die ältestes „Lay“ im Revier und die insgesamt 53 Infotafeln im Grubenfeld erzählen u.a. vom Exportschlager der Reib- und Mühlsteine.
Dank der vielfältigen Informationen ist ein Besuch der Landschaftsdenkmäler auf eigene Faust jederzeit, und auch kostenfrei, möglich. Für Gäste, die die Landschaftsdenkmäler jedoch einmal unter fachkundiger Führung kennen lernen möchten bietet die Veranstaltungsreihe „Unterwegs im Vulkanpark – auf zu den schönsten Orten der Osteifel“ an ausgewählten Terminen Gelegenheit dazu.
Weitere Informationen zu allen Landschaftsdenkmälern und den geführten Touren unter www.vulkanpark.com.
Der Vulkanpark ist ein einmaliger dezentraler Park im Landkreis Mayen-Koblenz. 5 Informations- und Erlebniszentren, 3 Besucherbergwerke und 17 Natur-, Kultur- und Industriedenkmäler laden zu einer spannenden Reise in die Welt der Eifelvulkane ein. Der Vulkanpark – seit 25 Jahren…natürlich einzigartig.
Kerstin Wingold ist die erste Frau an der Spitze des 4-Sterne Seehotels. Foto: Benediktinerabtei Maria Laach
Maria Laach, 15.03.2021 – Seit dem 1. März 2021 steht das traditionsreiche 4-Sterne Seehotel unter neuer Führung. Kerstin Wingold ist neue Direktorin des über 155 Jahre bestehenden Haus am Laacher See.
Mit großer Auslandserfahrung ist es Kerstin Wingold daran gelegen, Bestehendes im Haus zu kultivieren und zu modernisieren als auch gleichzeitig neue Wege zu gehen. „Bisher wurde das Seehotel kommissarisch durch Frau Kerstin Wingold geleitet. Dies hat sie in herausfordernden Zeiten – für sie persönlich, als auch pandemie- und umbaubedingt – gemeinsam mit ihrem Team mit Bravour gemeistert“ lässt Philipp Lohse, Geschäftsführer der Abtei Maria Laach,
Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Brüder der Abtei in einer internen Mitteilung wissen. Kerstin Wingold ist die erste Frau an der Spitze des 4-Sterne Seehotels.
Derweil machen die Renovierungsarbeiten im Seehotel gute Fortschritte: Das Erdgeschoss befindet sich bereits auf der Zielgeraden. Kerstin Wingold und das Seehotel-Team fiebern einer Eröffnung gemäß den Vorgaben der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zum Ende des Monats bereits entgegen; so es denn die gesetzlichen Bestimmungen erlauben.
Seit über 920 Jahren besteht die Abtei Maria Laach als Kloster des Benediktiner-Ordens. Das katholische Kloster zählt zu den geistigen und spirituellen Zentren im nördlichen Rheinland-Pfalz. Rund 30 Mönche leben in dem Klostergebäude.
Die Begegnungsstätte für Kunst, Kultur, Erholung und Musik bietet Angebote für jeden Geschmack. Ausstellungen, Lesungen oder Konzerte werden Kulturinteressierten regelmäßig angeboten. Darüber hinaus laden die Wanderwege rund um den Laacher See zu Bewegung ein. Die Abtei gilt als eines der attraktivsten Ausflugs-Ziele in Rheinland-Pfalz. Jährlich besuchen rund 700.000 Interessierte die abwechslungsreiche Klosteranlage.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 15.03.2021 – 2020 war bedingt durch die Corona-Pandemie ein besonderes Jahr für den Tourismus. Der Zufriedenheit der Gäste in Bad Neuenahr-Ahrweiler hat dies jedoch keinen Abbruch getan, wie die seit Kurzem vorliegenden Ergebnisse einer Gästeumfrage zeigen. Der von der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH sowie der Stadt beauftragte Vergleichende Gästemonitor wurde von der Marktforschungsagentur Benchmark Services GmbH durchgeführt. An ihm nehmen jedes Jahr Orte aus ganz Deutschland teil. Mit der Note 1,4 bei der Gesamtzufriedenheit erreicht Bad Neuenahr-Ahrweiler im Vergleich einen der höchsten jemals gemessenen Zufriedenheitswerte bei der Marktforschungsagentur. Die Umfrage richtete sich sowohl an Tages- als auch Übernachtungsgäste im Stadtgebiet.
„Erholung/Entspannung“, „in der Natur sein“ und „Abstand zum Alltag gewinnen“ waren die Top drei der genannten Reisemotive. „Spazierengehen“, „Wandern“, „regionaltypische Speisen und Getränke genießen“ sowie „Flanieren und Bummeln“ standen bei den vor Ort unternommenen Freizeitaktivitäten daher hoch im Kurs. 91 Prozent der Befragten gaben an, mit ihrem Aufenthalt in Bad Neuenahr-Ahrweiler zufrieden bis sehr zufrieden gewesen zu sein. So erhielten die zu bewertenden Angebotsfaktoren wie beispielweise Atmosphäre/Flair, Gastfreundschaft, Unterkunft, Gastronomieangebot, ÖPNV oder Gesundheits- und Wellnessangebot Bestnoten. Einzig das Schlecht-Wetter-Angebot hat mit der Note 2,8 noch Luft nach oben. „Diese Benotung wird womöglich der coronabedingten Schließung von Museen, Thermen, Kinos und weiteren geschuldet sein“, vermutet Dania Münch, projektbetreuende Referentin bei der Marketing GmbH. „Um dies allerdings prüfen zu können, sind wir natürlich froh, wenn wir ein Normaljahr als Vergleichsjahr hinzuziehen können. Das werden wohl hoffentlich die Jahre 2022 und 2023 dann zeigen können“, fügt sie hinzu.
93 Prozent der Befragten gaben außerdem an, in den nächsten drei Jahren sicher bis ganz sicher einen erneuten Aufenthalt in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu verbringen. Bereits zwei Drittel der Befragten haben Bad Neuenahr-Ahrweiler dabei schon öfter als drei Mal besucht und kommen immer wieder gerne her. Als Reiseziel weiterempfehlen werden Bad Neuenahr-Ahrweiler 95 Prozent der Befragten.
„Wir sind zufrieden, wenn unsere Gäste es sind! Die überdurchschnittliche Gesamtnote von 1,4 zeigt uns, dass die Gastgeber, Gastronomen, Einzelhändler und viele weitere Akteure vor Ort sowie wir als Tourismusorganisation vieles richtig und vieles gut machen“, merkt Christian Senk, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH, stolz an. „Um die Zahlen der erstmalig durchgeführten Gäste-Umfrage aber zu untermauern und zu bestätigen, sind natürlich weitere Umfragen notwendig. Daher führen wir auch in 2021 wieder eine Gästebefragung durch. Ein kontinuierliches Monitoring wird die touristische Entwicklungsarbeit zielgerichtet voranbringen“, ergänzt er abschließend.
Alle Gastgeber, die die Gäste-Umfrage 2021 bewerben möchten, können die Links und QR-Codes zum Online-Fragebogen in den Tourist-Informationen in Bad Neuenahr und Ahrweiler unter info@ahrtal.de kostenfrei erhalten.
Die Terminanmeldung für die Burg Stolberg erfolgt über die Stolberg Touristik. Foto: Stadt Stolberg
Stolberg, 12.03.2021 – Mit Terminanmeldung kann die Burg Stolberg ab Sonntag, 14. März und das Museum Zinkhütter Hof ab Dienstag, 16. März 2021 unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen wieder besucht werden.
Hierzu wurden sowohl in der Burg als auch im Museum Zinkhütter Hof Möglichkeiten geschaffen, um auf eigene Faust Burg-Abenteuer zu erleben und frische Museumsluft zu schnuppern
Auf der Burg Stolberg gibt es einen ausgeschilderten Rundgang für die Besucherinnen und Besucher. Mit einem neugestalteten Flyer können alle Geheimnisse der Burg in Eigenregie entdeckt werden. Für Familien mit Kindern ist die Burg-Rallye mit spannenden Aufgaben eine spielerische Abwechslung. Kulturliebhabern steht in der Zeit vom 14. bis 28. März die Artibus- Ausstellung No. 2 „Achim Kegel & Friends present Pop Art & more“ in der Burggalerie zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.stolberg-erleben.de
Die Zeit der Schließung ist im Museum Zinhütter Hof ebenfalls nicht ungenutzt geblieben: den Besucherinnen und Besuchern werden Tablets zur Ausleihe angeboten, so dass mit einer eigens entwickelten App das Haus erforscht werden kann. Zur besseren Orientierung wurde ein farbiges Leitsystem installiert.
Auch für Familien gibt es eine interaktive, erlebnisreiche Museumsrallye auf den ausleihbaren Tablets. Auf der auf Internetseite www.zinkhuetterhof.de finden Interessierte zudem unter der Rubrik „Digitales Museum“ kleine Videos, die „Appetit“ auf das Museum machen.
Die Terminanmeldung für die Burg Stolberg erfolgt über die Stolberg Touristik. In der Zeit von Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr werden- mit mindestens einem Tag Vorlaufzeit- die Termine auf der Burg vergeben. Die Burg kann donnerstags bis samstags von 15:00 bis 18:00 Uhr und sonntags von 12:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden.
Anmeldungen bitte an die Stolberg Touristik, Tel. 02402/ 999 00 80 oder per Mail: touristik@stolberg.de
Die Terminanmeldung für das Museum Zinkhütter Hof erfolgt direkt über das Museum.
Anmeldungen bitte an: Petra Grüttemeier, Tel. 02402/ 90 31 310 oder per Mail: Petra.gruettemeier@museumstolberg.de
Auf dem Foto ist die Befreiungsbuche bei Berlingen auf dem Vulkan Alter Voß zu sehen. Foto: „Natur- und Geopark Vulkaneifel
Daun/Trier, 12.03.2021 – Sieben Naturparks gibt es in Rheinland-Pfalz. Bei diesen handelt es sich um großräumige Gebiete, die eingerichtet wurden, um die Interessen des Landschafts- und Naturschutzes und die Erschließung für Erholungssuchende aufeinander abzustimmen. Zudem soll die Regionalentwicklung durch die Parks gefördert werden. Der UNESCO Natur- und Geopark Vulkaneifel liegt wie alle anderen Naturparks des Landes im Zuständigkeitsbereich der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord.
Im vergangenen Jahr wurde dieser mit rund 127.000 Euro unterstützt. Insgesamt flossen in die sieben Naturparks mehr als 800.000 Euro. „Es ist wichtig, die Naturparks finanziell zu unterstützen, damit die Verantwortlichen dort handlungsfähig bleiben“, sagt Uwe Hüser, der Präsident der SGD Nord. „Gerade mit Blick auf den Klimawandel und auf künftige Generationen sollten wir unser Möglichstes tun, um die biologische Vielfalt zu sichern und die Natur zu schützen.“ Daher werde das Land die sieben Naturparks im Zuständigkeitsbereich der SGD Nord im Jahr 2021 sogar mit 1,5 Millionen Euro unterstützen.
Die finanziellen Mittel des Landes werden Jahr für Jahr genutzt, um die Landschaft in den Parks zu pflegen und zu entwickeln. Hierdurch soll eine naturnahe und naturverträgliche Erholung sichergestellt werden. Ein wichtiges Projekt ist auch die Umweltbildung. „Insbesondere Kindern soll auf diesem Weg der Zugang zur Natur ermöglicht und ein verantwortungsvoller Umgang mit dieser vermittelt werden“, erklärt SGD-Nord-Vizepräsidentin Nicole Morsblech, die die Abteilung Raumordnung, Naturschutz und Bauwesen leitet. Der Naturpark Vulkaneifel besteht seit 2010. Er liegt auf dem Gebiet der Landkreise Vulkaneifel, Cochem-Zell und Bernkastel-Wittlich. Mit einer Fläche von rund 98.000 Hektar ist er der größte Naturpark im Land. Zudem ist er seit 2015 auch als „UNESCO Global Geopark“ anerkannt.
Auch das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen öffnet wieder. Foto: Stadt Aachen / Anne Gold
Aachen, 12.03.2021 – Nach viermonatiger Schließung öffnen auch in Aachen wieder die meisten Einrichtungen des städtischen Kulturbetriebs ihre Türen. Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung ist der Besuch der Museen mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucher*innen in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in Form einer medizinischen oder einer FFP2-Maske ist verpflichtend.
Das Ludwig Forum ist ab sofort wieder geöffnet. Tickets können unter dem Link https://customforms.ticketino.com/de/Forms2020/ludwigforum gebucht werden. Unter der Nummer 0241 1807-104 können auch telefonisch Termine abgemacht werden. Pro Zeitfenster von zwei Stunden sind 25 Besucher zugelassen. Der Museumsshop ist geöffnet; das Café geschlossen.
gebucht werden. Unter der Nummer 0241 47980-30 können auch telefonisch Termine abgemacht werden. Pro Zeitfenster von zwei Stunden sind 25 Besucher zugelassen. Der Museumsshop und das Café sind geschlossen.
gebucht werden. Unter der Nummer 0241 432-4994 können auch telefonisch Termine abgemacht werden. Pro Zeitfenster von zwei Stunden sind 20 Besucher zugelassen. Der Museumsshop ist geöffnet; das Café geschlossen.
gebucht werden. Unter der Nummer 0241 432-4915 können auch telefonisch Termine abgemacht werden. Pro Zeitfenster von zwei Stunden sind 6 Besucher zugelassen. Der Museumsshop ist geöffnet; das Café geschlossen.
Das Couvenmuseum und das ZollmuseumFriedrichs bleiben vorerst geschlossen. Eine Öffnung beider Museen unter den Rahmenbedingungen der geltenden Coronaschutzverordnung ist aktuell nicht möglich.
Die Musikschule der Stadt Aachen nimmt ihren Präsenzunterricht unter strengen Hygieneregelungen wieder auf. Ab dem 15. März findet der instrumentale/vokale Hauptfachunterricht in der Zentrale am Blücherplatz weitgehend als Präsenzunterricht statt. Soweit wie möglich wird auch Unterricht in den Zweigstellen der Musikschule stattfinden. Der Gruppenunterricht wird als Einzelunterricht mit entsprechenden Zeitanteilen oder im zweiwöchentlichen Wechsel erteilt. Die entsprechenden Lehrkräfte werden die Eltern und Schüler*innen über die jeweilige Vorgehensweise informieren. Alle elementaren Musikkurse und Unterrichtsangebote in den Kindertagesstätten sind dagegen noch bis zu den Osterferien ausgesetzt.
Die Stadtbibliothek in der Couvenstraße ist zur Abholung und Rückgabe von Medien dienstags bis freitags von 10 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Mitarbeiter*innen sind in dieser Zeit telefonisch zu Rückfragen oder zur Bestellaufgabe erreichbar. Über „Click and Collect“ können Wunschmedien oder eine Überraschungsauswahl bestellt werden. Zur Unterstützung bei der individuelle Literaturrecherche für die Schule wird ebenfalls Literatur für Facharbeiten oder Referate zusammengestellt. Die Stadtteilbibliotheken Depot und Haaren sowie die meisten Bibliotheksnebenstellen sind planmäßig geöffnet. Der Bücherbus fährt ebenfalls mit „Click and Collect“ aus. Digitale Angebote wie die Onleihe oder der PressReader stehen weiterhin zur Verfügung. Auch die Verlängerung oder Neuausstellung von Benutzer-Ausweisen ist wie bisher kontaktlos möglich.
Das Stadtarchiv hat seinen Lesesaal wie gewohnt wieder dienstags von 13 bis 17 Uhr, mittwochs von 9 bis 17 Uhr und donnerstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Eine schriftliche Voranmeldung zwei Werktage vor dem geplanten Besuch per Brief oder Mail unter stadtarchiv@mail.aachen.de sowie eine Vorbestellung der gewünschten Archivalien und Bücher ist dabei zwingend notwendig.
Alsdorfs Bürgermeister und Vorsitzender der Grünmetropole und der Initiative „Aachener.Land“, Alfred Sonders (l.), sowie Grünmetropole-Geschäftsführer Thomas König (r.) hatten die Stadthalle als Standort für den kommunalen Infopoint ausgewählt. Foto: Stadt Alsdorf
Alsdorf, 10.03.2021 – An einem kommunalen Infopoint im Vorfoyer der Stadthalle in Alsdorfs Zentrum an der Annastraße können sich jetzt Besucher der Stadt über touristische Angebote – von Sehenswürdigkeiten in der Region bis Wander- und Radtouren – informieren. Digital oder ganz klassisch mit anhand von Karten und Flyern zum Mitnehmen.
Initiiert und umgesetzt wurde das touristische Info-Tool von der Grünmetropole e.V., der die touristische Initiative „Aachener.Land“ – das ist ein Zusammenschluss von Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Würselen und Eschweiler – angehört. Ein 55 Zoll großer Touch-Screen-Monitor im Eingangsbereich bietet dem Anwender die Möglichkeit, das facettenreiche Angebot in der Region abzurufen und neben interessanten News und Fakten rund um Freizeit und Tourismus auch ganz pragmatisch Tipps und Ratschläge zum Wandern und Radfahren auf verschiedenen Routen mit Interessantem aus Geschichte und Gegenwart zu entdecken.
Alsdorfs Bürgermeister und Vorsitzender der Grünmetropole und der Initiative „Aachener.Land“, Alfred Sonders, sowie Grünmetropole-Geschäftsführer Thomas König hatten die Stadthalle als Standort für den kommunalen Infopoint ausgewählt: „Die Stadthalle ist zentral gelegen und offen für die Besucher. Von hier aus kann man die nähere und weitere Umgebung als Startpunkt für verschiedene Touren optimal erkunden“, sagt Bürgermeister Sonders. Neben der Tourist-Info im Energeticon an der Konrad-Adenauer-Allee ist der Infopoint in der Stadthalle eine zweite digitale Servicestelle für Besucher der Stadt Alsdorf und die Region. (apa)
Der LVR arbeitet an erweiterten Öffnungsstrategien für die kommenden Wochen. Foto: Hans-Theo Gerhards | LVR
Mechernich-Kommern, 10.03.2021 – Das LVR-Freilichtmuseum Kommern wird ab dem 11. März 2021, nach der langen Schließungszeit, wieder öffnen. Dabei muss für den geplanten Besuch für jede Person zwingend ein Online-Ticket unter www.shop.kommern.lvr.de gebucht werden. Dies betrifft ebenfalls Personenkreise, die ohnehin freien Eintritt in das Freilichtmuseum haben. Dazu zählen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ebenso, wie Mitglieder*innen des Fördervereins, Anwohner*innen Mechernichs/Kommern sowie Inhaber*innen der LVR-Museumskarte. Weiterhin muss ein Kontaktformular ausgefüllt werden, so gibt es die NRW-Corona-Verordnung vom 05. März 2020 für Museen vor.
Kosten für den Besuch entstehen innerhalb dieser ersten Öffnungsphase nicht, da weder Gebühren für den Parkplatz, noch Eintritt ins Freilichtmuseum erhoben wird. Dafür sind die Gebäude, Ausstellungen sowie sämtliche Verkaufs- oder gastronomische Angebote innerhalb des Freilichtmuseums Kommern noch geschlossen. Eingeladen wird also zu einem entspannten Spaziergang durch das Museumsgelände, vorbei an historischen Gebäuden, deren Gärten sowie den vielen landwirtschaftlichen Flächen. Auch die Museumstiere freuen sich zwischen 09:00 und 19:00 Uhr (letzter Einlass 18:00 Uhr) auf Stammbesucher*innen und natürlich auch auf neue Gesichter, die sich an unseren zahlreichen Vermittlungsstationen im Außenbereich, über das Leben in der ehemaligen Rheinprovinz informieren wollen.
Der LVR arbeitet an erweiterten Öffnungsstrategien für die kommenden Wochen. Die Museumsöffnungen sind abhängig von der Entwicklung des Inzidenzwertes. Der LVR empfiehlt, sich vor dem Museumsbesuch aktuell über die jeweilige Situation und die getroffenen Hygienevorkehrungen zu informieren. Im Falle einer kurzfristigen Schließung verlieren bereits gebuchte Online-Tickets ihre Gültigkeit.
Die Erlebniswelten Grubenfeld öffnen nun wieder ihre Türen und freuen sich auf die ersten Besucher der Saison! Foto: Stadt Mayen
Mayen, 09.03.2021 – Dank der Lockerungen der neusten Corona-Bekämpfungsverordnung können die Museen wieder öffnen. Am 10. März startet Mayen mit der Öffnung der „Erlebniswelten Grubenfeld“ in die Saison. Ab diesem Datum ist täglich von 10 – 17 Uhr geöffnet.
„Mein Dank gilt dem Kreisordnungsamt, das uns kurzfristig auf Basis von unserem Zahlenwerk eine erforderliche Genehmigung hierfür erteilt hat, wie auch den Mitarbeitern, die es kurzfristig ermöglichen, dass wieder ein wenig Normalität im Museumsalltag Einzug halten kann“, so Oberbürgermeister Dirk Meid.
Zum Besuch der Museumsausstellungen ist jedoch eine Terminvereinbarung nötig. Die Mitarbeiterinnen sind hierfür täglich von 10 – 17 Uhr unter Tel.: 02651 – 491506 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten kann man eine E-Mail an erlebniswelten-grubenfeld@mayenzeit.de mit dem gewünschten Termin samt Personenzahl senden und erhält zeitnah eine Rückmeldung.
Und auch auf eine Führung muss man nicht gänzlich verzichten: Das Museumsteam hat die Corona-Schließung genutzt um eine moderne und digitale Alternative für die bisher genutzten klassischen Audioguide-Führungen zu schaffen: Auf eine spannende Zeitreise kann man sich nun via Smartphone begeben. Hierzu lädt man sich einfach die App „Hearonymus“ und über einen QR-Code vor Ort im Museum die dort hinterlegte Tour durch die Ausstellung kostenfrei herunter. Einmal gedownloadet, steht sie dann auch ohne Internetverbindung dauerhaft zur Verfügung. Die einzelnen Stationen sind mit kleinen Audio-Dateien hinterlegt, damit man mit den nötigen Informationen versorgt wird, die sonst in einer Museumsführung auch vermittelt werden. So kann man sich ganz individuell und kontaktlos über die Ausstellung informieren.
Gefördert wurden diese Digitalisierungsmaßnahmen aus Mitteln des Förderprogramms „NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Und auch auch von zu Hause kann man ein wenig „Museumsfeeling“ erleben: Unter www.eifelmuseum-mayen.de kann man alle Einrichtungen schon über ein YouTube-Video entdecken und in einem 3-D-Rundgang am heimischen PC besuchen.
Die Ausstellungsbereiche EifelTotal und Deutsches Schieferbergwerk sind derzeit noch wegen dringend notwendig durchzuführender Reparaturarbeiten geschlossen. Die Öffnung wird zeitnah folgen und in der Presse bekannt gegeben.
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