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Meckenheimer Blütenfest im April fällt aus

Meckenheim, 29.03.2021 – Blütenkönigin Bahar Ülker verlängert ihre Amtszeit. Als strahlende Botschafterin der Apfelstadt avanciert die Meckenheimer Blütenkönigin zum attraktiven Hingucker einer jeden Veranstaltung. Während ihrer einjährigen Amtszeit nimmt sie zahlreiche, auch überregionale Termine wahr, um ihre Heimat und den Obstanbau charmant zu repräsentieren. Nicht so in den vergangenen Monaten, als die Corona-Krise der Blütenkönigin jede Möglichkeit nahm, auf öffentlichen Anlässen für Meckenheim zu werben. Bahar Ülker, Meckenheims Blütenkönigin von 2020, hat sich daher entschieden, ihre Amtszeit um ein Jahr zu verlängern.

Mit ihrem erfrischenden, sympathischen Naturell will sie sich weiterhin für Meckenheim und den Obstanbau engagieren, sobald es die Pandemie erlaubt. Sehr zur Freude von Bürgermeister Holger Jung, der zuversichtlich ist, dass der weitere Jahresverlauf vermehrt Auftritte der elften Blütenkönigin zulässt. „Das wünsche ich Bahar Ülker von Herzen, denn gerade die vielen neuen Begegnungen und Erfahrungen sind es, die diese Aufgabe so reizvoll machen.“ Die Repräsentantin fühlt sich Meckenheim auch beruflich sehr verbunden. Seit September 2018 absolviert sie im Rathaus die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Deren erfolgreicher Abschluss soll in diesem Sommer folgen.

Spannende Monate zeichnen sich ab, wenngleich das Meckenheimer Blütenfest auch in diesem April Corona-bedingt ausfallen muss. Die zwölfte Ausgabe des beliebten Events, das viele Besucher aus nah und fern in die blühenden Apfelplantagen und auf die Höfe der teilnehmenden Obstbauern lockt, wird aber nur verschoben. Denn es gibt bei der Stadt Meckenheim Überlegungen, das Blütenfest in einem modifizierten, Corona-gerechten Format in diesem Frühsommer durchzuführen. „Die Planungen laufen bereits. Es gilt aber abzuwarten, inwiefern uns die Pandemie die Gelegenheit gibt, ein Blütenfest-light zu veranstalten“, bittet Bürgermeister Holger Jung noch um Geduld. Die Veranstaltung in der herkömmlichen Form soll dann wieder im April 2022 durch die Meckenheimer Blütenpracht führen.

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Mehr digitale Möglichkeiten in Mayen – Innenstadt und das Eifelmuseum kontaktlos entdecken!

Mayen, 29.03.2021 – Die Stadt Mayen hat das Angebot an digitalen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung ausgeweitet. Zum Ende des letzten Jahres wurde die App-basierte Stadtführung ins Leben gerufen. Nun gibt es in der App „Hearonymus“ auch noch Museumsführungen.

Einfach die App herunterladen, nach dem Stichwort Mayen suchen und die Touren auswählen. Die Museumsführungen lassen sich auch über einen QR-Code in den Einrichtungen des Eifelmuseums laden. Sind die Daten einmal gedownloaded, kann man sie auch ohne Internetverbindung immer wieder anhören.

Die fortschreitende Digitalisierung und auch die immer noch andauernde Pandemie laden regelmäßig zu neuen Ideen und Maßnahmen ein. Daher gibt es jetzt für jeden Smartphone-Besitzer diese Touren, um Mayen und auch das Eifelmuseum mit seinen drei Ausstellungen besser kennen zu lernen.

Die Vorteile dieser App sind ganz klar – der Nutzer hat keine Kosten, muss sich keiner Gruppe anschließen und kann wann er will eine solche Tour erleben.

In der digitalen Stadttour durch Mayen werden an insgesamt 14 Stationen einige Informationen vermittelt, welche vielleicht sogar der Mayener noch nicht kennt.

Die digitalen Führungen durch das Eifelmuseum und seine drei Ausstellungen vermitteln dem Zuhörer alle wichtigen Informationen zu den musealen Einrichtungen und deren Inhalten.

Das Stadttour-Projekt wurde mit 65 % der förderfähigen Kosten über den LEADER-Ansatz im Rahmen des rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) gefördert.

Die Museumstouren wurden mit 90 % gefördert aus Mitteln des Förderprogramms „NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Mehr Informationen gibt es telefonisch unter der 02651-903004, oder per Mail an touristinfo@mayenzeit.de.

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Gemeinde-Verwaltung Simmerath sucht mehrere engagierte Betreiber*innen von Gastronomie Ständen

Simmerath, 29.03.2021 – Die Bewerbung muss bis zum 09. April 2021 bei der Gemeinde Simmerath eingegangen sein. Für den Ortsbereich Rurberg sucht die Gemeindeverwaltung Simmerath mehrere engagierte Betreiber*innen von Gastronomieständen. Zur Deckung des gastronomischen Bedarfs im Ort Rurberg in der Tourismussaison 2021 stellt die Gemeinde Simmerath Standplätze auf öffentlichen Flächen zur Verfügung, welche das Konzept von über den Ort verteilten „Genuss-Stationen“ ergänzen und bereichern sollen.

Hier soll die örtliche Bestandsgastronomie darin unterstützt werden, die erwartbar hohe Besucher- und Gästezahl unter Coronabedingungen dauerhaft versorgen zu können und gemeinsam ein attraktives, vielseitiges Street-Food-Angebot zu schaffen. Hierbei wird Wert gelegt auf ein attraktives Speisen-/Getränkesortiment sowie eine ansprechende Präsentation des Standes und seines Warensortiments.

Vorgesehen sind verbindliche Betriebszeiten vom 13.05. bis zum 30.09.2021, ein vorzeitiger Beginn oder eine Verlängerung der Standdauer sind in Absprache möglich.

Das detaillierte Leistungsverzeichnis zur Bewerbungsabgabe sowie das Bewerbungsformular stehen zum Download auf www.simmerath.de unter „Aktuelles“ zur Verfügung. Die Bewerbung muss bis zum 09. April 2021 bei der Gemeinde Simmerath eingegangen sein.

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Neu! Flyer – Burgen öffnen ihre Tore & Führungen 2021

Wachtberg, 25.03.2021 – Die Rhein-Voreifel Touristik e.V. teilt mit: Unser neuer Burgenflyer 2021 ist da! 20 Führungstermine freuen sich 2021 auf viele Besucher.

Damit ihr einen besseren Überblick über das Angebot und die Besonderheiten der einzelnen Burgen bekommt, haben wir uns 2021 dazu entschieden, jede Burg noch mit einem kleinen Informationstext zu versehen. So könnt ihr Euch auf eure Führung einstimmen und erfahrt zudem, was die teilnehmenden Schlösser und Burgen darüber hinaus noch anbieten. Unser Flyer ist daher auch etwas größer geworden (12 DIN A lang Seiten). Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir erst einmal nur eine kleine Auflage von 2000 Exemplaren produziert. Gerne schicken wir den Flyer kostenlos zu.

Die Führungen dauern ca. 1 Stunde. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte meldet Euch verbindlich per Mail (Namen, Telefonnummer, Mailadresse) oder telefonisch bei uns an und seid ca. 10 min vor Beginn der Führung vor Ort.

ACHTUNG: Bitte beachtet die jeweilig geltenden Abstands- und Hygieneregeln! Die Bezahlung der Führung erfolgt vor Ort.

Informationen
Rhein-Voreifel Touristik e.V.
Marienforster Weg 14
53343 Wachtberg
0228-350 262 -36
info@rhein-voreifel-touristik.de
www.rhein-voreifel-touristik.de

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Wandern mit Manuel Andrack: Am 3. und 4. Juli den „Wandermeister“ in Manderscheid treffen!

Manderscheid/Daun, 25.03.2021 – Manuel Andrack macht am ersten Juliwochenende Station in Manderscheid und wandert gemeinsam mit Gästen über den Manderscheider Burgenstieg, der 2020 zum drittschönsten Wanderweg Deutschlands gekürt wurde. Auf 5,4 Kilometern führen schmale Pfade mit Abenteuercharakter rund um die beiden mittelalterlichen Festungen, die halb verborgen im Liesertal liegen. Die geführte Wanderung findet am Vormittag des 4. Juli 2021 statt.

Doch der sympathische Redakteur, Moderator und Autor wird nicht nur zum Wandern nach Manderscheid kommen: Bei der Abendlesung mit den legendären, kurzweiligen Geschichten Manuel Andracks und tauchen man ein in die Leidenschaft des Wanderns. Wenn der Autor aus seinen Büchern „Gesammelte Wanderabenteuer“ und „Schritt für Schritt. Wandern durch die Weltgeschichte“ vorliest, ist ein humorvoller Abend vorprogrammiert. Die Lesung findet am 3. Juli 2021 um 20 Uhr im Manderscheider Kurhaus statt.

Tickets sind in Kombination (28,50 EUR) oder auch getrennt jeweils für Wanderung oder Lesung erhältlich (17,25 EUR). Tickets gibt es unter www.ticketregional.de sowie bei allen Ticket Regional Vorverkaufsstellen. Für Gäste mit weiter Anfahrt ist auch ein gesamtes Wochenende inkl. Lesung, Wanderung und Übernachtung buchbar. Weitere Informationen zur Buchung mit Übernachtung beim Gäste- und Buchungsservice des GesundLand Vulkaneifel: info@gesundland-vulkaneifel.de oder 06592 951 370.

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Hotel Eifelkern ist neuer EIFEL Gastgeber – Renommierter Betrieb möchte mit neuem Konzept durchstarten

Schleiden/Prüm, 24.03.2021 – Das im Talkessel reizvoll gelegene Städtchen Schleiden ist als Hauptstadt des Nationalparks Eifel bekannt. Mitten im Zentrum liegt eines der größten Hotels im Kreis Euskirchen – das Hotel Eifelkern. Der modern und hochwertig ausgestattete Betrieb verfügt über insgesamt 109 gemütliche Zimmer, davon 40 Doppel- und 69 Einzelzimmer. Das Ehepaar Klaus und Susanne Müller führt das renommierte 3 Sterne-Superior Haus in der Nordeifel seit mittlerweile 29 Jahren. Ob Wandern, die Naturschauspiele der Region mit dem Rad oder per Motorrad erkunden, das Hotel in Schleiden bietet beste Voraussetzungen für einen entspannten und garantiert erlebnisreichen Urlaub. Zudem ist das Hotel für Tagungen, Team-Events, größere Feiern und Gruppen z.B. Vereine hervorragend ausgestattet. „Schönes Hotel, sehr guter Service, zuvorkommendes und freundliches Personal“, so lautet das positive Fazit vieler zufriedener Gäste und Geschäftsreisende nach dem Aufenthalt in Schleiden.

Hier merkt man sofort, dass Qualität und Serviceorientiertheit keine Lippenbekenntnisse sind, sondern jeden Tag vom gesamten Team gelebt und mit ganz viel Freude und Professionalität umgesetzt werden. In den vergangenen Monaten wurde im Haus ein neues Konzept erarbeitet. Dies gab auch den entscheidenden Ausschlag für die Mitgliedschaft bei der Regionalmarke EIFEL – gerade in dieser Zeit. Jessica Mösch, Direktorin des Betriebs dazu: „Für uns steht das Qualitätslogo genau für das, wofür unser Familienbetrieb und unsere tägliche Arbeit mit dem Gast steht. Als EIFEL Gastgeber im Bereich Hotellerie können wir dies ab sofort durch das markante vierfarbige EIFEL Zeichen und durch unser neu entwickeltes Hotel-Logo noch besser nach außen tragen. So möchten wir gestärkt, mit neuen Ideen und vollem Elan aus den doch schwierigen vergangenen Monaten hervorgehen.“

Stellvertretend für das gesamte Hotel Eifelkern-Team nehmen Jessica Mösch und Klaus Müller die EIFEL Gastgeber-Plakette von Alina Wonner in Empfang und freuen sich auf die zukünftige Kooperation im Qualitätsnetzwerk.

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Freizeitbroschüre „Zeitvertreib 2021″ kostenlos erhältlich

Düren, 24.03.2021 – Der Frühling ist da, die Menschen zieht es wieder ins Freie. Da kommt die neue Auflage der Freizeitbroschüre „Zeitvertreib“ gerade recht. Mit der zwölften Ausgabe 2021 hat sich das Team der Freizeitbroschüre „Zeitvertreib“ in Zusammenarbeit mit dem Kreis Düren und der Grünmetropole etwas Neues einfallen lassen.

In diesem Jahr folgt der Zeitvertreib dem neu gestalteten RurUfer-Radweg und animiert zum Besuch vieler spannender, unterhaltsamer und erlebnisreicher Ausflugsziele in der Erlebnisregion Rur, im Kreis Düren und in der Grünmetropole. Dazu werden zahlreiche Rad- und Wanderrouten, Freizeiteinrichtungen, Museen, Parks und Seen in Wort und Bild vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem RurUfer-Radweg, der den roten Faden durch die Erlebnisregion Rur bildet. Unter dem Strich gibt es damit Anregungen in Hülle und Fülle.

Solange der Vorrat reicht, ist die durchgängig vierfarbige Broschüre im Kreishaus Düren, in den Geschäftsstellen der Sparkassen Aachen, Heinsberg und Düren und in den touristischen Infopunkten der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg erhältlich. Die Auflage beträgt 30.000 Exemplare.

„Der ‚Zeitvertreib‘ ist ein großer Gewinn für unsere Region, weil er die Menschen dazu anregt, die Vielfalt und Schönheit unserer Heimat zu entdecken. Dabei stärken die Ausflügler zugleich die Wirtschaft vor Ort“, würdigte Landrat Wolfgang Spelthahn das Engagement von Zeitvertreib-Macher Dr. Norbert Dreßen.

In der Region ist der Zeitvertreib die einzige Broschüre, die in dieser Form über die Vielfalt der Freizeitangebote informiert und dazu animiert, seine freie Zeit in einer oder mehreren der vorgestellten Einrichtungen zu verbringen. Neuerdings gibt es zudem den kompletten Inhalt mit zusätzlichen Infos im Netz auf zeitvertreib.org.

Auch 2021 ermuntert der „Zeitvertreib“ seine Leser zu Entdeckungsreisen im Kreis Düren und in der Grünmetropole, beflügelt den Tagestourismus in der Erlebnisregion Rur und ist damit auch ein gelungener Beitrag zur Wirtschaftsförderung.

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Florentine Beyer neu im Ensemble der Burgfestspiele Mayen

Mayen, 23.03.2021 – Der Plan, die Burgfestspiele 2021 mit genau dem Ensemble zu feiern, das für 2020 vorgesehen war, muss noch an einer weiteren Stelle eine Veränderung erfahren. Auch Eva Patricia Klosowski, die 2019 vielgeliebte Gwendolen aus „Ernst sein ist wichtig“ und wunderbare Janet in „The Rocky Horror Show“, kann nun leider doch nicht ins Ensemble kommen. Der Grund dafür ist allerdings ein sehr erfreulicher und wir wünschen Eva und ihrer Familie viel Glück! Die Festspiele freuen sich aber auch eine großartige neue Kollegin für die freiwerdenden Positionen gefunden zu haben und begrüßen Florentine Beyer neu im Ensemble.

Florentine wurde 1998 in Augsburg geboren. Sie tanzt, seit sie laufen kann, und machte mit fünf Jahren ihre ersten Bühnenerfahrungen. Drei Jahre später erhielt sie ein Stipendium an der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München. Dort und an weiteren Schulen wurde sie professionell im Tanz ausgebildet und erhielt erste Stunden in Gesang und Klavier. Nach Abschluss ihres Abiturs am musischen Gymnasium Pestalozzi in München studierte sie „Musical/Show“ an der Universität der Künste in Berlin. 2018/19 spielte sie im Ensemble von „Frau Luna“ am Ingolstädter Stadttheater und verkörperte die Rolle der Brüning in „Drachenherz“ am Chemnitzer Opernhaus und in der Neuköllner Oper in Berlin. 2019/20 spielt sie die Rolle der Young Sally in „Follies“ an der Staatsoperette Dresden unter der Regie von Martin G. Berger.

An der Rolle der Belle in Catharina Fillers‘ Version von „Die Schöne und das Biest“ reizt es sie vor allem, „jungen Mädchen und Frauen zu zeigen, dass so viel mehr in Ihnen steckt als nur die äußere Hülle und dass auch die unschönen, mutigen und wilden Seiten ein Teil von ihnen sein dürfen.“ Auch „Carmen“, worin Florentine die Micaëla spielen wird, sieht sie als Chance an, vielfältige Frauenbilder zu erzählen.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und im Online-Ticketing unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Osterferien in der Heimat verbringen und Mayener Museen besuchen

Mayen, 23.03.2021 – Die Erlebniswelten Grubenfeld sind bereits seit 10. März geöffnet und täglich gibt es die Möglichkeit, die Schatzsuche in der Natur oder die Kobolde der Nacht zu erleben. Auch EifelTotal und das Deutsche Schieferbergwerk öffnen am 27. März ihre Pforten. Genau zu Ostern können somit wieder alle Mayener Museen besucht werden. Ob 16 Meter unter der Genovevaburg im Deutschen Schieferbergwerk den Alltag der Bergleute im Stollen-Labyrinth, oder die Ausstellung EifelTotal, für Klein und Groß gibt es auf jeden Fall einiges zu entdecken.

Für einen oder mehrere Besuche nun täglich von 10 bis 17 Uhr, in allen Mayener Museen anmelden! Hierzu stehen die MitarbeiterInnen der Erlebniswelten Grubenfeld unter der Tel.: 02651 – 491506 sowie unter erlebniswelten-grubenfeld@mayenzeit.de zur Verfügung. Die Angabe des gewünschten Termins samt Personenzahl sind hierfür erforderlich.

Ab 27. März sind alle Besuche für die Ausstellung EifelTotal oder das Deutsche Schieferbergwerk unter museumskasse@mayenzeit.de  oder unter der Tel.: 02651 – 498508 anzumelden.

Sowohl die Ausstellung EifelTotal, das Deutsche Schieferbergwerk in der Genovevaburg als auch die Erlebniswelten Grubenfeld haben ein Hygienekonzept erarbeitet und zahlreiche Maßnahmen schützen die Gäste vor dem Coronavirus. Beschilderungen und Hinweise wurden angebracht, Desinfektionsmittel bereitgestellt und ein ausgewiesener Rundlauf durch die Ausstellungen vorbereitet, um Begegnungsverkehr der Besucher zu vermeiden.

In den Museen gilt die Pflicht zum Tragen einer und die üblichen Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Im Eingangs- und Counterbereich erleichtern Aufkleber auf dem Boden die entsprechende Orientierung.

Und auch auf eine Führung muss man nicht gänzlich verzichten: Das Museumsteam hat die Corona-Schließung genutzt, um eine moderne und digitale Alternative für die bisher verwendeten klassischen Audioguide-Führungen zu schaffen: Auf eine spannende Zeitreise kann man sich nun via Smartphone begeben. Hierzu lädt man sich einfach die App „Hearonymus“ und über einen QR-Code vor Ort im Museum die dort hinterlegte Tour durch die Ausstellung kostenfrei herunter. Einmal gedownloadet, steht sie dann auch ohne Internetverbindung dauerhaft zur Verfügung. Die einzelnen Stationen sind mit kleinen Audio-Dateien hinterlegt, damit man mit den nötigen Informationen versorgt wird, die sonst in einer Museumsführung auch vermittelt werden. So kann man sich ganz individuell und kontaktlos über die Ausstellung informieren.

Und auch von zu Hause kann man ein wenig „Museumsfeeling“ erleben: Unter www.eifelmuseum-mayen.de kann man alle Einrichtungen schon über ein YouTube-Video entdecken und in einem 3-D-Rundgang am heimischen PC besuchen.

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Zum 120-jährigen Jubiläum der Brohltalbahn erfreuliche Nachricht aus Mainz

Niederzissen/Brohltal, 22.03.2021 – Große Freude im Rathaus der Verbandsgemeinde Brohltal: Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz hat durch Verkehrsminister Dr. Volker Wissing eine weitere Bewilligung von 2,6 Millionen € Fördermitteln für den zweiten Bauabschnitt zur Sanierung der Infrastruktur der Brohltal-Eisenbahn ausgesprochen.

Nachdem im August 2020 bereits 4,69 Millionen € für die Sanierung der rund 17 Kilometer langen Strecke von Brohl-Lützing bis nach Engeln gewährt wurde, hat das Land nun den angekündigten Zuwendungsbescheid für die weiteren Bauabschnitte bewilligt. Die Sanierung der Brohltalbahn wird als erstes Projekt aus dem Fördertopf des Landes für nicht bundeseigene Eisenbahninfrastrukturen ohne täglichen SPNV bezuschusst.

Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt damit weitere 2,6 Millionen Euro (85 % der Gesamtkosten in Höhe von 3,1 Millionen Euro) für die Erneuerung des Verbindungsgleises inkl. Überwerfungsbauwerk über die linke Rheinstrecke zwischen dem Personen- und dem Güterbahnhof der Brohltalbahn sowie der dortigen Anlagen.

„Die Brohltalbahn wird seit vielen Jahren mit hohem ehrenamtlichen Einsatz für touristischen Verkehr vor allem von historischen Zügen genutzt und von der Verbandsgemeinde Brohltal stark unterstützt, die auch die Finanzierung der verbleibenden Kosten übernimmt. Die Bahn ist vorbildlich in die touristische Servicekette eingebunden. Die Fördermittel des Landes ermöglichen nun, die Strecke auf einen neuen Stand zu bringen. Wir wollen, dass der Eisenbahnverkehr in unserem Bundesland gestärkt und weiter ausgebaut wird“, stellt Verkehrsminister Dr. Volker Wissing fest.

Bürgermeister Johannes Bell dankt Minister Wissing und der Landesregierung für die weitere Bewilligung der Fördermittel in dieser Größenordnung. „Das Land leistet mit der Bewilligung der Fördermittel einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung der Brohltalbahn. Diese hat sich nunmehr seit 120 Jahren nicht nur für die Region als touristisches Aushängeschild entwickelt, auch die Gastro- und Beherbergungsbetriebe profitieren als mögliches Ausflugsziel für ihre Gäste von der historischen Bahn im Brohltal“, ist sich Bell mit den Vertretern des Vulkan-Expreß Stephan Pauly und Stefan Raab einig.

Er spricht bei einem Pressetermin am Bahnhof in Brohl die sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Sanierung der Brohltalbahn an. „Das Land hat sich an die Finanzzusagen gehalten, aber auch wir als Verbandsgemeinde Brohltal haben das zukunftsweisende Projekt immer positiv begleitet und einstimmig die Ertüchtigung der Strecke beschlossen. Der erforderliche Eigenanteil wurde jeweils ohne Diskussion fraktionsübergreifend im Haushalt der Verbandsgemeinde eingestellt“, so Bürgermeister Johannes Bell. Die Maßnahme wurde auch vom Aufsichtsrat der Brohltaleisenbahn GmbH stets positiv begleitet, hält er mit seinem Stellvertreter im dortigem Gremium, Manfred Sattler, fest.

Bürgermeister Johannes Bell dankt weiterhin Alexander Bell, Manfred Schlich und Frank Muth, die für die Brohltaleisenbahn GmbH wiederrum sehr gute und umfangreiche Arbeit bei der Antragstellung der Fördermittel geleistet haben. Ihrem Engagement ist es mit zu verdanken, dass die bisherigen Sanierungsarbeiten termin- und fachgerecht mit den bauausführenden Unternehmen Hand in Hand sehr gut gelaufen sind.

„Das komplette Team hat hier sehr gut miteinander gearbeitet. Einer Aufnahme des Betriebes steht seitens der Brohltaleisenbahn GmbH ab April nichts im Wege“, freut sich Geschäftsführer Alexander Bell.

Bei den anstehenden Arbeiten stellt insbesondere die Erneuerung des weithin sichtbaren Kreuzungsbauwerks über die stark befahrene linke Rheinstrecke eine große Herausforderung dar. Für die Baumaßnahmen, wie die Erneuerung der Widerlager des Bauwerks, das Ein und Ausheben der zu sanierenden Stahl-Fachwerkkonstruktion und die Sanierung und Stabilisierung der Dammbauwerke, ist eine enge Abstimmung und Verzahnung mit Baustellen der DB Netz AG notwendig.

Die zu sanierenden Infrastrukturanlagen haben eine besondere Bedeutung für die Brohltalbahn. Im Güterbahnhof der Brohltalbahn werden u. a. die Container mit Phonolith, die vom Steinbruch in Brenk auf der Schiene kommen, mit einem mobilen Umschlaggerät auf den LKW umgeladen. Zudem werden über diese Anlagen seit einigen Jahren im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit Kreuzfahrtunternehmen auf dem Rhein direkte und durchgehende touristische Fahrten quasi direkt von der Kaikante aus auf der Brohltalbahn angeboten, die sich einer großen Beliebtheit erfreuen.

„Mit dieser weiteren Förderung ist der dauerhafte Erhalt der Brohltalbahn als älteste noch in Betrieb befindliche nicht bundeseigene Eisenbahn in Rheinland-Pfalz gesichert, die mit der Unterstützung aus der Region und der vielen ehrenamtlichen Unterstützer auch sicher noch viele erfolgreiche und unfallfreie Betriebsjahre vor sich haben wird“, so Minister Wissing.
„Gerne hätten wir die Übergabe des Bewilligungsbescheides für das mit Abstand größte und umfangreichste Projekt, welches je in der Verbandsgemeinde Brohltal initiiert wurde, in einem dem Anlass entsprechenden Rahmen gefeiert. Doch dies lässt die aktuelle lokale Corona-Entwicklung leider nicht zu“, so Bürgermeister Johannes Bell. Er verspricht, dass die Übergabe in einer ansprechenden Form mit Vertretern des Landes nachgeholt wird.