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GesundLand Vulkaneifel setzt auf VR-Ticket-System und nutzt ONETOUCH-Terminals als Vorverkaufsstelle

Daun – In einer innovativen Partnerschaft setzt das GesundLand Vulkaneifel künftig neben dem bekannten Ticketanbieter Ticket Regional auf das VR-Ticket-System, um den Verkauf von Veranstaltungstickets des Forums Daun und des KulturRaums Bad Bertrich noch effizienter und nutzerfreundlicher zu gestalten. Dank moderner ONETOUCH-Terminals können Tickets ab sofort nicht nur in den GesundLand Tourist Informationen Daun, Manderscheid und Bad Bertrich, sondern auch in der Filiale der VR-Bank RheinAhrEifel Daun erworben werden. Die VR Bank RheinAhrEifel unterstützt dieses Vorhaben als Sponsor und fördert die Kommunikation und den Verkauf der Veranstaltungen in der Region.

VR Bank RheinAhrEifel als langjähriger Partner der Region

Die VR Bank RheinAhrEifel in Daun ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Region und des GesundLand Vulkaneifel. Sie unterstützt das Forum Daun und zahlreiche Veranstaltungen aktiv und trägt somit zur kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung der Region bei. Nun geht die VR Bank einen Schritt weiter und stellt in ihrer Filiale in Daun eine Vorverkaufsstelle in Form eines Selbstbedienungsterminals der One Touch GmbH bereit. Dieses moderne Terminal ermöglicht den Kunden, schnell und bequem Tickets für Veranstaltungen in der Region im SB-Bereich der Bankfiliale zu erwerben. Der Verkauf von weiterführenden Produkten ist in Planung, ebenso wie eine weitere Anlaufstelle für touristische und regionale Information.

„Wir freuen uns sehr, das GesundLand Vulkaneifel mit dem innovativen VR-Ticket-System unterstützen zu können. Mit der Installation eines ONETOUCH-Terminals in unserer Filiale möchten wir einen Beitrag dazu leisten, den Ticketverkauf für die Bürgerinnen und Bürger der Region noch einfacher und zugänglicher zu machen,“ bestätigt Thomas Klassmann, Direktor Regionalmarkt Eifel mit Sitz in Daun.

Wer ist VR Ticket Solutions?

VR Ticket Solutions ist ein Anbieter von innovativen Ticketing- und Einlasslösungen in Deutschland. Das Unternehmen bietet umfassende Services rund um den Verkauf von Tickets für verschiedenste Veranstaltungen. Durch die Integration modernster Technologien ermöglicht VR-Ticket eine einfache, schnelle und sichere Abwicklung von Ticketkäufen – sowohl online als auch vor Ort. Das VR-Ticket-System zeichnet sich durch seine Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität aus, was es zu einer bevorzugten Wahl für Veranstalter und Ticketkäufer macht. Hierbei steht die regionale Verwendung im Vordergrund und soll die Kooperationen von Volksbank und Kommunen, Tourist Informationen sowie Vereinen stärken und vereinfachen.

Christian Aigner (Geschäftsführer VR Ticket Solutions GmbH): „Ein weiterer Schritt für eine Digitale Region hier in der Vulkaneifel ist gemacht. Unser Ticketsystem in der Kombination mit den Self-Service-Terminals der One Touch GmbH bringt direkte Ansprachen an Kunden, und das rund um die Uhr. Mit dem gemeinsamen Partner der Volksbank Rheinahreifel werden vor Ort noch viele weitere Möglichkeiten geschaffen, die Region in die digitale Zukunft zu bringen und weitere Angebote an Kunden auszuspielen.

Wir freuen uns, dass wir mit unserem System vereinfachte Prozesse in die Standorte bringen und den Kunden schnelle Lösungen anbieten können.

Was ist das GesundLand Vulkaneifel?

Die GesundLand Vulkaneifel GmbH vermarktet die zwischen Koblenz, Köln und Trier gelegene Tourismusregion rund um Daun, Bad Bertrich, Ulmen und Manderscheid. GesundLand Vulkaneifel will auch in Zukunft eine attraktive und wettbewerbsfähige Urlaubsregion sein. Daher ist es unerlässlich, Touristen wie Einheimischen mit praktischen, digitalen Lösungen Tagesausflüge und Urlaubsreisen so unkompliziert wie möglich zu machen.

Die Selbstbedienungsterminals von ONETOUCH bieten auf vielen Ebenen die Möglichkeit, Prozesse für die Gäste zu digitalisieren und zu vereinfachen – zum Beispiel beim Verkauf von Eintrittskarten und Veranstaltungstickets. Auch in der kürzlich offiziell eröffneten, neuen GesundLand Tourist Information in Manderscheid kommt ein solches Terminal zum Einsatz: Hier bietet es eine einfache Lösung, um den Verleihprozess für die Kletterausrüstung des Manderscheider Burgenklettersteigs effizienter zu gestalten.

Die Ausleihe läuft nun digital. Von Reservierung über die Zahlung bis hin zum Haftungsausschluss kann der Verleih ohne Personalbindung an einem Selbstbedingungsterminal abgewickelt werden. Das beschleunigt den Verleihprozess und ermöglicht den Mitarbeitern, die frei gewordene Zeit in die intensive Kundenbetreuung zu investieren.

Vera Esch (Geschäftsführerin, Gesundland Vulkaneifel GmbH): „Im Rahmen der voranschreitenden Digitalisierung haben wir mit unserem Projekt in Manderscheid eine weitere Möglichkeit geschaffen, unseren Kunden digital zu erreichen. Hierbei berücksichtigen wir, dass verschiedene Zielgruppen verschiedene Medien nutzen. Das bedeutet, dass wir in den Tourist Informationen unsere Prozesse anpassen müssen, um unsere Kunden vollumfänglich bedienen zu können.

Mit den Selbstbedienungsterminals entlasten wir die Mitarbeiter, sprechen Kunden gezielt an und vereinfachen den Verkauf. Gleichzeitig sind wir nicht mehr so eng an unsere Öffnungszeiten gebunden. Wir freuen uns, mit unserem Partner, der VR Bank RheinAhrEifel in Daun, einen weiteren Verkaufsstandort zu haben, der es ermöglicht, rund um die Uhr auf einen Teil unserer Angebote zuzugreifen.

Welche Veranstaltungstickets werden verkauft?

An den Terminals können Tickets für die Veranstaltungen des Forum Daun – darunter auch die beliebte Veranstaltungsreihe „Klassiker auf dem Vulkan“ – und des KulturRaum Bad Bertrich erworben werden. Beide Veranstaltungsstätten bieten eine Vielzahl von kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen wie Konzerte, Kabarett/Comedy, Vorträge und Ausstellungen. Der Terminalverkauf ermöglicht den Kunden, auch außerhalb der Öffnungszeiten Veranstaltungen zu buchen.

Thomas Räthlein (Veranstaltungsmanagement GesundLand Vulkaneifel GmbH): „Mit der direkten Ausgabe der Tickets am Terminal wird dem Kunden sofort die Veranstaltung bestätigt, auch außerhalb unserer Öffnungszeiten. So können wir unsere Kunden erreichen, informieren und den direkten Kauf ermöglichen – ohne Wartezeiten.

Das erleichtert die Prozesse intern, schafft Zeit und zufriedene Kunden. “

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Auch in der Freizeit Naturschutz am Laacher See beachten

Region/Mayen-Koblenz – Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz kündigt verstärkte Kontrollen an – Der „Laacher See“ wird seit jeher als Naherholungsraum genutzt und ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Vor allem bei den aktuellen Temperaturen ist mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen. Aus diesem Anlass weist die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Mayen-Koblenz darauf hin, dass die Bestimmungen des Naturschutzes bei einem Besuch des Laacher Sees einzuhalten sind. Dies wird auch in diesem Jahr wieder durch Außendienstmitarbeiter der Kreisverwaltungen Mayen-Koblenz und Ahrweiler kontrolliert.

Die Mitarbeitenden informieren Badegäste und Erholungssuchende über die geltenden Regeln. Bei schwerwiegenden Verstößen können auch Platzverweise erteilt und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden.

Der Laacher See ist das größte Naturschutzgebiet im nördlichen Rheinland-Pfalz und ein wichtiges Flora-Fauna-Habitat sowie Vogelschutzgebiet. Die seltenen feuchtland- und wassergebundenen Tier- und Pflanzenarten leben vor allem im Uferbereich des Sees. Immer wieder betreten oder befahren viele Gäste, trotz Hinweistafeln, das Seeufer und den Wald an Stellen außerhalb der gekennzeichneten Wege, picknicken und grillen in Seenähe oder schwimmen in den sensiblen Uferbereichen. Zertrampelte Wald- und Uferbereiche, hinterlassene Abfälle und eine nachhaltige Störung der natürlichen Lebensräume sind die Folge.

„Wer lieber im See als im Freibad schwimmen möchte, findet neben der offiziellen Badestelle des Campingplatzes mit dem Krufter Waldsee sowie dem Riedener Waldsee zwei wunderbare Seen im Landkreis, in denen das Baden erlaubt ist. Außerdem sollte es selbstverständlich sein, im Wald kein Feuer zu entzünden und Abfall nicht in der Natur zu entsorgen“, sagt Iris Arens von der Unteren Naturschutzbehörde.

Die Kreisverwaltung appelliert daher an alle, die Bestimmungen des Naturschutzes einzuhalten, um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und zu erhalten. Entsprechende Hinweistafeln im Bereich der Parkplätze sowie entlang des Uferrundweges weisen Besucher ausdrücklich auf die geltenden Regeln hin.

 

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Vom Kirchturmdenken zur nationalen Tourismusmarke Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Zweiter Tourismustag im Ahrtal im Oktober soll Impulse geben – Der zweite Tourismustag im Ahrtal wirft seine Schatten voraus: Im Rahmen des Show-Events Klangwelle trifft sich die Tourismusbranche aus dem Ahrtal am Sonntag, 13. Oktober, zu einer Tagung im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler. Unter dem Motto „Vom Kirchturmdenken zur nationalen Tourismusmarke Ahrtal“ hat der Ahrtal-Tourismus Touristik-Profis aus ganz Deutschland ins Ahrtal eingeladen, um ihre Erfahrungen und Expertisen vorzustellen.

Geschäftsführer Andreas Lambeck erläutert: „Das Ahrtal ist nicht nur eine Top-Destination, sondern hat auch die besten Voraussetzungen, eine nationale Tourismusmarke zu werden. Um dies zu erreichen, müssen wir das Ahrtal ganzheitlich denken und vermarkten und an Stellschrauben wie der Online-Buchbarkeit sowie der nationalen Aufmerksamkeit arbeiten.“ Daher umfasse der Einladungskreis auch nicht nur Vertreter aus Hotellerie, Gastronomie und Weinwirtschaft, sondern auch die Kommunalpolitik, die Gesundheitswirtschaft und viele weitere Kooperationspartner. „Das Ahrtal kann nur gemeinsam seine Ziele erreichen“, so Lambeck. Vorstandsmitglied Guido Mombauer von der Kreissparkasse Ahrweiler ergänzt: „Wir haben die Durchführung des Tourismustages als Kreissparkasse gerne unterstützt. Denn wir sehen das große Potential, mit dem der Tourismus unsere heimische Wirtschaft im Ahrtal weiter nach vorne bringen kann. Es gilt jetzt, zusammen weitere  Weichen dafür zu stellen.“

Zum Auftakt des Tourismustages spricht Thomas Bösl von der RT/Raiffeisen Touristik Group über das Thema „Aufbruch zur nationalen, touristischen Präsenz des Ahrtals – 4.000 Reisebüros starten strategische Partnerschaft mit dem Ahrtal“. Über „Mehr Sichtbarkeit des Ahrtals durch digitale Buchbarkeit“ referiert Magdalena Lexa, Geschäftsführerin von OBS (Online Buchungs-Service). Als dritter im Bunde beleuchtet Dr. Michael Braun, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ostbayern e.V., das Thema „Vom Kirchturmdenken zur nationalen Tourismusmarke Ahrtal“. Bei einem anschließenden Talk spricht Frank Gerstenberg, der Leiter des Klimabüros Focus Earth, mit Wolfgang Bosbach, ehemaliges Mitglied des Bundestags, über Politik in Krisenzeiten und die Chancen des Ahrtals als Gesundheitsregion für 20 Millionen Verbraucher. „Wir freuen uns sehr, dass wir so erfahrende Kenner der Tourismusbranche für den Tourismustag gewinnen konnten und werden sicherlich viele Impulse für unsere Arbeit im Ahrtal erhalten“, so Lambeck.

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Tourist-Info Maria Laach – 500.000er-Besucher-Marke geknackt

Maria Laach – Gäste aus dem Schwabenland haben die 500.000er-Besuchermarke in der Tourist Info Maria Laach geknackt. Für Angelika und Martin Zöller aus der Nähe von Tübingen begann der Besuch am Laacher See mit einem überraschenden Sektempfang. Die drei Bürgermeister der Verbandsgemeinden Mendig, Brohltal und Pellenz, Jörg Lempertz, Johannes Bell und Sebastian Busch, der Geschäftsführer der Klosterbetriebe Maria Laach, Steffen Steckbauer, sowie Sarah Stein, Lea Port und Annika Chagas da Silva von der Vulkanregion Laacher See konnten die Jubiläumsgäste zudem mit einem bunten Strauß an Geschenken begrüßen.

Aus einem Zwischenstopp am Laacher See wurde so für die Zöllers eine unverhoffte Bescherung am Anfang ihres Urlaubs an Rhein und Mosel. „Auf der Urlaubsanreise suchen wir uns immer einen Stopp in der Nähe aus. Nach einem Frühstück in Mendig ging es nach Laach. Hier waren wir nämlich noch nicht und wir wollten uns eigentlich nur die Benediktinerabtei ansehen“, schmunzelte Martin Zöller. Er und seine Frau wurden als Jubiläumsgäste anschließend reich beschenkt. Es gab unter anderem einen Gutschein für ein Wochenende in einer Ferienwohnung in Nickenich, Karten für die „Nacht der Vulkane“ und einen Gutschein für die Klostergaststätte Maria Laach.

„Wir freuen uns, dass sie den Abstecher nach Maria Laach gemacht haben und hoffen, dass sie unsere Region noch weiter kennenlernen wollen“, so die drei VG- Bürgermeister, die die touristische Zusammenarbeit der Verbandsgemeinden Brohltal, Pellenz und Mendig im Rahmen der Vulkanregion Laacher See am Standort Maria Laach hervorhoben. Am Laacher See heißt es Wandern oder Schwimmen, die Klosterbetriebe und die Abtei besichtigen sowie sich kulinarisch verwöhnen lassen. Oder es geht nach Mendig in den Lava-Dome und in die einzigartigen Basaltlava-Keller, ins Römerbergwerk nach Kretz oder aber zu einer Fahrt mit dem Vulkan-Expreß durch das Brohltal – das Angebot ist abwechslungsreich und vielfältig.

Die Tourist-Info Maria Laach ist seit 2015 direkt am großen Besucherparkplatz zu Hause und dient als erste Anlaufstelle bei allen Fragen, Anregungen und Tipps rund um Maria Laach und die Ferienregion Laacher See. Hier gibt es unter anderem Informationen zu Urlaubs- und Gruppenangeboten, einen Kartenvorverkauf für Veranstaltungen in der Region sowie Souvenirs. Eine Institution, die mittlerweile mehr als eine halbe Million gute Gründe vorweisen kann, sie einmal zu besuchen.

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Abschlussfest der Europa-Miniköche EIFEL in Bitburg

Bitburg/Prüm – Die Europa-Miniköche EIFEL feierten am Freitag, dem 21. Juni 2024, mit einem festlichen Abend den Abschluss der zweijährigen Projektlaufzeit der Gruppe 2022-2024 im Haus der Jugend in Bitburg. Damit hat die bereits siebte Generation der Europa-Miniköche EIFEL ihren Abschluss erfolgreich absolviert und das Zertifikat der IHK Trier zur erfolgreichen Teilnahme am Projekt erhalten.

Insgesamt haben seit Beginn des Projekts bereits 183 Miniköche aus der Eifel teilgenommen. Mit den aktuell 34 Europa-Miniköchen EIFEL sind somit bereits 217 Kinder aus der Eifel zu Europa-Miniköchen ausgebildet worden.

Beim Abschlussfest begrüßten die durchführenden Hoteliers und Gastronomen, Thomas Herrig (Gasthaus Herrig aus Meckel), Tobias Stadtfeld (Hotel Heidsmühle aus Manderscheid), Ernährungsfachfrau Pia Lehnen sowie der Teamleiter der Europa-Miniköche EIFEL, Stephan Kohler von der Eifel Tourismus GmbH aus Prüm, rund 200 Gäste im großen Saal des Hauses der Jugend in Bitburg.

Unter den Gästen waren neben zahlreichen Freunden und Angehörigen der Miniköche auch der Schirmherr der Europa-Miniköche EIFEL, MdB Patrick Schnieder, und der Gründervater der Europa-Miniköche, Jürgen Mädger. Darüber hinaus genossen auch der Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, der Vizepräsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, Lothar Weinand, Anne Janeczek, Leiterin des Bildungszentrums der IHK Trier, Joachim Kandels, Bürgermeister der Stadt Bitburg, Andreas Kruppert, Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm sowie zahlreiche Partner und Sponsoren den Abend.

Im Mittelpunkt des Abends standen die 34 Miniköche, die unter Anleitung der Gastronomen und mit Unterstützung von Leonie Herrig, einer ehemaligen Miniköchin der ersten Generation der EIFEL-Miniköche, sowie Andreas Becker, Franz Lichter und Lothar Hangauer den Gästen ein schmackhaftes 3-Gang-Menü mit regionalen Spezialitäten servierten:

  • Empfang: Ein Getränk mit Eifel Apfelsaft naturtrüb, Mineralwasser und Erdbeersirup.
  • Vorspeise: Wrap mit Eifel Ziegenkäse vom Vulkanhof, Taboulé mit geräucherter Sellericher Lachsforelle an Senfsauce mit Eifel Honig, Rucola, Gemüsevinaigrette, Focaccia mit Tomate.
  • Hauptgang: Geschnetzeltes vom Eifel Schwein, Thymian-Senf-Sauce, Kartoffelpüree, Lauchfritt, gefüllter Champignon, Ratatouille im Zucchinimantel.
  • Dessert: Erdbeeren vom Holsthumer Berg, weißes Schokoladeneis vom Vulkaneifelhof, süßes Basilikumpesto und Franz‘ Lieblingsplätzchen.

Zwischen den Gängen sorgten die Gesangsgruppe “Eli & David” und Interviews mit verschiedenen Akteuren für kurzweilige Unterhaltung.

Der Schirmherr, Patrick Schnieder, MdB, betonte dabei, dass ihm die Schirmherrschaft über die Europa-Miniköche EIFEL besonders viel Freude bereite und kündigte an, diese auch bei der neuen Gruppe fortzusetzen.

Das Projekt der Europa-Miniköche EIFEL wird federführend vom Gasthaus Herrig in Meckel und dem Hotel Heidsmühle in Manderscheid begleitet. Hier werden die Miniköche in die Geheimnisse des guten Geschmacks und die Grundlagen des gastronomischen Handwerks eingeführt. Ernährungsfachfrau Pia Lehnen aus Gondorf vermittelt die theoretischen Grundlagen. Bei den monatlichen Treffen stehen insbesondere regionale Produkte aus der Eifel im Mittelpunkt.

Das Interesse an den Europa-Miniköchen EIFEL ist nach wie vor groß. Zahlreiche Bewerbungen liegen bereits vor, und nach den Sommerferien wird eine neue Gruppe starten. Weitere Bewerbungen können für diese Runde leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Die organisatorische Betreuung der Gruppe erfolgt durch die Eifel Tourismus (ET) GmbH in Prüm.

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Eifelmuseum Mayen erreicht beeindruckende Besucherzahl – 450.000 Gäste

Mayen – Das Eifelmuseum feierte am 31. Mai einen neuen Meilenstein: Mit stolzen 450.000 Besuchern hat sich das Museum als ein beliebtes Ausflugsziel etabliert. Besucher aus nah und fern, darunter auch unser Ehrengast Dirk Klindworth aus Bornheim, nutzen die Gelegenheit, um die Ausstellungen EifelTotal und das Deutsche Schieferbergwerk im Eifelmuseum zu erkunden.

Oberbürgermeister Dirk Meid und die Museumsleitung Alina Wilbert-Rosenbaum nahmen an der Ehrung teil und zeigten sich begeistert über den großen Zuspruch. „Das Eifelmuseum ist ein kulturelles Juwel unserer Region“, sagte Dirk Meid. „Die Besucherzahlen belegen eindrucksvoll, wie wichtig und beliebt unser Museum ist.“ Schon im vergangenen Jahr konnte sich das Eifelmuseum über steigende Besucherzahlen freuen. In diesem Jahr wurde dieser Erfolg bereits getoppt: Es konnte ein Plus von rund 5.000 Besucherinnen und Besuchern im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden.

Nach diesem gelungenen Besuch hatte die kulturinteressierte Gruppe aus Bornheim bereits ihr nächstes Ziel ins Auge gefasst: die malerische und geschichtsträchtige Burg Eltz.

Das Team des Eifelmuseums freut sich auf viele weitere Besucherinnen und Besucher und ist stolz darauf, einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung und Freizeitgestaltung in der Region zu leisten.

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Wechsel in der Geschäftsführung bei der Eifel Tourismus GmbH beschlossen

Prüm – Entscheidung für Kontinuität und Zukunftssicherheit – Auf Empfehlung des Aufsichtsrates der Eifel Tourismus GmbH hat die Gesellschafterversammlung am 13. Juni 2024 den Wechsel in der Geschäftsführung beschlossen. Klaus Schäfer hatte frühzeitig angekündigt, Ende 2024 nach über zwanzig Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand zu gehen.  Der Beschluss war eindeutig: Der langjährige stellvertretende Geschäftsführer Wolfgang Reh wird Mitte November die Nachfolge von Klaus Schäfer antreten.

Die Gesellschafterversammlung hat in ihrer Sitzung am 13. Juni 2024 den Wechsel in der Geschäftsführung der Eifel Tourismus GmbH beschlossen. Die Aufsichtsratsvorsitzenden gratulierten Wolfgang Reh. V.li: Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Aloysius Söhngen, Stellvertreterin Aufsichtsrat Landrätin Julia Gieseking, Wolfgang Reh, stellvertretender Geschäftsführer Eifel Tourismus GmbH, Klaus Schäfer, Geschäftsführer Eifel Tourismus GmbH, Landrat Markus Ramers, Stellvertreter Aufsichtsrat. Foto: Eifel Tourismus GmbH / Petra Grebe

Der Aufsichtsratsvorsitzende Aloysius Söhngen war hocherfreut über das Ergebnis: „Damit ist nicht nur ein nahtloser Übergang in der Geschäftsführung der Eifel Tourismus GmbH gesichert, sondern mit Wolfgang Reh werden wir einen sehr kompetenten und in der Region bestens vernetzten Nachfolger haben, der in seiner langjährigen Tätigkeit viele wichtige Entwicklungen bereits mitinitiiert und mitgeprägt hat. Diese Entscheidung wurde im Übrigen nicht hinter verschlossenen Türen gefällt, sondern mit Hilfe einer renommierten und bundesweit tätigen Personalberatung getroffen. Klaus Schäfer danke ich im Namen des gesamten Aufsichtsrates für seine jahrzehntelange engagierte Arbeit zum Nutzen der Eifel. Er hat mit fachlichem Weitblick ganz entscheidend dazu beigetragen, die strukturelle und institutionelle Entwicklung und Vernetzung der Eifel-Ardennen-Region in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Ostbelgien voranzutreiben. In seine Zeit als Geschäftsführer fallen viele erfolgreiche Projekte – beispielhaft nennen möchte ich Meilensteine wie die Gründung der Regionalmarke Eifel und der Zukunftsinitiative Eifel sowie den Aufbau der Marke Eifel und die Etablierung der Europäische Wirtschaftlichen Interessenvereinigung Eifel-Ardennen Marketing.“

Geschäftsführer Klaus Schäfer zog eine positive Bilanz der letzten Jahrzehnte: „Die Tourismusbranche war zu Beginn meiner Tätigkeit noch ganz anders positioniert. Mit Hilfe von vielen Entscheidungsträgern in der Politik, Impulsgebern aus der Wirtschaft und Mitstreitern vor Ort ist es gelungen, sich den vielen Herausforderungen im Wettbewerb der Regionen zu stellen und den Weg von der klassischen Marketingorganisation zum anspruchsvollen Destinationsmanagement und vorausschauenden Wirtschaftsstandortmarketing erfolgreich zu gehen. Den unverwechselbaren Charakter der Eifel als intakte Naturlandschaft zu bewahren und als einen bedeutenden touristischen Wirtschaftsfaktor zu erhalten, stand im Zentrum unseres gemeinsamen Engagements.  Ich danke allen Weggefährten und vor allem meinem Team der Eifel Tourismus GmbH für die spannende und gute Zusammenarbeit. Natürlich fällt mir der Abschied schwer, aber ich bin davon überzeugt, dass die Eifel Tourismus GmbH mit meinem bisherigen Stellvertreter einen exzellenten Nachfolger hat.“

Der zukünftige Geschäftsführer Wolfgang Reh zeigte sich optimistisch: „Zunächst bedanke ich mich für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Ich freue mich vor allem aber darauf, meinen Weg in der Eifel Tourismus GmbH in der neuen Führungsposition weiter gehen zu dürfen. Das ist Herausforderung und Chance zugleich. Die Eifel ist eines der faszinierendsten Regionen Deutschlands und es wird zukünftig immer mehr darauf ankommen, ihre Stärken als touristische Destination und als Wirtschaftsstandort zu vernetzen und auszubauen. Mit meinem Team möchte ich gemeinsam mit allen Netzwerkpartnern durch Ideen, Impulse und Initiativen die Region noch attraktiver und zukunftsfähiger machen. Wir werden uns den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung und KI stellen, die nachhaltige Entwicklung vorantreiben und die Bekanntheit von Tourismusregion und Wirtschaftsstandort gleichermaßen ausbauen.“

ÜBER DIE EIFEL TOURISMUS GMBH

Die Eifel Tourismus GmbH hat ihren Sitz in Prüm und tritt nach außen als die zentrale Management- und Marketingorganisation der Eifel auf. Ihre Arbeit richtet sich gleichermaßen an den Wirtschaftsstandort, die Tourismusregion und die Qualitätsanbieter. Sie bündelt Ideen und Aktivitäten und koordiniert als Initiatorin, Moderatorin und Organisatorin alle in der Region vorhandenen Kräfte. Neben der institutionellen Zusammenarbeit steht der Aufbau von Netzwerken über nationale, regionale und Ländergrenzen hinweg im Vordergrund. Die Marke Eifel führt in diesem Sinne die Lebenswelten der Markenpartner zusammen. Sie ist das Bekenntnis zur vertrauten Heimat, zum faszinierenden Natur- und Kulturraum, zum attraktiven Wirtschaftsstandort, zum touristischen Reiseziel und zum regionalen Qualitätsanbieter.

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Bad Bertricher Bierfest – Auf einem Bierfestival in der Eifel darf Bitburger natürlich nicht fehlen

Bad Bertrich/Daun – Bierliebhaber aufgepasst – Am 12. und 13. Juli findet das beliebte Bad Bertricher Bierfestival mit Sommernachtstanz im Kurgarten des KulturRaums Bad Bertrich statt. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr setzt das Festival auf sein bewährtes Konzept und bringt gleichzeitig einige spannende Neuerungen mit sich. „Der große Erfolg des letzten Jahres hat uns gezeigt, dass die Kombination aus Livemusik, Bierverkostung und Tanzabend sehr gut ankommt. Neu ist, dass wir das Festival dieses Jahr auf zwei Tage ausdehnen“, erklärt Thomas Räthlein, Leiter der Veranstaltungen im KulturRaum Bad Bertrich.

Im Zentrum des Festivals stehen die großen und kleinen Brauereien, die vor Ort ihre Biere zur Verkostung anbieten. Die Mischung aus kleinen, regionalen Brauereien sowie der Biere großer Brauereien macht den Reiz des Festivals aus. Acht Brauereien werden ihre Braukunst und Kreationen präsentieren:

  • Bertricum: Die kleine Brauerei braut ihre Bierkreationen aus dem einzigartigen Glaubersalzwasser der Bad Bertricher Bergquelle. Brauer Myrec Kaufmann zaubert daraus elegante und zeitgenössische Biere mit individuellem Charakter.
  • Blanq: Blanq ist die neue Eifeler Biermarke aus Blankenheim, dem Quellort der Ahr. In jedem Blanq stecken leidenschaftliche Braukunst, beste regionale Rohstoffe und ein Spritzer frisches Ahr-Quellwasser.
  • Pulvermaarbier: Gebraut und abgefüllt von der Kirner Privatbrauerei, wurde das Pulvermaarbier zur 1000-Jahr-Feier der Gemeinde Gillenfeld entwickelt. Das Pulvermaar-Landbier überzeugt unfiltriert und feingehopft jeden Genießer – eingebraut unter Verwendung regionaler Rohstoffe und originalen Pulvermaarwassers.
  • Vulkanbräu: Durch den Einsatz modernster Brautechnik braut die Vulkanbrauerei in Mendig Bio-Bier aus ökologischen, regionalen Zutaten. Die Produktpalette reicht von Pils über Pale-Ale, Natur-Radler bis hin zu alkoholfreien Sorten.
  • Bitburger: Ob vollendeter hopfenbetonter Pilsgenuss, spritzig-frisches Radler oder süffiger Maibock – auf einem Bierfestival in der Eifel darf Bitburger natürlich nicht fehlen.
  • Früh: Das beliebte Kölsch der Kölner wird nach Originalrezeptur von 1904 schonend im Slow Brewing Verfahren gebraut. Es duftet frisch und blumig, die Spritzigkeit erfrischt die Zunge. Beim Bierfestival außerdem mit im Gepäck: Das Früh Kölsch Radler.
  • Lutzerather Biermanufaktur: Die Biermanufaktur Lutzerath ist eine kleine handwerkliche Hobbybrauerei, entstanden aus der Bierlaune fünf langjähriger Freunde. Angeboten wird derzeit ein untergäriges Landbier, handwerklich auf offener Gasflamme gebraut.
  • Pleiner Biermanufaktur: Aus den Tiefen der Eifel gewonnenes Wasser, ausgesuchte Malze und Hopfen sind der Garant für ein Bier der besonderen Art. Inzwischen umfasst das Sortiment zehn Sorten.

Arndt Moll ergänzt das Getränkeangebot mit verschiedenen Cocktail-Kreationen von Hoschis Tijuana sowie Sekt und Wein.

Neben dem Bierangebot können sich die Gäste auch auf kulinarische Köstlichkeiten freuen. Der „Backesjung“ wird samstags mit seinem mobilen Holzbackofen klassische Flammkuchenpizza, Pizza und Panuozzo zubereiten. Die örtliche Vereinsgemeinschaft sorgt neben Kaffee und frisch gebackenen Waffeln für weitere Köstlichkeiten, ebenso wie die Pleiner Biermanufaktur und das Hotel Alte Mühle.

Am Freitag wird das Bierfestival mit der After-Work-Party ab 17 Uhr eröffnet. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgt ab 20 Uhr die Kolonne Sorgenlos unter dem Motto „Bier spielt die Musik“. Mit im Gepäck hat die Kolonne Klassiker wie „Westerland“ oder „Im Wagen vor mir“.

Am Samstag wird der Musikverein Kennfus um 15 Uhr den Auftakt machen, bevor um 19 Uhr mit der Lala-Schlagerparty das Tanzparkett für den Sommernachtstanz eröffnet wird.

Die Veranstaltung endet an beiden Tagen um 23 Uhr. Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort: Kurgarten Bad Bertrich.

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Alle Spiele der Deutschen National-Mannschaft und Finale beim Public Viewing am Nürburgring

Nürburgring – Der Nürburgring wird diesen Sommer wieder zum Treffpunkt für alle Fußballfans. Beim Public Viewing gibt es die Spiele der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft sowie das Finale der UEFA EURO 2024 live – wetterunabhängig im ring°boulevard und im Eifel Stadl. Vor den Großbildschirmen lädt die legendäre Rennstrecke zum gemeinsamen Mitfiebern und hoffentlich auch zum schwarz-rot-goldenen Jubel ein.

Ob spannende Spiele, sensationelle Spielzüge oder sehenswerte Tore: am Nürburgring ist während der deutschen EM-Spiele eine mitreißende Stimmung garantiert. Alle Begegnungen der DFB-Elf werden am Nürburgring live gezeigt. Die Vorrundenpartien der Nationalmannschaft sehen die Fans auf der 45×8 Meter großen ring°wall im ring°boulevard. Wenn das Team um Trainer Nagelsmann in die KO-Runde einzieht, entscheidet der Spielplan, in welcher der beiden Nürburgring-Locations das jeweilige Spiel gezeigt wird. Ebenfalls im ring°boulevard wird auf jeden Fall das Finale der Europameisterschaft übertragen – auch ohne deutsche Beteiligung.

Der Eintritt zum Public Viewing ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und die einzigartige EURO-Atmosphäre entsteht durch die Fans. Ob mit Freunden, Familie oder Fußballkollegen – das Public Viewing am Nürburgring verspricht tolle Momente rund um das runde Leder.

Motorsport hautnah und Fußball live beim Public Viewing
Während neben der Rennstrecke mitgefiebert wird, geben die Events auf dem legendären Asphalt natürlich weiterhin Vollgas. Der Porsche Sports Cup, der Int. ADAC Truck-Grand-Prix oder GRIP – das Motorevent versprechen viele PS-starke Momente. Für die Besucher bedeutet das: Erst Motorsport hautnah erleben und anschließend beim Public Viewing den Tag ausklingen lassen – besser geht´s eigentlich nicht.

Spielplan und Locations auf einen Blick (mehr Infos unter nuerburgring.de):

1. Spieltag Gruppe F – Deutschland gegen Schottland

  1. Spieltag Gruppe F – Deutschland gegen Ungarn
  • Datum: Mittwoch, 19. Juni 2024
  • Anstoßzeit: 18:00 Uhr
  • Location: ring°boulevard
  1. Spieltag Gruppe F – Deutschland gegen Schweiz

KO-Phase – alle Spiele der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft

  • Vom Achtelfinale bis zum Halbfinale werden die Spiele mit deutscher Beteiligung ebenfalls übertragen. Ob im ring°boulevard oder im Eifel Stadl entscheidet sich je nach Spiel-Ansetzung und wird frühzeitig bekannt gegeben.

Finale

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42. HeimatSpur eröffnet – Auf der „HeimatSpur Ernstberg-Panoramaweg“ den höchsten Berg der Vulkaneifel erwandern

Daun – Am Ernstberg wurde am Freitag, 7. Juni 2024, die 42. HeimatSpur des GesundLand Vulkaneifel eröffnet: Dort verläuft nun offiziell die „HeimatSpur Ernstberg-Panoramaweg“. Die gut 10 Kilometer lange Tour wird von den Blicken auf den höchsten Berg der Vulkaneifel dominiert.

Am Freitag wurde am Ernstberg die 42. HeimatSpur im GesundLand Vulkaneifel eröffnet. Foto: CC BY-SA GesundLand Vulkaneifel

Zur Eröffnung der neuen HeimatSpur Ernstberg-Panoramaweg und der anschließenden Wanderung hatten sich viele Interessierte am Startpunkt des Weges an der Schutzhütte zwischen Waldkönigen und Hinterweiler eingefunden.

„Über die HeimatSpuren erwandert man unsere Heimat und bekommt einen Eindruck davon, wie schön und wie vielfältig das Wandern im GesundLand Vulkaneifel ist“, erklärt Vera Esch, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH. „Wie bei den bereits bestehenden HeimatSpuren ist uns auch bei neuen Wegen dieser Kategorie besonders wichtig, dass die hohen Erwartungen, die inzwischen mit dem Titel „HeimatSpur“ verbunden werden, erfüllt werden. Daher legen wir großen Wert darauf, dass das Umfeld des Weges stimmen und ein echtes Wandererlebnis bieten muss.“

Die Gegend rund um den Ernstberg konnte diese Voraussetzungen erfüllen und punktet mit einmaligen Weitblicken auf die Landschaft rund um den Schichtvulkan. Der Weg startet am Wanderparkplatz zwischen Waldkönigen und Hinterweiler und führt vorbei an Kirchweiler, bevor der imposante Ernstberg – mit 699 Metern der höchste Berg der Vulkaneifel – die Blicke der Wanderer auf sich zieht. Die beeindruckende Lavagrotte auf dem Ernstberg gilt als eines der Highlights des Wanderweges. „Spätestens, wenn die Mondviolen im Mai und Juni blühen, ist die Wanderung auf der HeimatSpur Ernstberg-Panoramaweg ein einmaliges Erlebnis“, so Sebastian Koch, Ortsbürgermeister der angrenzenden Gemeinde Hinterweiler.

Die neue Tour ist schon seit einigen Monaten ausgeschildert und wurde bereits von Wanderern getestet. „Die ersten Feedbacks von Wanderern fallen sehr positiv aus. Auf unseren Online-Tourenportalen werden durchweg 4 bis 5 Sterne für die HeimatSpur Ernstberg-Panoramaweg vergeben – unser Ziel, die Erwartungshaltung zu erfüllen und ein tolles neues Wandererlebnis für Einheimische wie Gäste zu bieten, haben wir damit wieder erreicht“, freut sich Vera Esch.

Ihr besonderer Dank gilt neben Ideengeber Hans-Jürgen Hoeger auch Herbert Michels für das stetige Wegemanagement sowie den Wegepaten, die ganzjährig den Weg pflegen. Auch dem Forst und dem Eifelverein, die durch tatkräftige Unterstützung die erfolgreiche Umsetzung des neuen Weges mit vorangetrieben haben; sowie der LAG Vulkaneifel, die durch ihre LEADER-Förderung die Finanzierung des Projektes ermöglicht haben, spricht sie ihren Dank aus, ebenso wie Dr. Hendrik Albrecht als Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde für die gute Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zum Weg unter www.heimat-spuren.de.