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Schwerpunkt-Einsatz gegen aggressives Betteln in Aachen

Aachen – Gerade in der Sommerzeit häufen sich in vielen Städten die Beschwerden von Touristen, Geschäftstreibenden und Bürger*innen über die Vielzahl von Bettelei, Belästigungen und damit in Zusammenhang stehenden Verunreinigungen von Plätzen und Straßen. Deshalb ist der städtische Ordnungs- und Sicherheitsdienst (OSD) momentan schwerpunktmäßig in der Aachener Innenstadt gegen „aggressives Betteln“ im Einsatz.

Betteln ist nach der Aachener Straßenverordnung zwar gestattet, jedoch nicht in jeder Form sowie an jedem Ort. Insbesondere verbietet die Verordnung Betteln durch aktives Ansprechen, Betteln unter Einsatz von aggressivem Verhalten – hierzu zählt insbesondere das Versperren des Weges, Verfolgen, Festhalten, Anfassen, sonstiges aufdringliches oder einschüchterndes Verhalten – sowie organisiertes und kommerzielles Betteln.

Die Straßenverordnung untersagt zudem Alkoholkonsum, wenn dieser zu aggressiven oder in sonstiger Weise gefährdenden Verhaltensweisen wie zum Beispiel Behinderung und Belästigung von Passant*innen, Versperren des Weges, Eingriffe in den Straßenverkehr, Grölen, Beschädigung von Gegenständen, Zertrümmern von Gläsern oder Flaschen sowie Vandalismus, führt. Auch das Lagern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist verboten.

Um schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen, bittet die Stadt Aachen bei etwaigen Belästigungen ausdrücklich um eine kurzfristige Meldung an die Hotline des städtischen OSD unter 0241 432-2801. Diese ist sonntags bis donnerstags von 9 bis 1 Uhr sowie freitags und samstags von 11 bis 3 Uhr erreichbar. Falls dies, beispielsweise aufgrund der Einsatzlage, nicht kurzfristig möglich ist und bei Eintreffen der ordnungsbehördlichen Vollzugsdienstkräfte die belästigende Person nicht mehr anwesend ist, ist ein Anruf dennoch hilfreich, um Schwerpunkte künftiger ordnungsbehördlicher Kontrollen festzulegen. Alternativ kann man Belästigungen auch per Mail an ordnungsamt@mail.aachen.demelden.

Selbstverständlich werden die jeweiligen Personen durch die städtischen Mitarbeiter*innen auch über die in Aachen vorhandenen zahlreichen niederschwelligen Hilfsangebote informiert. Eine Übersicht dieser Hilfen ist unter https://serviceportal.aachen.de/suche/-/vr-bis-detail/dienstleistung/3362/showveröffentlicht.

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Ein Konzert – Viele Gewinner

Mechernich-Kommern – Ü50-Orchester hat den Erlös seines Frühlingskonzerts an die Mechernich-Stiftung überreicht – Beim Auftritt in der Mechernicher Aula kamen 1000 Euro für den guten Zweck zusammen. Es ist Donnerstagmorgen. Der Parkplatz der Bürgerhalle ist übervoll. Aus der Halle erklingt Blasmusik. So ist es immer, wenn das Ü50-Orchester mit seinem Dirigenten Peter Züll probt. Zahlreiche Musiker aus der Region kommen zusammen, um ihre gemeinsame Leidenschaft für Blasmusik zu leben. Eine tolle Truppe.

An diesem Donnerstagmorgen ist aber etwas anders. Denn Ralf Claßen ist zu Besuch. Der Vorsitzende der Mechernich-Stiftung hat sich schon sehr auf diesen Termin gefreut. Denn die Musiker wollen ihm einen Scheck über 1000 Euro für die gute Sache überreichen. Das Geld stammt aus dem Frühjahrskonzert, das die Musiker in diesem Jahr erstmals in der Mechernicher Aula gespielt haben.

„In der heimlichen Hauptstadt des Kreises Euskirchen“, sagt Ralf Claßen mit einem Schmunzeln. Bei der versammelten Musikerschar bedankt er sich herzlich für die Spende. „Dieses Konzert hatte gleich mehrere Gewinner“, betont der Stiftungs-Vorstand. Dazu zähle er vor allem die Besucherinnen und Besucher, denen das Ü50-Orchester wieder einmal eine wunderbare musikalische Reise geboten habe.

Die weiteren Gewinner seien die Menschen, die auf die Unterstützung der Mechernich-Stiftung angewiesen sind. „Die Spendenbereitschaft nimmt seit Corona und den vielen Krisen danach kontinuierlich ab“, sagt Ralf Claßen. Daher sei er sehr dankbar für solche Spenden-Initiativen.

Gleichzeitig hofft er darauf, dass aus der Premiere in diesem Jahr möglicherweise eine Tradition erwächst. Ralf Claßen, der im Hauptberuf Kämmerer und Dezernent der Stadt Mechernich ist, betonte jedenfalls: „Sie sind in der Stadt Mechernich immer herzlich willkommen und wir freuen uns, wenn Sie auch künftig Ihre Konzerte bei uns in der Aula oder hier in der Kommerner Bürgerhalle spielen.“ Die Proben an diesem Donnerstagmorgen klingen jedenfalls überaus vielversprechend und so können sich Freunde der Blasmusik auch künftig auf tolle Konzerte des Ü50-Orchesters freuen.

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Kreis Düren und Landrat Spelthahn weisen Vorwürfe zurück

Düren – Verschiedene Medien berichten am 17.7. und 18.7.2024 darüber, dass die Staatsanwaltschaft Aachen ein Ermittlungsverfahren wegen „Subventionsbetruges“ und „schwerer Untreue“ gegen Landrat Wolfgang Spelthahn eingeleitet habe. Diese Vorwürfe, die im Zusammenhang mit dem Kita-Neubau an der Marienstraße in Düren stehen, weisen der Kreis Düren und Landrat Spelthahn entschieden zurück.

Zum Sachverhalt ist Nachfolgendes festzuhalten: Dies ergibt sich auch aus dem entsprechenden öffentlichen Jahresabschluss des Kreises Düren.

In 2017/2018 erfolgte die Errichtung der siebengruppigen Kindertageseinrichtung „Kreismäuse in der Marienstraße“. Träger war zunächst der Verein Kinderbetreuung Kreismäuse e.V.

Nach Auflösung des Vereins wurde die Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR zum 01.01.2022 Träger der Einrichtung.

Die Kindertageseinrichtung wurde durch einen Investor errichtet und steht im Rahmen eines Mietverhältnisses zwischen dem Kreis Düren (Vermieter) und dem Träger (Mieter) für die Kinderbetreuung zur Verfügung. Die Beschaffung der notwendigen Ausstattungsgegenstände wurde auf Antrag des Trägers vom 16.08.2016 vom örtlich zuständigen Jugendamt der Stadt Düren auf der Grundlage der geltenden Förderrichtlinien des Landes NRW im Rahmen der Förderpauschalen/je Platz mit Bescheid vom 02.01.2018 refinanziert.

Da die Förderpauschalen nicht auskömmlich waren, mussten verschiedene Ausstattungsgegenstände mit Unterstützung des Kreises Düren als Vermieter, der die organisatorische, logistische und wirtschaftliche Anschaffung von Ausstattungsgegenständen für den Träger übernommen hatte, in Höhe von 278.241,01 € vorfinanziert werden. Hierzu zählten: Innenausstattung (Küche), Außenspielfläche sowie Folierung und Beschriftung.

Es wurde zwischen dem Kreis Düren und dem Träger vereinbart, dass zeitnah trägerseits eine Rückzahlung der vorfinanzierten Beträge aus den Betriebskostenzuschüssen, die jeder Träger erhält, erfolgen muss. Die Rechtmäßigkeit dieser Vorgehensweise wurde mit dem Landschaftsverband Rheinland (Landesjugendamt) und der Stadt Düren als örtlich zuständigem Jugendamt abgestimmt.

Die Rückzahlung erfolgte nach Eingang des Leistungsbescheides des Jugendamtes der Stadt Düren vom 29.10.2020 über die Abrechnung des Betriebskostenjahres 2018/2019 beim Träger.

Somit wurden entgegen einer Berichterstattung keine Fördermittel zur Beschaffung von Ausstattungsgegenständen nachträglich beantragt. Auch dieser Vorwurf ist gegenstandslos.

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Neuer „Kinderkappen-Bus“ von DEKRA im Einsatz – Sicherheit in und am Bus

Region/Stuttgart – Schulkinder lernen richtiges Verhalten – Auch wenn der Bus als eins der sichersten Verkehrsmittel gilt: Jeder Unfall ist einer zu viel. Deshalb setzt sich die Sachverständigenorganisation DEKRA seit Jahren dafür ein, dass Kinder das richtige Verhalten für ihre Sicherheit im und am Schulbus lernen – unter anderem mit einem eigenen Schulungsfahrzeug. Ein neuer Niederflurbus für den Einsatz an Schulen bundesweit ist jetzt in Dienst gestellt worden.

Zwölf Meter, 18 Tonnen – ein Linienbus ist groß und schwer. Umso wichtiger, dass Kinder wissen, wie sich zum Beispiel an der Haltestelle verhalten sollten, damit nichts passieren kann. Genügend Abstand zum Bordstein ist dabei besonders wichtig, weil der Bus beim Einfahren in die Haltestelle ausschwenkt. Das abstrakt erklärt zu bekommen, ist die eine Sache. Wer aber einmal live erlebt hat, wieviel Platz der Bus beim Anfahren der Haltestelle tatsächlich braucht oder wie er eine vermeintlich harte Kartoffel unterm Rad zerquetscht, wird sich eher merken, wie wichtig es ist, nicht an der falschen Stelle zu stehen.

Dasselbe gilt im Bus: Wenn beim Bremsmanöver der Schulranzen oder der Dummy durch den Gang fliegt, ist allen klar, warum Festhalten ein Muss ist – und das nicht nur auf Stehplätzen. „Erlebtes prägt sich viel besser ein als nur Gehörtes, das wissen wir alle“, sagt DEKRA Unfallforscherin Stefanie Ritter. „Genau darauf ist auch ein gutes Schulbustraining ausgelegt.“

„Kinderkappenkampagne“ läuft seit 20 Jahren

So wie etwa mit dem DEKRA „Kinderkappen-Bus“. Der heißt im Sprachgebrauch so, weil seine Beklebung die Kampagne „Sicherheit braucht Köpfchen“ aufgreift. Seit 20 Jahren sorgt DEKRA damit in Deutschland zum Schulstart für mehr Sicherheit: Kinder bekommen signalrote Kappen mit retroreflektierenden Elementen, die für mehr Sichtbarkeit sorgen, und werden gleichzeitig im Blick auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr geschult. Rund 3,6 Millionen Kappen sind seit 2004 schon verteilt worden. Auch der Trainingsbus trägt – natürlich nicht während der Fahrt, aber im stehenden Einsatz – eine signalrote Kappe in der passenden Größe.

Autofahrer müssen an Bushaltestellen besonders vorsichtig fahren

Gerade an Bushaltestellen kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, wenn Fahrgäste direkt nach dem Aussteigen vor oder hinter dem Bus die Fahrbahn überqueren wollen. „Diese Situation ist für Fußgänger wie für Autofahrer ganz schwer zu überblicken“, sagt Stefanie Ritter. Die wichtigste Regel für die Schulkinder und alle anderen Buspassagiere lautet deshalb: Nie vor oder hinter einem haltenden Bus über die Straße gehen, sondern immer warten, bis der Bus abgefahren ist. Dann sieht man erst wirklich, ob die Fahrbahn frei ist und man sie gefahrlos überqueren kann.

Aber auch wer im Auto unterwegs ist, muss gerade an Bushaltestellen besonders vorsichtig sein – und möglichst auch die Regeln kennen:

  • Überholverbot. Nähert sich ein Bus mit eingeschaltetem Warnblinklicht einer Haltestelle, dürfen andere Fahrzeuge den Bus grundsätzlich nicht überholen. Autofahrer müssen damit rechnen, dass verspätete Buspassagiere noch schnell die Straße überqueren.
  • Schrittgeschwindigkeit. Steht der Bus mit eingeschalteter Warnblinkanlage an der Haltestelle, dürfen Fahrzeuge zwar am Bus vorbeifahren, aber nur mit Schrittgeschwindigkeit (4 bis 7 km/h) und genügend Abstand. Fußgänger dürfen nicht gefährdet werden.
  • Gegenverkehr. Was viele nicht wissen: Diese Regelung gilt auch für den Gegenverkehr. Auch Autofahrer, die dem Bus entgegenkommen, müssen jederzeit anhalten können, falls doch ein Fußgänger am Bus die Straße überquert.

Damit solche Situationen gar nicht entstehen, sollten gerade Kinder am Morgen eines Schultags genug Zeit für den Weg zum Bus einplanen. „Wer spät kommt, ist versucht, noch schnell über die Straße zu rennen, ohne auf den Verkehr zu achten“, sagt Ritter.

Schulbustrainings mit dem DEKRA „Kinderkappenbus“ können Schulen oder ihre Fördervereine direkt bei ihrer örtlichen DEKRA Niederlassung anfragen. Die Kontaktdaten finden sich unter www.dekra.de/standorte.

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Unvergessliche Sommerferien am Nürburgring

Nürburg – Der Nürburgring bietet diesen Sommer ein vielfältiges Angebot an Erlebnissen und Veranstaltungen – das perfekte Ziel für Familienausflüge in den Sommerferien. Von spannenden Rennen und interaktiven Museumsbesuchen bis hin zu aufregenden Backstage Touren gibt es für jeden etwas zu entdecken. Darüber hinaus gibt es exklusiv für die Sommerferien das neue „Nürburgring Erlebnis-Sommer Ticket“ – ein attraktives Angebot für Tagesausflügler unter der Woche, das einen Besuch noch lohnenswerter macht.

Neues Erlebnis-Sommer Ticket
Das neue „Nürburgring Erlebnis-Sommer Ticket“ feiert in diesem Jahr pünktlich zu den Sommerferien Premiere. Es umfasst zum Paketpreis den Eintritt ins ring°werk, eine 10-minütige Fahrt im rasanten Elektro-Kart auf der ring°kartbahn, die Teilnahme an einer spannenden Backstage Tour sowie den Eintritt auf die Schnuppertribüne – mit direktem Blick auf die Grand-Prix-Strecke. Zusätzlich erhalten Inhaber des Tickets 10 % Rabatt im ring°fanshop, in den Restaurants Lucia – Pollo Italiano, Bitburger Gasthaus, Devil’s Diner sowie im Parkbistro des Ferienparks. Bis zum 25. August ist das Erlebnis-Sommer-Ticket für alle Erwachsenen und Kinder ab 8 Jahren vor Ort im info°center erhältlich. Für den Aktionspreis von 30,- € pro Person können die inkludierten Leistungen unter der Woche – jeweils von Montag bis Donnerstag – eingelöst werden. Kinder bis fünf Jahre haben in den Nürburgring Attraktionen sogar freien Eintritt.

Vielfältige Erlebnisangebote
Wer die Angebote lieber einzeln erleben möchte, ist an der legendären Rennstrecke natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Im Rahmen der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bietet der Nürburgring besonders viele Möglichkeiten für Familien und Motorsport-Fans. Das Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk bietet eine spannende Reise durch die Geschichte der legendären Rennstrecke mit actionreichen Mitmach-Angeboten. Die Backstage Tour ermöglicht Einblicke hinter die Kulissen, und auf der ring°kartbahn können Besucher ihre Fahrkünste testen.

Virtuelle und reale Rennerlebnisse
In der Nürburgring eSports Bar im ring°carré kann jeder ein Rennfahrzeug am Limit bewegen. Hochwertige Simulatoren machen die virtuelle Fahrt zum Adrenalin-Abenteuer. In der realen Welt lockt die legendäre Nordschleife bei den Touristenfahrten mit ihrem anspruchsvollen Streckenverlauf.

Motorsport-Events und kulinarische Angebote
Für Fans von packenden Zweikämpfen bietet der Nürburgring zahlreiche Veranstaltungen. Von Oldtimern über GT-Fahrzeuge bis hin zu Radrennen – an den Wochenenden geht es heiß her. Für das leibliche Wohl sorgen das Bitburger Gasthaus und Lucia – Pollo Italiano. Erinnerungen an den Nürburgring-Besuch können im offiziellen ring°fanshop erworben werden.

Übernachtungsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten
Der Nürburgring ist zudem mehr als nur ein Tagesausflugsziel und kann für das Ein-Tages-Abenteuer genauso besucht werden, wie für den erholsamen Kurzurlaub. Die Übernachtungsmöglichkeiten im Nürburgring Ferienpark bieten hierfür die perfekte Basis, um die Region und ihre zahlreichen Möglichkeiten für Erlebnisse in der Natur kennenzulernen. Hierzu gehören Wanderwege rund um die Nordschleife genauso wie vielseitige Radwege durch die Wiesen und Wälder.

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Live-Cooking mit Spitzenkoch Luis Dias auf kulinarischen Sommer-Events

Region/Köln – Luis Dias – der kölsche Portugiese präsentiert seine exklusiven Bio Food Finisher Spices auf lokalen Gourmet-Festivals – Live-Cooking mit Spitzenkoch – Natürliche, vegane Kräuter und Gewürze in Bio-Qualität – Raffiniertes Würzen verzaubert die heimische Küche in eine Genussoase – Ausgefeilte Kompositionen für das schnelle und professionelle Kochen – auch für ungeübte Köche.

„Du würzt noch? Wir finishen schon!“ Unter diesem Motto präsentiert Spitzenkoch Luis Dias seine einzigartige Gewürzlinie Bio Food Finisher Spices jetzt auf zahlreichen sommerlichen Gourmetfesten. Beim Live-Cooking auf den Gourmet Festivals in Köln (Schokoladenmuseum) und Düsseldorf (Königsallee) sowie den Rodenkirchener Sommertagen können die innovativen Würzmischungen für die einfache, schnelle und raffinierte Küche kennengelernt und probiert werden.

Ob „Espresso BBQ Mix“, „Lecker-Ei“ oder „Salat & Bowls“ – für jeden Geschmack findet sich beim portugiesischen Koch das Richtige. Pizza, Pasta oder Porridge für die Kinder, Antipasti und Mediterranes für die Freunde, Kartoffeln und Fisch für den Grillabend – jedes Gericht erhält mit den Bio Food Finisher Spices den perfekten finalen Schliff.

Die neue Dimension des Kochens – Bio Food Finisher Spices

Die speziell von Luis Dias entwickelten Gewürzkompositionen werden erst kurz vor dem Servieren auf das ungewürzte Gericht gegeben. Das Kochen erhält so eine besondere Raffinesse und wird zugleich ungemein erleichtert. „Man spart viel Zeit und hat ohne langes Überlegen sofort die passende Würze zur Hand. Das Essen ist perfekt gewürzt und die Aromen kommen optimal zur Geltung, ohne zu dominieren.“, so der Spitzenkoch Luis Dias.

Für nahezu alle Anlässe hält Luis Dias insgesamt 15 abwechslungsreiche Gewürzkompositionen bereit, die jede Speise zu einer Genusskreation werden lassen. Alle Produkte sind 100 % Natur, Bio-Qualität, vegan, frei von künstlichen Aromen, Füllstoffen und Geschmacksverstärkern. Als Spitzenkoch mit eigenem Restaurant in Köln ist es Luis Dias wichtig, nur Zutaten zu verwenden, die seine hohen Qualitätsansprüche erfüllen.

Terminübersicht:

26.–28.07.2024             Gourmet Festival in Köln, Schokolademuseum

23.–25.08.2024             Gourmet Festival in Düsseldorf, Königsallee

31.08.–01.09.2024         Rodenkirchener Sommertage, Köln Rodenkirchen

Der „kölsche Portugiese“

Der gebürtige Portugiese mit eigenem Restaurant in Köln hat sich seit Jahren einen führenden Namen in der Gourmetgastronomie erobert, mit Auszeichnungen und Restaurant-Empfehlungen im Gault&Millau, Guide MICHELIN Deutschland 2024 und DER FEINSCHMECKER. Ab sofort verleiht er auch den Kochkünsten in der heimischen Küche eine neue Dimension.

Das Besondere: Easypack

Damit die Freude an den aromatischen Gewürzen lange erhalten bleibt, sind die Bio Food Finisher Spices in innovativen und nachhaltigen Standbodenbeuteln, Easy- bzw. Doypacks, verpackt. So sind sie bis zu vier Jahre ideal vor äußeren Einflüssen wie Luft, UV-Strahlung und Feuchtigkeit geschützt, leicht zu öffnen, wiederverschließbar und platzsparend zu lagern. Die Bio Food Finisher Spices sind im eigenen Online-Shop sowie in ausgewählten EDEKA-, TEMMA-, BUDNI- und REWE-Märkten erhältlich und geeignet für alle, die sich für köstliche, einfache, aber auch raffinierte Küche in guter Qualität begeistern. Influencer und Markenbotschafter, darunter Sportredakteur Kai Ebel und Rennfahrer Chris Brück, werben für die Bio Food Finisher Spices.

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Stiftungen der Kreissparkasse Bitburg-Prüm schütten aus – 206.000 Euro für 190 Initiativen im Eifelkreis

Bitburg – Mit der Ausschüttung der Erträge ihrer drei Stiftungen – der Sparkassenstiftung, der Kulturstiftung und der Naturschutzstiftung – hat die Kreissparkasse Bitburg-Prüm in diesem Jahr Kindergärten, Schulen und Vereine sowie zahlreiche Kunst- und Kulturprojekte, Maßnahmen zur Denkmalpflege, karitative Einrichtungen und den Naturschutz mit einem Betrag von 206.000 Euro unterstützt. Die Gelder kamen 190 verschiedenen Projekten zu Gute.

Im Rahmen der Jugendförderung wurden Kindergärten, Schulen und Bildungseinrichtungen sowie Vereine mit 88.000 € gefördert. Kulturelle Initiativen und Vereine konnten sich über Zuwendungen in Höhe von 94.000 € freuen. Mit 24.000 € wurden Maßnahmen von Natur- und Tierschutz unterstützt.

Soziale und kulturelle Aspekte tragen wesentlich zur Lebens- und Standortqualität unserer Region bei. Es ist beeindruckend, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich aktiv für ihre Mitmenschen einsetzen und ehrenamtliches Engagement zeigen. Dieses Engagement unterstützt die Kreissparkasse Bitburg-Prüm auch mit den von ihr ins Leben gerufenen drei Stiftungen, die mit einem Kapital in Höhe von 7,7 Mio Euro ausgestattet sind. Als regional verankertes und gemeinwohlorientiertes Unternehmen übernimmt die Sparkasse seit mehr als 165 Jahren Verantwortung im Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Mit ihren Stiftungen hat die Sparkasse ein klares Ziel vor Augen“, so Landrat Andreas Kruppert, „sie engagiert sich dort, wo ihre Kunden und Mitarbeiter zu Hause sind – hier im Eifelkreis Bitburg-Prüm.“

„Die Zuwendungen unserer Stiftungen sind oftmals ein wichtiger Baustein für die Finanzierung vieler gesellschaftlich bedeutsamer Vorhaben“, betonte Rainer Nickels, Vorsitzender des Vorstandes, im Rahmen der feierlichen Übergabe der Spendenzusagen am 15. Juli 2024.

Insgesamt konnte die Sparkasse seit Bestehen ihrer Stiftungen rund 7,96 Mio. Euro an über 4590 verschiedene Initiativen ausschütten.

Die Bandbreite der Förderung ist dabei so vielfältig wie das soziale und kulturelle Engagement in der Region.

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FC Bayern München spielt im Karl Knipprath Stadion Jülich

Jülich/Düren – Knapp 9.000 Zuschauer werden zum Spiel gegen den deutschen Rekordmeister am 28. Juli erwartet – Hinweise zu Verkehrsregelungen Anfahrt, Bus-Shuttle und Parkmöglichkeiten –

Der FC Bayern München löst sein Versprechen ein und kommt zu einem Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Düren in den Kreis Düren. Anpfiff zum Spiel ist am Sonntag, 28. Juli 2024, um 15.30 Uhr im Karl-Knipprath-Stadion in Jülich. Knapp 9.000 Zuschauer werden erwartet. Die Eintrittskarten waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

Anreise und Parken

Wer ein Ticket hat, sollte – wenn möglich – zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn zum Spiel kommen. Die Tore werden um 12:30 Uhr geöffnet. Der Einlass ins Stadion erfolgt über die beiden Eingänge an der Rurauenstraße und den Eingang am Stadionweg (zwischen Rurauenstraße und dem Tennisclub Rot-Weiß Jülich). Um unnötiges Gedränge zu vermeiden, sollten die Besucher auf die Hinweisschilder achten, welcher Eingang zu dem auf der Eintrittskarte vermerkten Besucherbereich führt.

Für Fahrräder werden die Parkflächen an der Aachener Straße vor der Stadionbrücke und an der Ellbachstraße vor der Kirmesbrücke reserviert. Weitere Fahrräder können an einer Seite der Rurauenstraße abgestellt werden. Dabei sind unbedingt die entsprechenden Markierungen zu beachten, damit ausreichend Platz für die anderen An- und Abreisenden bleibt und im Notfall Rettungsfahrzeuge durchkommen.

Wer mit der Rurtalbahn anreist, kann ab dem Bahnhof Jülich die ca. 2 km zum Stadion spazieren oder den Shuttle-Bus nutzen. Für alle, die mit dem PKW anreisen, sind Parkplätze im gesamten Stadtgebiet ausgewiesen. Der Shuttle-Bus verbindet diese miteinander und bringt die Fans zum Stadion. Bitte bei der Planung der Anreise beachten, dass die Rurbrücke derzeit noch im Bau und daher gesperrt ist.

Für die Anreise aus Richtung Aachen (BAB 44, Abfahrt Jülich-West) empfiehlt es sich in Richtung Jülich zu fahren und im Kreisverkehr (Aachener Landstraße/Nord-West-Ring/B56) entweder die zweite Ausfahrt zu nehmen, um weiter auf der Aachener Landstraße zu bleiben und dort die einseitige Möglichkeit des Parkens (P4) zu nutzen. Alternativ kann die dritte Ausfahrt auf den Nord-West-Ring in Richtung Brückenkopf-Park genommen werden, um die dortigen Parkplätze am Brückenkopf-Park (P1, 2, 3a, 3b) zu nutzen.

Aus Richtung Düsseldorf (BAB 44, Abfahrt Jülich-Ost) kommend fährt man die B55 Richtung Bergheim und bei Mersch rechts ab Richtung Jülich. Im Kreisverkehr Merscher Höhe kann man dann entweder die 1. Ausfahrt nehmen und die Parkplätze von Bauen+Leben (P9) oder Toom-Baumarkt (P8) nutzen. Hier kann man im weiteren Verlauf links auf die Linnicher Straße abbiegen und die Parkmöglichkeiten an der Schirmerschule (P7), am Schulzentrum (P6) oder an der Ellbachstraße (P5) nutzen. Oder man nimmt die 3. Ausfahrt und parkt an der FH Aachen (P10) oder beim Kaufland (P11).

Die Shuttle-Busse fahren ab 11.45 Uhr die im Plan markierten Haltepunkte an und bringen die Fans in die Nähe des Stadions. Nach dem Spiel fahren die Busse bis 19.30 Uhr die Parkplätze ebenso an.

Bitte beachten: Der Brückenkopf-Park ist an diesem Sonntag regulär geöffnet. Wer schon morgens dort parkt, kann selbstverständlich für die gesamte Zeit des Parkbesuches sein Fahrzeug auf dem Parkplatz stehen lassen. Die Einfahrt über den Nord-West-Ring und in die Rurauenstraße ist ab 12 Uhr ausschließlich mit gültigem Ticket für das Fußballspiel, zum Besuch des Brückenkopf-Parks oder mit entsprechender Berechtigung möglich. Sobald die Parkplätze am Brückenkopf-Park (P1, 2, 3a, 3b) gefüllt sind, wird die Einfahrt in diesen Bereich gesperrt. Es muss dann auf andere Parkmöglichkeiten ausgewichen werden.

Nur wer ein VIP-Ticket für das Spiel besitzt, darf bis zum VIP-Parkplatz an der Ecke Rurauenstraße / Stadionweg durchfahren.

Auf den Plänen sind die überregionalen Anfahrtswege, die Parkmöglichkeiten für PKW und Fahrräder sowie die Route und die Haltestellen für den Shuttle-Bus dargestellt.

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Wechsel in der Geschäftsführung des GK-Mittelrhein

Region/Koblenz – Florian Distler tritt die Nachfolge von Dr. Klaus Goedereis an – Florian Distler ist zum 1. Juli als designierter Geschäftsführer des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein gestartet und wurde nun von der Gesellschafterversammlung bestellt. Er löst damit Dr. Klaus Goedereis ab, der im April 2023 als Interimsgeschäftsführer für einen kurzen Übergangszeitraum eingeplant war.

Nach fast anderthalb Jahren war aufgrund weiterer beruflicher Verpflichtungen von Dr. Goedereis eine weitere Verlängerung leider nicht möglich. Die Entscheidung, die Geschäftsführung abzugeben, ist ihm nicht leichtgefallen. Stellvertretend für alle Mitarbeitenden im GK-Mittelrhein und im Namen aller Gesellschafter wurde ihm für die Zukunft persönlich alles Gute und beruflich weiter viel Erfolg gewünscht.

An der Seite von Geschäftsführer Christian Straub wird sich jetzt Florian Distler den aktuellen Herausforderungen im GK-Mittelrhein widmen. Mit ihm gewinnt das Unternehmen einen starken Partner in der Geschäftsführung. Der gebürtige Rheinländer war seit 2022 Geschäftsführer der Paracelsus Kliniken Deutschland, wo er bereits seit 2019 die Position des Prokuristen innehatte. Zuvor war er Geschäftsführer und Gründer eines Unternehmens im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung. Außerdem arbeitete er als Business Director bei Medtronic sowie als Berater im Bereich Healthcare und Pharma bei Porsche Consulting. Florian Distler studierte Gesundheitsökonomie an der Universität zu Köln.

Nun freut sich der 43-Jährige, im GK-Mittelrhein Verantwortung zu übernehmen. „Die Versorgungsregion Mittelrhein ist mir sehr vertraut. Es ist mir ein Anliegen, das GK-Mittelrhein gemeinsam mit den Mitarbeitenden in eine gute und sichere Zukunft zu führen“, so Distler. Privat ist der zweifache Familienvater dem Wasser- und Rennradsport sehr verbunden.

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Pizza, Pasta und der Blick auf den Riedener Waldsee

Rieden/Mendig – Italienische Genussmomente in neuem Restaurant – Am Riedener Waldsee gibt es jetzt ein weiteres Restaurant. Marian Porumboiu ist einer der Inhaber die oberhalb des Sees jetzt das Restaurant mit dem treffenden Namen „Al Lago“ eröffnet haben. Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig, und Andreas Doll, Ortsbürgermeister Rieden, gratulierten ihm jetzt zur Eröffnung.

Der Blick von der Terrasse des „Al Lago“ lässt die gewünschte mediterrane Stimmung bei Sonnenschein schnell aufkommen. Dazu passt natürlich die mediterrane Küche mit handgemachten Pizzen und leckerer Pasta, Antpasti, Fleisch, Salate und Desserts. Kurz und knapp „La dolce vita“ am Waldsee. „Unsere exklusive Lage, kombiniert mit authentischen italienischen Gerichten, macht Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Lassen Sie sich von unserer mediterranen Küche verwöhnen und genießen Sie die entspannte Atmosphäre inmitten der Natur“, verspricht der Inhaber, der auch ein entsprechendes Ambiente – im Innenbereich und auf der Terrasse – geschaffen hat.

„Wir freuen uns, dass mit dem ‚Al Lago‘ ein weiteres gastronomisches Angebot in unserer wunderschönen Region eröffnet hat. Unser Waldsee ist sowohl für Einheimische als auch für Touristen ein sehr beliebter Naherholungs- und Urlaubsort. Im vergangenen Jahr wurde er nicht ohne Grund zum zweitbeliebtesten See in Rheinland-Pfalz gewählt“, waren Jörg Lempertz und Andreas Doll einer Meinung, dass mit dem Restaurant die Region eine weitere Aufwertung erfahren hat.

Das Restaurant „Al Lago“ hat Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag ab 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag ab 12 Uhr geöffnet. Dienstag ist Ruhetag.