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Geschäftsführung und der Betriebsrat des Gerolsteiner Brunnen gratulierten auch in diesem Jahr persönlich vor Ort

Gerolstein – Seit Jahrzehnten im Unternehmen: Gerolsteiner Brunnen ehrt seine Betriebsjubilare Der Mineralbrunnen feiert die langjährige Firmenzugehörigkeit von 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – In der heutigen Zeit ist es eher selten, einem Arbeitgeber über Jahrzehnte die Treue zu halten. Doch seit 25 oder gar 40 Jahren begleiten 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Entwicklung des Gerolsteiner Brunnen und stehen ihm weiterhin treu zur Seite.

Über diese langjährige Verbundenheit freut sich das Unternehmen auch in diesem Jahr ganz besonders und würdigte die jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit mit der traditionellen Jubilarfeier, die diese Woche im Landhaus Müllenborn stattfand. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat des Gerolsteiner Brunnen gratulierten auch in diesem Jahr persönlich vor Ort: „In der heutigen Zeit ist es nicht nur bemerkenswert, sondern auch für uns als Arbeitgeber ein echter Trumpf, dass wir so viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Reihen haben. Ihre Erfahrung und ihre Einsatzfreude für das Unternehmen sind ein kostbarer Schatz, für den wir sehr dankbar sind“, betonte Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung. An die Jubilare gerichtet, sagte Annega: „Sie sind der Grundstein unseres Erfolges!“

Beeindruckende 40 Jahre sind Ferdinand Gross und Manfred Smiatek bereits im Unternehmen. Eindrucksvoll wurde anhand einiger Beispiele gezeigt, wie sich die Welt in der Zeit verändert hat. So wurde 1984 die Gurtpflicht in Autos eingeführt, „Die unendliche Geschichte“ kam ins Kino und Tom Selleck begeisterte als „Magnum“. Der Gerolsteiner Brunnen beschäftigte damals 554 Mitarbeitende.

Als der Deutsche Bundestag 1999 seinen Sitz im Reichstagsgebäude in Berlin bezog und Deutschland über die totale Sonnenfinsternis staunte, feierte Gerolsteiner sein 111-jähriges Bestehen. Mit dabei in diesem Jahr waren 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in diesem Jahr ihre Tätigkeit beim Gerolsteiner Brunnen aufnahmen: Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet wurden Erwin Baatz, Stephan Borsch, Uwe Brunsfeld, Lars Debruyn, Nicole Etten, Erich Hennes, Torsten Johannsson, Sezgin Kalyoncu, Ralf Merkelbach, Matthias Schumacher, Harald Stadler, Peter Stieben und Heidi Wirtz.
Gerolsteiner dankt jedem der Jubilare herzlich für die langjährige Treue und den unermüdlichen Einsatz und freut sich auf viele weitere gemeinsame Jahre.

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Aufräum-Aktion für alle – Kreis Düren unterstützt Kommunen bei „Hero for a Day“

Düren – Für die Umwelt, für das Engagement und für die Gemeinschaft: Der Kreis Düren und sieben Kommunen beteiligen sich erstmals an dem Projekt „Hero for a Day“, an dem in diesem Jahr bei der „Aufräumaktion für alle“ draußen Müll gesammelt wird.

Der Tag „Hero for a Day“ soll vor allem junge Menschen ans Ehrenamt heranzuführen und er findet im Rahmen der Aktionswoche „Engagement macht stark“ statt, eine Kampagne des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement. Sie wird jährlich zu wechselnden Schwerpunkten veranstaltet. Vom 20. bis 30. September stehen die Aktionen unter dem Thema „Nachhaltig engagiert“. Im Kreis Düren wird daher bei Müllsammelaktionen aufgeräumt, die teils bereits in den Kommunen etabliert sind oder durch „Hero for a Day“ neu entstanden sind.

„Ich freue mich, dass wir gemeinsam ein Zeichen setzen und bei der ‚Aufräum-Aktion für alle‘ mitmachen. In einigen Kommunen finden diese Aktionen regelmäßig statt, für andere ist dies ein Anstoß für neue Traditionen. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, beim Müllsammeln mitzumachen, sich zu engagieren und neue Menschen kennenzulernen“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Ziel sei es, den Menschen nicht nur das Thema „Ehrenamt“, sondern auch „Nachhaltigkeit“ näherzubringen. Gemeinsam mit den Bürgermeistern der beteiligten Kommunen wirbt er für eine große Beteiligung beim Aufräumen.

Die Kommunen, die sich der Aktion „Hero for a Day“ anschließen beziehungsweise in der Woche Müllsammelaktionen anbieten sind: Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Merzenich und Titz. Sie werden unterstützt von der Kontakt- und Anlaufstelle „Dein Ehrenamt. MITWIRKUNG.“ des Kreises Düren. Bürgerinnen und Bürger, die mitmachen möchten, können sich bei den jeweiligen Terminen in der Kommune anschließen (siehe Termine unten). Die Müllentsorgung wird durch die Kommunen gewährleistet. Wer eigene Aktionen ins Leben rufen möchte, ist hierzu ebenfalls herzlich eingeladen – die Müllentsorgung muss dann jedoch eigenständig erfolgen. Weitere Informationen zu den Aufräumaktionen gibt es unter www.kreis-dueren.de/hero-for-a-day. Eine Anmeldung ist in Kreuzau und Jülich erwünscht.

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Vierfach-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl im CHIO Aachen Podcast so offen wie nie

Aachen – „Nach Tokio war ich in einer emotionalen und körperlichen Leere, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte.“ In der dritten Folge des CHIO Aachen Podcasts im bayerischen Aubenhausen zeigt sich Jessica von Bredow-Werndl bemerkenswert offen und thematisiert Selbstzweifel und Versagensängste, berichtet von emotionalen Ausnahmezuständen rund um Olympia und erklärt, wie sie auch aus dem tiefsten Tal wieder einen Weg zurückgefunden hat.

Die Anlage im bayerischen Aubenhausen ist ihre Ruheoase, das merkt man schnell, wenn man Jessica von Bredow-Werndl zwischen Stallungen, Blumenbeeten und Schwimmteichen besucht. Hier ist die Vierfach-Olympiasiegerin zu Hause, hier kann sie abschalten, und hier hat sie Marc Eschweiler für die dritte Folge des CHIO Aachen Podcasts begrüßt. Im Gespräch gibt sie erstaunlich offen Einblicke in ihre Gefühlswelt während und nach den Olympischen Spielen, erzählt von Tiefpunkten und von Strategien, noch stärker aus diesen hervorzugehen.

„Ich habe Selbstzweifel, auch Versagensängste. In Paris hat es alles gebraucht, was ich in meinem bisherigen Leben gelernt habe“, räumt die 38-Jährige etwa ein und berichtet vom Grand Prix Spécial, der alles andere als optimal für sie und ihre Traumstute TSF Dalera BB lief. „Ich bin geschlagen worden, wir hatten untypische Fehler. Danach von der Angst zu versagen wieder ins absolute Vertrauen zu gehen, ist viel schwieriger als es klingt.“ Am Ende hat es geklappt und Dalera konnte ihre sportliche Karriere mit ihrem vierten Olympiasieg beenden.

Doch der Weg hin zu diesem grandiosen Erfolg war selbst nach den ersten Goldmedaillen bei den Corona-Spielen 2021 nicht immer einfach. „Nach Tokio war ich in einer emotionalen und körperlichen Leere, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte“, erinnert sich Jessica von Bredow-Werndl an eine sechsmonatige, „absolut uninspirierte“ Phase, in der sie „gar nicht mehr richtig gut reiten“ konnte.

In Situationen wie diesen kommt dann Aubenhausen ins Spiel. Und zwar nicht nur als Ruheort, sondern vor allem auch als Heimat der Pferde und Team-Mitglieder. Denn ihre Familie mit Ehemann Max von Bredow und den Kindern Moritz und Ella sowie ihr gesamtes Team unterstützen die erfolgreiche Dressurreiterin unglaublich. „Ich bin nur so stark wie die Menschen und die Pferde um mich herum“, betont die Frau, die sich selbst als Grenzgängerin bezeichnet. Am Ende zählt für sie vom Zahnarzt über den Physiotherapeuten bis hin zum Schmied jedes einzelne Puzzleteil, damit es zur vollkommenen Einheit und dem Erfolg kommen kann.

Mit ihrem Herzenspferd Dalera ist das Tüfteln für den größtmöglichen Erfolg jetzt vorbei, die Stute soll ihre Rente in Aubenhausen verbringen und dort „einfach eine geile Zeit“ erleben. In den berühmtesten Dressurvierecken dieser Welt wird man Jessica von Bredow-Werndl demnach zumindest kurzfristig nicht sehen. Ziele hat sie dennoch schon wieder: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, noch zwei, vielleicht auch drei Olympische Spiele als Reiterin mitzuerleben.“ Zunächst sieht sie allerdings andere Sterne am Dressurhimmel: „Ich glaube, Wendy und Isabell Werth werden jetzt richtig Karriere machen. Ich finde aber auch Freestyle von Catherine Dufour ganz toll, auch Glamourdale und Lottie Fry sind noch nicht am Limit“, prognostiziert die 38-Jährige ihre Top 3 für die Zukunft.

Weitere spannende Eindrücke schildert Jessica von Bredow-Werndl in der dritten Folge des CHIO Aachen Podcasts. Diese finden Sie hier und überall dort, wo es Podcasts gibt. Und wer Jessica und Dalera noch einmal in Aachen erleben möchte, für den bietet sich spontan am 21. September die Möglichkeit. Am kommenden Samstag werden die beiden im Rahmen eines Live-Trainings von Jessica von Bredow-Werndl und ihrem Bruder Benjamin Werndl beim CHIO Aachen CAMPUS im Deutsche Bank Stadion in Aktion zu erleben sein. Tickets gibt’s hier.

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Wirtschaft

15. Meckenheimer Wirtschaftsdialog bei der BWI GmbH zum Thema „New Work“

Meckenheim – Die Stadt Meckenheim hatte Unternehmerinnen, Unternehmer und Personalverantwortliche zum Meckenheimer Wirtschaftsdialog eingeladen. Im Fokus des Unternehmertreffens, das die Wirtschaftsförderung der Stadt Meckenheim bereits zum 15. Mal veranstaltete, stand diesmal das Thema „New Work“.

Gastgeberin des Abends war die BWI GmbH in Meckenheim-Merl. Die bundesweit agierende IT-Dienstleisterin hat seit 2007 ihren Sitz in der Apfelstadt und beschäftigt hier rund 700 Menschen. Bundesweit sind es etwa 7.000. Burkhard Görtz, Leiter Corporate Protection & Services der BWI und Mann der ersten Stunde, berichtete von der Gründung des Joint Ventures zwischen Siemens, IBM und der Bundesrepublik Deutschland und dem Bau des Bürogebäudes auf dem ehemaligen Gelände des Deutschen Roten Kreuzes in der Apfelstadt. Heute sind die privaten Gesellschafter ausgestiegen und die BWI ist eine 100-prozentige Tochter des Bundes, die die Informationstechnologie der Bundeswehr entwickelt und betreibt.

Zusammen mit Bürgermeister Holger Jung hatte Burkhard Görtz die Gäste begrüßt und anschließend das Konzept „Delivering Future Work“ vorgestellt. BWI hat in den vergangenen zwei Jahren alle Standorte einem Wandel unterzogen, weg von einzelnen Büros, hin zu vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten, einhergehend mit moderner Büroausstattung, einer Flächenoptimierung, aber vor allem einer Flexibilisierung des Arbeitens insgesamt. Auf diesen Veränderungsprozess wurden die Mitarbeitenden vorbereitet und mitgenommen. Nur so war die Transformation möglich.

Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer stellte anschließend Michael Schmitz, Vorstand der PRG Projekt Rheinland AG, vor. Er ist Experte für solche Veränderungsprozesse in Unternehmen. Michael Schmitz zeigte praxisnahe Strategien auf, um der Veränderung der Arbeitswelt zu begegnen. Hierbei ging er auf die großen Herausforderungen für die Unternehmen ein, aber machte auch deutlich, welche Chancen sich ergeben, wenn man den Prozess richtig angeht. Hierbei sei wichtig, dass es für jedes Unternehmen, auch innerhalb derselben Branche, durchaus unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten gebe. Mit seinem Kölner Unternehmen berät Schmitz Betriebe, die sich verändern möchten.

Dr. Ulrich Dewald, Geschäftsführer der Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH aus Marburg, stellte das Projekt „Coworking und Pendlerstationen – Potenziale für dritte Arbeitsorte in Meckenheim“ vor. Die Stadt hatte das Unternehmen im Rahmen des Sofortprogramms Innenstadt NRW beauftragt, die Möglichkeiten für die Einrichtung von sogenannten „dritten Arbeitsorten“ zu untersuchen. Hierzu wurden Pendlerinnen und Pendler befragt. Außerdem wurden Immobilien in der Innenstadt überprüft, um dort Co-Working oder Pendlerstationen einzurichten. Die Wirtschaftsförderung arbeitet nun an einer Realisierung und ist auf der Suche nach Immobilieneigentümerinnen und -eigentümern, die ein Interesse daran haben.

Zum Abschluss war noch Zeit für den Dialog und das Netzwerken. Es gab viel zu diskutieren über das Thema „New Work“, eine sich schnell verändernde Arbeitswelt und Umsetzungsmöglichkeiten für Unternehmen, um Fachkräfte zu gewinnen, zu binden und konkurrenzfähig zu bleiben.

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Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler nimmt seine Tätigkeit auf

Ahrweiler – Nachdem im Juni dieses Jahres die Kommunalwahlen stattgefunden haben, hat der Kreistag des Kreises Ahrweiler in seiner Sitzung am 12. Juli 2024 die Vertreter des Trägers Kreis Ahrweiler für den Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler gewählt. Das Verhältnis entspricht den jeweiligen Stimmanteilen, die die Parteien bei der Kommunalwahl erhalten haben. Als Vertreter des Trägers Kreis Ahrweiler in den Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler wurden Johannes Bell (FWG), Guido Ernst (CDU), Martin Kallweitt (AfD), Michael Korden (CDU), Sarah Rößel (Grüne), Christoph Schmitt (SPD) und Petra Schneider (CDU) gewählt.

Darüber hinaus hat die Belegschaft der Kreissparkasse Ahrweiler aus ihrer Mitte heraus dem Kreistag 4 Mitarbeitervertreter für den Verwaltungsrat vorgeschlagen, die ebenfalls in der Sitzung des Kreistags am 12. Juli von diesem in den Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler gewählt wurden. Die Mitarbeitervertreter für die Amtsperiode 2024-2029 sind Benno Balasus (Personalratsvorsitzender), Daniel Bollinger (stv. Bereichsleiter der Rechtsabteilung), Martin Pause (Financial Consultant) und Heike Kiefel (stv. Bereichsleiterin Firmen- und Immobilienkunden).

Vor wenigen Tagen wurden die neu gewählten Verwaltungsräte im Zuge der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Ahrweiler verpflichtet und in ihre Tätigkeiten eingeführt. Insgesamt besteht der Verwaltungsrat aus der Landrätin Cornelia Weigand, dem ersten Kreisbeigeordneten Horst Gies, sieben Vertretern des Trägers Kreis Ahrweiler sowie vier Mitarbeitervertretern, die allesamt noch einen Stellvertreter haben.

„Wir gratulieren den neuen Verwaltungsräten zu ihrem Amt und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, berichtet Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler und führt weiter aus: „Gemeinsam mit unserem Verwaltungsrat ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen die Marktführerschaft im Landkreis Ahrweiler zu behaupten und auszubauen. Wir sind für die Menschen im Kreis Ahrweiler der erste Ansprechpartner wenn’s um Geld oder mehr geht!“

Die Kreissparkasse Ahrweiler ist der Finanzdienstleister Nummer 1 im Kreis Ahrweiler. Der Verwaltungsrat der Kreissparkasse ist deren Aufsichtsorgan und bestimmt die Richtlinien der Geschäftspolitik. Daher spielen der Verwaltungsrat und dessen Mitglieder eine Schlüsselrolle in der kontinuierlichen Verbesserung und Anpassung der Dienstleistungen der Kreissparkasse Ahrweiler an die Kundenbedürfnisse.

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Wirtschaft

Regionale und überregionale Unternehmen präsentieren sich bei Jobmesse am Nürburgring

Nürburgring – Dritte Ausgabe der Jobmesse am Nürburgring findet am 08. und 09. November statt – Messe richtet sich an Fachkräfte, Schüler, Studenten und künftige Auszubildende – Anmeldung für Unternehmen und interessierte Schulen noch bis 18. Oktober möglich.

2.000 Besucher kamen zur Jobmesse im vergangenen Jahr, um die Vielzahl starker Arbeitgeber, abwechslungsreicher Jobs und spannender Karrieremöglichkeiten zu erleben. Foto: 2DBSONIC MEDIA

Die dritte Ausgabe der „Jobmesse powered by Nürburgring“ findet in diesem Jahr am 08. und 09. November statt. Regionale und nationale Unternehmen nutzen dann wieder die Möglichkeit, ihr Portfolio den Besuchern zu präsentieren. Die Messe richtet sich erneut an ein breites Publikum: von Fachkräften über Schüler und Studenten bis hin zu zukünftigen Auszubildenden. Der Eintritt zur Messe sowie das Parken sind für die Besucher wie gewohnt kostenfrei. Alle Informationen zur „Jobmesse powered by Nürburgring“ sind auf der Webseite der Rennstrecke veröffentlicht.

Nach dem großen Erfolg der letzten beiden Jahre bietet die Jobmesse auch 2024 wieder eine Vielzahl an Karrierechancen. Über 2.000 Besucher nutzten im vergangenen Jahr die Möglichkeit, sich bei den ausstellenden Unternehmen über Jobs und Karrieremöglichkeiten zu informieren. Neben der Präsentation der Jobangebote wurden an den Ständen auch verschiedene Aktivitäten geboten. Mehr als 40 Aussteller haben bereits für den diesjährigen Termin im November fest zugesagt, und weitere werden noch folgen. Bis zum 18. Oktober können sich interessierte Unternehmen noch für die Teilnahme anmelden. Auch in diesem Jahr wird eine ähnliche Vielfalt an Angeboten erwartet, die Besucher aller Altersgruppen und Interessen anspricht.

„Die Jobmesse hat sich mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung in der Region etabliert. Die ungebrochene Nachfrage zeigt, wie wichtig diese Plattform für die Region und die Unternehmen ist,“ sagt Ingo Böder, Geschäftsführer der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG. „Unsere Eventlocation bietet ideale Voraussetzungen, um in diesem Rahmen Unternehmen, Fachkräfte und Nachwuchstalente zusammenzubringen.“

Alle Unternehmen, die bei der Jobmesse am Nürburgring teilnehmen, werden tagesaktuell auf der Homepage des Nürburgrings veröffentlicht. Die Liste reicht von der Bundesagentur für Arbeit bis Brohl Wellpappe, von der Deutschen Bahn bis dm-Drogeriemarkt, von Haribo bis Heim & Haus und von LBM bis Lidl. Mit Manthey ist auch eines der bekanntesten Motorsport- und Performance-Unternehmen aus der Region wieder mit an Bord.

Neben den Unternehmen, die ihre Teilnahme bereits zugesagt haben, finden interessierte Aussteller auf der Internetseite auch das Anmeldeformular für die „Jobmesse powered by Nürburgring“.

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Impulse

Deutsche Jugend-Meisterschaften in Springreiten & Dressur finden 2025 in Aachen statt

Aachen – Jessica von Bredow-Werndl. Laura Klaphake. Kristina Bröring-Sprehe. Große Namen, die allesamt schon große Erfolge in Aachen feiern konnten. Aber nicht nur beim großen Weltfest des Pferdesports, dem CHIO Aachen, sondern schon Jahre vorher, bei Deutschen Jugendmeisterschaften. Sie alle holten in ihrer jeweiligen Altersklasse den Titel bei einer DJM in der Kaiserstadt. 2025 wird das traditionsreiche Turniergelände in der Soers zum vierten Mal nach 2003, 2010 und 2017 zum Schauplatz für die Stars von morgen. Der CHIO Aachen CAMPUS richtet vom 21. bis 24. August die Deutschen Jugendmeisterschaften in den Disziplinen Springreiten und Dressur aus.

„Den Nachwuchs zu fördern, ist uns ein riesiges Anliegen und gehört zur DNA des CHIO Aachen CAMPUS. Daher freuen wir uns sehr, dass wir im kommenden Sommer die besten jungen Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland in diesen beiden Disziplinen live bei uns in der Aachener Soers erleben werden“, so Birgit Rosenberg, die als Vorstandsmitglied des Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV) auch für den CHIO Aachen CAMPUS verantwortlich ist. Dort, wo beim CHIO Aachen sonst die Besten der Welt an den Start gehen, wird es im kommenden Jahr auch für die besten nationalen Nachwuchsreiter um Titel gehen. Nahezu das gesamte Turniergelände wird genutzt werden. So starten die Springreiter im Fahrstadion hinter der Mercedes-Benz Tribüne. Die Dressurreiter gehen im Deutsche Bank Stadion und auf dem Vorbereitungsplatz unmittelbar davor ins Viereck.

Am Ende der Turniertage werden Deutsche Meister in vier Altersklassen feststehen: Children (bis 14 Jahre), Ponyreiter (bis 16 Jahre), Junioren (bis 18 Jahre) und Junge Reiter (bis 21 Jahre) in Springen und Dressur. Der Eintritt für Zuschauer der DJM ist kostenfrei.

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Neue Einsatzkleidung für Notärztinnen und Notärzte am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Modern und funktional – Mit seinem lokalen Traumazentrum bildet das Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler eine zentrale Säule der notärztlichen Versorgung der Region. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) treten die speziell ausgebildeten Notärzte des Marienhaus Klinikums nun auch optisch als einheitliches Team auf.

Im Zuge der Anpassung an aktuelle Richtlinien wurde die Funktionskleidung des Rettungsteams erneuert. Die persönliche Schutzausrüstung bietet nicht nur umfassenden Schutz vor äußeren Gefahren während der Einsätze, sondern auch erhöhten Komfort, etwa durch integrierte Kniepolster. Diese sind besonders bei Rettungsmaßnahmen wie Reanimationen (Wiederbelebung), die häufig im Knien durchgeführt werden, von großer Bedeutung und erleichtern den Helfern ihre anspruchsvolle Arbeit.

Zum Schutz der Notärzte vor unterschiedlichen Wetterbedingungen gehört nun auch eine wetterbeständige Softshelljacke zur Standardausrüstung. „Durch die einheitliche Kleidung sind wir nun auch optisch ein Team, was die Schnittstelle zwischen Krankenhaus und Rettungswache weiter stärkt“, betont Dr. Heike Kornemann, Leiterin des Notarztstandortes sowie Ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme am Krankenhaus Maria Hilf.

Der kürzlich erfolgte Umzug der Rettungswache des DRK zurück an das Marienhaus Klinikum hat die Zusammenarbeit weiter intensiviert. Diese enge Kooperation ist für die Patientenversorgung von entscheidender Bedeutung, da ein eingespieltes Team besonders bei Einsätzen mit Schwerverletzten schnell, koordiniert und zielgerichtet agieren kann, wobei jede Sekunde zählt.

Das Klinikum ist zudem in der Lage, spezielle Erkrankungen umfassend zu behandeln. Durch den kontinuierlichen Betrieb eines Herzkatheterlabors, einer Schlaganfall-Einheit (Stroke-Unit) und des lokalen Traumazentrums arbeitet das gesamte Klinikteam ebenso eng und effizient zusammen wie die Notfallhelfer im Außeneinsatz.

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Wirtschaft

Neuer CO₂-freier Zustell-Stützpunkt von Deutsche Post und DHL in Euskirchen

Euskirchen – Gebäude mit Wärmepumpe, Photovoltaik sowie LED-Beleuchtung – Mit den ersten Elektrofahrzeugen erfolgt der Einstieg in die emissionsfreie Zustellung auf der sogenannten letzten Meile – Niederlassungsleiterin Juliane Tiemann eröffnet den neuen Standort – Bürgermeister Sacha Reichelt bringt Freude der Stadt zum Ausdruck.

Deutsche Post und DHL haben in Euskirchen an der Rudolf-Diesel-Straße 5 den neuen Zustellstützpunkt offiziell eröffnet, von dem aus rund 41.400 Haushalte in Euskirchen und Bad Münstereifel mit Briefen und Paketen versorgt werden. Als CO₂-freier Standort verfügt das Gebäude über Wärmepumpe, Photovoltaik sowie LED-Beleuchtung. Die neue, nach und nach wachsende Elektrofahrzeugflotte sorgt für den Einstieg in die E-Mobilität bei der Zustellung auf der sogenannten letzten Meile.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Arbeitsabläufen. Das Gebäude erfüllt all unsere Ansprüche“, sagte Juliane Tiemann, Leiterin der Niederlassung Betrieb Bonn (welche die Leitregionen 51 und 53 umfasst). „Insbesondere die Schaffung eines weiteren CO₂-freien Standortes und die Ausweitung der emissionsfreien Zustellung lagen uns sehr am Herzen“, erklärte sie mit Blick auf die Ladestationen für die elektrisch betriebenen Zustellfahrzeuge. Deutsche Post und DHL streben bis 2050 die Netto-Null-Emissionen-Logistik an.

Bürgermeister Sacha Reichelt fügt hinzu: „Es ist sehr erfreulich, wenn sich ein Unternehmen des Themas Klimaschutz annimmt und es gelingt, einen wichtigen Service wie die Brief- und Paketzustellung hier in Euskirchen ohne Emissionen umzusetzen.“

Zustellstützpunktleiterin Ute Klinkhammer freut sich über die verbesserte räumliche Situation an dem von Roland Strick geleiteten Standort: „Wir haben jetzt alles in einer Halle, sodass die betrieblichen Prozesse sehr gut gestaltet werden können und die Mitarbeitenden sich schnell an den neuen Arbeitsplatz anpassen können.“ Am neuen Standort, der auch deutlich mehr Raum für die Fahrzeuge bietet, sind die 119 Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter für Euskirchen und Bad Münstereifel im neuen Zustellstützpunkt vereint.

Die Bauarbeiten für den neuen Zustellstützpunkt hatten auf dem Grundstück an der Rudolf-Diesel-Straße 5, das die Deutsche Post gekauft hat, im Juni 2023 begonnen. Nach der technischen Übernahme des Neubaus und den Umzügen der Standorte ist im Sommer 2024 der Betrieb angelaufen.

Täglich erreichen frühmorgens die Briefsendungen und Pakete für 53879 und 53881 Euskirchen sowie 53902 Bad Münstereifel aus dem Briefzentrum Troisdorf und aus dem Paketzentrum Köln-Eifeltor den Zustellstützpunkt in Euskirchen. Von dort aus brechen dann die Zustellerinnen und Zusteller auf in die 56 Verbundbezirke (mit Briefen und Pakete aus einer Hand). Dabei kommen 39 Zustellkräfte aus dem alten Standort in Euskirchen und 17 aus dem damaligen in Bad Münstereifel. Zudem gibt es drei Briefbezirke und vier Inselbezirke, in denen die Zustellerinnen und Zusteller nur Pakete ausliefern und einen Firmenbezirk.

Angesichts von Fluktuation, dem bevorstehenden Starkverkehr vor Weihnachten sowie generell wachsenden Sendungsmengen von Paketen sind Bewerbungen potenzieller neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets willkommen. Infos gibt es im Internet unter www.werde-einer-von-uns.de.

Daten & Namen:

Niederlassungsleiterin: Juliane Tiemann

Zustellstützpunktleiterin: Ute Klinkhammer

Standortleiter: Roland Strick

Briefe: ca. 205.500 (pro Woche)

Pakete: ca. 40.500 (pro Woche)

Haushalte: 41.400

Bezirke: 64 (56 Verbundbezirke mit Briefen und Paketen aus einer Hand, drei Briefbezirke und vier Inselbezirke – nur Paketzustellung und einen Firmenbezirk)

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Fortschritt

Mechernicher Wohnmobilhafen ist in Betrieb – Camper können kommen

Mechernich – 36 Stellplätze samt Service-Station warten auf erholungssuchende Gäste – Ein- und Auslass über Online-Buchungssystem und Kassenautomat am Standort selbst. Bertram Wassong und Günter Kornell sind erfahrene Camper. Der eine, seit er und seine Frau Martina Hessel, Hunde haben. Der andere hat schon mit Ehefrau Luise und den Kindern jahrelang auf Campingplätzen Urlaub gemacht. Klar also, dass die beiden Ratsmitglieder zur Generalprobe des neuen Mechernicher Wohnmobilhafens ihre rollenden Unterkünfte mitgebracht haben. „Das ist richtig gut geworden“, stellen sie dann auch unisono fest: „Sehr aufgeräumt und mit einer gut ausgestatten Service-Station.“

Das Einzige, was zum Camper-Glück bei der Generalprobe noch fehlte. „Die Befestigungen für unsere Markise“, stellte Bertram Wassong fest. Denn ohne eine solche Vorrichtung würden die Stellplätze über kurz oder lang von Heringen durchlöchert, weiß der Ratsherr zu berichten. Doch dazu soll es nicht kommen. Denn zum Start des Wohnmobilhafens Anfang September war alles komplett. Die Camper können also kommen, um die viele Vorzüge der Stadt Mechernich und der Region zu genießen.

„Dazu stehen 36 Stellplätze zur Verfügung“, erläuterte Thomas Hambach den Ratsmitgliedern, die die Einladung angenommen hatten, sich vor Ort ein Bild des neuen Angebots zu machen. Mit einer Größe zwischen sechs Mal zehn Metern und 13 Mal zehn Metern seien die einzelnen Flächen ausreichend groß bemessen, so der Erste Beigeordnete der Stadt und Geschäftsführer der Freizeit Mechernich GmbH.

Minigolf und Sommerrodelbahn

Die betreibt den Platz an der Elisabethhütte, der umgeben ist von reichlich Grün und günstig gelegen ist. Denn direkt gegenüber der Einfahrt liegt der große Mühlenpark mit Attraktionen für Groß und Klein. Im Bistro etwa lässt sich eine Tasse Kaffee ebenso genießen wie der ein oder andere kleine Snack. Die Minigolfanlage bietet Spaß für alle Altersstufen und der große Spielplatz sowie der Pumptrack sind der ideale Zeitvertreib für den Nachwuchs. Über eine Fußgängerbrücke ist auch die Sommerrodelbahn in wenigen Minuten direkt neben dem Hotel Eifeltor erreichbar. Ausflugsziele im näheren Umfeld sind neben der Eifel-Therme Zikkurat auch das Kommerner Freilichtmuseum.

Der Platz selbst verfügt derweil über alles, was das Camper-Herz begehrt. Die Versorgung der Wohnmobile funktioniert über Stromsäulen, die automatisch mit dem Check-In freigeschaltet werden. An der Service-Station direkt neben der Einfahrt können die Nutzer ihre Abwassertanks leeren, den Inhalt der Bordtoilette entsorgen oder Frischwasser auffüllen. Auch für Fahrzeuge mit Bodenablass ist eine entsprechende Entsorgung möglich. „Dass hier Wasser nachgespült wird, ist nicht überall Standard“, betont Bertram Wassong während der Besichtigung, bei der auch über die moderne Technik des Platzes berichtet wurde.

Online oder am Terminal buchen

Nicht nur, dass das Areal videoüberwacht wird und überall freies W-Lan zur Verfügung steht, die Ein- und Ausfahrt zum Wohnmobilhafen funktioniert auch vollautomatisch. „Die Buchung erfolgt über die Internetseite oder über einen Terminal am Platz selbst“, erklärt Christian Klein, Prokurist der Freizeit Mechernich GmbH. Über eine Nummernschild -Erkennung wird sichergestellt, dass nur Gäste mit einer Buchung den Platz auch benutzen können. Die Zufahrt ist derweil auch über einen QR-Code möglich, den die Wohnmobilisten erhalten, wenn sie einen Stellplatz für 18 Euro pro Tag gemietet haben.

Dass das System funktioniert, haben die ersten Reservierungen bereits gezeigt. Das ein oder andere Wohnmobil hat im Hafen bereits angedockt. „Es dürfen ruhig noch mehr werden“, sagt Thomas Hambach, der ebenso wie die Ratspolitiker darauf hofft, dass das neue Angebot gut angenommen wird.

Günter Kornell und Bertram Wassong würden den Platz auf jeden Fall buchen, wenn er so an anderer Stelle zu finden wäre und nicht direkt vor der Haustüre. Auch die Hunde von Bertram Wassong machten den Eindruck, dass sie sich hier wohlfühlen könnten. Denn Merlin und Moody ließen sich gemütlich auf der Hundedecke oder auf Frauchens Camping-Stuhl nieder und ließen sich vom Trubel um sie herum nicht aus der Ruhe bringen. Denn obwohl es nur eine Generalprobe war, waren die beiden Windhunde ganz schnell im Urlaubsmodus.