Bitburg, 15.10.2020 – Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, am 12. Oktober haben wir uns gemeinsam mit dem Land auf Maßnahmen verständigt, die dazu führen sollen, die Infektionslage im Eifelkreis möglichst schnell wieder zurück auf ein niedriges Niveau zu bringen. Der Blick geht dabei vor allem auf private Feiern, wo noch nicht festgestellte Virusinfektionen zur Ansteckung von Teilnehmern und dann von Dritten geführt haben. Private Feiern müssen daher zwingend verkleinert und, wenn sie nicht verschiebbar sind, vom privaten in den professionellen Bereich mit funktionierenden und kontrollierten Hygienekonzepten verlagert werden.
Uns als Kreisverwaltung ist wichtig, dass wir zwar konsequent, jedoch ebenso mit Augenmaß und verhältnismäßig handeln. So wurde für den Eifelkreis bewusst auf die Einführung einer Sperrstunde und anderen Einschränkungen für Gastronomiebetriebe verzichtet, da diese nicht zu den Verursachern gehören. Auch das sportliche Training und der Wettkampf sollen weiterhin möglich sein. Wir werden die Maßnahmen, je nach Verlauf, anpassen. Sie stehen auch unter dem Vorbehalt von weiteren Landes- oder Bundesregelungen.
Ich danke dem DRK-Kreisverband für die enorme Leistung in der Testung von 1500 Personen mit jeweils 40 Ehrenamtlichen über mehrere Tage. Den Mitarbeitern im Gesundheitsamt danke ich ebenfalls. Durch eine schnelle Kontaktverfolgung kann Schlimmes verhindert werden. Glücklicherweise berichten die meisten Betroffenen von einem milden Krankheitsverlauf. Das Virus hat sich überwiegend bei jungen Personen verbreitet; eine erfolgreiche Kontaktverfolgung verhindert, dass nun auch Ältere und Vorerkrankte betroffen werden.
Nach einem Vorschlag des Ersten Kreisbeigeordneten Michael Billen wollen wir zum Schutz der Kinder und Beschäftigten in den Kindergärten, Schulen und Verwaltungen eine Messstation errichten, die in Sekundenschnelle die Körpertemperatur von Personen erfasst und entsprechend warnt. Derzeit testen wir das System am Haupteingang unserer Verwaltung.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, bitte respektieren Sie die geltenden Regeln und verhalten Sie sich vorsichtig, jedoch ebenso frei von Panik. Gehen Sie weiterhin zum Einkauf und ins Restaurant; am Wichtigsten jedoch: denken Sie jederzeit auf die A-H-A-Regeln – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Lüften.“
Diskussion an den Stellwänden: Partner im Bündnis für Wohnen im Gespräch mit Studentinnen der RWTH Aachen. Foto: Kreis Euskirchen/L. Rodermann
Euskirchen, 15.10.2020 – Seit dem Wintersemester 2019/2020 wurde zusammen mit dem städtebaulichen Institut der RWTH Aachen ein Studienprojekt unter dem Titel „Neue Wohnformen im Kreis Euskirchen“ im Rahmen des „Bündnisses für Wohnen“ durchgeführt. Während dieses Projektes über zwei Semester erarbeiteten Masterstudierende der Studiengänge Architektur und Stadtplanung alternative Wohnformen und kreative Ideen für gute Nachbarschaften im Kreis Euskirchen.
Die Ergebnisse des Projektes wurden am Dienstagabend im Rahmen einer Vernissage präsentiert und die gleichnamige Ausstellung im Foyer des Kreishauses eröffnet.
Landrat Günter Rosenke begrüßte die Anwesenden und wies darauf hin, dass es bei der Erarbeitung eines Zukunftskonzepts nicht um Utopien geht, sondern um Lösungen so nah wie möglich an den realen Bedingungen. Für das Projekt wurden im Vorfeld zwei Modellflächen in Kall und Euskirchen identifiziert. Prof. Dr. Jan Polìvkavon der RWTH Aachen betonte, dass beide Flächen eine völlig unterschiedliche Ausgangssituation aufweisen und die Studierenden somit vor verschiedenen Herausforderungen standen. Anne Söfker-Rieniets, ebenfalls RWTH Aachen, beschrieb die unterschiedlichen Gegebenheiten in den Orten und stellte einzelne Analyseergebnisse der Studierenden vor.
Landrat Günter Rosenke (vorne rechts) mit den Studierenden und Lehrenden der RWTH Aachen. Foto: Kreis Euskirchen/W. Andres
Die Studierenden sammelten während der städtebaulichen Analyse verschiedene Daten und bereiteten diese visuell auf. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den Flächen, aber auch den Nachbarschaften und dem Gesamtort, lernten die Studierenden das Entwurfsgebiet in seiner Gesamtheit kennen und konnten bereits erste Ideen entwickeln. Der daraus entstandene Rahmenplan bildete ein erstes Zwischenergebnis. Polìvka und Söfker-Rieniets zeigten zudem einzelne Entwürfe mit Detailplanungen. In einer anschließenden Diskussionsrunde konnten Fragen gestellt und Gedanken ausgetauscht werden.
Die Studierenden freuten sich darüber, die Arbeiten im Kreis Euskirchen präsentieren zu können und waren für diese Chance sehr dankbar. Achim Blindert, Leiter des zuständigen Geschäftsbereiches der Kreisverwaltung, wies am Ende der Vernissage darauf hin, dass die Aufgaben des Bündnisses für Wohnen in der Vernetzung und Sensibilisierung von Akteuren liegen. Außerdem sei klar, dass das Bündnis nicht selber bauen, sondern lediglich Impulse geben kann, so Blindert. Er dankte allen Studierenden für die gute Zusammenarbeit und lud die Anwesenden ein, die Entwürfe und Modelle in der Ausstellung näher zu betrachten. Die Studierenden standen für Rückfragen und einen fachlichen Austausch zur Verfügung.
Die Ausstellung kann noch bis zum 29.10.2020 zu den Öffnungszeiten der Kreisverwaltung besucht werden (Mo-Do 8:30-15:30 Uhr, Fr 8:30-12:30 Uhr). Besuchende müssen die Kontaktdaten zur Nachverfolgbarkeit aufgrund der aktuellen Pandemie um COVID-19 zu Beginn der Ausstellung hinterlassen. Ein entsprechendes Formular sowie eine Abgabemöglichkeit sind vor Ort angebracht. Beim Betreten der Kreisverwaltung und bei allen Bewegungen innerhalb des Gebäudes ist ein Mund-Nasen-Schutz bzw. eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Einbahnregelung der Ausstellung ist einzuhalten.
Die Wirtschaftsjunioren und die Schule des Bernardshof konnten bei einem ersten Kennenlerngespräch sich über das Projekt austauschen. Foto: IHK Regionalgeschäftsstelle Mayen-Koblenz
Mayen, 15.10.2020 – Die Wirtschaftsjunioren MY-Eifel nehmen an dem bundesweiten Projekt „Ein Tag Azubi“ der Wirtschaftsjunioren Deutschland teil, das am 17.11.2020 stattfindet.
Das Projekt richtet sich an junge Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen im Alter von 12 bis 26 Jahren. Mit Ein Tag Azubi bieten ihnen die Chance, Ausbildung hautnah zu erleben. So lernen die jungen Menschen den Arbeitsalltag kennen und entdecken eigene Perspektiven. Für einen Tag werden sie in ein Unternehmen eingeladen und können so ein Berufsfeld ausprobieren. Auszubildende des Unternehmens begleiten die Jugendlichen, beantworten Fragen und zeigen ihren Aufgabenbereich. Dies ermöglicht direkten Austausch auf Augenhöhe. Das Motto an diesem Tag ist „Ein Tag, der DIR gehört“ – die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei „Ein Tag Azubi“ stehen im Mittelpunkt.
Die Wirtschaftsjunioren freuen sich mit dem Jugendhilfezentrum Bernardshof aus Mayen einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der mit ihnen zusammen an der Aktion arbeitet. Der Bernardshof ist eine Jugendhilfeeinrichtung für Jugendliche mit psychischen Auffälligkeiten mit vernetzten Fördermöglichkeiten in ambulanter, teilstationärer und stationärer Form. Die Förderschule für sozial-emotionale Erziehung (SFE) bietet die Bildungsgänge Grundschule, Hauptschule sowie Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen an.
„Mit diesem Projekt möchten wir 5 jungen Menschen die Möglichkeit geben in einem Wunsch-Berufsfeld für einen Tag reinzuschauen und die Arbeitswelt kennenzulernen“, so WJ Kreissprecher Guido Braun-Ragusa.
Die Wirtschaftsjunioren und die Schule des Bernardshof konnten bei einem ersten Kennenlerngespräch sich über das Projekt austauschen und mehr über die Wunsch-Berufe der jungen Menschen erfahren. Im Nachgang dessen werden nun Unternehmen in der Region Mayen gesucht, die dieses Projekt mit unterstützen.
Wenn die Wirtschaftsjunioren MY-Eifel Ihre Neugier geweckt haben, melden Sie sich gerne bei unserem Kreissprecher Guido Braun-Ragusa. Unser nächster Monatstreff in Mayen findet am 03.11.2020 statt, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Marc Pitsch, Daniel Petersch, Helmut Ertz und Vermieterin Frau Cannivé-Deller in den Räumlichkeiten des neuen Fitnessstudios Bodystreet. Foto:
Theresia Rodenkirch
Wittlich, 15.10.2020 – Am Sonntag, 4. Oktober wurde in Wittlich
Bodystreet, ein neuartiges Fitnessstudio eröffnet. Bürgermeister Joachim Rodenkirch gratulierte anlässlich der Neueröffnung den Inhabern Daniel Petersch und Marc Pitsch zur Entscheidung mit ihrem Trainingskonzept in Wittlich dieses neuartige Fitnessstudio zu eröffnen.
Bodystreet setzt auf eine Methode, die sich bereits in der Astronautik und Sportmedizin durchgesetzt hat: EMS-Training, eine äußerst innovative Muskelstimulierung. Seit der Gründung 2007 und der Eröffnung des ersten EMS-Boutique-Fitnessstudios in München hat sich der Erfolg des Bodystreet-Konzepts konsequent durchgezogen – sowohl für die Marke als auch für die Trainierenden selbst, die innerhalb kürzester Zeit sichtbare Erfolge erleben. Und das so
effizient wie bei keinem anderen Fitness-Training: 20 Minuten pro Woche mit intensiver Personal Coach-Betreuung stärkt die eigene Gesundheit und Fitness.
Nur noch bis zum 16.10.2020 Goldrausch in Daun. Foto: Peter Doeppes
Daun, 15.10.2020 – Bis zum 16. Oktober liegen noch in ca. 60 Fachgeschäften Teilnehmerkarten aus, mit denen man an der Verlosung von Goldbarren und Gutscheinen im Wert von insgesamt rund 2.000 EURO teilnehmen kann. Um allen noch schnell eine Teilnahme zu ermöglichen sind die Fachgeschäfte am 16. Oktober bis um 20.00 Uhr geöffnet. Der GVV nennt diesen Tag den „Freudentag“ und freut sich auf eine rege Teilnahme. Der Termin der Verlosung wurde noch nicht festgelegt aber alle Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Deshalb bittet der GVV auch um die Angabe auf der Teilnehmerkarte und drückt allen Teilnehmern die Daumen.
Kelberg/Berlin, 15.10.2020 – Heute startet ab 10 Uhr der erste BVDVA-Kongress online mit einer Live-Übertragung aus dem Talk-Studio in Berlin. Mit dabei sind rund 25 Referentinnen und Referenten, die wertvolle Impulse und Informationen rund um die innovative Arzneimittelversorgung geben.
Eigentlich sollte dieses Jahr planmäßig im Juni der 13. BVDVA-Kongress stattfinden, doch durch Corona wurde er zum ersten digitalen Kongress rund um die innovative Arzneimittelversorgung. Er bietet der gerade in der Pandemie so wichtigen Branche ein Forum für den Austausch. Der Online-Kongress #bvdvaON soll sich in Zukunft mit der physischen Veranstaltung abwechseln und einen Schwerpunkt bilden.
„Wir haben ein sehr gehaltvolles Programm zusammengestellt, das wir zum Start kostenfrei zugänglich machen“, lädt der Apotheker und Sprecher des BVDVA-Vorstands Christian Buse interessierte Personen ein. Auch spontan können die Podien live gestreamt werden und auch die Teilnahme an den Panel-Sessions ist problemlos möglich.
Bis ca. 12.45 Uhr gibt es Diskussionsrunden aus dem Berliner Talk-Studio. Experten, darunter Prof. Dr. med. Jörg F. Debatin, Walter Oberhänsli und Thomas Heil, geben Informationen zum Stand der gematik, beschreiben die Rolle der Apotheke in einer digitalen Versorgungswelt und geben aktuelle Zahlen zur Arzneimittelmarktentwicklung.
Ab 13:30 bis etwa 16 Uhr folgen parallel Live-Panels: Beispielsweise stellt Dr. Alexander Schachinger neue Marktszenarien vor, Markus Korell präsentiert Methoden, mit denen man neue Geschäftsmodelle entwickelt, Stefan Odenbach spricht über eRezept-Lösungen im europäischen Ausland und Leo Hilse über digitale Gesundheitsanwendungen in Deutschland. Das gesamte Programm steht online unter: https://bvdva-kongress.de/bvdva20/programm.
Der nächste physische BVDVA-Kongress vor Ort (#bvdva21) soll Stand heute planmäßig am 10./11. Juni 2021 in Berlin stattfinden.
Impressionen aus dem City-Forum Euskirchen. Foto: Zukunftsinitiative Eifel
Prüm, 15.10.2020 – Wie wirbt man um helle Köpfe, junge Familien und Unternehmensgründer, wie schafft man Selbstbewusstsein für die ländliche Region? Kurzum: Wie macht man die Eifel zu einer echten Marke, mit der positive Werte verbunden sind? Daran arbeitet die Zukunftsinitiative Eifel bereits seit vielen Jahren und hat das Leitmotiv „Gemeinschaft gestaltet Lebenswelten“ als Solidarität stiftende und kreative Maßgabe entwickelt. Mit einem neuen LEADER-Projekt soll dies gebündelt und mit noch mehr Schubkraft versehen werden. Die griffige Botschaft der Marke lautet: „Wir. Leben. Eifel.“ und vermittelt Werte wie Gemeinsinn, Aktivität und attraktiver Naturraum.
Günter Rosenke, scheidender Landrat des Kreises Euskirchen und Präsident der Zukunftsinitiative Eifel, ist überzeugt: „Die Eifel ist bunt, vielfältig und abwechslungsreich. Die Eifeler schätzen ihre Heimat, sie gehen nachhaltig mit dieser wunderschönen Natur- und Kulturlandschaft um. Die Eifel ist aber auch ein moderner Wirtschaftsraum, wo die Werte Qualität und Beständigkeit noch etwas gelten. Und der Eifeler an sich ist ohnehin einzigartig: Hier packt jeder mit an. Hier ist ein Wort noch ein Wort.“ All das – und noch viel mehr – stehe für die Marke Eifel. „Ziel ist es, auf allen Kanälen die positiven Seiten unserer Heimat herauszustellen und zu vermarkten. Die Eifel kann und bietet viel – und das soll jetzt durch dieses neue Projekt ‚herausgekitzelt‘ werden. Ich bin gespannt und freue mich darauf!“
Vizepräsident Dr. Alexander Saftig verabschiedet den scheidenden Präsidenten Günter Rosenke, Landrat des Kreises Euskirchen. Foto: Zukunftsinitiative Eifel
Sein Amtskollege aus dem Kreis Mayen-Koblenz, Dr. Alexander Saftig, betont die große Bedeutung des Projektes für die Region: „Die Marke Eifel ist ein entscheidender Grundstein hin zu einem ganzheitlichen Regionalmarketing in der Region Eifel. Dafür müssen wir die Stärken des Wirtschaftsstandortes Eifel fokussieren und transportieren, Bewohnern und Gästen eine klare Orientierung bieten und möglichst viele Menschen zu Botschaftern der Eifel machen.“ Für Dr. Saftig ist die Gesamtschau wichtig: „Neben wirtschaftlichen Punkten fließen touristische Aspekte und weiche Standortfaktoren als Elemente der Lebensqualität ein. Der Standort wird nahbar präsentiert.“
Nahbarkeit heißt: Es geht auch um Menschlichkeit und Emotionen. Bereits im Vorfeld wurden entsprechende Eigenschaften herauskristallisiert, welche den Markenkern ausmachen: Tatkräftig und gelassen, bodenständig und optimistisch, tiefgründig und gemeinschaftlich… so präsentiert sich die Eifel nach innen und nach außen. Das entspricht sicher der alltäglichen Lebensrealität vieler Eifelerinnen und Eifeler. Nur trafen diese Tugenden bislang auf eine andere Eigenschaft der Menschen und Unternehmen zwischen Aachen, Köln, Koblenz und Trier: Auf Bescheidenheit.
Im Wettbewerb der Regionen gehört Klappern jedoch zum Handwerk. Darum startet die umfassende Kampagne in allen Medien, gedruckt und digital auf dem neu strukturierten Internetportal www.standort-eifel.de sowie den Plattformen facebook und instagram, die auch die jungen Menschen gut erreichen. Die Kernaussage fasst Landrat Saftig so zusammen: „Die Eifel ist einer der lebenswertesten Regionen im Herzen Europas. Ihre vielfältige Gemeinschaft wird immer wieder anders und immer wieder faszinierend zwischen Tradition und Innovation gestaltet und gelebt. In der digitalen Welt ist man auch abseits der großen Ballungszentren nicht abgeschnitten.“
Drei Jahre lang entstehen unter diesen Vorzeichen jeden Monat Porträts von bemerkenswerten Betrieben, Institutionen oder Initiativen aus der gesamten Eifel, flankiert von vertiefenden Informationen zu Kernthemen wie Ausbildung, Freizeit oder Familie. Es entsteht neben der Kommunikation von aktuellen Inhalten ein Internetportal, welches allen, die an Leben und Arbeiten in der Eifel interessiert sind, eine brauchbare Orientierung und einen ersten Überblick bietet. Die Kampagne ist federführend bei der Eifel Tourismus GmbH in Prüm angesiedelt. Hier arbeitet ein erfahrenes Team gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Wirtschaftsförderungen und Kammern der Region an der redaktionellen Umsetzung und an der Koordination der Inhalte.
Hintergrundinformation:
Die Inhalte des LEADER-Projektes „Einführung der Marke Eifel“ erscheinen unter anderem auf www.standort-eifel.de sowie in den sozialen Medien. LEADER bedeutet „Liaison Entre Actions de Développement de l’Économie Rurale“, auf Deutsch Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft. In ausgewiesenen LEADER-Regionen gibt es seit 1991 EU-Fördermittel für entsprechende Projekte. Zu den LEADER-Regionen der aktuellen Förderphase zählen Vulkaneifel, Rhein-Eifel, Eifel (NRW) und Bitburg-Prüm. In der Zukunftsinitiative Eifel (ZIE) sind 23 Akteure aus zwei Nationen und zwei Bundesländern gebündelt: Landkreise, Verbandsgemeinden, Kammern, die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) Ostbelgien, die Städteregion Aachen und der Bauernverband Rheinland-Nassau.
Der „JugendPlus"-Preis 2020 wird, gemeinsam mit dem Sponsor, voraussichtlich im Rahmen des Neujahrsempfangs 2021 der Stadt Eschweiler verliehen. Plakat: Stadt Eschweiler
Eschweiler, 15.10.2020 – Das ehrenamtliche Engagement hat für die Stadt Eschweiler einen hohen Stellenwert. Vielfältiges bürgerliches Engagement ist ein wichtiger Faktor für ein gelingendes Zusammenleben in unserer Gemeinschaft. In diesem Jahr lobt die Stadt Eschweiler nun zum 18. Mal den Ehrenamtspreis „JugendPlus“ aus.
Ehrenamtlich tätige junge Bürgerinnen und Bürger bis 21 Jahre so wie Jugendgruppen aus Eschweiler, die durch ihr ehrenamtliches Engagement bzw. durch Leistungen für die Gemeinschaft in Schule, Freizeit, Sport, Umweltschutz, Kultur, Soziales, Nachbarschaftliches oder Verein eine besondere Beachtung und öffentliche Würdigung verdient haben, können mit dem Preis ausgezeichnet werden.
Die Sponsoren, Herr Mau Jr. und Herr Hugo Schneider von der Firma HEMA-Immobilien, erhöhen in diesem Jahr das Preisgeld um 500 € auf insgesamt 1.500 €.
Bis zum 31. Oktober 2020 können junge Menschen für den Ehrenamtspreis „JugendPlus“ bei der Abteilung für Kinder- und Jugendförderung des städtischen Jugendamtes, Olaf Tümmeler, Telefon (02403) 71308, E-Mail olaf.tuemmeler@eschweiler.de, vorgeschlagen werden.
Mit der Benennung sollte auch eine kurze Begründung, evtl. auch das Engagement belegende Unterlagen, wie z. B. Fotos und/oder Zeitungsausschnitte für den Vorschlag eingereicht werden.
Aus den Vorschlägen wählt eine Jury den oder die Preisträger aus. Der „JugendPlus“-Preis 2020 wird, gemeinsam mit dem Sponsor, voraussichtlich im Rahmen des Neujahrsempfangs 2021 der Stadt Eschweiler verliehen.
Die Steuerungsgruppe Fairtrade bei ihrer letzten Sitzung in der Kreisverwaltung. Foto: Kreisverwaltung MYK
Region/MYK, 15.10.2020 – Fester Mindestpreis, nachhaltige Produktion und das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit zeichnen Fairtrade-Produkte aus. Das unterstützt auch der Landkreis Mayen-Koblenz, der seit 2016 offiziell Fairtrade-Kommune ist.
Alle zwei Jahre wird überprüft, ob die Kriterien noch erfüllt sind, um sich Fairtrade-Landkreis nennen zu dürfen. Diese Re-Zertifizierung steht auch in diesem Jahr wieder an. Der Antrag dafür wurde bei der letzten Sitzung der Steuerungsgruppe auf den Weg gebracht. Auch wenn einige geplante Maßnahmen Corona-bedingt nicht umgesetzt werden konnten, blick man der Re-Zertifizierung im Kreishaus optimistisch entgegen.
Im Kinopalast Wittlich findet das besondere Konzert statt. Foto: Sebastian Klein
Wittlich, 15.10.2020 – Schon während des ersten Wittlicher Autokinos hat die Zusammenarbeit zwischen dem Kinopalast Eifel/Mosel/Hunsrück, der Firma „Triacs“ für Veranstaltungstechnik und dem Kulturamt der Stadt Wittlich bestens funktioniert. Jetzt steht ein neues kleineres, aber genauso interessantes Projekt an. Wir begrüßen Frank Rohles und seinem Sohn Marc Rohles zu einem Konzert der besonderen Art. Vater und Sohn präsentieren hochkarätige Musik und Hits der letzten 5 Jahrzehnte in einer akustischen und einzigartigen Atmosphäre.
Frank und Marc Rohles präsentieren am 30. Oktober im Kinopalast Wittlich ein Konzert der besonderen Art. Foto: Kai Rohles
Frank Rohles (Gesang und Gitarre) der bereits mit Größen der Rock-Geschichte (wie unter anderem Brian May von der britischen Band Queen) zusammenarbeiten durfte, sowie sein Sohn Marc Rohles (Klavier) der an der Pop-Akademie in Mannheim studiert und bereits mit Chris Thompson (original Sänger von Manfred Mann‘s Earth Band) getourt hat, entführen das Publikum in die wundervolle Musikwelt und erzielen mit den kleinsten akustischen Mitteln die größte emotionale Wirkung für den Zuhörer. Am Freitag, dem 30. Oktober, öffnet der Kinopalast Eifel/Mosel/Hunsrück für dieses Event die Türen des großen Kinosaals. Ab 19 Uhr bis ca. 21:30 Uhr stehen die Musiker aus zwei Generationen auf der Bühne.
Karten gibt es direkt an der Kasse im Kinopalast oder online unter: www.Kinopalast.info1. Reihe und Parkett kosten pro Karte 12,90 Euro. Für den VIP-Bereich werden 16,90 Euro pro Karte fällig. Schnell sein lohnt sich, da die Personenanzahl aufgrund der Corona-Pandemie begrenzt ist und schon einige Karten verkauft wurden. Die Firma Triacs, das Team des Kinopalastes Eifel/Mosel/Hunsrück und das Kulturamt freuen sich auf einen schönen unterhaltsamen Abend.
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