Verkaufsleiter Herr Reitenbach und die Bereichsleiterin für Aus- und Fortbildung Frau Steffes-lai , Frau Simone Schmitz, Rita Ternes und Susanne Saxler. Foto: Peter Doeppes
Lutzerath, 22.10.2020 – Im Sinne von Manfred Roth setzt die nach ihm benannte Stiftung ihre Arbeit konsequent fort: Seit dem Tod des 2010 verstorbenen Fürther Unternehmers und NORMA-Gründers sind bereits eine Vielzahl von Spenden an soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Einrichtungen ausgeschüttet worden.
Aktuell darf sich jetzt die KITA Lutzerath über die zugesagte Spende freuen. Dort wurde durch den Verkaufsleiter Herrn Reitenbach und die Bereichsleiterin für Aus- und Fortbildung Frau Steffes-lai ein Scheck in Höhe von 5.000,00 Euro an Frau Simone Schmitz, Rita Ternes und Susanne Saxler überreicht. Finanzielles Engagement dort, wo es hilft und für gemeinnützige Zwecke gebraucht wird – für die Manfred-Roth-Stiftung ist es selbstverständlich, auf zahlreichen Gebieten im
öffentlichen Leben und der Gesellschaft aktiv zu sein.
Manfred Roth selbst, der das Handelsunternehmen NORMA zu einem in Deutschland, Frankreich, Österreich und Tschechien erfolgreichen Unternehmen formte, war auch zeitlebens mit seinem persönlichen Einsatz für gute Ausbildungs- und Berufschancen in- und außerhalb seines Unternehmens bekannt.
Der Sprechtag im Technologiezentrum Jülich richtet sich an interessierte Existenzgründer und bestehende Unternehmen. Foto: TZI GmbH
Düren, 22.10.2020 – Zu einem kostenfreien Sprechtag lädt das Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung des Kreises Düren in Kooperation mit der IHK Aachen für Mittwoch, 4. November, in das Technologiezentrum Jülich ein. Der Sprechtag richtet sich an interessierte Existenzgründer und bestehende Unternehmen.
In dem – vorab vereinbarten – einstündigen Beratungsgespräch können konkrete Fragen mit den Gründungs- und Betriebsberatern der Industrie- und Handelskammer Aachen und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren besprochen werden. Egal, ob man sich allgemein über ein Existenzgründungsvorhaben informieren möchte oder ob ein etabliertes Unternehmen über Neuinvestitionen, Unternehmensnachfolgeregelung oder einen möglichen Rechtsformwechsel etc. nachdenkt – die erfahrenen Fachberaterinnen Sabrina Hauck, Birgit Müller-Langohr und Elke Mehl – auch tätig für das Startercenter NRW – stehen mit ihrem Praxiswissen gerne zur Verfügung. Der Sprechtag findet im Technologiezentrum Jülich, Karl-Heinz-Beckurtsstr. 13, statt.
Sollte es coronabedingt nicht möglich sein, die Gespräche persönlich durchzuführen, wird die Wirtschaftsförderung den Sprechtag online über Webex anbieten. Eine vorherige Anmeldung ist deshalb aus organisatorischen und technischen Gründen unbedingt erforderlich.
Eine Anmeldung ist möglich bei Birgit Müller-Langohr, 02421/22-1061210, und Elke Mehl, 02421/22-1061211 sowie per E-Mail an e.mehl@kreis-dueren.de vom Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung.
Petra Müller von der KSK-Filialdirektion Hillesheim und Andreas Hubertz von der KSK-Hauptstelle Daun freuen sich auf die jungen Sparerinnen und Sparer. Foto: KSK Vulkaneifel
Daun, 22.10.2020 – Vom 26. Oktober 2020 bis zum 20. November 2020 sind die Eltern mit ihren Kindern herzlich eingeladen die Sparkassengeschäftsstellen in Daun, Gerolstein, Hillesheim, Jünkerath und Kelberg zu besuchen. „Uns ist es wichtig an dieser guten Tradition festzuhalten und gleichzeitig aufgrund der Corona-Pandemie unsere Mitarbeiter und Kunden zu schützen. In den vergangenen Jahren haben wir einen riesigen Kundenandrang am Weltspartag feststellen dürfen. Wir wollen allen Kunden gerecht werden und gleichzeitig überfüllte Kundenhallen vermeiden um unseren jungen Nachwuchssparern ein tolles und stressfreies Weltspartagserlebnis zu gewährleisten.
Von daher ergeht eine herzliche Bitte an die Eltern die gesamten vier Wochen für einen Besuch bei uns zu nutzen“, so KSK-Vorstandsvorsitzender Dietmar Pitzen.„In diesem Jahr gibt es als kleine Anerkennung für das Sparen die Knuddelmaus „Freddy“ oder wahlweise einen Gutschein für einen Kinobesuch bzw. einen Besuch des Wildparks Daun bzw. des Adler- und Wolfsparks Kasselburg in Pelm. Es lohnt sich zu uns zu kommen!“, so Petra Müller von der KSK-Filialdirektion Hillesheim und Andreas Hubertz von der KSK-Hauptstelle in Daun. Neben den Weltspartagsgeschenken bietet die Kreissparkasse Vulkaneifel zusätzlich ihren jungen Kunden in Zusammenarbeit mit den S-club-Kooperationspartnern in über vierzig Geschäften, Freizeiteinrichtungen und Restaurants Rabatte von bis zu 50 Prozent an. Darüber hinaus gibt es für die Eltern und erwachsenen Kunden ab Ende Oktober den neuen Vulkaneifel-Bildkalender vom Fotografen Sven Nieder mit Texten von Dr. Tim Becker zum Thema: „Wege der Vulkaneifel“.
Die Stadt Mechernich setzt ein klares Zeichen gegen Rechts. Für alle sichtbar durch das „Wir lieben Vielfalt“ auf dem Verwaltungsgebäude. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 22.10.2020 – Wer den Kopf gen Himmel hebt, wenn er vor dem Rathaus steht, dem fällt ein großes Plakat auf dem Balkon des Verwaltungsgebäudes auf, das neu dort aufgestellt ist. „Vielfalt“ steht dort in großen Lettern geschrieben, von einem Herz umrahmt und ein „Wir“ davor.
Die Stadt Mechernich setzt damit ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Sie steht ein für eine offene Gesellschaft. Unterstützt wird das Engagement durch das Landes-Förderprogramm „NRWeltoffen“, in welchem die Akademie IP gemeinsam mit dem Kreis Euskirchen ein lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus entwickelt hat. Nun ist auch die Stadt Mechernich eine der Verbündeten. „Wir lieben Vielfalt“, lautet die klare Botschaft der Allianz.
Extremismus auch im Kreis Euskirchen
Sabine Weber, Bildungsreferentin der Akademie Vogelsang IP, stellte das Konzept „NRWeltoffen“ im Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales der Stadt Mechernich vor. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Sabine Weber, Bildungsreferentin der Akademie Vogelsang IP, stellte das Konzept bereits im Juni im Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales vor. Sie zog schnell einen Zahn: Wer bisher noch glaube, im Kreis Euskirchen gebe es keinen Extremismus, der täusche sich.
Alltagsrassismus habe viele Gesichter, so auch im Kreis Euskirchen, erklärte sie. Mal sei es die Frage nach der Herkunft eines Menschen, der augenscheinlich „nicht von hier“ sei. Mal seien es die abwertenden Blicke im Bus, mal die rassistischen Rufe auf dem Fußballplatz.
Aber auch Hakenkreuzfahne, Helm und Hitlergruß seien hierzulande keine Seltenheit und sogar Reichsbürgerinnen und Reichsbürger präsent. Im Jahr 2019, so schätzen laut Weber die Sicherheitsbehörden und die Kreisverwaltung, dass „eine mittlere zweistellige Zahl“ von ihnen im Kreis Euskirchen lebt. Einige von ihnen fallen demnach im Kontakt mit Behörden auf, andere durch Kommentare im Internet.
Politik, Rat und Verwaltung waren sich einig: tatenlos zusehen darf und will man nicht. Deshalb schloss man sich überzeugt dem Bündnis gegen Rechts an.
„Entschlossen entgegenstellen“
Allen voran Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick: „Wir müssen uns dieser Bewegung entschlossen entgegenstellen, indem wir voller Energie für die Grundwerte dieses Staates und der Stadt eintreten: für die Würde des Menschen, für Gleichberechtigung, für Menschenrechte. Dies sollte selbstverständlich sein.“
Die Broschüre „Von wegen rechts“ liegt ab sofort im Rathaus aus und kann kostenlos mitgenommen werden. Der Leser erfährt darin unter anderem: Welche Erfahrungen haben Rassismus betroffene Menschen im Kreis gemacht? Was kann jeder und jede einzelne gegen die extreme Rechte und gegen Ausgrenzung unternehmen? Wohin kann man sich wenden?
Mut macht die Euskirchener Erklärung, die schon rund 600 Personen, unterschrieben haben. Sie stehen mit ihrer Unterschrift für eine Kultur der Toleranz, des friedlichen Miteinanders, im Bewusstsein einer historischen Verantwortung Deutschlands.
Präventionsarbeit für eine offene Gesellschaft
Der Kreis Euskirchen fördert außerdem Jugendbildungsangebote der Akademie Vogelsang IP zur Sensibilisierung für die Gefahren der extremen Rechten, kurz: „Maßnahmen gegen Rechtsextremismus“. Schulen werden bei der Organisation von Gedenkstättenfahrten unterstützt, etwa durch Austauschtreffen und konkretes Knowhow.
Bürgemeister Dr. Hans-Peter Schick: „Aufklärung, Prävention und Sensibilisierung – das sind wichtige Bausteine auf dem Weg zu einer offenen Gesellschaft des Miteinanders. Dafür wollen wir uns in Mechernich einsetzen.“
Die Einhaltung wird durch das städtische Ordnungsamt verstärkt kontrolliert.
Euskirchen, 21.10.2020 – Verschärfte Regelungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie gelten auch in Euskirchen. Die Inzidenz (neue bestätigte COVID-19-Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner) beträgt auch im Kreis Euskirchen seit dem vergangenen Wochenende über 35 und liegt damit über der ersten Eingreifschwelle. Der Krisenstab unter der Leitung von Landrat Günter Rosenke hat daher die Gefährdungsstufe 1 für den Kreis Euskirchen erklärt und eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die auch auf der städtischen Homepage www.euskirchen.de direkt auf der Startseite abrufbar ist.
Daher greifen auch in Euskirchen ab sofort die dafür landesweit vorgesehenen Regelungen. Besonders zu beachten ist die Erweiterung der Maskenpflicht. Sie gilt ab sofort auch in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. In Euskirchen wurde folgender Bereich festgelegt: Alter Markt, Berliner Straße zwischen Klosterstraße, Spiegelstraße und Mittel-straße, Bahnhofstraße Euskirchen, Bahnhofsvorplatz Euskirchen, Busbahnhof Euskirchen, Gardebrunnenplatz, Neustraße (s. Plan).
Zudem gilt die Maskenpflicht auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.
An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen zudem nur noch maximal 25 Personen teilnehmen.
Um die COVID-19-Pandemie wirksam eindämmen zu können, ist die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger erforderlich, indem sie sich auch an die strengeren Regelungen halten. Die Einhaltung wird durch das städtische Ordnungsamt verstärkt kontrolliert. In den Bereichen, in denen auch im öffentlichen Raum eine Maskenpflicht besteht, wurden entsprechende Hinweisschilder angebracht.
Die Einhaltung wird durch das städtische Ordnungsamt verstärkt kontrolliert.
StädteRegion Aachen, 21.10.2020 – Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 21. Oktober, 10:30 Uhr
Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 96 mehr nachgewiesene Fälle als gestern. Seit Beginn der Zählung im Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 3912. 3157 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 110. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 645 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 117.
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen
Kommune
Aktiv
Gesamtergebnis
Sieben-Tage-Inzidenz
Aachen
280
1894
108
Alsdorf
73
340
157
Baesweiler
84
241
321
Eschweiler
46
299
97
Herzogenrath
39
302
82
Monschau
18
92
162
Roetgen
10
32
116
Simmerath
24
110
169
Stolberg
34
316
78
Würselen
37
286
88
Gesamtergebnis
645
3912
117
* Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist eine Bemessungsgröße für Notfall-Szenarien. Diese treten ein, wenn mehr als 35 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. In diesem Fall stimmen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab und setzen diese um.
Aktualisierte Coronaschutzverordnung mit verbindlichen Regeln für Hotspots – Gefährdungsstufe 2 festgestellt
Das Landeskabinett hat weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die Veränderungen betreffen insbesondere Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen und Festen sowie eine Sperrstunde für gastronomische Betriebe, wenn die Schwelle von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten wird. Diese Gefährdungsstufen bei Inzidenzen von 35 und 50 müssen von den Kommunen durch eine Allgemeinverfügung festgestellt werden.
Für das Gebiet der StädteRegion Aachen einschließlich der Stadt Aachen wurde die Gefährdungsstufe 2 mit Wirkung von heute (21.10.2020) festgestellt. Mit dieser Feststellung treten die entsprechenden Regelungen der Coronaschutzverordnung in Kraft. Wegen der hohen Fallinzidenz von über 100 werden StädteRegion und Stadt Aachen in Kürze weitergehende Maßnahmen anordnen. Entsprechende Allgemeinverfügungen müssen noch mit den Aufsichtsbehörden abgestimmt werden – darüber wird zeitnah berichtet!
Die Gefährdungsstufen können erst aufgehoben werden, nachdem die jeweiligen Grenzwerte an sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurden. Die Verfügungen und die aktualisierte Coronaschutzverordnung gelten zunächst bis Ende Oktober und sind nachzulesen unter: www.staedteregion-aachen.de/corona
Appell der Krisenstäbe
Erstmals findet man in der Coronaschutzverordnung deutliche Empfehlungen für das eigene Haus oder die eigene Wohnung. Die Landesregierung empfiehlt dringend, die Beachtung der Regelungen auch im privaten Raum. Kontakte und private Feiern sollen ausdrücklich reduziert und möglichst infektionssicher gestaltet werden. Hierzu der Appell der Krisenstäbe: „Bitte suchen Sie nicht nach Lücken in den Verordnungen. Bleiben Sie Zuhause und reduzieren Sie erneut die Zahl Ihrer Kontakte auf ein Mindestmaß.“
Weiterhin Maskenpflicht an Schulen und Berufskollegs
Die vor den Ferien verhängte Maskenpflicht für weiterführende Schulen und Berufskollegs gilt nach den Ferien weiter. Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II sowie den Berufskollegs auch am Sitzplatz, wenn die erforderlichen Mindestabstände nicht eingehalten werden können.
Hinweis an Arbeitgeber
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Betrieben, die in Belgien wohnen und in der StädteRegion arbeiten, sollten eine Bescheinigung des Arbeitgebers mit sich führen, die an der Grenze vorgelegt werden kann. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass die belgischen Behörden die dort geltenden Maßnahmen und Auflagen streng kontrollieren.
Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf www.staedteregion-aachen.de/corona
Bürgertelefon
Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen
„Informationen zu Preisanpassungen teilen wir nie am Telefon mit, sondern senden diese immer schriftlich zu“, erklärt Eva Lindner, Pressereferentin der evm. Foto: evm
Region/Koblenz, 21.10.2020 – In den vergangenen Tagen häufen sich bei der Energieversorgung Mittelrhein (evm) Beschwerden von Kunden, die mit unlauteren Methoden am Telefon konfrontiert werden. Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter des kommunalen Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus und wollen Daten der Kunden einholen, um bei einer angeblich anstehenden Preiserhöhung einen günstigeren Tarif anbieten zu können. „Informationen zu Preisanpassungen teilen wir nie am Telefon mit, sondern senden diese immer schriftlich zu“, erklärt Eva Lindner, Pressereferentin der evm.
Bei Rückfragen ist das Unternehmen per E-Mail an serviceteam@evm.de oder unter der Telefonnummer 0261 402- 11111 erreichbar. Grafik: evm
Kunden sollten daher am Telefon besondere Vorsicht walten lassen – ganz besonders, wenn der Anrufer persönliche Daten abfragt. Betrüger versuchen damit, Kunden in andere Energielieferverträge zu überführen oder schlimmeres. „Kunden sollten sich in jedem Fall versichern, ob sie wirklich mit einem evm-Mitarbeiter sprechen“, erklärt die Pressereferentin. „Am Telefon hilft es oft schon, auf die Rufnummer zu schauen, von der der angebliche Mitarbeiter anruft.
Ist diese nicht regional, stimmt meist etwas nicht.“ Mitarbeiter und Dienstleister der evm rufen von regionalen Rufnummern an. Wenn bei einem Anruf Zweifel an der Seriosität der Person aufkommen, können sich die Betroffenen beim evm-Kundenservice melden und rückversichern, ob der Anruf seine Richtigkeit hat. Bei Rückfragen ist das Unternehmen per E-Mail an serviceteam@evm.de oder unter der Telefonnummer 0261 402- 11111 erreichbar.
Oliver Engels, Direktor des Regionalmarktes MayenRhein bei der Volksbank RheinAhrEifel. Foto: Voba RheinAhrEifel eG
Mayen/Region, 21.10.2020 – Den diesjährigen Weltspartag begeht die Volksbank RheinAhrEifel eG erstmalig als Weltsparwoche. Diese findet vom 26. bis zum 31. Oktober 2020 statt. Kunden können sich beispielsweise zum Thema nachhaltige Geldanlage beraten lassen und sich als Dankeschön limitierte Sneaker von adidas sichern. Für die jungen Kunden gibt es unter anderem Nistkästen zum Bemalen und Gutscheine mit Vergünstigungen für Attraktionen in der Region.
„Mit der Weltsparwoche möchten wir zeigen, dass Sparen trotz niedriger Zinsen Sinn macht – zum Beispiel, um sich einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Ein klassisches Sparbuch oder Tagesgeldkonto sind dafür allerdings nicht mehr geeignet. Wir bieten neue, zeitgemäße Sparmöglichkeiten. Ihr Geld können unsere Kunden in einem Fondssparplan anlegen. Das geht schon mit kleinen Beträgen ab 25 Euro monatlich. Das Geld wird in Investmentfonds mit unterschiedlichen Wertpapieren angelegt. Durch die Streuung sinkt das Risiko und die Chancen auf eine Rendite steigen“, erklärt Oliver Engels, Direktor des Regionalmarktes MayenRhein bei der Volksbank RheinAhrEifel.
Corona treibt die Sparquote nach oben
Laut dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ist die Sparquote in Deutschland im internationalen Vergleich in den vergangenen Jahren vergleichsweise hoch und stabil geblieben. Durch die Corona-Pandemie erwartet der BVR noch mal einen Anstieg. Im Durchschnitt des Jahres dürfte das Verhältnis des Sparens zum verfügbaren Einkommen bei rund 15 Prozent liegen (2019: 10,9 Prozent), prognostiziert der Verband in einer aktuellen Studie. Grund seien etwa ausgefallene Urlaubsreisen. Aktuell beläuft sich das Geldvermögen der Deutschen nach Schätzungen der DZ Bank AG auf 6,6 Billionen Euro. Der Anteil des Wertpapiersparens, wozu neben Investmentfonds, Aktien und an anderen Anteilsrechten auch Schuldverschreibungen zählen, liegt laut der Bundesbank bei 23 Prozent. „Wenn Sparer ihr Geld etwas stärker in Investmentfonds und Aktien anlegen, erhöht das die Renditechancen, das Risiko bleibt aber dennoch überschaubar. Wichtig sind eine gute Beratung, eine langfristige Anlageperspektive und ausreichende Liquiditätspolster für den Fall unvorhergesehener Ausgabenotwendigkeiten“, betont Oliver Engels.
Über die Volksbank RheinAhrEifel eG
Die Volksbank RheinAhrEifel eG ist der genossenschaftliche und leistungsstarke Finanzpartner für mehr als 188.000 Kunden in der Region Rhein-Ahr-Eifel. Hauptsitz der Genossenschaft ist Koblenz, Verwaltungssitze sind Bad Neuenahr-Ahrweiler und Mayen. Das Geschäftsgebiet der Bank erstreckt sich vom Rhein bei Remagen bis in den Süden der Vulkaneifel nach Gillenfeld, vom Mittelrhein um Andernach bis Koblenz, die Mosel bis Brodenbach, den Hunsrück bis Dommershausen, das Maifeld um Polch bis in die Hocheifel zum Nürburgring. Die Regionalbank gehört den rund 117.000 Bankeigentümern. Sie machen die Bank zu einer der mitgliederstärksten Organisationen in Rheinland-Pfalz. Dadurch kommt ihr eine besondere Verantwortung für die Wirtschaftsregion zu: Anspruch der Bank ist es, unter dem Motto „Wir sind Heimat“, die regionale Wirtschaft im Sinne ihrer Mitglieder kontinuierlich zu stärken. Bei einer Bilanzsumme von 3,7 Milliarden Euro verwaltet die Genossenschaft ein Kundenwertvolumen von 7,6 Milliarden Euro. Das Finanzinstitut beschäftigt 681 Mitarbeiter, davon 42 Auszubildende. (Stand: August 2020)
Mercedes-AMG Team HRT greift beim Langstrecken-Klassiker von Spa an. Foto: Haupt Racing Team
Meuspath-Nürburgring, 21.10.2020 – Es ist das Saison-Highlight der diesjährigen GT World Challenge Europe: die Total 24 Hours of Spa. Das Debütrennen des HAUPT RACING TEAM beim Langstreckenklassiker in den belgischen Ardennen wird unter speziellen Vorzeichen abgehalten: Durch den späten Termin Ende Oktober (22.-25. Oktober) wird das Rennen über eine deutlich längere Zeit bei Nacht gefahren. Wie bei den bisherigen Einsätzen im GT World Challenge Europe Endurance Cup geht HRT auch in Spa-Francorchamps mit zwei Mercedes-AMG GT3 an den Start. Das werksunterstützte Fahrzeug tritt dabei wie gewohnt unter der Nennung Mercedes-AMG Team HRT mit der Startnummer 4 an und wird von Maro Engel, Luca Stolz sowie Vincent Abril pilotiert – das neue Fahrzeugdesign ist dabei an das 10-Jahres-Jubiläum von Mercedes-AMG Customer Racing angelehnt. Auf dem zweiten Mercedes-AMG GT3 sitzt unterdessen Team-Besitzer Hubert Haupt, der sich das Cockpit der #5 mit Sergei Afanasiev, Michele Beretta und Gabriele Piana teilt.
„Wir haben im Saisonverlauf der GT World Challenge gesehen, dass wir als Team gut aufgestellt sind. Wir haben mit dem Mercedes-AMG GT3 ein fantastisches Rennfahrzeug und auch eine sehr starke Fahrerkombination. Die Motivation bei einem 24-Stunden-Rennen ist sicherlich nochmals etwas höher. Unser Ziel ist es daher, eine Podiumsplatzierung auf dieser legendären Strecke einzufahren“, so Team-Besitzer Hubert Haupt.
Grafik/Foto: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V.
Region/Koblenz, 21.10.2020 – Nahezu alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche sind mehr oder weniger von der aktuellen Corona-Situation betroffen. In Anbetracht der teilweise sehr unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern oder gar Landkreisen kommt es zu vielen offenen Fragen, was erlaubt ist und was nicht. Auch Jagdgenossenschaften, die Sorge um die ordnungsgemäße Ausübung der Jagd in ihren Revieren haben sowie nicht ortsansässige Jagdpächter und Jäger sind betroffen.
Es gibt eine gewisse Verunsicherung, welche Reiseregelungen für Jäger gelten, die aus anderen Bundesländern oder Risikogebieten im In- und Ausland nach Rheinland-Pfalz einreisen. Das zuständige Ministerium für Umwelt, Energie und Forsten hat diesbezüglich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass nicht in Rheinland-Pfalz wohnhafte Jägerinnen und Jäger, die allerdings in Rheinland-Pfalz die Jagd ausüben, derzeit grundsätzlich die Reviere aufsuchen dürfen. Für die Einreise aus innerdeutschen Gebieten gibt es zur Zeit keine Beschränkungen mehr, da das Beherbergungsverbot, das die Quarantäneregelungen ersetzt, derzeit nicht angewendet wird. Folglich können alle Jäger, die nicht in Rheinland-Pfalz wohnen, ohne Beschränkungen nach Rheinland-Pfalz reisen. Für Jäger aus ausländischen Risikogebieten gelten die aktuellen Quarantäneregelungen aus der 11. Corona-Bekämpfungsverordnung sowie die darin beschriebenen Ausnahmen. Auf dieser Grundlage können Jäger nach Rheinland-Pfalz einreisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen, wenn sie sich höchstens 24 Stunden in Rheinland-Pfalz aufhalten oder aber über einen nicht älter als 48 Stunden alten Coronatest verfügen.
In begründeten Ausnahmefällen können die örtlich zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltungen auch Ausnahmen von diesen Regelungen zu Gunsten von Jagdausübungsberechtigten, die zur Durchführung von bestimmten Aufgaben gesetzlich verpflichtet sind, zulassen und Befreiungen erteilen. Das kann bei Jagdpächtern der Fall sein, weil sie beispielsweise zum Jagdschutz verpflichtet sind. Von solchen Ausnahmeregelungen sind allerdings nicht Jagdgäste betroffen, da diesbezüglich keine gesetzlichen Verpflichtungen solcher Personen ersichtlich sind.
Da sich die jeweiligen Regelungen in Anbetracht der dynamischen Entwicklung schnell verändern können, sollten sich die Jägerinnen und Jäger sowie bei Bedarf auch die Jagdgenossenschaften regelmäßig über den aktuellen Stand – im Zweifel beim örtlich zuständigen Gesundheitsamt – informieren.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Cookie EinstellungenZustimmen
Datenschutz & Cookie Richtlinien
Datenschutzübersicht
Diese Website verwendet Cookies um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die Cookies, die nach Bedarf kategorisiert werden, in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website wesentlich sind.
Aktuell verwenden wir keine Cookies von Drittanbietern.
Sollte sich dies allerdings ändern, werden diese nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben dann auch die Möglichkeit diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken.
Notwendige Cookies sind unbedingt erforderlich, damit die Website ordnungsgemäß funktioniert. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.