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Die Hexen- und Magierprüfung in Mayen

Mayen, 23.10.2020 – An Halloween können Kinder wieder die Prüfungen für den Hexen- und Magierschein absolvieren. Hier muss man sein Können an 5 Stationen in der Mayener Innenstadt unter Beweis stellen. Diese sind am Brückentor, in der Brückenstraße, auf dem Marktplatz, im Alten Rathaus sowie auf der Ebene 0 im Eifelmuseum.

An jeder Station befinden sich wieder Stempelkarten, die man, sobald man fertig ist, im Alten Rathaus abgeben kann. Hier bekommt man dann sein Magierhandwerk zertifiziert.

Auch das Kürbisschnitzen soll wieder stattfinden. Am Samstag, den 24.10.2020 von 10:00 – 14:00 Uhr können Kürbisse am Brückentor abgeholt werden. Zuhause sollen diese dann ausgehöhlt, geschnitzt, bemalt oder beklebt werden. Abgeben kann man den Kürbis am 31.10. bis 13:00 Uhr am Brückentor. Eine Jury wählt dann die drei besten Kürbisse aus. Diese werden in der Zeitung veröffentlicht und beim Kinderschutzbund ausgestellt. Für jeden Bastler gibt es eine Überraschung beim Abgeben der Kürbisse. Die Kürbisse können dann am gleichen Tag um ca. 15 Uhr abgeholt werden. Den Organisatoren ist es wichtig, dass sowohl ein Mund-Nasen-Schutz getragen, als auch ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Es kann sowohl beim Abholen, als auch beim Abgeben zu längeren Wartezeiten kommen.

Für die Führungen Glaube & Aberglaube im Eifelmuseum und die Grusellesungen im Alten Rathaus, jeweils um 11:30 Uhr sowie um 15:30 Uhr, kann sich noch angemeldet werden. Auch hier müssen die Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Das heißt es muss ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Anmelden kann man sich für die Führung im Eifelmuseum (Mail museumskasse@mayenzeit.de , Tel. 02651 – 49 8508) und für die Grusellesung in der Tourist-Information im Alten Rathaus.

Mehr Informationen gibt es unter www.mayen.de oder https://www.facebook.com/touristinfomayen/ sowie beim Team der Tourist-Information unter Tel. 02651 -903004 oder per Mail an touristinfo@mayenzeit.de.

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Alsdorfer Feldstraße auf der Zielgeraden: Asphaltierung vom 22. bis 24. Oktober

Alsdorf, 23.10.2020 – Es ist soweit: Die Arbeiten an der Feldstraße sind auf der Zielgeraden angelangt, jetzt steht die Asphaltierung an. Von Donnerstag, 22. Oktober,  6.30 Uhr, bis einschließlich Samstag, 24. Oktober, 8 Uhr, kann die Feldstraße deshalb nicht befahren werden. Die Stadt bittet darum, Fahrzeuge außerhalb des Baufeldes zu parken und auf die Beschilderung zu achten.

Für Fußgänger wird es an vier Stellen des Baufeldes möglich sein, die Feldstraße zu kreuzen. Es wird gebeten, sich unbedingt an die ausgewiesenen Querungen zu halten, um Verschmutzungen an Kleidung etc. durch den aufgetragenen Haftkleber zu vermeiden.

Die Asphaltarbeiten sind stark witterungsabhängig und können nur bei entsprechender Wetterlage ausgeführt werden. Sollte es zu terminlichen Änderungen kommen, werden die Anwohner umgehend in Form eines Einwurfschreibens informiert.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Alsdorfer Bauamtes zur Verfügung: Denis Kruse, Tel.: 02404 / 50-4487, Herr Kasper, Tel.: 0240 / 50-335. Außerdem ist der Schachtmeister der Firma Blandfort Herr Dahlmans, unter Tel.: 0177 8990535 erreichbar.

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Landrat Günter Rosenke ruft die „Gefahrenstufe 2“ für den Kreis Euskirchen aus

Euskirchen, 22.10.2020 – Der Krisenstab hat heute unter der Leitung von Landrat Günter Rosenke die „Gefahrenstufe 2“ für den Kreis Euskirchen ausgerufen, da die Inzidenzzahl die 50er Marke überschritten hat. Konkret sind dem Gesundheitsamt heute 33 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Die Inzidenz (neue bestätigte COVID-19-Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner) liegt damit bei 51,0.

Das Ausbruchsgeschehen ist diffus und nicht auf einzelne Hotspots zurückzuführen. In den Krankenhäusern des Kreises Euskirchen befinden sich acht Menschen mit einer Corona-Infektion, zwei weitere Patienten werden in Krankenhäusern außerhalb des Kreises behandelt.

Der Krisenstab hat im Zusammenhang mit der „Gefahrenstufe 2“ – wie vom Land NRW vorgesehen – weitere Maßnahmen beschlossen:

  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen.
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.
  • Bei Veranstaltungen sind innen und außen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.

Für den privaten Raum, also das eigene Haus samt Garten oder die eigene Wohnung, gilt in Nordrhein-Westfalen weiterhin der hohe Grundrechtsschutz der Privatsphäre. Dennoch empfiehlt Landrat Günter Rosenke dringend die Beachtung der Regelungen auch im privaten Raum: „Ich rate dringend dazu, Kontakte und private Feiern zu reduzieren und möglichst infektionssicher zu gestalten.“

Die Gefährdungsstufen können erst wieder aufgehoben werden, nachdem die jeweiligen Grenzwerte der 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurden.

Und hier die heutige Corona-Statistik:

  • COVID-19-Fälle insgesamt: 956 (923)
  • davon aktuell coronapositiv: 117 (88)
  • davon genesen: 808 (807)
  • begründete Verdachtsfälle: 9 (7)
  • Todesfälle (führende Todesursache COVID-19): 28 (28)
  • Todesfälle (nicht führende Todesursache COVID-19): 2 (2)
  • Todesfälle (Ursache wird noch ermittelt): 1 (1)
  • Aktuell befinden sich 655 (527) Menschen in Quarantäne.
  • Die Inzidenz (neue bestätigte COVID-19-Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner) beträgt 51,0 (38,7).
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Dreyer / Müller / Kirsch appellieren: Verzichten Sie auf private Feierlichkeiten

Region/Mainz, 22.10.2020 – Ab Montag, 26. Oktober 2020, dürfen private Feierlichkeiten „in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder Flächen“ nur noch mit maximal 25 insgesamt anwesenden Personen stattfinden. Diese Regelung hat der rheinland-pfälzische Ministerrat heute beschlossen. Sie gilt für ganz Rheinland-Pfalz. Bisher war dies noch mit bis zu 75 Personen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen möglich. Zugleich wird die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung bis zum 30. November 2020 verlängert.

„Die Entwicklung der Corona-Infektionen in den Regionen unseres Landes erfüllen mich und uns alle hier mit großer Sorge. Auslöser bleiben vor allem private Feiern: Aus einer fröhlichen Geburtstags- oder Hochzeitsfeier kann sich rasend schnell ein Corona-Cluster entwickeln. Und aus einem solchen Cluster können sich auf einen Schlag mehrere Infektionsketten entwickeln, die dann nur noch sehr schwer beherrschbar sind“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ihr sei bewusst, dass das Bedürfnis gemeinsam zu feiern, zusammenzusitzen und fröhlich zu sein groß sei. „Die aktuelle Lage lässt dies momentan leider nicht zu. Denn wir wissen: die Gefahr der Ansteckung ist da am größten, wo der Abstand nicht eingehalten wird, wo keine Masken getragen werden und sich das Virus so durch direkte Übertragungen oder durch die Luft weiter verbreiten kann“, so die Ministerpräsidentin.

„Wir begrüßen angesichts der rasant steigender Infektionszahlen eine einheitliche Begrenzung der privaten Feierlichkeiten. Wir brauchen neben den regionalen Maßnahmen des Warn- und Aktionsplans hier jetzt einheitliche Regeln. Es ist ein leider notwendiger Schritt, um den weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu verlangsamen. Unser gemeinsames Ziel ist, dass die derzeit hoch belasteten Gesundheitsämter in unseren Städten und Landkreisen weiter in der Lage sind, die Infektionsketten nachzuverfolgen“, erklärte Burkhard Müller, Geschäftsführender Direktor des Landkreistages Rheinland-Pfalz.

„Wir müssen weiterhin alles dafür tun, um einen zweiten flächendeckenden Lockdown mit möglicherweise gravierenden Folgen zu vermeiden. Dafür appellieren wir an die gesamte Bevölkerung, die jeweiligen Corona-Maßnahmen zu beachten und zu befolgen. Für die Städte in unserem Land ist es wichtig, auch weiterhin am tatsächlichen Infektionsgeschehen orientiert Maßnahmen zu treffen. Die Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen in den Corona-Task-Forces funktioniert gut. Wir haben dort gemeinsam die notwendigen Entscheidungen getroffen“, erklärte Fabian Kirsch, Geschäftsführender Direktor des Städtetags Rheinland-Pfalz.

„Wer möchte, dass wir auch in Zukunft gesund, sicher, gut ausgebildet und in Wohlstand in unserem Land leben können, der muss jetzt Verzicht üben. Solidarität und Rücksicht statt Egoismus – das ist das Gebot der Stunde“, sind sich Land und Kommunen einig.

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Interviewreihe der DLG Eifel mit Ingo Pfennings, Bürgermeister der Stadt Schleiden und ehrenamtliches DLG-Eifel-Aufsichtsratsmitglied

Schleiden, 22.10.2020 – „Wir in der Eifel stehen zusammen“ Die Interviewreihe der Dienstleistungsgenossenschaft Eifel (DLG Eifel) wird fortgesetzt mit Ingo Pfennings, Bürgermeister der Stadt Schleiden und ehrenamtliches DLG-Eifel-Aufsichtsratsmitglied.

Herr Pfennings, warum ist solidarisches Handeln mit Fokus auf die Regionalität bei uns in der Eifel so wichtig?

Die Corona-Pandemie hat eins gezeigt: Wir in der Eifel stehen gerade in Zeiten der Not zusammen. Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie viele unterschiedliche Hilfsaktionen sich zu Beginn der Krise in kürzester Zeit gebildet haben und sich sehr rege für Ihre Mitmenschen eingesetzt haben und weiter einsetzen. Das zeigt aber eben auch, wie wichtig ein regionales Miteinander ist – auch in Nicht-Krisen-Zeiten. Gemeinsam sind wir stark, daher sollten wir uns auch noch stärker als Region sehen und auch so verkaufen.

Haben Sie in Ihrem Bereich bereits Erfahrungen mit der DLG Eifel gesammelt?

Als ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied der DLG Eifel habe ich natürlich Einblick in alle Prozesse. Es ist schön zu sehen, dass so viele Unternehmen unserer Region gemeinsam wichtige Themen angehen und Angebote für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen. Wichtig ist, je mehr Betriebe mitmachen, desto größer wird am Ende der erzielbare Mehrwert für alle sein.

Die Stadt Schleiden nutzt regelmäßig die DLG-Eifel-Angebote?

Wir als Stadt Schleiden sind Mitglied in der DLG Eifel und geben die DLG-Eifel-Angebote an unsere Belegschaft weiter. Wir durften mehrere Veranstaltungen der DLG Eifel bei uns im Stadtgebiet begrüßen und haben von den Teilnehmern – sowohl aus unserer Belegschaft als auch von Unternehmen aus dem Stadtgebiet – nur positive Rückmeldungen erhalten. Die Führungskräfte der Verwaltung haben gemeinsam einen Strategieworkshop zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM der DLG Eifel belegt. Dieser ist durch die Teilnehmer als qualitativ hochwertig und vor allem als für den Arbeitsalltag sehr nützlich bewertet worden. Ich selber fand den Workshop ebenfalls sehr positiv und war zudem erfreut, wie viel durch unsere Führungskräfte bereits richtig gemacht wird.

Der DLG Eifel geht es um die Erhöhung der Attraktivität und der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Region Eifel.

Das Ziel, die Attraktivität und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Region Eifel zu erhöhen, ist für die Region, gerade hinsichtlich ihrer Rolle als Wirtschaftsstandort, sehr sinnvoll. Globalisierung und Digitalisierung führen dazu, dass unsere Region als Wirtschaftsstandort – genauso als touristische Destination und als Wohnstandort – in einem Wettstreit mit vielen anderen Regionen steht. Daher kann es für uns als Region aber auch für jeden einzelnen Unternehmer nur wünschenswert sein, unsere Unternehmen möglichst attraktiv und wettbewerbsfähig aufzustellen. Sinnvoll ist dabei auch ein Miteinander der Unternehmen, da auch für diese gilt: Gemeinsam ist man stärker.

Die DLG Eifel handelt nach den fünf Säulen Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz und Digitalisierung. Welcher dieser Aspekte ist für Sie am relevantesten?

Ich sehe die fünf Säulen als gleichberechtigt an. Jede der Säulen beinhaltet sowohl für die Unternehmen als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtige Themen. Daher ist es umso erfreulicher, dass durch den Zusammenschluss in der DLG Eifel gleichzeitig mehr verschiedene Themenfelder abgedeckt werden können, als dies in einem einzelnen Unternehmen vielleicht der Fall wäre.

Was wünschen Sie sich von der DLG Eifel?

Eine noch breitere Aufstellung hinsichtlich der fünf Säulen. Natürlich hat das aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderte Projekt „Gesunde Region Eifel“ zu einer Dominanz der Säule Gesundheit geführt. Mit dem Auslaufen des Projektes müssen nun auch die anderen Säulen gestärkt werden, wie dies aktuell bereits mit der Säule Digitalisierung geschieht. Zudem wäre es schön, wenn sich noch mehr Unternehmen der Region zu einer Mitgliedschaft entschließen.

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Die neuen Schülervertreter der BBS in Gerolstein stellen sich vor

Gerolstein, 22.10.2020 – Das Mitwirkung von Schülern bei der Gestaltung der BBS in Gerolstein wird von Seiten der Schulleitung sehr ernst genommen. Die Schülervertretung (SV) ist ein Teil der Schulkultur und wichtig für ein Funktionieren, das über organisatorische Fragen hinaus geht. Zu Beginn des neuen Schuljahres wurde demzufolge auch eine neue SV gewählt.

Nach Auswertung der abgegebenen Stimmzettel steht nun das neue SV-Team der BBS Vulkaneifel für das Schuljahr 2020/21 fest: Alina Hebig (BF 2 20A) und André Ganser (BGY T 18) werden als Team die Interessen der Schülerinnen und Schüler vertreten. Adrian Groß (KBM 19) wird den beiden als stellvertretender Schulsprecher zur Seite stehen.

Hanna Ölscher und Sabine Steffen werden als neue Vertrauenslehrerinnen ein offenes Ohr für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler haben und die SV in ihrer Arbeit unterstützen. Ein herzliches Dankeschön der Schulleitung geht an alle Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement und ihren Einsatz für die BBS Vulkaneifel.

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NEU! Das Familienbuch Gillenfeld und die Region zwischen Sammet und Ueß

Gillenfeld, 22.10.2020 – Ein Must-have für jeden Gillenfelder Haushalt, all diejenigen, die in der Region um Gillenfeld einen Teil ihres Lebens verbracht haben, sowie alle heimatinteressierten Vulkaneifeler. Diese Neuerscheinung schließt eine genealogische Lücke.

Endlich ist das von Heimatkundlern und Familienforschern lang ersehnte Ortsfamilienbuch „Gillenfeld und die Region zwischen Sammet und Ueß – ca. 1700-1905“ erschienen. Nach jahrelangen Recherchen und akribischer Suche in den verschiedensten Archiven hat nun der Lokalhistoriker Alois Mayer, Daun, dieses umfangreiche Werk über die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (WGfF) veröffentlicht. Neben den Familienbüchern der Pfarreien Mehren (2010), Schalkenmehren/Weinfeld (2011), Hilgerath/Beinhausen (2015), Daun-Neunkirchen und Dockweiler-Dreis (2016), Darscheid (2017) ist dieses Buch der 7. Band von Alois Mayer.

Zugegeben, der Titel des Buches ist etwas sperrig. Jedoch beschreibt er in etwa den Umfang und den Inhalt des Familien­buches, das so eine große Lücke des ehemaligen Amtes Gillenfeld schließt und die bereits erschienenen Familienbücher der Verbandsgemeinde Daun ergänzt.

In­begriffen sind in diesem Familienbuch auch die Pfarreien Brock­scheid (mit Udler und Tettscheid), Demerath (mit Steineberg und teilweise Wollmerath), Gillenfeld (mit Ellscheid, Saxler und Winkel), Strohn  (mit Mückeln und Trautzberg) und Strotzbüsch (mit Immerath). Darüber hinaus finden sich zahlreiche Menschen aus den nahe gelegenen Orten des Umlandes – also doch „eine ganze Region“.

6.600 Familien sind in diesem 1856 Seiten starken Buch, bestehend aus zwei Bänden erfasst, alphabetisch ge­ordnet und erschlos­sen durch Namens-, Orts- und Berufsregister sowie 1150 verschiedene Orte. Alles Namen und Daten von Personen, die in den vorliegenden Kirchenbüchern obiger Pfarreien bis zur Datenschutzgrenze und den Standesamtsunterlagen von 1800 bis 1905 zu finden waren – eine wahre genealogische Fundgrube. Eine vollständige Liste sämtlicher Geistlichen der Pfarrei ergänzt das Buch.

Im Vorwort geht der Autor besonders auf die Kirchengeschichte, die Kirchen und Kapellen, sowie die Priester in aus den Pfarreien ein, ergänzt um ein Kapitel mit Geschichte und Geschichten.

Zwischen den Zeilen zeichnen die vielen Totgeburten oder die hohe Zahl von Auswanderern auch ein Bild sozialer Strukturen oder Nöte.

Wer also auf der Spurensuche nach der eigenen Herkunft und Familiengeschichte ist oder die Ortshistorie heimatkundlich erforscht, dem ist dieses Ortsfamilienbuch nicht nur behilflich, sondern unverzichtbar.

Wo kann man das Buch kaufen?

Eine öffentliche Präsentation kann zurzeit coronabedingt nicht stattfinden. Erhältlich ist dieses Buch kurzfristig bei den Ortsbürgermeistern zum Subskribtionspreis von 40 Euro oder über die Buchhandlung Werner in Daun bzw. den Shop der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde www.wgff-shop.de zum Preis von 52 Euro.

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Am 30. Oktober ist Weltspartag – Kreissparkasse Mayen lädt Groß und Klein ein

Mayen/Region, 22.10.2020 – Seit 96 Jahren findet er einmal jährlich Ende Oktober statt: der Weltspartag. Die Idee für diesen Tag geht auf den 1. Internationalen Sparkassenkongress (First International Thrift Congress) im Oktober 1924 in Mailand zurück, an dem sich 27 Länder weltweit beteiligten. Kerngedanke des Weltspartages war und ist die Förderung des Spargedankens und somit der Vermögensaufbau für die Zukunft – heute so aktuell wie damals.

Daher lädt die Kreissparkasse Mayen auch in diesem Jahr wieder große und kleine Kunden herzlich zum Weltspartag am 30. Oktober in ihre Filialen ein. Getreu dem Motto „Die Zeit vergeht, das Gute besteht“ feiert die Kreissparkasse Mayen diesen Tag und informiert ihre Kunden über die individuellen Möglichkeiten zur Geldanlage sowie zur Altersvorsorge.

Doch was hat es eigentlich mit der Geschichte des Sparschweins auf sich? Knapp die Hälfte der Deutschen nutzt das Sparschwein. Erste aus Ton geformte Sparschweinchen tauchten schon im Mittelalter auf. Aber warum Schweine? Sie stehen für Glück und Wohlstand! Nur jemand, der vermögend war konnte sich eigenes Vieh leisten und hatte immer etwas zu Essen. Ab Mitte des 19 Jahrhunderts gab es dann das Sparbuch, auf das die Menschen ihr Erspartes einzahlen konnten. Heute wird die Anlage in Wertpapiere geschätzt, denn der anhaltend niedrige Leitzins der EZB zwingt die Sparer, ihre Anlagestrategien zu überdenken und den Gedanken des Vermögensaufbaus in den Vordergrund zu stellen. Auch der Kauf oder Bau von Immobilien ist hier für viele in dem Zusammenhang attraktiv.

Aber auch für die „kleinen“ Kunden lohnt sich der Besuch der Geschäftsstellen. Sie können ihr Sparschwein abgeben und sich über tolle Präsente freuen. Hierbei ist das erklärte Ziel der KSK Mayen, junge Menschen, z.B. mit einem Taschengeld-Konto, beim Erlernen des richtigen Umgangs mit Geld zu unterstützen.

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Der Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen CDU, Christian Baldauf, besuchte im Rahmen seiner Herbsttour die Vulkaneifel

Vulkaneifel Region, 22.10.2020 – Christian Baldauf möchte Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz werden. Deshalb besucht er die Regionen des Landes und sucht das Gespräch mit allen Bürgern. Am 14. Oktober kam der aus Frankenthal stammende 53-Jährige in die Vulkaneifel.

Bei zahlreichen Gesprächen mit Unternehmern und Arbeitern, Kom-munalpolitikern, ehrenamtlich Tätigen und vielen Bürgerinnen und Bürgern sammelte er zahlreiche positive Eindrücke. Baldauf hatte aber auch ein offenes Ohr für die Sorgen der Vulkaneifeler. Dabei stand das Thema Corona, die Folgen der Pandemie und Ansätze, diese schwere Zeit bestmöglich zu gestalten, im Mittelpunkt.

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Organisatoren sagen die historische und beliebte Führung durch das Bergschadensgebiet ab

Mechernich, 22.10.2020 – Keine Wanderung an Silvester. Organisatoren sagen die historische und beliebte Führung durch das Bergschadensgebiet, die alljährlich am 31. Dezember stattfindet, Corona-bedingt für 2020 ab.

„Die derzeitige Entwicklung der Corona-Pandemie, die auch im Kreis Euskirchen die Zahl der Neuinfizierten steigen lässt, veranlasst uns, die für den 31. Dezember vorgesehene Silvester-Wanderung nicht durchzuführen“, teilt Günter Nießen, Vorsitzender des Fördervereins Bergbaumuseum, mit.

Die Veranstaltung erfreue sich immer eines regen Zulaufs. „In den vergangenen Jahren wurden sechs Gruppen mit jeweils 50 bis 70 Personen geführt. Gemäß den vorgeschriebenen Richtlinien des Landes NRW können wir leider in diesem Jahr diese historische und beliebte Führung durch das Bergschadensgebiet nicht vornehmen“, so Nießen. Er bittet um Verständnis und hofft, dass es in 2021 wieder eine Silvester-Wanderung geben wird.