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Kulturrucksack-Workshop „Move and get lucky“ erfolgreich nachgeholt

Euskirchen, 02.11.2020 – Im Rahmen des Landesprojektes „Kulturrucksack“ hat das Stadtmuseum Euskirchen in Kooperation mit dem Tanzstudio CO-LEG in den Herbstferien den Workshop „Move and get lucky“ veranstaltet. Unter dem Motto „Vergiss Corona – tanze! – Jugendliche genießen Hip Hop“ wurde der Workshop, der coronabedingt in den Osterferien nicht stattfinden konnte, nachgeholt.

Fünf Vormittage lang drehte sich im Tanzstudio CO-LEG alles um Rhythmus, Bewegung und Kondition. Und coole Hip-Hop-Moves wie step touch, body rock oder body roll. Acht Mädchen und zwei Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren trainierten intensiv und fröhlich im Hip-Hop-Flow.

Workshopleiterin Margaret Macauly-Thiel, eine erfahrene Tanztrainerin aus Bonn, war begeistert „Das ist eine ganz tolle und sehr sportliche Truppe!“ Nach nur fünf Tagen hatten die Jugendlichen schon eine richtige Choreo drauf, was für ein Erfolg!

Die Jugendlichen freuten sich über eine tolle Woche mit schnellen Beats und viel Spaß, die Tanztrainerin Margaret Macauly-Thiel über ihre „tolle Truppe“ und Petra Goerge vom Stadtmuseum Euskirchen und Robert Maytas vom Tanz-Studio CO-LEG über die Freude und sportlichen Erfolge der Teilnehmerinnen.

Der Workshop wurde unter Einhaltung der derzeit geltenden Corona-Schutzbestimmungen durchgeführt. Hip-Hop-Tanzen mit Maske? Geht! Geht sogar gut!

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Familienzentrum Auf der Liester freut sich über „Zuwuchs“

Stolberg, 02.11.2020 – Das städtisch inklusive Familienzentrum Auf der Liester freut sich auf „Zuwuchs“ im Außengelände. Die Kita beteiligt sich an der Aktion 1000 Bäume. Das Projekt, das in der StädteRegion startete, regt Kinder und Erwachsene an, sich für Klimaschutz einzusetzen.

Die Aktion passt hervorragend in das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Ressourcen schonen“, das nicht nur in der Kupferstadt, sondern auch in der Kita einen hohen Stellenwert hat. Am 14. November kann nun eine Hainbuche abgeholt und in der Folgewoche mit Kindern eingepflanzt werden.

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Kämmerer Bruno Laschet feiert 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Simmerath

Simmerath, 02.11.2020 – „So weit gekommen und so viel gesehen“, heißt es in einer Liedzeile eines aktuellen Songs und das trifft wohl auch auf Bruno Laschet zu. Obwohl er seine gesamte berufliche Laufbahn in Diensten der Gemeinde Simmerath war, hat er bei seinen
vielen verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten „so viel
gesehen“ und hätte zu Beginn seiner Ausbildung nach eigener
Aussage nicht geglaubt, dass er „so weit komme.“

Seit 2012 ist er der Kämmerer der Gemeinde Simmerath und
damit der wichtigste Mann in allen Finanzfragen. Bürgermeister
Hermanns hatte die Feier für Bruno Laschet extra ein paar Tage
nach vorne verlegt, damit er noch in seiner Dienstzeit die
Verdienste des Kämmerers würdigen konnte. „Ein Kämmerer
muss ein ganz besonderes Gen haben“, so Bürgermeister
Hermanns. Und damit sei nicht nur eine besondere Sparsamkeit
gemeint, sondern ein überaus genaues Arbeiten mit Vorausblick
sei notwendig, um die Finanzen bestmöglich zu verwalten. Diese
Eigenschaften zeichneten Bruno Laschet besonders aus, so der
scheidende Verwaltungschef.

Vor seiner Tätigkeit als Leiter der Finanzabteilung und
Kämmerer hatte Laschet, der die Prüfung für den gehobenen
nichttechnischen Verwaltungsdienst an der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung im Jahr 1984 abgelegt hat, bereits die
verschiedensten Bereiche in der Gemeindeverwaltung
bearbeitet, dabei unter anderem auch über 10 Jahre die
Bauabteilung geleitet.

Den Glückwünschen des Personalratsvorsitzenden André Koll
schloss sich auch der bisherige stellvertretende und künftige
hauptamtliche Bürgermeister Bernd Goffart an und drückte seine
Freude darüber aus, bald vom Wissen und der Erfahrung des
Kämmerers profitieren zu können.

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Die Sirene als Schulgong – Erstes Treffen der Kinderfeuerwehr Mechernich

Mechernich, 02.11.2020 – Sitzerhöhungen im Feuerwehrfahrzeug, eine Sirene, die wie ein Schulgong das Ende bedeutet und ganz schön viele Finns: Das erste Treffen der Kinderfeuerwehr Mechernich zeigte, dass die Arbeit mit Sechs- bis Zehnjährigen etwas Besonderes ist. Die Teilnehmerzahl von 31 Kindern aus dem gesamten Stadtgebiet zeigte aber auch, dass die Entscheidung der Stadt Mechernich und der Wehrleitung, eine Kinderfeuerwehr einzurichten, goldrichtig war, denn die Nachfrage war groß. Es ist nach Zülpich und Euskirchen die dritte Kinderfeuerwehr im Kreisgebiet.

Jeden zweiten Samstag treffen sie sich nun im Gerätehaus in Strempt. Das bietet nämlich gleich mehrere Vorteile: Direkt hinter dem Haus befindet sich ein großer Spielplatz, auf dem sich die 27 Jungs (gleich vier mit dem Vornamen Finn sind dabei) und vier Mädchen zwischendurch auch mal austoben können. Und in unmittelbarer Nähe des Gerätehauses ist eine Turnhalle, die ebenfalls mitgenutzt werden darf.

Ingo Esser, Leiter der städtischen Jugend- und nun auch der Kinderfeuerwehr, sowie sein Stellvertreter, der Lehrer Daniel Bürling, sowie Feuerwehrfrauen, Lehrerinnen und Erzieherinnen als Betreuerinnen hießen die Kinder beim ersten Treffen willkommen. „Ich hoffe, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten ganz viel Spaß haben“, sagte Esser. Und Bürling ergänzte: „Ich glaube, wir sind eine gute Truppe.“

Zunächst einmal stellten sich die Teilnehmer vor. Esser wollte aber auch wissen, warum die Kinder mitmachen. Schnell wurde klar: Es ist zum einen ein allgemeines Interesse an der Feuerwehr vorhanden, zum anderen liegt der Grund aber auch in der Familie. Das Argument „Mein Vater ist in der Feuerwehr, das wollte ich auch mal probieren“ war deshalb öfter zu hören.

Doch zunächst einmal wurden Regeln bestimmt, die nicht nur speziell für die Feuerwehr gelten. Man hilft oder tröstet sich gegenseitig, hört den anderen immer zu, arbeitet im Team, es gibt keine Gewalt oder Beleidigungen. „Und man darf nie bei der Feuerwehr anrufen, wenn es kein Feuer gibt“, sagte ein Kind.

Im Anschluss wurden die Kinder dem Alter nach in Gruppen aufgeteilt. Denn nach der Vorstellungsrunde wurde eine Runde in einem Feuerwehrauto gedreht. Die Kinder mussten Sitzerhöhungen mitbringen, Esser und Bürling prüften sorgfältig, ob die Kinder auch richtig angeschnallt waren. Und dann ging es von Strempt bis zur Wache nach Mechernich, wo an dem Samstag der Kreis Euskirchen einen Lehrgang mit allen Feuerwehrleitungen abhielt. „Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Ersatzfahrzeuge, sodass es bei einem realen Einsatz nicht zu Engpässen kommen kann, weil wir sie jetzt nutzen“, erklärt Ingo Esser.

Für die Kinder, die gerade nicht im Feuerwehrauto saßen, wurde eine Erkundungsrallye veranstaltet, damit sie das Gerätehaus und das Gelände drumherum kennenlernten. Das erste Treffen endete mit einem unüberhörbaren Signal. Denn immer, wenn sich die Kinderfeuerwehr in Strempt trifft, werden im Mechernicher Stadtgebiet um Punkt 12 Uhr die Sirenen getestet.

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Kaller Einrichtungen geschlossen

Kall, 02.11.2020 – Die Gemeinde Kall reagiert auf die deutlich steigenden Covid-19-Infektionszahlen mit verschiedenen Maßnahmen. Zum einen wird das Serviceangebot im Rathaus wie im Rahmen der „ersten Welle“ im Frühjahr nur noch nach vorheriger Terminabsprache zu nutzen sein. Bürgermeister Hermann-Josef Esser baut hier auf die Vernunft der Kaller Bürgerinnen und Bürger: „Zum Schutz sowohl der Besucher als auch der Beschäftigten im Rathaus werden die Rathaustüren ab Montag, 2. November, bis auf weiteres geschlossen bleiben.“ Er sei froh, so Esser, dass man die Büros in den vergangenen Monaten bereits mit Spuckschutz und weiteren Vorkehrungen ausgestatte habe, so dass Bürgerinnen und Bürger nach Terminabsprache empfangen werden können. Sie werden dann jeweils vom zuständigen Sachbearbeiter an der Türe abgeholt.

Vorbehaltlich der jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnung sollen das Haus der Begegnung und die Bibliothek unter den festgelegten Schutzmaßnahmen zunächst weiter geöffnet bleiben. Ausfallen müssen hingegen die geplanten und bereits angekündigten Vorlesenachmittage in der Bibliothek.

Auch das Hallenbad wird ab Montag, 2. November, geschlossen. Sporthallen und -plätze sind gemäß Corona-Schutzverordnung für den Freizeitsport gesperrt. Die offene Jugendeinrichtung „Schülercafé“ muss den Betrieb ebenfalls bis auf weiteres einstellen. Esser: „Diese Einschnitte, von denen ja auch die Vereine sowie die Jugendarbeit betroffen sind, fallen uns besonders schwer. Leider sind die Schließungen in der aktuellen Situation aber geboten.“

Der Bürgermeister bittet um Verständnis, dass das Ordnungsamt, für das die momentane Infektionslage nur unter Ableistung von Überstunden zu meistern ist, anderen Aufgaben nicht so zeitnah wie sonst nachkommen kann. „Dazu gehören etwa Hundeangelegenheiten und Heckenrückschnitte“, so der Ordnungsamtsleiter Harald Heinen. Momentan sei insbesondere die Überstellung von Quarantäneverfügungen von oberster Priorität.

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PWG erfolgreich bei „Leben mit Chemie“

Wittlich, 02.11.2020 – Beim diesjährigen Landeswettbewerb „Leben mit Chemie“ haben 9 Schülerinnen und Schüler des Peter-Wust-Gymnasiums eine Ehrenurkunde erreicht und 2 eine Siegerurkunde.

In diesem Jahr waren die Jungforscher aufgefordert unter dem Thema „Tolle Knolle“ das biochemische Verhalten der Kartoffel und die Herstellung verschiedener Produkte daraus zu untersuchen. Gianna Bauer, Lina Wolkow, Lina Schömann (7c) und Leo Austel (6b) haben außer der Ehrenurkunde auch noch einen Buchgutschein für ihre besonders herausragenden Leistungen erhalten.

Herzlichen Glückwunsch an alle TeilnehmerInnen und ein herzliches Dankeschön an die betreuenden Lehrkräfte!

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Eschweiler erhält neue Stauden Bepflanzung

Eschweiler, 02.11.2020 – Der Parkplatz Kochsgasse/Englerthstraße ist einer der Eingangsbereiche in die Eschweiler Fußgängerzone. Die Beete des Parkplatzes sind heute mit Bodendeckern bepflanzt. Diese Bepflanzung ist durchgängig mit krautigen Pflanzen und Gräsern sowie Gehölzsämlingen durchsetzt. Dies hat zur Folge, dass eine ordnungsgemäße Pflege nicht bzw. nur mit einem sehr hohen Zeitaufwand möglich ist. Der Parkplatz wirkt hierdurch ungepflegt und nicht sehr einladend. Zur Verbesserung der Gesamtsituation wird der alte überjährige Bewuchs der Beetflächen entfernt und durch eine moderne Staudenbepflanzung ersetzt.

Es entsteht ein Staudenmischpflanzung – ähnlich der Bepflanzung an der Indestraße. Hierzu werden alle alten Bodendecker – mit Ausnahme der Hecke – entlang der Hausfassade und dem Gingkobaum gerodet sowie die obere Schicht des Erdreiches inkl. der Unkräuter ausgebaggert. In ein neu eingebrachtes Bodensubstrat wird eine für diesen Standort erprobte und bewährte Staudenmischung gepflanzt.

Die Mischung enthält Staudenarten und Gräser, die ein Blühspektrum von Mai bis Oktober gewährleisten. Für den Frühjahrsaspekt werden Blumenzwiebeln beigemischt, so dass ab März Blüten in unter-schiedlichen Farben das Erscheinungsbild der Beetfläche bestimmen. Abschließend wird das Beet mit einer Mulchschicht aus Kalksteinschotter abgedeckt. Hierdurch wird die Verdunstung vermindert und Unkrautwuchs unterdrückt.

Auch wenn das Beet unmittelbar nach der Fertigstellung wie eine kahle Schotterfläche aussieht, werden ab dem Frühjahr die gepflanzten Zwiebeln, Stauden und Gräser mit ihrem Blüten- und Fruchtschmuck ein buntes und abwechslungsreiches Bild ergeben, wobei einige Arten gleichzeitig Nahrung für heimische Insekten darstellen.

Die Umgestaltung erfolgt durch die Grünflächenkolonne des Baubetriebshofes der Stadt Eschweiler. Die Ausführung erfolgt in dem Zeitraum vom 02. bis 06.11.2020. Für die Dauer der Arbeiten wird der Parkplatz komplett gesperrt. Der Zugang für Anwohner sowie zur Fußgängerzone und zur Indebrücke Kochsgasse ist sichergestellt. Um Verständnis für die Behinderung während der Arbeiten wird gebeten.

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Eindringlicher Appell des Landrats an die Bevölkerung im Kreis Ahrweiler

Ahrweiler, 01.11.2020 – Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Ahrweiler liegt heute bei 116 Neuinfektionen. Landrat Dr. Jürgen Pföhler spricht von einer besorgniserregenden Entwicklung. Er appelliert eindringlich an die Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich an die Einschränkungen und Maßnahmen des Landes und des Kreises zu halten. Derzeit sind im Kreis 247 Personen mit dem Coronavirus infiziert und 863 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. „Bittere Wahrheit ist, dass hinter diesen Zahlen Menschen und Schicksale stehen. Selbst wenn man genesen ist, gibt es häufig noch körperliche Einschränkungen. Wenn wir uns in den kommenden Wochen vernünftig verhalten, haben wir die Chance, das Virus einzudämmen und noch weitergehendere Einschränkungen zu vermeiden. Hören Sie nicht auf Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker und selbsternannte Virusexperten.“

Heute gibt es 22 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis: sechs in der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, fünf in der Stadt Remagen, je eine in der Stadt Sinzig und in der Verbandsgemeinde Adenau, fünf in der Verbandsgemeinde Bad Breisig, eine in der Verbandsgemeinde Brohltal sowie drei in der Gemeinde Grafschaft.

Die Gesamtzahl der Infizierten im Kreis Ahrweiler steigt auf 652. Davon gelten 405 als genesen. Fünf Personen sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. 863 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

Der aktuelle Verlauf der Corona-Pandemie stellt sich in den einzelnen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Kreis wie folgt dar:

Verbandsgemeinde Adenau: 113 Infektionen, davon 40 genesen
Verbandsgemeinde Altenahr: 57 Infektionen, davon 47 genesen, 1 Person verstorben
Verbandsgemeinde Bad Breisig: 50 Infektionen, davon 31 genesen
Verbandsgemeinde Brohltal: 43 Infektionen, davon 27 genesen
Gemeinde Grafschaft: 70 Infektionen, davon 54 genesen
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler: 164 Infektionen, davon 108 genesen, 3 Personen verstorben
Stadt Remagen: 78 Infektionen, davon 48 genesen
Stadt Sinzig: 77 Infektionen, davon 50 genesen, 1 Person verstorben

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Online-Werbung für Ihren Erfolg

Daun, 31.10.2020 –  Seit vielen Jahren überzeugt EIFELZEITUNG.de die Nutzer und Werbepartner mit journalistischer Qualität, erfolgreichen Services und maßgeschneiderten Vermarktungsangeboten.

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Innenminister Lewentz: „Setze auf Einsicht und Solidarität aller“

Region/Mainz, 30.10.2020 – Innenminister Roger Lewentz appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, bereits am anstehenden Wochenende möglichst zuhause zu bleiben. Das Motto zum Wochenende dürfe nicht „Jetzt gilt`s nochmal“ heißen. Die Polizei werde daher bereits vom heutigen Freitag an die Kontrolldichte erhöhen und verstärkte Präsenz zeigen. Die Präsidien werden dabei durch Kräfte der Bereitschaftspolizei unterstützt.

„Unsere rheinland-pfälzische Polizei hat bereits in den letzten Wochen die kommunalen Ordnungsbehörden sehr intensiv unterstützt. Gerade im November wird es auf verstärkte stetige Kontrollen ankommen. Wir sind so präpariert, dass wir sehr intensiv kontrollieren können und auch sehr intensiv kontrollieren werden“, betonte Lewentz. Die rheinland-pfälzische Polizei habe die konsequente Umsetzung der Corona-Bekämpfungsverordnung intensiv im Blick und werde weiterhin mit den kommunalen Ordnungsämtern Hand in Hand arbeiten. Insbesondere öffentliche Plätze, aber auch die Gastronomie und bekannte Ausflugs- und Naherholungsziele stehen im Fokus der Kontrollmaßnahmen, die Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung insgesamt reduzieren sollen. Verstöße gegen die Verordnung können sowohl Ordnungswidrigkeiten als auch Straftaten darstellen.

„Der sich aufbauenden großen Welle kann nur begegnet werden, indem alle solidarisch und diszipliniert zusammenstehen“, so Lewentz. Denn eine lückenlose Überwachung sei trotz intensiver Kontrolltätigkeit nicht zu gewährleisten. Der Innenminister sieht daher auch die Menschen in ihrem privaten Umfeld in der Mitverantwortung. „Ich setze gemeinsam mit den Einsatzkräften der gesamten Blaulicht- und kommunalen Familie, aber gerade auch den im Gesundheitsbereich Tätigen, auf die Einsicht und Solidarität der Menschen“, appellierte Lewentz. Das Virus könne nur eingedämmt und Leben gerettet werden, wenn alle zusammenstehen und auch dann einmal zuhause bleiben, wenn es schwerfällt