Der Werbekombi EIFELSCHAU.de und EIFELZEITUNG.de ist eine der meistgenutzten Plattformen in der Region, wenn es um Ihre Online-Werbung geht. Unsere Hotline: Daun – 06592 929 8000
Ahrweiler, 25.11.2020 – Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Kreises Ahrweiler (AWB) hat seine Webseite unter www.meinawb.de komplett überarbeitet. Die Ziele der Kreislaufwirtschaft stehen noch stärker im Vordergrund und der AWB regt zu mehr Verantwortung im Umgang mit Abfällen an. Konkret gibt der AWB nützliche Tipps zur Abfallvermeidung und Reduzierung. Bürgerinnen und Bürger erfahren, auf welche unterschiedlichen Arten es möglich ist, Abfall gar nicht erst entstehen zu lassen und etwa vermeintlich defekten Geräten durch kreative Ideen noch eine zweite Chance zu geben.
„Die neue Webseite des AWB ist ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen und klimaschonenden Abfallwirtschaft im Landkreis Ahrweiler“, so Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Werkleiter Sascha Hurtenbach. Auf der Webseite wurden weiterführende Informationen zu den Entsorgungsanlagen des AWB ergänzt und bereits bekannte Funktionen verbessert, wie beispielsweise die Online-Übersicht der Abfuhrtermine, die Gebührenübersicht und die Anmeldung zur Abholung oder Anlieferung von Holz- und Restsperrabfall sowie Elektroaltgeräten.
Die Webseite ist unter www.meinawb.de erreichbar. Der AWB freut sich natürlich stets über Lob und Kritik per E-Mail an info@awb-ahrweiler.de.
Stellten in Nettersheim ihr erstes Buch „Die Eifel-Gäng: Hände hoch – es wird lustig!“ vor: Günter Maria Adalbert Hochgürtel (v.l.), Rolf Ralf Roland Kramp und Manfred Jeremias Gotthilf Lang. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Nettersheim, 24.11.2020 – Straftäter kehren oft an den Tatort zurück. Dieses Verhaltensmuster wird Kriminellen gerne nahegelegt, hauptsächlich aber wohl nur in Krimis. Doch jetzt ist bewiesen: Es stimmt! Die berühmt-berüchtigte Eifel-Gäng kehrte bereitwillig an den Schauplatz ihres ersten Verbrechens zurück – und lud, eitel wie die drei mörderischen Gangster, pardon: Gängster, nun mal sind, die Presse ein.
„Hier“, wie Manni Lang zeigt, im Naturzentrum Nettersheim, fand im Herbst 2011 der erste Auftritt der Eifel-Gäng statt. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Voller Stolz präsentierten Günter Maria Adalbert Hochgürtel, Manfred Jeremias Gotthilf Lang und Rolf Ralf Roland Kramp, so die vollständigen Namen aus den Polizeiakten, nun eine schriftlich fixierte Aufzählung ihrer Überfälle und Attacken auf die Zwerchfelle der Menschen in der Region.
Und nicht nur das: „Die Eifel-Gäng kommt zu euch nach Hause. Und das ist eigentlich eine Drohung“, sagte Ralf Kramp bei Beginn der Pressekonferenz, in der die Eifel-Gäng ihr Buch „Hände hoch – es wird lustig!“ vorstellte – „das perfekte Weihnachtsgeschenk für Menschen, die man mag, aber noch mehr für Menschen, die man nicht mag“, so Kramp weiter. Darin enthalten auch eine CD mit Mitschnitten von Live-Auftritten, und zwar in „echter Tinnitus-Qualität“, wie es im Buch selbst heißt.
Günter Hochgürtel: „Wir sind drei große Individualisten, verspüren auf der Bühne aber kein Konkurrenzdenken.“ Einen gewissen Zwang übt Ralf Kramp aber doch auf ihn aus. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Den drei Protagonisten Lang, Hochgürtel und Kramp waren im Naturzentrum Nettersheim gleich zwei Dinge anzumerken: Zum einen ist da die Chemie zwischen den drei Gängstern, die sich die Bälle zuspielen und so aus dem Stegreif im Auftrittsmodus sind.
Und zum zweiten: Es fehlt ihnen momentan an der Möglichkeit, die Sau rauszulassen. Da kam die Handvoll Journalisten gerade recht als Publikum. Tatsächlich hatte die Eifel-Gäng Corona-bedingt nur zwei Auftritte im Jahr 2020 (in Zülpich und in Kaisersesch) anstatt der üblichen zehn bis zwölf.
Das Naturzentrum in Nettersheim war bewusst gewählt worden. Schließlich war es dieser Ort, an dem im Jahr 2011 der erste Auftritt des Trios stattfand. Dass man nun im kommenden Jahr zehnjähriges Bestehen der Truppe feiert, man zwischenzeitlich sogar als „Paten der Eifel“ die Region bei der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin vertreten sollte, damit hatte keiner gerechnet. „Die Gründung war eigentlich eine Schnapsidee. Geplant waren drei Aufführungen dort, wo wir leben: Also einer in Nettersheim, einer in Mechernich und einer in Russland-Pfalz“, erinnert sich Manfred Lang.
Drei ehemalige Kollegen
Initiator der Eifel-Gäng war „Wibbelstetz“-Frontmann und Eifel-Troubadour Günter Hochgürtel, dem die ehemaligen Zeitungskollegen (Hochgürtel und Lang arbeiteten beide beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ zusammen, Kramp lieferte einmal wöchentlich eine Karikatur für die Eifelausgabe) als mögliche Komplizen in den Sinn kamen. „Wir alle drei haben unser Publikum, also haben wir alle drei zusammen ganz viel Publikum“, so Hochgürtels Rechnung.
Er sollte Recht behalten. Schon der erste Auftritt war nach zwei Wochen ausverkauft. Dabei sollte es auch bleiben, egal ob in kleinen Räumen oder in großen Sälen wie dem Kursaal Gemünd oder dem Casino Euskirchen, egal ob in der Heimat oder im „Ausland“ (Morenhoven oder Kaisersesch).
Das Konzept stellt die Stärken der drei Protagonisten in den Vordergrund: Einer singt, einer liest, einer trägt vor – oder wie Kramp es beschreibt: „Die Lieder von Günter, die Verzällcher von Manni, die Kurzkrimis von mir.“ Hochgürtel ergänzt: „Wir sind drei große Individualisten, verspüren auf der Bühne aber kein Konkurrenzdenken.“
Besonders wichtig: Die Eifel-Gäng weiß auch zu Beginn eines Auftritts nicht, was passieren wird. Nur einmal, erinnert sich Lang, habe man ein echtes Konzept erstellen müssen. Ansonsten verlässt man sich auf die gottgegebene Spontaneität jedes einzelnen.
Und dann gibt es ja auch noch die besonderen Ereignisse während und rund um die Auftritte. Beispielsweise den „Kelzer Fenstersturz“, bei dem sich die Eifel-Gäng unfreiwillig beim Umziehen unmittelbar vor einem Auftritt in Kelz hinter Schloss und Riegel wiederfand und sich durchs Fenster befreien musste. Oder die „Künstlerversenkung von Bergbuir“, bei der sich ein Sofa, das zum Bühnenbild gehörte, als nicht sitztauglich erwies und die Herren Kramp und Lang mit dem Hosenboden beinahe auf der Bühne saßen, weil sie so sehr in dem Sofa versanken.
All diese Geschehnisse sowie ausgewählte Liedtexte von Hochgürtel inklusive der Akkorde und der ausschweifenden Einleitungen, Geschichten von Manfred Lang (natürlich in einer bunten Mischung aus Hochdeutsch und Eifeler Platt) sowie die mörderischen Kramp’schen Kurzkrimis finden sich nun auf den 156 Seiten des Eifel-Gäng-Buches wieder.
Signierstunden vor Buchhandlungen
Als Anregung für den Bucherwerb sprach dann nicht nur der Gängster, sondern auch der Verleger Ralf Kramp, der sich das perfekte Weihnachten 2020 so vorstellt: „Wenn die Leute im ganz kleinen Kreis zu Hause feiern müssen, dann mit uns.“ Und Manfred Lang ergänzte: „Wenn dann schallendes Gelächter durch die Eifel hallt, dann haben wir unser Ziel erreicht.“
Und wer die Eifel-Gäng doch noch live erleben möchte, hat zumindest in Kürze die Möglichkeit dazu. Denn die drei Gängster werden an drei Tagen ihr Buch mit CD vor Buchhandlungen der Region persönlich vorstellen und auch den Fans signieren. Termine sind:
Freitag, 27. November, 11 Uhr: Leserei, Bad Münstereifel; 12 Uhr: Mütters Buchhandlung, Bad Münstereifel; 15 Uhr: Buchhandlung Schwinning, Mechernich.
„Die Eifel-Gäng: Hände hoch – es wird lustig!“ ist für 24,50 Euro in der Edition Eyfalia des KBV-Verlags erschienen und in jeder Buchhandlung erhältlich. ISBN: 978-3-95441-539-7.
Bürgermeister Albert Jung, Ortsbürgermeister Marcus Cortnum sowie die Touristikerinnen Christina Schmitt und Linda Bamberg gratulieren Margret und Helmut Wolkenfeld zu dieser Auszeichnung. Foto: Verbandsgemeinde Kaisersesch
Kaisersesch/Dünfus, 24.11.2020 – Margret und Helmut Wolkenfeld gehören seit Oktober zu den ,,Gastgebern mit Herz im Schieferland Kaisersesch“. Die neue und modern eingerichtete Ferienwohnung ,,Auf der Heg“ in Dünfus (56754) bietet auf 75 m² viele Annehmlichkeiten. Die Ferienwohnung wurde nun mit 4 Sterne klassifiziert. Sie verfügt über eine Küche, ein geräumiges Wohn-/Esszimmer, ein Badezimmer und zwei Schlafzimmer.
Bürgermeister Albert Jung, Ortsbürgermeister Marcus Cortnum sowie die Touristikerinnen Christina Schmitt und Linda Bamberg gratulieren Margret und Helmut Wolkenfeld zu dieser Auszeichnung.
Die Klassifizierung wurde durch das Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch durchgeführt. Weitere Informationen und Beratung rund um die Sterneklassifizierung erhalten Sie beim Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch (Tel.: 02653 9996 502; E-Mail: touristik-buero@vg.kaisersesch.de).
Software-Ingenieur Sebastian Stockart präsentiert Landrat Markus Ramers (links) das neue Corona-Dashboard. Foto: Wolfgang Andres/Kreis Euskirchen/pp/Agentur ProfiPress
Euskirchen, 24.11.2020 – Landrat Markus Ramers schaltet neue Homepage der Kreisverwaltung zur Pandemielage in den Kommunen frei – Abrufbar unter https://corona.kreis-euskirchen.de – In Kürze soll es dort auch Informationen zum geplanten Impfzentrum geben.
Wieviele Corona-Fälle gibt es aktuell im Kreis Euskirchen? Wie viele in meiner Stadt oder Gemeinde? Wie ist der Inzidenzwert? Diese Fragen beantwortet das neue Corona-Dashboard des Kreises Euskirchen, das Landrat Markus Ramers kürzlich freigeschaltet hat. „Angelehnt an die Seite des Robert-Koch-Instituts findet man hier alle Infos übersichtlich und verständlich auf einen Blick“, so Ramers.
Das Highlight des neuen Corona-Portals ist eine Karte des Kreises Euskirchen, die die Corona-Fallzahlen aller Kommunen visualisiert. Ein Klick auf die jeweilige Kommune, und man erkennt auf den ersten Blick, wie die Lage in der unmittelbaren Nachbarschaft ist. Hinzu kommen mehrere Grafiken, die den Verlauf der Pandemie seit Beginn im Frühjahr darstellen – Gesamtzahl der Fälle, die Genesenen, die Todesfälle, die Entwicklung der Inzidenz.
Neben diesen täglich aktualisierten Infos finden die Bürger auf der Seite wichtige Informationen rund um Corona, z.B. was man tun soll, wenn man Krankheitssymptome hat oder wie die Quarantäne verläuft. „Das ist unser Servicepaket zur Corona-Thematik“, sagt Ramers: „An dieser Stelle werden wir in Kürze auch über das im Kreis Euskirchen geplante Impfzentrum informieren.“ Mit dem Link https://corona.kreis-euskirchen.de geht es direkt zum neuen Corona-Dashboard.
Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch (links) und Vorstandsmitglied Christoph Weitzel (rechts) freuen sich über die erneute Auszeichnung als „BESTE BANK vor Ort“. Foto: KSK Mayen
Mayen/Region, 24.11.2020 – Erneut steht die Kreissparkasse Mayen (KSK) ganz oben auf dem Siegertreppchen. Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH – eine unabhängige Gesellschaft zur Qualitätsmessung in Banken – kürte die KSK bereits zum dritten Mal nach den Jahren 2017 und 2018 zur „BESTEN BANK vor Ort“ in Mayen.
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH testet deutschlandweit an über 200 Standorten die Qualität in der Kundenberatung. Hierfür sind qualifizierte Testkäufer unterwegs, die eine bankspezifische Ausbildung absolviert haben und auch selbst qualifizierte Beratungen durchführen könnten. Sie orientiert sich dabei an der „DIN-Norm 77230 Basis-Finanzanalyse für den Privathaushalt“.
Bewertet wurde in fünf Testkategorien: Gesprächsanbahnung, Bedarfsanalyse, Empfehlung, Nachbetreuung sowie Atmosphäre. Im Nachgang dokumentierten die sogenannten „Mystery Shopper“ die Beratungsgespräche anhand eines Fragebogens mit insgesamt 94 Einzel- und über 300 Detailkriterien.
„Die Kreissparkasse Mayen hat dies im Beratungsprozess am besten umgesetzt und uns als potenziellen Neukunden hervorragend beraten. Unsere Auswertung auf Basis der Testberatungen zeigt, dass die Kreissparkasse Mayen sowohl die umfassende und vollständige Datenaufnahme der Kundensituation als auch die Herleitung der passenden Empfehlungen – auf Basis der Forderungen des Verbraucherschutzes – bestens umgesetzt hat“, so Kai Förderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH.
In Mayen wurden insgesamt fünf Kreditinstitute getestet, die Kreissparkasse Mayen geht mit der Gesamtnote 1,9 als Gewinner und „BESTE BANK vor Ort“ hervor und ist damit allen Wettbewerbern mit deutlichem Vorsprung voraus.
„Wir sind stolz auf diese hohe Auszeichnung als „BESTE BANK vor Ort“, so KSK-Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch, „Sie bestätigt, dass wir mit unserer qualifizierten ganzheitlichen Beratung bei unseren Kunden und Neukunden auf dem richtigen Weg sind. Unsere Kunden stehen mit ihren individuellen Zielen und Wünschen im Mittelpunkt jedes Beratungsgesprächs. So bekommen sie das, was sie wirklich brauchen.“ „Danken möchten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Auszeichnung möglich gemacht haben und jeden Tag mit Herzblut für unsere Kunden da sind“, ergänzt Vorstandsmitglied Christoph Weitzel.
Mitarbeiter des städtischen Bauhofs auf der Hebebühne bei der Dekoration des Baumes auf dem Marktplatz. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein
Jülich, 24.11.2020 – Der Weihnachtsbaum auf dem Jülicher Marktplatz erstrahlt auch in diesem Jahr im besonderen Glanz. Alljährlich von einem Sponsor gestiftet, wird der stattliche Baum Ende November aufgestellt und mit einer von der Werbegemeinschaft Jülich gestifteten Lichterkette geschmückt. Das diesjährige Exemplar ist etwa 14 Meter hoch und aus dem Sauerland nach Jülich gebracht worden.
Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein
Armando Aliaj, Betriebsleiter des auf dem Marktplatz ansässigen Cafés „Extrablatt“ übernahm in diesem Jahr die festliche Gestaltung und stellte die Dekoration mit Christbaumkugeln und roten Schleifen zur Verfügung.
Schon während des Schmückens, bei dem der städtische Bauhof mit seinen Mitarbeitern und einer Hebebühne vor Ort unterstützte, kam reichlich Lob von den Passanten. Alle Besucher der adventlichen Innenstadt können nun auf einen festlich geschmückten und beleuchteten Baum im Zentrum des Marktplatzes blicken und sich daran erfreuen.
Der Werbekombi EIFELSCHAU.de und EIFELZEITUNG.de ist eine der meistgenutzten Plattformen in der Region, wenn es um Ihre Online-Werbung geht. Unsere Hotline: Daun – 06592 929 8000
Ahrweiler, 24.11.2020 – „Runder Tisch gegen Gewalt“ weist auf Beratungsangebote auch in Pandemiezeiten hin. Jährlich wird am 25. November der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ begangen. Durch eine Vielzahl von Aktionen soll auf den körperlichen und seelischen Missbrauch an Mädchen und Frauen aufmerksam gemacht werden. Auch der „Regionale Runde Tisch gegen Gewalt“ Kreis Ahrweiler nimmt diesen Tag zum Anlass, Opfer von häuslicher Gewalt, aber auch ihr Umfeld zu ermutigen, sich in einer Notlage an Hilfsorganisationen zu wenden.
Denn laut einer jüngst veröffentlichten Statistik des Bundeskriminalamtes lag die Zahl der gemeldeten Opfer von sogenannter Partnerschaftsgewalt im Jahr 2019 bei 141.792 Fällen, davon waren 81 Prozent weibliche Opfer. Durch die Corona-Krise und die damit einhergehende soziale Isolation hat sich die Lage für viele Frauen noch einmal deutlich verschärft.
Auch während der Pandemie unterstützen regionalen Hilfs- und Beratungsangebote Betroffene und deren Bezugspersonen. Zu den Anlaufstellen zählen unter anderem das Frauenhaus, der Weisse Ring e. V. mit seiner Außenstelle Ahrweiler sowie der Frauennotruf. Einen besonderen Service bietet das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Unter der kostenfreien Telefonnummer 08000 116 016 (auch ohne Guthaben auf dem Handy erreichbar) erhalten Opfer von Gewalt an 365 Tagen, rund um die Uhr Hilfe.
Der „Regionale Runde Tisch gegen Gewalt“ (RRT) im Kreis Ahrweiler gehört zum rheinland-pfälzischen Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen, dem insgesamt 22 Regionale Runde Tische und der „Landesweite Runde Tisch“ angehören. Im RRT Ahrweiler sind rund 40 Institutionen vertreten, die Frauen und Mädchen, aber auch Männern in der Region Unterstützung bieten, wenn sie Opfer von Gewalt geworden sind.
Meckenheim, 24.11.2020 – Noch in der Nacht vom 22. auf den 23. November verschaffte sich Bürgermeister Holger Jung vor Ort einen Überblick über das Geschehen. Sein erster Weg gestern Morgen führte ihn dann direkt wieder in die Altstadt, um mit Betroffenen und Anliegern über die Ereignisse der vergangenen Nacht zu sprechen. Im Anschluss tauschte er sich mit dem Polizeipräsidenten, Frank Hoever, über die Angebote der Opferhilfe aus und ließ sich auf den aktuellsten Stand bringen. Notfallseelsorger und Polizeipsychologen kümmerten sich bereits um die Bewohner der betroffenen Bereiche.
„Mein großer Dank gilt den Einsatzkräften vor Ort, die die örtlich unübersichtliche Lage schnell in den Griff bekamen und entschlossen handelten“, so der Bürgermeister sichtlich betroffen. Gleichzeitig wünsche er dem verletzten Polizisten baldige Genesung. Seine Gedanken seien aber auch bei den Angehörigen des Verstorbenen, denen er sein tief empfundenes Beileid ausspreche.
Er sei sehr froh, dass es zu keinen weiteren Verletzten oder Opfern bei der Vielzahl der abgegebenen Schüsse gekommen sei. Dies sei auch der Besonnenheit der Anwohner zu verdanken.
Bürgermeister Holger Jung wolle sich nicht an den Spekulationen über das Motiv oder die Umstände beteiligen und diesbezüglich die Ermittlungen abwarten.
Lichtinstallation in der Kernstadt. Foto: Hubert Jost
Bad Münstereifel, 24.11.2020 – In den kommenden Wochen glänzt die Kernstadt Bad Münstereifels in ihrer neuen Winterbeleuchtung. Unter dem Motto „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Orts- und Stadtkerne“ wurde diese Erneuerung als erstes Projekt im Rahmen des Städtebauförderprogramms, mit finanzieller Unterstützung durch das Land NRW und die Bundesrepublik Deutschland, umgesetzt und soll der Aufwertung und Attraktivierung der Kernstadt dienen. Im Zuge dieses Programms ist ein Verfügungsfonds etabliert worden, der sich zu 50 % aus privaten und höchstens zu 50 % aus öffentlichen Mitteln speist.
Engagierte Stadtkernakteure. Vor. Reihe v.l.n.r Bodo Kerstin, Marc Brucherseifer, Sabine Preiser-Marian, hin. Reihe v.l.n.r. Denis Akkoyun, Matthias Dürr, Klaus Peter Zink. Foto: Hubert Jost.
Dadurch ist es engagierten Akteuren und der Bewohnerschaft möglich, sich aktiv an der Gestaltung des öffentlichen Raums zu beteiligen und diese zu unterstützen. Über die Projekte, die mit diesem Verfügungsfonds durchgeführt werden sollen, entscheidet der Fachbeirat des Integrierten Stadtentwicklungs- und Handlungskonzepts Bad Münstereifels. Er setzt sich aus privaten Akteuren, Initiativen aus Bad Münstereifel und Vertretern der Politik zusammen.
Ein weiteres Ziel dieses Fonds ist es, das Miteinander der verschiedenen Kernstadtakteure und ihre Kooperation untereinander zu stärken und zu verbessern. Dass die ersten Hürden bei der Erreichung dieses Ziels bereits genommen wurden, stellte auch Herr Bodo Kerstin Vorsitzender des „stadtmarketingverein Bad Münstereifel aktiv e.V.“ fest. So lobte er: „Die Weihnachtsbeleuchtung ist Ausdruck einer guten Zusammenarbeit zwischen „stadtmarketingverein“, City Outlet und der Stadt Bad Münstereifel“. Die Winterbeleuchtung soll ein einheitliches und harmonisches Stadtbild schaffen. Hierzu wurden 17 moderne Leuchtmittel vom Werther Tor bis zum Orchheimer Tor sowie in der Marktstraße installiert.
Blick auf das Orchheimer Tor. Foto: Hubert Jost
„Es sind schwierige Zeiten“ merkte Herr Marc Brucherseifer vom City Outlet an, „wir sind froh, mit ein wenig Licht etwas Freude bringen zu können und auch ohne Weihnachtsmarkt die Vorweihnachtszeit zu einer besinnlichen Zeit werden zu lassen“. Zusätzlich zu den Lichtinstallationen wurde die Kernstadt mit 80 Weihnachtsbäumen, die durch den „stadtmarketingverein“ in der Kernstadt aufgestellt wurden, geschmückt. Dies wurde Corona gerecht in zweier Teams, ehrenamtlich durch Mitglieder der in Bad Münstereifel ansässigen Vereine, durchgeführt. Auch Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian zeigte sich begeistert über die neue harmonische Winterbeleuchtung der Stadt. „Besonders schön fand ich den Stern im Orchheimer Tor und die Glühbirnen in den Bäumen am Nimm Ess mit.“
Seit November können die Kunden der evm das Angebot der Video-Beratung nutzen und virtuell mit den Kundenberatern ins Gespräch kommen – ganz einfach von zu Hause aus.
Foto: Sascha Ditscher
Region/Koblenz, 24.11.2020 – Kunden der Energieversorgung-Mittelrhein (evm) können ab sofort das neue Angebot der Video-Beratung nutzen. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) berät ihre Kunden nicht nur in einem der 14 Kundenzentren, am Telefon oder schriftlich. Neuerdings ist auch eine Videoberatung möglich. Egal ob Kunden Fragen zu Produkten oder Energiedienstleistungen haben oder an einer ganzheitlichen Beratung interessiert sind – die Video-Beratung richtet sich ganz nach ihren Wünschen. Insgesamt stehen sieben erfahrene Berater zur Verfügung. „Durch die Erweiterung des Service-Angebots, das sich flexibel einsetzen lässt, können wir unsere Kundenzentren ein Stück weit zukunftsfähiger gestalten“, so Sandra Schattner, Teamleiterin der Kundenzentren der evm.
Um das Angebot nutzen zu können, benötigt man nur einen internetfähigen Computer, Tablet oder ein Smartphone. Über ein Online-Portal auf der Webseite der evm können Interessierte vorab einen individuellen Termin vereinbaren. Am Tag des Termins nimmt der Kunde dann nach wenigen Klicks teil.
„Gerade in Zeiten von Corona stellt sich die erweiterte Kontaktmöglichkeit zu unseren Kunden per Video-Gespräch als sehr sinnvoll dar. Unsere Kunden können so mit Abstand sicher von zuhause aus ihre Fragen zu Produkten oder Rechnungen stellen und mit unseren Beratern ins Gespräch kommen. Außerdem sparen sie sich so die Anfahrtswege ins Kundenzentrum“, so Sandra Schattner. Das Angebot kann zu den gewohnten Service-Zeiten von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr genutzt werden.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Cookie EinstellungenZustimmen
Datenschutz & Cookie Richtlinien
Datenschutzübersicht
Diese Website verwendet Cookies um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die Cookies, die nach Bedarf kategorisiert werden, in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website wesentlich sind.
Aktuell verwenden wir keine Cookies von Drittanbietern.
Sollte sich dies allerdings ändern, werden diese nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben dann auch die Möglichkeit diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken.
Notwendige Cookies sind unbedingt erforderlich, damit die Website ordnungsgemäß funktioniert. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.