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Eindämmung der Corona-Lage im Kreis Ahrweiler – Neue Allgemeinverfügung tritt in Kraft

Ahrweiler, 08.12.2020 – Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus im Kreis Ahrweiler einzudämmen, erlässt die Kreisordnungsbehörde eine neue „Allgemeinverfügung zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen aufgrund des erhöhten Aufkommens von SARS-CoV-2-Infektionen im Kreis Ahrweiler“. Die Verfügung tritt mit Wirkung zum 3. Dezember 2020 in Kraft und gilt bis 20. Dezember 2020.

Darin wird, in Ergänzung zur derzeit gültigen 13. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (13. CoBeLVO), die Maskenpflicht für stark frequentierte Bereiche in den Städten und Kommunen festgesetzt. So muss beispielsweise vom 3. bis einschließlich 20. Dezember freitags bis sonntags zwischen 8 bis 20 Uhr im gesamten öffentlichen Bereich von Maria Laach ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auch auf dem Sinziger Marktplatz gilt von montags bis sonntags zwischen 9 und 17 Uhr die Maskenpflicht. Alle betroffenen Orte sind durch entsprechende Hinweisschilder ausgewiesen und in der Allgemeinverfügung nachzulesen.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler ruft noch einmal eindringlich dazu auf, die Maskenpflicht sowie die geltenden AHAL-Regeln (Abstand halten, Hygiene-Maßnahmen beachten, Alltagsmasken tragen und Lüften) einzuhalten. „Es ist für uns alle eine schwierige Zeit, aber ich bitte Sie inständig, auch diese Maßnahmen mitzutragen und sich solidarisch zu zeigen, damit wir es als Kreis gemeinsam schaffen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Krise zu bewältigen.“

Die vollständige 13. Corona-Bekämpfungsverordnung finden Sie im Internet unter https://corona.rlp.de beziehungsweise auf der Homepage der Kreisverwaltung unter www.kreis-ahrweiler.de. Hier ist außerdem die „Allgemeinverfügung zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen aufgrund des erhöhten Aufkommens von SARS-CoV-2-Neuinfektionen im Kreis Ahrweiler“ abrufbar.

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Polizei bleibt bis Dienstag 08. Dezember am Trierer Hauptmarkt ansprechbar

Trier, 07.12.2020 – Nach der Amokfahrt am 01. Dezember 2020 hatten die Polizei Trier und die Notfallseelsorge seit Mittwochmorgen eine Anlaufstelle für Menschen, die über das Unfassbare sprechen wollten, auf dem Trierer Hauptmarkt aufgebaut und auch über das Wochenende betrieben.

Die Resonanz war überwältigend. Ungezählte Bürger*innen nahmen das Angebot wahr und sprachen in tiefer Betroffenheit mit den Polizist*innen und Seelsorger*innen über die schrecklichen Ereignisse, die sie beobachtet hatten oder die sie ganz grundsätzlich schwer belasteten. Immer war auch ein Dank an die Hilfs-, Rettungs- und Polizeikräfte für ihren Einsatz und ihr Ansprechbarsein dabei.

Die eingesetzten Helfer waren da, hörten zu und spendeten Trost, wo sie konnten. In vielen Fällen vermittelten sie den Menschen professionelle Hilfsangebote.

Aufgrund dieser Erfahrungen und dem offensichtlichen Bedarf einer niedrigschwelligen Kontaktmöglichkeit, wird die von der Polizei betriebene Anlaufstelle noch bis einschließlich Dienstag, den 8. Dezember 2020, jeweils in der Zeit von 9 bis 18 Uhr, für die Bürger*innen zur Verfügung stehen.

Auch unter der kostenfreien Notfallhotline 0800 001 0218 erhalten Betroffene weiterhin rund um die Uhr psychosoziale Unterstützung zur Traumabewältigung.

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Wirtschaft

Eifel-Eier sind Garant für den Erfolg – Geflügelhof Andres aus Mendig

Mendig/ Prüm, 07.12.2020 – Dass die EIFEL Eier eine wahre Erfolgsstory sind, ist inzwischen unbestritten. Etwa 20 unterschiedliche Betriebe produzieren und vermarkten als EIFEL Produzenten mittlerweile mehr als 100 Millionen EIFEL-Eier im Jahr. Diese Entwicklung ist aber nicht zufällig geglückt, sondern ist das Ergebnis extrem harter und kontinuierlicher Arbeit. Und hier kommt auch schon Guido Andres mit Familie und Team ins Spiel.

Guido Andres ist aktuell selbst Herr über ca. 150.000 Legehennen in Bodenhaltung, die sich in mehreren Ställen vornehmlich in der Osteifel verteilen. Darüber hinaus bezieht er von anderen Eifeler Familienbetrieben EIFEL-Eier in BIO-Qualität, in Freiland und auch in Bodenhaltung, um diese an den Handel und auf Märkten zu vertreiben. Insgesamt kommen somit nochmals ca. 80.000 Hühner mit hinzu. Die Liste der Qualitätsauszeichnungen liest sich sehr spannend: BIO-Zertifizierung, Qualitätszeichen Rheinland-Pfalz, GVO-freies Futter, KAT-Zertifizierung – und natürlich unsere EIFEL Prüfung bzgl. garantierter Herkunft.

Für die Regionalmarke EIFEL war es sehr wichtig, dass direkt mit Start in 2005 der damals bereits leistungsstarke und LEH-erfahrene Geflügelhof Andres aus Mendig ins Netzwerk kam. Denn – damals wie heute – steht der Familienbetrieb aus Mendig für viele andere EIFEL-Ei Produzenten als perfekter Kooperationspartner zur Verfügung. Dabei geht es um das Thema Verpackung, um das Thema Färben, um das Abpuffern von Überhängen bzw. das Ausgleichen von zusätzlichen Bedarfen u.v.m.

Diese Kapazitäten, betrachtet man bspw. das recht neue Logistikcenter mit mehr als 2000 qm, waren und sind beste Bedingungen für ein aufstrebendes Netzwerk, um lockerer experimentieren und etwas wagen zu können, ohne sich einem zu großen Risiko aussetzen zu müssen. Wer tanzt nicht gern übers Seil und weiß ein Netz mit doppeltem Boden unter sich?

Die nicht immer sichtbaren Leistungen des Geflügelhof Andres sind ein Paradebeispiel für erfolgreiche Kooperationsmodelle für landwirtschaftliche Betriebe in unserer Heimat und für unser gesamtes EIFEL Netzwerk von unschätzbarem Wert.

Deshalb sagen wir gerne auch einmal wieder DANKE an Familie Andres – EIFEL: gemeinsam mehr erreichen!

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Impulse

Weihnachtszeit am alten Backes

Kötterichen/b. Kelberg, 07.12.2020 – Auch in diesem Jahr wurde das alte Backes in der Dorfmitte wieder sehr schön mit einem Weihnachtsbaum, Lichterketten und einem historischen Herrnhuter Weihnachtsstern geschmückt und gibt, insbesondere in dieser misslichen Zeit, einen Lichtblick für die Dorfbevölkerung und die Besucher von Kötterichen.

Foto: Dorfgemeinschaft Kötterichen e.V.

Auch der Nikolaus hat es sich am Nachmittag des Nikolaustages nicht nehmen lassen am alten Backes vorbei zu schauen und die Kinder mit einer Geschenktüte zu überraschen.

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Wachstum

Auxilium FM – eine der weltweit schnellsten und innovativsten Maskenmaschinen stammt aus Mayen!

Mayen, 07.12.2020 – In diesen Tagen besuchte Oberbürgermeister Dirk Meid gemeinsam mit Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz das innovative Mayener Unternehmen BICMA.

Dort wurde „Auxilium FM“ entwickelt – eine der weltweit schnellsten und innovativsten Maskenmaschinen. Das Unternehmen hatte sich bisher einen Namen in der Entwicklung und Herstellung von Windelproduktionsanlagen bzw. Maschinen zur Produktion von sonstigen Hygieneprodukten gemacht. Die BICMA reagierte entsprechend auf die Corona-Pandemie und entwickelte die Auxilium FM.

Bei einer Leistung von 800 Masken pro Minute kann sie insgesamt bis zu einer Million OP-Masken pro Tag herstellen. Die Auxilium FM ging ad hoc Ende März in die Entwicklung und wurde bereits bei europäischen Kunden installiert. Daneben stellt das Unternehmen auf einer kleineren Maschine auch günstige, für den Direktverkauf bestimmte Typ II und IIR zertifizierte Mund-Nasen-Schutzmasken her, die nicht nur Fremdschutz, sondern durch die verwendeten Materialien auch einen guten Eigenschutz bieten – und angenehm zu tragen sind.

Oberbürgermeister Meid und Staatssekretär Dr. Wilhelm zeigten sich gleichermaßen beeindruckt von der innovativen Ingenieurskunst, die bei BICMA vorherrscht.

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Landesdünge-verordnung: Aktualisierung der Roten Gebiete und Binnen-differenzierung liegen nun vor

Region/Mainz/Koblenz, 07.12.2020 – Der Ministerrat des Landes Rheinland-Pfalz hat heute die neue Gebietskulisse der nitratsensiblen Gebiete im Rahmen der Landesdüngeverordnung beschlossen. Die Entscheidung kommt reichlich spät, zumal die Feldarbeiten weitestgehend abgeschlossen sind.

Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau hat diese sehr späte Veröffentlichung der Gebiete, die ab 1. Januar 2021 betroffen sind, stets scharf kritisiert. Richtigerweise wurde die jahrelange Kritik des Verbandes aufgenommen und die sogenannten Abrundungsgebiete, das sind die ehemaligen Roten Gebiete ohne belastete Messstellen, wurden aus der Kulisse der belasteten Regionen herausgenommen. Es handelt sich dabei insbesondere um Flächen in der Eifel und im Taunus. Zwei nitratsensible Gebiete in der Eifel und am Mittelrhein kamen aufgrund aktuell erhöhter Messwerte hinzu.

Es war und ist eine Forderung des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, die Gebiete, in denen die Landwirte zusätzliche Auflagen einzuhalten haben, verursacherbezogen auszugestalten. Die nun vorliegende sogenannte Binnendifferenzierung innerhalb der sensiblen Grundwasserkörper kann hierfür nur ein erster Schritt sein, da sie letztlich auf einem Rechen- und Kalkulationsmodell beruht und die einzelbetriebliche Situation nicht berücksichtigt. Hier besteht weiter Handlungsbedarf. Positiv wertet der Verband, dass die Differenzierung entgegen ersten Plänen nunmehr doch auf Ortsgemeindeebene umgesetzt werden kann und somit kleinräumige Maßnahmen ermöglicht.

In dem rheinland-pfälzischen GeoBox-Viewer soll die aktuelle Kategorisierung der Flächen zeitnah veröffentlicht werden.

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Jeden Bewohner mit weihnachtlichen Päckchen bedacht

Mechernich, 07.12.2020 – Die Weihnachtstüten verströmten Herzenswärme. Sie standen symbolisch für ein mitfühlendes „Ich denk‘ an Dich“. Überreicht wurden sie von Schülern der Gesamtschule Mechernich an Bewohner der Communio in Christo.

Die Gruppe gehört zu einer „AG“ der Mechernicher Schule, die sich „Sozialer Erster Hilfedienst“ nennt. „Das Hauptaugenmerk dieser Schüler liegt im Schulalltag auf Streitschlichtung und Zusammenarbeit“, so Cornelia Carl, die Leiterin der AG. Ihre Mission lautete diesmal jedoch: „ein kleines Adventgeschenk“ – das sie gerne an die Bewohner der Langzeitpflegeeinrichtung für Schwerstpflegebedürftige der Communio verteilten.

Die liebevoll gepackten Tüten lösten Freude aus und verströmten Herzenswärme. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Leuchtende Augen und ein fröhliches Lachen zeigte schon während des Verteilens, welch große Freude die liebevoll gepackten Tüten bei den Empfängern auslösten. „Dafür möchten wir ausdrücklich ‚Danke‘ sagen“, sagte Sonja Plönnes, die Einrichtungsleiterin der Schwerst- und Langzeitpflege, gerührt. Und überreichte im Gegenzug prall mit leckeren Plätzchen gefüllte Beutel an die Überbringer der Geschenktüten, die mit ihrem Besuch ein hohes Maß an Mitmenschlichkeit zeigten.

„Das ist so schön, dass die Bewohner alle wissen, dass jemand da draußen an sie denkt“, so Plönnes. Für die Bewohner sei das was „ganz Tolles“.

Mit offenen Armen empfangen

Aber auch die Schüler sind begeistert, ebenso ihre Lehrerinnen. „Dass wir mit solch offenen Armen empfangen werden, damit hatten wir nicht gerechnet“, so Carl, die sich eine weitere Zusammenarbeit sehr gut vorstellen kann, schließlich liege die Schule nur einen Steinwurf von der Einrichtung entfernt.

Mit dem vorweihnachtlichen Engagement sollen zwischenmenschliche Kontakte außerhalb des Schul- und Familienalltags gefördert werden, erklärt Sigrun Hoyer-Kräckel vom Schulleitungsteam der Mechernicher Gesamtschule und betonte: „Die Schüler müssen ja auch erstmal kennenlernen, was solche Besuche bedeuten und wie gut sie bei allen Seiten tun.“ Wenn niemand mehr mit gutem Beispiel vorangehe, dann würden sie in Zukunft sonst gar nicht mehr stattfinden, so ihre Sorge.

Das Schulprojekt und die AG wird von der evangelischen Kirchengemeinde Roggendorf tatkräftig wie finanziell unterstützt. Deren Pfarrer Dr. Michael Stöhr erklärt das Ziel: „Uns ist wichtig, dass junge Leute mit dem Projekt in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt werden.“ Denn wer mit sich im Reinen sei, könne sich eben auch mitfühlend um Mitmenschen kümmern oder einfach auch mal an andere denken.

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Fortschritt

Fliegendes Fachwerkhaus -Roggendorfer Fachwerkhaus soll „Marktplatz Rheinland“ im LVR-Freilichtmuseum Kommern ergänzen

Mechernich-Roggendorf, 07.12.2020 – Ein Stockwerk geht auf Reisen – und zwar von Roggendorf nach Kommern. Am Dienstag. 8. Dezember, geht es los: Das 34 Tonnen schwere obere Stockwerk eines mehr als 200 Jahre alten Fachwerkhauses in Roggendorf soll mit einem Schwerlastkran abgehoben und auf einem Tieflader nach Kommern transportiert werden. Das Roggendorfer Haus soll dort im LVR-Freilichtmuseum die Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ ergänzen.

Nachdem im vergangenen Jahr die Milchbar aus Brühl in einer spektakulären Aktion in die Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ verbracht wurde, steht nun eine neuerliche Erweiterung an: Ein giebelständiges, zehn Meter langes und fünf Meter breites Fachwerkgebäude aus der Roggendorfer Kapellenstraße soll das vorhandene Ensemble künftig ergänzen.

Das Haus wurde 1808 als Stockwerkbau mit Krüppelwalmdach errichtet. Es diente viele Jahre zu Wohnzwecken und ist eines der typischen Fachwerkgebäude, wie sie vielfach an den Dorf- und Marktplätzen im Rheinland zu finden waren. Am Marktplatz Rheinland soll das Fachwerkhaus aus Roggendorf als Anschlussbebauung neben dem Torhaus aus Schöneseiffen stehen.

Bevor es soweit ist, mussten jedoch umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt werden. Die Handwerker des Freilichtmuseums sind bereits seit Wochen vor Ort in Roggendorf und bereiten das Obergeschoss des Hauses für seine Reise vor. „Hierzu wurde zunächst das Dach demontiert und anschließend ein Stahlgerüst in das Gebäude eingezogen, mit dem das gesamte Stockwerk angehoben werden soll. Dieser Aufwand ist nötig, um möglichst viel Originalsubstanz des Gebäudeteils zu erhalten“, so Dr. Carsten Vorwig, wissenschaftlicher Referent im LVR-Freilichtmuseum Kommern und dort für die Bauforschung verantwortlich.

Um das obere Stockwerk in einem Stück verladen und transportieren zu können, muss die Kapellenstraße in Roggendorf am Dienstag, 8. Dezember, gesperrt werden. Indessen muss das restliche Gebäude, also das untere Stockwerk, althergebracht abgetragen und vor Ort im Freilichtmuseum Kommern wieder aufgebaut werden, da dort viele Reparaturen und Restaurierungen nötig sind.

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LAG Rhein-Eifel stellt 20.000,- Euro zur Verfügung

Mayen/Adenau, 07.12.2020 – Unter dem Motto „weltoffen und regional verwurzelt“ stellt die LAG Rhein-Eifel im Jahr 2021 insgesamt 20.000,- Euro zur Förderung von ehrenamtlichen Bürgerprojekten zur Verfügung (vorbehaltlich der Bereitstellung der Mittel durch das Land Rheinland-Pfalz). Die Verbandsgemeinden Adenau, Bad Breisig, Brohltal, Vordereifel und die Stadt Mayen laden gemeinsam ein, sich zu bewerben.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Mit dem Bürgerprojekt muss ein gemeinnütziges Anliegen umgesetzt werden.
  • Die Höhe der Förderung der einzelnen Projekte beträgt maximal 2.000 €.
  • Förderfähig sind Sachkosten, mögliche Arbeitsleistungen sind ehrenamtlich zur erbringen.
  • Es können sich gemeinnützige Organisationen, Vereine, Nichtregierungsorganisation oder auch lose Zusammenschlüsse von Einzelpersonen bewerben. Sollte der Antragsteller keine rechtsfähige Körperschaft (z.B. Verein) sein, kann eine der beteiligten Personen (mind. 18 Jahre alt) die Interessenbekundung für die Gruppe übernehmen. Parteipolitische Initiativen, kommunale Körperschaften und Unternehmen können sich nicht beteiligen.
  • Das Bürgerprojekt muss im Gebiet der Verbandsgemeinden Adenau, Bad Breisig, Brohltal, Vordereifel oder der Stadt Mayen umgesetzt werden.
  • Die Interessenbekundung muss bis zum 02.02.2021 bei der Geschäftsstelle der LAG Rhein-Eifel in Adenau eingereicht sein.
  • Nach Beendigung des Bürgerprojekts sind ein Kostennachweis und ein Durchführungsbericht vorzulegen. Die Umsetzung und Abrechnung des Bürgerprojekts muss bis spätestens 01.10.2021 (späteste Vorlagefrist bei der LAG) erfolgt sein.
  • Pro Antragsteller können in der gesamten Förderperiode bis zu drei Projekte eingereicht werden.
  • Die Projekte werden anhand von Projektauswahlkriterien im Wettbewerbsverfahren ausgewählt. Die besten Ideen gewinnen!

Weitere Informationen (Auswahlkriterien, Formular zur Interessenbekundung) finden Sie unter

www.leader-rhein-eifel.de oder wenden Sie sich an:

Regionalmanagement

Hannah Reisten (Regionalmanagerin)

c/o Sweco GmbH, Koblenz

0261-30439-27 oder 0163-3043927

Hannah.reisten@sweco-gmbh.de

LAG Geschäftsstelle

Bernhard Jüngling

c/o Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

02691-305-100

Bernhard.juengling@adenau.de

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Fortschritt

LVR-Freilichtmuseum Kommern öffnet Museumsläden samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr

Mechernich-Kommern, 07.12.2020 – Das Mechernicher Freilichtmuseum bleibt pandemiebedingt geschlossen, aber die Museumsläden im Kassengebäude und in der Baugruppe Westerwald haben wenigstens an den kommenden Adventswochenenden geöffnet. Das teilt Museumssprecher Daniel Manner heute mit. Und zwar samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr.

Dort gebe es hochwertige Weihnachtsgeschenke, Souvenirs, Produkte aus der eigenen Herstellung, Spielsachen, Kinderbücher, aber auch ausgefallene Weihnachtspräsente und vieles mehr. Manner: „Daneben erwartet Sie im Eingangsgebäude eine volks- und landeskundliche Fachbuchhandlung.“

Der „Tante-Emma-Laden“ des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V. in der Baugruppe Westerwald biete eine ganze Fülle besonderer Produkte. Es gebe allerhand zum Kramen, Kinderspielzeug und Süßigkeiten, aber auch Wurst vom Weideschwein oder Printen aus der Museumsbäckerei.