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Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sucht gesetzliche Betreuer

Region/Kreis MYK, 10.12.2020 – Eine psychische oder körperliche Erkrankung, eine schwere Lebenskrise oder eine durch das Alter oder in Folge eines Unfalls entstandene Hilflosigkeit – solche Situationen können dazu führen, dass Menschen ihre rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr eigenständig organisieren und bewältigen können. In einem großen Teil der Fälle kümmern sich Familienangehörige um die betroffenen Personen und regeln alles Wichtige. Doch was ist, wenn man niemanden hat, der in einer solchen Notlage für jemanden da ist? In diesen Fällen bestellt das zuständige Amtsgericht in der Regel einen hauptamtlichen gesetzlichen Betreuer. Für die ehrenamtlichen Betreuer sind die zu bewältigenden Aufgaben meist zu komplex. Aus diesem Grund sowie aufgrund steigender Betreuungszahlen wächst auch der Bedarf an engagierten Personen, die sich in diesem Bereich selbstständig machen möchten. Die Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sucht daher nach geeigneten Bewerbern.

Ein Beruf mit besonderer Verantwortung

„Häufig üben Sozialpädagogen oder Juristen diese Tätigkeit aus. Aber auch fachfremde Personen, die sich entsprechende Kenntnisse im Betreuungsrecht und anderen erforderlichen spezifischen Rechtsgebieten angeeignet haben , können als gesetzliche Betreuer tätig werden“, erklärt Sabine Rinke, die in der Kreisverwaltung für die Anerkennung von Berufsbetreuern zuständig ist. Berufsbetreuer sind selbstständig tätig oder bei einem Betreuungsverein angestellt. Die selbstständigen Betreuer werden von der zuständigen Betreuungsbehörde ausgewählt. Neben einer gewissen fachlichen Qualifikation müssen Interessierte auch bestimmte persönliche Voraussetzungen mitbringen, wie Sabine Rinke berichtet: „Oft hat man mit herausfordernden Menschen zu tun. Die Fähigkeit andere Lebensanschauungen zuzulassen, Empathie aber gleichzeitig auch Durchsetzungsvermögen sind deshalb unerlässlich. Außerdem müssen sich die Betreuer gut selbst organisieren können.“

Berufsbetreuer können sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit arbeiten. Verwaltungstätigkeiten wechseln sich ab mit direktem und intensivem Kontakt zu Menschen in allen erdenklichen sozialen Notlagen. Die Wünsche und der Wille der betreuten Menschen sollten bei allen Entscheidungen Beachtung finden.

Wer Interesse an einer Anerkennung als Berufsbetreuer hat, kann sich direkt an Sabine Rinke, Tel. 0261/108-596 oder Eike Höfer, Tel. 0261/108-592, E-Mail: betreuungsbehoerde@kvmyk.de oder wenden.

Weitere Informationen und Voraussetzungen, um als Berufsbetreuer anerkannt zu werden, findet man im Internet unter www.kvmyk.de/betreuungsbehörde

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Wachstum

Austausch zwischen Stadtverwaltung, Einzelhandel und Ministerium fand im Mayener Rathaus statt

Mayen, 10.12.2020 – Auf Einladung von Oberbürgermeister Dirk Meid trafen sich Vertreter des Mayener Einzelhandels mit dem Gesundheitsstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm. Hintergrund war die derzeit geltende Corona-Bekämpfungsverordnung und die Auswirkungen des „Lockdowns-Light“ auf die Unternehmen.

Die Inhaber von Geschäften der Textilbranche machten gegenüber dem Vertreter aus Mainz noch einmal deutlich, wie stark die Branche durch die Einschränkungen betroffen ist. „Einigen Unternehmen steht das Wasser bis zum Hals“, lautete die Einschätzung. „Umsatzeinbußen von 50 Prozent sind nicht mehr lange zu stemmen.“

Es wurde deutlich, dass gerade vom Inhaber geführte Geschäfte durch das Raster aller Überbrückungshilfen und Schutzschirme fallen. „Für den Inhaber gibt es kein Kurzarbeitergeld, für die meisten Kosten gibt es keine Hilfen“, berichtet ein Teilnehmer der Runde. Ein Problem sei auch die fehlende Liquidität: „Wir haben schon die Frühjahrsware im Zulauf, das Herbst- und Wintergeschäft läuft wegen Corona sehr schleppend.“ Die Menschen gingen nicht in die Stadt, es würde nur verhalten eingekauft. Es fehle einfach das Bedürfnis nach neuer Bekleidung – oder schlicht das Geld.

Für Staatssekretär Dr. Wilhelm war der Besuch kein leichter. Als zuständiger Mann im Gesundheitsministerium verantwortet er die notwendigen Maßnahmen im Rahmen der Corona-Bekämpfungsverordnung mit. Das ist der schwierige Spagat zwischen dem Schutz der Bevölkerung und den Folgen für die Wirtschaft, vor allem der Gastronomie, der Dienstleister und des Einzelhandels. Aktuell hat er sich um den landesweiten Aufbau der Impfzentren in 30 Städten und Landkreisen zu kümmern.

Dennoch war ihm der Austausch mit den Geschäftsleuten wichtig: „Ich nehme den klaren Eindruck mit, dass es für den Einzelhandel gezielte Hilfsprogramme geben muss, um dieser Branche zu helfen“, so Dr. Wilhelm nach dem zweistündigen Gespräch. „Es wurde vielleicht auch unterschätzt, wie sehr sich der komplette Lock-Down der Gastronomie auch auf den Einzelhandel auswirkt.“ Die Menschen suchen normalerweise das Einkaufserlebnis, verbinden den Einkauf mit einem Besuch im Café oder Restaurant. „Das fehlt uns allen gerade sehr und davon ist auch die Boutique, das Schuhgeschäft und der Herrenausstatter betroffen“, fasst Wilhelm die Situation zusammen. Er wolle die Eindrücke des Abends mitnehmen und versprach, sie bei seiner Kollegin im Wirtschaftsministerium anzubringen.

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Nikolaus Überraschung der Reservisten Kameradschaft

Gerolstein, 10.12.2020 – Was für eine wunderschöne adventliche Geste der Reservisten. Sie brachten über 200 Tütchen, gefüllt mit leckerem Weihnachtsgebäck zur Caritas-Sozialstation. Die haben alles selbst gebacken und dann sehr schön verpackt. Von dort aus wurden sie zum Nikolaustag von den Pflegefachkräften an die betreuten Patienten verteilt.

Marianne Gaspers (Leitung Caritas-Sozialstation) und Doris Guntermann (stv. Leitung) dankten Reiner Krämer und seinen Kameraden herzlichst im Namen der beschenkten älteren und pflegebedürftigen Menschen. Gerade in der Corona-Zeit, in der auch im häuslichen Bereich viele Kontakte eingeschränkt sind, freuen sie sich so sehr wenn andere Menschen an sie denken.

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Bundesweite Zertifizierung angestrebt – „GEH“-Verfahren bestens bewährt

Mechernich/Düttling, 10.12.2020 – „Wir haben geprüft, Proben entnommen und untersucht wie die Wahnsinnigen“, berichtet Dittmann über die aufwendigen Arbeiten der vergangenen Monate nachdem in der Düttlinger Wasseraufbereitungsanlage der Grenzwert für Blei im Trinkwasser geringfügig überschritten worden war. Im August waren erste Pilotfilter in Betrieb genommen geworden. Jetzt zogen die Verantwortlichen im zuständigen Betriebsausschuss hochzufrieden Bilanz.

Die neue Technik, bei der das sogenannte „GEH“-Verfahren und damit granuliertes Eisenhydroxid zum Einsatz kommt, um das Wasser nach höchsten Trinkwasseransprüchen zu filtern, habe sich hervorragend bewährt. Und mehr noch: Den Mechernichern Stadtwerken fällt mit diesen erfolgreichen Testergebnissen bundesweit eine Pionierrolle zu, wie Ingenieur Jörg Nußbaum, Teamleiter der Stadtwerke, den Ausschussmitgliedern berichtete.

Erstmalig im Einsatz

Mit der Wassergewinnungsanlage in Düttling ist das Verfahren in Deutschland erstmalig im Einsatz, um speziell den Bleiwert zu senken. Das Eisenhydroxid-Material sei zwar grundsätzlich in seiner Wirkung bekannt, aber bislang nicht für die Blei-Filtration genutzt worden, sondern um andere Schwermetalle aus dem Wasser heraus zu ziehen, erläuterte Nußbaum. Nach den erfolgreichen Schritten wolle man sogar den Prozess zur deutschlandweiten Zertifizierung mit dem Umweltbundesamt in Kürze einläuten.

In der Wasseraufbereitungsanlage Düttling waren am 8. Mai erstmals leicht erhöhte Werte für Blei im Trinkwasser festgestellt worden. 15 Ortschaften im Westen des Stadtgebiets Mechernich sowie Hergarten und Düttling waren betroffen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bislang wurden zwei der insgesamt fünf Filter als Pilotprojekt mit der Methodik betrieben. „Wir durften dabei ja auch nicht alles auf eine Karte setzen, wir mussten eine gewisse Redundanz haben, falls das neue Material doch nicht so funktioniert wie geplant“, erklärt Dittmann. Deshalb liefen parallel die drei herkömmlichen Kalk-Filter sicherheitshalber weiter.

Nach erfolgreicher Zertifizierung werde aber die komplette Anlage auf „GEH“ umgestellt, so Nußbaum.

In der Wasseraufbereitungsanlage Düttling waren am 8. Mai erstmals leicht erhöhte Werte für Blei im Trinkwasser festgestellt worden. 15 Ortschaften im Westen des Stadtgebiets sowie Hergarten und Düttling waren betroffen. Für Säuglinge und Kleinstkinder bis zwei Jahre wurde daher in Absprache mit dem Kreis Euskirchener Gesundheitsamt empfohlen, handelsübliches Mineralwasser aus Flaschen zu verwenden.

Dittmann ist auf das Erreichte stolz: „Der Grenzwert liegt bei einem hunderttausendstel Gramm. Im Moment sind wir im Düttlinger Hochbehälter bei einem Millionstel Gramm angekommen und damit an der Grenze, was die Labore überhaupt nachweisen können.“

Rätsel gaben den Experten jedoch noch lange im Leitungsnetz gemessene leichte Schwankungen und Ausreißer auf, so Dittmann: „Je weiter die Messungen von Düttling entfernt waren, mussten wir etwas höhere Abweichungen notieren.“ Lag der Wert in Düttling mit 0,001 Mikrogramm schon längst weit unter dem geforderten Grenzwert, zeigte die Messung im Hochbehälter Voißel stattdessen 0,006 Mikrogramm an, was aber immer noch unterhalb des Grenzwertes liegt.

160 Kilometer Leitungen

Deshalb beprobten die Stadtwerke auch Hausanschlüsse, Hydranten und stichpunktartig auch das insgesamt 160 Kilometer lange Leitungssystem. Verantwortlich scheinen demnach alte Ablagerungen und Sedimente in den Leitungen zu sein. Sie sollen nun durch aufwendige Wasserspülungen auf- und abgelöst werden.

Das Beispiel Düttling mache deutlich, dass in Deutschland ein immenser Aufwand betrieben werde, um das Naturprodukt Wasser, was natürlichen Schwankungen unterliege, aufwendig aufbereitet werden muss, um hochwertiges Trinkwasser zu sichern. Dittmann riet daher: „In trockenen Sommern sollte man es nicht mit Gartengießen verschwenden.

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Die Wunschbaumaktion der Verbandsgemeinde Kaisersesch wird auch in diesem Jahr Kinderwünsche erfüllen!

Kaisersesch, 10.12.2020 – Alles ist anders – auch Weihnachten. Die Corona Pandemie bestimmt noch immer unser alltägliches Leben und führt dazu, dass in vielen Familien das nötige Geld für Geschenke fehlt.

Damit die Wünsche von finanziell benachteiligten Kindern dennoch in Erfüllung gehen können, haben sich der Wunschbaumaktion, auch in diesem besonderen Jahr, wieder viele Unterstützer angeschlossen. So danken wir von Herzen, den vielen anonymen Spendern, der Initiative Durchblick e.V., der Raiffeisenbank Eifeltor Kaisersesch eG, den Service Clubs in Landkreis Cochem-Zell (Rotary, Soroptimist, Lions und Rotaract), die auch in diesem Jahr wieder allen Familien mit ausgewählten Buchgeschenken eine Freude machen möchten.

Die Buchpräsente stammen aus der Aktion, die seit 2010 jährlich mit der Tafel Cochem durchgeführt wird und aktuell leider nicht über die Tafel direkt ausgegeben werden können.

Liebe Kinder, alle im Mehrgenerationenhaus Schieferland Kaisersesch angekommenen Geschenke wurden von fleißigen Händen verpackt und das Christkind hat bei uns angefragt, ob wir bei der Verteilung helfen können. Das machen wir sehr gerne und werden zeitnah mit der Zustellung beginnen. Am Heiligen Abend ist dann Bescherung!
Wir wünschen Euch und Euren Familien eine frohe Weihnacht!

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Kreis Ahrweiler hat Klimaschutzkonzept fest im Blick

Ahrweiler, 10.12.2020 – Auftrag für Unterstützungsleistungen zum Klimaschutzkonzept vergeben. Um den Klimaschutz im Kreis Ahrweiler weiter voranzutreiben, hat der Kreis- und Umweltausschuss in seiner jüngsten Sitzung auf Vorschlag von Landrat Dr. Jürgen Pföhler beschlossen, zur Erstellung des Klimaschutzkonzeptes unterstützend einen externen Dienstleister heranzuziehen. Der Auftrag wurde an eine Bietergemeinschaft bestehend aus zwei renommierten Büros vergeben. Bis 2022 hat der Kreis Zeit, ein Konzept zu erarbeiten, um die Klimaschutzziele für die kreiseigenen Liegenschaften und Eigenbetriebe zukünftig zu erreichen.

In einem ersten Schritt soll analysiert werden, in welchen Bereichen es grundsätzlich Potenzial für Einsparungen von Energie und Treibhausgasen gibt. Im Anschluss daran sollen Szenarien entwickelt werden, wie sich Emissions- und Treibhausgaswerte durch einen verringerten Verbrauch von Energie und Ressourcen positiv entwickeln werden.

Um dies zu erreichen, sollen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Verbänden, Verwaltungen sowie Unternehmerinnen und Unternehmern des Kreises in Workshops und Projektgruppen Maßnahmen entwickelt werden. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie werden die Beteiligungs- und Diskussionsformate voraussichtlich in digitaler Form stattfinden. Ausführlichere Informationen gibt es in einer Auftaktveranstaltung, deren Termin noch bekanntgegeben wird.

Um die Klimaschutzziele zu erreichen und künftig Treibhausgas-Emissionen zu verringern, hat der Kreis die Klimaschutzinitiative gestartet. In einem ersten Schritt. wurde eine Treibhausgas-Bilanz für den Kreis Ahrweiler erstellt. Sie bildet die Grundlage, um den Erfolg von Klimaschutzmaßnahmen zu beurteilen, denn der Kreis hat sich mit dem Beitritt zum Klimabündnis verpflichtet, den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen alle fünf Jahre um zehn Prozent zu senken. Das Klimaschutzkonzept ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Klimaschutzinitiative des Kreises. Das Klimaschutzmanagement des Kreises wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

Weitere Informationen zum Thema Energiewende und Klimaschutz im Kreis unter www.kreis-ahrweiler.de > Bürgerservice > Energieportal oder bei Johannes Praeder, Klimaschutzmanager, Telefon 02641/975-535, E-Mail johannes.praeder@kreis-ahrweiler.de.

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Rotkreuz-Kindertagesstätte „Kastanienlaube“ Ripsdorf: „Danke für die Tanke“

Blankenheim-Ripsdorf, 10.12.2020 – Die Kinder der Rotkreuz-Kindertagesstätte „Kastanienlaube“ in Ripsdorf können jetzt mit ihren Rollern, Tretautos und Rädchen nicht nur so tun, als ob sie mit echten Motorfahrzeugen unterwegs wären. Sie können seit Neuestem auch so tun, als füllten sie den zur Fortbewegung mit einer Verbrennungsmaschine notwendigen Treibstoff nach.

Der Vater eines Kindergartenkindes hat diese Tankstelle mit zwei Zapfsäulen für Benzin und Diesel her- und an der KiTa „Kastanienlaube“ aufgestellt. Rita Schmitz: „Kinder und Team bedanken sich ganz herzlich!“ Foto: Rita Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Wie Rita Schmitz, die Leiterin der DRK-Kindertageseinrichtung in der Ripsdorfer Schulstraße, mitteilt, hat der Vater eines Kindergartenkindes eine entsprechende Tankstelle mit zwei Zapfsäulen für Benzin und Diesel gebastelt und aufgestellt.

Rita Schmitz: „Kinder und Team bedanken sich ganz herzlich für die super-coole Tankstelle. Mit viel Liebe zum Detail, geht für die Kita-Kinder ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Die vielen kleinen Tankwarte können nun Traktoren, Bobbycars und andere Fahrzeuge aus dem eigenen Kindergarten-Fuhrpark betanken.“

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Wirtschaft

TechniSat mit neuem Business-Online-Shop für Schutzausrüstung

Daun, 09.12.2020 – Unternehmen, Institutionen und Behörden jeder Größenordnung können sich kostenlos im TechniSat Business-Online-Shop unter www.shop.technimask.de  registrieren und für den geschäftlichen Bedarf von Atemschutzmasken, Mund-Nasenschutz, auch FFP2 Masken, sowie Hygiene- und Desinfektionsmittel Made in Germany bequem und einfach online bestellen.

Seit Mitte Juli produziert TechniSat Gesichtsmasken am Standort in Schöneck/Vogtland (Sachsen). Darunter Alltagsmasken, aber auch Modelle, die für Infektionsschutzzwecke und für den medizinischen Bereich geeignet sind. Hierbei ist die Nachfrage und der Bedarf besonders groß, vor allem nach CE-zertifizierten FFP2- und medizinischen Masken. Daher werden in Kürze zusätzlich auch am TechniSat Standort in Staßfurt FFP2-Masken produziert.

Um den Beschaffungsprozess für Geschäftskunden einfach zu gestalten, hat TechniSat eine neue Onlineplattform ins Leben gerufen. Geschäftskunden können schnell und einfach auf das Produktsortiment zugreifen und online bestellen. Nicht nur Produkte für Mund-Nasenschutz werden in dem neuen Shop angeboten, sondern auch Hygiene- und Desinfektionsmittel. Attraktive Komplettpakete bieten beides an.

Einfacher Onlinekauf

Die intuitive, übersichtliche Bedienung des Online-Shops spart Zeit und vereinfacht den Einkaufsprozess. Ein schneller Zugriff auf Produkte mit Netto-Einkaufspreisen und Mengenstaffeln sowie der Erhalt von Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer sind weitere Vorteile für registrierte Geschäftskunden. Zudem bietet das Kundenkonto einen Überblick über bereits getätigte Bestellungen. An sichere und vielfältige Zahlungsweisen wurde ebenfalls gedacht: Ob per PayPal, Kreditkarte oder gesicherter Rechnungskauf, der neue Shop ist auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden abgestimmt.

Ein zuverlässiger Partner bei der Beschaffung von Schutzausrüstung

Um den neuen Business-Online-Shop von TechniSat zu nutzen, muss vorab eine Registrierung erfolgen. Registrieren können sich Geschäftskunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, wie Kliniken und Ärzte, Hilfsorganisationen, Industrie- und Handwerksunternehmen, Hotellerie, Bildungsstätten und Behörden, Pflegeheime- und -dienste oder der technische, medizinische und pharmazeutische Handel.

Entwickelt von nexxoo: Die Digitalagentur in Berlin

Der Business-Online-Shop von TechniSat wurde von der nexxoo Apps & Internet GmbH entwickelt. Interdisziplinär in den Bereichen Mobile, UX-Design, Digitalmarketing, E-Commerce und Online, ist die Berliner Agentur spezialisiert auf die Entwicklung von Online-Shops, Apps, interaktive Anwendungen und Webseiten. Geräte- und plattformunabhängig mit hohem Designanspruch und Expertise in der Markenführung und -positionierung für verschiedene Kunden. nexxoo gehört zum Unternehmensverbund der Techniropa Holding GmbH und der Dunk Media Group.

Masken, Maschinen und Vlies: „Sicher Made in Germany“

Bei der Produktion der Masken „Made in Germany“ im sächsischen Schöneck setzt TechniSat auf einen Maschinenpark, der ebenfalls aus Deutschland stammt. Auch bei dem Vlies vertraut TechniSat auf die Qualität der heimischen Herstellung, denn die Produktion erfordert Expertise. Das sogenannte Meltblown-Vlies ist essenziell für die Filterung der Schadstoffe aus der Luft und muss daher hohen Qualitätsstandards entsprechen. Hier setzt TechniSat auf das Meltblown-Vlies von TechniForm, einem Schwesterunternehmen aus Nerdlen/Eifel. Das Unternehmen blickt auf mehr als 10 Jahre Geschichte als Kunststoffspezialist zurück.

Deshalb produziert TechniSat Masken

TechniSat ist als ein führendes und traditionsreiches Unternehmen aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik bekannt, welches seit Jahrzehnten herausragende elektronische Produkte entwickelt und produziert. TechniSat ist Teil der Techniropa Holding GmbH, die ein Verbund erfolgreicher Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftsfeldern ist. Die Firmengruppe verfügt, neben der Expertise im Elektroniksegment, zusätzlich über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Kunststoffproduktion und Maschineneinrichtung. Außerdem ist TechniSat ein Unternehmen der LEPPER-Stiftung, die sich der Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie des öffentlichen Gesundheitswesens und der Pflege verpflichtet hat. Das gebündelte Know-how der Firmengruppe und die damit verbundene Flexibilität machen es TechniSat möglich, auf Marktveränderungen schnell und systematisch zu reagieren, so wie sie im Jahr 2020 durch COVID-19 eintraten.

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen erfordern ein wirtschaftliches und politisches Umdenken. Es wird immer wichtiger, unabhängiger von Importen zu agieren, wenn es um Produkte für die allgemeine Grundversorgung geht. Deshalb hat sich TechniSat dazu entschlossen, im Bereich der Atemschutzmasken einen signifikanten Beitrag zur Unabhängigkeit zu leisten. Die Produktion von Vlies und Masken erfolgt unter der permanenten Einhaltung hoher Qualitäts- und Hygienestandards. Nur so kann eine Spitzenqualität „Made in Germany“ gewährleistet werden.

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Wirtschaft

TPS/Daun: Werksleiter Udo Karst in den Ruhestand verabschiedet

Daun, 09.12.2020 – Ende November 2020 hat die TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH Udo Karst, Werksleiter des INOS-Werkes (nahtloses Edelstahlrohr-werk), in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Udo Karst war über 36 Jahre bei TPS beschäftigt. Die seinerzeitige Einstellung erfolgte als Maschinenbautechniker für das technische Büro INOS. Anfang Januar 1989 wurde Udo Karst zu einem Meister des INOS-Werkes ernannt. Am 04.07.1997 war dann die Ernennung zum Produktionsleiter/Werksleiter des Edelstahlrohrwerkes.

Die Geschäftsleitung, bestehend aus Peter Lepper, Matthias Jäger (Sprecher der Geschäftsführung), Dr. Michael Koch (Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist), Frau Doris G. Lepper und INOS-Verkaufsleiter Michael Klütz verabschiedeten Udo Karst. Sie dankten ihm für die sehr gute Arbeit bei TPS in den letzten fast 40 Jahren. Nachfolger von Udo Karst wurde Moritz Meier, der seit Juli 2013 bei TPS beschäftigt ist und ein sehr gutes Duales Studium abgeschlossen hat. Für alle TPS-Werke ist seit April 2020 Dr. Michael Koch verantwortlich. Im Fokus des Ruhestandes von Udo Karst stehen, wie er sagte, zunächst seine Familie, Gesundheit und die umfangreichen Hobbys.

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Impulse

St.-Nikolaus beschenkte die Ooser Kinder im Ooser-Eckbüsch

Oos, 09.12.2020 –  Wie alles, in diesem etwas schwierigen Jahr, fand auch die traditionelle Nikolausfeier für die Ooser Kinder in einem abgeänderten aber dennoch sehr schönen Rahmen statt .Nach einem kurzen Spaziergang der Kinder mit ihren Eltern vom Gemeindehaus in den Eckbüsch, wurde hier die Gemeinschaft (alles mit Abstand) vom St.-Nikolaus, an einem schön geschmückten Platz im Eckbüsch überrascht. Er war eigens mit der Kutsche angereist und nachdem ihn die Kinder mit ein paar Nikolausliedern erfreut hatten, beschenkte er sie mit der NIKOLAUSTÜTE.

Die Kinder mit ihren Eltern waren überrascht. Foto: Peter Doeppes

Auch an unsere Haushalte mit Senioren ab 80 Jahren hat der Nikolaus gedacht und ihnen eine Nikolaustüte vorbei gebracht. An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an die Kinder und ihre Eltern fürs MITMACHEN, an den Nikolaus (Rene Weber) und seinen Kutscher (Frank Koch und Gefolge) sowie an alle Helfer die zum Gelingen des Events beigetragen haben. Vielen Dank auch an unsere Jagdpächter, Wolfgang Roden und Karl-Heinz Willars, die die Nikolaustüten gesponsert haben sowie den Initiatoren Günter Fries und Günter Krämer im Namen der
Jagdgenossenschaft Oos.