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„Eifeler Miss Marple“ auf der Mosel

Mechernich/Hillesheim – Neuer Eifel-Krimi „Vertrau mir nicht“ von Andrea Revers entführt an Bord eines Kreuzfahrtschiffes – Mord, Intrigen und Vertrauensverlust – Premierenlesung bei Krimifestival „Nordeifel Mordeifel“ – Mit Witz, sprödem Charme und einer ordentlichen Portion Spürsinn ermittelt Frederike Suttner als „Eifeler Miss Marple“. Die ungewöhnliche Ermittlerin bietet auch in ihrem fünften Fall wieder Spannung nach Agatha-Christie-Manier.

„Die Mörderjagd an Bord eines Moselschiffs entwickelt sich zu einem fesselnden Versteckspiel im sanften Rhythmus der Wellen. Die Autorin widmet sich mit Spannung und Humor dem durchaus ernsten Thema Vertrauensverlust, ohne ins Düstere abzugleiten. Ein echter Wohlfühl-Krimi aus der Eifel“, schreibt der Hillesheimer KBV-Verlag zum neuen Kriminalroman „Vertrau mir nicht“ der Autorin Andrea Revers.

„Wem kann sie noch vertrauen?“

Zur Handlung schreibt die Autorin: „Als die pensionierte Kommissarin Frederike gerade in ihrem Eifeler Bauerngarten den Brennnesseln und dem Giersch zu Leibe rückt, tritt unerwartet das BKA in Person der jungen Leonie Jansen auf den Plan und bittet sie um Unterstützung. Die Abwechslung kommt Frederike gerade recht, und so erklärt sie sich bereit, den Lockvogel für eine Betrügerbande zu spielen, die es auf Senioren abgesehen hat.

Als reiche Rentnerin ausstaffiert, geht sie an Bord des Mosel-Kreuzfahrtschiffs Wilma. Rückendeckung bekommt sie von ihrem Freund Willi, dem forensischen Psychologen. Als eines Morgens der junge Barkeeper Claudio tot aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. War das wirklich ein Unfall? Frederike hat da so ihre Zweifel.

Zu allem Überfluss wird bei ihr zu Hause eingebrochen, und dann ist auch noch Willi wie vom Erdboden verschluckt. Frederike fühlt sich hilflos. Wem kann sie noch vertrauen?“

Lesung bei „Nordeifel Mordeifel“

Wer möchte, kann auch der „tödlichen Premieren-Lesung im Glashaus“ im Rahmen des Krimifestivals „Nordeifel Mordeifel 2024“ beiwohnen. Statt findet sie am Montag, 2. September, um 19.30 Uhr im „Markt K9“ (Marktstraße 20, Bad Münstereifel). Einlass ist ab 19 Uhr, eine Karte kostet im Vorverkauf neun Euro inklusive Begrüßungsgetränk.

Der Ticketvorverkauf läuft unter www.ticket-regional.de/nordeifel-mordeifel, weitere Infos gibt´s telefonisch unter (0 24 41) 99 45 70.

Über die Autorin

Andrea Revers wurde 1961 in Brühl/Rheinland geboren. Sie ist Diplom- Psychologin, studierte Publizistik und Kommunikations-wissenschaften und machte eine Ausbildung zur Journalistin und Marketing-Beraterin.

Sie lebt in der Eifel und widmet sich nach langjähriger Tätigkeit als Management-Trainerin und Coach nun voll und ganz dem Schreiben. Sie verfasste Bücher, Fachartikel und zahlreiche Kurzkrimis.

2011 wurde sie für den »Deutschen Kurzkrimipreis« nominiert. „Ihre Romanreihe um die Ex-Kommissarin Frederike Suttner hat der Palette der Eifelkrimi-Literatur eine neue Farbe hinzugefügt und umfasst nun bereits fünf Bände“, so der KBV-Verlag.

www.andrearevers.de

„Vertrau mir nicht“, Andrea Revers, Taschenbuch, 300 Seiten, ISBN: 978-3-95441-696-7, 14 Euro (D)

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Borderland Residencies im Ludwig Forum Aachen

Aachen – Das Ludwig Forum Aachen freut sich, zum zweiten Mal Teil des länderübergreifenden Netzwerkprogramms Borderland Residencies zu sein und in diesem Jahr die Künstlerin und Filmemacherin Ayo Akingbade sowie das Kollektiv Apparatus 22 als Artist-in-Residents im Museum zu begrüßen. Neben der finanziellen Unterstützung von Stipendien, kurzfristigen künstlerischen Interventionen und Koproduktionen, bietet das Programm allen Stipendiat*innen auch die Möglichkeit einer beruflichen und länderübergreifenden Vernetzung, der Vertiefung der eigenen künstlerischen Praxis sowie Möglichkeiten zur Präsentation von Arbeiten in der Euregio.

In diesem Jahr begrüßt das Ludwig Forum Aachen zwei Stipendiat*innen im Rahmen seiner Kooperation mit Borderland Residencies. Die in London lebende Künstlerin und Filmemacherin Ayo Akingbade sowie das in Brüssel und Bukarest ansässige Kollektiv Apparatus 22 werden sich jeweils drei Monate lang vor Ort mit ihren aktuellen Recherchen auseinandersetzen und dabei den spezifischen Kontext der Stadt und der umliegenden Region sowie des Museums selbst erforschen.

Ayo Akingbade arbeitet vor allem mit Film und Installation, um Themen wie Macht, Urbanismus und Haltung zu behandeln. Ihre Arbeiten dokumentieren häufig Erfahrungen mit dem raschen sozialen Wandel ihrer Geburtsstadt London und bewegen sich zwischen experimentellen Filmessays, Dokumentarfilmen und traditionelleren Erzählungen, die auf dem Einsatz von radikalem Geschichtenerzählen begründet sind. Akingbade interessiert sich besonders für die Dissonanzen, die zwischen Selbstdarstellung und Selbstinszenierung entstehen, die sie zuletzt in Selbstporträts und Druckgrafiken erforscht hat. Ihre Arbeiten wurden kürzlich im Barbican Centre, London und beim Internationalen Filmfestival in Rotterdam gezeigt. Ihre erste große institutionelle Einzelausstellung, Show Me The World Mister, wurde im November 2022 in der Chisenhale Gallery in London eröffnet und wird auch noch in diesem Jahr in unterschiedlichen Stationen zu sehen sein, wie u.a. bei Spike Island, Bristol und bei Whitworth, University of Manchester.

Ayo Akingbades Aufenthalt in Aachen wird Mitte September dieses Jahres beginnen. In den folgenden drei Monaten wird sie sich mit der Geschichte der Aachener Thermalquellen und der Wasserökologie befassen, um ihre Recherchen für die Arbeit an einem Drehbuch zu nutzen.

Apparatus 22 (RO/BE/utopisches Gebiet Suprainfinit) ist ein Kollektiv von Tagträumer*innen, Weltbürger*innen, Forscher*innen, poetischen Aktivist*innen und (gescheiterten) Zukunftsforscher*innen, das im Januar 2011 von den aktuellen Mitgliedern Erika Olea, Maria Farcas, Dragos Olea zusammen mit Ioana Nemeș (1979 – 2011) in Bukarest, Rumänien, gegründet wurde. Seit Anfang 2015 arbeiten sie zwischen Bukarest, Brüssel und dem utopischen SUPRAINFINIT-Universum.

In ihren sehr unterschiedlichen Arbeiten – Installationen, Performances, textbasierte Formen – vermischt sich Realität mit Fiktion und Erzählung und verschmilzt mit einem kritischen Ansatz, der Fachkenntnisse und Erfahrungen aus Design, Soziologie, Literatur und Wirtschaft einbezieht. Angeregt durch den sehr spezifischen Kontext des Ludwig Forum Aachen, wird das Apparatus 22 Kollektiv während des Aufenthalts an einer Reihe von wichtigen Fragen zu ihrer Langzeitserie Positive Tension (in the air) arbeiten, die darauf abzielt, kritische Gespräche und ungewöhnliche Denkanstöße, Tagträume und Veränderungsprozesse zu und über Kunstinstitutionen zu eröffnen. Zwischen dem 15. September 2024 und dem 15. März 2025 wird jedes Mitglied des Kollektivs für einen Monat im Ludwig Forum Aachen zu Gast sein.

Die Arbeit von Apparatus 22 wurde in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, u.a. auf der Biennale di Venezia 2013 (IT), Kunsthalle Wien (AT), Museion, Bozen (IT), TRIUMF AMIRIA. Museum of Queer Culture (RO), CIVA, Brüssel (BE), MUMOK, Wien (AT), Akademie Schloss Solitude, Stuttgart (DE), Ujazdowski Castle – CCA, Warschau (PL), Survival Kit Festival, LCCA Riga (LV), Autostrada Bienniale Prizren (XK), TIME MACHINE BIENNIAL OF CONTEMPORARY ART, D-0 ARK UNDERGROUND, Konji (BIH), sowie kürzlich im SMAK Gent (BE), in der Bundeskunsthalle, Bonn (DE), Museum für zeitgenössische Kunst (MNAC), Bukarest (RO), Mannheimer Kunsthalle (DE), Museum für zeitgenössische Kunst Roskilde (DK), West, Den Hague (NL) und in der Kunsthal Gent (BE).

Die zentrale Eröffnungsveranstaltung der Borderland Residencies 2024/2025 findet am Montag, den 02.09.2024 von 12 bis 21 Uhr in der Jan van Eyck Akademie in Maastricht statt.

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Ein Blick hinter die Klostermauern – Die Manufakturen der Benediktinerabtei Maria Laach

Maria Laach – „Bete und arbeite“ (Ora et labora) ist seit Jahrhunderten der Lebensgrundsatz der Benediktinermönche. In der Abtei Maria Laach wird das in spiritueller und in handwerklicher Weise sichtbar. Letzteres konnte eine Gruppe der Arbeitsgemeinschaft (AG) Laacher See, Ausrichter der Kultur- und Erlebniswoche „Nacht der Vulkane“, um Sebastian Busch, Jörg Lempertz und Johannes Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinden Pellenz, Mendig und Brohltal, in den Manufakturen und  den sogenannten „Inneren Betrieben“ Laachs jetzt in Augenschein nehmen.

Die Benediktinerabtei Maria Laach ist mehr als Kirche und Kloster. Sie steht auch für wirtschaftliche Betriebsamkeit. Am augenfälligsten ist das am Seehotel, der Klostergaststätte, der Gärtnerei und der Buch- und Kunsthandlung festzumachen. Aber hinter den Klostermauern gibt es noch viel mehr zu den entdecken: die Manufakturen. Der Rundgang im Rahmen des Maria Laach-Tags der „Nacht der Vulkane“ startete in der Kunst-Schmiede, setzte sich in der Holz- und die Keramikmanufaktur fort und endete bei einer Auswahl an Produkten der Genussmanufaktur.

In den vergangenen Jahren rückte die Keramikmanufaktur medial immer wieder in den Fokus. So wie es bereits Anfang des 20. Jahrhunderts war, als Theodor Bogler in Maria Laach nach den Prinzipien des Bauhaus Gebrauchskeramik erschuf. Getreu der Bauhaus-Maxime „Schön, funktional und einfach“ hat es Bruder Stephan Oppermann OSB mit seinen Mitarbeiterinnen geschafft diese Tradition und damit ein einzigartiges Kulturgut zu beleben und modern zu gestalten. Die Herstellung erfolgt ausschließlich von Hand – vom Aufschlagen des Tons – circa 19 Tonnen im Jahr – bis zur filigranen Bemalung und Glasur. Und zwar so gut, dass die Werkstatt aus allen Nähten platzt und die Keramikmanufaktur bald in neue Räumlichkeiten umzieht.

Darüber hinaus gab es noch Abstecher zu den „Inneren Betrieben“. Dazu gehören die eigene Trinkwasserversorgung sowie die Versorgung mit Wärme und Strom. Ein Beispiel: Der Strombedarf lag, laut Steffen Steckbauer, 2023 bei circa 1,7 Millionen Kilowattstunden (kWh). Diese wurden zu 65 Prozent von den zwei Blockheizkraftwerken (BHKWs) und zu drei Prozent durch eine neue Photovoltaik-Anlage gedeckt.

„Es war ein toller Blick hinter die Kulissen. Die Manufakturen stehen für Qualität, handwerkliches Können und sind ein wichtiger Teil der Tradition in der Abtei Maria Laach. Und auch die interne Bereitstellung von Wasser, Wärme und Strom ist beeindruckend“, so Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig.

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Nachruf KBV-Verlag Hillesheim – Der Eifeldichter Fritz Koenn ist tot

Hillesheim – Der KBV Verlag in Hillesheim trauert um Fritz Koenn – Der 1927 in Hellenthal geborene bekannte Mundart-Schriftsteller verstarb Ende Juni in seiner Wahlheimat Königwinter. Bekannte Titel von Fritz Koenn sind „Als die große Hungersnot kam“ (Eine Erzählung aus den Eifeler Schicksalsjahren 1816/1817) und „Als Reifferscheid belagert wurde“ (Eine Erzählung um eine wahre Begebenheit in längst vergangenen Tagen). Zuletzt erschien in der Edition Eyfalia des KBV Verlags das Eifel-Lesebuch „Eefeler Stöckelcher – Manni Lang trifft Fritz Koenn“. Mit seinen legendären „Eefeler Stöckelcher“ veröffentlichte Fritz Koenn 1959 sein Erstlingswerk in präziser mundartlicher Reimform und herzerwärmender Prosa, eine Sammlung deftigen Landhumors, bezaubernder Kleinkomödien und ergreifender Episoden voller Lebensweisheit, die 2020 neu aufgelegt und von seinem Rezitator und Interpreten Manfred „Manni“ Lang durch Einleitungen und Kommentare klug ergänzt wurden.

Eifeldichter mit Herz für Mensch und Mundart

„Mit Fritz Koenn ist ein Eifeler Original von uns gegangen. Denn nicht nur die Figuren, die er in seinen Gedichten und Geschichten beschrieb, waren echte Eifeler, sondern auch er selbst war einer von ihnen. Man muss sogar noch weiter gehen, Fritz Koenn hat der Eifeler Heimat, ihrer Sprache und ihren Menschen ein Denkmal gesetzt. Hunderte Erzählungen und Gedichte aus seiner Feder, historische Romane und Mundartmessen sind aus der Eifel-Literatur nicht wegzudenken. Für Generationen gehörten Fritz Koenns Kolumnen von ‚Tant Dresje‘ und ‚Ferkes Wellem‘ zur freiwilligen Zeitungs-Pflichtlektüre. Kein anderer Schriftsteller der Nordeifel hat seiner Heimat so treffsicher, hintersinnig und liebevoll aufs Maul geschaut und ihr sein gesamtes literarisches Schaffen gewidmet.“,  so Verleger Ralf Kramp. Für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienst der Volks- und Heimatkunde wurde Fritz Koenn 2002 sogar mit dem Rheinlandtaler ausgezeichnet.

Erzählungen aus der Eifel und mehr

Schon als Jugendlicher entdeckte Fritz Koenn seine Vorliebe für Heimatgeschichte und Geschichten aus der Heimat, für dörfliches Brauchtum und liebenswerte Originale. Aus seiner Feder stammen ungezählte Beiträge in Prosa und als Gedicht in Tageszeitung, Zeitschriften und Jahrbüchern. Er schrieb langjährige Serien in Briefform und verfasste Theaterstücke und Mundartmessen. 1995 erschien sein Hauptwerk „Von Abelong bos zau dich Jong“, eine umfangreiche Sammlung Eifeler Wörter und Ausdrücke.

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Stadtglühen – Aachens freie Kultur feiert den Sommer in der Stadt

Aachen – Die freie Kulturszene macht vom 12. Juli bis zum 11. August an elf besonderen Orten in der gesamten Stadt wieder kostenlos Kunst und Kultur erfahr- und erlebbar. Über 100 Events sollen fast fünf Wochen lang Besucher*innen immer mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags in ihren Bann ziehen. Möglich wurde das Programm des aktuellen Sommer-Kulturfestivals durch eine erneute Förderung von Politik und Stadt Aachen in Höhe von 350.000 Euro.

Das Stadtglühen geht in seine vierte Runde. Denn vom 12. Juli bis zum 11. August wird die freie Kulturszene wieder Kunst und Kultur an den unterschiedlichsten Orten in der gesamten Stadt kostenlos erfahr- und erlebbar machen. Elf besondere Orte der Stadt werden in diesem Jahr mit allen Facetten der Kultur bespielt. Es gibt Darbietungen aus Kabarett, Comedy, Lesung, Theater, Tanz, bildender Kunst und Straßenperformance – darunter auch spezielle Programmpunkte für Kinder. Es treten Bands und Solist*innen von Rock über Jazz bis hin zu elektronischer Musik und Klassik auf. Neben der Hauptbühne gibt es auch Side-Programm-Angebote; so werden zum Beispiel Jugendliche des Circus Configurani vor Ort sein, um mit Kindern Kunststücke zu üben. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Über 100 Events

Rund 100 Events sollen die Sommerferien über Besucher*innen fast fünf Wochen lang immer mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags in ihren Bann ziehen. Im Elisengarten zum Beispiel, im Frankenberger Park, am Templergraben, im Schlosspark in Richterich, auf Gut Kullen, in der Salvatorkirche, aber auch in Eilendorf, Haaren und im Space in Walheim. Am Büchel findet die dritte Ausgabe des Graffiti-Festivals „Stadtsprühen“ statt. Diverse Künstler*innen gestalten hier die Wände. Gleichzeitig wird am Büchel ein temporäres Kulturzentrum errichtet, das Einblicke in Publikationen und Fotos zum Genre Streetart/Graffiti bietet. Als besondere Aktion sollen darüber hinaus Lieferwagen live mit Graffitis besprüht werden. Möglich wurde das Programm des gesamten Sommer-Kulturfestivals durch eine Förderung von Politik und Stadt Aachen in Höhe von 350.000 Euro.

Eintauchen in spannende Formate

Bei einem Pressegespräch kurz vor Auftakt des Programms sagte Heinrich Brötz, Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur: „Dieses Festival ist ein wahres Geschenk für die Aachener*innen. Durch die unterschiedlichen Veranstaltungsorte, die im gesamten Stadtgebiet verteilt sind, kommt die ganze Stadt in Bewegung und präsentiert interessierten Menschen ein gutes Abbild der städtischen Kultur.“

Heinrich Brötz lud entsprechend alle Aachener*innen herzlich ein, in den kommenden Wochen in spannende Formate, Kultur und Begegnung einzutauchen.

Die besondere Mischung des Festivals aus Bewährtem und neuen Impulsen betonte auch der städtischen Veranstaltungsmanager Rainer Beck und kündigte ein breit aufgestelltes, alternatives Kulturprogramm für die „Daheimgebliebenen“ an: „In diesem Sommer fluten wir Aachen erneut mit Kultur“. Besonders freut Beck sich in diesem Zusammenhang auf die neue, spannende Zusammenarbeit mit dem integrativen Kulturzentrum Space in Walheim und mit dem inklusiv-integrativen Verein Tabalingo.

Faszinierende Dinge aus dem kulturellen Spektrum

Voll Vorfreude auf die vielen Highlights dieses Sommer-Festivals ist auch Stadtglühen-Projektleiter Lars Templin, gleichzeitig Geschäftsführer Musikbunker-Aachen e.V.: „Wir haben mit vielen, tollen Leuten zu tun, die alle mit Begeisterung bei der Sache sind und ein beeindruckendes Programm auf die Beine stellen konnten .“ Und weiter: „Überall können die Zuschauer*innen faszinierende Dinge aus dem gesamten kulturellen Spektrum entdecken. Die einzelnen Formate lassen an jeder Location einen magischen Platz in angenehmer Atmosphäre entstehen.“

Informationen

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und Spielorten gibt es im Internet unter www.stadtgluehen.de sowie unter #aachenmachtkultur.

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Aachens größter Sandkasten – 150 Tonnen Spielsand – Aktionstag am 12. Juli

Aachen – Pünktlich zum Start der Sommerferien rollten am Freitagmorgen, 5. Juli, um 7 Uhr die ersten Fahrzeuge des Stadtbetriebs auf den Katschhof – beladen mit Balken, Werkzeug und vor allem: Sand. Der Archimedische Sandkasten wird routiniert vom Team des Aachener Stadtbetriebs aufgebaut. „Es ist ein Traum, zu sehen, mit wie viel Freude die Kolleginnen und Kollegen hier Hand in Hand arbeiten. Alle haben sich gefreut, als es heute Morgen losging, da ging ein Strahlen über alle Gesichter“, erzählt Indra Balsam, Betriebsleiterin des Aachener Stadtbetriebs.

Es ist ein besonderes Ereignis für die Mitarbeiter*innen, das vor Ort viele begeisterte Zuschauer*innen findet. Da werden 160 Meter laufende Balken verlegt und mit 200 Schlossschrauben festgedreht, mit vier Kipplastern Sand angefahren, der schließlich mit dem Radlader und auch per Hand in der großen 324 Quadratmeter großen Holzkonstruktion verteilt wird.

150 Tonnen Spielsand

„Wir haben 150 Tonnen Sand, davon sind 50 Tonnen, gereinigt und gesiebt, aus Altbeständen und 100 Tonnen neuer Spielsand“, erklärt Sabine Meyer-Harms, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs. Auch während der gesamten Sommerferien, bis einschließlich Sonntag, 18. August, wird der Sandkasten von Mitarbeitenden des Stadtbetriebs betreut, unter anderem werden Spielplatzkontrolleure jeden Morgen den Spielsand rechen und auf Verunreinigungen kontrollieren. Der Sand wird nach dem Abbau des Archimedischen Sandkastens eingelagert und über das Jahr auf Spielplätzen im Stadtgebiet verteilt.

Noch vereinzelt freie Ferienspielplätze

Ein fester Bestandteil des Archimedischen Sandkastens – ein Projekt im Rahmen des Future Lab Aachen, um mit den Hochschulen und der Stadt Aachen die Wissenschaftsstadt Aachen sichtbarer zu machen – ist die Archimedische Werkstatt, geleitet von der Bleiberger Fabrik. Zum diesjährigen Thema Solarenergie wird auf dem Katschhof ein Tiny House errichtet. „Das Grundgerüst wird heute und morgen aufgebaut, dann können die Kinder selbstständig forschen, zum Beispiel zur Frage: Wie heiß wird schwarze Folie“, erläutert Aylin Can von der Bleiberger Fabrik. „Wir arbeiten mit Sonne und Licht, das Haus steht auf Rollen, sodass wir es immer zur Sonne drehen können.“

Insgesamt ist die Nachfrage nach Ferienspielplätzen sehr hoch, wie Renate Prömpeler vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule berichtet. „Es gibt bei einigen Angeboten noch Restplätze, zum Beispiel bei der Sternwarte. Darüber hinaus führen wir eine Warteliste. Es lohnt sich immer, in das Ferienspielportal der Stadt Aachen zu schauen.“ Die hohe Nachfrage zeigt sich auch bei der Archimedischen Werkstatt, wie Aylin Can erläutert. Schnell waren die verfügbaren Plätze ausgebucht. „Darüber hinaus bieten wir dieses Jahr wieder Tagesplätze an, das heißt, Kinder und Jugendliche können spontan zu uns kommen und mitmachen.“ Wer mitmachen möchte, kann morgens um 9 Uhr zum Zelt der Bleiberger Fabrik auf dem Katschhof kommen, Tagesgäste zahlen einen Beitrag von fünf Euro. Wie das Ergebnis am Ende auf dem Katschhof aussehen wird, da lässt sich auch Aylin Can überraschen. „Wir geben nur die Richtung vor, die Kinder sollen sich frei entfalten können.“

Aktionstag am 12. Juli

Am Freitag, 12. Juli, findet im Rahmen des Future Lab Aachen erneut der Aktionstag auf dem Katschhof statt. Von 12 bis 17 Uhr können alle mitmachen und experimentieren: Die FH Aachen bringt einen interaktiven Info-Stand zum Thema Solar mit, es gibt ein Bastelangebot der Verbraucherzentrale, Experimente beimrollenden Labor „exploregio-Mobil“, der aachen tourist service besucht den Aktionstag mit seiner mobilen Tourist-Info und präsentiert einen Rundgang zu 13 Stationen der Wissenschaft in Aachen und zum Abschluss gibt die Hochschule für Musik und Tanz noch ein Bläser-Konzert auf den Rathaustreppen. „Außerdem bieten wir wieder das beliebte Guten-Morgen-Yoga an“, sagt Elena Reinders vom Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadt Aachen. Das Angebot im Rahmen der Gesunden Verwaltung der Stadt Aachen findet jeweils montags von 7 bis 7.30 Uhr statt – keine Kosten, keine Anmeldung.

Bagger, Schaufeln, Sonnensegel

Für die Kinder, die spontan zum Sandkasten kommen und kein eigenes Sandspielzeug dabeihaben, gibt es noch eine weitere gute Nachricht: In diesem Jahr stehen erneut kleine Schaufeln, Bagger und Pylone, gesponsert von der Stawag, zur Verfügung. Auch das große Sonnensegel wird aufgestellt. „Wir freuen uns, diese Oase in der Innenstadt wieder unterstützen zu dürfen“ sagt Jennifer Prinz von der Stawag.

Der Archimedische Sandkasten ist ein Projekt, bei dem Kunst auf Wissenschaft trifft. Hier wird bis Sonntag, 18. August wieder generationenübergreifend der Sommer genossen, rund um die Uhr, im Herzen der Stadt.

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CHIO Aachen 2024 – Rebecca Thamm mit der „Silbernen Kamera“ ausgezeichnet

Aachen – Der Pferdesport hat viele Gesichter, er erzählt spannende Geschichten und er kann unheimlich emotional sein. Dies bewies am gestrigen Samstagabend erneut die Verleihung der „Silbernen Kamera“, bei der das beste Pferdefoto des Jahres gekürt wurde.

Was macht ein gutes Foto aus? Das Motiv? Die handwerkliche Qualität? Die Stimmung? Diese Frage muss alljährlich eine hochkarätige Jury beantworten, denn der CHIO Aachen-Ausrichter Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) verleiht traditionell die „Silberne Kamera“ für das beste internationale Pferdesportfoto des Jahres. 166 Fotografien waren eingereicht worden, gewinnen konnte nur eine. In diesem Jahr entschieden Gerrit Nieberg, deutscher Springreiter und Sieger des Rolex Grand Prix beim CHIO Aachen 2022, Vorjahressiegerin Pauline Roy Chowdhury, Andreas Müller (CEO Medienhaus Aachen) und ALRV-Vorstandsmitglied Philip Erbers über Sieger und Platzierte. „Die Qualität der Fotos ist hervorragend. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen“, so Philip Erbers. Überzeugt hat die hochkarätige Jury die Einsendung von Rebecca Thamm. Ihr Foto, das einen außergewöhnlichen Fair Play-Moment während des CHIO Aachen 2023 festgehalten hat, stach dank eines perfekten Zusammenspiels aus Emotionen und Technik aus den eingesendeten Beiträgen besonders hervor. Platz zwei ging an die niederländische Fotografin Danielle Smits, die einen innigen Moment auf dem Vorbereitungsplatz des CHIO Aachen eingefangen hat. Als Dritte ausgezeichnet wurde Jasmin Metzner mit ihrem Foto des Rolex Grand Prix Siegers 2023, Marcus Ehning.

Die „Silberne Kamera“ wird vom Aachen-Laurensberger Rennverein vergeben und wurde von dem Künstler Wolfgang Lamché geschaffen. Die Ehrung wurde am Samstagabend von ALRV-Aufsichtsratsmitglied Peter Weinberg vorgenommen. Der erste Platz ist mit 2500 Euro dotiert, der zweite mit 1000 Euro und der dritte mit 500 Euro.

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evm lädt Schülerinnen und Schüler aus der Region zu den Burgfestspielen in Mayen ein

Mayen – 468 Kinder erleben das Weltraumabenteuer „Peterchens Mondfahrt“ – Auch in diesem Jahr verschenkte die Energieversorgung Mittelrhein (evm) wieder 468 Eintrittskarten an sieben Grundschulen für die Kindervorstellung der Burgfestspiele Mayen. Das Kinderstück der Saison ist das Weltraumabenteuer „Peterchens Mondfahrt“, basierend auf dem bekannten Märchen von Gerdt von Bassewitz.

Seit mehr als 20 Jahren ist die evm Sponsor der Burgfestspielen Mayen und lädt jedes Jahr Grundschulkinder zu einer Vorstellung ein. „Die Burgfestspiele leisten einen wertvollen Beitrag für die Kulturlandschaft der gesamten Region“, erklärt Marcelo Peerenboom, Pressesprecher der evm. „Diese Veranstaltung möchten wir fördern und nebenbei auch den Nachwuchs an die Theaterwelt heranführen. Daher spendieren wir jedes Jahr eine Veranstaltung für die Grundschulen aus der Region.“ Die evm fördert als regional verwurzeltes Unternehmen vielfältige sportliche, kulturelle und soziale Initiativen.

In der Geschichte von „Peterchens Mondfahrt“ machen sich zwei mutige Kinder und ein schüchterner Maikäfer auf eine abenteuerliche Reise zum Mond. Ihr Ziel: Ein altes Unrecht wiedergutzumachen, das vor vielen Hundert Jahren begangen wurde.

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Kreissparkasse Mayen präsentiert Foto-Ausstellung – 30 Jahre Deutsch-Tschechische Freundschaft

Mayen/Region – „Berühmte Bauwerke der Partnerstädte Mayen und Uherské Hradiště“ – Die Jahre 2023 und 2024 stehen in Mayen ganz im Zeichen der Deutsch-Tschechischen Freundschaft und eines Doppeljubiläums. So besteht die Städtepartnerschaft Mayen und Uherské Hradiště bereits seit 30 Jahren, nachdem sich ein Jahr zuvor bereits der Deutsch-Tschechische Freundschaftskreis gegründet hat. Nun stellt eine Fotoausstellung bei der Kreissparkasse (KSK) Mayen Bauwerke beider Partnerstädte gegenüber. Die Bilder stammen von Franziska Saftig, Matthias Kaißling und Michael Sexauer.

Zur Eröffnung der Ausstellung konnte Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen, zahlreiche Gäste aus Kultur, Politik und Gesellschaft begrüßen: „Es ist wichtiger denn je, Völker zusammenzubringen und Freundschaften zu pflegen. Wer sich kennt und wertschätzt, führt keinen Krieg gegeneinander. Wie wertvoll das ist, wird uns aktuell leider auch bei uns in Europa schmerzlich vor Augen geführt, wo Frieden keineswegs selbstverständlich ist. Ich danke allen, die dieses völkerverständige Miteinander über so viele Jahre mit Leben gefüllt haben. Das tragen wir gerne in unsere Sparkasse herein. Gesellschaftliches Engagement liegt uns ganz besonders am Herzen. Nicht umsonst heißt es bei uns: Weil´s um mehr als Geld geht.“

Landrat Dr. Alexander Saftig betonte: „Diese Ausstellung soll neugierig machen, wie es dort in Uherské Hradiště aussieht und Lust darauf, einmal selbst dorthin zu fahren. Ein visueller Reiz in Form von Bildern kann eher dazu anregen und erreicht die Menschen hier vor Ort unmittelbar. Freundschaft bedeute auch, sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten zu erkennen – auch das wird in der Ausstellung greifbar.“

Der Erste Beigeordnete Thomas Schröder erläuterte, dass im Freundschaftskreis bereits Aktionen wie  Schülerbesuche, Sonderausstellungen, Konzerte und der Festakt stattgefunden haben. Auch die Umbenennung des Forumsplatzes in Uherské Hradiště-Platz erfolgte erst kürzlich. „Die Stadt Mayen pflegt außerdem Partnerschaften mit Joigny in Frankreich und Godalming in England und plant aktuell eine weitere Partnerschaft mit einer ukrainischen Stadt.“

Rainer Dartsch als Vorsitzender des Freundschaftskreises berichtete, dass es auch Schwierigkeiten zu überwinden galt, immerhin war das heutige Tschechien lange kommunistisch geprägt. Es war daher nicht selbstverständlich, mit welcher Offenheit die Menschen dieser Annäherung begegnet sind. „Heute gibt es in Uherské Hradište 40 Mitglieder, bei uns sind es 150. Beide Freundschaftskreise verfügen über konstante Strukturen. Es handelt sich um eine blühende Partnerschaft mit einer herrlichen Stadt.“ An die Zeit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erinnerte auch Matthias Kaißling, der für die Ehrenvorsitzende Barbara Ortmann-Braun sprach, er zitierte Alexander von Humboldt: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“

Als Mitbegründerin der ersten Stunde trat Monika Kohlhaas spontan ans Mikrofon und berichtete über zwischenmenschlich wertvolle Erlebnisse und die Gastfreundschaft der tschechischen Freunde, die die Mayener immer mit offenen Armen und Herzlichkeit sowie viel Folklore empfangen haben. Wer hätte damals gedacht, dass aus einem Besuch des Bildhauers und Künstlers Bořek Zeman beim Natursteinsymposium in Mayen letztendlich eine so lange Partnerschaft geworden ist. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beider Städte hatten im Rahmen unterschiedlichster Projekte die Möglichkeit, sich kennenzulernen. Aus Fremden sind in dieser Zeit längst nicht nur verlässliche Partner geworden, sondern oftmals enge Freunde.

Diese besondere Verbindung zwischen Deutschland und Tschechien wurde auch musikalisch untermalt, denn auch die Musik ist verbindend, wie Franziska Saftig erklärte. Sie bat Maria Gail darum, das Lied „Biene Maja“ anzustimmen sowie die Europahymne.

Nähere Informationen zu den gezeigten Bildern sind zudem über einen QR Code abrufbar. Die Ausstellung ist noch zu sehen bis zum 25. Juli 2024 im Foyer der Kreissparkasse Mayen, St.-Veit-Straße 22-24 zu den Schalteröffnungszeiten.

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Rekordverdächtige Besucherzahlen im ersten Halbjahr 2024 im Eifelmuseum Mayen

Mayen – Das Eifelmuseum freut sich, für das Jahr 2024 ein beispielloses Wachstum der Besucherzahlen bekanntzugeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte das Museum bisher eine beeindruckende Steigerung von über 50 Prozent verzeichnen. Diese Zahlen übertreffen alle bisherigen Rekorde seit Beginn der Aufzeichnungen und markieren das erfolgreichste erste Halbjahr in der Geschichte des Museums.

Das ausgezeichnete Ergebnis ist das Resultat gemeinsamer Anstrengungen und zielgerichteter Marketingstrategien. „Dank der intensiven Zusammenarbeit unseres engagierten Teams und der konsequenten Umsetzung innovativer Werbemaßnahmen konnten wir eine breite Öffentlichkeit erreichen und das Interesse an unserer vielfältigen Ausstellungspalette nachhaltig steigern. Die kontinuierliche Präsenz in den sozialen Medien sowie die verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern haben maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen“, freut sich Fachbereichsleiter Uwe Hoffmann und hebt weiterhin hervor:

„Ein weiterer entscheidender Faktor für den Anstieg der Besucherzahlen ist die herausragende Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Sie zeichnen sich durch ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus und schaffen so ein einladendes und positives Besuchserlebnis für unsere Gäste. Ihr Engagement und ihre Identifikation mit dem Museum tragen wesentlich dazu bei, dass Besucher das Eifelmuseum gerne weiterempfehlen und wiederkehren.“

Um den Erfolg auch in Zukunft fortzusetzen, sind für die kommenden Monate eine Reihe spannender Aktionen und Events geplant. Ein besonderes Highlight wird in diesem Jahr das Römerfest sein, bei dem am 20. und 21. Juli das Gelände des Mayener Grubenfeldes sich in ein Römerlager mit zahlreichen Mitmachaktionen und Spielen für die ganze Familie verwandelt. Auch die BatNight, die wie jedes Jahr in Kooperation mit dem Nabu am letzten Augustwochenende durchgeführt wird, lockt sicherlich viele Besucher an. Darüber hinaus wird für die Sommerferien ein buntes Programm angeboten, bei dem es sicher nicht langweilig wird. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

Das Eifelmuseum bedankt sich herzlich bei allen Besuchern, Unterstützern und Mitarbeitern für diese bis jetzt so erfolgreiche Saison und freut sich darauf, auch in Zukunft ein Ort des Entdeckens und Erlebens zu sein. Museen sind und bleiben ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Kultur und sind immer einen Besuch wert.

Weitere Informationen zum Eifelmuseum unter www.eifelmuseum-mayen.de