Kategorien
Weitblick

Pferdesegnung und traditioneller Silvesterritt am 31. Dezember in Mayen-Hausen

Mayen – Nach einer dreijährigen Pause, u.a. wegen der Coronapandemie, lädt die Pfarrei St. Silvester Hausen traditionsgemäß am Silvestertag, Sonntag, 31. Dezember, um 10 Uhr zur Messe ein. Im Anschluss, um 11 Uhr, findet die Pferdesegnung mit anschließendem Silvesterritt statt. Vor dem dreimaligen Ritt um die Kirche segnet Pfarrer Maus Pferde und Reiter. Das Anliegen dieser Segnung ist, dass Gott seine schützende Hand über den Bauern und deren Arbeit sowie über Haus, Hof und Tiere hält.

Die Aufstellung der Pferde ist über die gesamte Länge der Brunnenstraße geplant, der dreimalige Rundritt dann wieder wie gewohnt an der Kirche vorbei. Also Kirchgasse, Dorfstraße und wieder in die Brunnenstraße.

Der Jahrhunderte alte Brauch beruht auf einer Legende. Diese besagt, dass Papst Sylvester auf dem Weg von Rom rheinabwärts mit dem Schiff bis nach Andernach gekommen ist. Von dort aus habe er den Weg nach Trier mit einem Reitpferd fortgesetzt. Dieses Tier soll in Hausen ein Hufeisen verloren haben. Das verlorengegangene Hufeisen wurde später gefunden und bekam in der Kirche einen würdigen Platz.

Über Jahrhunderte hinweg, wurde dieser Brauch gepflegt, unterbrochen von beispielsweise dem zweiten Weltkrieg und immer wieder lebte die Tradition auf. Im Anschluss an die Dankmesse wird jedem Kirchenbesucher die Reliquie auf sein Haupt gelegt und der Segen gesprochen.

Nun hoffen die Hausener Bürger wieder auf viele Besucher, um dem traditionellen Silvesterritt die entsprechende Kulisse zu bieten. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Kindergarten-Förderverein bietet Getränke und kleine Snacks an und Ahro Event sorgt für die Beschallung.

Anmeldungen der Reiter sind beim Ortsvorsteher Karl Josef Weber, unter der Telefonnummer 0151 – 12117678 oder per Mail kajoweber@gmail.com möglich.

Kategorien
Weitblick

Das perfekte Weihnachts-Geschenk! – Tickets für die „Eifelfahrt“!

Mendig/Niederzissen – In der Eifel, der Toskana Deutschlands, liegt die sagenumwobene Vulkanregion Laacher See beim Kloster Maria Laach. HP – Handwerker Peters wird Sie auf eine Bustour der besonderen Art mitnehmen: Nämlich mit viel Comedy und geballtem Insider-Wissen. Erleben Sie die Verbandsgemeinden Mendig, Brohltal und Pellenz als die schönste Reise Ihres Lebens.

Am Flughafen Mendig ist der Einstieg und dann geht es 2 ½ Stunden ohne jeden Zweifel mitten durch die Eifel…mit HP, dem Reiseleiter der Herzen und der lebenden Eifelenzyklopädie: Er kennt jede Bimskaul beim Vornamen, bekommt in jeder Kneipe was auf den Deckel und hat schon an allen wichtigen Ecken und Enden schwarz gearbeitet. Einfach sagenhaft wie die Region. Basalt trifft Asphalt. Eifel-Know-how trifft Wohnzimmeratmosphäre.

Sachkunde trifft Handwerkerreife. Ein sehr kluger Mann (Handwerker Peters) sagte mal: „Heimat ist, als hätte man sich in die Hose gemacht – jeder sieht es, aber du alleine spürst die Wärme!  Also musst du es den anderen vermitteln.“ Oder um es mit einem noch klügeren Mann (ja, es ist wieder Handwerker Peters) zu sagen:

Dort, wo sich grüne Landschaften ergießen und die Maare aus der Erde sprießen, siehst du viel Gegend und Kartoffeläcker – und darüber rast der Bauer mit seinem Trecker. Er erntet keine Kartoffeln, er verteilt kein Dung, er ist auf der Flucht vor der Steuerfahndung.

Im Stall die Kuh bis unter die Decke kracht, weil die Melkmaschine einen Kurzen hat. Dort ist der Hahn richtig bekloppt, wenn er im Hof die Gänse jagt. Wo empfindest du Wohlbehagen und dir tut nix mehr weh? Richtig – in der Vulkanregion Laacher See!

Wetten? Dann steigen Sie ein…

 Termine: 5. Mai, 2. Juni, 21. Juli & 1. September 2024

 Tipp:

Auf der Suche nach einem nicht alltäglichen Programmpunkt für den nächsten Betriebs- oder Vereinsausflug? Eine komplette Tour ist auch zu Wunschterminen für individuelle Gruppen möglich (Infos Tourist-Info Vulkanregion, Tel. 02636-19433).

Karten zu 30 EUR pro Person frühzeitig sichern seit dem 1. Dezember 2023 unter www.ticket-regional.de  oder bei den Verbandsgemeinden Pellenz (Bürgerbüro) und Brohltal (Kulturbüro 8.00 – 12.00 Uhr) sowie Tabakwaren Blum in Mendig. Infos: www.eifel-fahrt.de oder www.vulkanregion-laacher-see.de. Garantierte Durchführung ab 40 Teilnehmern.

Kategorien
Weitblick

KulturRaum Bad Bertrich – Mit dem Trierer Kaffeehaus-Orchester in ein glückliches neues Jahr starten

Bad Bertrich – Ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr: Das wünscht das Trierer Kaffeehaus-Orchester am Sonntag, 7. Januar 2024 um 17 Uhr seinen Gästen in Bad Bertrich. Bei seinem feierlichen Neujahrskonzert im vornehmen Kursaal wird das neue Jahr mit Walzerklängen und volkstümlichen, feier- und tanzfreudigen Czárdás- und Schlager-Melodien begrüßt.

Hierbei lässt das Ensemble musikalisch für gewisse Zeit das erhabene und mondäne Gefühl wieder aufleben, wie es zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den bekannten Kurorten Europas geherrscht haben musste.

Ein Ausdruck zart-schmelzender bis hin zu virtuos-berauschenden Klängen: Das Trierer Kaffeehaus-Orchester unter der musikalischen Leitung von Gert Spies hat sich der Salonmusik im Stile des beginnenden 20. Jahrhunderts verschrieben. Seit seiner Gründung 2017 haben sich zehn Musikerinnen und Musiker aus dem Raum Trier gefunden, deren Leidenschaft es ist, die klassisch-vornehme wie die bürgerlich-unterhaltende Salonmusik mit Präzision und Spielfreude zu präsentieren.

Kern eines typischen Salonorchesters bildet das Klavier und ein Streicherensemble. Je nach Einflussgebiet kommen eine Flöte (Wiener Besetzung), eine Klarinette und eine Posaune (Berliner Besetzung) oder ein Kornett (Pariser Besetzung) hinzu. Das Trierer Kaffeehaus-Orchester lässt sich in keine dieser Schubladen einordnen, denn Flöte, Tuba, Akkordeon, Klarinette und Saxophon sind feste Bestandteile dieser „Trierer Besetzung“.

Tickets zum Preis von 19,45 EUR sind erhältlich unter www.kulturraum-badbertrich.de/veranstaltungen/termine, an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional sowie in den GesundLand Tourist Informationen Bad Bertrich, Daun und Manderscheid.

Kategorien
Fortschritt Impulse Neuheiten News Optimierung Wachstum Weitblick Wirtschaft

Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 10. Dezember mittags bis voraussichtlich 12. Dezember 2023 nachmittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 12. Dezember 2023 nachmittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

Kategorien
Weitblick

Reiseführer mit „Hau ab“-Garantie – „Um diese Orte in der Eifel sollte man einen Bogen machen

Mechernich/Hillesheim – Alle Dörfer in der Eifel mindestens einmal zu besuchen, sei einmal sein Lebensziel gewesen, erklärte der Kriminalschriftsteller Ralf Kramp während einer Pressekonferenz im Euskirchener Café Kramer.

Dort stellte der Autor mit zeitweiligem Wohnsitz in Glehn und familiären Wurzeln in Mechernich sein neuestes Buch vor. Titel: „99 1/2 Orte in der Eifel, die man besser nicht besuchen sollte“. Das ist ja mal das glatte Gegenteil des ehemaligen Lebensentwurfs. Der einzige Unterschied: Die „99 ½ Orte“ gibt es in Wirklichkeit gar nicht, die aus unterschiedlichen Gründen „unmöglichen“ Locations sind Ausgeburten von Kramps erstaunlicher Phantasie. Man kann sie in Wirklichkeit nicht besuchen.

Es handelt sich um einen satirischen Gegenentwurf zu bekannten Reiseführern mit 111 Orten, die man laut eines bekannten Kölner Regionalverlag gesehen haben muss. „In Kramps Buch geht es um Orte, die man besser nicht gesehen haben sollte“, schreibt Frederik Scholl im „WochenSpiegel“.

„Während meiner Recherche bin ich in der Eifel auf die Suche nach Orten gegangen, in denen es nicht schön ist. Ich habe sie nicht gefunden und deshalb habe ich sie erfinden müssen“, sagte der Autor dem Interviewer mit einem Augenzwinkern.

Die Balz des Steppenhamsters

Aufgeteilt ist Kramps erster „Nicht-Reiseführer“ in verschiedene Kategorien. In die Sparte „Natur“ fällt dabei beispielsweise „die letzte Steppenhamsterherde Deutschlands“, die vorgeblich am Rande des Hohen Venns ihr karges Dasein fristet. In der Paarungszeit der Steppenhamster sollte man die Gegend meiden, schreibt Frederik Scholl: „Die Exemplare sind etwa viermal so groß wie normale Feldhamster und neigen zu verstörenden Balzritualen…“

Unter „Außergewöhnliches“ firmiert in Kramps Aufzählung das Tropfsteinbadezimmer der Familie Schorf in Niedereumelbach, schließlich gibt es dort das härteste Wasser der Eifel. Unter „Brauchtum“ fällt der Dauerzwist der Nachbardörfer Denster und Orft unweit von Zülpich: „Dort gibt es keinen Maibaum, der länger als zwölf Stunden stehen bleibt, keine Kirmes ohne Schlägerei und kein Martinsfeuer, das nicht wenigstens drei Tage vor St. Martin abgefackelt wird…“

Ebenfalls in die Kategorie „Brauchtum“ fällt der Volkshochschulkursus „Eifeler Unsitten“, der in der Rureifel unterrichtet wird. Natürlich darf auf die Eifeler Regional-Hymne nicht fehlen, zu der das Pieselbachtal unweit des deutsch-luxemburgischen Grenzgebietes liegt, den Komponisten und Dichter Karl-Heinz Rübsam inspiriert hat.

Zu jedem der 99 1/2 Orte, um die man einen großen Bogen machen sollte, gibt es mehr oder weniger authentische Fotos, die das „Grauen“ verstärken. Erschienen ist „99 1/2 Orte in der Eifel …“ im KBV-Verlag (ISBN 978-3-95441-633-2), 18,50 Euro.

Kategorien
Weitblick

Mühlstein-Geschichte im Hof Michels in Mendig ausgestellt

Mendig – Die Brüder Martin und Leonhard Fuchs haben der Verbandsgemeinde Mendig eine beeindruckende Mühlsteinsammlung von insgesamt 14 Exponaten geschenkt und somit den Grundstock für eine öffentliche Ausstellung gelegt, die ab sofort im Hof Michels in der Mendiger Brauerstraße zu sehen ist.

Im Rahmen einer Feierstunde bedankte sich der Mendiger VG-Bürgermeister Jörg Lempertz bei den Stiftern sowie Dagmar und Andreas von Wissmann, die als Eigentümer des Hofs Michels das Projekt von Anfang an unterstützt haben. Lempertz dankte auch der Kreissparkasse Mayen und der VR Bank RheinAhrEifel für ihr finanzielles Engagement, dass die Ausstellung mit ermöglichte. Zudem dankte er den Mitgliedern und Helfern der Kulturgemeinschaft Albertinum, den Handwerkern und nicht zuletzt Dr. Nicolas Junglas, Walter Müller und Dr. Karl-Heinz Schumacher, die mit ihrer Expertise für den Text einer erklärenden Tafel verantwortlich zeichneten. „Alle zusammen haben sich eingebracht, um Geschichte greifbar und verständlich zu machen“, lobte der VG-Bürgermeister die Protagonisten.

Den geschichtlichen Hintergrund zu den Exponaten lieferte Dr. Nicolas Junglas. Er referierte im Rahmen der Feierstunde über die 7.000-jährige Tradition der Reib- und Mühlsteine aus der Osteifel. „Mit den nun hier im Michelshof ausgestellten Reib- und Mühlsteinen können 3000 Jahre dieser Geschichte hautnah nachvollzogen werden“, so der Mühlstein-Experte. Reibsteine bestünden aus einem Grundstein, der auf dem Boden aufliegt (Bodenstein) und einem beweglichen Stein (Läufer). Durch Hin- und Herschieben des Läufers werde das Getreide auf dem Bodenstein zermahlen, erklärte Dr. Junglas, der unter anderem auch die Mühlstein-Form des „Napoleonhutes“ vorstellte. „Eigentlich ein Anachronismus, denn diese Form lässt sich in der jüngeren Eisenzeit verorten, 450 – 40 vor Christus. Der Stein mit einem spitzen Kiel an der Unterseite erinnert halt an die Kopfbedeckung des französischen Kaisers“, klärte er auf.

Die Mitglieder der Kulturgemeinschaft Albertinum, für die Heinz Lempertz sprach, organisierten ehrenamtlich den Transport der Mühlsteine von Mayen nach Mendig mit eigenen Fahrzeugen und schweißten in mehr als 100 Stunden alle wieder an einer extra erstellten Zaunanlage aus verzinkten Stahlrohren an. Entstanden ist eine kleine, feine Ausstellung, die jetzt den Eingang zum Aufzug zum Besuch der Lavakeller flankiert und ein Zeugnis der Kultur- und Menschheitsgeschichte ist.

Kategorien
Weitblick

Kunst- und Familienkalender 2024 der Kreissparkasse Bitburg-Prüm vorgestellt

Bitburg – Die Kreissparkasse Bitburg-Prüm widmet ihren Kunst- und Familienkalender 2024 dem Kunstkreis Beda anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums und stellt erneut einen breiten Querschnitt künstlerischen Schaffens in unserer Region und darüber hinaus vor.

Der im Jahr 1982 von Dr. Hanns Simon gegründete Kunstkreis Beda zählt nach nunmehr 40 Jahren seines Bestehens sowohl namhafte Künstler aus der Region als auch aus Liebhaberei in der Malerei und Bildhauerei tätige Künstlerinnen und Künstler zu seinen Mitgliedern. Die rund 100 Kunstschaffenden präsentieren ein breites Spektrum von Malerei, Zeichnung, Radierung und Fotografie bis hin zu Skulpturen aus Holz, Stein und Keramik.

Irene Mees, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation der Kreissparkasse Bitburg-Prüm, präsentiert gemeinsam mit der Vorsitzenden des Kunstkreises Beda, Christiane Hamann, den neuen Kunst- und Familienkalender 2024 und dankt Frau Hamann, stellvertretend für die beteiligten Künstlerinnen und Künstler.

Gerne laden wir unsere Kundinnen und Kunden ein, sich ihr eigenes Exemplar in den Filialen der Kreissparkasse Bitburg-Prüm abzuholen. Erleben Sie die stimmungsvollen Darstellungen künstlerischen Schaffen als Kunst- und Bildkalender oder als Familienübersicht.

Kategorien
Weitblick

Renntier-Rock zum Advent in Mechernich

Mechernich – Verein „Rock am Rathaus“ inszeniert am zweiten Adventsonntag, 10. Dezember, ab 15 Uhr rockiges Weihnachtskonzert mit Glühwein, Waffeln und prima Stimmung in der Aula der Barbaraschule – „Liebhaber gepflegter Rockmusik können auch leise Töne“, schreibt Michael Sander vom Verein „Rock am Rathaus“ in einer Pressemitteilung zum bevorstehenden Adventskonzert am Sonntag, 10. Dezember, ab 15 Uhr in der Aula der Barbaraschule im Sande. Vorgruppe ist das von ihm mitinszenierte Trio „AMG“, Hauptakteure die Musiker/Sängerinnen der Band „B 42“ aus Linz am Rhein.

Zur poppigen Musik bei freiem Eintritt gibt es Kaffee und Kuchen, Glühwein, Herzhaftes und auch kühle Getränke von Melanie Klose mit ihrem Team sowie den Veranstaltern, Verein „Rock am Rathaus“ und Stadtmarketing „Mechernich aktiv“. Die Hauptverantwortlichen, Margret Eich, Petra Himmrich. Reinhard Kijewski und Michael Sander, stellten sich bei einem Pressetermin vor der verschneiten Kulisse von Kreiskrankenhaus und Pfarrkirche St. Johannes Baptist den Fotografen.

Einlass in die Barbaraschule ist ab 14.30 Uhr, die Vorgruppe AMG-Trio beginnt kurz nach 15 Uhr mit ihrem kölschen Programm zur Vorweihnachtszeit. Das Trio besteht aus Anita Prinz („A“), Michael Sander („M“) und Georg Pielen („G“). Normalerweise eint sie der Chorgesang, das Vokalensemble Bouderath ist ihre musikalische Heimat.

Auf der B 42 am Rhein entlang

Die Band von der „B 42“ bei Linz am Rhein kommt über „Vitamin B“ mit ihrem Weihnachtsprogramm „The Rockin` Reindeers“ an den Bleiberg. Der Vater eines Bandmitglieds war seinerzeit Trauzeuge bei den aus Ostpreußen ins Rheinland geflohenen Eheleuten Ursula und Hans Kijewski, den Eltern von „Bleifööss“-Karnevalspräsident Reinhard Kijewski.

„B 42“ präsentieren in der Barbaraschule internationale und deutsche Weihnachtsklassiker, verbunden mit humorvollen Anekdoten. Zum Ensemble gehören Tina Rick (Gesang), Detlef Pangratz (Gitarre/ Gesang), Hajo Seeger (Gitarre/Gesang), Stephan Wirtz (Schlagzeug/Gesang) und Günter Wragge (Bass/ Gesang).

Michael Sander schreibt für die Veranstalter: „»Mechernicher Rock am Rathaus« sowie »Mechernich Aktiv« freuen sich darauf, viele Besucher und Zuhörer begrüßen zu dürfen und wünschen allen einen besinnlichen und angenehmen 2. Advent.“

Kategorien
Weitblick

Uferlichter sorgen für eine bezaubernde Winterstimmung in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Ab dem 8. Dezember werden die Uferlichter Bad Neuenahr-Ahrweiler nicht nur vorweihnachtlichen Glanz verbreiten, sondern noch bis Mitte Januar zu Kulinarik, Kunst, Konzerten und Kultur in stimmungsvollem winterlichen Ambiente einladen. Die vom Uferlichter e.V. und seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern jährlich prachtvoll dekorierten und beleuchteten Weidengeflechte geben den Rahmen für das besondere winterliche Event im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Zwischen dekorativen Lichtobjekten, heimeligen Holzhütten und weißen Pagodenzelten erwartet die Besucher rund um die große Center-Wiese authentische und hochwertige Gastronomie regionaler Gastronomen und Winzer sowie Handwerkskunst von Olivenholz-Schnitzereien über stilvolle Kerzen bis hin zu hochwertigen Weihnachtskugeln. Gleich nebenan lädt die Eisbahn der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH auf der 450 Quadratmeter großen Eisfläche zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen ein. Wer keine Schlittschuhe hat, kann sich vor Ort ein Paar ausleihen.

Eröffnet werden die Uferlichter am Freitag, 8. Dezember, um 17 Uhr, umrahmt von Klängen des Posaunenchors der evangelischen Kirchengemeinde Bad Neuenahr. Die Uferlichter leuchten vom zweiten bis vierten Adventwochenende, „zwischen den Jahren“ vom 27. bis 30. Dezember sowie vom 5. bis 7. Januar und vom 12. bis 14. Januar 2024. Die Öffnungszeiten: jeweils von 15 bis ca. 21 Uhr und sonntags sowie „zwischen den Jahren“ von 14 bis ca. 21 Uhr.

Konzerte und Familien-Programm

Mit Hilfe zahlreicher Sponsoren und Spendern ist es dem Uferlichter e.V. gelungen, erneut ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Konzerten, Familienprogramm und Feuershows anzubieten. Sowohl im Kurpark als auch in der nach der Flut wieder hergerichteten Kleinen Bühne im Kurpark gibt es eine Fülle an Programmpunkten und Aktionen.

Musikalisch sind beispielsweise mit dabei Rondo Vocal, Stephan Maria Glöckner, das Orchester des Kreises Ahrweiler, das Bad Neuenahrer QuAHRtett, der Chor unterwegs, die Musikvereinigung Bad Neuenahr-Ahrweiler, das Tschida Ensemble und das Jazz-Orchester Muckefuck. Nach vier Jahren Pause gibt es am Freitag, 22. Dezember, ab 20 Uhr auch wieder eine Uferlichter-Party mit fetten Beats, Club-Sounds und Party-Klassikern, präsentiert von „butlery“.Die Kleine Bühne im Kurpark verwandelt sich hierzu in eine cool beleuchtete Dance-Location. Tickets gibt es im Vorverkauf unter ticket.ahrtal.de.

Ein Highlight für Familien ist das Uferlichter-Programm am 3. Adventswochenende. Von Bastelaktionen und Kinderschminken über faszinierende Feuershows bis hin zu einem nostalgischen Karussell – hier werden Kinderaugen leuchten. Richtig rockig wird es am Samstag, 16. Dezember, um 18 Uhr beim Konzert der Kinderband „Pelemele“ in der Kleinen Bühne. Hier sind gemeinsames Singen, Hüpfen und Tanzen, was das Zeug hält, angesagt. Zudem sollten sich kleine Uferlichter-Besucher den Donnerstag, 28. Dezember, 15 Uhr vormerken. Denn dann präsentiert das Theater con Cuore das liebevoll inszenierte Theaterstück „Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch“.

Alle Termine und Infos finden Besucher unter ahrtal.de/uferlichter

Kategorien
News Weitblick

Am 4. Dezember wird in Roggendorf das neue Buch über den Ex-Profi Jonas Hector vorgestellt

Roggendorf/Köln – Auf ein turbulentes und spannendes Jahr zurückblicken konnte jetzt der FC-Fanklub „Geißböcke Nordeifel“ bei seiner Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Zagreb in Roggendorf. Im Verlauf der Versammlung wurden der Vorsitzende Günter Henk und dessen Stellvertreterin Sandra Igel in ihren Ämtern bestätigt. Und auch der Kreis der Ehrenmitglieder wurde anlässlich der Jahreshauptversammlung um eine Person größer. Pero Banic, Inhaber des Clublokals Zagreb, wurde für seine Verdienste um die Geißböcke Nordeifel von Günter Henk mit der Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied bedacht.

Während der 1. FC Köln sich seit Wochen im Abstiegskampf befindet, konnte Fanklub-Chef Günter Henk auf eine erfolgreichere Bilanz verweisen. Ein großer Erfolg sei im Frühjahr die Präsentation von Film und Buch „Heinz Flohe – Der mit dem Ball tanzt“ des Kölner Filmemachers, Buchautors und Verlegers Frank Steffan gewesen. Viele FC Fans hätten diese Veranstaltung im Roggendorfer Klublokal besucht.

Auch eine Signierstunde des ehemaligen FC-Profis Jupp Bläser und die Vorstellung dessen Buches „Ich war dabei“ habe ein positives Echo gefunden. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr sei das zehnjährige Bestehen der Eifeler Geißböcke gewesen, zu dem auch die Geschäftsführung des 1. FC Köln gratuliert habe. Der Fanbeauftragte des Bundesligisten, Rainer Mendel, war höchstpersönlich zum Jubiläumsstammtisch nach Roggendorf gekommen, um eine Urkunde zu überreichen.

Mit Rainer Mendel waren auch die FC-Legenden Bernd Cullmann und Herbert „Zimbo“ Zimmermann nach Roggendorf geeilt, um dem recht aktiven Fanklub zum Zehnjährigen zu gratulieren. Bei dieser Gelegenheit hatte der Klub alle drei zu Ehrenmitgliedern ernannt. Gleiches war im Laufe des Jahres den ehemaligen FC-Profis Harald Konopka, Jupp Bläser und Karl-Heinz Thielen zuteilgeworden. Sie alle hatten die Eifeler Geißböcke persönlich. Wie Günter Henk berichtete, war auch der ehemalige FC-Torwarttrainer Alexander Bade Gast bei einem der Stammtische in Roggendorf gewesen.

Mit der Jahreshauptversammlung sind die Aktivitäten der Eifel-Geißböcke für dieses Jahr keinesfalls abgeschlossen. Am Montag, 4. Dezember, um 19 Uhr, bekommt der Fanklub erneut hohen Besuch aus der Domstadt, der im Klublokal Zagreb ein druckfrisches Buch über den ehemaligen Nationalspieler und FC-Strategen Jonas Hector vorzustellen. Es sind der Buchautor und Verleger Frank Steffan und der bekannte Buchautor Ralf Friederichs, die das Buch vorstellen, zu dem auch die Geißböcke Nordeifel Fotos beigetragen haben und das erst in diesen letzten Novembertagen aus dem Druck kommt.

Ralf Friedrichs ist Autor von mehreren Satire-Büchern wie zum Beispiel „Neulich am Geißbockheim“ sowie diverser Romane. Als ausgewiesener Fußball-Experte schreibt er unter anderem auch Beiträge für Focus Online. Der 59-Jährige ist bekannt durch seine Moderation von Fußball-Talkshows. Er war maßgeblich an den Produktionen der Fußballfilm-Dokumentationen „Heinz Flohe – Der mit dem Ball tanzte“ und „Das Double 1977/78“ beteiligt. Mit seinem ganz aktuellen Buch „Jonas Hektor – Seine große Karriere in Wort und Bild“ ist dem Fußball-Experten erneut ein Werk gelungen, auf dessen Erscheinen unzählige FC-Fans warten.

Denn gerade Jonas Hector reiht sich in die Galerie der großen Ex-Spieler des 1. FC Köln ein. Seine sportliche Karriere war bemerkenswert. Das druckfrische Buch würdigt ihn auf 120 Seiten in Wort und Bild. Autor Ralf Friedrichs hat Hectors sportlichen Weg von Anfang an begleitet hat. Bei seinem FC-Stammtisch absolvierte Jonas Hector als junger Spieler einst seinen ersten öffentlichen Auftritt. Friedrichs zeichnet alle Stationen nach und bewertet seine Bedeutung für den deutschen Fußball und für den 1. FC Köln im Besonderen.

In Roggendorf werden Frank Steffan und Ralf Friedrichs das Buch vorstellen und über die letzten sechs turbulenten Monate berichten, in denen das Werk entstanden ist. In dieser Zeit musste Friedrichs 349 Spiele des Kölner Fußballers recherchieren und auswerten. Friedrichs: „Es hat bei allem Aufwand wirklich Spaß gemacht, und es war mir eine Ehre, über diesen tollen FC-Spieler zu schreiben“.

Besucher der Buchvorstellung am 4. Dezember, um 19 Uhr, im Klublokal Zagreb haben dann die Möglichkeit, das Buch zu einem Subskriptionspreis von 19,90 Euro (Normalpreis 24,90 Euro) zu bekommen. Auf Wunsch werden Verleger Frank Steffan und Autor Ralf Friedrichs die Exemplare auch signieren.

FC-Fans haben außerdem die Chance, das Buch bis zum 12.  Dezember noch zu dem reduzierten Preis von 19,90 Euro zu bestellen. Bestellungen sind möglich direkt bei Frank Steffan (Tel. 0221-7391673 oder info@edition-steffan.de) in Köln. Beim Roggendorfer Fanklub-Vorsitzenden Günter Henk (Tel. 02443-1674) sind Bestellungen am Montag, 27., Mittwoch, 29., und Donnerstag, 30. November, von 13 bis 16 Uhr, möglich. Günter Henk: „Das Buch über Jonas Hector ist ein tolles Geschenk zu Weihnachten und ein Muss für jeden Fan des 1. FC Köln“.  (Reiner Züll)

www.edition-steffan.de/shop