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Bläck Fööss, Höhner, Brings, Cat Ballou und Paveier in Mechernich am Start

Mechernich – 25 Johr jeck sin, laache, Musik maache – „25 Jahre die Besten aus Köln“: Unter diesem Motto heißt es am Freitag und Samstag, 18. Und 19. November, wieder in der Dreifachturnhalle in Mechernich „Jeck sin, laache, Musik maache“. Wie der WochenSpiegel in seinen Ausgaben Schleiden und Euskirchen berichtet, hat die Kultveranstaltung diesmal die Gruppen Brings, Cat Ballou, Höhner, Bläck Föös und Paveier verpflichtet.

„Die Paveier“ waren damals bei der ersten Auflage auch dabei und sind jedes Jahr wiedergekommen“, erinnert sich Guido Meyer vom Orga-Team. Damals waren Guido Meyer und seine Mitstreiter noch 25 Jahre jünger und Mitglieder im Satzveyer Junggesellenverein. Man schrieb das Jahr 1997, als ein Dutzend Unverheirateter sich aufmachten, um den Kölner Karneval in die Eifel zu holen.

Rudi Kaiser war einer von ihnen: „Wir haben damals die Kirmes in Satzvey organisiert und haben uns gedacht, dann können wir auch Karneval …“ Den Zeitpunkt hatte man seinerzeit geschickt gewählt. Gleich das Wochenende nach dem offiziellen Karnevalsauftakt am 11.11. in Köln sollte es sein – und dabei ist es bis heute geblieben.

Eifeler begeisterungsfähig

„Danach“, so Guido Heske, „gab es damals kaum Veranstaltungen, auf denen die Bands ihre neuen Karnevallieder vor Publikum testen konnten.“ Das Experiment gelang. Die Bands kamen an den Bleiberg, fühlten sich wohl beim JGV Satzvey, der die Kultveranstaltung bis heute präsentiert. Und die Kölschen Spitzenkräfte lernten die Begeisterungsfähigkeit des Eifeler Publikums schätzen.

Bereits beim festen Vorverkaufstermin für die zweite Auflage 1998 standen die Menschen dicht an dicht im Hof des Bierverlags Meyer in Satzvey, um die begehrten Eintrittskarten zu erwerben. „Die Veranstaltung war in einer Stunde restlos ausverkauft“, erinnert sich Manfred Meyer im WochenSpiegel.

Er ist mit seinem Bruder Guido Meyer, Guido Heske und Jörg Kuschel, Rudi Kaiser und Carlo Dederichs von der damaligen Zwölfergruppe übriggeblieben. Was nichts an der Freude geändert hat, so eine große Veranstaltung zu organisieren und durchzuführen.

Sicher seien heute die Anforderungen an Technik oder Catering nicht mehr mit der Anfangszeit zu vergleichen. Aber in der Truppe, die durch Ehepartner, Lebensgefährten und Nachwuchs harmonisch gewachsen sei, herrsche eine tolle Stimmung und ein großer Zusammenhalt. Das motiviere zum Weitermachen.

Tickets für 27 und 42 Euro

WochenSpiegel-Redakteur Michael Nielen schreibt: „Was ist hängengeblieben aus 25 jecken Jahren?“ „Ganz sicher der Auftritt von Michael Holm“, so Carlo Dederichs: „Der war spitze.“ Oder auch der Moment, als das Team die Tür zum Technikraum eintreten musste, um bei einem Stromausfall eine Sicherung zu wechseln. Guido Meyer: „Na dann, losse mer noch jet jeck sin, laache unn Musik maache!“

25 Jahre die Besten aus Köln: Die Jubiläumsausgabe von „Jeck sin, lache, Musik mache“ findet am Freitag, 18. November, ab 20 Uhr (Einlass 18 Uhr) und am Samstag, 19. November, ab 19 Uhr (Einlass 17 Uhr) statt. Veranstaltungsort ist wieder die Dreifachturnhalle in Mechernich, Schulzentrum Bruchgasse.

Natürlich stehen auch 2022 wieder die Top-Bands des Kölner Karnevals auf der Bühne, von denen die Bläck Fööss (50+2 Jahre) und die Höhner (50 Jahre) in diesem Jahr Jubiläen feiern. Zudem sind Brings, Cat Ballou und die Paveier mit von der Partie. Die Tickets kosten 42, für Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren 27 Euro, allerduings nur freitags.

Der Vorverkauf startet am Sonntag, 18. September, ab 11 Uhr bei Bünder in Euskirchen und bei der Bäckerei Milz im Rewe-Markt in Kommern. Restkarten können danach beim SVE Euskirchen, im Bierverlag Meyer in Satzvey oder online unter www.jeck-sin-lache-musik-mache.de erworben werden.

 

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Aachen-September-Special 2022 – Es war uns wichtig ein Zeichen zu setzen

Aachen – Buden, Karussells und das Riesenrad bilden vom 15. bis 18. September den Rahmen. Es gibt wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort spielen am Wochenende sieben Bands. Das mobility special informiert am 18. September über e-mobile Trends. Wieder mit einer Bühne im Elisengarten, findet das AachenSeptemberSpecial über vier Tage lang statt: vom 15. bis 18. September 2022.

An den unterschiedlichen Standorten, auf dem Katschhof, am Holzgraben und am Willy-Brandt-Platz, wartet eine bunte Mischung aus Buden und Attraktionen auf die Besucher. Natürlich lädt auf dem Katschhof das große Riesenrad zu Ausflügen in luftige Höhen ein. Am Kugelbrunnen dreht ein Kinderkarussell seine Runden und am Dom steigt einem unter anderem der Duft frisch gebrannter Mandeln in die Nase. Paradiesäpfel, Waffeln, Zuckerwatte und Churros lassen die Herzen von Naschkatzen höherschlagen und auch Liebhaber von deftigem Essen kommen auf Ihre Kosten.

„Wir haben, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten erneut ein tolles Konzept auf die Beine gestellt, das zeigt: Aachen ist attraktiv – auch in diesen herausfordernden Zeiten“, freut sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen im Pressegespräch, dass die Veranstalter*innen des AachenSeptemberSpecial wieder ein Stück weit Normalität mit den Bürger*innen teilen können. Manfred Piana, Geschäftsführer des MAC, ergänzt: „Es war uns wichtig, ein Zeichen zu setzen. Das AachenSeptemberSpecial ist ein Impuls, auch für den Einzelhandel und die Gastronomie. Es wird, trotz der besonderen Umstände, ein Fest für alle Aachener sein. Ich freue mich drauf!“

Ohne Musik kein AachenSeptemberSpecial

Aber ohne Musik geht es natürlich nicht. Nach den letzten beiden Jahren AachenSeptemberSpecial light gibt es in diesem Jahr wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort werden am Wochenende sieben Bands auftreten: die Wheels, die Sparkassen Big Band, Druckluft, Dieter Kaspari’s Blues Bajasch, Swinging Mafia, the UnKnwnArtists und Senor Torpedo.

Los Meles, Schlagsaiten-Quantett, Streetkings, NOBC – New Orleans Brass Connection und Karl Frenzel sind in diesem Jahr über das Wochenende verteilt als „Walking Acts“ in der Innenstadt, zum Beispiel auf dem Markt, in der Großkölnstraße, an der Hotmannspief, am Hof und auf dem Katschhof zu hören und zu sehen. Zum ersten Mal gibt es auch eine Flashmob-Aktion beim SeptemberSpecial. Der Mädchenchor am Aachener Dom startet diese Aktion am Freitag um 16 Uhr.

„Wir freuen uns auf Bands die weitestgehend unplugged mit ihrer Musik von Platz zu Platz ziehen und für eine ganz besondere „Special-Atmosphäre“ sorgen. Wie gewohnt haben wir Bands aus unterschiedlichen Genres gewählt, sodass auch für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte“, erläutert MAC-Geschäftsführer Till Schüler.

mobility special powered by STAWAG und verkaufsoffener Sonntag

Nicht zu vergessen: das mobility special powered by STAWAG und ein verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Die Veranstaltung rund um das Thema Mobilität hat 2019 Premiere gefeiert. Nach der erfolgreichen Fortführung im letzten Jahr, findet die dritte Ausgabe des Formats am Sonntag, den 18. September 2022 während des AachenSeptemberSpecial statt. Von 12 bis 17 Uhr werden sich auf dem Markt Aussteller*innen rund um das Thema Mobilität präsentieren und neben Informationen zu beispielsweise E-Bikes, CarSharing und Ladeinfrakstruktur eine breite Palette der aktuellen und neusten E-Autos der unterschiedlichsten Marken vorstellen.

Ein ausdrücklicher Dank der Veranstalter*innen ging auch an die Sponsor*innen, die Städteregion Aachen, Sparkasse Aachen, STAWAG, APAG, NetAachen, ASEAG, Antenne AC, Bitburger und neomesh.

Das vollständige Programm ist ab sofort im Internet, unter www.aachenseptemberspecial.de, zu finden.

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Tag des offenen Denkmals am Sonntag 11. September 2022

Aachen – Bundesweiter Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto „KulturSpur – ein Fall für den Denkmalschutz”. Das Aachener Programm umfasst über 38 Veranstaltungen, Führungen, etc. Die Stadt ermöglicht gemeinsam mit Institutionen wie dem Verein „Os Oche“, dem Kaleidoskop Filmforum, der RWTH Aachen und vielen anderen spannende Einblicke hinter sonst oftmals verschlossene Türen. Besucher*innen können in Aachen auf spannenden Kulturspuren wandeln.

„KulturSpur – ein Fall für den Denkmalschutz” lautet das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals, der bereits zum 30. Mal im Rahmen der European Heritage Days stattfindet. Die Bürgerinnen und Bürger können sich am Sonntag, 11. September, auf ein vielfältiges Programm freuen. Das städtische Organisationsteam freut darauf, dass es dieses Jahr wieder viele Denkmale zum hautnahen Erleben gibt.

Isabel Strehle, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, stellte gemeinsam mit Monika Krücken, Leiterin der städtischen Denkmalpflege, die vielfältigen Angebote des Aachener Aktionstages vor.

Dirk Dannenberg vom Verein „Os Oche“ zeigte in einer kurzen Führung durch den Bunker Scheibenstraße Einblicke in die wechselnden Nutzungen des Bunkers.

Ein Ort voller Geschichte(n)

Sie sind an vielen Stellen in Aachen ein Fall für den Denkmalschutz: alte Bunkeranlagen Aber nirgendwo in unserer Stadt können Besucher*innen wohl so eindrücklich nachempfinden wie im Hochbunker an der Scheibenstraße, wie in dunklen Kriegstagen und auch danach das Leben der Menschen darin aussah. 60 Prozent des Wohnraums ist während des Krieges in Aachen komplett zerstört worden. Ganze Familien waren daher auf die Bunker als Notunterkunft angewiesen. Vor rund drei Jahren begann der Verein „Os Oche“ auf Initiative von Stadtführer Dirk Dannenberg und seinen Mitstreitern damit, den Hochbunker an der Scheibenstraße zur Dauerausstellung herzurichten – dank großzügiger Unterstützung des Eigentümers Manfred Gaspers. Wie lebten die Menschen damals im Bunker? Welche Tische, welche Stühle, welche Betten hatten sie? Wie beengt waren die Verhältnisse? Was machte es mit den Menschen, wenn sie zum Teil über mehrere Jahre in einem Bunker wohnen mussten. Auf diese und viele weitere Fragen weiß Dirk Dannenberg Antworten. Bei Führungen im Rahmen des Denkmaltages bietet er am 11. September an, dieser spannenden Kulturspur im Bunker nachzugehen. „Das Interesse der Menschen an diesem Bunker ist riesig. Wir erzählen nicht nur, wie breit, wie hoch, wie lang dieses Gebäude ist. Wir berichten vor allem von den Geschichten der Menschen, die in diesem Bunker Schutz gesucht haben.“ Und dass, wie Dannenberg betont, nicht nur in den schlimmen Wochen, als Aachen im Herbst 1944 bombardiert worden ist. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebten hunderte Menschen auf beengten Raum über viele Jahre im Bunker, da viele Häuser komplett zerstört waren.

Vom Lousberg bis zum Gut Muffet

Der Hochbunker mit der markanten Malerei auf der Außenfassade ist nur einer von über 38 Orten und Programmpunkten an diesem Tag in Aachen. Stadtkonservatorin Krücken freut sich, gemeinsam mit vielen engagierten Akteurinnen und Akteuren wieder solch ein umfangreiches Programm auf die Beine stellen zu dürfen. Die Denkmal-Spuren ziehen sich durch die ganze Stadt. Wer auf sie stößt, kann sich die verschiedensten Fragen stellen: Wie hat der Architekt Benno Schachner das Gießerei-Institut entwickelt? Was hat der Wardsche Kasten, benannt nach dem englischen Botaniker und Arzt Nathaniel Bagshaw Ward, auf dem Lousberg verloren? Und welche Geschichtsspuren verbergen sich in Gut Muffet? Antworten erhalten alle Denkmal-Detektive am 11. September!

Fachbereichsleiterin Isabel Strehle ist froh, dass der Denkmaltag in Aachen seit Jahren so beliebt ist. „Historische Objekte faszinieren die Menschen. In Aachen denken viele natürlich direkt an den berühmten Welterbe-Bezirk rund um den Dom, aber es zählen selbstverständlich auch die vielen anderen Denkmale wie der Hochbunker an der Scheibenstraße dazu. Sie sind wichtige und identitätsstiftende Bausteine unserer Stadt.“

Es ist also sicherlich für jeden Kulturspur-Geschmack etwas dabei, für Groß und Klein sowie Alt und Jung. „Ich werde jedes Jahr gefragt, ob es eine Lieblingsveranstaltung für mich gibt“, erzählt Monika Krücken. „Die Beiträge sind sehr verschieden und zeigen großartige, aber sehr unterschiedliche Denkmäler. Eines verbindet aber alle Veranstaltungen: In Aachen und im ganzen Land findet an diesem Sonntag eine riesengroße Kulturveranstaltung statt, die auf vielen Schultern getragen wird und immer mehr begeisterte Teilnehmer findet. Die Kulturspur zeigt uns in diesem Jahr aufs Detail zu achten und das Denkmal selbst seine Geschichte erzählen zu lassen. Einige Geschichten sind so spannend wie ein Krimi, das Denkmal wird zum Tatort.“

Die Broschüre zum „Tag des offenen Denkmals“ in Aachen am Sonntag, 11. September, liegt in zahlreichen Verwaltungsstellen und an weiteren öffentlichen Orten aus. Zudem finden Sie das Programm mit allen Infos zu Öffnungszeiten, Anmeldungen, aktuellen Programmergänzungen etc. im Internet unter www.aachen.de/denkmalpflege.

 

 

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Stein- und Burgfest in Mayen lockt mit hervorragendem musikalischem Programm

Mayen – Vom 09. bis 11. September lockt das traditionelle Stein- und Burgfest wieder zahlreiche Menschen aus Mayen und Umgebung in die Innenstadt. Das Stein- und Burgfest lockt auch dieses Jahr mit einem grandiosen Unterhaltungsprogramm in den Biergarten auf dem Marktplatz.

Das Programm am Freitag, 09. September, wird eröffnet mit Live-Musik von »Rebel Folk« mit Irish Folk Musik von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Ab 20.00 Uhr heizt die Cover-Rock Band »6 in Flames« den Besuchern des Stein- und Burgfestes mit einem bunten Mix aus Coversongs richtig ein.

Am Samstag, den 10. September, startet ab 20.00 Uhr die „Jukebox-Party“ mit DJ Johannes Held mit beliebten Hits für alle Musikfreunde.

Am Sonntag, 11. September, wird ab 11.30 Uhr die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr zu hören sein und bietet damit den passenden Rahmen zum Frühschoppen.

Den musikalischen Ausklang des Stein- und Burgfestes bietet sonntags ab 14.00 Uhr das Trio »Straight and Dry«. Seit 2015 ist das Trio deutschlandweit unterwegs. Die erfahrenen Musiker überzeugen durch echte „handmade music“ mit einem abwechslungsreichen Repertoire aus der Welt des Rock, Country und Blues.

Der Eintritt in den Biergarten ist bei allen Veranstaltungen frei.

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Familienfest im Brückenkopf-Park Düren am Sonntag 11. September

Düren – Zu seinem 50. Geburtstag lädt der Kreis Düren die Familien zu einem großen Fest in den  Brückenkopf-Park am Sonntag, 11. September, ein. Zahlreiche Spielstände und Mitmachaktionen garantieren ab 11 Uhr bei freiem Eintritt Spaß und eine tolle Zeit für die ganze Familie.

Die Stars des Kika (Kinderkanals) werden  auf der Bühne durch das Programm führen, bei dem unter anderem auch die beliebten Figuren Biene Maja und Bernd das Brot nicht fehlen werden. Die Familien können sich auf eine Zeitreise durch die vergangenen 50 Jahre des Kreises sowie einen Blick in die Zukunft mit den weiteren Entwicklungen des Kreises freuen. Egal ob Kinderschminken, Dosenwerfen, ein großes 3D-Tetris, Hüpfburgen, Beachvolleyball, Fotoboxen, Gewinnspiele – und vieles mehr – Langeweile wird es beim Familienfest nicht geben. Foodtrucks und Getränkewagen sorgen für das leibliche Wohl. Musikalische Begleitung gibt es von den Bands Miljö, Raderdoll und Schachmatt.

„Unter dem Motto ‚Gestern – Heute – Morgen‘ wollen wir unseren runden Geburtstag mit ganz besonderen Gästen feiern, den Familien. Sie  sind das Herzstück des Kreises und daher widmen wir ihnen diesen Tag“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn, der den Familientag um 11 Uhr offiziell eröffnen wird. Bis 20 Uhr stehen die Tore zum Brückenkopf-Park offen. Ein weiterer Höhepunkt wird die Präsentation des neu bemalten Segels des Ship of Tolerance sein. Die kleinen bunten Segeltücher, die das große Segel bilden, haben Kinder bei einer Sommer-Malaktion des Kreises Düren neu gestaltet und werden dort zum ersten Mal präsentiert.

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Familien-Herbstmarkt im Seepark Zülpich

Zülpich – Inmitten der herbstlichen Farbpracht unseres Parks findet der Familien-Herbstmarkt am Wochenende des 10. und 11. September im Seepark Zülpich statt. Die Gäste dürfen sich auf ein unterhaltsames Erlebnis für die ganze Familie freuen.

Geboten wird ein buntes Programm-Potpourri, unter anderem mit Kunsthandwerkerständen, Oldtimer-Traktoren, Kinderschminken, Streichelzoo und vielen weiteren Highlights für Jung und Alt. Für das musikalische Bühnenprogramm konnten unter anderem Fragile Matt, Uwe Reetz und Ed Stevens Voices verpflichtet werden.

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Konzert mit Diva Delight am Samstag 10. September 2022 in der Propstei Buchholz

Niederzissen/Brohltal – Nach drei Jahren Corona Pause ist es wieder so weit: Die Damen von Diva Delight kehren am Samstag, den 10. September 2022 um 19:30 Uhr mit ihrem Programm „Märchen schreibt die Zeit“ in die Propstei Buchholz zurück.

Dieses Mal haben sie neben einem märchenhaften und besonderen Programm auch noch einen ganzen Chor mitgebracht. Eingewoben in eine hübsche Geschichte erwarten den Zuhörer wunderschöne Melodien aus Filmen und Musicals, die Jung und Alt bekannt sein sollten und bei vielen von uns Kindheitserinnerungen wecken werden.

Wie immer darf dabei viel gelacht, viel geträumt und in der wunderbaren Musik geschwelgt werden!

Diva Delight – das sind Dawn Marie Flynn und Nicole Wolke: Dawn Marie Flynn wurde in Philadelphia geboren. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Eastman School of Music in New York und an der Musikhochschule Hamburg. Nach zahlreichen Opernengagements in Bielefeld, Krefeld, Kaiserslautern, Hamburg und Aachen arbeitet die gebürtige Amerikanerin seit einigen Jahren freischaffend als Sängerin und Gesangslehrerin. Dem Ensemble kommt, neben ihrem herausragenden Können im Repertoire von Oper, Operette und Kunstlied, ihre Liebe zur Musik ihrer Heimat Amerika zugute. Nicole Wolke stammt aus Euskirchen. Nach ihrer Ausbildung in Freiburg und Köln konzentrierte sie sich als freischaffende Sängerin zunächst auf Kirchenmusik. Dem rheinischen Publikum ist sie durch zahlreiche Solopartien in den Passionen und Oratorien bekannt. An der Musikschule ihrer Heimatstadt unterrichtet Nicole Wolke Gesang. Ihre Leidenschaft gehört dennoch der Bühnenmusik. Sie verleiht Diva Delight musikalisch eine besondere Note mit ihrem Faible für Chansons, die sie gerne in die Programme des Ensembles einbaut.

Kartenvorverkauf zu 13,00 € Euro zzgl. Vorverkaufsgebühren (Abendkasse 16,00 €):

www.ticket-regional.de

Weitere Infos: Tourist-Informationen Vulkanregion Laacher See

Weitere Infos: Tel. 02636-19433 oder info@vulkanregion-laacher-see.de | www.divadelight.de

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Hardstyle-Festival am heutigen Samstag 3. September lockt Besucher aus ganz Europa in den Seepark Zülpich

Zülpich – INTO THE MADNESS erstmalig im Seepark Zülpich. Tagesfestival für elektronische Musik am heutigen Samstag, 03. September. Spektakuläre Show mit über 25 Künstlern auf zwei Bühnen. Mit INTO THE MADNESS bringt der in Deutschland führende Hardstyle-Veranstalter Musical Madness ein brandneues Festival in den Seepark Zülpich. Über 25 verschiedene Acts verwandeln den Seepark in ein Paradies für alle Hardstyle-Fans.

Hardstyle ist ein Subgenre der elektronischen Musikrichtung, das als Kombination von Trance und Hardcore-Techno entstanden ist. Der Veranstalter Musical Madness ist seit über 15 Jahren in der Eventbranche tätig und hat in dieser Zeit neben unzähligen Clubshows und „Hostings“ auf Festivals wie Parookaville und New Horizons auch Großveranstaltungen mit über 10.000 Gästen organisiert.

Die Veranstalter machen deutlich: „Das Projekt Outdoor-Festival steht bereits seit Jahren auf der Wunschliste und wird nun endlich realisiert werden. Der Seepark in Zülpich stellt hierbei die perfekte Location für dieses Vorhaben.“

Mit einem zehnköpfigen Team und etlichen externen Firmen sowie Freien Mitarbeitern wird seit nunmehr neun Monaten daran gearbeitet, das größte Hardstyle- Festival in Deutschland mit einem rund zwölfstündigen Programm durchzuführen. Dazu wurde ein umfangreiches Sicherheitskonzept in Einvernehmen mit allen zu
beteiligenden Behörden, darunter der Kreisverwaltung Euskirchen, erstellt.

Von 12 Uhr am Mittag bis kurz vor Mitternacht verteilen sich die Künstler auf zwei großen Bühnen – mit dabei sind weltweit bekannte DJs und Stars der Szene wie z.B. Headhunterz, Da Tweekaz, Rebelion und viele mehr. Die Gäste dürfen sich zudem auf eine große Überraschung nach 23 Uhr freuen. Zahlreiche Tickets für die Großveranstaltung wurden schon verkauft. Laut Veranstalter kommen die Besucher aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands und darüber hinaus, darunter Frankreich, Luxemburg, der Niederlande, Finnland und der Schweiz.

Weitere Eintrittskarten sowie Tickets für Parkplätze und Buchungen für die Shuttle Busse sind noch unter folgender Adresse erhältlich: www.intothemadness.de.

Das Ziel von den verantwortlichen Organisatoren in Zusammenarbeit mit dem Seepark- Team, der Stadt Zülpich und weiteren zuständigen Behörden sowie den Anwohnern ist es ein erfolgreiches und nachhaltiges Event auf die Beine zu stellen, welches einen Mehrwert für die gesamte Region darstellt und auf das alle Beteiligten stolz sein können. So nahm der Veranstalter bereits im Vorfeld über verschiedene
Kanäle zu den Anwohnern Kontakt auf, um auf die Lautstärke des Festivals und geänderte Verkehrsführung hinzuweisen.

Auch seitens Stadt Zülpich und Seepark Zülpich gGmbh wird um Verständis der Anwohner gebeten. Ein auf Musikveranstaltungen
spezialisierter Immissionsgutachter wird während der gesamten Veranstaltung vor Ort sein und permanent Messungen durchführen, sodass der zulässige Lautstärke- Grenzwert an den schützenswerten Orten nicht überschritten wird.

Aufgrund der Veranstaltung ist das Seepark Gelände für Parkbesucher am 03.09.22 geschlossen. Ebenfalls können die Aufbauarbeiten der Veranstaltung im Vorfeld und Nachgang teilweise zu Einschränkungen im Parkbereich sowie auf den Parkplätzen führen. Der Familien-Herbstmarkt am 10. Und 11. September wird ohne Einschränkungen
stattfinden.

Der Wohnmobil-Hafen ist am 03.09.22 geschlossen.

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Europas modernster Autoscooter kommt zur Mechernicher Traditions-Herbstkirmes

Mechernich – Am heutigen Freitag, 2. September, um 18 Uhr wird die Mechernicher Traditions-Herbstkirmes auf althergebrachte Art mit Kirmesknochen-Ausgraben und Kirmespitter eröffnet. Die Herbstkirmes am Fuße des Johannesbergs ist die ältere und ursprünglichere – die „Maikirmes“ oder „Frühjahrskirmes“ kam erst in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts dazu. Am heutigen Freitag, 2. September, um 18 Uhr wird „op de Kier“ der Kirmesknochen ausgegraben, der die Mechernicher Traditionskirmes am ersten Wochenende im September symbolisiert.

Von dort setzt sich der Festzug mit Kirmesgesellschaft, Knochen und „Kirmespitter“ zum Kirmesplatz zwischen Weierstraße und Nyonsplatz in Bewegung. Für die Musik unterwegs sorgt traditionell ein Ensemble, das sich laut Vereinskartellchef Marcel Hembach aus Musikern der Bergkapelle und der Bigband der Prinzengarde zusammensetzt.

Platzkonzert vor der Volksbank

Der Kirmessonntag beginnt um 10.45 Uhr mit einer heiligen Messe und anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal. Ein Festzug führt die Gäste danach zum Kirmesplatz. Dort spielen mehrere Musikkapellen zu einem Platzkonzert vor der Volksbank auf.

Geöffnet sind die Fahrgeschäfte am Freitag ab 16 Uhr, am Samstag ab 15 Uhr, am Sonntag von 11 Uhr an Kirmesmontag wieder ab 15 Uhr. Marcel Hembach ist es gelungen, Europas derzeit modernsten Autoscooter auf den Marktplatz zu holen. Die Traditions-Schaustellerfamilie Lossen (seit 1928) betreibt das Fahrgeschäft mit 30 Selbstfahrern und High-End-Dolby-Surround-Anlage. Ebenfalls mit am Start: eine große Raupenbahn. Hinzu kommen Getränke- und Imbissstände, Kinderkarussells, Flieger, Schieß- und Pfeilwurfbuden sowie Entenangeln.

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Außergewöhnliche barocke Klangwelten in der Schlosskapelle Jülich am Dienstag 6. September

Jülich – Konzert mit dem international renommierten Ensemble „MUSIca ALcheMIca“ unter der Leitung von Lina Tur Bonet. Das Konzertprogramm „La Belleza“ versammelt verschiedene Werke des so genannten „Stylus Fantasticus“ aus der Zeit des Frühbarocks. Der „Fantastische Stil“ entwickelte sich durch die Kombination der Musikarten, die in zwei der kulturell aktivsten Zentren dieser Zeit, Italien und Mitteleuropa, gespielt wurden.

Das Ensemble MUSIca ALcheMIca unter der Leitung der spanischen Violinistin Lina Tur Bonet präsentiert eine Zusammenstellung dessen, was man als „die schönste Musik, die je komponiert wurde“ bezeichnen könnte. Die Kompositionen versetzen mit ihrer Symbolik und ihren Klängen die Zuhörerinnen und Zuhörer in Erstaunen und ziehen sie unwiderstehlich in ihren Bann.

An diesem Abend besteht die Gelegenheit, Imitationen von anderen Instrumenten als den gespielten zu hören: „Scordatura“ von seltsam gestimmten Geigen, „Follies“ in Form von fast dionysischer Musik und himmlische „Passacaglia“ – ein wahrhaft überschwängliches Repertoire für die Sinne aus einer Zeit, in der die Seelen mit Sphärenklängen berührt wurden. Zur Aufführung kommen Werke von Gian Paolo Cima, Dario Castello, Biagio Marini, Heinrich Ignaz F. Biber, Johann H. Schmelzer, Marco Uccellini, Johann Paul Von Westhoff, Biagio Marini und Andrea Falconiero.

Lina Tur Bonet gilt international als eine der faszinierendsten Violinisten ihrer Generation. Von der internationalen Presse für ihre Virtuosität und Musikalität gelobt, hat sich Lina Tur Bonet als eine vielseitige Geigerin und Dirigentin etabliert. Lina Tur Bonet ist Gründerin und Direktorin des Ensembles MUSIca ALcheMIca, das durch ihre preisgekrönten Aufnahmen international anerkannt ist. MUSIca ALcheMIca entstand aus der Idee heraus, die Musik aller Zeiten zu spielen und multidisziplinäre Projekte in Angriff zu nehmen.

Das Konzert, das durch die Spanische Botschaft Berlin ermöglicht wird, findet in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich am Dienstag, 6. September 2022, um 19.00 Uhr, im Rahmen der Ausstellung „Weltreich und Provinz. Die Spanier am Niederrhein 1560–1660“ statt, die im Museum Zitadelle Jülich zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.