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„Frau Müller muss weg“ – Theater am Samstag 3. September in Bad Bertrich

Bad Bertrich – Das Kammerensemble der Freilichtbühne am schiefen Turm Kaisersesch spielt am Samstag, den 3. September, das Theaterstück „Frau Müller muss weg“ im KulturRaum Bad Bertrich, Großer Kursaal. Unter der Regie von Susanne Schubert erleben die Zuschauer turbulente Szenen während eines Elternabends an einer ostdeutschen Grundschule.

Ziel der Zusammenkunft ist, die vermeintlich unfähige Lehrerin, Frau Müller, abzusägen. Doch es kommen nicht nur die Noten zur Sprache. Die Beteiligten geraten sich mit Ossi- und Wessi-Vorurteilen, Missverständnissen und Beleidigungen in die Haare. Die überhebliche Elternsprecherin Jessica Höfel (Simone Spies) versucht das Geschehen zu bestimmen, der arbeitslose Übervater Wolf Heider (Thomas Ellerich) poltert über die Bühne, das Ehepaar Jeskow (Nadine Gründer/Gerd Röser) trägt eine massive Ehekrise aus, die toughe Alleinerziehende Katja Grabowski (Kirsten Roscher) durchlebt einen Fast-Nervenzusammenbruch und Frau Müller (Pam Diederichs) wird ihren unumstößlichen pädagogischen Leitlinien untreu. Die Situation droht mehrfach zu eskalieren, doch dann nimmt die Entwicklung eine unerwartete Wende…

Tickets zum Preis von 11,75 EUR sind erhältlich unter www.ticket-regional.de, an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional sowie in den GesundLand Tourist Informationen Bad Bertrich, Daun und Manderscheid. Weitere Informationen unter www.kulturraum-badbertrich.de oder über die Tourist Information Bad Bertrich, Tel. +49 2674 932 222 oder bad-bertrich@gesundland-vulkaneifel.de.

Theateraufführung “Frau Müller muss weg“ 03. September 2022
Einlass: 18.30 Uhr, Aufführungsbeginn: 19.30 Uhr
KulturRaum, Großer Kursaal – 56864 Bad Bertrich

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Aachen feiert 2. „Festival der Vielfalt“ im Depot am 3. September

Aachen – Ein umfangreiches Rahmenprogramm ermöglicht den Zuschauer*innen Beteiligung und Unterhaltung. Die Stadt Aachen feiert am 3. September von 14 bis 18 Uhr das zweite „Festival der Vielfalt“ im Depot. Nachdem letztes Jahr das erste „Festival der Vielfalt“ als pandemiebedingter Ersatz für den Tag der Integration in digitaler Form stattgefunden hat, freut sich der Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, Rolf Frankenberger, dass er dieses Jahr wieder zu einer Veranstaltung in Präsenz einladen kann.

„Teilhabe“ als zentrales Thema

„Integration ist eine Aufgabe, die an 365 Tagen im Jahr erfolgt. Es ist ein Anliegen der Stadt Aachen, an einem Tag im Jahr die offene Stadtgesellschaft und das friedliche Zusammenleben der Menschen in Aachen zu feiern und sichtbar zu machen“, macht Frankenberger deutlich. Deswegen ist „Teilhabe“ auch das zentrale Thema des Festivals. Im Mittelpunkt des Festivals steht eines der zentralen Anliegen der Stadt Aachen und insbesondere des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration: Vielfalt leben und sichtbar machen. Die Zuwanderung der ukrainischen Geflüchteten bindet viele personelle Kapazitäten. Deshalb wird das Festival der Vielfalt in diesem Jahr gemeinsam mit der Volkshochschule Aachen und dem Quartiersmanagement der Stadt Aachen organisiert und bindet das Quartier Aachen-Nord mit ein. Das Depot ist als Veranstaltungsort bewusst gewählt worden, da es seit Mitte März als ein „Engagement-Center“ für Geflüchtete umfunktioniert wurde und sinnbildlich für das Engagement der Stadt und ihrer Bürger*innen steht.

„Ein Bürger*innen-Fest lebt von Begegnungen! So freuen wir uns sehr, dass wir die Besucher*innen wieder persönlich begrüßen können. Wir möchten mit diesem Tag zeigen, wie vielfältig und facettenreich unsere Stadtgesellschaft in Aachen ist“, erklärt Nenja Ziesen, Integrationsbeauftragte der Stadt Aachen.

Die Leiterin der Volkshochschule Dr. Beate Blüggel kündigt Besuch aus dem Vereinigten Königreich an. Im Rahmen des Austauschprogramms Urban Xchange, das den Austausch unter den Zivilbevölkerungen stärken soll, werden Gäste aus Chorley, unter anderem ein Ratsmitglied erwartet. „Unser Austauschprogramm trägt den Titel „Willkomen, Bienvenue, Welcome“ und wir wollen die Willkommenskulturen in den jeweiligen Ländern miteinander vergleichen und voneinander lernen. Willkommenskultur meint dabei die ganze Bandbreite von „wie empfangen wir Neuankommende“ bis hin zu „wie schützen wir vor Extremismus und rassistischen Übergriffen““, erläutert Blüggel. Ebenfalls freut sie sich auf den Fachvortrag des Integrationsforschers Dr. Mark Terkessidis.

Myriam Rawak, Teamleiterin der Stadtteilbüros, ist dankbar, dass auch das Quartiersmanagement eine Chance bekommt, sich im Rahmen des „Festivals der Vielfalt“ zu präsentieren: „Aachen-Nord ist ein buntes Viertel, nicht immer einfach, aber immer liebenswert und mit Herz.“ Das Quartiersmanagement stößt regelmäßig Projekte im Viertel an. Die Kolleg*innen präsentieren sich auf dem Vorplatz des Depots mit einem bunten Programm, das die Vielfalt des Quartiers ausdrücken soll.

Umfangreiches Programm

Nach der Begrüßung durch Bürgermeisterin Hilde Scheidt erwartet die Gäste ein umfangreiches Programm. Unter anderem stellt der Integrationsrat der Stadt Aachen, der die Interessen von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte vertritt, sich und seine Aufgaben vor. Interessierte Bürger*innen haben die Möglichkeit, während der offenen Sprechstunde Fragen zu stellen. Dr. Mark Terkessidis hält einen Vortrag zu dem aktuellen Thema „Immer wieder von vorn anfangen? Die neue Normalität des Einwanderungslandes vom „Wir schaffen das“ zum Ukraine-Krieg“. Zur Auflockerung ist das Programm mit Poetry-Slam-Beiträgen von professionellen Slammer*innen bespickt. Dabei sind Abdul Kader Chahin, Miedya Mahmod und Max Raths. Sie geben mit ihren Beiträgen einen ganz persönlichen Einblick in ihre Erfahrungen mit Vielfalt. Musikalisch begleitet wird das Festival von Farah Rieli und Band, die Singer-Songwriterin aus Aachen, die mit ihrer Musik jede*n in den Bann zieht. Lukas Knoben und Abdul Kader Chahin, bekannte Poerty-Slammer aus NRW, moderieren und begleiten die Gäste durch die Veranstaltung.

Auf der Webseite tagderintegration-aachen.de/aktuelles befindet sich auch das ausführliche Programm zum zweiten „Festival der Vielfalt“. Dort ist auch die Postkarte zur Bewerbung des Festivals in 13 Sprachen übersetzt zu finden.

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Zehntes Sommerfest „Treff Natur“ im Erftpark Euskirchen am Sonntag 28. August

Euskirchen – Der „Treff Natur“ hat sich zu einem bekannten und beliebten Event entwickelt. Zusammen mit dem Kunst-Handwerkermarkt ist die Veranstaltung inzwischen weit über die Grenzen von Euskirchen bekannt. Am 28. August 2022 findet nach langer Durststrecke wieder das Sommerfest „Treff Natur“ von 11 bis 18 Uhr im Erftpark statt.

Nach zwei Jahren ohne diese beliebte Veranstaltung, freuen sich die Organisatoren, dass es endlich wieder richtig losgehen kann. Dabei wird auch gleich ein Jubiläum gefeiert, denn der „Treff Natur“ findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt. Darauf sind die Organisatoren besonders stolz – schließlich finanziert sich die Veranstaltung allein über Spenden.

Neben den vielen Ausstellungen und Aktionen zum Thema Natur wird der Erftpark nach der Renaturierung der Erft mit einem kleinem Einweihungsakt wiedereröffnet. Unter dem Motto „Zurück zur Natur“ soll zusammen mit dem Erftverband und den Bürgern der Stadt Euskirchen der neue natürliche Verlauf der Erft gebührend gefeiert werden.

Der „Max Buddel Fun-Lauf“, der bisher immer parallel zum Sommerfest ausgetragen wurde, wird in diesem Jahr noch nicht wieder stattfinden. Die neuen Grünanlagen sollen vor der ersten großen Belastung, erst einmal vernünftig anwachsen können. Dafür gibt es aber zumindest wieder die kleine Laufversion für Kinder und Jugendliche den „Max Buddels Junior-Cup“. In drei Altersklassen (3-5, 6-9, 10-13 Jahre) geht es wie sonst bei den Großen über Strohballen, Baumstämmen, Autoreifen und durch eine Wassermulde. Damit der Spaß an erster Stelle steht, wird es keine Zeitwertung geben. Jedes Kind wird mit einer Medaille und einer Urkunde belohnt. Die Anmeldung erfolgt direkt an diesem Tag am Infostand.

Zur Abrundung des Laufevents startet dann zum zweiten Mal der Hunde-Hindernislauf. Viele Teams bestehend aus einem Hund und einem Frauchen/Herrchen starten auf einer kleinen Runde. Über die Hindernisse des „Max Buddels Junior-Cup“ dürfen sich Hunde und Menschen gegenseitig helfen. Kinder und Jugendliche können sich gerne auch mal in diesem Sport ausprobieren.

An Nummer eins steht dabei die Familienfreundlichkeit. Die Attraktionen, Mitmachaktionen und Konzerte sind immer kostenlos.

Natürlich können sich die Kinder und Jugendlichen auch wieder beim Klettern, Bogenschießen und Balancieren austoben. Darüber hinaus wird man die Schönheit der Natur beim Forschen an Mikroskopen, Flechten mit Weidenruten, Basteln mit Naturmaterialien und Schaffen von Riesenseifenblasen erleben können. Abgerundet wird das Ganze durch ein buntes Rahmenprogramm mit dem Kinderliedersänger Uwe Reetz, dem Puppentheater „Der verrückte Obstkarren“, der Greifvogelstation Hellenthal mit Flugvorführungen und Kettensägen-Künstlern, die live Holzskulpturen erstellen.

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Burg Satzvey lässt es rocken – Open-Air-Konzert mit Livebands am Samstag 27. August

Mechernich-Satzvey – „Rocktails“-Benefizkonzert in Satzvey. Am Samstag, 27. August, wird es etwas lauter. Denn im Gutshof der historischen Wasserburg Satzvey wird zum „Rocktails“-Open-Air eingeladen. Auftreten werden die Bands „Five Men On The Rocks“, „Jackbeat“ und „Max Zeug“. Einlass ist ab 17 Uhr, Beginn um 19 Uhr und das Ende für 22 Uhr angedacht.

„Five Men On The Rocks“ zollen „Deep Purple“, „Led Zeppelin“ und „AC/DC“ Tribute, „Jackbeat“ ist auf die Musik der 60er Jahre spezialisiert und performt Songs der „Beatles“, „The Rolling Stones“ und „The Kinks“. Nicht zu vergessen Max Zeug und seine Gruppe, welche „Bruce Springsteen“ und seiner Musik huldigen.

Das alles gibt es auf der Gutshofbühne. Dabei soll „Rocktails“ nicht nur einfach unterhalten und für eine fantastische Stimmung sorgen, sondern vor allem auch Menschen helfen. So werden alle Erlöse der Veranstaltung dem „Satzvey hilft Satzvey e.V.“ übergeben. Der Verein wurde von den Einwohnern gegründet, um sich gegenseitig zu unterstützen – ganz besonders jene, die durch die Flut im vergangenen Jahr alles verloren haben.

Der Eintritt beträgt für Kinder (sechs bis zwölf Jahre) 10 Euro, für Jugendliche, Schüler und Studenten im VVK 16 Euro und an der AK 18 Euro. Erwachsene bezahlen im VVK 18 Euro, an der AK 20 Euro. Hier geht´s zum Kartenvorverkauf: https://www.rheinruhrticket.de/rrt/ajax.aspx/shop/b7849a1c-ec99-4a38-8186- 51c66de2ab3f/Burg_Satzvey.html. Weitere Informationen gibt´s unter www.burgsatzvey.de.

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Die Fledermaus-Nacht in der Zitadelle Jülich am Samstag 27. August 2022 – Anmeldung erforderlich

Jülich – Sie sind hellwach in der Nacht, sehen mit den Ohren und schlafen mit dem Kopf nach unten. Fledermäuse leben in einer verkehrten Welt, zumindest aus der Sicht von uns Menschen. So wundert es nicht, dass viele nur wenig über Fledermäuse wissen. Doch wer sich auf die fremdartige Welt der Fledermäuse einlässt, wird von den fliegenden Kobolden fasziniert sein. Perfekt haben sich die kleinen Flugsäuger an die nächtliche Insektenjagd angepasst. Zielsicher orten und fangen sie ihre Beute auch in absoluter Dunkelheit, wobei sie pro Nacht bis zu einem Drittel ihres Körpergewichts fressen.

Wer die streng geschützten Tiere live erleben will, kann das am 27. August tun. Der Arbeitskreis Fledermausschutz Aachen, Düren, Euskirchen (NABU/ BUND/ LNU) und das Museum Zitadelle stellen zur Internationalen Fledermausnacht das Leben der nächtlichen Jäger vor. Die Zitadelle ist eines der wichtigsten Quartiere für Fledermäuse im Jülicher Land. Hunderte von ihnen nutzen die alten Festungsmauern als Unterschlupf, deren Gänge mit ihren Spalten und Fugen ein optimales Rückzugsgebiet für die scheuen Tiere sind.

Ab 20:30 Uhr bieten wir jede halbe Stunde eine Führung zu den Lebensräumen in der Zitadelle an, bei der einzelne Arten und deren Lebensweise vorgestellt werden. Mit etwas Glück und einem Fledermausdetektor beobachten wir die Tiere beim Ein- und Ausfliegen. Aus der Nähe können die Tiere bei einem Lebendfang betrachtet werden, den der Arbeitskreis Fledermausschutz im Rahmen des Projekts zur Erforschung der Fledermäuse in der Zitadelle durchführt. Mehr über Fledermäuse erfährt man an dem Infostand, an dem den ganzen Abend Fledermausexperten Rede- und Antwort stehen. Mit dabei ist auch der Deutsche Amateur Radio Club e.V. mit dem Bat-Detektor und der künstlichen Fledermaus, die es aufzuspüren gilt.

Einlass ist um 20:00 Uhr, die erste Führung startet um 20:30 Uhr und ab dann alle halbe Stunde bis 23:00 Uhr. Führung und Live-Beobachtung am Netz dauern insgesamt ca.1 Stunde. Bitte bringen Sie eine Taschenlampe und festes Schuhwerk mit.

Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist begrenzt, eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich: www.museum-zitadelle.de/veranstaltungen/fledermausnacht-2022 (Kurzlink: ogy.de/vp7k)

Den Eintritt legen Sie selber fest – „Pay what you want“ – zahlen Sie, was Ihnen die unsere Veranstaltung wert ist.

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Eifeler Haupt Racing Team startet am kommenden Wochenende 26. bis 28. August auf dem Nürburgring

Meuspath/Nürburgring – Am kommenden Wochenende, 26. bis 28. August, beginnt auf dem Nürburgring powered by Mercedes-AMG die zweite Saisonhälfte der DTM. Das Haupt Racing Team geht in den beiden Sprintrennen mit zwei Mercedes-AMG GT3 an den Start, die von Luca Stolz (GER) und Arjun Maini (IND) pilotiert werden. Beide Fahrzeuge treten mit der Nennung „Mercedes-AMG Team HRT“ an.

Luca Stolz, der an den ersten vier Rennwochenenden zweimal als Zweiter ins Ziel kam, peilt bei den beiden „Heimrennen“ – die HRT Race Base liegt in unmittelbarer Nähe zum Nürburgring – die nächsten Podiumsplatzierungen an. Wie gewohnt nimmt er dabei im Cockpit des blau-gelben Mercedes-AMG GT3 #4 von Technologiepartner BILSTEIN Platz. Sein Teamkollege Arjun Maini dreht im Schwesterfahrzeug von PAUL mit der Startnummer 36 am Lenkrad.

Die beiden 55-Minuten-Rennen werden auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgrings ausgefahren, zu der auch die AMG Arena und die engere Ausführung der Veedol-Schikane gehören.

Luca Stolz, Mercedes-AMG Team HRT #4: „Ich bin mit zwei Podestplatzierungen gut in die Saison gestartet. Nach dem schwierigen Wochenende in Imola konnte ich zuletzt auf dem Norisring wieder zweimal in die Punkte fahren. In den verbleibenden acht Rennen möchte ich ganz oben auf das Podium und regelmäßig in die Punkteränge – am liebsten gleich auf dem Nürburgring. Im letzten Jahr bin ich hier als Gaststarter mein erstes DTM-Rennen gefahren und konnte direkt eine Top-Ten-Platzierung erzielen. Das stimmt mich positiv, am Wochenende erfolgreich in die zweite Saisonhälfte zu starten.“

Arjun Maini, Mercedes-AMG Team HRT #36: „Wir haben in der Sommerpause die bisherigen Rennen detailliert analysiert. Nun gilt es, aus den gewonnenen Erkenntnissen zu lernen und weiter hart zu arbeiten. Am Wochenende auf dem Nürburgring möchte ich wie im letzten Jahr in die Punkte fahren und den Grundstein für eine gute zweite Saisonhälfte legen.“

Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team GmbH: „Die Saison hatte für uns einige Höhen, aber auch Tiefen. Unser Ziel für die noch anstehenden Läufe ist es, konstanter aufzutreten und regelmäßig mit beiden Fahrzeugen in die Punkteränge zu fahren. Nach unserer erfolgreichen Debütsaison in der DTM ist es natürlich unser Anspruch, auch in diesem Jahr noch das ein oder andere Mal ganz oben auf dem Podium zu stehen. Und auch in der Teamwertung möchten wir uns verbessern. Es gibt also noch einiges zu tun. Wir haben die kurze Pause gut genutzt und sind zuversichtlich, schon am Wochenende auf dem Nürburgring gut aufgestellt zu sein.“

 

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Großes Ehrenamts-Wochenende in Gerolstein am 27./28. August 2022 – RPR1 – Bühne am Brunnenplatz

Gerolstein – Brunnenplatz, Bahnhofsstraße und Kyllufer werden zur Musik-, Flanier- und Aktionsmeile. Auf interessante Präsentationen, Begegnungen, Gespräche, Live-Musik, Mitmach-Aktionen und leckeres Essen dürfen sich die Besucherinnen und Besucher beim Ehrenamtstag auf Einladung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Gerolstein am letzten August-Wochenende freuen. Der landesweite Ehrenamtstag ist die zentrale Veranstaltung in Rheinland-Pfalz, um den 1,5 Millionen ehrenamtlich Engagierten zu danken.

„Es wird ein Wochenende für die ganze Familie“, ist sich Bürgermeister Hans Peter Böffgen sicher. „Es gibt kostenlose Unterhaltung für jedes Alter – vom Konzert der Rockpiloten am Samstagabend über Aktionsangebote und Live-Übertragungen am Sonntag. Viele gastronomische Stände laden zum Verweilen ein. Gemeinsam mit dem Landkreis Vulkaneifel und den Verbandsgemeinden Daun und Kelberg freuen wir uns auf viele Gäste.“

Los geht’s am Samstagabend um 19 Uhr mit den Rockpiloten auf der RPR1.-Bühne am Brunnenplatz. Dort startet auch das Programm am Sonntag um 10 Uhr mit einer interreligiösen Eröffnungsfeier. Um 11 Uhr eröffnet Ministerpräsidentin Malu Dreyer offiziell den Ehrenamtstag, der bis 17 Uhr besucht werden kann.

Moderiert von Laura Nowak und Ben Salzner, bekannt aus der RPR1.-Morningshow, und RPR1.-Chef Jens Baumgart bieten ehrenamtliche Gruppen und Vereine aus der Region Tanz, Musik, Sport und Akrobatik. Mit dabei sind: Forum Eine Welt e.V., Musikverein Stadtkyll, DLRG-Ortsgruppe Stadtkyll, KG Gerolsteiner Burgnarren e.V., AG Jugend e.V./Häuser der Jugend Gerolsteiner u. Hillesheim, Graf-Salentin-Schule Jünkerath, Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Rheinland-Pfalz und Eifelleicht e.V. –  dazwischen immer wieder Live-Musik mit dem Trio „Treibsand“.

Die Vielfalt des Ehrenamts zeigt sich auf dem Marktplatz am Kyllufer. Dort präsentieren sich rund 50 Gruppen, Vereine und Initiativen aus der Vulkaneifel und ganz Rheinland-Pfalz. Die Themen reichen von Sport, Kultur, Bildung, Gesundheit und Selbsthilfe über Astronomie, Natur, Umwelt und Tierschutz bis zu Soziales, Religion, Kinder, Jugend, Senioren und Gleichberechtigung

Im Zeichen des Ehrenamts steht auch die Aktionsmeile der „Blaulichtfamilie“ entlang der Bahnhofsstraße: Hilfs- und Rettungsorganisationen, darunter Landespolizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Deutsches Rotes Kreuz und der Arbeiter- und Samariterbund stellen sich vor und bieten Mitmach-Aktionen. Die Jugendfeuerwehr hat sogar eine eigene Aktionsfläche am Kyllweg. Auf dem Rondellvorplatz ist ein Fahrradparcours der Polizei aufgebaut.

Live-Programm bietet anschließend die SWR-Bühne neben dem Bahnhofsgebäude. Von hier aus wird am Sonntag ab 18 Uhr die „SWR-Ehrensache 2022“ übertragen. Neben Musik von Singer-Songwriterin LEA und Comedy von Timo Wopp wird der Ehrenamts-Publikumspreis ermittelt. Unter den Kandidaten ist der Verein „Forum eine Welt e. V.“ aus Gerolstein. Im Mittelpunkt der Fernsehshow stehen die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger: Dorothea Moravec, Trainerin und 1. Vorsitzende des Mainzer Vereins „Arbeiter Roll- und Sportverein ‚Solidarität‘, die Hilfsorganisation „Ukraine Air Rescue“ und Michaela Wolff von der „Fluthilfe Ahr e. V.“ aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Sonderpreis der Ministerpräsidentin geht dieses Jahr an Dr. André Borsche von der Interplast-Sektion Bad Kreuznach.

Was wäre ein Fest ohne leckeres Essen und Getränke? Ben Schauster von „Der Teller Gastronomics“ aus Wiesbaum hat ein attraktives Gastrokonzept auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Gruppen bietet er Vielfalt vom Grill genauso wie vegetarische und vegane Speisen. Das Ganze mit nachhaltigem Effekt: Alle Verpackungen sind bepfandet, das Gleiche gilt auch für das Getränkeangebot.

Apropos nachhaltig: Alle Besucher und Gäste können zur Anreise öffentliche Nahverkehrsangebote nutzen. „Durch die Flut ist die Bahnverbindung nach Gerolstein leider noch nicht gegeben. Aber Busse und Schienenersatzverkehr fahren direkt bis zum Zentrum am Rondellvorplatz – sozusagen mitten ins Geschehen“, erklärt Hans Peter Böffgen. „Wer klimafreundlich anreisen möchte, kann den direkt am Kyllufer verlaufenden Radweg nutzen. Am Rathaus ist ein bewachter Fahrrad-Parkplatz eingerichtet.“ Kostenfreie Parkmöglichkeiten für Pkw sind in der Sarresdorfer Straße ausgeschildert. Das gesamte Veranstaltungsgelände ist barrierefrei, alle Angebote und Bühnen für Rollstuhlfahrer und Kinderwagennutzer zugänglich. Auch der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Bürgermeister Hans Peter Böffgen und Stadtbürgermeister Uwe Schneider sehen dem Ereignis mit Freude entgegen: „Gerolstein hat, wie viele flussnahe Orte in der Eifel, nicht nur Pandemie- sondern auch Flutfolgen zu bewältigen. Hierbei zeigte sich eine unglaubliche Hilfsbereitschaft unter den Bürgerinnen und Bürgern. Wir sind sehr dankbar für das herausragende ehrenamtliche Engagement von Privatleuten wie von Unternehmen, das sich in der Ukraine-Hilfe nahtlos fortgesetzt hat. Der Ehrenamtstag in Gerolstein soll ein erlebbares Zeichen der Anerkennung, Dankbarkeit und Freude sein.“

Weitere Informationen unter www.wir-tun-was.rlp.de und www.gerolstein.de.

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Krimifestival „Tatort Eifel“ beginnt in vier Wochen

Daun – Band der Erfolgsserie „Babylon Berlin“ spielt zum Auftakt – Ticketvorverkauf läuft erfolgreich. In einem Monat  – am 16. September 2022 – startet das Krimifestival „Tatort Eifel“ besonders schwungvoll in die elfte Ausgabe: Das Moka Efti Orchestra, die original Big Band aus der preisgekrönten Serie „Babylon Berlin“ kommt in die Vulkaneifel.

Das Orchester wurde nach dem gleichnamigen Berliner Vergnügungspalast aus den 1920er-Jahre benannt, das auch in der Serie eine wichtige Rolle spielt. In der  international erfolgreichen Krimireihe, die auf einem Roman von Volker Kutscher basiert, versetzte dass 14-köpfige Ensemble das Publikum in Ekstase, nun bringt die Band einen Hauch der wilden 20er auch nach Daun. Neben dem wild-hypnotischen Titelsong „Zu Asche, zu Staub!“ können sich die Gäste am Eröffnungsabend auf eine mitreißende Mischung von Blues über Klavier-Ragtime und Chansons bis zur opulenten Big Band Charleston-Nummer freuen.

Das bekannte Orchester aus ,Babylon Berlin‘ ist ein perfekter Auftakt für unser Festival nach der pandemiebedingten Pause. Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein tolles Programm mit zahlreichen prominenten Gästen aus dem Bereich Krimi zusammenstellen konnten und das Interesse an ,Tatort Eifel‘ ungebrochen ist“, sagt Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann. Der Ticketvorverkauf sei sehr gut angelaufen und einige Veranstaltungen bereits komplett oder beinahe ausverkauft. An dem Programm von „Krimi Live“ nehmen in diesem Jahr u.a. teil: Elisabeth Herrmann, Andrea Sawatzki, Katharina Wackernagel, Joe Bausch, Tim Bergmann und Ulrich Noethen. Das Fachprogramm umfasst wie gewohnt zahlreiche exklusive Veranstaltungen für Film- und Fernsehschaffende rund um aktuelle Themen wie Digitalisierung und Genderdebatten.

Auf sehr großes Interesse stoßen nach wie vor die Filmpremieren: So wird am 21. September in Daun vor dem Kinopalast Vulkaneifel der rote Teppich für den neuen ZDF-Krimi „Wendland – Stiller und die Geister der Vergangenheit“ mit Ulrich Noethen in der Hauptrolle ausgerollt. Und am 29. September zeigen SWR und Degeto hier erstmals vor Publikum „Seeland – Ein Bodensee-Krimi“ (AT). An beiden Terminen werden die Schauspieler:innen und Mitglieder des Team erwartet. Am 25. September liest Schauspieler Tim Bergmann aus dem neuen Taunuskrimi der Bestsellerautorin Nele Neuhaus „In ewiger Freundschaft“. In den ZDF-Verfilmungen der Krimireihe spielt Bergmann den Ermittler Oliver von Bodenstein (Eifel-Film-Bühne Hillesheim). Die sechs nominierten Beiträge für den „Deutschen Kurzkrimi-Preis“ präsentiert am 23. September u.a. die Schauspielerin Katharina Wackernagel. Sie liest aus der druckfrischen KBV-Anthologie „Tatort Eifel 8“. Die Preisträger:innen werden dann bei der Abendgala am 24. September im Forum Daun ausgezeichnet. Bei dem festlichen Höhepunkt des Festivals wird auch der Filmpreis ROLAND verliehen, der in diesem Jahr an den österreichischen Schauspieler Nicholas Ofczarek (u.a. „Der Pass“, „Die Ibiza-Affäre“) sowie den Mehrteiler „Das Geheimnis des Totenwaldes“ geht, der einen spektakulären Mordfall aus den 80er Jahren nachzeichnet. Anna Planken, Moderatorin des ARD-Morgenmagazins, führt durch den Abend, begleitet von der Band Jammin Cool aus Mainz. Im Anschluss findet wieder die beliebte „After Show-Party“ statt, zu der es gesondert Tickets gibt.

Nicht nur mitfiebern und mitfeiern, sondern auch selbst mitraten kann das Publikum beim interaktiven Krimiabend „Fang den Mörder“ am 18. September im Rondell Gerolstein. Bei dieser besonderen Mischung aus Lesung und Schauspiel mit Susanne Pätzold (Preisträgerin des Deutschen Comedypreises und bekannt durch die ProSieben-Comedyshow Switch) und Comedian, Kabarettist und Bestsellerautor Marius Jung winkt als Auszeichnung für gute Kombinationsgabe ein eigener Krimipreis.

Tickets und weitere Informationen zu den rund 20 spannenden Veranstaltungen sind erhältlich unter: www.tatort-eifel.de

 

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Sonntag beim Stein- und Burgfest in Mayen lockt mit Festumzug, Frühschoppen und geöffneten Geschäften

Mayen – Das Stein- und Burgfest beginnt an seinem letzten Tag, Sonntag, den 11. September, mit einem ökumenischen Festakt. Die Fahnenträger werden eingeladen, zahlreich teilzunehmen. Sie erhalten für ihr Engagement einen Getränkebon.

Im Anschluss findet der traditionelle Frühschoppen des Stein- und Burgfestes im Biergarten auf dem Marktplatz statt. Das Frühschoppenkonzert der Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Mayen beginnt um ca. 11.30 Uhr.

Ab 13 Uhr öffnen dann auch die Mayener Geschäfte ihre Pforten und laden zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Ob die neue Herbstmode, Schmuck, Bücher oder Parfüm – in den Mayener Fachgeschäften findet jeder etwas. Bis 18 Uhr hat man Zeit, das Stein- und Burgfest mit einem gemütlichen Bummel durch die Läden zu kombinieren.

Ein Besuch bei den Steinhauergesellen in den Burggärten darf da natürlich auch nicht fehlen. Natürlich warten auf die Besucher noch viele weitere Angebote und Attraktionen in der Mayener Innenstadt

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Podiums-Diskussion im Anschluss an die „Brigitte Bordeaux“ Vorstellung am heutigen Sonntag 21. August in Mayen

Mayen – „Wofür ich lebe? Die Rebe! Woran ich glaube? Die Traube!“ Zusatzvorstellungen von „Brigitte Bordeaux“ und Extra-Veranstaltung „Queer“-Podiumsdiskussion“ auf der Genovevaburg in Mayen. Seit dem 02. Juli begeistert die Musical-Uraufführung „Brigitte Bordeaux“ von Tom van Hasselt (Stückvorlage: Sergej Gößner) in der Regie von Alexander May das Festspielpublikum auf der Burgbühne. Kein Wunder, dass die humorvoll und einfühlsam erzählte Geschichte rund um die Winzerfamilie Treves aus dem idyllischen Örtchen Moselheim zum diesjährigen Publikumsliebling avancierte! Die beiden im Spielplan für die erfolgreichste Burgbühnen-Produktion vorgesehenen Zusatztermine am 24. und 25. August gehen daher an „Brigitte Bordeaux“; Tickets können über die üblichen Wege reserviert werden.

Im Anschluss an die Vorstellung am 21. August laden die Burgfestspiele ihr Publikum zu einem besonderen Highlight ein. Im Musical geht es um den Winzer Herbert, der seiner Familie eines Tages verkündet, von nun an als Frau leben zu wollen und sich Brigitte zu nennen. Für ihren mutigen Schritt erntet Brigitte neben viel Anerkennung auch ordentlich Gegenwind.

Dass es gerade in ländlichen Regionen nicht immer leicht ist, queere Identitäten offen zu leben, das wissen die Winzer*innen, die sich in diesem Februar um die Auszeichnung „QueerWein Rheinland-Pfalz“ beworben haben, nur zu genau. David Profit, der LGBTIQ*-Beauftragte der Landesregierung, hatte alle lesbischen, schwulen, bisexuellen, transidenten, intergeschlechtlichen und nichtbinären Winzer*innen eingeladen, gute Weine vorzuschlagen. Aus den eingereichten Weinen wählte eine Jury aus Weinexpert*innen und Vertreter*innen der queeren Community im Frühsommer zwei Weine aus, einen Merlot und einen Riesling, die als „QueerWeine“ Botschafter für Vielfalt und Sichtbarkeit im Bundesland sein sollen. Ein perfekter Anlass, um im Anschluss an die „Brigitte Bordeaux“ Vorstellung am 21. August gemeinsam mit Staatssekretär David Profit und weiteren spannenden Gästen über dieses Thema zu diskutieren.

Die Festspiel-Zuschauer*innen sind herzlich eingeladen, nach der Vorstellung zu der Podiumsdiskussion mit dem Landesbeauftragten und Vertretungen von LGBTIQ*-Einrichtungen in der Burg zu bleiben. Die Burgfestspiele freuen sich sehr, dass die Veranstaltung zum „QueerWein“ auf der Genovevaburg stattfindet und damit ein wichtiges Zeichen für mehr Vielfalt und Toleranz in der Region gesetzt wird. Oder um es mit „Brigitte Bordeaux“ zu sagen: „Zeig´s ihnen, zeig´s ihnen! Lass die Haare wehn im Gegenwind!“