Kategorien
Impulse

Volles Fahrerfeld und Programm bei DTM am Nürburgring

Nürburgring – Am ersten Wochenende im August (4. – 6. 8.) gibt die DTM am Nürburgring Vollgas. 27 Piloten kämpfen mit ihren GT3 Boliden auf der Sprintvariante der Grand-Prix-Strecke um wichtige Meisterschaftspunkte. Das führende Team hat gleichzeitig die kürzeste Anreise: Der am Nürburgring beheimatete Manthey EMA Porsche rangiert mit seinem Fahrer Thomas Preining und 88 Punkten ganz oben in der Wertung. Neben der Action auf der Strecke mit zwei Hauptrennen am Samstag und Sonntag erwartet die Fans zudem ein attraktives Rahmenprogramm. Alle Infos unter: nuerburgring.de/dtm

Während das bunte Feld der DTM in den Ein-Stunden-Rennen den Sieger ausfährt, können sich die Zuschauer auf besonders viele Adrenalin-Momente freuen. Denn die 3,6 Kilometer kurze Sprintvariante der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings garantiert, dass die Fahrzeuge von Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche besonders oft direkt an den Tribünen vorbeidonnern. Neben der packenden DTM-Action wird auch bei den Rahmenrennen aufregender Motorsport geboten. Ebenfalls zu Gast an der legendären Rennstrecke in der Eifel sind die ADAC GT4 Germany, der Porsche Carrera Cup Deutschland, der BMW M2 Cup sowie der vollelektrische NXT Gen Cup.

Fan-Area für große und kleine Fans
Auch neben der Rennstrecke gibt es für die Besucher einiges zu erleben. So zum Beispiel in der neuen Fan-Zone der DTM mitten im Fahrerlager. Hier gibt es die DTM-Stars beim „Meet the drivers“ hautnah, aber auch Kinderschminken, eine DTM-Reaction-Wall oder das größte mobile Bällebad Europas mit 85.000 Bällen.

Tickets beinhalten Zutritt zum Fahrerlager und zum Pitwalk
Durch eine vom ADAC neu entwickelte Struktur gibt es die DTM-Tickets bereits ab 39 Euro unter nuerburgring.de/dtm. ADAC Mitglieder erhalten im Vorverkauf einen Rabatt von zehn Prozent. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Der Zugang ins Fahrerlager und zum Pitwalk ist bei allen Tickets inkludiert.

DTM setzt auf Nachhaltigkeit
Das Thema Nachhaltigkeit steht in der DTM auf der Pole-Position. In den Rennwagen kommt erstmals ein umweltschonender und innovativer Kraftstoff von Shell zum Einsatz, der aus 50 Prozent erneuerbaren Komponenten besteht. Der Sprit leistet damit einen wesentlichen Anteil zur C02-Reduktion. Mit BWT setzt der ADAC den eingeschlagenen Weg zur Vermeidung von Plastikmüll konsequent fort. Im Fahrerlager der DTM-Events sorgen Wasserspender für frisch aufbereitetes Trinkwasser.

Kategorien
Impulse

Die Nürburgring Event-Highlights im Juli – Race-Trucks, Rennräder und Rennaction in der Grünen Hölle

Nürburgring – Der Juli bietet das gesamte Sport-Portfolio auf vier und zwei Rädern. Mit packender Rennaction beim 6-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie, ordentlich PS unter der Haube beim Int. ADAC Truck Grand Prix und den ADAC GT Masters sowie kräftigen Waden bei Rad am Ring. Auf der Grand-Prix-Strecke und auf der Nordschleife bekommen die Besucher einiges geboten. Und wer lieber selbst fahren möchte, kann dies ebenfalls tun: mit dem eigenen Fahrzeug oder mit dem Fahrrad.

Die etwas andere Startaufstellung bei Rad am Ring. Im Juli wird zum 20-jährigen Jubiläum des Events wieder kräftig in die Pedale getreten. Foto: Sportograf

Die Höhepunkte im Kurzportrait:

ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen | 8. Juli

Das 6-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie ist neben den 12h Nürburgring, die im September stattfinden, eines der absoluten Saisonhighlights. Nach dem morgendlichen Qualifying steht für die Fans wieder Motorsport zum Anfassen auf dem Zeitplan. Beim Pitwalk und beim Gridwalk können die Besucher auf Tuchfühlung mit den Fahrern und Fahrzeugen gehen. Und auch das offizielle Nürburgring Maskottchen „Legend“ wird wieder für Selfies bereitstehen. Um 12 Uhr startet das Rennen mit buntem Starterfeld – vom ausgewachsenen GT3-Boliden bis zum seriennahen Rennfahrzeug. Um 18 Uhr fällt die Zielflagge. Tickets sind für 20 Euro (Kinder bis 14 Jahre kostenfrei) online und an den Tageskassen erhältlich. Damit geht es auf die geöffneten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke, in die exklusiven Zuschauerbereiche Brünnchen und Pflanzgarten sowie ins Fahrerlager, die Boxengasse, die Startaufstellung und ins Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk.

Int. ADAC Truck-Grand-Prix & ADAC GT Masters | 13. – 16. Juli

Der Int. ADAC Truck-Grand-Prix verspricht auch in diesem Jahr ein Fest für die ganze Familie zu werden – rund um die Themen Motorsport, Entertainment, Nachhaltigkeit und Innovation. Im Mittelpunkt des sportlichen Geschehens stehen die Läufe der Goodyear FIA European Truck Racing Championship, bei denen Europas beste Truck-Rennfahrer gegeneinander antreten. Mit einem weiteren prominenten Gastspiel begegnen sich in diesem Jahr zwei motorsportliche Welten: erstmals seit 2012 legt die beliebte Rennserie ADAC GT Masters wieder einen Boxenstopp beim Truck-Grand-Prix ein. Die Supersportwagen von Herstellern wie Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche oder McLaren, 550 PS stark und auf dem Nürburgring 250 km/h schnell, treffen auf Race-Trucks mit 1.000 PS und einer Topspeed-Begrenzung von 160 km/h.

Während des gesamten Rennwochenendes erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm: von Trucker-Korso über Fan-Village und Trucker-Camp bis Kinderland, wo neben Entenrodeo und Hüpfburgen in diesem Jahr erstmalig auch eine Verkehrsaktion für Kinder stattfindet. Musikalisch hoch her geht es in diesem Jahr wieder in der Müllenbachschleife, wo es auf vielfachen Wunsch der Truck-Community neben Country- erstmalig auch Party-Musik geben wird. Darüber hinaus veranstaltet der ADAC Mittelrhein gemeinsam mit dem Nürburgring zum zweiten Mal die Truck-Grand-Prix Job-Expo, die Berufsinteressierte mit zukünftigen Arbeitgebern zusammenbringt. Diese findet von Freitag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 16 Uhr im ring°boulevard statt. Der Eintritt hierzu ist frei. Tickets für den Int. ADAC Truck-Grand-Prix gibt es unter nuerburgring.de. Kinder bis 12 Jahre haben bei fast allen Ticketkategorien freien Eintritt.

Rad am Ring | 21. – 23. Juli

Ein Radrennen mit langer Tradition am Nürburgring. Nach der Premiere 2003 feiert Rad am Ring in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum – und befindet sich auf Teilnehmer-Rekordkurs. Allein beim 24h-Radrennen durch die Grüne Hölle werden knapp 6000 Radsportler an den Start gehen. So viele wie nie zuvor. Neben dem Highlight gibt es verschiedene Disziplinen und Rennen. Am Freitagabend startet um 20 Uhr das 22km-Zeitfahren. Am Samstag wartet dann die gesamte Programmvielfalt von Rad am Ring. Dextro Energy Kids Race, Tourenfahren Nordschleife inklusive E-Bike, Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer, der German Cycling Cup und natürlich der große Start des 24h-Radrennens und des 24h-MTB-Rennens. Am Sonntag gibt es neben sportiven Tourenfahrten auch ein Rennen der Rad-Bundesliga. Das Herzstück des Radsport-Festivals am Nürburgring bildet eine umfassende Expo im Fahrerlager, wo Firmen aus dem urbanen, touristischen sowie sportlichen Radsektor ihre Produkte präsentieren. Namhafte Aussteller präsentieren den Besuchern und Teilnehmern ihre Produkt-Highlights und bieten so manches Schnäppchen. Zuschauer haben freien Eintritt ins Fahrerlager und auf die geöffneten Tribünen.

Touristenfahrten, Rad & Lauftreff, Trackwalk | verschiedene Termine

Auch im Juli ist der Nürburgring mit seinen Rennstrecken wieder Anlaufpunkt für alle, die den geschichtsträchtigen Asphalt selbst erfahren möchten. Am 10. und am 26. Juli öffnen die Grand-Prix-Strecke und die Nordschleife für den Rad & Lauftreff. Los geht es immer um 19 Uhr. Tickets gibt es online bereits ab 5 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zahlen keine Teilnahmegebühren, dürfen aber nur in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen teilnehmen.

An fast jedem Tag können Nürburgring-Fans die Strecke mit dem eigenen Auto oder Motorrad befahren. Insgesamt öffnet die legendäre Nordschleife im Juli an 27 Terminen für die beliebten Touristenfahrten. Mal in den Abendstunden, mal den ganzen Tag. Ab 30 € können Besucher den Mythos Grüne Hölle unter die eigenen Räder nehmen. Wer die Ideallinie der Nordschleife einmal von einem Profi-Rennfahrer erklärt bekommen möchte, kann am 14. Juli beim Trackwalk Nordschleife teilnehmen. Die einstündige Tour durch die Grüne Hölle können Erwachsene für 29,90 € erleben, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zahlen 14,90 €.

Kategorien
Impulse News

All you need is love – Mitreißende Eröffnungs-Show des CHIO Aachen vor 40.000 ZuschauerInnen

Aachen – MediaNight: Prominentes Come-Together auf Einladung von Dr. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe. Zum Intro der Eröffnungsfeier des CHIO schallt der Glockenschlag von Big Ben durch das vollbesetzte Turnierstadion in der Aachener Soers, es folgt die britische Nationalhymne.

CHIO Aachen – v.l. Hendrik Wüst, Prinzessin Anne, Stefanie Peters und Dr. Bühlbecker. Foto: Lambertz-Gruppe

Prinzessin Anne aus dem britischen Königshaus, Ehrengast des CHIO, der in diesem Jahr ganz im Zeichen des Partnerlandes Großbritannien steht, wird mit NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst in der Kutsche über den berühmtesten Reit- und Turnierplatz der Welt gefahren. Dazu winken 40.000 begeisterte ZuschauerInnen mit Union Jack-Wimpeln. Es war eine zweistündige Show der Superlative.  Mit Hunderten Mitwirkenden und ebenso vielen Pferden, die wie in einem britisch-farbigen Regenbogen imposante Schaubilder zauberten, die fast alles zeigten und zu Gehör brachten, wofür Great Britain bekannt und beliebt ist. In einem überaus abwechslungsreichen Reigen britischer Stars, Berühmtheiten, Figuren und Assoziationen.

CHIO Aachen – Reiner Calmund bei der Eröffnung und Medianight zu CHIO 2023, Aachen. Foto:© Agentur Baganz

Äußerst prominent, kommunikativ und unterhaltsam ging es auch wieder auf der legendären MediaNight im Champions Circle zu, zu der Co-Gastgeber Dr. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe, traditionell im Rahmen der Eröffnungsfeier eingeladen hatte. Auf dem Roten Teppich konnte er gemeinsam mit der ALRV-Präsidentin Stefanie Peters nicht nur Prinzessin Anne, sondern über 700 Gäste und viele Prominente aus Showbiz, Wirtschaft, Politik, Sport und der Medien-/Filmbranche begrüßen. Zum prominenten Gästekreis der MediaNight gehörten diesmal u.a.: Anna Ermakova, britisches Model und Tochter von Boris Becker, und ihre Mutter Angela Ermakova, Britta Heidemann, Olympiasiegerin sowie Europa- und Weltmeisterin im Fechten, Welt- und Europameisterin Franziska von Almsick, Model Anna Hiltrop, die Schauspielerinnen Marie-Luise Marjan und Liz Baffoe, Günther und Erna Klum, die Eltern von Heidi Klum, der Schweizer Fußballschiedsrichter Urs Meier, der ehemalige Zehnkämpfer Jürgen Hingsen, die zweifache Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfahrt, der Komiker und Schauspieler Tom Gerhardt, Ex-Fußball-Nationaltorwart Uli Stein, der ehemalige Fußballmanager, Autor und TV-Juror Reiner Calmund, WDR-Urgestein Jean Pütz, TV-Moderator und Buchautor Max Schautzer, RTL-Moderator Wolfgang Kons sowie die UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. Ute Ohoven und ihre Tochter Chiara.

 

Kategorien
Impulse

Rad am Ring 2023 – Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum befindet sich Rad am Ring auf Rekordkurs!

NürburgringSchon jetzt ist sicher, dass so viele Teilnehmende wie nie zuvor beim 24h-Rennen an den Start gehen werden. Und auch bei allen anderen Disziplinen liegen die Teilnehmerzahlen aktuell über den Vorjahres-Niveaus! Die RAR-Familie wächst und das ist fantastisch!

Jetzt sind es nur noch wenige Wochen bis der Startschuss für Rad am Ring 2023 fällt! Bis zum 3. Juli könnt ihr euch online anmelden und solltet bis dahin auch unbedingt eurer 24h-Teams vollständig einbuchen.

Für alle, die Lust auf Radfahren ohne Zeitdruck haben, finden beim Tourenfahren (sportiv, touristisch oder E-Bike) oder mit den geführten Touren von MTB-Expert das passende Angebot! Ihr müsst euer Teamcamp noch ausstatten? Dann findet ihr bei unserem Partner SMI das passende Angebot.

Kategorien
Impulse

20. Historische Ausfahrt “Rund um Bad Münstereifel” am 24. Juni – Motorrad-Wandern in der Eifel

Region/Insul – Die Liebhaber alter Motorräder treffen sich in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal, um auf kleinen Straßen die Eifel touristisch zu erkunden. Am 24. Juni startet die Ausfahrt mit rund 230 Teilnehmern in Insul. Es hat sich ein buntes Teilnehmerfeld mit den unterschiedlichsten Maschinen angemeldet, von der kleinen 98er, die an Steigungen sicher nicht ohne Mittreten den Berg erklimmen wird, bis zu den großen Boliden mit 1.000 Kubik. Allen gemein ist eines – bis Baujahr 1939 dürfen diese sein!

Alle Teilnehmer genießen die Gastfreundschaft, die uns der kleine Ort Insul entgegenbringt, und geben auch gern zurück. Nach den großen Spenden- und Hilfe-Aktionen der Ausfahrt für die Orte Insul und Schuld direkt nach der Flutkatastrophe werden in diesem Jahr Überschüsse aus den Nenngeldern und Spenden für die Aktion „Schatten spenden“ zur Verfügung gestellt. Die Aktion soll die Bepflanzung des Ahr-Ufers und besonderer Orte wie zum Beispiel des Spielplatzes in Insul unterstützen, wo viele Bäume von der Flut mitgerissen wurden.

Zusätzlich wurde ein weiteres Buchprojekt angestoßen: Unter dem Titel „Vorfahren“ wollen wir nicht nur auf die Wurzeln des Individualverkehrs und unsere besondere Rücksichtnahme auf Anwohner hinweisen. Im Titel hervorgehoben steckt auch das Wort „Ahr“, mit dem Veranstalter und Teilnehmer die Verbundenheit mit der Region und den Menschen ausdrücken möchten. Überschüsse aus dem Buchverkauf werden auch hier für die Aktion „Schatten spenden“ verwendet. Um zielgerichtet und ohne Verluste Mittel zur Verfügung stellen zu können, stehen die Organisatoren der Ausfahrt rund um den Initiator Josef Werhahn im Austausch mit Ortsbürgermeister Ewald Neiß, der uns auch in diesem Jahr wieder willkommen heißt.

Start und Ziel der Motorrad-Wanderfahrt durch die Eifel ist Insul an der Ahr. Am 24. Juni 2022 gegen 9:15 Uhr startet die große Ausfahrt am Hotel Ewerts in Richtung der Wassermühle Birgel, wo ab ca. 13 Uhr eine Mittagspause für die Teilnehmer angerichtet ist. Fahrtleiter Oliver Schulzki aus Effelsberg hat wieder eine tolle Strecke ausgearbeitet. Diese Strecken sind für Mensch und Maschine immer eine echte Herausforderung – vom Komfort der modernen Fahrzeuge ist bei den alten Fahrzeugen nicht viel zu spüren. Es werden an den Ortseingängen wieder die Schilder „Freiwillig 30 km/h“ aufgestellt, die alle Teilnehmer der Ausfahrt an eine rücksichtsvolle Fahrweise, insbesondere in den kleinen Ortschaften, erinnern.

„Die Eifel mit ihren kleinen, verwinkelten Sträßchen und teilweise gegensätzlichen Landschaften ist ein ideales Terrain für eine solche Ausfahrt“, so Josef Werhahn, Chef-Organisator der Ausfahrt seit der ersten Stunde. „Darüber hinaus ist die Region hervorragend für die Bedürfnisse der Motorrad-Wanderer eingestellt. Hier wird fürs leibliche Wohl aller Teilnehmer gesorgt, das ist ein nicht unerheblicher Grund, warum viele Teilnehmer in jedem Jahr wieder dabei sind.“

Besucher sind gern gesehen, entweder entlang der Strecke oder an einer der Anlaufstationen. Alle Fahrzeuge können ‚live’ und in Aktion erlebt werden, und selbstverständlich geben die Fahrer bei Fragen auch gern Auskunft zum jeweiligen Modell und der Geschichte. Rund 50 Helfer unterstützen bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung ehrenamtlich.

Kategorien
Impulse

Edgar Schmitt – „Euro-Eddy“ – Eine Fußball-Legende aus der Eifel am 16. Juli zu Gast bei „Einblicke Regional“

Bitburg – Mit Edgar Schmitt ist am 16. Juli 2023 der wohl bekannteste ehemalige Profifußballer der Eifel zu Besuch bei Kulturamtsleiter Herbert Fandel und dessen beliebter Talkreihe „Einblicke Regional – Gesichter der Eifel und ihre Geschichte“.

Erst spät erkannte man im deutschen Profifußball das Talent des Stürmers aus Rittersdorf, der beim FC Bitburg in der Jugend kickte und dann über den FSV Salmrohr, den 1. FC Saarbrücken und Eintracht Trier doch noch in der Bundesliga Fuß fasste und zu einem Ausnahmestürmer wurde. Mit Eintracht Frankfurt, aber insbesondere mit dem Karlsruher SC feierte Schmitt Erfolge auf höchstem sportlichem Niveau.

Unvergessen sind seine vier Tore im UEFA Pokal Rückspiel gegen den FC Valencia, als Schmitt die Hinspiel-Niederlage (1:3) nahezu im Alleingang wettmachte. Das 7:0 war eine Sensation, und Edgar Schmitt wurde danach überall nur noch „Euro-Eddy“ genannt. Leidenschaftlicher Einsatz und unbändiger Siegeswille wurden zu seinem Markenzeichen. Mit einem Schlag stand er im Rampenlicht und selbst die Deutsche Nationalmannschaft schien in greifbarer Nähe. Das Fußballerleben des Edgar Schmitt aber bot nicht nur Erfolge, sondern auch persönliche Niederlagen. Nach seiner Fußballkarriere wurde er Trainer beim VFR Aalen, den Stuttgarter Kickers und dem KFC Uerdingen.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 16. Juli um 17:00 Uhr in Haus Beda in Bitburg statt.

Tickets sind ab Montag, 26. Juni um 9:00 Uhr für 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) an den bekannten Vorverkaufsstellen oder bei www.ticket-regional.de erhältlich.

Kategorien
Impulse

Sommerfest am 15. Juli in Kommern – Schirmherr Stephan Brings spielt ab 18 Uhr sein Flutlied

Mechernich-Kommern – Feiern und Gedenken – Zum zweiten Jahrestag der Flut laden die Stadt Mechernich und der Arbeiter-Samariter-Bund zum Sommerfest nach Kommern ein – Vier Stunden Live-Musik auf dem Arenbergplatz mit der Showband „Ten Ahead“.

An zwei Orten gleichzeitig sein, kriegt selbst ein Stephan Brings nicht hin. Aber er lässt zumindest nichts unversucht. Während er vor einer Schule steht, an der er seit zwei Jahren ein Musikprojekt gegen Rassismus betreut, nimmt er kurzerhand eine Videobotschaft und eine Sprachnachricht auf und sendet beides nach Kommern auf den Arenbergplatz.

Denn dort präsentieren zur gleichen Zeit Vertreter von Stadt Mechernich, Arbeiter-Samariter-Bund und Vereinskartell das Programm für ein Sommerfest, das am Samstag, 15. Juli, ab 18 Uhr stattfinden soll. Anlass ist der zweite Jahrestag der Flutkatastrophe. Neben Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ist Stephan Brings Schirmherr der Veranstaltung und natürlich wird er auch selbst auftreten.

„Ich freue mich sehr auf den 15. Juli, auch wenn der Anlass kein schöner ist“, kündigt er in seiner Sprachnachricht an: „Aber wir werden einen schönen Tag draus machen. Und das Beste an Kommern ist, dass nie wirklich etwas geplant ist, aber am Ende immer etwas richtig Gutes bei rauskommt.“

Aufbau, Abbau, Bewirtung

Wie gut es dann erst werden muss, wenn alles so gut geplant ist, wie jetzt. Denn nach dem Auftritt von Stephan Brings haben die Organisatoren einen weiteren echten Kracher für die Bühne engagieren können. „Die Band ,Ten Ahead‘ wird ein vierstündiges Live-Musikprogramm der Extraklasse bieten“, verspricht Björn Schäfer vom Kommerner Vereinskartell.

Die Vereine im Ort sind es dann auch, die mit Muskelkraft und Manpower Aufbau, Abbau und Bewirtung mit Kaltgetränken stemmen werden. Außerdem wird es ein Angebot für das leibliche Wohl geben, so dass das Sommerfest alles zu bieten hat – Musik, Speis und Trank ebenso wie einige Aktionen für die Kinder. So wird zum Beispiel der ASB Witten kommen und Blumenkränze binden anbieten.

Muss also nur noch das Wetter mitspielen, dessen Unbilden vor zwei Jahren trauriger Anlass für dieses Fest sind. „Wir werden das Fest daher auch für ein Gedenkminute nutzen, um an die Menschen zu erinnern, die der Flut zum Opfer gefallen sind“, sagt Ralf Claßen. Im Vordergrund solle aber der Blick in die Zukunft stehen. „Wir wollen den Zusammenhalt feiern, den wir alle in der Flut erlebt haben und der so wichtig war“, so der Mechernicher Dezernent und Kämmerer weiter. Kein Wunder also, dass auf dem Plakat der Slogan „mir halde zesamme!“ besonders ins Auge sticht.

Zusammenhalt

Zu diesem Zusammenhalt haben auch die Verantwortlichen des Arbeiter-Samariter-Bund intensiv beigetragen. Von Ralf Claßen als Flutengel bezeichnet, kann NRW-Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink, stolz sein auf Vera Franzen, Ute-Andrea Ludwig und das gesamte ASB-Team. Denn in den zurückliegenden Jahren haben sie alle gemeinsam zahlreiche Hilfen auf die Beine gestellt – von der Lieferung von Haushaltsgeräten angefangen, über Rechtsberatungen und Reittherapien für Kinder bis hin zu Weihnachtsfeiern mit Bescherung für mehrere Hundert Pänz.

„Mit Mechernich pflegen wir eine sehr besondere Partnerschaft, weil hier das Engagement vor Ort besonders groß ist“, betonte Dr. Stefan Sandbrink. Es gehe hier nicht um das eine große Projekt, sondern um viele kleine Aktionen. „Aktionen, die bei den Menschen ankommen, den Menschen sehr zugewandt sind und sehr viel Freude bereiten“, betonte der ASB-Geschäftsführer. Das Sommerfest reihe sich genau hier ein. „Daher sind wir sehr gerne dabei und unterstützen die Veranstaltung nach Kräften“, so Dr. Stefan Sandbrink.

Für diese Unterstützung sind die Mechernicher auch sehr dankbar. Kommerns Ortsbürgermeister Rolf Jaeck bringt es auf den Punkt: „Wenn Stadt und ASB zusammenarbeiten, dann funktioniert das.“ Und daher freuen sich alle auf das Sommerfest am Samstag, 15. Juli, ab 18 Uhr auf dem Kommerner Arenbergplatz.

 

Kategorien
Impulse

Der organisierte Sport ist elementarer Bestandteil beim RLP-Tag in Bad Ems

Region/Mainz – Drei Tage vollgepackt mit Bewegungsangeboten, sportlichen Herausforderungen und Spielspaß: Das erwartet die Besucher*innen von Freitag, 16., bis Sonntag, 18. Juni, auf der „Meile des Sports“ beim 37. Rheinland-Pfalz-Tag in Bad Ems. Denn der organisierte Sport ist ein elementarer Bestandteil des Landesfestes an der Lahn. So wird eine Vielzahl an sportlichen Verbänden und Vereinen Sportliches zum Kennenlernen und Ausprobieren präsentieren. Gemeinsam haben der Sportbund Rheinland (SBR) und der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ein attraktives Programm während der drei Veranstaltungstage zusammengestellt.

Am westlichen Ende des Bad Emser Kurparks finden die Besucher die Ausstellungsfläche „Rheinland-Pfalz bewegt“ – auf einem Areal so groß wie ein Fußballfeld. Rund um und in den Informationszelten von SBR und LSB kann in einer Hüpfburg getobt, auf einem Rennrad elektronisch geradelt, an einem Activity-Board die Reaktionsschnelligkeit und auf einem Fußballbillard-Feld die Geschicklichkeit mit Bein und Fuß auf den Prüfstand gestellt werden. Darüber hinaus erhalten Sportinteressierte und Vereinsmitarbeiter*innen wertvolle Informationen rund um Inklusion, Integration, Freiwilligendienste, Übungsleiter*innen- und Vereinsmanager*innen-Ausbildungen oder auch zum Deutschen Sportabzeichen. „Wir sind uns sicher, den Besuchern des Rheinland-Pfalz-Tages ein paar bewegte Stunden bereiten zu können. Schließlich ist das sportliche Motto des Sportbundes auch ‚Wir bewegen Menschen‘, sagt Monika Sauer, SBR-Präsidentin.

„Ein ganz besonderes Highlight wird der Besuch von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Begleitung von Sportminister Michael Ebling am Samstagabend sein“, freut sich LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick. Um 18.30 Uhr wird die Landeschefin am Stand von #SportRheinlandPfalz erwartet. Dabei wird Dreyer ihre „Kachel“ auf der Wand zur Wanderausstellung „Integration durch Sport – 30 Jahre, 30 Gesichter“ anbringen – und somit ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen.

Neben den Sportbünden zeigen sich die Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ mit dem Angebot Bewegungssteine zu bemalen, der Basketballverein Lahnstein mit seiner Korbanlage auf der Römerstraße und der Fußballverband Rheinland mit einem großen Soccercourt und einer aufblasbaren Torwand. Mitten im Sommer Ski fahren – das macht der Skiverband Rheinland auf einer weißen Textilloipe möglich. In direkter Nachbarschaft können Groß und Klein beim Behinderten- und Rehabilitationssportverband Rheinland-Pfalz ihr Geschick im Rollstuhl unter Beweis stellen, um danach die Welt mit anderen Augen zu sehen. Plötzlich fällt einem auf, mit welchen Barrieren Menschen mit Beeinträchtigungen zu kämpfen haben. Beim FSV Mainz 05 wird die Schusskraft gemessen und bei der Vereinigung der Freizeitreiter*innen und -fahrer*innen erhält man Infos rund um die pferdesportlichen Möglichkeiten. Der Tischtennisverband Rheinland/Rheinhessen ist ein regelmäßiger Partner beim RLP-Tag und sorgt auch diesmal dafür, dass die Sportart mit dem kleinen weißen Plastikball ausprobiert werden kann. Unterstützt werden SBR und LSB außerdem von Freiraum Erlebnis, die ihren aufblasbaren Kletterberg mitbringen und so vor allem den jüngeren Besucher*innen großen Spaß bereiten werden.

Kategorien
Impulse

23. Eifeler Oldienacht – Alles ausgerichtet auf Nachhaltigkeit – 2000 Besucher erwartet

Kall – „Kein Abfall, sondern Wertstoff“ – Auf dem Festivalgelände bei der PAPSTAR GmbH ist mit dem Aufbau begonnen worden – Geschäftsführer Frank Kolvenbach: „Die Gäste müssen mitziehen“. „Wir unterstützen dieses Projekt zu 100 Prozent und sind froh und stolz, dass wir bei unserer Oldienacht am Samstag ein Zeichen zur Nachhaltigkeit setzen können“, sagte der Vorsitzender Hilfsgruppe Eifel am Montag bei der finalen Pressekonferenz im Vorfeld der 23. Eifeler Oldienacht. Die findet in wenigen Tagen, am Samstag, 17. Juni, auf dem Großgelände der Firma PAPSTAR in Kall statt. Worauf Willi Greuel stolz ist, ist die Tatsache, dass die Hilfsgruppe Eifel die erste ist, die zusammen mit der PAPSTAR GmbH ein Nachhaltigkeitskonzept zur Müllvermeidung anwendet.

Wie der Media- und Marketing-Verantwortliche Bernd Born berichtete, hat die PAPSTAR Solutions GmbH das nachhaltige Gesamtkonzept „Zero Waste“ für Cateringgeschirr und -besteck auf Veranstaltungen mit den Leistungsbausteinen Beratungs-, Waren-, Kommunikations-, Recycling- und Kreislaufkonzept entwickelt.

Damit werde nachhaltiges Catering auf Veranstaltungen möglich, ohne dass große Abfallmengen durch Geschirr und Besteck zurückbleiben. Born: „Die Eventabfälle werden direkt vor Ort durch ein Behälter- und Kommunikationskonzept nach Restmüll und Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen getrennt eingesammelt“. Mit dem Unternehmen Schönmackers werde durch den Einsatz eines Bio-Konverters eine Faseraufbereitung des gebrauchten Einmalgeschirrs erreicht.

„Der so gewonnene Sekundärrohstoff wird anschließend zu Pappe weiterverarbeitet, die in der Industrie zum Einsatz kommt“, erläuterte Frank Kolvenbach, der Geschäftsführer der PAPSRTAR Solutions GmbH. Der Bio-Konverter sei erst vor wenigen Tagen bei der Firma Schönmackers in Strempt angeliefert worden. Die Oldienacht der Hilfsgruppe sei die erste Veranstaltung unter Anwendung des neuen Systems, so das der erste Input von gebrauchtem Einweggeschirr in den Konverter von dort komme.

Das Konzept „Zero Waste“ sei erst vor wenigen Tagen in Aachen mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet worden, berichteten Bernd Born und Frank Kolvenbach. Bisher habe man bei kleineren Veranstaltungen ein paar Probeläufe gemacht, aber jetzt, so Kolvenbach, stehe man mit dem ersten Live-Versuch mit Hunderten von Gästen vor einer großen Herausforderung. Kolvenbach: „Jetzt trifft Theorie auf Praxis“. Allerdings: „Der Gast muss mitspielen“. PAPSTAR biete bei dem Großevent beste Voraussetzungen.

Wie Bernd Born mitteilte, wird PAPSTAR auf dem großen Platz fünf Geschirr-Rückgabestellen einrichten und personell besetzen. Doch es geht bei der Oldienacht nicht nur um den Wertstoffkreislauf für Einweggeschirr. „Der zweite im Rahmen der Oldie-Nacht praktizierte Wertstoffkreislauf widmet sich den Kaltgetränkebrechern“, so Born. PLA (Polylactid) sei ein Werkstoff, der aus nachwachsenden, pflanzlichen Rohstoffen wie Maisstärke hergestellt werde und die vollständig biologisch abbaubar seien. Born: „In ihrer Optik sind die Becher nicht von herkömmlichen Kunststoffbechern zu unterscheiden“. Die nach dem Gebrauch sortenrein eingesammelten Becher würden nach der Veranstaltung zu einem nahegelegenen Recyclingunternehmen transportiert. Im Endeffekt lasse sich das wiedergewonnene PLA-Granulat zur Herstellung anderer biobasierter Kunststoffe wiederverwenden.

Zur Information der Besucher hat die Marketing-Abteilung mit Bernd Born, Jana Schmitz und Yvonne Reidt Info-Tafeln mit dem Slogan „Kein Abfall, sondern wertvoller Rohstoff“ und mit Hinweisen auf die Geschirr-Rückgabestände entworfen. Ein extra produzierter kleiner Erklär-Film soll die Besucher ebenfalls zum Mitmachen motivieren.

Auch seitens der Hilfsgruppe gehen die Arbeiten zum Aufbau des Festival-Geländes in die heiße Phase. Zahlreiche Container, Arbeitsmaschinen und Absperrgitter sind schon letzte Woche nach der Veranstaltung von „Rock am Ring“ vom Nürburgring zum Festplatz nach Kall transportiert worden.

Mit den Aufbauten der Infrastruktur wird am Dienstag mit der Elektroinstallation begonnen, wie Ralf Heistert, der technische Aufbauleiter der Hilfsgruppe, berichtete. Heistert präsentierte den Plan des 130 mal 70 Meter großen Festivalgeländes, das von der PAPSTAR GmbH extra hergerichtet worden ist. Die beiden Bühnen werden bereits donnerstags angeliefert und aufgebaut, so dass freitags mit der Installation der Technik begonnen werden kann. Auf dem Festivalgelände herrsche bei den Vorbereitungsarbeiten von dienstags bis zum Konzertbeginn am Samstag täglich Hochbetrieb, so Heistert, der auf die Hilfe vieler Unterstützer setzen kann.

Bei der Pressekonferenz sprach Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel von 1500 bis 1600 bereits verkauften Eintrittskarten. Ob die anvisierten 2000 Besucher erreicht würden, müsse abgewartet werden. Er rechne noch mit vielen Kurz-Entschlossenen, die sich das Programm mit dem Top-Act „The Sweet“ nicht entgehen lassen wollen. Moderiert werde das Programm von der bekannten ehemaligen TV-Journalistin Biggi Lechtermann von Radio 700.

Karten an den Vorverkaufsstellen seien noch bis Freitagabend zu bekommen. Auf dem Veranstaltungsplatz gebe es bis 16 Uhr Karten zum Vorverkaufspreis. „Danach werden die Abendkassen-Preise fällig“, so Willi Greuel.  (Reiner Züll)

Kategorien
Impulse

Erster bundesweiter Trikottag am 14. Juni 2023

Region/Mainz – In wenigen Tagen feiert Sportdeutschland den ersten bundesweiten Trikottag. Im Rahmen der Kampagne „Dein Verein: Sport, nur besser“, rufen die Sportbünde Rheinland, Pfalz und Rheinhessen und der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und seinen Mitgliedsorganisationen alle Sportvereinsmitglieder und sportbegeisterten Menschen in Deutschland dazu auf, einen Tag lang das Trikot oder Sportoutfit ihres Heimatvereins zu tragen.

Kern des Aktionstages ist es, das Trikot nicht nur beim Sport selbst zu tragen, sondern vor allem in Alltagssituationen – auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, in der Schule. Damit sollen die 87.000 Sportvereine für 24 Stunden voll und ganz in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt werden. Für Sportvereinsmitglieder bietet sich die Möglichkeit, Flagge zu zeigen, Werbung für ihren Heimatverein zu machen und die Verbundenheit zu ihrem Verein und zum Sport zu zeigen. In einigen Landessportbünden ist der Tag zudem mit attraktiven Gewinnspielen verknüpft.

LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick, ist bereits voller Vorfreude. „Der Trikottag ist ein hervorragender Anlass, um den Sportvereinen in Land ein Dank auszusprechen für das, was sie tagtäglich für unsere Gesellschaft leisten. Auch ich werde am 14. Juni mit Stolz das Trikot meines Heimatvereins tragen und freue mich, wenn Tausende von Menschen das ebenso für ihren Verein tun. Gemeinsam können wir zeigen, wie vielfältig der Sport ist und den Vereinen die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie sich verdient haben.“

Begleitet wird der Tag in den Sozialen Medien unter dem Hashtag #TrikotTag. Teilnehmer*innen sind aufgerufen, Fotos von sich im Trikot oder Sportoutfit online zu stellen und ihre Geschichte zur Verbundenheit mit ihrem Verein und dem Sport zu teilen.

Im Corona-Jahr 2020 war der Sportbund Rheinland die erste Organisation in Rheinland-Pfalz, die zu einem Trikottag aufgerufen hat. In Zeiten von Lockdown und Beschränkungen im Sport war dies eine besondere Möglichkeit, über die Sozialen Netzwerke auf den Vereinssport aufmerksam zu machen. Die Sporthallen und -plätze blieben geschlossen, im Netz wurde die Vielfalt des Vereinssport trotzdem gezeigt. In den beiden folgenden Jahren organisierten alle Sportbünde in Rheinland-Pfalz einen gemeinsamen landesweiten Trikottag. Vor Ort bei den Vereinen bis hinein in den Landtag konnten Vereinstrikots entdeckt werden. „Wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr wieder hunderte Trikottag-Fotos auf Facebook, Instagram und Twitter sehen werden“, sagt Monika Sauer, die Präsidentin des Sportbundes Rheinland. „Wir setzen auch darauf, dass die Politik den Ball aufnimmt und eine Vielzahl von Landtagsabgeordneten am 14. Juni Trikot tragen.“

Mit dem ReStart-Programm möchten DOSB und das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) Sportvereine nach der Corona-Pandemie wieder stärken. Die Maßnahmen des Programms und der begleitenden Bewegungskampagne „Dein Verein: Sport, nur besser“ zielen darauf ab, neue Vereinsmitglieder zu gewinnen und zeitgleich das Ehrenamt zu fördern. Die Menschen in Deutschland sollen wieder in Bewegung kommen und für den Vereinssport begeistert werden. Sportvereine können zur Bewerbung des Trikottags über die Toolbox der ReStart-Kampagne Vorlagen herunterladen und auf ihre Bedürfnisse anpassen. Der #TrikotTag findet im Rahmen des ReStart-Programms statt und steht unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenministerin Nancy Faeser.