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Ein historischer Rundgang durch Saffig – Die Geschichte der Heimat entdecken!

Saffig, 21.12.2020 – Bei einem gemütlichen Weihnachts- oder Neujahrsspaziergang die vielseitige historische Vergangenheit des Pellenzortes Saffig erleben. Gestartet wird am Dorfplatz, wo bereits die erste kleine Kapelle bewundert werden kann. Von dort aus geht es die Neuwieder Straße sowie die Kettiger Straße hinauf in die Saffiger Felder. Hier wartet ein traumhafter Blick auf den Ort, wobei die Barockkirche St. Cäcilia besonders heraussticht. Die barocke Kirche stellt eine besondere architektonische Perle da. Der berühmte Barockbaumeister Balthasar Neumann (1687-1753) konnte als Architekt gewonnen werden. Auftraggeber war die Adelsfamilie der Grafen von der Leyen, die damals im Saffiger Schloss ansässig waren. Der Weg führt weiter durch ein kleines Wäldchen und mündet am „Kreuzberg“.

Dort geht es links weiter bergauf, wo sich oben eine beeindruckende Säulenhalle befindet. Diese wurde im 18. Jh. ebenfalls von den Grafen von der Leyen errichtet und lädt zu einer kleinen Rast ein. Wieder den Berg hinab, ist der Weg von zahleichen schönen Bildstöcken gesäumt. Unten an der Landstraße (Bassenheimer Straße) angekommen verläuft der Rundgang rechts Richtung Ortskern. Vorbei am Friedhof und der hübschen Friedhofkapelle geht der Weg in einer Rechtskurve weiter und passiert direkt die bereits aus der Ferne gesehene Barockkirche.

Es lohnt sich einen Blick reinzuwerfen! Nun wird gegenüber der Barockkirche in die Alleestraße und anschließend in die Strake „Klöppelsberg“ eingebogen. Der Weg führt hier an der aus dem 19. Jh. stammenden Synagoge vorbei. Sie spiegelt als ländliches Bethaus das ehemalige jüdische Leben in der Pellenz wieder und ist die einzige Synagoge in Rheinland-Pfalz, in der nach der Sanierung wieder aktiv Gottesdienste stattfinden. Über die Neustraße geht es zurück zum Dorfplatz. Flyer und GPX-Daten zu dieser Wanderung auf https://www.vulkanregion-laacher-see.de/a-historisches-saffig Weitere Wanderwege auf https://www.vulkanregion-laacher-see.de/wandern

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Zweimal 4 Sterne für Monreal – Ferienhaus und Ferienwohnung der Familie Schoor erneut erfolgreich klassifiziert

Monreal, 18.12.2020 – Schon seit vielen Jahren vermieten Heiner und Anneliese Schoor Ferienwohnungen im malerischen Fachwerkdorf Monreal. Im Laufe der Jahre wurden immer wieder diverse Umbau- und Renovierungsmaßnahmen umgesetzt, sodass die Qualität der Unterkünfte kontinuierlich gesteigert werden konnte. Was zunächst mit einer 3 Sterne-Klassifizierung nach den Richtlinien des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) begann, hat sich so auf fantastische 4 Sterne gesteigert, wovon sich Svenja Schulze-Entrup vom Touristik-Büro Vordereifel bei der letzten Prüfung vor Ort erneut überzeugen konnte.

Die Ferienwohnung Wolfsberg in Monreal. Foto: Heiner Schoor

Sowohl das Ferienhaus „Anneliese“, als auch die Ferienwohnung „Wolfsberg“ des herzlichen Gastgeberehepaares konnten erneut mit 4 Sternen klassifiziert werden.

Die Ferienwohnung „Wolfsberg“ befindet sich im Dachgeschoß des Wohnhauses der Familie Schoor direkt am Waldrand von Monreal in ruhiger Lage und bietet auf rund 65 m² Platz für bis zu 4 Personen. Ein Wohnzimmer mit direktem Zugang zum großen Balkon, zwei Schlafzimmer mit jeweils zwei Betten, ein kleines Badezimmer mit Dusche sowie die vollausgestattete Küche mit Essbereich runden das harmonische Bild der Ferienwohnung ab.

Das ebenfalls mit 4 Sternen klassifizierte etwa 67 m² große Ferienhaus „Anneliese“ liegt rund 200 Meter vom malerischen Ortskern entfernt an der Hauptstraße und kann ebenfalls mit maximal 4 Personen belegt werden. Das Ferienhaus bietet ein geräumiges Wohnzimmer mit Essbereich, eine vollausgestattete Küche, zwei Schlafzimmer mit jeweils zwei Betten, ein modernes Badezimmer mit Dusche sowie eine gemütliche überdachte Terrasse. Außerdem steht den Gästen im Garten eine zusätzliche überdachte Sitzmöglichkeit mit Grill zur Verfügung. Neu gibt es für die Gäste nun auch 2 Pedelecs zum Leihen.

Somit sind erneut alle vier Unterkünfte der Familie Schoor – das Ferienhaus „Anneliese“, die Ferienwohnung „Wolfsberg“ sowie die beiden Ferienwohnungen im Gästehaus – mit 4 Sternen klassifiziert.

Nähere Informationen zur freiwilligen Klassifizierung von Unterkunftsbetrieben erhalten interessierte Gastgeber gerne beim Touristik-Büro Vordereifel telefonisch unter 02651 800 959 oder per E-Mail unter s.schulze-entrup@vordereifel.de.

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Franz-Josef Schmitz, früherer Kirchen Krippenbauer hat in seinem Garten ein Covid-19-taugliches Weihnachts Arrangement aufgestellt

Mechernich-Strempt, 17.12.2020 – Weil wegen Corona dieses Jahr keine Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche St. Rochus aufgebaut werden soll, hat Franz-Josef Schmitz, einer der „alten“ Strempter Motivkrippenbauer, eine Open-Air-Krippe bei sich im Garten errichtet, die ebenfalls zur Besichtigung freigegeben ist, so Ortsbürgermeister Uwe Höger in einer Mitteilung an den Mechernicher „Bürgerbrief“.

Mia Kunzemann und Emilia Mertens mit Krippenbauer Franz-Josef Schmitz in dessen heimischem Garten. Foto: Uwe Höger/pp/Agentur ProfiPress

„Er kann es einfach nicht lassen“, schreibt Höger und will die Mahnung ausdrücklich als Kompliment verstanden wissen. Der kirchlich und sozial engagierte Schmitz hat auch schonmal eine ganze Kirchenkapelle in Afrika mit Kumpels gebaut – und damit bundesweit Schlagzeilen gemacht.

Abends ausgeleuchtet

In Strempt gehörte er lange und bis 2010 zum festen Stamm von mehreren Senior-Krippenbauern, die in der Pfarrkirche Str. Rochus Jahr für Jahr riesige Krippenlandschaften schufen, über die regelmäßig in den Medien berichtet wurde. Mit Hilfe der angeschlossenen Krippencafés im Pfarrheim nebenan wurden über die Jahre zehntausende Euros für Hilfs- und Missionsprojekte in der sogenannten Dritten Welt erwirtschaftet.

Seine aktuelle Corona-Weihnachtskrippe 2020 hat Franz Josef Schmitz bei sich im Garten in der Rahmesstraße so aufgebaut, dass Passanten sie mit genügend Abstand von der Straße aus bewundern können. Als Stall von Bethlehem dient ein ehemaliges Tomatengewächshäuschen.

Schon während der Bauphase stellten sich jede Menge Fans ein, darunter mit Mia Kunzemann und Emilia Mertens auch Kinder aus der Nachbarschaft, die ihrerseits wieder Freundinnen auf Besuch und aus ganz Strempt mit an den Gartenzaun von Schmitz brachten und bringen. Franz-Josef Schmitz erzählt ihnen dann die Geschichte von Jesus. Abends wird die Krippe mit Strahlern ausgeleuchtet.

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Unterwegs auf dem „Krönungsweg“ – Wanderweg des Eifelvereins von Bonn nach Aachen führt auf 24 Kilometern durch Mechernicher Stadtgebiet

Mechernich, 17.12.2020 – „Raus in die Natur“ bleibt das Credo in Zeiten von Corona und Kontaktbeschränkungen. Aus diesem Grund hat der Eifelverein seine 17 Hauptwanderwege – die tatsächlich bis zu 230 Kilometer lang sein können – in Etappen unterteilt und auf eigenen Online-Flyern die Erreichbarkeit der einzelnen Etappenpunkte mit Bus und Bahn dargestellt. Einer dieser Wanderwege ist der sogenannte „Krönungsweg“, der auf seiner Route von Bonn nach Aachen auch durch das Stadtgebiet Mechernich führt.

Auf dem „Krönungsweg“, einem der 17 Hauptwanderwege des Eifelvereins, der von Bonn in die Kaiserstadt Aachen führt, wandert man auch am Ufer des Mühlensees entlang. Foto: Archiv/pp/Agentur ProfiPress

Der „Krönungsweg“ ist der nördlichste Ost-West-Weg des Eifelvereins und ist in Anlehnung an den Weg der deutschen Könige zu ihrer Krönung in Aachen benannt. Er führt auf zehn Etappen vom Bonner Hauptbahnhof zur Kaiserstadt Aachen. Durch das Stadtgebiet Mechernich führt der Weg über insgesamt 24 Kilometer am Billiger Wald entlang, vorbei an Burg Zievel und Burg Satzvey zur 1000jährigen Eiche in Burgfey, durch den historischen Ortskern von Kommern, entlang an den Ufern des Mühlensees und des Bleibaches, über Hostel und Bleibuir bis zur Nationalparkgrenze bei Voißel.

Zu den Attraktionen des „Krönungsweges“ zählen in diesem Abschnitt die Burg Satzvey, das Veybachtal und die Katzensteine. Neben dem „Krönungsweg“ führt auch der „Ahr-Urft-Weg“ auf der Strecke von Sinzig nach Kall auf gut sieben Kilometern durch das süd-westliche Stadtgebiet Mechernich.

Heimat auf eigene Faust entdecken

Während geführte Wanderungen mit dem Eifelverein derzeit coronabedingt nicht möglich sind, haben sich die Verantwortlichen eine Alternative überlegt, um die Heimat auf eigene Faust entdecken zu können. „Der Eifelverein hat für jeden der 17 Hauptwanderwege einen eigenen Online-Flyer erstellt, aus dem man leicht erkennen kann, für welche Etappen es wanderfreundliche Bus- oder Bahnverbindungen gibt“, erklärt Manfred Rippinger, Geschäftsführer der Hauptgeschäftsstelle des Eifelvereins.

Auf den Flyern finden Wanderer demnach die durchschnittlichen Fahrzeiten und Haltestellen des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie QR-Codes zu den Verkehrsträgern, über die man die aktuellen Abfahrts- und Ankunftszeiten am Startpunkt oder Zielort der Wanderung abrufen kann. „Mit diesen Informationen ausgerüstet kann man bequem eine Tageswanderung auf einzelnen Etappen planen“, freut sich Manfred Rippinger.

Die Flyer zu den 17 Hauptwanderwegen einschließlich der Bus- und Bahnverbindungen lassen sich über die Homepage www.eifelverein.de kostenlos herunterladen. Ebenfalls kostenlos sind sie in gedruckter Form bei den Tourist-Infos erhältlich oder gegen Erstattung der Portokosten über die Hauptgeschäftsstelle des Eifelvereins per E-Mail (info@eifelverein.de) zu beziehen.

Der Flyer „Hauptwanderwege des Eifelvereins – HWW-Nr. 10 Krönungsweg – In 10 Etappen von Bonn nach Aachen“ liegt im Mechernicher Rathaus aus. Der nachfolgende Link führt zum Flyer der entsprechenden Bus- und Bahnverbindungen: https://www.eifelverein.de/images/HV/Hauptwanderwege/BusundBahn/HWW_10_Kr%C3%B6nungsweg.pdf.

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Bücherei und Tourist-Information der Stadt Mayen ab 16. Dezember geschlossen

Mayen, 16.12.2020 – Aufgrund der 14. Corona
Bekämpfungsverordnung sind auch die beiden Einrichtungen im Theodore-Dreiser-Haus ab 16. Dezember geschlossen. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 10. Januar.

Entliehene Medien werden automatisch so lange weiter verlängert, bis die Bücherei wieder öffnen kann. Die Medien können aber über den Briefschlitz zurückgegeben werden.

Wer keinen Lesestoff mehr zu Hause hat, kann über die Stadtbücherei die Möglichkeiten der Onleihe Rheinland-Pfalz nutzen. Dort stehen fast 95.000 E-Medien zur Verfügung. Zugriff hat man unter www.onleihe-rlp.de. Notwendig ist ein gültiger Ausweis der Stadtbücherei. Man meldet sich mit Lesernummer und Geburtsdatum an und lädt die Dateien herunter. Die Rückgabe erfolgt automatisch nach Ablauf der Ausleihfrist. Ihr Ausweis ist abgelaufen? Sie sind noch kein Leser der Stadtbücherei? Kontaktieren Sie die Mayener Stadtbücherei einfach per Mail unter stadtbuecherei-mayen@gmx.de.

Auch wenn die Türen der Tourist-Information aufgrund der Pandemie ebenfalls geschlossen sind, steht das Team natürlich auch für touristische Auskünfte zur Verfügung.

Sie brauchen Tipps zum Wandern in der Heimat? Sie möchten gerne jetzt schon die ersten Ausflüge planen für die Zeit nach dem Lockdown? Sie möchten sich schon einmal informieren und Prospekte bestellen?

All das ist aktuell kontaktlos via Mail an touristinfo@mayenzeit.de oder telefonisch unter 02651 -903004 möglich. Die Mitarbeiter sind montags bis freitags von 9 – 17 Uhr zu erreichen, außer in der Zeit vom 24.12. – 3. Januar.

Auch online gibt es entsprechende Infos und die Möglichkeit Prospekte anzufordern: https://www.mayen.de/Tourismus-und-Events/

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Schieferland rund um Kaisersesch im SWR Fernsehen – „Fahr mal hin“

Kaisersesch, 16.12.2020 – Am Freitag, den 18. Dezember 2020, um 18:15 Uhr präsentiert das SWR Fernsehen in der Sendereihe „Fahr mal hin“ das Schieferland rund um Kaisersesch.

„Wo Zeit noch selbst gemacht, wo Landschaft natürlich gepflegt wird und die Menschen etwas knorzig daherkommen, da ist das Land des Schiefers. Rund um Kaisersesch in der Eifel. Fahr mal hin ist unterwegs nördlich der steilen Flanken des Moseltals, wo die Eifelhöhen sich ganz allmählich aufschwingen. Kleine Dörfer liegen verstreut. Es ist eine Gegend, wo man Zeit hat für kleine Entdeckungen, wie im Kirchturm von Müllenbach: Hier wird schon immer Zeit gemacht…“

Das sind ein paar Eindrücke von Dipl. Geograph Christoph Würzburger, Autor und Reporter, der besondere Menschen und Orte im Schieferland besucht hat und in seinem Fernsehbeitrag ihre Geschichten erzählt.

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Weihnachtsbaum mit Vinzi‘s frechen Ferkeln in der Tourist-Information Wittlich

Wittlich, 15.12.2020 – Der Weihnachtsbaum mit Vinzi`s frechen Ferkeln in der Tourist-Information am Marktplatz in Wittlich ist fertig geschmückt! Die feschen kleinen Ferkel-Weihnachtskugeln mit den lustigen Namen Frida, Franzi, Franz und Ferdi sind jede für sich ein Unikat und liebevoll von Hand bemalt und gefertigt.

Der Weihnachtsbaum mit Vinzi`s frechen Ferkeln in der Tourist-Information am Marktplatz in Wittlich ist fertig geschmückt. Foto: Nicole Baller

Die Schweinchenkugeln gibt es in drei verschiedenen Größen ab 4,50 Euro pro Weihnachtskugel mit verschiedenen verschmitzten Schweinchengesichtern. Auf geht es in eine SAUschöne Zeit mit der man auch noch Gutes tut: von jeder verkauften „freche Ferkel“-Kugel geht 1 Euro an den Kinderschutzbund Bernkastel –Wittlich.

Außerdem unterstützt die Tourist-Information den Verkauf von großen und kleinen Klötzchen an große und kleine Städtebauer für das schöne Projekt #die Klötzchenstadt der Schreinerei Drautzburg. Gegen eine Spende von 5 Euro / Klotz ist die Teilnahme am Städtebauprojekt gesichert und der Spaß kann beginnen. Alle Informationen zur Klötzchenstadt gibt es online auf www.drautzburg-art.de. Noch auf der Suche nach einem originellen Weihnachtsgeschenk? Von Taschen mit Wittlicher Motiven über die handgemalte Wittlicher Säubrennersage bis hin zum Schweinchen-Schmuck, der kleine Shop in der Tourist-Information hält die ein oder andere ausgefallene Geschenkidee bereit.

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LVR-Freilichtmuseum Kommern transloziert Gebäude aus Mechernich-Roggendorf

Mechernich-Kommern, 11.12.2020 – Erweiterung der Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ schreitet voran. Am Mittwoch, den 09.12.2020 gegen 10:00 Uhr, konnte aufgeatmet werden. Die spektakuläre Translozierung eines Gebäudeteils, aus dem benachbarten Roggendorf, wurde erfolgreich durchgeführt.

Translozierung Roggendorf. Transport Auffahrt zur Baugruppe „Marktplatz Rheinland“. Foto: Alina Hilbrecht/LVR

Das obere Stockwerk, des giebelständigen Gebäudes, das 1808 als Stockwerkbau errichtet wurde, wurde dabei vom Erdgeschoss gelöst und auf einem Tieflader platziert. Dieser transportierte das Stockwerk in der Nacht zu Mittwoch zur alten Museumsauffahrt an der Toni-Steingass-Straße. Am nächsten Morgen wurde ein zusätzliches Zugfahrzeug an den Tieflader angehängt und mit gemeinsamer Kraft fuhr der Transport die steile Auffahrt zur Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ hinauf. Gegen 10.00 Uhr konnte dann das „Paket“ auf dem Marktplatz Rheinland abgeladen werden.

Das restliche Gebäude, also das untere Stockwerk, wird übrigens nicht an einem Stück transportiert, sondern althergebracht abgetragen und vor Ort im Freilichtmuseum Kommern wiederaufgebaut. Das untere Stockwerk wird zerlegt, da hier viele Reparaturen und Restaurierungen nötig sind.

Das Haus diente viele Jahre zu Wohnzwecken und ist eines der typischen Fachwerkgebäude, wie sie vielfach an den Dorf- und Marktplätzen in Rheinland zu finden waren. Am Marktplatz Rheinland soll das Fachwerkhaus aus Roggendorf als Anschlussbebauung neben dem Torhaus aus Schöneseiffen stehen.

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Trier: Bester Weihnachtsmarkt in Deutschland als Reiseziel 2021 – Tourismusportal rief weltweit zu einer Online-Abstimmung auf

Region/Trier/Brüssel, 11.12.2020 – Reisende aus insgesamt 121 Ländern haben in diesem Jahr unter 20 nominierten Weihnachtsmärkten aus ganz Europa ihre Favoriten ausgewählt. Der Trierer Weihnachtsmarkt hat bei dieser Online-Abstimmung die meisten Stimmen (7.622) in Deutschland erzielt. Trier erhält damit den Titel: „Bester Weihnachtsmarkt in Deutschland 2021“ der Tourismusplattform „European Best Destinations“. Den ersten Platz in Europa errang Basel mit 14.201 Stimmen. Der Trierer Weihnachtsmarkt kam erstmals unter die TOP TEN und landete europaweit auf der sechsten Position.

Die Tourismusplattform mit Sitz in Brüssel ruft seit 2009 zur weltweiten Online-Abstimmungen auf und erstellt sogenannte „Bucket-Listen“ für das Internet. Zehn Tage lang haben sich im Dezember insgesamt 101.908 Reisende beteiligt. Trotz der Absagen zahlreicher Weihnachtsmärkte, aufgrund der Corona-Pandemie in Europa, hatte das Online-Portal erneut eine Abstimmung durchgeführt und befragte die Teilnehmer nach ihrem Lieblingsreiseziel für das nächste Jahr.

„In dieser Zeit sollte es uns und ganz Trier Hoffnung für 2021 geben. Zugleich sehen wir dies als Motivation im nächsten Jahr unsere Gäste auf dem Hauptmarkt und Domfreihof gemeinsam mit unseren Marktbeschickern erneut zu begeistern“, erklärt Veranstalterin Angela Bruch von der Arbeitsgemeinschaft Trierer Weihnachtsmarkt zum Ergebnis der Abstimmung.

Die weiteren Platzierungen für 2021 sind in Deutschland: Dresden mit 6.803 Stimmen, Rothenburg mit 896 Stimmen und Nürnberg mit 705 Stimmen. Die TOP-TEN in Europa sind: Basel, Budapest, Posen, Wien, Brüssel, Trier, Dresden, Madeira, Tiflis und Manchester.

Weitere Ergebnisse auf: https://www.europeanbestdestinations.com/christmas-markets/

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Neue Pächterinnen für Wabelsberger Wacholderhütte in Langscheid: Reibungsloser Übergang ab dem 15. Januar 2021

Langscheid, 10.12.2020 – Ortsbürgermeisterin Gabi Müller-Dewald freute sich vergangene Woche beim Pressetermin sichtlich: Ayla und Kira Kowalinski aus Ahrbrück konnten als neue Pächterinnen für die Wabelsberger Wacholderhütte gewonnen werden.

Trotz der – gerade für das Gastgewerbe – sehr schwierigen Zeit, ist es der Ortsgemeinde Langscheid gelungen, mit dem Geschwisterpaar zwei junge engagierte Pächterinnen zu finden, die die Wacholderhütte mit neuem Leben füllen möchten.

Ab dem 15. Januar 2021 werden sie die Wacholderhütte für Gäste öffnen, in der Hoffnung, dass dies pandemiebedingt dann auch so erlaubt sein wird. Die Bewirtschaftung eines „Wandergasthofs“ war schon immer ein großer Traum der beiden jungen Frauen, die sich auf Anhieb in die traumhafte Lage sowie den rustikalen und gemütlichen Gastraum der Hütte verliebt haben. Trotz oder vielleicht auch gerade aufgrund einiger Auslandsaufenthalte und vielfältiger Erfahrungen im Gastronomie- und Hotelleriebereich, fühlen sich beide als „Eifelkinder“, für die die Heimat eine ganz besondere Bedeutung hat.

Da Kira Kowalinski ausgebildete Konditorin ist, soll auch der gastronomische Schwerpunkt zukünftig im Bereich Kaffee und Kuchen liegen. So ist unter anderem auch der Einbau einer großen Kuchentheke geplant. Zusätzlich wird es natürlich auch eine kleine Karte mit warmen Gerichten wie beispielsweise Suppen und Eintöpfen oder auch Schnitzeln geben. Da die beiden Schwestern hierbei in erster Linie auf regionale Produkte zurückgreifen möchten, wurde auch schon Kontakt mit regionalen Anbietern aufgenommen.

Die Wacholderhütte in Langscheid verfügt nicht nur über Sitzplätze im Gastraum und auf der Sonnenterrasse mit einem traumhaften Blick über die vulkanische Osteifel, sondern auch über jeweils ein 4-, 6- und 8-Bettzimmer, deren Vermietung mit den neuen Pächterinnen verstärkt in Angriff genommen werden soll. Wanderer, Wandergruppen oder auch Familien sind hier zur Übernachtung mit Frühstück gerne willkommen.

Aktuell sind folgende Öffnungszeiten ab dem 15.01.2021 geplant:

  • Montag und Dienstag: Ruhetag
  • Mittwoch und Donnerstag: 11 bis 18 Uhr
  • Freitag, Samstag und Sonntag: 9 bis 18 Uhr

Auch Alfred Schomisch als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel freut sich über das Engagement von Ayla und Kira Kowalinski und bewundert deren Mut, gerade in diesen schwierigen Zeiten, eine solche Aufgabe zu übernehmen. Er findet es sehr wichtig, dass die wunderschöne Region der Wacholderheide Einheimischen und Gästen mit den Traumpfaden und Traumpfädchen nicht nur Wanderwege bietet, sondern auch weiterhin für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein wird.