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Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) wieder einmal Vorreiter im deutschen Wandertourismus

Region/Mayen-Koblenz – Digitalisierung lässt Traumpfade und Traumpfädchen noch attraktiver werden – Auf den 27 Traumpfaden und 14 Traumpfädchen startet mit der Frühjahrsbegehung 2025 die Umsetzungsphase für ein digitales Wegemanagement in einer neuen Dimension.

Damit ist die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) wieder einmal Vorreiter im deutschen Wandertourismus. Aus diesem Grund hatte die REMET jüngst alle Wegepaten sowie die kommunalen Ansprechpartner zu Schulungen ins Hotel Moselblick in Winningen sowie ins Eifelhotel Fuchs in Boos eingeladen, bei der das neue Programm TourInfra vorgestellt wurde. Damit kann unter anderem die Instandhaltung und Erlebnisqualität der Traumpfade und Traumpfädchen effizienter gestaltet werden.

„Mit dem neuen System TourInfra können jetzt noch mehr Funktionen mobil und transparent für die Wegearbeit bereitgestellt werden“, betont der stellvertretende REMET-Geschäftsführer Michael Schwippert, der sich sehr über die große und positive Resonanz bei den Schulungen gefreut hat. Matthias Irle, der das Wegemanagement auf den Traumpfaden hauptamtlich verantwortet, stellte dort die erst einmal wichtigsten Funktionen des neuen Programms TourInfra vor: die Infrastrukturverwaltung und das Qualitätsmanagement, sprich vor allem die Schadensmeldungen.

Ziel war es, dass sich die Akteure vor Ort im Programm zurechtfinden und es nutzen können. Denn: Ein großer Vorteil liegt darin, dass die Schadensmeldungen direkt auf den Premiumwegen mittels App weitergeleitet, verortet und damit dokumentiert werden können. Dem kann unmittelbar ein Foto beigefügt werden, was im Nachgang bei der Zuordnung der notwendigen Maßnahmen manches erleichtern wird. Die Wegepaten werden die neue App nun zeitnah testen und erste Schadensmeldungen absetzen. Aber hierbei wird es nicht bleiben, viele weitere Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel die Einbindung von Sensorik zur teilautomatisierten Sperrung von Wegen und Gefahrenstellen werden perspektivisch nach und nach in das Projekt einbezogen.

 

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Ulmener Maar-Stollen gewinnt Tourismuspreis Rheinland-Pfalz 2024

Ulmen/Daun – Die Verbandsgemeindeverwaltung Ulmen hat es geschafft! – Das Projekt „Ulmener Maar-Stollen mit der Ulmener Entdeckertour – eine digitale Zeitreise in der Vulkaneifel“ wurde am 7. November 2024 auf dem Tourismustag Rheinland-Pfalz mit dem Tourismuspreis Rheinland-Pfalz 2024 in der Kategorie „Projekt des Jahres“ ausgezeichnet. Bürgermeister Alfred Steimers und Stadtbürgermeister Thomas Kerpen freuen sich: „die Auszeichnung ist ein perfekter Abschluss für ein aufwendiges Projekt, an dem viele Beteiligte mitgewirkt haben. Die Zusammenarbeit von Fachbehörden, der GesundLand GmbH und der Natur- und Geopark GmbH und nicht zuletzt dem fördergebenden Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau mit den Akteuren vor Ort war vorbildlich“.

Der Ulmener Maar-Stollen verbindet auf einzigartige Weise den Jungferweiher und das Ulmener Maar und ermöglicht Besuchern einen unterirdischen Einblick in die faszinierende Erdgeschichte der Vulkaneifel. Mit einer Länge von 126 Metern und einem Höhenunterschied von 10 Metern führt der Stollen durch einen Querschnitt ehemaliger Vulkane – ein einzigartiges Erlebnis, das Besucher ohne persönliche Schutzausrüstung durchqueren können. „Besucht werden kann der Stollen von allen, denn auch das Thema Barrierefreiheit wird hier großgeschrieben“, betont Ulmens Stadtbürgermeister Thomas Kerpen.

Die Jury zeigte sich von der Kombination aus geologischer Einzigartigkeit und innovativer Besucherlenkung überzeugt: „Seit der Öffnung dieses Stollens, der auf weltweit einzigartige Weise zwei Maare miteinander verbindet, können Besucher unterirdisch durch den Querschnitt ehemaliger Vulkane gehen. Mit diesem kostenfreien Erlebnis und einer geschickten Besucherlenkung – bestehend aus barrierefreien Wegen, einem kindgerechten Quiz, dreisprachigen Schautafeln sowie zahlreichen Pickpoints, die über QR-Codes zu Geschichten auf dem Smartphone führen, hat der Ort Ulmen sein Alleinstellungsmerkmal wirkungsvoll und wertschöpfend zur Geltung gebracht. Das Projekt wurde gefördert mit EU-Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (hier: Investition in Wachstum und Beschäftigung) 2014-2020 und gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz.“

Projektleiterin Daniela Saxler hebt die Bedeutung des Stollens für die geologische Vermittlung in der Region hervor: „An kaum einem anderen Ort in der Vulkaneifel kann man die geologischen Besonderheiten unserer Heimat so anschaulich erleben wie im Ulmener Maar-Stollen.“ Die Attraktion lädt Besucher zu einer spannenden Entdeckertour durch die vulkanische Vergangenheit der Eifel ein und macht die Stadt Ulmen zu einem Anziehungspunkt für Gäste aller Altersgruppen.

„Ulmen bietet viele Facetten: das Maar, die Burg, den historischen Ortskern, Wanderwege, Hydrologie und Geologie“, so Kerpen weiter. „Wir freuen uns, dass der Ulmener Maar-Stollen mit diesem Preis ausgezeichnet wurde und damit Ulmen als touristisches Highlight in Rheinland-Pfalz weiter gestärkt wird.“

Stadt und Verbandsgemeindeverwaltung Ulmen gratulieren herzlich den weiteren Preisträgern des Tourismuspreises Rheinland-Pfalz 2024: dem Ferienhof Hardthöhe aus Oberwesel als „Gastgeber des Jahres“ und dem Jugendstilhotel Trifels aus Annweiler am Trifels für die „Innovation des Jahres“.

Mit dem Gewinn des Tourismuspreises konnte Ulmen sein Engagement im Tourismusbereich eindrucksvoll unter Beweis stellen und unterstreicht die Attraktivität der Region als Reiseziel für die ganze Familie.

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Schnelle Hilfe fürs Fahrrad – ADAC Nordrhein eröffnet Radservice-Station in Dahlem

Dahlem – Der ADAC Nordrhein hat gemeinsam mit der Nordeifel Tourismus GmbH am Bahnhof in Dahlem (Bahnstr. 45) eine neue ADAC Radservice-Station eröffnet. Die 1,50 Meter hohe Reparatursäule im Pavillon am Bahnhof ist mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet. Kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen können damit direkt behoben werden. Die Radservice-Station ist unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft rund um die Uhr für alle nutzbar.

„Der Radverkehr ist ein wichtiger Bestandteil der Mobilität. Zunehmend mehr Menschen nutzen für den Arbeitsweg, die Strecke bis zum Bahnhof oder in der Freizeit das Fahrrad“, sagt Thomas Velling, Vorstand Verkehr und Technik des ADAC Nordrhein. „Wir wollen den Mobilitätswandel begleiten und eine für alle frei zugängliche Service-Infrastruktur etablieren, die Radfahrende mit dem notwendigen Werkzeug unterstützt, wenn das Bike mal erste Hilfe braucht.“

Mit der Fußluftpumpe lässt sich zum Beispiel der passende Reifendruck wieder herstellen, mit dem Maulschlüsselset ein lockeres Rad festziehen. Sollte die Reparatur vor Ort nicht gelingen, steht Mitgliedern auch die ADAC Fahrrad-Pannenhilfe zur Verfügung, die seit Juni 2022 Bestandteil aller ADAC Mitgliedschaften ist.

„Die Radservice-Station ist ein wichtiger Bestandteil unserer Radinfrastruktur. Gerade hier wird in der Freizeit sehr viel Rad gefahren. Die Radservice-Station bedeutet auch ein Stück mehr Sicherheit, die nun an den Radstrecken gegeben ist“, erklärt Jan Lembach, Bürgermeister der Gemeinde Dahlem.

Dagmar Niederstein von der Nordeifel Tourismus GmbH sagt: „Wir freuen uns über die tolle und schnelle Umsetzung sowie auf die nächsten vier Radservice-Stationen, die noch in diesem Jahr in dieser Region folgen.“

Bis zum Jahresende will der ADAC Nordrhein in seinem Regionalclub-Gebiet 28 Radservice-Stationen an hoch frequentierten Radwegen oder besonderen Freizeitorten aufstellen. Die Stationen werden in der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH in Eschweiler hergestellt. Bei der Ausrüstung mit Werkzeug unterstützt die Firma Bike-Components aus Würselen. ADAC Radservice-Stationen gibt es bisher auch in 13 weiteren Bundesländern. Neue Regionen sollen folgen.

Mobile Zweirad-Prüfstation: Seit 2022 ist der ADAC Nordrhein im Rheinland bereits mit einer mobilen Zweirad-Prüfstation unterwegs und checkt Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes auf Sicherheit und Funktionstüchtigkeit. Die Technik-Experten des Mobilitätsclubs stehen mit dem Fahrzeug regelmäßig an Universitäten, Schulen, Hochschulen, bei Veranstaltungen und auf anderen öffentlichen Plätzen. Mit einer zweiten mobilen Prüfstation will der ADAC Nordrhein künftig auch im östlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein Fahrräder checken.

Eine bundesweite Übersichtsseite zu den ADAC Radservice-Stationen finden Sie hier: Alle ADAC Fahrrad-Reparaturstationen in Deutschland im Überblick

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Viele Aktionen und Angebote beim Shopping-Genuss-Abend in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Am Donnerstag, 21. November, von 17 bis 21 Uhr in Bad Neuenahr-Ahrweiler – Nach Feierabend durch stimmungsvoll dekorierte Geschäfte flanieren, herbstliche Mode und Accessoires entdecken, ein Glas Wein in gemütlichen Gasträumen trinken oder schon das erste Weihnachtsgeschenk kaufen: All das ist möglich beim neuen Shopping-Genuss-Abend am Donnerstag, 21. November, von 17 bis 21 Uhr in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die teilnehmenden Geschäfte und Gastronomiebetriebe in den Innenstädten von Bad Neuenahr und Ahrweiler haben sich eine Menge einfallen lassen, um ihren Gästen ein außergewöhnliches Shopping-Erlebnis verbunden mit Genuss und Gemütlichkeit zu bieten.

So laden Verkostungen von Sekten, Ahrweinen, Olivenölen oder Dips zum Probieren ein. Gerichte von der Gans, heiße Suppen, Glühwein, Punsch und Hot Aperol wärmen von innen, Waffeln und Gebäck sorgen für süße Genüsse. Viele Geschäfte präsentieren frische Neuheiten – ob aktuelle Brillen-Kollektionen, neu eingetroffene Accessoires, besondere Dekoartikel oder Wolle-Sortimente. Eine Apotheke bietet Stärkung mit Vitamin-C-Heißgetränken, bei einer anderen kann man eine Hautmessung durchführen. Für junge Familien gibt es Beratung in Sachen Babymassage, für Bücherfreunde Lesungen, für Spiele-Fans Vorstellungen von Brettspielen. Die Straßen werden in gemütliche Beleuchtung getaucht sein und stimmungsvolle Feuerschalen weisen den Weg zu den geöffneten Läden und Restaurants.

„Der Shopping-Genuss-Abend soll in herbstlich, vorweihnachtlicher Atmosphäre eine kleine Auszeit vom Alltag sein, eine Einladung zum Schauen, Staunen und Genießen und eine Gelegenheit, gemeinsam mit Familie, Freunden oder Kollegen eine gute Zeit zu verbringen“, so Volker Danko, Vorsitzender der Gewerbegemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. (GWG). „Außerdem möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die Innenstädte von Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Flut eine rasante Entwicklung erlebt haben. Auch wenn noch nicht alle Geschäftslokale wieder belegt sind, die zahlreichen geöffneten Geschäfte präsentieren sich überaus vielfältig, mit vielen neuen Ideen und in frischen, modernen Designs. Hier bei uns wird individuelles Shopping großgeschrieben. Beratung und Austausch mit den Kundinnen und Kunden stehen im Mittelpunkt.“

Auch an die Mobilität wurde an an dem Abend gedacht: Ein kostenloser Busshuttle verbindet die beiden Innenstädte miteinander. Dabei wird auch der große Parkplatz am Apollinaris-Stadion wieder in die Shuttle-Runde mit einbezogen, um die Parkplatzsuche zu erleichtern. Die Busse verkehren zwischen 16.23 Uhr und 21.30 Uhr halbstündlich.

Alle Aktionen und den Fahrplan des Busshuttles finden Besucher ahrtal.de/shopping-genuss-abend

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Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler wird wieder zur Eislauf-Arena

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen bei Kurpark on Ice – Am Freitag, 29. November, um 15 Uhr eröffnet die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH die 450 Quadratmeter große Eisbahn im Kurpark. Unter dem Titel „Kurpark on Ice“ sind Groß und Klein dann wieder zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen eingeladen. Zusammen mit den am 6. Dezember startenden Uferlichtern entsteht im Kurpark eine einzigartige Weihnachts- und Winterwelt für alle Generationen.

Bis 12. Januar wird die Eisbahn im Kurpark täglich zu folgenden Zeiten geöffnet sein: montags bis donnerstags von 15 bis 19.30 Uhr, freitags von 15 bis 21 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 21 Uhr. „Auch am ersten und zweiten Weihnachtstag und an Neujahr werden wir die Eisbahn anbieten – jeweils von 13 bis 19 Uhr“, kündigt Dominik Kremer, Leiter Veranstaltungsmanagement an. Geschlossen bleibt die Eisbahn somit nur an Heiligabend und Silvester. Wer keine eigenen Schlittschuhe mitbringen kann, hat die Möglichkeit, sich vor Ort ein Paar auszuleihen. Dazu gibt es ein kleines Getränkeangebot mit Winzerglühwein und Kinderpunsch.

Das Eisstockschießen kann montags bis donnerstags in der Zeit von 15 bis 20 Uhr über ticket.ahrtal.de gebucht werden. Pro Timeslot von 60 Minuten können maximal zehn Personen zu einem Preis von 80 Euro auf einer Bahn in einem abgetrennten Bereich teilnehmen. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag und an Neujahr wird kein Eisstockschießen angeboten.

Auch Schulen und Kindergärten in Bad Neuenahr-Ahrweiler dürfen sich wieder freuen: Sie sind herzlich eingeladen, mit Gruppen und Klassen kostenlos an den Vormittagen Zeiten auf der Eisbahn zu buchen – als abwechslungsreiches Alternativprogramm zum Sportunterricht, als Ausflug oder einfach als Auszeit vom Schulalltag. Die Schulen und Kindergärten erhalten in Kürze die Buchungsinformationen.

Ohne eine große Spendenbereitschaft wären der Betrieb der Eisbahn und das Angebot für Schulen und Kitas nicht möglich. Kremer dankte daher herzlich den Unterstützern: dem Rotary-Club Bad Neuenahr-Ahrweiler, dem AWO Bezirksverband Rheinland, dem Spenden-Shuttle, der interevent GmbH und vielen weiteren regionalen Unterstützern.

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Erfolgreiche Saison 2024 in den Erlebniswelten Grubenfeld in Mayen

Mayen – Ein Rückblick auf ein Jahr voller Highlights – Die Erlebniswelten Grubenfeld blicken auf eine überaus erfolgreiche Saison 2024 zurück. Insgesamt kann das Team eine beeindruckende Rekordbesucherzahl von 9.330 Personen verzeichnen, bevor es am 1. November 2024 in die verdiente Winterpause geht. Dies ist nicht zuletzt den engagierten Mitarbeitern vor Ort zu verdanken, die mit Herzblut, Engagement und Begeisterung die besonderen Geschichten und Einblicke in das Mayener Grubenfeld an die Besuchenden weitergeben.

Zahlreiche Veranstaltungen und besondere Aktionen zogen erneut eine Vielzahl von Besuchenden an, so dass das Museum mit seinem abwechslungsreichen Programm begeisterte. Von einem fulminanten Saisonstart bis hin zu etablierten Events – die diesjährige Saison war geprägt von vielen Höhepunkten.

Den Auftakt bildete das Leuchtende Grubenfeld, das bereits fest zum Veranstaltungskalender gehört und in diesem Jahr rund 900 Besuchende anlockte. Der Lichtkünstler Peter Baur verwandelte das historische Grubenfeld in ein farbenprächtiges Lichtspektakel, das Jung und Alt gleichermaßen faszinierte. Der Erfolg dieser Veranstaltung unterstreicht die wachsende Beliebtheit dieses besonderen Erlebnisses.

Kurz darauf, am Ostersamstag, folgte die Suche nach dem goldenen Ei, die ein weiteres Highlight der Saison darstellte. Die glücklichen Finder durften sich über ein Guthaben bei der Kreissparkasse Mayen in Höhe von 50 € freuen. Doch auch diejenigen, die kein goldenes Ei entdeckten, gingen nicht leer aus: Der Osterhase hatte zahlreiche bunte Eier in der Erlebnisausstellung „SteinZeiten“ versteckt und bereitete so vielen Kindern eine große Freude und strahlende Augen.

Ein weiterer Höhepunkt war der regionale Museumstag im April. An diesem Tag präsentierten sich die Mitglieder des Vulkanparks in den Erlebniswelten Grubenfeld und zeigten die Vielfalt der regionalen Museen. Neben den einzelnen Infoständen gab es zahlreiche Vorführungen und Mitmachaktionen rund um das Thema Vulkanismus – darunter auch das Mehlmahlen an uralten Basaltmühlsteinen, das großen Anklang bei den Besuchenden fand.

Im Sommer stand die BatNight im August, als fester Bestandteil, auf dem Programm. Bei sommerlich heißen Temperaturen zog die nächtliche Fledermauswanderung wieder einmal zahlreiche Naturbegeisterte in das Grubenfeld um hierbei die „Jäger der Nacht“ bei Ihren Flugkünsten zu beobachten.

Besonders beliebt bei den regelmäßigen Veranstaltungen war erneut der Seniorennachmittag, der in Kooperation mit dem Seniorendomizil am Grubenfeld stattfand. Diese gemütlichen Zusammenkünfte boten älteren Besuchenden die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre über die Geschichte in der Region zu informieren und einen geselligen Nachmittag zu verbringen.

Ein großes Dankeschön an alle Besucher*innen und Unterstützer*innen, die diese Saison zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Das Team der Erlebniswelten Grubenfeld freut sich bereits jetzt auf die kommende Saison die ab Mitte März 2025 wieder viele neue Erlebnisse, Ideen und Highlights bereithalten wird.

Die bevorstehende Weihnachtszeit bietet übrigens eine gute Gelegenheit, Geschenkgutscheine für den Besuch der Einrichtung im kommenden Jahr unter dem Weihnachtsbaum zu platzieren.

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Jubiläums-Klangwelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit über 19.000 Besuchern

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler begrüßte in ihrem Jubiläumsjahr erneut über 19.000 Besucher an acht Spieltagen im Kurpark. Unter dem Motto „10 Jahre Klangwelle – Ein Feuerwerk der Emotionen“ begeisterte die Show mit einem vielfältigen Programm von Klassik bis Pop, von Deutsch bis Kölsch, von Dance bis Techno sowie mitreißenden Live-Acts von E-Violinistin Jenny Violin und den Trommlern des Drumatical Theatre. „Wir freuen uns riesig über den ungebrochenen Zuspruch der Besucher und das tolle Feedback zu unserer Jubiläums-Klangwelle“, resümiert Jan Ritter, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH. „Die besonders beliebten Freitags- und Samstagstermine waren so früh ausverkauft wie noch nie zuvor“, so Ritter weiter. Geschäftsführer Christian Senk ergänzt: „An den Online-Buchungen wird deutlich, dass die Klangwelle mit ihrem einzigartigen Programm, durch unsere Marketing-Maßnahmen und vor allem auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda von zufriedenen Besuchern, zu einem Event mit überregionaler Strahlkraft für Bad Neuenahr-Ahrweiler und das Ahrtal geworden ist.“

Aus diesem Grund wurde die Klangwelle auch in diesem Jahr wieder als Rahmen für verschiedene Netzwerk-Treffen genutzt. So war beispielsweise nicht nur der Tourismustag Ahrtal zu Gast, sondern auch der Wirtschaftsempfang der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Schwerpunkt Gesundheitswirtschaft sowie ein Netzwerkabend für überregionale Medien und Agenturen. Geschäftsführer Andreas Lambeck: „Netzwerken wird für das Ahrtal immer wichtiger, um die Region über möglichst viele Kanäle bekannter zu machen, Interesse zu wecken und auch neue Sponsoren oder Investoren zu finden, die bereit sind, das Ahrtal auf dem weiteren Weg des Wiederaufbaus zu unterstützen.“

Eine Herausforderung war es im Jubiläumsjahr, die Klangwelle trotz der gestarteten Großbaustelle zum Bau der neuen Kurpark-Gebäude durchführen zu können. „Um das Baufeld zu räumen, mussten wir den Gastro-Bereich auf den angrenzenden Parkplatz und damit auf die andere Seite des Event-Geländes  verlegen. So konnten wir jedoch glücklicherweise Besucher-Kapazitäten fast wie in den Vorjahren anbieten.“, so Ritter. Gut angekommen sei auch der Klang-Lounge-Bereich im Obergeschoss, der für kleine Netzwerk-Treffen sowie Firmenfeierlichkeiten rege gebucht wurde.

Im Hinblick auf die kommenden Jahre stellten die Geschäftsführer klar: „Die Klangwelle wird trotz der Großbaustelle weiterhin im Kurpark beheimatet bleiben. Nirgendwo anders haben wir eine solch einmalige Kulisse und die nötige Infrastruktur.“ Sie hoben besonders hervor, dass die Klangwelle nach wie vor ohne die Unterstützung zahlreicher Sponsoren nicht möglich wäre. „Die in Deutschland einzigartige Show in dieser Perfektion, mit Live-Acts und mit einer ausgefeilten Eventkonzeption im Kurpark zu präsentieren, bedeutet einen enormen Aufwand. Daher gilt unseren Unterstützern ein großes Dankeschön“, so die Geschäftsführer abschließend.

In 2025 wird die Klangwelle vom 9. bis 12. Oktober und vom 16. bis 19. Oktober im Kurpark zu erleben sein. Der Vorverkauf in allen Ticket-Kategorien startet am Montag, 2. Dezember 2024, um 10 Uhr.

 

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Neue Impulse für nachhaltigen Tourismus im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Zweiter Tourismustag mit Fachvorträgen und Talk mit Wolfgang Bosbach – Neue Impulse für die Förderung von nachhaltigem Tourismus im Ahrtal hat der zweite Tourismustag im Ahrtal am vergangenen Sonntag gegeben. Auf Einladung des Ahrtal-Tourismus und mit Unterstützung der Kreissparkasse Ahrweiler hatten sich rund 140 Gäste aus Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Weinwirtschaft und Politik angemeldet, mehrere Impulsvorträge sowie eine Talkrunde mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach zu hören. Als Rahmen diente die Klangwelle im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Nach der Begrüßung, unter anderem durch Andreas Lambeck, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus, sowie Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, startete der Nachmittag mit einem Impulsvortag von Nora Schweika, Direktorin für nachhaltigem Tourismus der Quality Travel Agency (QTA). Um das Thema Nachhaltiger Tourismus zu fördern und das Ahrtal deutschlandweit als Urlaubsziel bekannter zu machen, hatte der Ahrtal-Tourismus im Sommer eine Kooperation mit der QTA mit rund 3900 angeschlossenen Reisbüros geschlossen. In ihrem anschaulichen Vortrag machte Schweika deutlich, wie die Bedeutung des nachhaltigen Tourismus bei den Kunden zunimmt und erläuterte anhand des „FAIRweg“-Konzepts die Vorteile und notwendigen Schritte.

Danach stand das Thema „Digitale Buchbarkeit“ durch den OBS OnlineBuchungsService auf dem Programm. Der OBS OnlineBuchungService unterstützt im Auftrag des Ahrtal-Tourismus ab sofort  Gastgebende von Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen sowie  Erlebnissen bei der Digitalisierung und Onlinebuchbarkeit ihres touristischen Angebots. Dabei umfasst der Service den Vertrieb über die wichtigsten Online-Buchungsportale weltweit bei Unterstützung durch persönliche Ansprechpartner. OBS-Geschäftsführerin Magdalena Lexa sowie Neukundenberater Felix Hebborn erläuterten die Vorteile des Dienstleisters, mit dem über nur eine Plattform zahlreiche Buchungsportale mit Buchungen in Echtzeit bedient werden können. „Dadurch, dass die Gastgebenden nur einmal alle ihre Daten eingeben müssen, bietet das System enorme Entlastungen im Buchungswesen“, so Hebborn.

Dritter Redner im Bunde war Dr. Michael Braun, Geschäftsführer des Tourismusverbands Ostbayern e.V. Unter dem Thema „Vom Kirchturmdenken zur nationalen Tourismusmarke Ahrtal“ gab er anhand des Beispiels Bayrischer Wald Einblicke in die touristische Entwicklung dieser Region, die sich den 1990er Jahren im touristischen Sinkflug befand. 2007 war ein Tiefpunkt erreicht, als die Betten  nur noch zu 25 Prozent ausgelastet waren. Braun zeigte auf, wie die Region die Kehrtwende schaffte und zwischenzeitlich TOP-Plätze in allen touristischen Auswertungen in Deutschland belegt. Zu den wichtigsten Punkten gehört aus seiner Sicht jedoch nicht nur eine einheitliche Markensprache, sondern auch ein Qualitätsprozess, der von der Entwicklung der Hotellerie, beispielsweise im Wellnessbereich über die digitale Buchbarkeit bis hin zur Konzentration auf die Leuchtturmprojekte reicht. „Das ist nichts, was man anfängt und fertigstellt, sondern das wird ein stetiger Prozess, an dem alle Tourismus-Akteure dauerhaft arbeiten“, so Braun.

In einer abschließenden Talkrunde zeigte Wolfgang Bosbach im Gespräch mit Frank Gerstenberg, dem Leiter des Focus Klimabüros im Ahrtal, auf, wie man aus Krisen lernen könne und dass diese immer auch neue Chancen böten. „Das Ahrtal ist weit mehr als ein Katastrophengebiet. Mit seinen Aushängeschildern Wandern und Wein ist es ein großer Anlaufpunkt mit einem direkten Einzugsgebiet von 15 bis 20 Millionen Menschen im Umkreis. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Ahrtal im Zuge des Wiederaufbaus noch schöner wird und Ziel von vielen, die ihre Heimat wiederentdecken möchten“, so Bosbach.

Andreas Lambeck, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus ergänzte: „Das Ahrtal hat sich zum Ziel gesetzt, DIE innovative und nachhaltige Weinregion in Deutschland zu werden. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein Prozess. Mit dem Wiederaufbau werden gerade die Grundsteine gelegt. Dabei spielt Nachhaltigkeit schon jetzt eine große Rolle. Nun heißt es, den Fahrtwind aufzunehmen, den touristischen Wiederaufbau voranzutreiben und Leuchtturmprojekte zu realisieren, um das Ahrtal dauerhaft zu positionieren.“

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10 Jahre GesundLand Vulkaneifel – Ein Jubiläum der Zusammenarbeit und Innovation

Daun/Bad Bertrich – Am 10. Oktober 2024 feierte die GesundLand Vulkaneifel GmbH ihr 10-jähriges Bestehen im festlichen Kursaal des KulturRaum Bad Bertrich. Die Veranstaltung brachte Vertreter aus Politik, Tourismus und Wirtschaft sowie zahlreiche Partner und Gäste zusammen, um auf eine Dekade erfolgreicher Tourismusarbeit zurückzublicken.

Nach dem Empfang, bei dem die Gäste in lockerer Atmosphäre zusammenkamen, begrüßten der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Scheppe, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun, und Vera Esch, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH, die Anwesenden. In ihrer Rede betonte Vera Esch: „Die letzten zehn Jahre haben gezeigt, dass unsere Vision einer Region, die Natur, Gesundheit und Erholung vereint, der richtige Weg war. Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam mit unseren Partnern und Kommunen erreicht haben.“

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion bei der Alfred Steimers, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ulmen, Volker Laux, erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Bad Bertrich, Thomas Scheppe, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun und Manuel Follmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land sowie Wolfgang Reh, stellvertretender Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH und Vera Esch, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH über die Gründung und die Entwicklung der GesundLand Vulkaneifel GmbH sprachen.

Alfred Steimers erinnerte an die Anfänge im Jahr 2009 und hob die Bedeutung der Bündelung von Ressourcen hervor. Thomas Scheppe ergänzte, dass ohne die enge Zusammenarbeit zwischen den Verbandsgemeinden zahlreiche Projekte, wie der Trailpark Vulkaneifel oder die HeimatSpuren, nicht hätten realisiert werden können. Volker Laux fügte noch hinzu, dass man sich keine bessere Zusammenarbeit vorstellen könne. Für heitere Momente sorgte das Improvisationstheater Spontat, das die Veranstaltung mit Humor und Kreativität abrundete und die Gäste zum Lachen brachte.

Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit, beim Networking mit kleinen Köstlichkeiten, serviert von Häckers Fürstenhof, auf dem „Marktplatz“ ins Gespräch zu kommen. Regionale Partner wie Vulkanhof Ziegenkäserei, Manufaktur Moll, Vulkaneifelhof, Jut Design, Dreiser Sprudel, Landgasthaus zum Kreuzberg, Geflügelhof Janshen, Dauner Kaffeerösterei, Litzbachhof, Hubertushof Eifel und Bertricum Brauerei präsentierten ihre Produkte, was auf große Begeisterung stieß.

Die Veranstaltung endete mit einer klaren Botschaft: Die GesundLand Vulkaneifel GmbH blickt nicht nur stolz auf ihre bisherigen Erfolge zurück, sondern sieht optimistisch in die Zukunft. Thomas Scheppe fasste zusammen: „Die letzten zehn Jahre waren nur der Anfang. Gemeinsam werden wir die Vulkaneifel weiter zu einer der attraktivsten Destinationen für Natur- und Gesundheitsurlauber in Deutschland ausbauen.“

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Das Eifelhotel Fuchs in Boos ist Herzlichkeit pur

Prüm/Boos – Das Eifelhotel Fuchs in Boos entwickelte sich aus einem Traditionsgasthof samt eigener Landwirtschaft zu einem EIFEL-Gastgeber, der hohe Ansprüche erfüllt. Geblieben ist die familiäre Freundlichkeit, die Bodenständigkeit und die Konzentration auf regionale Frischeküche.

Meister Reineke erscheint im Märchen stets als schlaues Wesen, das genau weiß, was es will. Familie Fuchs, die seit Generationen ihr gastfreundliches Haus in der Dorfmitte von Boos führt, weiß das natürlich auch… und zwar in einer ausgesprochen naturnahen und angenehmen Weise. Im Eifelhotel Fuchs, das von Anfang an bei der Regionalmarke EIFEL mitmacht, geht nichts über das Wohl der Gäste. Klug ist dabei die Entscheidung, voll auf hochwertige Lebensmittel zu setzen, die in der Umgebung erzeugt werden. Denn das schützt nicht nur Ressourcen und das Wohl der Tiere, die keinen großen Transportstress erleiden müssen. Das kommt auch den Bedürfnissen von Urlaubern und Tagesausflüglern entgegen, die bei ihrem Restaurantbesuch die authentischen Seiten der Eifel suchen. „Wir leben zwar in der Nähe des Nürburgrings und heißen Gäste willkommen, die es dorthin zieht. Aber wir möchten ganz bewusst auch eine perfekte Zeit für diejenigen bieten, die Entspannung wollen und ein Bewusstsein für ökologische, hochwertige Genüsse mitbringen“, sagt Juniorchef Martin Fuchs.

Das Gute liegt nah

Küchenchef Markus Geyermann, der berufliche Stationen unter anderem in Sternerestaurants absolvierte, ließ sich von der Liebe zur Eifel anstecken und setzt die Philosophie kongenial um. Beide sind ein hervorragend aufeinander eingespieltes Team, das etwa beim Fleisch den wertschätzenden Grundsatz „von der Nase bis zur Schwanzspitze“ verwirklicht. Im Eifelhotel Fuchs gibt es daher Köstlichkeiten, die man anderswo zumeist vergeblich sucht: Menüs auf Basis traditioneller Rezepte, die dank ihrer raffinierten Zubereitung den modernen Gaumen verwöhnen. Die Ökolandwirtschaft des Hofes Halfmann, der am Ortsrand von Boos gelegen ist, gehört zur Familie. Von hier stammen Rind- und Lammfleisch ebenso wie das Geflügel und einige Gemüsesorten. Andere gesunde Feld- und Ackerfrüchte bezieht das Eifelhotel Fuchs vom Regionalmarken-Produzenten Adams in Polch. Forellen kommen aus dem nahen Kradenbach, Weine von Dagernova im Anbaugebiet Ahr oder Kaffee von einer Manufaktur aus Daun. Die Region hat ihren Gästen viel zu bieten, Martin Fuchs und sein Team präsentieren es voller Überzeugung.

An der Quelle des Wohlbefindens

Ursprünglich hieß das Eifelhotel Fuchs „Gasthaus Zur Quelle“ und war ein schieferverkleideter Fachwerkbau. Seit 2021 ist die ländliche Sommerfrische ein großzügiges Zuhause auf Zeit mit hochwertigster Einrichtung. Die neuen Zimmer haben ein perfektes Raumklima dank Echtholz-Eichendielen und Lehmputz, die Fenster öffnen den Weitblick auf Eifeler Wiesen und Wälder. In der Wellnesslandschaft wurden heimische Materialien wie Basalt, Fassdauben oder rustikale Scheunenbalken verbaut. Alles in allem ist ein Ambiente entstanden, das Landleben vom Feinsten bietet und von Handwerksbetrieben aus der Region gestaltet wurde. Auch hier zeigt sich der Ansatz der Regionalmarke EIFEL, dass „Eifel“ ein echtes Gütemerkmal ist: zuverlässig, bodenständig, freundlich, offen, einfach gut gemacht und bei Lebensmitteln vor allem lecker.

“Die Regionalmarke EIFEL bringt viel… unseren Gästen als Qualitätssignal und uns Gastronomen als verlässliches Netzwerk.“

Martin Fuchs – Inhaber

https://eifelhotel-fuchs.de/

„Alles, was das Eifelhotel Fuchs auszeichnet – wie z.B. regionale Küche, modernes Hotel, ausgezeichneter Spa-Bereich, hoher Service oder Natur pur – hat eine einzige Keimzelle: die Familie. Besuchen das das Eifelhotel Fuchs in Boos – und lernen Sie diesen Eifeler Familienbetrieb kennen. Viel Spaß!“

Markus Pfeifer – Regionalmarke EIFEL

https://www.regionalmarke-eifel.de/eifel-gastgeber/wir-eifel-gastgeber