Kategorien
Fortschritt

Die Uferlichter im Bad Neuenahrer Kurpark beginnen am 6. Dezember zu leuchten

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Eröffnungswochenende mit Konzerten und Kinderprogramm – Die 20. Uferlichter stehen in den Startlöchern: Traditionell beginnt das glanzvolle weihnachtliche Erlebnis im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler am zweiten Adventswochenende, und zwar am Freitag, 6. Dezember, ab 15 Uhr. Begleitet von einem Konzert des Posaunenchors der evangelischen Kirche Bad Neuenahr wird die Weihnachtswinterwelt ab 17 Uhr offiziell eröffnet. Dann präsentieren sich die zahlreichen floralen Lichtobjekte zwischen Kunsthandwerk und weihnachtlicher Kulinarik.

In beheizten Pagodenzelten und winterlicher Hüttenatmosphäre bieten regionale Gastronomen ihre Spezialitäten an. Heimische Winzer wärmen Herz und Gaumen mit hausgemachtem Glühwein auf. Rund um die Stände gibt es zahlreiche Sitzmöglichkeiten, um mal mit der Familie bei Kinderpunsch und Kakao auszuruhen oder gemütlich in netter Runde das weihnachtliche Treiben zu beobachten. Wer lieber mehr Action möchte, ist auf der benachbarten Eisbahn genau richtig. Schlittschuhe können beim Verleih vor Ort ausgeliehen werden.

Beim Kulturprogramm wird’s genauso weihnachtlich. Am Samstag, 7. Dezember, lädt die städtische OKUJA Kinder von 15 bis 18 Uhr ein zum Weihnachtsbasteln in der Kleinen Bühne. Ab 17 Uhr kommt der Nikolaus mit süßen Überraschungen für die Kinder in den Kurpark.  In der Villa Sibilla, gleich neben dem Kurpark in der Oberstraße, verzaubert um 16 Uhr das Orchester der Kreises Ahrweiler unter der Leitung von Natalia Kazakova mit Stücken aus der Barockzeit über die Klassik und Romantik bis hin ins 20. Jahrhundert. Zeitgenössische Musik rundet das Programm ab. Das Ensemble besteht aus rund 30 Musikerinnen und Musikern und ist mit Streichern und Bläsern besetzt.

Jazzig wird es am Sonntag, 8. Dezember, um 11.30 Uhr sowie um 15.30 Uhr in der Kleinen Bühne. Mitglieder des Bad Neuenahrer QuAHRtetts präsentieren einen bunten Mix aus beliebten Jazz-Stücken. Um 17 Uhr begeistert Josh Hallfell – Shape of ED, mit den größten Hits von Ed Sheeran auf der Bühne an der Centerweise im Kurpark. Nur mit seiner Stimme, seiner Gitarre und einer Loop-Station sorgt Josh für Gänsehaut.

Die Uferlichter leuchten jeweils von 15 bis ca. 21 Uhr und sonntags sowie „zwischen den Jahren“ von 14 bis 21 Uhr. Alle Termine und Infos finden Besucher unter ahrtal.de/uferlichter

Kategorien
Fortschritt

11.000 Besucher kamen am Wochenende zum „Advent für alle Sinne“ ins Freilichtmuseum Kommern

Mechernich-Kommern – Museumsleiter Dr. Carsten Vorwig freut sich über schöne Atmosphäre, viele Besucher und ein umfassendes Programm – Adventskränze und Kerzen, Zinnfiguren und wollene Handschuhe und Mützen, Krippen und Dekorationsartikel wurden am Wochenende wieder im LVR-Freilichtmuseum Kommern angeboten und verkauft.

Viele Tausend Besucher erfreuten sich an dem vorweihnachtlichen Treiben und labten sich auch an den vielen kulinarischen Köstlichkeiten, die angeboten wurden: Glühwein, Punsch, Raclette-Brote, Wurst, Schinken, Kuchen, rheinischer „Kannielskranz“, geröstete Maronen, Printen und Gebäck.

Es war wieder ein „Advent für alle Sinne“, den Projektmanager Daniel Manner zusammengestellt hatte. Es wurde nicht nur verkauft, gegessen und getrunken, es gab auch Akkordeonmusik zum Mitsingen, ein Duo und ein Bläsersextett streiften durchs Museum und gaben Platzkonzerte, und der „hellije Mann“, wie Sankt Nikolaus hierzulande genannt wird, wurde ebenfalls im hocheigenen Bischofsgewand auf seinem Wanderweg durch die Museumsdörfer gesichtet.

Was für alle Sinne

Nicht weniger als 11.000 Besucher wurden gezählt, mehr als sonst, so Museumsdirektor Dr. Carsten Vorwig zum Mechernicher „Bürgerbrief“: „Die Menschen waren auffallend entspannt und ungestresst.“ Das Konzept mit vielen Attraktionen und Vorführungen in den Häusern von Eifel, Westerwald, Niederrhein und am Marktplatz sei aufgegangen: „Das ist unser Alleinstellungsmerkmal und unterscheidet uns von anderen Weihnachtsmärkten“, so Vorwig.

Es sei wirklich ein „Advent für alle Sinne“ gewesen, so der Titel der Veranstaltung, der noch vom früheren Museumspädagogen Claus Cepok stammt. Auch Externe unterstützten das Museumsteam nach Kräften, viele Einzelakteure, die zum Teil bereits seit Jahren dabei sind, die genannten Musiker, aber auch der äußerst rührige Museumsförderverein, der an mehreren Standorte Würstchen briet, Backwaren anbot und ein Museumscafé betrieb.

Der Förderverein der Gesamtschule Mechernich hatte in der Mühle am Niederrhein einen florierenden Basar installiert und der Lions-Club Euskirchen servierte in der Gaststätte Watteler selbstgebackene Kuchen und Kaffee zugunsten des Kinderschutzbundes.

„Kalt und sonnig, ideal…“

„Es war kalt und sonnig, das perfekte Wetter für den Adventauftakt im Museum“, so Museumsleiter Dr. Carsten Vorwig: „Trotz der über zehntausend Besucher an beiden Tagen ist relativ wenig passiert.“ Das Rote Kreuz, Ortsverein Mechernich, wachte über die Sicherheit und Gesundheit der Menschenmassen.

Auf dem Adventsmarkt im Pingsdorfer Tanzsaal und davor gab es Spielzeug, Papeterie, Glaskunst, Patchwork und vieles mehr. Auch in den Ausstellungshallen und im Henkel-Handwerkerhaus wurden Textilien und Kunsthandwerk hergestellt und an Ort und Stelle verkauft. Zudem zeigten Besenbinder, Schmied, Weber, Drechsler, Steinmetzin und viele andere ihre traditionellen Fertigkeiten. Hauswirtschafterinnen verbreiteten Adventsdüfte mit Bratäpfeln, gebrannten Mandeln und Eierpunsch.

Kategorien
Fortschritt

Neues Verkaufssystem für Tickets der Burgfestspiele Mayen

Mayen – Um den Ticketverkauf für sämtliche Veranstaltungen der Burgfestspiele einfacher und zukunftsorientierter zu gestalten, können Tickets ab dem 7. Dezember über ein Onlinesystem gebucht werden.

VR-Ticket Solutions ist der neue Anbieter des Reisebüros Bell. Mit dem neuen System profitieren Kunden von einer wesentlich schnelleren und bequemeren Buchung. Die Tickets können direkt online über die BFS-Internetseite (www.burgfestspiele-mayen.de) erworben werden, wobei eine schnellere Bezahlmöglichkeit das Verfahren noch effizienter macht. Die erworbenen Tickets können dann bequem auf dem Handy gespeichert und vorgezeigt werden – ausdrucken ist nicht nötig und das Vergessen eines Tickets gehört der Vergangenheit an.

Mit dem neuen Onlineticketing startet auch der Vorverkauf für die Spielzeit der Burgfestspiele 2025.

Trotz der Modernisierung bleibt der Service im Reisebüro Bell vor Ort bestehen. Karten können auch weiterhin vor Ort in der gewohnten Druckversion gekauft werden, sodass alle Kunden die Möglichkeit haben, das Ticket wie gewohnt auf Papier zu erhalten.

„Mit der Einführung unseres neuen Ticketsystems gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Das bewährte System bleibt uns erhalten, das neue ergänzt es und schafft Flexibilität. Ganz einfach von zu Hause können Tickets jetzt erworben werden – pünktlich zu Weihnachten erleichtert das auch die Geschenkesuche. Da steigt die Vorfreude auf die kommende Spielzeit! Ich danke allen Beteiligten, die dies möglich gemacht haben“, freut sich Kevin Stoye, Verwaltungsleiter der Burgfestspiele.

Kategorien
Fortschritt

Ahrtal trifft Bayerischer Wald – Bodenmais und Ahrtal starten innovative Tourismus-Kooperation

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das Ahrtal hat mit Bodenmais, dem führenden Ferienort im Bayerischen Wald, einen neuen Kooperationspartner gefunden. Eine Delegation aus Bodenmais, angeführt von Bürgermeister Michael Adam und Tourismuschef Tobias Wolf, besuchte jetzt das Ahrtal, um eine Zusammenarbeit im Bereich Tourismusentwicklung und Erfahrungsaustausch zu starten. Begrüßt wurden sie von Bürgermeister Guido Orthen, Peter Ropertz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH (ABMG) und von Andreas Lambeck, Geschäftsführer der ABMG.

Während des Treffens wurden Strategien für die Weiterentwicklung touristischer Angebote besprochen. Ein Thema betraf zum Beispiel Wellnesshotels und privates Unternehmertum. „Bodenmais zeigt, wie eine Region mit konsequentem Engagement vieler Akteure zur Vorzeigeregion werden kann“, betonte Peter Ropertz, der kürzlich bereits mit Lambeck vor Ort in Bodenmais war. „Die Entwicklung, die Bodenmais in den vergangenen 20 Jahren vom angestaubten Kurort zum Trendsetter-Ferienort hinter sich gebracht hat, gibt uns Mut, unseren jetzigen Weg intensiv und nachhaltig weiter zu verfolgen. Bodenmais ist ein Beispiel für das „Dranbleiben“ an gesteckten Zielen“, so Ropertz weiter.

Bodenmais verfügt heute über 5.500 Betten, darunter 12 First-Class-Wellnesshotels, und verzeichnet jährlich 800.000 Übernachtungen. Lambeck: „Der Ferienort verbindet als heilklimatischer Kurort Tourismus und Gesundheitsstandort im Rahmen einer Gesamtentwicklung. Beide Bereiche ergänzen sich bestens. Aus diesem gemeinsamen Weg können wir auch im Ahrtal kreativ lernen. Gesundheitstourismus ist das Zukunftsthema.“

Über Lambeck kam auch der Kontakt in den Bayrischen Wald kam zustand. Er war von 2007 bis 2013 Tourismuschef in Bodenmais und hat gemeinsam mit dem Bürgermeister und späteren Landrat Michael Adam die „AktivCard Bayerischer Wald“ mit auf den Weg gebracht. Mit ihr erhalten Gäste freien Eintritt in 130 Freizeiteinrichtungen in der Region.

Die Einführung der AktivCard Bayerischer Wald soll nun als Vorbild für die Weiterentwicklung der AhrtalCard dienen. Bürgermeister Adam zeigte sich beeindruckt: „Ich bin zum ersten Mal im Ahrtal und fasziniert von dieser so ganz anderen Welt des Ahrtals zwischen all den Ballungszentren. Was für eine Chance! Gerade im Bereich Citymanagement und Innenstadtbelebung können wir uns gegenseitig inspirieren.“ Einen kulturellen Austausch kann Adam sich ebenfalls vorstellen, beispielsweise in Form eines Festes in Bodenmais unter dem Titel „Bier trifft Wein“.

Auch Bürgermeister Guido Orthen freut sich auf die Kooperation und einen intensiven Austausch: „Wir können viel voneinander lernen. Nicht nur im Bereich Gesundheitstourismus, sondern auch hinsichtlich der zahlreichen Initiativen im Veranstaltungs- und Ansiedlungsmanagement erhoffen wir uns neue Impulse.“

 

Kategorien
Fortschritt

Startschuss für das Projekt „Tourist-Information der Zukunft in der Nordeifel“

Euskirchen – Bei der Auftaktveranstaltung auf dem Krewelshof Eifel wurde vorgestellt, wie die Tourist-Informationen der Region zu modernen Erlebnis- und Inspirationsorten umgestaltet werden. Ziel ist es, bis 2026 alle elf Standorte in der Nordeifel zu einladenden Orten zu entwickeln, die Besucher und Einheimische gleichermaßen begeistern, Entdeckergeist wecken und den nachhaltigen Tourismus stärken.

Projektstart: „Tourist-Information der Zukunft in der Nordeifel“ verspricht inspirierende Erlebnisse für Besucher und Einheimische
Am 13. November 2024 wurde mit einer feierlichen Kick-Off-
Veranstaltung auf dem Krewelshof Eifel der Startschuss für das
zukunftsweisende Projekt „Tourist-Information der Zukunft in der
Nordeifel“ gegeben. Zahlreiche Gäste, darunter Vertreter der
Kommunen, Landrat Markus Ramers sowie Betreiber der touristischen
Anlaufstellen, waren dabei und ließen sich von den geplanten Ideen
und Visionen inspirieren, wie die Tourist-Informationen der Region in
moderne Erlebnis- und Inspirationsorte verwandelt werden sollen. Das
Ziel: Bis Ende 2026 sollen alle elf Informationsstellen der Nordeifel zu
einladenden Orten umgestaltet werden, die Lust auf Entdeckungen in
der Region und der eigenen Heimat wecken und den Tourismus
nachhaltig stärken.

Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Tourismusregion

Das Projekt setzt einen zukunftsweisenden Maßstab für den
Gästeservice in der Nordeifel. Mit der Modernisierung der Tourist-
Informationen wird die Region zu einem noch attraktiveren Ziel für
Reisende und die Aufenthaltsqualität für Besucher wird durch das
neue Konzept, bei dem die Willkommenskultur und Gastlichkeit im
Vordergrund stehen soll, spürbar gesteigert. Auch Bürger sollen in den
neu gestalteten touristischen Anlaufstellen über das Angebot in der
Region informiert werden. Die hohe Bedeutung des Tourismus für die
Region Nordeifel und die Notwendigkeit weiterhin in diesen
Wirtschaftssektor zu investieren betonte Landrat Markus Ramers bei
seiner Eröffnungsrede. Zudem lobte er die interkommunale
Zusammenarbeit, die sich bereits in vergangenen Projekten wie
beispielsweise der Entwicklung der EifelSchleifen und EifelSpuren
bewährt hat.

Die touristischen Anlaufstellen sollen zukünftig nicht nur informieren,
sondern vor allem inspirieren, sodass jeder Besuch zu einem Erlebnis
wird. Iris Poth, Leiterin der Stabsstelle für Struktur- und
Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen stellte den Anwesenden
die Projektziele und Meilensteine vor. Durch die Modernisierung der
Tourist-Informationen soll die Erlebnisqualität und die Aufenthaltsdauer zukünftig gesteigert werden.

Wiedererkennungswert und inspirierende Raumgestaltung

Ein besonderes Corporate Design, das von der Firma Uspect GmbH
entwickelt wurde, sorgt künftig für einen hohen
Wiedererkennungswert der Tourist-Informationen. Ein Herzmotiv steht im Mittelpunkt des neuen Designs und symbolisiert die emotionale Verbindung der Gäste und Einheimischen zur Nordeifel.

Dieses visuelle Konzept verleiht den Einrichtungen ein einheitliches Erscheinungsbild und die Tourist-Informationen werden zu einem verbindenden Element, das die Identität der Nordeifel widerspiegelt und die Gäste willkommen heißt. Je nach Bedeutung und Standort der touristischen Anlaufstellen ist eine differenzierte Einrichtung und Ausstattung vorgesehen. Eine zentrale Komponente bei der Neugestaltung sind die sogenannten „Erlebniskinos“, die in den Tourist-Informationen in Gemünd, Blankenheim, Bad Münstereifel, Hellenthal und Nettersheim entstehen sollen.

Zur fachlichen Begleitung werden die Projektverantwortlichen von der
Agentur Erlebnis Deutschland GmbH unterstützt. Die Agentur hat
bereits ein erstes kreatives Raumkonzept entwickelt, das durch
Multimedia-Elemente den Besuchern die landschaftliche Schönheit
und Vielfalt der Region auf eindrucksvolle Weise näherbringt. Diese
Lounges laden dazu ein, die Nordeifel auf eine neue, inspirierende
Weise zu erleben und bieten den Gästen einen Raum für
Entdeckungen und ein besonderes Erlebnis. Auch im Außengelände
soll mittels auffälliger Infrastrukturelement auf das besondere
touristische Angebot im Umfeld hingewiesen werden.

Umfangreiche Förderung für die Zukunftsfähigkeit der Nordeifel

Das Projekt wird durch eine großzügige Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit Mitteln des Regionalen Wirtschaftsförderprogramm (RWP) unterstützt. Mit einer Fördersumme von 3,1 Millionen Euro und einer Laufzeit von drei Jahren übernimmt der Kreis Euskirchen als
Projektträger die Verantwortung für die Umsetzung und bündelt die
Interessen aller Kommunen. Die Kommunen beteiligen sich mit
Eigenanteilen an der Co-Finanzierung.

Für den Durchführungszeitraum wurden zwei Projektstellen gefördert,
wodurch Elena Friedrichs als Projektsachbearbeiterin für die
Koordination des Projektes zuständig ist und durch Jule Dreßen in der
Verwaltung unterstützt wird.

Der erfolgreiche Start der Kick-Off-Veranstaltung zeigt die große
Unterstützung für das Vorhaben und das gemeinsame Engagement
aller Beteiligten, die touristische Infrastruktur der Nordeifel nachhaltig
und attraktiv zu gestalten.

Kategorien
Fortschritt

Fleisch und Fisch aus der Eifel – Das Restaurant und Café Eifelhaus in Einruhr direkt am Seeufer

Prüm/Einruhr – In seinem Restaurant und Café Eifelhaus in Einruhr bietet Franz Hoffmann seinen Gästen viel Selbstgemachtes: Köstliche Kreationen für den großen Hunger, Kuchen, Torten und Eis aus der eigenen Küche und dazu noch selbst gerösteten Kaffee. Nur wenige Meter vom Seeufer des Obersees entfernt befindet sich das Restaurant/Café Eifelhaus. Konditor Franz Hoffmann hat das Haus Ende der 1980er Jahre übernommen und es mit den Jahren an die veränderten Bedürfnisse der Gäste angepasst. Er hat ein gemütliches Haus mit einer großzügigen Seeterrasse geschaffen, in dem die Gäste entspannen und sich kulinarisch verwöhnen lassen können.

Aus Schule wird Restaurant

Ursprünglich war das heutige Restaurant die Schule des Ortes, doch nach der Erweiterung der Rurtalsperre in den 1950er Jahren wurde das Gebäude nicht mehr als Schulhaus benötigt. Der Obersee war entstanden und damit die idealen Voraussetzungen, um wenige Meter vom Ufer entfernt eine Gastronomie zu errichten. Mit der Fertigstellung des Obersees kamen auch die Ausflugsboote und damit auch die Touristen. „Am Anfang kamen noch wenige Tagestouristen, sondern viel mehr Gruppen“, erinnert sich Inhaber Franz Hoffmann.

Ender der 1990er Jahre habe sich das gewandelt. Immer mehr Wanderer und Radfahrer entdeckten das Eifelhaus als Einkehrort auf ihrer Tour. Spielt das Wetter mit, stehen heute rund 200 Sitzplätze auf der Terrasse für die Gäste zur Verfügung. Dort können sie das muntere Treiben am Bootsanleger verfolgen und dabei ihren Kuchen genießen.

Im Innenraum braucht es nur wenig Vorstellungskraft, um die alten Strukturen der Schule zu erkennen. Franz Hoffmann hat die Historie des Gebäudes bewusst in die Innengestaltung integriert. 120 Sitzplätze stehen hier zur Verfügung.

Großer Bezug zur Region

Wo es geht, verwendet Franz Hoffmann in der Küche regionale Produkte. EIFEL Gastgeber bei der Regionalmarke EIFEL zu werden, lag für ihn nahe. Daher ist er seit vielen Jahren Teil des eifelweiten Netzwerkes. „Die Gäste fragen heute, woher die Produkte kommen“, sagt Hoffmann. Fleisch und Fisch aus der Eifel, Eier und Käse von regionalen Bauernhöfen und auch Obstbrand, Wein, Mineralwasser, Bier oder Apfelsaft von EIFEL Produzenten der Regionalmarke EIFEL finden sich auf der Speisekarte. Die Küche ist abwechslungsreich und es finden sich viele vegetarische Gerichte auf der Karte. Vom Salat über süße und herzhafte Pfannkuchen bis hin zu Pizzen und traditionellen Gerichten wie Forellenfilets, Schnitzelgerichten und Steaks reicht die Vielfalt des kulinarischen Angebots.

Eigene Kaffeerösterei

Möglichst viel selbst machen – das ist die Philosophie von Franz Hoffmann. Als gelernter Konditor ist es für ihn selbstverständlich, Kuchen und Torten in der eigenen Küche zu backen. Darüber hinaus backt er das Brot selbst, hat für seine Pizzen sein eigenes Teigrezept entwickelt und produziert eigenes Eis: Schokolade, Vanille, Nuss und Erdbeere seien die Renner im Sommer sagt Hoffmann.

Wer den Gastraum betritt, hat den Duft von frisch geröstetem Kaffee in der Nase. Kein Wunder, denn Franz Hoffmann röstet seinen Kaffee selbst. Vor mehr als 20 Jahren hat er damit begonnen. Fünf Sorten bietet der Gastronom mittlerweile im Verkauf an, seit 2024 in Bioqualität. „Die Gäste nehmen auch gerne Kaffee mit nach Hause“, erzählt Hoffmann.

“Qualität ist unsere Natur. Daher stelle ich möglichst viel selbst her – von Kuchen über Brot bis hin zum Eis. Die hochwertigen Zutaten dazu finde ich oft In der Eifel.“

Franz Hoffmann – Inhaber

www.eifelhaus-einruhr.de/

„Einzigartige Lage am See, voll motivierter Chef und Team, zufriedene Gäste wegen des hohen regionalen Bezugs bei den Produkten und der abwechslungsreichen Speisekarte. Ein Besuch im Eifelhaus in Simmerath-Einruhr lohnt immer – am besten mit dem Schiff.“

Markus Pfeifer – Regionalmarke EIFEL

www.regionalmarke-eifel.de

 

Kategorien
Fortschritt

Zukunft gesichert – Staffelübergabe bei der Eifel Tourismus GmbH und der Zukunftsinitiative Eifel

Prüm – Am 12. November 2024 fanden in der Karolingerhalle in Prüm wichtige Führungswechsel statt: Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung der Gesellschafter der Eifel Tourismus GmbH und des Kuratoriums der Zukunftsinitiative Eifel endete eine Ära, und die Weichen für die Zukunft wurden gestellt. Nach 24 Jahren übergab Klaus Schäfer die Geschäftsführung der Eifel Tourismus GmbH an seinen langjährigen Stellvertreter Wolfgang Reh. Gleichzeitig übernahm der Euskirchener Landrat Markus Ramers vom Prümer Verbandsbürgermeister Aloysius Söhngen das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden der Eifel Tourismus GmbH und die Präsidentschaft der Zukunftsinitiative Eifel von Andreas Kruppert, Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm. 

Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Aloysius Söhngen sah positiv in die Zukunft: „Der nahtlose Übergang in der Geschäftsführung der Eifel Tourismus GmbH ist gesichert. Mit Wolfgang Reh haben wir einen sehr kompetenten und in der Region bestens vernetzten Nachfolger, der in seiner langjährigen Tätigkeit viele wichtige Entwicklungen bereits mitinitiiert und mitgeprägt hat. Mit Klaus Schäfer verbindet mich eine jahrzehntelange engagierte Arbeit zum Nutzen der Eifel. Er hat mit fachlichem Weitblick ganz entscheidend dazu beigetragen, die strukturelle und institutionelle Entwicklung und Vernetzung der Eifel-Ardennen-Region in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Ostbelgien voranzutreiben. In seine Zeit als Geschäftsführer fallen viele erfolgreiche Projekte – beispielhaft nennen möchte ich Meilensteine wie die Gründung der Regionalmarke Eifel und der Zukunftsinitiative Eifel sowie den Aufbau der Marke Eifel und die Etablierung der Europäische Wirtschaftlichen Interessenvereinigung Eifel-Ardennen Marketing“.

Erstmals werden bei Markus Ramers die Ämter des Aufsichtsratsvorsitzenden der Eifel Tourismus GmbH und der Präsidentschaft der Zukunftsinitiative Eifel in einer Hand gebündelt. Er unterstrich die sich daraus ergebenden großen Chancen: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in beiden Funktionen. Damit ist eine gute Grundlage geschaffen, um in der Region die Wirtschaft und den Tourismus noch enger miteinander zu verzahnen. So wird die Eifel bekannter und attraktiver als Ort zum Reisen, Leben und Arbeiten“.

Der neue ET-Geschäftsführer Wolfgang Reh zeigte sich optimistisch: „Es ist eine Herausforderung und Ehre zugleich, meinen Weg in der Eifel Tourismus GmbH weiter gehen zu dürfen. Die Eifel ist eines der faszinierendsten Regionen Deutschlands. Zukünftig wird es entscheidend sein, ihre Stärken als touristisches Ziel und als Wirtschaftsstandort weiter auszubauen und miteinander zu verknüpfen. Mit meinem Team und unseren Netzwerkpartnern werden wir innovative Ideen vorantreiben und die Region fit für die Zukunft machen – unter anderem durch die Nutzung von Digitalisierung und KI“.

Der von über 100 Gästen aus der ganzen Eifel verabschiedete Geschäftsführer Klaus Schäfer zog eine positive Bilanz der letzten Jahrzehnte – und das an einem für ihn besonderen Ort, denn hier war er im Juli 2000 in dieses Amt eingesetzt worden: „Die Tourismusbranche war zu Beginn meiner Tätigkeit noch ganz anders positioniert. Mit Hilfe von vielen Entscheidungsträgern in der Politik, Impulsgebern aus der Wirtschaft und Mitstreitern vor Ort ist es gelungen, sich den vielen Herausforderungen im Wettbewerb der Regionen zu stellen und den Weg von der klassischen Marketingorganisation zum anspruchsvollen Destinationsmanagement und vorausschauenden Wirtschaftsstandortmarketing erfolgreich zu gehen. Den unverwechselbaren Charakter der Eifel als intakte Naturlandschaft zu bewahren und als einen bedeutenden touristischen Wirtschaftsfaktor zu stärken stand im Zentrum unseres gemeinsamen Engagements.  Ich danke allen Weggefährten und vor allem meinem Team der Eifel Tourismus GmbH für die spannende und gute Zusammenarbeit“.

Kategorien
Fortschritt

Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) wieder einmal Vorreiter im deutschen Wandertourismus

Region/Mayen-Koblenz – Digitalisierung lässt Traumpfade und Traumpfädchen noch attraktiver werden – Auf den 27 Traumpfaden und 14 Traumpfädchen startet mit der Frühjahrsbegehung 2025 die Umsetzungsphase für ein digitales Wegemanagement in einer neuen Dimension.

Damit ist die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) wieder einmal Vorreiter im deutschen Wandertourismus. Aus diesem Grund hatte die REMET jüngst alle Wegepaten sowie die kommunalen Ansprechpartner zu Schulungen ins Hotel Moselblick in Winningen sowie ins Eifelhotel Fuchs in Boos eingeladen, bei der das neue Programm TourInfra vorgestellt wurde. Damit kann unter anderem die Instandhaltung und Erlebnisqualität der Traumpfade und Traumpfädchen effizienter gestaltet werden.

„Mit dem neuen System TourInfra können jetzt noch mehr Funktionen mobil und transparent für die Wegearbeit bereitgestellt werden“, betont der stellvertretende REMET-Geschäftsführer Michael Schwippert, der sich sehr über die große und positive Resonanz bei den Schulungen gefreut hat. Matthias Irle, der das Wegemanagement auf den Traumpfaden hauptamtlich verantwortet, stellte dort die erst einmal wichtigsten Funktionen des neuen Programms TourInfra vor: die Infrastrukturverwaltung und das Qualitätsmanagement, sprich vor allem die Schadensmeldungen.

Ziel war es, dass sich die Akteure vor Ort im Programm zurechtfinden und es nutzen können. Denn: Ein großer Vorteil liegt darin, dass die Schadensmeldungen direkt auf den Premiumwegen mittels App weitergeleitet, verortet und damit dokumentiert werden können. Dem kann unmittelbar ein Foto beigefügt werden, was im Nachgang bei der Zuordnung der notwendigen Maßnahmen manches erleichtern wird. Die Wegepaten werden die neue App nun zeitnah testen und erste Schadensmeldungen absetzen. Aber hierbei wird es nicht bleiben, viele weitere Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel die Einbindung von Sensorik zur teilautomatisierten Sperrung von Wegen und Gefahrenstellen werden perspektivisch nach und nach in das Projekt einbezogen.

 

Kategorien
Fortschritt

Ulmener Maar-Stollen gewinnt Tourismuspreis Rheinland-Pfalz 2024

Ulmen/Daun – Die Verbandsgemeindeverwaltung Ulmen hat es geschafft! – Das Projekt „Ulmener Maar-Stollen mit der Ulmener Entdeckertour – eine digitale Zeitreise in der Vulkaneifel“ wurde am 7. November 2024 auf dem Tourismustag Rheinland-Pfalz mit dem Tourismuspreis Rheinland-Pfalz 2024 in der Kategorie „Projekt des Jahres“ ausgezeichnet. Bürgermeister Alfred Steimers und Stadtbürgermeister Thomas Kerpen freuen sich: „die Auszeichnung ist ein perfekter Abschluss für ein aufwendiges Projekt, an dem viele Beteiligte mitgewirkt haben. Die Zusammenarbeit von Fachbehörden, der GesundLand GmbH und der Natur- und Geopark GmbH und nicht zuletzt dem fördergebenden Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau mit den Akteuren vor Ort war vorbildlich“.

Der Ulmener Maar-Stollen verbindet auf einzigartige Weise den Jungferweiher und das Ulmener Maar und ermöglicht Besuchern einen unterirdischen Einblick in die faszinierende Erdgeschichte der Vulkaneifel. Mit einer Länge von 126 Metern und einem Höhenunterschied von 10 Metern führt der Stollen durch einen Querschnitt ehemaliger Vulkane – ein einzigartiges Erlebnis, das Besucher ohne persönliche Schutzausrüstung durchqueren können. „Besucht werden kann der Stollen von allen, denn auch das Thema Barrierefreiheit wird hier großgeschrieben“, betont Ulmens Stadtbürgermeister Thomas Kerpen.

Die Jury zeigte sich von der Kombination aus geologischer Einzigartigkeit und innovativer Besucherlenkung überzeugt: „Seit der Öffnung dieses Stollens, der auf weltweit einzigartige Weise zwei Maare miteinander verbindet, können Besucher unterirdisch durch den Querschnitt ehemaliger Vulkane gehen. Mit diesem kostenfreien Erlebnis und einer geschickten Besucherlenkung – bestehend aus barrierefreien Wegen, einem kindgerechten Quiz, dreisprachigen Schautafeln sowie zahlreichen Pickpoints, die über QR-Codes zu Geschichten auf dem Smartphone führen, hat der Ort Ulmen sein Alleinstellungsmerkmal wirkungsvoll und wertschöpfend zur Geltung gebracht. Das Projekt wurde gefördert mit EU-Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (hier: Investition in Wachstum und Beschäftigung) 2014-2020 und gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz.“

Projektleiterin Daniela Saxler hebt die Bedeutung des Stollens für die geologische Vermittlung in der Region hervor: „An kaum einem anderen Ort in der Vulkaneifel kann man die geologischen Besonderheiten unserer Heimat so anschaulich erleben wie im Ulmener Maar-Stollen.“ Die Attraktion lädt Besucher zu einer spannenden Entdeckertour durch die vulkanische Vergangenheit der Eifel ein und macht die Stadt Ulmen zu einem Anziehungspunkt für Gäste aller Altersgruppen.

„Ulmen bietet viele Facetten: das Maar, die Burg, den historischen Ortskern, Wanderwege, Hydrologie und Geologie“, so Kerpen weiter. „Wir freuen uns, dass der Ulmener Maar-Stollen mit diesem Preis ausgezeichnet wurde und damit Ulmen als touristisches Highlight in Rheinland-Pfalz weiter gestärkt wird.“

Stadt und Verbandsgemeindeverwaltung Ulmen gratulieren herzlich den weiteren Preisträgern des Tourismuspreises Rheinland-Pfalz 2024: dem Ferienhof Hardthöhe aus Oberwesel als „Gastgeber des Jahres“ und dem Jugendstilhotel Trifels aus Annweiler am Trifels für die „Innovation des Jahres“.

Mit dem Gewinn des Tourismuspreises konnte Ulmen sein Engagement im Tourismusbereich eindrucksvoll unter Beweis stellen und unterstreicht die Attraktivität der Region als Reiseziel für die ganze Familie.

Kategorien
Fortschritt

Schnelle Hilfe fürs Fahrrad – ADAC Nordrhein eröffnet Radservice-Station in Dahlem

Dahlem – Der ADAC Nordrhein hat gemeinsam mit der Nordeifel Tourismus GmbH am Bahnhof in Dahlem (Bahnstr. 45) eine neue ADAC Radservice-Station eröffnet. Die 1,50 Meter hohe Reparatursäule im Pavillon am Bahnhof ist mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet. Kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen können damit direkt behoben werden. Die Radservice-Station ist unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft rund um die Uhr für alle nutzbar.

„Der Radverkehr ist ein wichtiger Bestandteil der Mobilität. Zunehmend mehr Menschen nutzen für den Arbeitsweg, die Strecke bis zum Bahnhof oder in der Freizeit das Fahrrad“, sagt Thomas Velling, Vorstand Verkehr und Technik des ADAC Nordrhein. „Wir wollen den Mobilitätswandel begleiten und eine für alle frei zugängliche Service-Infrastruktur etablieren, die Radfahrende mit dem notwendigen Werkzeug unterstützt, wenn das Bike mal erste Hilfe braucht.“

Mit der Fußluftpumpe lässt sich zum Beispiel der passende Reifendruck wieder herstellen, mit dem Maulschlüsselset ein lockeres Rad festziehen. Sollte die Reparatur vor Ort nicht gelingen, steht Mitgliedern auch die ADAC Fahrrad-Pannenhilfe zur Verfügung, die seit Juni 2022 Bestandteil aller ADAC Mitgliedschaften ist.

„Die Radservice-Station ist ein wichtiger Bestandteil unserer Radinfrastruktur. Gerade hier wird in der Freizeit sehr viel Rad gefahren. Die Radservice-Station bedeutet auch ein Stück mehr Sicherheit, die nun an den Radstrecken gegeben ist“, erklärt Jan Lembach, Bürgermeister der Gemeinde Dahlem.

Dagmar Niederstein von der Nordeifel Tourismus GmbH sagt: „Wir freuen uns über die tolle und schnelle Umsetzung sowie auf die nächsten vier Radservice-Stationen, die noch in diesem Jahr in dieser Region folgen.“

Bis zum Jahresende will der ADAC Nordrhein in seinem Regionalclub-Gebiet 28 Radservice-Stationen an hoch frequentierten Radwegen oder besonderen Freizeitorten aufstellen. Die Stationen werden in der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH in Eschweiler hergestellt. Bei der Ausrüstung mit Werkzeug unterstützt die Firma Bike-Components aus Würselen. ADAC Radservice-Stationen gibt es bisher auch in 13 weiteren Bundesländern. Neue Regionen sollen folgen.

Mobile Zweirad-Prüfstation: Seit 2022 ist der ADAC Nordrhein im Rheinland bereits mit einer mobilen Zweirad-Prüfstation unterwegs und checkt Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes auf Sicherheit und Funktionstüchtigkeit. Die Technik-Experten des Mobilitätsclubs stehen mit dem Fahrzeug regelmäßig an Universitäten, Schulen, Hochschulen, bei Veranstaltungen und auf anderen öffentlichen Plätzen. Mit einer zweiten mobilen Prüfstation will der ADAC Nordrhein künftig auch im östlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein Fahrräder checken.

Eine bundesweite Übersichtsseite zu den ADAC Radservice-Stationen finden Sie hier: Alle ADAC Fahrrad-Reparaturstationen in Deutschland im Überblick