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Neue Hüfte mit Ende 50 – Gewebeschonender Eingriff bei Prof. Dr. Jan Schmolders am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die Operation hatte Alexandra Schmittgen lange vor sich hergeschoben. Schon seit Jahren leidet die 57-jährige unter Schmerzen in beiden Hüften. Als die Gelenke dann auch in Ruhe schmerzten, vereinbarte sie einen Termin bei Prof. Dr. Jan Schmolders im Krankenhaus Maria Hilf. Der Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin und Tumororthopädie sowie Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums war ihr empfohlen worden. Heute ist sie froh, dass sie diesen Schritt gegangen ist. „Prof. Schmolders hat sich Zeit genommen für mich und mir alles so erklärt, dass ich es verstanden habe“, sagt sie.

Die Gespräche mit den Patientinnen und Patienten sind für Prof. Schmolders in der OP-Planung und -Vorbereitung essentiell. „Um das beste Ergebnis zu erzielen, planen wir den Eingriff sehr genau“, erläutert er. Außerdem erhalten sie genaue Informationen und Anleitungen über die Operation und die Nachbehandlung.

„Uns stehen im Krankenhaus Maria Hilf eine Vielzahl unterschiedlicher Prothesensysteme zur Verfügung.“ Das sind zum Beispiel Kurzschaft-Prothesen, die knochensparend eingesetzt werden können und daher häufig bei jungen Patienten wie Alexandra Schmittgen zum Einsatz kommen. Die Auswahl des Modells und die Größe der benötigten Prothese wird mittels eines speziellen computergestützten Systems geplant. Zudem gibt es bei den Hüftprothesen unterschiedliche „Gleitpaarungen“ wie Keramik-Keramik, Metall oder Kunststoff-Keramik. Diese haben unterschiedliche Eigenschaften, sowie Vor- und Nachteile. Auch auf individuelle Allergien wird vor der OP eingegangen „Um die individuell beste Prothese für einen Patienten auszuwählen, muss ich wissen, wie er lebt und welchen Sport er zum Beispiel treibt“, so Schmolders. „Deshalb führe ich mit meinen Patienten ausführliche Gespräche. Ich kläre sie gründlich auf und beziehe sie als Partner in die Entscheidung mit ein.“

Alexandra Schmittgen wurde minimal-invasiv operiert. „Mit einer besonders gewebeschonenden Methode, die derzeit nur wenige Ärzte in Deutschland so durchführen“, erklärt Prof. Schmolders. Er nutzt eine Lücke zwischen den Muskeln auf der Vorderseite des Hüftgelenks. Ein etwa sechs bis acht Zentimeter langer Hautschnitt – ein sogenannter Bikinischnitt – reicht aus. Muskeln und Gefäße müssen nicht durchtrennt werden, der Patient verliert kaum Blut und braucht keine Drainagen. Das ist auch der Grund für die rasche Genesung: Das Gewebe bleibt unverletzt, das beschleunigt die Heilung und reduziert den Wundschmerz. Darüber hinaus kommt es wesentlich seltener zu Komplikationen und es entfallen sonst übliche Restriktionen nach der Operation, wie tiefes Sitzen und das Überkreuzen der Beine.

Die Patienten sind in der Regel schon kurz nach der OP wieder mobil. Noch am selben Tag können sie, wenn es ihr Kreislauf erlaubt, erste Schritte gehen. Genau so war es auch bei Alexandra Schmittgen. „Sie konnte selbständig einige Schritte im Zimmer gehen. Dafür nutzte sie zur Sicherheit die Gehstützen, sie durfte ihr Bein aber ganz normal belasten“, erläutert Schmolders. Nach wenigen Tage war sie in der Lage, sich im Zimmer und auf der Station zu bewegen. Möglich ist das, weil bei der modernen Operationsmethode die Gangsicherheit erhalten bleibt – denn die unbeschädigte Muskulatur stabilisiert das operierte Gelenk von Anfang an. Gehstützen empfiehlt Prof. Schmolders zur Sicherheit für drei bis vier Wochen, wenn der Patient eine weitere Strecke außer Haus oder in der Rehabilitationseinrichtung zu Fuß zurücklegen möchte.

Fünf Wochen nach ihrer OP ist Alexandra Schmittgen viel zu Fuß unterwegs, zum Beispiel von Heimersheim, ihrem Wohnort, nach Bad Neuenahr zur Physiotherapie. „Ich nehme dazu meine Walking-Stöcke mit und freue mich über das Training“, sagt sie. Es sei absehbar, dass sie die andere Hüfte auch operieren lassen muss. Dazu werde sie sicher wieder zu Prof. Schmolders gehen, betont sie. „Denn ich bin so zufrieden mit dem Behandlungsverlauf und dem OP-Ergebnis.“

 

 

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Erstes Telemedizinisches Zentrum im Landkreis Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – Durch „Smarte Region MYK10“ gefördertes Pilotprojekt „Herz.Gesund“ wird im MVZ St. Nikolaus-Stiftshospital weitergeführt – Die medizinische Versorgung wird in den nächsten Jahrzehnten verstärkt auf die Unterstützung von Telemedizin setzen. Eine innovative Anwendung für kardiologische Patienten im Raum Andernach wurde Ende 2022 als Pilotprojekt „Herz.Gesund“, mittels finanzieller Förderung der „Smarten Region MYK10“ des Landkreises Mayen-Koblenz, gestartet. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ralph Rüdelstein überwachte die Kardiologie am St. Nikolaus-Stiftshospital Herzpatienten erfolgreich per Software-Plattform. Jetzt werden diese Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz zur Regelversorgung an das neue Telemedizinische Zentrum des MVZ St. Nikolaus-Stiftshospital übergeben. In der Mittelrheinregion ist es das erste Telemedizinische Zentrum.

Erfahrenes Team im Telemedizinischen Zentrum

Das Praxisteam unter Leitung der erfahrenen Kardiologen Dr. Christoph Schittek und Dr. Christina Bim übernimmt alle Leistungen rund um das Telemonitoring der Vitaldaten von Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz und arbeitet eng mit dem primär behandelnden Arzt der betroffenen Patienten zusammen. Telemedizinisch versorgt werden ausschließlich Patienten, die zuvor stationär mit einer schweren Herzschwäche auf der kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses behandelt wurden. Dr. Christoph Schittek ist bereits seit vielen Jahren in Andernach erfolgreich als Kardiologe tätig. Dr. Christina Bim verstärkt seit Februar das Praxisteam, zuvor war die Kardiologin als Oberärztin tätig. Das Team ergänzen zwei erfahrene Medizinische Fachangestellte mit Weiterbildung zur Spezialisierten Herzinsuffizienz-Assistenz.

Cornelia Kaltenborn, Geschäftsführerin des MVZ St. Nikolaus-Stiftshospital, betont: „Die Telemedizin bietet wichtige ergänzende Möglichkeiten in der Patientenversorgung. Wir freuen uns, dass wir dank der zur Verfügung gestellten Fördermittel hier in der Region eine Vorreiterrolle übernehmen und gemeinsam mit unseren Patienten solch innovative, zukunftsweisende Wege gehen können.“

Smart Cities unterstützt smarte App-Anwendung

Bereits 2017 entwickelte das Start-up Qurasoft die Telemedizin-Plattform „SaniQ“, die Vitaldaten von Patienten mit Herzinsuffizienz an Kardiologen übermittelt. „Der Patient bekommt ein Blutdruckmessgerät, ein Finger-EKG und eine Waage. Diese müssen täglich einmal benutzt werden. Die Daten werden über die Software-Plattform an den Kardiologen übermittelt. Bemerkt er Unregelmäßigkeiten, kann er sofort reagieren“, erklärt Tobias Hastenteufel, Geschäftsführer der Firma Qurasoft.

Initiiert wurde das Projekt zunächst zwischen 2019 und 2022 mit Fördermitteln vom Land Rheinland-Pfalz sowie dem Landkreis Mayen-Koblenz am Krankenhaus St. Elisabeth Mayen. Aufbauend auf den ersten Praxiserfahrungen wurde es dann über das Bundesförderprogramm „Modellprojekte Smart Cities“ weitergeführt, dieses Mal ausgehend vom Standort Andernach am St. Nikolaus-Stiftshospital. Der Landkreis ist nämlich eine der 73 deutschlandweit vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie der KfW geförderten Kommunen. Unter dem Titel „Smarte Region MYK10“ werden hier vor Ort mithilfe dieser Mittel noch bis Ende 2027 zukunftsweisende analoge und digitale Strategien sowie Lösungen für alle Daseinsbereiche entwickelt und erprobt. Weitere Informationen darüber sind unter www.myk10.de abrufbar. „Das Projekt Herz.Gesund ist mir im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit“, sagt Pascal Badziong, Erster Kreisbeigeordnete des Landkreises Mayen-Koblenz. „Die gute Zusammenarbeit zwischen medizinischer Expertise, digitalem Know-how und dem Landkreis haben dazu beigetragen, dass die App den Weg in die Regelversorgung geschafft hat.“

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Neuheiten

Start des neuen Kita-Jahres in NRW – Klare Priorität auf die Förderung der Jüngsten

Region/Düsseldorf – Zum 1. August startet das neue Kindergartenjahr 2024/2025 in Nordrhein-Westfalen. Die frühkindliche Bildung legt den Grundstein für gelingende Bildungsbiographien – die Landesregierung setzt deshalb eine klare Priorität auf die Förderung der Jüngsten im Land.

Zum neuen Kita-Jahr erhalten die Einrichtungen im Zuge der KiBiz-Dynamisierung eine um rund zehn Prozent höhere Pauschale pro betreutem Kind. Insgesamt sind das 370 Millionen Euro mehr, die die Landesregierung im anstehenden Kindergartenjahr in die Struktur investiert. Gerade im Hinblick auf die angespannte Situation der öffentlichen Haushalte sorgt diese Maßnahme für eine finanzielle Entlastung der Träger.

Die Zahl der Kita-Plätze wächst im neuen Kindergartenjahr weiter. Ab dem 1. August werden in Nordrhein-Westfalen insgesamt mehr als 764.000 Kinder in Kitas und in der Kindertagespflege betreut. In den Kitas in Nordrhein-Westfalen arbeiten aktuell neben einschlägig akademisch Qualifizierten mehr als 91.000 Erzieherinnen und Erzieher sowie rund 13.600 Kinderpflegerinnen und -pfleger. Zudem sind weitere 15.000 Personen in der Kindertagespflege tätig.

Mit Blick auf die aktuell angespannte Lage ist sich die Landesregierung bewusst, dass weiterhin viel zu tun ist und sie in ihren Bemühungen, die frühkindliche Bildung verlässlich für Familien, Kinder und Beschäftigte zu gestalten und das System zu stabilisieren, nicht nachlassen darf. Das Land wird gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren der frühkindlichen Bildung weitere Schritte, beispielsweise bei der Flexibilisierung des Personals, erörtern, um insbesondere bei kurzfristigen Personalausfällen reagieren zu können.

Der Fachkräftemangel in den Sozial- und Erziehungsberufen stellt unsere Gesellschaft und insbesondere auch die engagierten Beschäftigten in Bildungseinrichtungen weiter vor Herausforderungen. Mit der Kampagne #WhatTheFuture sollen gezielt Menschen für dieses Berufsfeld gewonnen werden. Darüber hinaus setzt das Land auch das bewährte Programm der Kita-Helferinnen und -Helfer weiter fort, um pädagogische Fachkräfte bei nicht pädagogischen Tätigkeiten zu unterstützen und zu entlasten.

Auch der Platzausbau geht weiter und wird durch die Landesregierung weiterhin unterstützt. Die Investitionsmittel für den Kita-Ausbau für das Jahr 2024 haben wir auf insgesamt 200 Millionen Euro erhöht. So können dringend benötigte Plätze entstehen.

Kinder- und Familienministerin Josefine Paul: „Frühkindliche Bildung ist kein ‚Nice-to-have‘, sondern essentiell für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für die Zukunftschancen aller Kinder. Deshalb unternehmen wir auch im neuen Kita-Jahr große Kraftanstrengungen, um das System zu entlasten und aufzuholen, was die vergangenen zwanzig Jahre verpasst wurde. Innerhalb der Verantwortungsgemeinschaft aus Land, Kommunen und Trägern müssen wir weitere Schritte zur Stabilisierung gehen. Dies kann in einem komplexen System, wie der frühkindlichen Bildung, nur gemeinsam gelingen. Daran arbeite ich, arbeiten wir in der Landesregierung jeden Tag. Dabei ist uns sehr bewusst, dass die frühkindliche Bildung insbesondere vor zwei Herausforderungen steht, den finanziellen sowie den personellen. Wir haben in den letzten zwei Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Kita-Landschaft finanziell zu stabilisieren. Mit der ab dem 1. August greifenden Dynamisierung der KiBiz-Pauschalen kommen noch einmal 370 Millionen Euro zusätzlich ins System. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um das System zu stabilisieren und verlässlich aufzustellen.“

Jedes Kind in Nordrhein-Westfalen soll in die Kita gehen können und die Förderung erhalten, die es braucht. Dazu finanziert die Landesregierung weiterhin wichtige Instrumente und Unterstützungsangebote wie Familienzentren sowie SprachKitas und plusKITAs, die einen Schwerpunkt auf die Förderung der sprachlichen Kompetenzen legen. Auch die sogenannten Brückenprojekte für Kinder aus Familien mit Fluchthintergrund und in vergleichbaren Lebenslagen werden fortgeführt.

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Impulse

Die Nürburgring-Highlights im August – Neues VIP-Paket „Race & Lunch“ feiert bei der DTM seine Premiere

Nürburg – Die DTM in ihrem Jubiläumsjahr, hunderte historische Automobil-Schätze beim Oldtimer-Grand-Prix, das Saisonhighlight der Nürburgring Langstrecken-Serie und die Rückkehr der deutschen Motorrad-Elite: Der August hält auf dem Nürburgring wieder zahlreiche Höhepunkte bereit. Los geht es mit dem 6h-Rennen der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie (3. August) auf der Nordschleife, bevor der BELMOT Oldtimer-Grand-Prix (09. – 11. August) und die DTM (16. – 18. August) für Action sorgen. Ende des Monats (30. August – 01. September) kommen mit der Motorrad-Meisterschaft IDM die Könige der Kurvenlage zurück an den Ring. Tipp für die Sommerferien: Bei den Veranstaltungen gibt es stets besondere Aktionen sowie vergünstigten Eintritt für Kinder und Jugendliche.

Die Veranstaltungen im Überblick:

DTM am Nürburgring (16. – 18. August)
Im Juni 1984 gastiert die DTM erstmals auf der Grand-Prix-Strecke. Unzählige Male kommt die populäre Rennserie in den darauffolgenden 40 Jahren in der Eifel – und ist bis heute Zuschauermagnet. Viele bekannte Namen tummeln sich auch dieses Jahr (16. – 18. August) im Starterfeld. Dank des Einstiegs des britischen Sportwagenherstellers McLaren sind dieses Jahr sieben Hersteller dabei. Jeweils ein Rennen am Samstag und Sonntag, ein großes Rahmenprogramm auf und neben der Strecke, attraktive Angebote für Familien: Das Erfolgsrezept der DTM bleibt unverändert. Tickets – inklusive Fahrerlager – gibt es bereits ab 15 Euro. Ein einzigartiges Erlebnis ist auch wieder mit dabei: Die Track Safari. In einer separaten Session werden Zuschauer in Bussen direkt auf die Rennstrecke gefahren und erleben die rasanten Fahrzeuge hautnah. Wer es eine Nummer exklusiver möchte: Beim Race & Lunch Ticket ab 239 Euro sind rund um das Hauptrennen Lounge-Zugang, gepolsterte Sitzplätze mit bester Sicht und leckeres Catering inklusive. Übrigens stand bei der Nürburgring-Premiere der DTM 1984 ein Mann gleich zwei Mal auf dem Podium: Olaf Manthey. 40 Jahre danach tritt sein Team mit dem Fanliebling „Grello“ zur DTM-Titelverteidigung an.

51. BELMOT Oldtimer-Grand-Prix (09. – 11. August)
100 Jahre Rennsport-Geschichte auf dem Nürburgring: Das ist der BELMOT Oldtimer-Grand-Prix. Mitte August (09. – 11. August) dürfen sich Oldtimerfreunde an der Grand-Prix-Strecke wieder auf packende Rennen und faszinierende Demonstrationsfahrten freuen. Mercedes-Benz 300 SL, BMW M1, Audi V8 quattro oder auch Opel Manta: Insgesamt rechnet der Veranstalter an dem Wochenende mit hunderten historischen Rennwagen. Und diese können Besucher hautnah erleben. Alle Tickets berechtigen zum Zutritt auf alle Tribünen sowie ins Fahrerlager. Dort sind die Zuschauer dabei, wenn an den Garagenschätzen geschraubt oder die brachialen Motoren gestartet werden. Und auch das ein oder andere Benzingespräch darf nicht fehlen: mit anderen Liebhabern, oder – mit etwas Glück – mit Rennfahrer-Legenden aus früheren Zeiten. Tickets für den BELMOT Oldtimer-Grand-Prix sind ab 35 Euro erhältlich.

ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie (03. August)
Das Saisonhighlight der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie: Das 6h-Rennen startet in der Grünen Hölle. Samstag, 03. August, geht der nächste Lauf der populären Rennserie über die Bühne. Mehr als 100 Rennwagen, unterteilt in diverse Klassen, gehen dann an den Start. Ihre Arena: die legendäre Nordschleife. 24 Kilometer ist die Strecke lang und verläuft mitten durch die berühmten Eifelwälder. Auf die Fahrer wartet die ultimative Herausforderung. Der Zeitplan ist kompakt: 90 Minuten Qualifying am Morgen, sechs Stunden Rennen am Nachmittag. Dazwischen öffnen die Tore zur Boxengasse und sogar zur Startaufstellung für alle Zuschauer. Besucher kommen also richtig nah dran. Das Ticket kostet online 22 Euro für Erwachsene und beinhaltet auch den Eintritt ins Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk. Kinder bis einschließlich 14 Jahre sind frei.

Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft – IDM (30. August – 01. September)
Mit der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft – kurz IDM – kehrt dieses Jahr ein hochkarätiges Event zurück an den Nürburgring. Zweirad-Fans können am letzten August-Wochenende (30.08 – 01.09) wieder auf die Könige der Kurvenlage in der Eifel freuen: Die besten Motorradfahrer Deutschlands konkurrieren bei dem Event mit einer Reihe talentierter Piloten aus dem Ausland, was einerseits für internationales Flair, andererseits ein hohes Niveau sorgt. Der Zeitplan ist gespickt mit knackig kurzen Rennen in diversen Kategorien. Gefahren wird auf der rund 3,6 Kilometer langen Sprintvariante der Grand-Prix-Strecke. Tickets für das publikumsfreundliche Event starten schon bei 5 Euro, das gesamte Wochenende kostet 40 Euro.

Veranstaltungen im August 2024:
03. August: ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie (6h Rennen)
04. August: RCN & GLP
09. – 11. August: 51. BELMOT Oldtimer-Grand-Prix
16. – 18. August: DTM
30. August – 01. September: Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM)
31. August: RCN & GLP

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Handwerkskammer Koblenz vereidigt neue Sachverständige

Region/Koblenz – Künstliche Intelligenz stand bei Stammtisch der vereidigten Experten im Fokus – Neue Interessenten mit Knowhow willkommen – In entspannter Runde hat der Sachverständigenstammtisch der Handwerkskammer (HwK) Koblenz in der neuen Mensa der HwK stattgefunden. Dieses Mal widmeten sich die zahlreichen Vertreter unterschiedlichster Gewerke dem hochaktuellen und faszinierenden Thema der Künstlichen Intelligenz im Sachverständigenwesen. Zur Einführung gab es ein spannendes Impulsreferat von Christoph Krause, Leiter des Koblenzer „Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk“ (MDZH). Die Sachverständigen erhielten überraschende Denkanstöße und erfuhren viel Neues über innovative Ansätze, Technologien und Best Practices, die das Sachverständigenwesen nachhaltig beeinflussen. Nach dem Fachimpuls nahmen sie die Gelegenheit wahr, sich persönlich rege auszutauschen über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der KI in ihren Fachgebieten.

Höhepunkt des Sachverständigenstammtisches war schließlich die feierliche Vereidigung der neuen Sachverständigenanwärter durch den Koblenzer HwK-Präsidenten Kurt Krautscheid. Vereidigt wurden Bestattermeister Patrick Merscher aus Mittelreidenbach, Schilder- und Lichtreklameherstellermeister Simon Schmitt aus Nastätten, Tischlermeister Daniel Olesch aus Bermel, Dachdeckermeister Lars Hennig aus Emmelshausen und Dachdeckermeister Christian Gilles aus Rüber. Die Teilnehmer des Stammtischs freuten sich darüber, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und sich auf kurzweilige Weise über KI zu informieren. Neue Interessenten für die Aufgaben der Sachverständigen sind willkommen. Gesucht werden Meister im Handwerk mit Berufserfahrung, die Interesse haben, Gerichte oder Privatpersonen mit ihrem Knowhow zu unterstützen.

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Endspurt für den Wohnmobilhafen Mechernich

Mechernich – Schranke steht, Endspurt läuft –  Moderne Zugangstechnik mit Nummernschilderkennung am neuen Mechernicher Wohnmobilhafen installiert – Auch die Versorgungseinrichtungen sind fertig – Jetzt braucht es noch Glasfaser und einige Restarbeiten.

Die Mitarbeiter der Schrankenbau-Firma ziehen gerade noch die LED-Bänder in den Schlagbaum. Ralf Braun und Simon Hilgers von der Mechernicher Firma Braun sind ebenfalls vor Ort, um die Schnittstellen zur Elektroinstallation zu regeln. Demnächst müssen sie noch die Geräte für die Nummernschilderkennung montieren. Denn der neue Wohnmobilhafen in Mechernich soll über modernste Zugangstechnik gesteuert werden.

„Die Buchung läuft über das Internet, der Zugang dann voll automatisch“, sagt Christian Klein. Für den Prokuristen der Freizeit Mechernich GmbH markiert der Aufbau der Schrankenanlage den Endspurt für die Arbeiten am neuen touristischen Angebot für Wohnmobilisten. Denn inzwischen lässt sich bereits gut erkennen, dass hier einmal 36 Camper mit ihren Gefährten andocken können.

Die Straße ist asphaltiert, die Stellflächen sind mit einem wassergebundenen Untergrund versehen und auch die Stromsäulen sind bereits installiert. Die Mitarbeiter der Tiefbaufirma Schilles haben ganze Arbeit geleistet und sind an diesem Tag mit Aufräumen ihrer Gerätschaften beschäftigt. Denn auch die Waschstation ist bereits fertig, wo die Camper ihre Abwassertanks leeren, den Inhalt der Bordtoilette entsorgen und Frischwasser auffüllen können. Daneben steht noch ein Bagger, um die letzten Meter Deckschicht zu vollenden.

Für den Endspurt wird die To-Do-Liste damit noch ein wenig kürzer. „Die einzelnen Plätze werden wir jetzt noch mit einer Abgrenzung umranden“, erklärt Prokurist Christian Klein. Auf dem Luftbild lässt sich gut erkennen, dass der Platz zwar zentral an einer Bundesstraße liegt, aber trotzdem eine kleine Insel umgeben von Bäumen und Grün darstellt.

Touristische Ziele in der Nähe

Diese Kombination soll die Camper nach Mechernich locken, weil mit dem Mühlenpark, der Erlebniswelt Eifeltor und dem Freilichtmuseum direkt drei touristische Angebote direkt in der Nähe sind – alle fußläufig erreichbar. Mit E-Bikes, heute bei Urlaubern fast Standard, sind auch etwas weiter entfernt liegende touristische Ziele erreichbar. Die Eifel-Therme Zikkurat ist auch nicht weit weg und die Einkaufsmöglichkeiten in Mechernich liegen ebenfalls vor der Camper-Tür.

Wann die das erste Mal aufgehen kann am Platz an der Elisabethhütte, steht noch nicht zu 100 Prozent fest. „Wir sind noch von zu vielen externen Faktoren abhängig, wissen zum Beispiel nicht, wann das Glasfaser angeschlossen wird“, sagt Christian Klein, der aber darauf hofft, dass der Startschuss nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.

„Das, was wir in der Hand haben, werden wir auf jeden Fall jetzt zeitnah erledigen“, so der Prokurist. Dazu zählt etwa auch die Beschilderung, die bestellt ist. Denn der Platz ist nur über Rechtsabbiegen zu befahren und auch über Rechtsabbiegen wieder zu verlassen. Ansonsten wären für die Anbindung an die Bundesstraße umfangreiche bauliche Veränderungen nötig geworden. Da an beiden Enden der Straße Kreisverkehre vorhanden sind, sind U-Turns kein Problem. Damit war die Rechtsabbieger-Lösung die einfachste Variante.

Installiert werden soll auch noch ein Buchungsautomat. Wer nicht über die Internetseite seinen Stellplatz gebucht hat, soll dann dort seinen Aufenthalt bezahlen können. Die Schranke erkennt dann das eingegebene Nummernschild und sorgt somit vollautomatisch für Ein- und Auslass. Die Technik dazu haben Ralf Braun und Simon Hilgers bis dahin definitiv installiert.

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Wirtschaft

Jetzt Schlussabrechnung der Corona-Wirtschaftshilfen einreichen – Fristablauf 30. September 2024

Region/Berlin – Schlussabrechnungen für Corona-Wirtschaftshilfen können noch bis zum 30. September 2024 eingereicht werden. Diese letzte Fristverlängerung  geht auf eine Vereinbarung mit der Bundessteuerberaterkammer, dem DeutschenSteuerberaterverband e.V., der Wirtschaftsprüferkammer und der Bundesrechtsanwaltskammer im März 2024 zurück. Derzeit sind noch rd. 300.000 Schlussabrechnungen der Corona-Wirtschaftshilfen einzureichen, damit die endgültige Förderhöhe für die von starken Corona-bedingten Umsatzrückgängen betroffenen Unternehmen und Selbständigen von den Bewilligungsstellen der Länder berechnet werden kann.

Sven Giegold, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: „Der Erfolg der Corona-Hilfsprogramme basiert vor allem auf der schnellen und unbürokratischen Bewilligung an die Unternehmen. Der Schutz aller Steuerzahler verlangt nun, dass der korrekte Bedarf der ausgezahlten Steuergelder nun auch nachgewiesen wird.

Für die Schlussabrechnung ist jetzt nochmal die Expertise der prüfenden Dritten gefragt, damit die Unternehmen die finalen Förderbescheide erhalten können. Mein Dank gilt all den prüfenden Dritten, die den Schlussabrechnungsantrag für ihre Mandanten bereits eingereicht haben. Alle, bei denen die Einreichung noch aussteht, rufe ich auf , diese letzte Gelegenheit zu nutzen und die Schlussabrechnungen einzureichen.“

Mit den Corona-Wirtschaftshilfen (Überbrückungshilfen, November- und Dezember-hilfen) wurden im Zeitraum Juni 2020 bis Juni 2022 Unternehmen und Selbständige mit erheblichen coronabedingten Umsatzrückgängen mit über 63 Milliarden Euro Bundesmitteln unterstützt. Damit die Auszahlung der Mittel an die Antragstellenden zügig erfolgen konnte, wurden die zumeist auf Prognosebasis eingereichten Anträge zunächst vorläufig bewilligt. Konzeptionell war von Beginn an ein nachträglicher Abgleich der Prognoseangaben mit der tatsächlich realisierten Geschäftsentwicklung in einer Schlussabrechnung vorgesehen.

Die Antragstellung erfolgt über die digitale Antragsplattform des Bundes unter verbindlicher Einbindung von prüfenden Dritten, die damit eine zentrale Rolle im Verfahren der Corona-Wirtschaftshilfen einnehmen. Bislang sind rd. 570.000 Schlussabrechnungs-Pakete eingereicht worden. Bis zum endgültigen Abgabetermin am 30. September 2024 stehen noch rd. 300.000 einzureichende Schlussabrechnungs-Pakete aus.

Die Bewilligungsstellen der Länder haben über 197.000 finale Schlussbescheide erteilt. In mehr als zwei Drittel der geprüften Schlussabrechnungen werden die vorläufig gewährten Hilfen bestätigt (36 %) oder eine Nachzahlung (41 %)gewährt. Rd. 24 % der Schlussbescheide enthalten Rückzahlungsforderungen.

Weitere Informationen:

Letztmalige Fristverlängerung zur Einreichung der Schlussabrechnungen bis zum 30. September 2024: https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2024/03/20240314-corona-wirtschaftshilfen.html

Zu den Überbrückungshilfen:

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

 

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Fortschritt

Actionbound „Wald erleben“ geht wieder an den Start

Polch – Digitalisierung direkt in der Natur? Ja, das gibt es! In Ochtendung, im Bereich des Waldklassenzimmers führt ein schöner Spazierweg durch den Wald. Er ist ein Teil des neuen Ortsrundgangs. Diesen rund ein Kilometer langen Weg können Kinder und natürlich auch Erwachsene jetzt mit allen Sinnen und auch mit einer App erleben. Die App „Actionbound“ beinhaltet den Bound „Wald erleben“. Lädt man diesen vorher auf ein mobiles Endgerät, wird man mit Hilfe von QR-Codes den Weg entlang geführt. Hier gibt es verschiedene Aufgaben, für die man Punkte bekommt. Zum Beispiel einen toten Baum untersuchen, schätzen, wie viel ein Igel wiegt oder auch angeleitete Yoga-Übungen.

Kathrin Saxler aus Ochtendung hat den Bound gemeinsam mit einer Kommilitonin für ihre Masterarbeit im Rahmen des Lehramtsstudiums entwickelt. Dazu kindgerechte Fragen und Aufgaben überlegt und das Ganze digital umgesetzt. Unterstützt wurden die damaligen Studentinnen von Michaela Packebusch, die diesen Weg sehr gerne mit ihrer Kinder-Yoga-Gruppe nutzt und die Yoga-Übungen in der App eingespielt hat.

Nun hat die Verbandsgemeinde Maifeld den Actionbound übernommen und zudem Schilder und auch „Tiere“ installiert. Pünktlich zu den Sommerferien können kleine und große Entdecker nun wieder den Wald digital und analog erleben. Damit das Projekt nachhaltig gesichert ist, konnten Lothar Kalter und Michaela Packebusch sozusagen als Wegepaten gewonnen werden. Die beiden kümmern sich darum, dass alle Schilder da sind und dass der Weg in Ordnung ist. „Ich freue mich sehr, dass dieses tolle Projekt in unserer Verbandsgemeinde so weiter bestehen kann! Mein herzlicher Dank geht an der Stelle an Kathrin Saxler und unsere beiden Wegepaten, die das alles ermöglichen. So gibt es für unsere Maifeldschätzjen wieder einen neuen Maifeldschatz zu entdecken“, betont Bürgermeister Maximilian Mumm bei der Wiedereröffnung des Actionbounds.

Weitere Informationen gibt es unter www.maifeldurlaub.de unter den Ausflugszielen in der Rubrik Tipps für Kids

 

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Stadt Meckenheim fährt neues Kommunalportal hoch

Meckenheim – Ab sofort: Einfacher Zugang zu kommunalen Dienstleistungen – Die Stadt Meckenheim freut sich seit Montag, 29. Juli, ihren Bürgerinnen und Bürgern das neue Kommunalportal der Stadt Meckenheim unter https://meckenheim.kommunalportal.nrw/ online zur Verfügung stellen zu können. Es bietet einen einfachen und effizienten Zugang zu verschiedenen kommunalen Dienstleistungen.

Das Kommunalportal der Stadt Meckenheim ermöglicht es den Nutzerinnen und Nutzern, eine Vielzahl von Anliegen online zu erledigen, wie zum Beispiel die Beantragung von Dokumenten oder die Terminvereinbarung für Behördengänge. Durch die Digitalisierung der Verwaltungsprozesse wird der Service für die Bürgerinnen und Bürger verbessert und die Kommunikation mit der Verwaltung vereinfacht. Dabei wird das Angebot an digitalen Online-Dienstleistungen stetig erweitert.

Einige der Online-Dienstleistungen beinhalten kostenpflichtige Dienstleistungen (beispielsweise Urkunden-Bestellungen), die über verschiedene Online-Zahlungsvarianten (giropay, Kreditkarte oder PayPal) direkt beglichen werden können. Damit leistet das Kommunalportal der Stadt Meckenheim einen wichtigen Beitrag hin zu mehr Bürgernähe und Modernisierung der Verwaltung.

Die Stadt Meckenheim lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, das Kommunalportal zu nutzen und von den vielfältigen Möglichkeiten Gebrauch zu machen.

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MYK Landrat Dr. Saftig lud zum traditionellen Treffen der Karnevalisten ein

Mendig/Mayen-Koblenz – Kreiswackesträger schunkeln auch außerhalb der fünften Jahreszeit – Seit 1997 wird die höchste karnevalistische Auszeichnung, der aus Pflastersteinen gefertigte Kreiswackes, vergeben. Als besondere Tradition gilt das Kreiswackesträgertreffen der Geehrten. Dieses fand jüngst, auf Einladung von Landrat Dr. Alexander Saftig, in Cimiottis Garten in Obermendig statt.

An dem Treffen haben zahlreiche Kreiswackesträger und Ehrenwackesträger teilgenommen, die bei herrlichem Wetter von Landrat Dr. Alexander Saftig sowie vom Präsidenten der Rheinischen Karnevals-Korporationen Hans Mayer, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig Jörg Lempertz und dem Mendiger Stadtbürgermeister Achim Grün begrüßt wurden. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Menschen, die über Jahrzehnte das Brauchtum, ihren Verein und somit die Region geprägt haben. Alle Karnevalisten sind als Ehrenamtler eine feste Stütze für das gesellschaftliche Leben im Kreis MYK.

Bei so vielen Stimmungskanonen auf einem Fleck wurde viel gelacht und in gemeinsamen Erinnerungen geschwelgt. „Nicht nur jeder einzelne für sich ist einen Kreiswackes wert, auch in der Gemeinschaft sind sie ein starkes Team. Sie zeigen immer auch außerhalb der fünften Jahreszeit, wie wichtig ihnen der Karneval und der Landkreis sind“, sagte der Landrat und dankte den Karnevalisten für ihr jahrelanges Engagement im Ehrenamt. Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, schloss sich den Dankesworten an und überreichte allen Teilnehmern für ihr herausragendes karnevalistisches Engagement ein Basalt-Kleeblatt. Auch Inge Moskopp, Kreiswackes-Trägerin aus Mülheim Kärlich, bedachte alle Karnevalisten mit einem kleinen Präsent.

Genau wie beim Kreisnarrentreffen die Ausrichtungsorte wechseln, so wechseln auch beim Kreiswackesträgertreffen die „Ausflugsziele“ und die Schar der Kreiswackesträger lernt auf diese Art und Weise die schönsten Ausflugsorte in unserem Landkreis kennen. Im kommenden Jahr findet das Kreisnarrentreffen, anlässlich des 111-jährigen Bestehens der Kottenheimer Karnevalsgesellschaft, in Kottenheim statt. Alle Teilnehmer freuen sich schon heute auf das Kreisnarrentreffen und das anschließende „Sommertreffen“.