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Optimierung

GK-Mittelrhein vernetzt Kompetenzen für sicheren Start ins Leben

Region/Mayen-Koblenz – In der Praxis für Gynäkologie und Frauenheilkunde sind werdende Mütter in guten Händen – Vor acht Jahren ist die Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Mittelrhein als fachübergreifende Gemeinschaftspraxis auf dem Gelände des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, Kemperhof, in Moselweiß gestartet. Sie steht wie jede andere niedergelassene Arztpraxis allen Kassen- und Privatpatienten nach vorheriger Terminvereinbarung zur Verfügung, bietet aber einen entscheidenden Vorteil: Aufgrund der guten Vernetzung mit anderen Abteilungen des GK-Mittelrhein kann das Praxis-Team bei Bedarf rasch auf die klinische Infrastruktur zurückgreifen.

Zum Leistungsportfolio der Praxis gehört auch die Pränataldiagnostik, also die Untersuchung des Ungeborenen, die in der Regel zwischen der 18. und 22. Schwangerschaftswoche möglich ist. „Dabei kontrollieren wir etwa die Organanlagen und führen genetische Untersuchungen wie den Nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) oder eine Fruchtwasserpunktion durch“, erklärt Dr. med. Sebastian Friederichs. Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit dem Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin ist sowohl im MVZ als auch als Leitender Oberarzt in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Kemperhof tätig. Schwangere benötigen dafür eine fachärztliche Überweisung. Auf besonderen Wunsch der Mutter kann die Pränataldiagnostik auch schon vor der 18. Woche als Selbstzahlerleistung in Anspruch genommen werden.

„Besonders wichtig sind pränatale Untersuchungen bei allen Erkrankungen der Eltern beziehungsweise der Mutter, die auch das Ungeborene betreffen oder seine Entwicklung beeinträchtigen können“, erläutert Georgi Stefanov Kirov. Dazu gehören etwa Nierenfehlbildungen, Stoffwechsel- oder Autoimmunerkrankungen sowie bestimmte Infektionen. „Auch wenn die werdende Mutter dauerhaft Medikamente einnehmen muss, sind entsprechende Untersuchungen sinnvoll“, unterstreicht der Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Kemperhof, der gemeinsam mit Dr. Friederichs Ansprechpartner für Schwangere im MVZ ist. Ergeben sich dabei erste Hinweise auf mögliche Komplikationen, lassen sich diese aufgrund der engen Vernetzung schnell abklären.

Bei Bedarf kann direkt eine darauf abgestimmte gezielte Betreuung während der weiteren Schwangerschaft oder sogar eine Behandlung vor der Geburt in die Wege geleitet werden. Zudem haben die Eltern so die Möglichkeit, frühzeitig eine passende Klinik für die Geburt auszuwählen, in der das Neugeborene dann optimal versorgt wird. Neben den Risiken aus den bereits genannten Punkten spielt das auch eine Rolle, wenn im Schwangerschaftsverlauf Probleme auftreten, die die bevorstehende Geburt beeinflussen können. Dazu gehören insbesondere Gestationsdiabetes, Plazentaschwäche, Beckenendlage des Kindes oder Voroperationen der Mutter.

Das Perinatalzentrum Level-1 im Kemperhof ist etwa darauf spezialisiert, Früh- und Neugeborenen mit höchstem Risiko zu versorgen. Dazu arbeiten die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie die Anästhesie des Kemperhofs eng zum Wohle von Mutter und Kind zusammen. Rund um die Uhr sind Neonatologen, also Spezialisten für Frühgeborene und kranke Neugeborene, im Einsatz, um die Betreuung der kleinen Patienten auf höchstem medizinischen Niveau sicherzustellen und den Eltern zur Seite zu stehen.

„Wir bieten werdenden Eltern ein umfassendes Angebot aus einer Hand mit dem Vorteil, dass Mutter und Kind auch während der Geburt und danach von vertrauten Ansprechpartnern begleitet und betreut werden“, betont Friederichs, der auch das Perinatalzentrum koordiniert. „Ein zusätzlich belastender Transport in eine andere Klinik sowie eine größere räumliche Trennung von Mutter und Kind können vermieden werden, falls das Baby kinderärztlich behandelt werden muss“, ergänzt Manuel Ohlert, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Kemperhof.

Die Sprechzeiten der Praxis in der Koblenzer Straße 163 sind auf der Homepage unter https://www.gk.de/praxen/koblenz-moselweiss/frauenheilkunde-und-geburtshilfe abrufbar. Termine können dort auch direkt online gebucht werden.

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Weitblick

Öffentliche Bücherei Meckenheim eröffnet

Meckenheim – Medienbestand der „Bücherbrücke“ richtet sich an Leserinnen und Leser jeden Alters – Die Öffentliche Bücherei Meckenheim ist eröffnet. Nachdem die Kinder und Jugendlichen das umfangreiche Angebot schon seit Beginn der Sommerferien nutzen konnten, steht der komplette Medienbestand jetzt auch den erwachsenen Leserinnen und Lesern zur Verfügung. Im Beisein zahlreicher Gäste, darunter der Landtagsabgeordnete Jonathan Grunwald und die Meckenheimer Ehrenbürgerin Erika Meyer zu Drewer, durchtrennten Bürgermeister Holger Jung, Büchereileiterin Franzis Steinhauer, der Erste Beigeordnete Hans Dieter Wirtz und die städtische Fachbereichsleiterin Silvia Klemmer das rote Band und eröffneten damit den Meckenheimer Standort der interkommunalen Öffentlichen Bücherei Meckenheim/Alfter. Bei der vorangegangenen Eröffnung des Standortes Alfter war bereits der im Rahmen eines Namenswettbewerbs prämierte Titel für die Bücherei bekanntgegeben worden: Bücherbrücke – Öffentliche Bücherei Meckenheim/Alfter.

Bürgermeister Jung zeigte sich hocherfreut über die große Resonanz, sprach von einem feierlichen Akt und dankte allen, die zur interkommunalen Lösung und damit zum Erhalt der Bücherei am bekannten Standort beigetragen haben. Er nannte unter anderem die politischen Gremien, die durch ihre Beschlüsse das Konzept vorangebracht haben, das Land NRW und im Speziellen die Bezirksregierung Düsseldorf, die als Fördergeberinnen beiden Kommunen eine Zuwendung in Höhe von 202.179 Euro zur Verfügung stellen, den neu gegründeten und emsigen Förderverein LeseZeichen um seinen Vorsitzenden Christian Dürig und nicht zuletzt das hochmotivierte Team um die Büchereileiterin Franzis Steinhauer. „Ganz wichtig war von Beginn an das ehrenamtliche Engagement“, bekräftigte Jung. „Egal, ob die Arbeit des Fördervereins oder der Einsatz hinter der Büchereitheke beziehungsweise zwischen den Bücherregalen, ich bin total begeistert davon, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich hier einbringen“, lobte der Bürgermeister. Allein 34 Ehrenamtliche helfen mit, der Förderverein zählt bereits nach wenigen Monaten seines Bestehens 85 Mitglieder.

Vor der Eröffnung der „Bücherbrücke – Öffentliche Bücherei Meckenheim/Alfter“ lag jedoch ein längerer Weg: Nach der Ankündigung des Erzbistums Köln im Sommer 2021, die finanzielle Förderung für sieben Vertragsbüchereien, darunter auch die Katholische Öffentliche Bücherei in Meckenheim, bis Ende letzten Jahres einzustellen, wurde politisch sehr schnell der Auftrag an die Verwaltung formuliert, die Öffentliche Bücherei in Meckenheim zu erhalten. Nachdem Versuche der Katholischen Kirchengemeinde, die Bücherei in Meckenheim in eigener Trägerschaft in Kooperation mit der Stadt aufrecht zu erhalten, gescheitert waren und auch der Vertrag in Alfter zwischen Kommune und Kirche nicht mehr verlängert werden konnte, wurden zunächst verwaltungsintern Überlegungen angestellt, zukünftig gemeinsame interkommunale Wege zur Fortführung der Büchereien zu gehen. Es folgte eine intensive Zeit der Vorbereitung dieses Vorhabens, die geprägt war von vielen Gesprächen und einer intensiven Beratung in den politischen Gremien. Am 13. Dezember 2023 fasste der Rat der Stadt Meckenheim schließlich den Beschluss zur Gründung der interkommunalen Öffentlichen Bücherei Meckenheim/Alfter mit zwei Standorten. Die Unterzeichnung des öffentlich-rechtlichen Vertrages zwischen der Stadt Meckenheim und der Gemeinde Alfter zur Neugründung der interkommunalen Öffentlichen Bücherei Meckenheim/Alfter erfolgte nur wenige Tage später am 18. Dezember 2023 durch die beiden Bürgermeister.

Die Wiedereröffnung der Öffentlichen Bücherei ist für die Stadt ein wichtiger Tag und ein starkes Zeichen für die Lese- und Medienkultur in Meckenheim. In finanziell schwierigen Zeiten ist es auch dank der Förderung durch das Land gelungen, an alt bekannter Stelle einen wichtigen Akzent in der Meckenheimer Bildungs- und Kulturlandschaft zu setzen.

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News

Die sechste Aachener Fairtrade-Messe öffnet am Samstag 24. August ihre Pforten

Aachen – In diesem Jahr findet bereits die sechste Aachener Fairtrade-Messe am Samstag, 24. August, von 11 bis 18 Uhr, in der Aula Carolina an der Pontstraße, statt. Das Bündnis FAIR-Handeln, das Eine-Welt Forum Aachen und die Fairtrade-Stadt Aachen laden alle Interessierten ein, sich die insgesamt 21 Stände der Ausstellenden anzusehen.

Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich auf die nächste Messe: „Aachen ist eine Fairtrade-Stadt. Das zeigt auch die erfolgreiche Fairtrade-Messe, die bereits zum sechsten Mal stattfindet und mittlerweile einen festen Platz im Veranstaltungskalender hat. Die Bandbreite vom fairen Smartphone bis zu feinen Lebensmitteln beweist, dass Fairtrade in fast allen Lebensbereichen angekommen ist. Was mich besonders freut: In diesem Jahr ist das wichtige Thema Upcycling erstmals auf der Messe vertreten.“

„Die Fairtrade-Messe will zeigen, dass es nicht darum geht, immer mehr zu konsumieren, sondern auf eine genussvollere und nachhaltigere Art und Weise“, betont Mona Pursey vom Eine-Welt-Forum. Siegbert Gossen von der Steuerungsgruppe Fairtrade sagt: „Der faire Handel hilft dabei, dass die Produzierenden bessere Einkommen erzielen und die, die entsprechende Produkte anbieten, sich besser vernetzen.“ Diese Entwicklung würde auch den hiesigen Einzelhandel stärken. Und Martin Luhn zeigt sich stellvertretend für viele andere Geschäftsleute erfreut darüber, „dass immer mehr Kund*innen sehr genau wissen wollen, wie die Produkte entstanden sind, die im Einzelhandel zu kaufen sind“.

Die bei der Fairtrade-Messe vorgestellten Produkte reichen von Lebensmitteln über Schmuck und Kleidung bis hin zu fairen Smartphones und fairen Reisen.

Außerdem können die Besucher*innen an Infoständen des Eine-Welt Forums Aachen, der Fairtrade-Stadt Aachen und des Ernährungsrats Aachen & Region mit Fachleuten ins Gespräch kommen und sich Fragen beantworten lassen.

Die folgende Unternehmen stellen in diesem Jahr ihre Produkte aus und vor: Accept Reisen, CONTIGO Fairtrade Shop, Enactus Aachen, Fairphone Community Aachen, FarbeRaumKunst, Farbenliebe, Gut Paulinenwäldchen, Hubert & Therese, InMemoriam Betstattungshaus, Kandaka naturals, Lana Organic , Piet und Lotta, Pulliparty/Trullafabrik, Schmucksalon Pescado, Tausendflausenkraut, Tikondane Kaffee, vom Fass, vyda App, Weltladen, Weltweit am Dom und Yucca Design.

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News

Die „Lange Tafel der Vielfalt“ auf dem Aachener Katschhof

Aachen – Mit der „Langen Tafel der Vielfalt“ lädt die Stadt Aachen alle Bürger*innen am Samstag, 31. August, ab 12 Uhr auf den Katschhof ein, um gemeinsam die bunte und engagierte Stadtgesellschaft, die Vielfalt und Weltoffenheit Aachens, zu feiern. Nach dem großen Erfolg der ersten „Langen Tafel der Vielfalt“ im vergangenen Jahr soll die aktuelle Open-Air -Veranstaltung wieder einen Ort für Begegnung und Austausch mitten im Herzen Aachens bieten.

Nicht nur die Aachener*innen sind zur „Langen Tafel der Vielfalt“ eingeladen. Auch alle Initiativen, Vereine und Organisationen, die sich im Bereich Vielfalt und Teilhabe engagieren, sind herzlich willkommen. Der Tisch ist gedeckt und alle sind eingeladen, ihr Picknick mitzubringen und es mit ihren/seinen Tischnachbar*innen zu teilen. Vor Ort gibt es zusätzlich verschiedene Speisen- und Getränkeangebote. Die Veranstaltung wird von einem bunten Bühnenprogramm auf der Rathaustreppe mit Musik, Tanz und Comedy sowie einem „Markt der Vielfalt“ mit zahlreichen Infoständen begleitet.

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News

Start in einen neuen Lebensabschnitt

Düren – Ein wichtiger Tag für die 27 jungen Menschen: Sie beginnen nun ihre Ausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung und starten mit Unterstützung der job-com und der Partner low-tec, DGA und dem Sozialwerk Dürener Christen in einen neuen Lebensabschnitt.

Die Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) richtet sich an junge Menschen im Bürgergeldbezug der job-com, die aus verschiedenen Gründen (beispielsweise gesundheitliche, wohnliche oder sprachliche Probleme) keinen Ausbildungsplatz in einem Unternehmen gefunden haben. Die regionalen Träger und Partner der job-com bieten daher in 15 Berufen eine Ausbildung (mit pädagogischer Begleitung) an, um individuell auf die lernwilligen Menschen zwischen 16 und 35 Jahren eingehen zu können. Ausgebildet werden sie unter anderem zu Elektronikern, Maschinen- und Anlagenführern, Kaufleuten für Büromanagement, Verkäufern, Friseuren oder Köchen.

„Ich freue mich, dass Sie die Ärmel hochkrempeln und die Chance ergreifen. Ich wünsche Ihnen Freude und Zuversicht für die kommende Zeit“, sagt Sybille Haußmann, Kreis-Dezernentin für Arbeit, Bildung und Integration, bei den Feierlichkeiten zum Ausbildungsstart auf dem Gelände der low-tec in Düren.

Finanziert wird die Ausbildung über die job-com. Rund 1,8 Millionen Euro wendet sie für die mehrjährige Qualifizierung und Unterstützung durch die Partnereinrichtungen auf. „Jede und jeder hat eine herausfordernde Geschichte hinter sich und es ist ein großartiger Meilenstein, den Sie heute erreicht haben“, sagt Karina Siebertz, Geschäftsführerin des Sozialwerk Dürener Christen.

„Wir geben Ihnen gerne die Bausteine, damit Sie Ihr Leben eigenständig und unabhängig gestalten können. Wir freuen uns, gemeinsam in die Zukunft aufzubrechen“, sagt Yvonne Bindemann-Moll von der Geschäftsführung der DGA. Und auch Ellen Madau von der low-tec betont: „Sie haben sich nicht aufgegeben, das ist eine große Leistung. Vertrauen Sie in sich. Hinter Ihnen steht jederzeit ein großes Team, auf das Sie sich verlassen können.“

Für die Azubis gelten die gleichen Anforderungen wie für andere Auszubildende in Handwerks- und Industriebetrieben. Der Besuch der Berufsschule gehört ebenso dazu wie die Prüfungen vor den zuständigen Kammern.

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Fortschritt

Top-Adresse für Gastlichkeit in der östlichen Eifel

Münstermaifeld – Löffel´s Landhaus liegt im historischen Ortskern von Münstermaifeld. Es gilt als Top-Adresse für Gastlichkeit in der östlichen Eifel. Dahinter steckt ein motiviertes Team und überzeugende Ausbildungsarbeit. Günter Löffel stammt hörbar aus einer der renommiertesten deutschen Genussregionen: aus Baden. Doch auch die Eifel passt zu ihm. In der Nähe der urigen Stadtmauer von Münstermaifeld setzt er als zertifizierter EIFEL-Gastgeber in einem 200 Jahre alten, ehemaligen Bauernhof ganz moderne Akzente. Seine Restaurantküche verbindet regionale Kochkunst und regionale Zutaten mit zeitgemäßen Interpretationen klassischer Gerichte. Dafür braucht es Menschen, die Kochen und guten Service nicht nur als Job, sondern eher als Berufung und große Chance für die eigene Zukunft begreifen. „Das funktioniert bei uns gut, denn wir bilden alle unsere Beschäftigten selbst aus oder lernen sie, wenn sie Quereinsteiger sind, sorgfältig an“, erzählt der Inhaber, selbst passionierter Küchenchef. „Das A und O ist, dass bei uns von Anfang an ein positives Berufsverständnis gelebt wird.“

Eine Lehrwerkstatt verbindet Theorie und Praxis

Löffel’s Landhaus beschreitet mit einer eigenen Lehrwerkstatt, die in der ruhigeren Jahreszeit stattfindet, einen innovativen Weg der Aus- und Weiterbildung. „Dabei lernen die Berufseinsteiger in kurzer Zeit sehr viel. Sie können neue Rezepte erarbeiten, sich einbringen, Speisekarten mitgestalten… sie erfahren die vollen Potenziale eines wunderbaren Berufsbildes. Zugleich ist es die Möglichkeit, einander in einer viel entspannteren Atmosphäre kennen und schätzen zu lernen, als es im saisonalen Hauptgeschäft möglich wäre. Davon profitieren wir alle“, schildert Günter Löffel den menschlichen Nutzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Er betont den hohen Zusammenhalt in einem altersgemischten Team, in dem erfahrene Gelassenheit auf jugendliche Neugier trifft. „Auf diese Weise können wir authentisch Lebensfreude vermitteln, denn schließlich verkaufen wir mehr als ‚nur‘ leckeres Essen“, beschreibt er einen der Gründe, warum es mit einer solchen Haltung auch gelingt, ein stabiles, zufriedenes und motiviertes Gastroteam zu führen und Gästen jederzeit ein positives Restauranterlebnis zu bereiten. Das wiederum trage zur Zukunftssicherung bei und macht auch jeden Tag enorme Freude.

Die Work-Life-Balance stimmt besonders durch die 4-Tage-Woche

Das Restaurant bietet allen Mitarbeitenden eine 4-Tage-Woche. Damit ist die nötige Regeneration z.B. nach anstrengenden Wochenenden gegeben. Die neue Woche beginnt für alle Mitarbeitenden wieder mit voller Freude und Energie. Günter Löffel ermöglicht es dank eines cleveren Arbeitszeitsystems, dass sogar an Weihnachten, Silvester und zwei Wochen im Sommer für die Beschäftigten frei ist. Ihr Privatleben muss bei aller Einbindung in die Erfordernisse der Gastronomie nicht leiden. Alle drei Monate ist für jedes Teammitglied auch ein Wochenende frei. „So entfremdet sich niemand der Familie oder dem Freundeskreis, das ist für Angehörige unserer Branche so wichtig wie nie zuvor.“ Hinzu kommt ein motivierendes Trinkgeldsystem, das gerade den Azubis viel mehr bietet als branchenüblich. Alles in allem entsteht so ein motivierendes Betriebsklima, in das auch Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen bestens integriert. Mittlerweile sind vier Voll- und Teilzeitkräfte mit Fluchtgeschichte ein fester und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil von Günter Löffels Küchenteam.

“Mein Ziel ist es, dem Team zu vermitteln, dass in unserem Landhaus Kreativität und Eigenverantwortlichkeit eins sind. Dieses authentisch zu erleben macht die Beschäftigten stolz und selbstbewusst.“

Günter Löffel – Inhaber Löffel’s Landhaus

https://www.loeffelslandhaus.de/

“Hier passt alles – Ambiente, Service, Qualität und Regionalität – das Team um Günter Löffel bietet in Münstermaifeld den Gästen unvergessliche Erlebnisse. Unser Tipp: Fahrt doch einfach mal zum EIFEL Gastgeber in die Osteifel! Viel Vergnügen.“

Markus Pfeifer – Geschäftsführer Regionalmarke EIFEL

https://www.regionalmarke-eifel.de/

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News

KSK Ahrweiler und RSV Sturmvogel Bad Neuenahr-Ahrweiler 1890 e.V. verlängern ihre Partnerschaft bis 2029

Ahrweiler – Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler und der Vorstand des RSV Sturmvogel Bad Neuenahr-Ahrweiler waren sich bei einem Gespräch im Frühjahr schnell einig. Die jahrzehntelange starke Partnerschaft geht in die nächste Runde und wird mit einem fünfjährigen Sponsoring für den Radsportverein Sturmvogel Bad Neuenahr-Ahrweiler 1890 e.V. (RSV Sturmvogel) auf eine solide Säule seitens der Kreissparkasse Ahrweiler gestellt.

Das Radrennen „Großer Osterpreis“, die Radtouristik der Bade- und Rotweinstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, die seit vielen Jahren den sportlichen Veranstaltungskalender in der Kreisstadt füllen, sind ohne diese starke Unterstützung nicht durchführbar.

In den letzten Jahren wurde durch Mario Glasner eine sehr erfolgreiche Mountainbike-Abteilung mit den „Enduro-Kids“ aufgebaut. Die Erfolge bei Veranstaltungen im In- und Ausland wie z.B. in Belgien auf den rasanten Abfahrten und halsbrecherischen Trails sorgen für Aufmerksamkeit in der Enduro-Szene. Auch der deutsche U19 Vizemeister stammt aus den Reihen dieser Talentschmiede.

Doch auch auf der Straße, also im Radrennsport, schaut die Konkurrenz auf die Fahrer des RSV Sturmvogel. Mit 8 Siegen, 15 Podiums-Platzierungen und zwei direkten Aufstiegen in die höchste Amateurklasse wird schnell deutlich, dass die Radrennen in den Amateurklassen in Deutschland von den Rennfahrern des RSV Sturmvogel erfolgreich gestaltet und diktiert werden.

Diese Erfolge des RSV Sturmvogel haben auch den Unternehmer und Radsportenthusiasten, Udo Willerscheid von AhrBike Willerscheid, dem Fahrradfachgeschäft in Walporzheim, dazu veranlasst die Radrennfahrer sowie das Enduro Development Team mit Rennrädern und Mountainbikes auszustatten. AhrBike kümmert sich auch um die Instandhaltung der Wettkampfräder, in Form von Reparaturen oder Verschleißmaterial.

Bei allen Trainingsfahrten, der aktiven Vereinsmitglieder, werden die Farben des Vereins und das Logo der Kreissparkasse präsentiert. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine Gruppe durch das Ahrtal fahren sehe. Die Rennradfahrer und die Enduro-Kids sind fahrende Werbeträger für die Kreissparkasse und den Kreis Ahrweiler“, freut sich Dieter Zimmermann und ergänzt „Die Vereine und das Vereinsleben sind ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Region. Umso mehr freut es uns, dass wir durch unsere Unterstützung den Vereinen etwas zurückgeben können und dadurch unseren Beitrag zur Förderung des Vereinslebens, der Menschen vor Ort und der gesamten Region leisten können. Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern eine erfolgreiche Saison und tolle Radrennen.“

„Der Radsport in unserem schönen Kreis Ahrweiler wird wieder bunt und erfährt durch die Unterstützung der starken Partner Kreissparkasse Ahrweiler und AhrBike von Udo Willerscheid eine solide Unterstützung für die nächsten Jahre“ fasst Tobias Kelter, Sportlicher Leiter des RSV Sturmvogel zusammen. „Jugendförderung im Bereich Rennrad und MTB, sportliche Veranstaltungen und gesellige Familienfeiern sind ohne Sponsoren nicht denkbar. Dabei können wir auf weitere Partner wie Metallbau Wilke, Heizung und Sanitär Kläs+Sebastian, Orthopädische Gemeinschaftspraxis in Bad Neuenahr und Metallbau Wolber zählen, ohne deren Engagement der Verein nicht handlungsfähig wäre“ freut sich Kelter.

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Aktion „Lust an Zukunft“ erbrachte 1600 Euro für die Hilfsgruppe Eifel

Kall/Kommern/Bad Münstereifel – In drei dm-Märkten Herzen gesammelt – Die Kaller Hilfsgruppe Eifel und der Keldenicher Förderverein „Kita Pusteblumen“ waren mit im Boot, als die dm-Drogeriemarktkette in den letzten Wochen gemeinsam mit rund 300 lokalen Initiativen die Lust an der Zukunft wecken wollten. In den dm-Märkten Kall, Kommern und Bad Münstereifel ging es dabei um die Unterstützung von Initiativen, die sich vor Ort für eine vielfältige und weltoffene Gesellschaft einsetzen.

Teams aus den bundesweit 2100 dm-Märkten hatten für die Initiative „Lust an Zukunft“ lokale Wunschprojekte ausgewählt, die sich drei Wochen lang in den dm-Märkten und dem Internet präsentieren konnten.

Kunden konnten für zwei Initiativen Punkte sammeln, wobei die Initiative mit den meisten Punkten mit 600 Euro belohnt wurden. Die zweite Gruppe konnte immerhin noch 400 Euro gewinnen.

In den drei Märkten in Kall, Kommern und Bad Münstereifel hatten sich die Hilfsgruppe Eifel und der Förderverein Kita Pusteblume um die Gunst der Kunden beworben. Während die Hilfsgruppe in Kommern und Bad Münstereifel als Punktsieger hervorging, war es im Kaller Markt der Förderkreis Pusteblume, der die 600 Euro gewann. Insgesamt konnten sich die Hilfsgruppe über eine dm-Spende von 1600 Euro und der Kita-Förderverein über einen Betrag von 1400 Euro freuen.

Übergeben wurden die Schecks und Blumen von den Marktleiterinnen Roxxane Vogel (Kall), Jana Fröhlich (Bad Münstereifel) und dem Kommerner Leiter Philipp Junk. Für die Hilfsgruppe nahmen Kathi und Willi Greuel die Spende entgegen, für den Förderverein Pusteblume tat dies Melanie Thelen. (Reiner Züll)

 

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20.000. Badegast im Vulkanbad Mendig begrüßt

Mendig – Große Überraschung für Isabelle Janz aus Kell – Als sie mit ihren Kindern das Mendiger Vulkanbad besuchte, wurde sie von Stadtbürgermeister Achim Grün und Badleiterin Tabea Frost mit einem Blumenstrauß empfangen, denn sie war der 20.000. Badegast der Freibadsaison 2024. Darüber hinaus durfte sie sich noch über eine Zehnerkarte für den Besuch des Vulkanbads freuen.

Für die Kellerin ist der Besuch des Vulkanbads zwar keine Seltenheit, aber „in diesem Sommer hat das Wetter leider nicht so oft mitgespielt“. Dass die junge Mutter aber sehr gerne ins Mendiger Freibad kommt hat gute Gründe: „Das Vulkanbad ist sehr übersichtlich. Gerade, wenn man mit Kindern kommt, ist das von Vorteil. Und ganz nebenbei trifft man immer wieder nette Menschen“, so Isabelle Janz. Die Familienfreundlichkeit hebt auch der Stadtbürgermeister gerne hervor. „Ich freue mich sehr, wenn Eltern unser Schwimmbad loben. Aber ich bin natürlich auch selbst ein großer Fan des Vulkanbads und kann besten Gewissens sagen: Unser Freibad ist eines für alle Generationen“, schwärmt Achim Grün vom kühlen Nass.

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evm stellt 18.000 Euro für Vereine zur Verfügung

Region/Koblenz – evm-Förderaktion für Vereine, Projekte und Institutionen startet wieder – vom 27. August bis 9. September anmelden – Ab 12. September für Lieblingsprojekte abstimmen – Das Vereinsförderprogramm „Energieschub“ der Energieversorgung Mittelrhein (evm) geht in die nächste Runde. Insgesamt 18.000 Euro stellt das Energie- und Dienstleistungsunternehmen bereit, für die sich Vereine, Projekte und Institutionen aus dem gesamten evm-Versorgungsgebiet zwischen Hunsrück und Westerwald zwischen dem 27. August bis 9. September bewerben können. Anschließend können alle Interessierten zwischen dem 12. und 17. September abstimmen. Denn wer wie viel Geld erhält, entscheidet nicht die evm, sondern die Allgemeinheit. „Unser Energieschub findet nun schon im vierten Jahr statt. Ein Erfolgsmodell, das wir gerne weiterführen“, so evm-Sprecher Marcelo Peerenboom. „Ob Musikverein, Freiwillige Feuerwehr oder Kindertanzgruppe – hier kann jeder mitmachen. Wir bieten die Plattform, damit gemeinnützige Projekte mehr Aufmerksamkeit und gleichzeitig auch finanzielle Unterstützung erhalten.“

Vereine aufgepasst: Jetzt für Energieschub von bis zu 3.000 Euro bewerben

Vom 27. August bis 9. September können sich Vereine, Gruppen und Institutionen mit ihrem Projekt für den Energieschub bewerben. Dafür einfach unter www.evm.de/energieschub registrieren und anschließend Infos zu dem Projekt hochladen, das gefördert werden soll. Die Registrierung ist dabei für alle offen – Gruppierungen müssen kein eingetragener Verein sein. Wer in den vergangenen Jahren schon dabei war, muss nur noch ein neues Projekt hochladen. Die Login-Daten, die bei der ersten Registrierung ausgewählt wurden, bleiben bestehen.

Jeder ist gefragt: Abstimmen für Lieblingsprojekte
Im Anschluss an den Bewerbungszeitraum startet ab dem 12. September auf derselben Plattform die Abstimmung für den Energieschub. Bis zu 3.000 Euro sind für eine Gruppe oder einen Verein drin. Auf einer Bestenliste wird angezeigt, wer aktuell in der Rangfolge wo genau steht. Jeder kann mitmachen und jeder Person steht dazu täglich eine Stimme zur Verfügung. Das Votum kann dabei für verschiedene Teilnehmer abgegeben werden, man muss sich nicht auf einen festlegen. Die Abstimmung läuft bis zum 17. September. Anschließend wertet die evm diese aus und gibt die Gewinner bekannt. „Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß beim diesjährigen Energieschub. Wir freuen uns auf großartige Projekte, die die Region bewegen“, so Peerenboom. Alle Informationen finden Interessierte unter www.evm.de/energieschub.