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Traditionsreicher Mittelständler expandiert in Hillesheim – PAVOY wächst weiter

Hillesheim, 18.09.2020 –  Die von Paul van Oyen gegründete PAVOY GmbH stellt seit mehr als 70 Jahren hochwertige Industrieeinrichtungen aus Stahl her. Was 1946 in Düsseldorf als Handelsunternehmen begann, wurde bereits fünf Jahre später zu einem Produktionsbetrieb nach Walsdorf umgesiedelt. Weitere drei Jahre später konnte der Firmengründer in Hillesheim ein eigenes Gewerbegrundstück kaufen und eine eigene Produktionshalle bauen.  Von nun an baute PAVOY nahezu „Alles aus Stahl“.

Als Inhabergeführtes Unternehmen wuchs Pavoy kontinuierlich weiter. 1985, als Paul van Oyens zweiter Sohn Olof nach Abschluss seines Studiums zum Diplom-Kaufmann ins Unternehmen kommt, wählt der Firmenchef eine neue Rechtsform: Er trennt das Einzelunternehmen in die Produktionsfirma PAVOY GmbH und in eine Besitzfirma. Dieser Grundstein dokumentiert einen weiteren PAVOY-Neubau. Es entstand eine hochmoderne Werkshalle, mit der die PAVOY-Produktionsfläche auf rund 13.000 Quadratmeter wächst.

Nach dem Tod ihres Vaters erwarb Petra van Oyen die Firmenanteile ihrer Brüder und übernahm 2004 aktiv die Geschäftsführung. Ende 2007 startete die alleinige Gesellschafterin Petra van Oyen eine umfangreiche Umbaumaßnahme. Produktionsabläufe und der Fertigungsfluss wurden innerhalb von zwei Jahren rationalisiert. Die PAVOY-Mannschaft arbeitet permanent weiter an Optimierungen im Betrieb.

Im September 2018 hat die Düsseldorfer VM Capital Advisors GmbH („VMCap“) alle Anteile an der PAVOY GmbH Paul van Oyen Fabrik für Lager- und Betriebseinrichtungen GmbH übernommen. Petra van Oyen übergab zeitgleich die Geschäftsführung an Dr. Helmut Vorndran. Insbesondere für die Mitarbeiter und die Kunden, aber auch für die Region war dieser Gesellschafterwechsel eine gute Nachricht, da PAVOY weiterhin langfristig von erfolgreichen Mittelstandsunternehmern geführt wird und das Unternehmen seinen Erfolgskurs mit zusätzlicher Unterstützung fortsetzen konnte.

PAVOY ist nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert und beschäftigt heute etwa 90 Mitarbeiter/innen, davon sind etwa dreiviertel in der Produktion tätig. Seit Bestehen des Unternehmens wurden in Hillesheim mehr als 200 junge Menschen ausgebildet zum Konstruktionsmechaniker/innen – Fachrichtung Feinblechbau, zu Fachkräften für Metalltechnik und Industriekaufleute. Interessant ist die Tatsache, dass derzeit mehr als 30 Prozent der Mitarbeiter/-innen beschäftigt werden, die ihre Fachausbildung bei PAVOY gemacht haben.

Pavoy arbeitet flexibel im Mehrschichtbetrieb, beliefert ausschließlich den Fachhandel und ist Partner und zuverlässiger Lieferant für namhafte Versandhändler im In- und Ausland. Die Exportquote macht rund ein Drittel des Gesamtumsatzes aus. PAVOY produziert heute Qualitäts-Einrichtungen aus Stahl für vielfältige Einsatzzwecke in der Industrie, für das Handwerk und Gewerbe, den Handel sowie für Schulen und Behörden.

PAVOY wächst weiter

Vergangene Woche fiel der Startschuss für einen weiteren wichtigen Schritt. PAVOY Geschäftsführer Dr. Helmut Vorndran hat es deutlich gemacht. „Wir haben alles analysiert und auf den Prüfstand gestellt. Nach unserer Bestandsaufnahme ist PAVOY auf Dauer nicht überlebensfähig, wenn wir nicht wachsen. Mit der Übernahme der Firma Kind in Gummersbach wurde ein weiterer Schritt in diese Richtung gemacht. Der nächste Schritt ist die Erweiterung am Standort Hillesheim.

Es entsteht dort eine neue Produktionshalle riesigen Ausmaßes, in der Platz für eine Maschine 40 x 10 Meter sein wird. Künftig sollen die Fertigungsmöglichkeiten in Hillesheim nahezu verdoppelt werden. Der symbolische Spatenstich übernahm Dr. Helmut Vorndran mit Stadtbürgermeisterin Gabi Braun, Verbandbürgermeister Böffgen und Bauingenieur Billigen aus Dreis.

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Fortschritt

Neuer barrierefreier Unterkunftsbetrieb in Bettenfeld ausgezeichnet

Bettenfeld, 18.09.2020 – Neuer barrierefreier Unterkunftsbetrieb in der Vulkaneifel als Botschafter des Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel ausgezeichnet. Die Neuschaffung barrierefreier touristischer Angebote ist ein Schwerpunkt des rheinland-pfälzischen Tourismus. In einem vom Wirtschaftsministerium ausgelobten Wettbewerb ging die Modellregion Vulkaneifel als eine von zehn Siegerregionen in Rheinland-Pfalz hervor.

Mit der Auslobung als Siegerregion haben öffentliche Träger aber auch gewerblich touristische Unternehmen exklusiven Zugriff auf Fördermittel zur Schaffung von Barrierefreiheit.

So konnte der Natur- und Geopark Vulkaneifel zusammen mit dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden und Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land Dennis Junk die beiden neu errichteten barrierefreien Ferienwohnungen der Familie Weiler, Gasthaus Weiler in Bettenfeld in Augenschein nehmen. Dies nahm der Naturpark und UNESCO Global Geopark gleichzeitig zum Anlass, der Betriebsinhaberin Anke Weiler für Ihren Betrieb die Auszeichnung als Geopark Gastgeber Vulkaneifel zu überreichen.

Geopark Gastgeber identifizieren sich mit den Leitlinien dieser Kooperation und bekennen sich zu eindeutigen und dynamisch zu entwickelnden Qualitätsstandards.

Das einzigartige Naturerbe der Vulkaneifel ist die Grundlage, auf der sie gemeinsam mit den Natur- und Geopark Vulkaneifel einen an den Zielen der Nachhaltigkeit ausgerichteten Natur- und Geotourismus voranbringen möchten.

Die Kooperation und Anerkennung als Geopark Gastgeber Vulkaneifel ist ein fortlaufender Prozess, dem sich touristische Leistungsträger unter Einhaltung vorgegebener Leitlinien einbringen können. Infos hierzu sind auf der Homepage des Natur- und Geopark Vulkaneifel eingestellt unter: www.geopark-vulkaneifel.de

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Lucia Stroh feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Wittlich, 18.09.2020 – Bürgermeister Joachim Rodenkirch gratulierte vergangenen Dienstag, 8. September der Erzieherin Lucia Stroh zum 25-jährigen Dienstjubiläum. Er sprach ihr im Beisein des stellvertretenden Leiters des Fach-bereiches I Michael Schmitt sowie der Leiterin der Kindertagesstätte Bombogen Ramona Westphal Dank und Anerkennung für die der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste aus. Lucia Stroh arbeitet als Erzieherin in der Kindertagesstätte Bombogen.

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Fortschritt

Alter Brückenpfeiler in Salmtal in neuem Glanz: Es darf geklettert werden!

Salmtal, 18.09.2020 – Sonntagmorgen in Salmtal. Die Sonne blinzelt bereits durch die einzelnen Balken des Bahnübergangs. Am Radweg darunter erstrahlt der alte Brückenpfeiler in neuem Glanz – er bietet ab sofort Klettermöglichkeiten für Einheimische wie auch Touristen. Und dank der Betreuung des speziell hierfür gegründeten Vereins „Kletterpfeiler Salmtal e.V.“ wird es hierfür zukünftig maßgeschneiderte Angebote für Jung & Alt geben.

In kleinem Rahmen eröffneten Ortsbürgermeister Markus Peter Meyer und Bürgermeister Dennis Junk offiziell den Salmtaler Kletterturm und waren sichtbar erfreut über dieses außergewöhnliche Projekt, das rund 100.000 € gekostet hat und mit europäischen LEADER-Mitteln zu 65 % gefördert wurde. Ein besonderer Dank galt der LAG-Vulkaneifel-Geschäftsführung mit der Vorsitzenden Dr. Sabine Theunert sowie dem Geschäftsführer Markus Kowall. 2015 war die innovative und sportliche Idee erdacht worden, um den alten, ausrangierten Brückenpfeiler aus rotem Sandstein in einen Kletterturm umzuwandeln.

Klettern am Seil unter professioneller Aufsicht ist heute eine stark nachgefragte und attraktive Sportart. Mit diesem Angebot will die Gemeinde Salmtal die Möglichkeit schaffen, dass dieser Sport im unmittelbaren Wohnumfeld ausgeübt werden kann. Zudem ist eine Nutzung zu Ausbildungszwecken für Feuerwehr und Katastrophenschutz angedacht. Erste junge Vereinskletterer belegten die neue Nutzung des Pfeilers mit speziellen Vorführübungen. Abschließend segnete die Gemeindereferentin der Salmtaler Pfarreiengemeinde Pia Groh den Kletterpfeiler ein und wünschte Gottes Segen.

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Drei neue Auszubildende bei der Verbandsgemeinde-verwaltung am Start

Gerolstein, 18.09.2020 –  Benedikt Mund (Fachkraft für Abwassertechnik), Angelina Kühl (Fachangestellte für Bäderbetriebe) und Leonie Post (Kauffrau für Tourismus und Freizeit) haben ihre Ausbildung bei der Verbandsgemeinde Gerolstein gestartet. „Wir freuen uns über unsere Nachwuchskräfte, die einmal mehr die Vielfalt unserer Berufe abbilden, und wünschen ihnen eine interessante und erfolgreiche Ausbildungszeit“, so Bürgermeister Hans Peter Böffgen. „Sie durchlaufen bei uns verschiedene Standorte mit einem breiten Themenfeld. Das macht ihre Ausbildung besonders wertvoll.“

Breites Spektrum an Berufsbildern: Mit rund 330 Beschäftigten zählt die VG-Verwaltung Gerolstein zu den größten Arbeitgebern im Landkreis Vulkaneifel. „Bei uns kann man ein Anerkennungsjahr als Erzieher genauso absolvieren wie ein Duales Studium zum Bachelor of Arts. Technisch spannend sind die Ausbildungen zur Fachkraft für Abwassertechnik, Wasserversorgungstechnik oder zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Gefragt sind natürlich auch Kaufleute für Büromanagement und Verwaltungswirte. Und bei der Touristik GmbH Gerolsteiner Land lernen angehende Kaufleute für Tourismus und Freizeit“, zählt Ausbildungsleiterin Tanja Nelles das breite Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten auf.

Mit Ausbildungsstart August 2021 bietet die Verbandsgemeindeverwaltung Ausbildungsplätze zum Verwaltungswirt, zur Fachkraft für Abwassertechnik sowie zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik. Infos und Stellenausschreibungen unter https://www.gerolstein.de/aktuelles/stellenangebote-und-ausbildungsplaetze/

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Wirtschaft

EIFEL Bäcker Lutz aus Büchel bekennt sich… zur Region!

Büchel, 18.09.2020 – Werbung und Statement auf tausenden Brötchentüten. Unser EIFEL Bäcker Lutz aus Büchel (Kreis Cochem-Zell) kann nicht nur gut backen, sondern er hat neben einer sehr gut durchdachten Expansionsstrategie auch noch seine Heimatregion fest im Blick. Seine mehr als 20 Filialen betreibt das Familienunternehmen in 4 Eifeler Landkreisen: in Bernkastel-Wittlich, in Cochem-Zell, in Mayen-Koblenz und im Vulkaneifelkreis.

Seit Jahren werden bei Bäcker Lutz ausschließlich Weizen- und Roggenmehle und -schrote verwendet, die auf die entsprechenden Getreidelieferungen der Eifeler Landwirte einzahlen. Doch hinter dem Regionalmarke EIFEL Bäcker-Konzept steckt ja noch viel mehr: es geht um Sicherung der Arbeitsplätze in der Region, es geht um Umweltschutz durch kurze Wege, es geht um Nachhaltigkeit und Verwurzelung in der Eifeler Heimat.

Eine informative Werbekampagne zu den Leistungen und den Überzeugungen von Firmenchef Michael Lutz sucht sich gerade ihren Weg zum Verbraucher: auf vielen zigtausenden von Brötchentüten können die Kunden von Bäcker Lutz erfahren, was das Besondere an seinen leckeren Produkten ist.

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Semesterstart in Schleiden gesichert

Schleiden, 18.09.2020 – Die Rheinische Fachhochschule Köln startet in Schleiden mit den Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaftslehre und Produktions-technik ins Wintersemester.

Das Semester an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) hatte bereits vor dem „Shutdown“ am 9. März begonnen. Am Hauptstandort Köln und an allen Studienorten. Eine Verschiebung war keine Option. Innerhalb einer Woche hat ein erfahrenes Online-Lehre-Team der RFH über 400 Dozierende der RFH mit einem neuen Online-Vorlesungssystem geschult.

Die Auswertungen haben gezeigt: Die Corona-Situation erschwerte das Lernen und das Studium aufgrund der persönlichen Lebensumstände generell. Die Gesamtzufriedenheit mit dem Studium hat sich durch die Umstellung auf die online-Lehre aber nicht verändert. Das Wintersemester startet aufgrund der unveränderten Corona-Situation wieder digital und unter strikten Hygieneregeln analog.

„Wir freuen uns, dass wir den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre in Schleiden starten“, so Studienortkoordinator Prof. Dr. Alexander Pollack. Unter der Woche finden die Veranstaltungen digital statt, samstags dann in Präsenz unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes. Somit können wir die persönliche Betreuung der Studierenden sicherstellen.“

In Schleiden kann die RFH auch neue Studierende für das Studienfach Produktionstechnik begrüßen. Das Studium wird in den Räumlichkeiten des Johannes-Sturmius-Gymnasiums durchgeführt.

Das Studium in Schleiden gewährleistet die enge Verzahnung einer theoretischen wie praxisbezogenen akademischen Qualifikation in Heimatnähe. Studierende profitieren von einem kürzeren Weg zur Hochschule als auch von der Offenheit der RFH gegenüber dem zweiten Bildungsweg. Hohe Effizienz gewährleisten kleine gruppengebundene Lehrveranstaltungen von nicht mehr als 15 bis 20 Studierenden.

Die Studiengänge sind auf den Unternehmensbedarf zugeschnitten und werden im gemeinsamen Dialog weiterentwickelt. Damit sind sowohl eine heimatnahe, akademische Weiterbildung als auch die Stärkung der Region als Wirtschaftsstandort durch qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte gewährleistet, wodurch wiederum die Bindung von Fachkräften an die Region unterstützt wird.

Info: Prof. Dr. Alexander Pollack, alexander.pollack@rfh-koeln.de.

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Fortschritt News Wachstum

Daun kann Groß-Veranstaltungen: Premiere für die 1. Deutsche E-MTB-Meisterschaft

Daun, 17.09.2020 – Dass man auch in Coronazeiten durchaus größere Sportveranstaltungen planen und durchführen kann, hat der „19. VulkanBike“ Marathon am vergangenen Wochenende eindrucksvoll gezeigt. Organisator Markus Appelmann und sein Team haben ganze Arbeit geleistet. Das Maximum an Teilnehmerinnen und Teilnehmer war bereits eine Woche vor dem Start erreicht. 1.500 Bikerinnen und Biker aller Altersklassen haben sind für die unterschiedlichsten Streckenlängen angemeldet. Für die meisten Biker war der VulkanBike der erste richtige Marathon in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer brannten richtig, trotz Corona endlich einen richtigen Wettkampf bestreiten zu können.

Das Starterfeld war bunt gemischt. Hunderte belgische, niederländische, luxemburgische und französische Bikerinnen und Biker waren in die Vulkaneifel gekommen. Sogar eine Starterin aus der Dauner Partnerstadt Carisolo/Italien war am Start. Darüber hatte sich Stadtbürgermeister Friedhelm Marder besonders gefreut. Bei bestem Biker-Wetter waren nur gut gelaunte Menschen unterwegs. Allen Teilnehmern wurden die besonderen Corona-Regeln mit den Starterunterlagen nach Hause geschickt. Jeder konnte sich intensiv mit den Hygieneregeln beschäftigen. Dass es ein etwas anderer VulkanBike sein wird, war allen klar. Die Aktiven, wie Zuschauer hatten sich alle daran gehalten. Alles ist reibungslos abgelaufen. Die Starts wurden in 10er Gruppen mit 5 Meter Abstand zur nächsten Gruppe durchgeführt. Der erste Kilometer wurde mit Maske gefahren. Nach der Zieldurchfahrt haben sich die Teilnehmer nach kurzer Verschnaufpause ab in Richtung Auto gemacht. Duschen war dieses Jahr nicht möglich. Auch die obligatorische Siegerehrung fand dieses Jahr virtuell statt. All das war der Corona-Krise geschuldet.

Das besondere Highlight war die Premiere der ersten Deutschen E-MTB Meisterschaften. „Zwei Jahre in Folge durften wir Deutsche Meisterschaften in Daun präsentieren. Dies zeigt, dass wir nun zu den Top Mountainbikeregionen in Deutschland zählen“, so Orga-Chef Markus Appelmann. Die Kommissare vom Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR) hatten peinlich genau darauf geachtet, dass die 1. Deutsche E-MTB-Meisterschaft regelkonform durchgeführt wird.

Dass es allen riesigen Spaß in der Vulkaneifel gemacht hat, zeigen die Rückmeldungen in den sozialen Medien. Der Dank geht an die vielen Hundert freiwilligen Helfer der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Daun, dem THW Daun, dem DRK Ortsverband Daun, dem MSC Daun, den VulkanBikern und dem Gewerbeverein Daun für die perfekte Veranstaltung in einer einmalig schönen Landschaft.

Für die Kreisstadt Daun und die Vulkaneifel war der VulkanBike unter ganz besonderen Bedingungen allerbeste Werbung für die Region. Die Menschen sehnen sich in diesen schwierigen Zeiten regelrecht nach Glücksgefühlen. Solche Ereignisse prägen. Die meisten VulkanBiker werden sich den 11. September 2021 in ihrem Termin schon notiert haben. Dann findet der 20. VulkanBike Marathon statt.   Wir freuen uns schon drauf! Unsere Fotogalerie finden Sie unter www.eifelzeitung.de

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Wirtschaft

Kreissparkasse Mayen investiert in eine positive Zukunft

Mayen/Andernach, 17.09.2020 – Spatenstich für neues Wohngebäude in Andernach. Kreissparkassenvorstand Karl-Josef Esch und Landrat Dr. Alexander Saftig als Vorsitzender des Verwaltungsrates gaben den Startschuss zum Bau eines Wohnkomplexes in der Andernacher Friedrichstraße. Nach mehreren Monaten der Zusammenarbeit mit Planern, Architekten und dem Bauausschuss können die Bauarbeiten auf der jetzt fertiggestellten Bodenplatte beginnen.

„Auf einem ehemaligen Mitarbeiterparkplatz der KSK entsteht in den kommenden Monaten ein Wohngebäude mit insgesamt 14 Wohneinheiten in gefragten Größe zwischen 50 und 90 qm Wohnfläche pro Einheit, wovon einige auch barrierefrei gestaltet sind“, freute sich KSK-Vorstand Karl-Josef Esch im Beisein des Andernacher Bürgermeisters Claus Peitz sowie einer kleinen Runde geladener Gäste. „Wir ermöglichen mit dieser Investition stadtnahes Wohnen und fördern so nachhaltig die Attraktivität der Andernacher Innenstadt. Gleichzeitig geben wir auch Impulse in die heimische Wirtschaft, indem wir ausschließlich Unternehmen aus der Region mit der Bauausführung betrauen“, betonte Landrat Dr. Alexander Saftig.

Die Bodenplatte des neuen Wohngebäudes in der Andernacher Friedrichstraße ist fertig gestellt. Foto: KSK Mayen

„Glücklicherweise gab es während der vorbereitenden Erdarbeiten keine unliebsamen Überraschungen, wie z.B. Blindgänger oder archäologische Funde“, so Elmar Kanne, der als Bauleiter für die Kreissparkasse Mayen verantwortlich zeichnet. „Das Gebäude, welches nicht unterkellert sein wird, bietet den Bewohnern im Erdgeschoss Garagen und Lagerräume sowie Platz für eine moderne und umweltfreundliche Haustechnik“, erklärte er weiter.

„Sofern alles nach Plan verläuft, werden wir die Baumaßnahme im Herbst 2021 abschließen können“, sagte Karl-Josef-Esch. In einer Zeitkapsel, die bereits in der Bodenplatte versenkt wurde, befinden sich eine aktuelle Zeitung, etwas Münzgeld sowie die Visitenkarten des Poliers und des KSK-Bauleiters Elmar Kanne.

KSK-Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch bedankte sich im Beisein von Landrat Dr. Alexander Saftig (l.) und Bürgermeister Claus Peitz (m.) bei den bauausführenden Unternehmen und Handwerkern für ihren Einsatz. Foto: KSK Mayen

Dr. Alexander Saftig und Karl-Josef Esch bedankten sich bei den Bauarbeitern, bei den bauausführenden Unternehmen und den Handwerkern für ihren Einsatz. „Wir legen mit diesem Grundstein die Basis für etwas Neues, für etwas, was wachsen und für die Zukunft Bestand haben wird“ beschließt KSK-Vorstand Karl-Josef Esch die symbolische Grundsteinlegung in der Andernacher Friedrichstraße.

 

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Impulse

Mayen blüht auf! Musikalisches Highlight mit „Spontan“ am 19. September

Mayen, 17.09.2020 – Der Arbeitskreis „Mayen blüht auf“ veranstaltet an vier Samstagen eine musikalische Veranstaltungsreihe auf dem Mayener Marktplatz am Oktogon. Am Samstag, 19. September, wird die Band „Spontan“ auf dem Oktagon auftreten. Die Darbietung beginnt jeweils um 11 Uhr, 12 Uhr und 13 Uhr.

Die Band „Spontan“ kommen aus Kobern-Gondorf an der Mosel und covern mit Herzblut und auf hohem musikalischem Niveau die brand-aktuellen Hits und „Klassiker” der bekanntesten Gruppen der Kölschen Musikszene, aber auch deren gute Songs, die heute nicht mehr so oft zu hören sind.

Den unverwechselbaren Spontan-Stil prägen der Lead-Sänger, der mehrstimmige Gesang und das facettenreiche Zusammenspiel aller fünf Musiker.

Spontan ist in „klassischer” Besetzung unterwegs; mit Akkordeon („Quetsch”), akustischer Gitarre, E-Gitarre, Keyboard, Bass und Schlagzeug.

Als eine der Top-Kölschbands überzeugten sie bereits als Support vor den Bläck Fööss, den Räubern und den Höhnern auf der Festung Ehrenbreitstein. Ebenso schaffen sie es regelmäßig im Café Hahn oder dem Gaffel am Dom-Brauhaus in Köln vor ausverkauften Haus zu spielen.

100 % live! – 100% Spontan

Finanziell unterstützt wird die Veranstaltungsreihe durch die Volksbank RheinAhrEifel und Kreisparkasse Mayen. Die notwendige technische Ausstattung stellt Ralf Dietz mit seiner Firma Dimepro – Recording & More.

Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei. Es wird darum gebeten den Vorort ausgeschilderten Hygienemaßnahmen folge zu leisten.