Kategorien
Fortschritt Impulse News Wachstum

Bis zu 20.000 Fans sind bei der Formel-1-Rückkehr live dabei!

Nürburg, 21.09.2020 – Die Rückkehr der Formel 1 am Nürburgring findet vor bis zu 20.000 Zuschauern statt. Das hat die Kreisverwaltung Ahrweiler nun der Rennstrecke für den „Formula 1 Aramco Großer Preis der Eifel“ genehmigt. Die Fans können unter Einhaltung des Gesundheits- und Hygienekonzepts das Renngeschehen von ihren Plätzen entlang der Strecke verfolgen. Damit jederzeit auf das aktuelle Infektionsgeschehen reagiert werden kann, wird der Ticketvorverkauf in mehreren Verkaufsstufen stattfinden. Dementsprechend werden erst nach und nach verschiedene Tribünen freigeschaltet. Tickets für die Königsklasse des Motorsports gibt es ab Dienstag, 22. September, 12 Uhr, ausschließlich online, personalisiert und sitzplatzgenau unter www.nuerburgring.de/formel1. Das gesamte Wochenende erleben Fans schon ab 199 Euro.

Wenn Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und Co nun auf der 5,148 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings Vollgas geben, werden Fans ihre Idole rund um den Kurs anfeuern können. Im Rahmen der ersten Vorverkaufsstufe startet der Nürburgring mit den erprobten Tribünen T3 sowie T4a und zusätzlich mit der Tribüne T5b, die der günstigsten Ticketkategorie angehört. „Uns ist es auch in der ersten Stufe wichtig, Tickets verschiedener Preiskategorien anzubieten“, erklärt Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort. „Natürlich ist in Zeiten von Corona und dem dadurch bedingten enormen Personal- und Planungsaufwand, alles eine Kostenfrage. Es geht aber auch darum, allen Fans die Möglichkeit zu geben, sich Tickets leisten zu können und das Rennen sicher zu erleben.“ Wenn das Infektionsgeschehen in den Tagen darauf keine Grenzwerte überschreitet, wird der Nürburgring in Abstimmung mit den Behörden weitere Tribünen frei geben.

Diese gute Nachricht für alle Motorsport-Fans wird auch optisch ansprechend begleitet. Denn zeitgleich stellt der Nürburgring auch das offizielle Veranstaltungsplakat für das Formel-1-Rennen in der Eifel vor. Das Design rückt dabei die Rennwagen der Serie, den Wald der Grünen Hölle sowie die Deutschen Farben in den Mittelpunkt. „Die Gestaltung transportiert sehr gut das, was das Formel-1-Rennen am Nürburgring ausmacht“, beschreibt Markfort. „Es ist die emotionale Rückkehr der Formel 1, mit der uns eine lange Historie und viele Geschichten verbinden. Mit dem Veranstaltungsnamen, dem Großen Preis der Eifel, transportieren wir gleichzeitig die große Verbundenheit zur gesamten Region.“

Das Gesundheits- und Hygienekonzept des Nürburgrings

Es werden umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um den Besuchern ein sicheres Motorsporterlebnis zu bieten. Dies beginnt bereits beim kontaktlosen Ticketkauf, der ausschließlich online, personalisiert und platzgenau möglich ist. Für eine vollumfängliche Kontaktnachverfolgung wurden die geöffneten Tribünen in einzelne Sektionen und ausgewiesene Sitzblöcke unterteilt. Diese festgelegten Blöcke verfügen über jeweils vier buchbare Sitzplätze und haben zueinander einen entsprechenden Abstand. Auf dem Weg von der Ticketkontrolle zum Sitzplatz herrscht Maskenpflicht. Sitzplatzanweiser garantieren, dass jeder seinen personalisierten Platz auch einnimmt. Jeder Tribüne wurde zudem eine feste Parkzone zugeteilt. Ein Besucherleitsystem sorgt anschließend dafür, dass sich Besucher von unterschiedlichen Tribünen nicht untereinander begegnen müssen.

Tickets gibt es ab Dienstag, 22. September, 12 Uhr, ab 199 Euro unter nuerburgring.de/formel1

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Nürburgrings unter: www.nuerburgring.de

Kategorien
News

Eine Welt Laden in Mayen ist Sammelstation für alte Handys

Mayen, 21.09.2020 – Das ist neu im Eine Welt Laden Mayen. Jeder kann dort ab sofort sein nicht mehr benötigtes Handy dort abgeben. Der Eine Welt Laden sammelt diese Geräte für das internationale Hilfswerk “Missio“ in Aachen. Missio wiederum bringt die Geräte dann zum Recyceln. So werden wertvolle Rohstoffe eines Handys sinnvoll wiederverwertet und das Hilfswerk erhält einen Teil des Erlöses, um damit seine Hilfe für notleidende Menschen besser finanzieren zu können.

“Das macht doch Sinn“ haben sich die Mitstreiter für die gute Sache im Eine Welt Verein gesagt, die sich ja auch schon seit 40 Jahren für notleidende Menschen in aller Welt einsetzen. Gleich wurden die notwendigen Unterlagen bei Missio in Aachen bestellt und schon wenig später war die neue Handy-Sammelstation im Laden am Marktplatz einsatzbereit. Mit wenig Aufwand Gutes bewirken, so könnte man die Aktion in aller Kürze beschreiben. Nun müssen nur noch die alten Handys abgegeben werden. Mehr als 100 Millionen alte und unbrauchbar gewordene Handys oder Smartphones “lagern“ unnütz in Deutschlands Wohnungen. Viele andere werden überwiegend illegal entsorgt und landen u.a. auf der größten Müllhalde der Welt im Meer an der Küste bei Accra, der Hauptstadt Ghanas. Der Eine Welt Verein hatte im Rahmen eines Filmprojekts schon vor fast zwei Jahren darüber berichtet.

Und dann kann auch noch jeder, der sein altes Handy abgibt an einer Verlosung von Missio teilnehmen und mit etwas Glück z.B. ein fair gehandeltes Handy oder ein aufbereitetes Smartphone gewinnen.

Mitmachen lohnt sich, weil die Umwelt geschont wird, notleidenden Menschen geholfen wird, “Missio“ noch effektiver für die Armen in der Welt arbeiten kann und man mit etwas Glück noch einen Gewinn erzielen kann.

Kommen Sie einfach in unseren Laden am Marktplatz in Mayen und geben Sie Ihr altes Handy bei uns ab. Wir sind gerne für Sie da:

Montag  –  Freitag       10.00  –  18.00  Uhr
Samstag                         10.00  –  14.00  Uhr

Wir freuen uns auf Sie !

Kategorien
Impulse

Wittlicher Eventsommer 2020 – mit Begeisterung angenommen – und noch nicht beendet

Wittlich, 21.09.2020 – 2018 wurde das Lieserufer in der Altstadt von Wittlich neugestaltet und von der Bevölkerung mit viel Freude in Besitz genommen. 2020 erfuhr dieser schöne Ort eine neue Nutzung als Veranstaltungsplatz für Konzerte und Lesungen.

Das Kulturamt der Stadt Wittlich hatte zum Eventsommer 2020 eingeladen, und die Wittlicherinnen und Wittlicher sowie Gäste der Stadt kamen und waren begeistert, auf den Stufen am Ufer sitzen zu können, um auf der gegenüberliegenden Lieserseite zum Start der Veranstaltungsreihe dem populären Krimiautor Ralf Kramp live erleben zu können. Zwar öffentlich und im Freien, aber doch sehr persönlich und intim, denn nur Menschen mit Eintrittskarte konnten mittels Kopfhörer verstehen, was der Schriftsteller mitzuteilen hatte. Dass dies häufig eher heiter denn grausam war, konnte man dem Lachen der Zuhörerinnen und Zuhörer entnehmen.

Die Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung der Corona-Pandemie zwangen die Veranstalter, ein Format zu wählen, dass Menschenansammlungen auf engem Raum vermied. Und so wurde das Gelände abgesperrt und Kopfhörer verteilt.

Ein Wochenende später folgte ein Jazzabend mit dem Mark Schelzke Quartett auf den Lieserstufen. Das Quartett, bestehend aus Schlagzeug, E-Gitarre, Keyboard und Trompete, spielte reinen instrumentalen Jazz. Die zahlreichen Besucher lauschten erneut über Kopfhörer den Klängen der Instrumente, die vom gegenüberliegendem Lieserufer aus bespielt wurden. Auch ein kurzer aber heftiger Regenschauer konnte die tolle Stimmung vor Ort nicht schmälern. Mit Regenschirmen, die vom Kulturamt der Stadt Wittlich an die Besucher ausgegeben wurden, und Kopfhörern ausgestattet tanzten die Menschen in die Wittlicher Abendstimmung. Es war ein sehr unterhaltsamer Abend, den es so in dieser Form sicherlich noch nie in Wittlich gegeben hat.

Bereits am nächsten Abend war die in Wittlich und Umgebung sehr beliebte Band „Didi & Konsorten“ auf der Bühne oberhalb der Lieser zu bewundern. Und die Fans ließen sich nicht lumpen: das Konzert war blitzschnell ausverkauft, und die maximal zulässigen 200 Zuhörerinnen und Zuhörer konnten unter Wahrung des Sicherheitsabstandes ihre Musik genießen. Didi Könen, Thomas Schöfer, „Vale“ Valerius, Stefan Moll, Mätti Pesch und Andy Bayer sorgten für eine unvergleichliche Stimmung. Mit den Klassikern wie „Sommer in Wittlich“ und „Von da, wo ich komme“ heizten sie ihr Publikum an, nahmen sich Zeit für ruhige Balladen und stimmungsvolle Liebeslieder, um sich dann über die digitale Welt mit „Alexa hol‘ mir ein Stubbi, und Siri, mach‘ es mir auf“ lustig zu machen. Drei Zugaben forderten die Zuhörerinnen und Zuhörer, die Didi und seine Konsorten auch bereitwillig spielten.

Kategorien
Wirtschaft

Arbeitgebermarke EIFEL – regionale Qualitätsoffensive

Wittlich, 21.09.2020 – Im Frühjahr 2020 wurde der „Unternehmens-Check“ der Wittlicher DeFORIS Unternehmensberatung als weiteres Qualifizierungs-Instrument für das Fachkräftenetzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL vorgestellt.

Der Check blickt neutral und unvoreingenommen hinter die Kulissen: von allgemeinen Themen über Führung und Personal bis hin zum Vertrieb – alles wird beleuchtet. Der Check ist über die ISB förderfähig und bietet eine ideale Plattform, um sich strategisch neu zu positionieren und um realistische Ziele und Entwicklungsstufen zu priorisieren, damit die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens – auch als verlässlicher Arbeitgeber – gesichert werden kann.

Hinter der DeFORIS Unternehmensberatung verbirgt sich ein 5-köpfiges Kern-Kompetenzteam, das sich je nach Aufgabenstellung von weiteren Experten unterstützen lässt. Zentraler Kopf ist DeFORIS-Inhaber Frank Weigelt, der seit mehr als 25 Jahren Unternehmer und Spezialist für Produktions-und Vertriebsunternehmen mit den Themen Gründung, Aufbau, Sicherung und Übergabe ist. Frank Weigelt ist zusätzlich REFA-Fachmann, Vertriebstrainer und Wirtschaftsmediator (IHK). Das Besondere an DeFORIS und insbesondere Frank Weigelt ist jedoch, dass er stark in der Region verwurzelt ist und sich regional sehr engagiert. Er leitet zum einen die Unternehmerschule der Stadt Wittlich und ist weiterhin Vorsitzender des Wirtschaftskreises Bernkastel-Wittlich e.V. mit mehr als 215 Mitgliedsunternehmen. Alle diese Parameter passen hervorragend zur Philosophie der Arbeitgebermarke EIFEL.

Kategorien
News

Hausgemachte Lösung hilft der job-com Düren durch Corona-Krise

Düren, 21.09.2020 – Krisen sind immer auch Chancen, Chancen Dinge zu verbessern. Die job-com des Kreises Düren hat das während der Corona-Pandemie getan. Im März, als der Lockdown vielen Menschen Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und finanzielle Engpässe bescherte, musste auch das für Arbeitslosengeld II zuständige Amt der Kreisverwaltung den Publikumsverkehr beschränken. An der Lösung dieses Problems hat job-com-Mitarbeiter Bünjamin Atlig großen Anteil.

Der Verwaltungsfachwirt beschreibt sich als einen technikaffinen Menschen. So entwarf er einen sehr benutzerfreundlichen Online-Antrag, der am 27. März auf die Homepage des Jobcenters gestellt wurde. Dort hatten Kunden fortan auch die Möglichkeit, Dokumente hochzuladen. So stand ein sehr effektiver Kommunikationskanal zur Verfügung.

„Bis zum 31. August haben fast 1400 Kunden von dem Formular Gebrauch gemacht“, berichtete der 34-jährige Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn jetzt. Eine Woche habe er an der Lösung gearbeitet, die seither ein Alleinstellungsmerkmal der job-com ist. „Behörden aus ganz Deutschland haben sich für unseren effektiven Kommunikationsweg interessiert“, so Bünjamin Atlig, der seit 2011 bei der job-com an Bord ist. Die durchweg positiven Erfahrungen mit dem Online-Antrag führen dazu, dass die job-com das Angebot in Kürze auch für Folgeanträge ausbauen wird.

Landrat Wolfgang Spelthahn freut sich über den Fortschritt durch Technik: „Während der Conona-Krise hat sich deutlich gezeigt, wie gut es war, beim Neubau des Jobcenters konsequent auf die digitale Lösungen zu setzen. Dank E-Akte, digitalem Postein- und –ausgang sowie der neuen Telefonanlage ist es heute möglich, uneingeschränkt im Homeoffice zu arbeiten. Während der Pandemie hat die Digitalisierung noch mal einen kräftigen Schub bekommen.“ Die eingesparte Zeit könne man künftig zugunsten der Kunden nutzen.

IT über alles? „Zur Kundenfreundlichkeit gehört bei uns nach wie vor, auch für Menschen ohne IT-Faible gut erreich- und ansprechbar zu sein“, unterstreicht Landrat Wolfgang Spelthahn.

Kategorien
Wachstum

4 Millionen Euro Fördermittel: Die Tinte ist trocken – Vertrag zum Breitbandausbau

Stolberg, 21.09.2020 – NetAachen und die Kupferstadt Stolberg unterzeichnen den Ausbauvertrag zum Glasfaserausbau aller Schulstandorte und des Bethlehem Krankenhauses. Spatenstich Frühjahr 2021. Die Kupferstadt ist die bundesweit erste Kommune, welche die Förderzusage zum Breitbandausbau bekommt.

Der endgültige Förderbescheid des Bundes zusammen mit der Zusage zur Kofinanzierung des Landes liegt der Stadtverwaltung vor. Nun haben Andreas Schneider, Geschäftsführer der NetAachen GmbH, und Bürgermeister Patrick Haas den Vertrag zwischen Stadt und NetAachen unterzeichnet.

Vertrag zum Breitbandausbau aller Kupferstädter Schulstandorte und des Bethlehem Krankenhauses unterschrieben. Foto: Tobias Schneider

„Der Breitbandausbau an den Schulen ist die Grundvoraussetzung für die Befähigung der Schulen, mit modernen, digitalen Lehrmaterialien zu agieren und die Schülerinnen und Schüler entsprechend gut auf die berufliche Realität nach der Schule vorzubereiten. Der Breitbandausbau ist somit unverzichtbar für eine gute schulische Ausbildung in der Kupferstadt. Ich freue mich, mit NetAachen einen starken, lokalen Partner gefunden zu haben, dem die Bedeutung des Schulausbaus bewusst ist und der dieses zukunftsweisende Projekt gemeinsam mit uns zeitnah durchführen wird“, zeigt sich Bürgermeister Patrick Haas zufrieden mit der Entwicklung. Er dankt insbesondere der Politik für die Initiative und die Unterstützung.
Bereits Anfang des Jahres erhielt die Firma NetAachen im Rahmen der Ausschreibung den vorläufigen Zuschlag zum Ausbau.

„Gerade Schulen dürfen den Anschluss an die digitale Zukunft nicht verpassen.“, erklärt Andreas Schneider, Geschäftsführer der NetAachen GmbH. „Umso mehr freut es mich, dass nun die Mittel zur Verfügung stehen, die Stolberger Schulen an unser zukunftsfähiges Glasfasernetz anzubinden und darüber mit schnellem Internet zu versorgen!“, so Schneider weiter.

Unabhängig von den Herausforderungen des digitalen Wandels, vor dem die Schulen stehen, hat die Covid-19 Pandemie
deutlich gezeigt, wie wichtig eine zeitgemäße Internetanbindung ist.
Schon lange strebt die Kupferstadt Stolberg Verbesserungen in der Breitbandversorgung an, um für die Herausforderungen des digitalen Wandels gewappnet zu sein. Mit dem endgültigen Förderbescheid wurden der Kupferstadt Stolberg nun die notwendigen finanziellen Mittel zum Ausbau aller Schulstandorte mit Glasfaser (Fibre-to-the-building) bewilligt. Die Mittel aus dem Bundesförderprogramm „Sonderaufruf Schulen und Krankenhäuser“ stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zur Verfügung.

„Wir sind froh, dass der langwierige Prozess nun zu einem erfolgreichen Ende kommt und wir endlich mit dem eigentlichen Ausbau starten können“, erklärt Timo Abels vom Amt für Wirtschaftsförderung der Kupferstadt Stolberg und zuständig für den Breitbandausbau auf dem Kupferstädter Stadtgebiet. „Wichtig ist es“, so ergänzt Bürgermeister Patrick Haas, „dass wir nun eine zukunftsfähige Lösung gefunden haben und keine auf Kupferleitungen basierende Zwischenlösung. Der Ausbau mit Glasfaser ist für uns die einzige nachhaltig sinnvolle Alternative.“

Rund 4 Millionen Euro Fördermittel erhält die Kupferstadt Stolberg zur Anbindung aller Schulstandorte (24 Adressen) an das Glasfasernetz. Dies schließt alle weiterführenden Schulen, Grundschulen, Förderschulen und die Volkshochschule unabhängig von der Trägerschaft mit ein. Durch einen Zusatz in den Förderrichtlinien konnte nachträglich auch der Krankenhausstandort des Bethlehem Gesundheitszentrums erfolgreich in das Förderszenario aufgenommen werden. Es handelt sich um eine 100-Prozent-Förderung. Die Kupferstadt Stolberg ist damit die erste Kommune, welche die Förderzusage zum Breitbandausbau erhält.

Kategorien
Fortschritt

„Wittlich strahlt“ Jugendprojekt in Corona-Zeiten

Wittlich, 21.09.2020 – Mitte September wurde das Jugendprojekt „Wittlich strahlt“ vorgestellt. Mit viel Engagement und Interesse ist aus einer Idee etwas Besonderes entstanden: Am Lieserufer steht nun der Schriftzug „Wittlich“ mit weißen Buchstaben und roten Strahlen, die neun Jugendliche ( Edda Amerkamp, Lena Ehlen, Laetitia Hosp, Amelie Krips, Ina Mertes, Louisa Sips und Niclas Schleidweiler sowie von der Schreinerei Hayer Schreinermeister Maximilian  Schiffels, Schreiner Gesellen Björn Balling, Malte Heckelmann, Fabian Schmitz und Auszubildender Jens Caspari über mehrere Wochen geschaffen haben. Die Leitung und der Entwurf hatten Birgit Amerkamp und Hans-Dietmar Hayer, Inhaber der Schreinerei Hayer übernommen.

Nun strahlt „Wittlich“ in den Stadtfarben am Platz an der Lieser! Gefördert wurde das neue Kunstwerk an den Lieserstufen durch die Treuhandstiftung „Silvio und Waltraud dell‘ Antonio-Kunsmann“, die Schreinerei Hayer – Lüxem, Bauhof der Stadt Wittlich und verschiedene Privatleute und Geschäftsinhaber der Stadt Wittlich.

Kategorien
News

Heike Hofmann neue Schulleiterin an der IGS Salmtal

Salmtal, 21.09.2020 – Einen Monat nach dem Dienstende des langjährigen Schulleiters Peter Riedel hat die IGS Salmtal eine neue Leiterin, Frau Heike Hofmann.

In einer coronabedingt kleinen Dienstbesprechung am 31.08.2020 mit anschließendem Sektempfang bekam Frau Hofmann von der zuständigen Dezernentin der ADD, Frau Ursula Biehl, ihre Ernennungsurkunde überreicht. Die Ernennung fand im besonderen Ambiente der neu geschaffenen, und in dieser Form in der Region einzigarten, Lernlandschaft der IGS Salmtal statt, die Bestandteil des neuen Gebäudeteils ist.

Die neue Schulleiterin, die passend zur Ernennung auch ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern konnte, ist bereits seit langer Zeit in Salmtal tätig und hat die Übergänge von „Regionaler Schule“ zu „Realschule Plus“ und schließlich zur Integrierten Gesamtschule immer in einer Schulleitungsposition maßgeblich mitgestaltet. Zuletzt war sie als didaktische Koordinatorin und zweite Stellvertreterin für viele Bereiche innerhalb der Schule verantwortlich. Frau Biehl hob in ihrer Ansprache die langjährige Erfahrung Frau Hofmanns heraus und dass die IGS Salmtal nicht zuletzt dank ihr eine so erfolgreiche Entwicklung genommen und ein wichtiger Standort für die Region geworden sei.

Kategorien
News

Bitburger Polizei klärt auf: Lasst Euch nicht reinlegen!

Bitburg, 21.09.2020 – In den vergangenen Tagen und Wochen war wieder eine Welle von Trickbetrügern aktiv. Egal ob als Enkeltrick, Gewinnversprechen oder falsche Polizeibeamte: Die Betrüger versuchen auf den unterschiedlichsten und auch perfidesten Wegen an Geld oder Wertgegenstände ihrer teilweise gutgläubigen Opfer zu gelangen! Die aktuelle Anrufwelle richtet sich gezielt an Senioren mit Doktortitel. Immer werden falsche Sachverhalte dargelegt, die darauf ausgerichtet sind hohe Vermögenswerte zu ergaunern.

Der Bitburger Polizei ist es eine Herzensangelegenheit, diese Straftaten, welche sich gegen die besonders schutzbedürftigen Mitglieder unserer Bevölkerung richten, zu verhindern. Im Rahmen einer Präventionskampagne hat die Polizei den Kontakt zu Geldinstituten gesucht, um dort mithilfe von Flyern und Plakaten zu sensibilisieren. Im direkten Dialog wurden die Bankmitarbeiter*innen über die Deliktsphänomene informiert. Wir bedanken uns herzlich bei den Banken für die Kooperation und tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung unserer Präventionsarbeit!

Weitere Informationen und Verhaltenstipps unter https://www.polizei-beratung.de

Kategorien
News

Nürburg: Ehrenamtliches Engagement in der SGD Nord gewürdigt

Nürburg, 21.09.2020 – Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Dr. Ulrich Kleemann, händigte einer Persönlichkeit aus der Region Koblenz Mittelrhein die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz aus. In Vertretung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreichte er die Ordensinsignien an Herrn Reinhold Schüssler.

Herr Schüssler setzt sich auf vielfältige Art ehrenamtlich ein. Seit über 40 Jahren ist er Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und hat sich im Ortsgemeinderat Nürburg über drei Jahrzehnte für seine Heimat engagiert. Er wirkte zunächst als Erster Beigeordneter, bis er das Amt des Ortsbürgermeisters von Nürburg übernahm. In dieser Funktion war er 17 Jahre tätig und brachte sich in zahlreichen Projekten ein. Dazu zählen Bau- und Kanalisierungsarbeiten im Ort sowie die Instandhaltung sämtlicher Wald- und Wirtschaftswege. Auch an der Umsetzung der Graf-Ullrich-Halle, die einen Raum für Feierlichkeiten und gesellschaftliche Zusammenkünfte bietet, wirkte er aktiv mit. Besonders am Herzen liegt ihm der Nürburgring.

Eine besondere Ehrung verdient sein Engagement für den „Abend der Lieder“. Er ist Initiator, Organisator und stetige Triebfeder der Benefizveranstaltung. Als langjähriges Mitglied der Chöre im Männergesangverein (MGV) Adenauer Land e.V. sowie des Kirchenchors Nürburg-Meuspath, in dem er auch im Vorstand tätig ist, rief er einen Liederabend in Nürburg ins Leben. Dieser fand erstmals im Jahr 1999 in der gerade fertiggestellten Graf-Ulrich-Halle mit rund 300 Teilnehmern statt. Ein voller Erfolg: Seitdem wird die beliebte Veranstaltung jedes Jahr durchgeführt. Die Einnahmen des Abends kommen der Kinderkrebshilfe Bonn e.V. zugute. Unterstützt wird die Benefizveranstaltung von zahlreichen Sponsoren. Somit konnte bislang ein Spendenerlös von insgesamt 89.000 Euro erzielt werden.