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Sinzig veröffentlicht Ergebnisse zum STADTRADELN

Sinzig, 27.10.2020 – Sinzig hat zum zweiten Mal an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis teilgenommen. Insgesamt legten 228 Radelnde und 14 Mitglieder des Kommunalparlamentes 52.638 Kilometer zurück und vermieden damit 8 Tonnen CO2 im Vergleich zu Autofahrten. Das sind rund 16.000 km mehr erradelte Kilometer als im Vorjahr und eine Steigerung der CO2-Ersparnis um 3 Tonnen.

Am vergangenen Freitag fand die Siegerehrung in der alten Druckerei statt. Der erste Beigeordnete  der Stadt Sinzig Hans-Werner Adams, das Organisationteam um die Fahrrad AG des Bürgerforums und der Klimaschutzmanagerin Silke Merz bedankten sich für die rege Teilnahme und dem damit verbundenen klaren Zeichen zu mehr nachhaltiger Mobilität und Klimaschutz.

Prämiert wurden die radelaktivsten Teams und Einzelfahrer, darüber hinaus die fleißigsten Radler*innen aus der Kategorie KiTa, Schulen, Familien und Ü70-Fahrer.

Kategorie Team:

  • Platz 1: Team Eifelschreck mit 6.618 km
  • Platz 2: Team Steuerberatung Klotz mit 5.485 km
  • Platz 3: Team Amigos Pedalos mit 3.824 km

Kategorie Einzelfahrer:

  • Platz 1: Bernd Kree – Team Eifelschreck mit 1.686 km
  • Platz 2: Gunter Windheuser- Team Amigos Pedalos mit 1.253 km
  • Platz 3: Stefan Bagingski – Team Eifelschreck mit 1.067 km

Kategorie KiTa, Schulen, Familien und Senioren:

  • Team 6c Mädchen RGS mit 347 km
  • Team Familie Saltzmann mit 1.400 km
  • Team 70 Plus SchueZahr mit 1.303 km
  • Team KiTa Hellenbach Westum mit 3.306 km

Bundesweit beteiligten sich bis dato 1.482 Kommunen und 542.018 Radelnde an der Kampagne, die insgesamt 115.018.548 Kilometer zurückgelegt haben. Das Klima-Bündnis gibt im November die Gewinnerkommunen bekannt. Es bleibt also spannend!

2021 heißt es wieder: Sinzig tritt für Gesundheit, Klimaschutz und Spaß in die Pedale!

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Die ersten 20 Soldatinnen und Soldaten helfen im Gesundheitsamt

StädteRegion Aachen, 27.10.2020 – Während man im Juli die Zahl der aktiven Corona-Fälle und derjenigen, die im Gesundheitsamt die Kontaktpersonen-nachverfolgung geleistet haben an einer Hand abzählen konnte, hat sich nur gut drei Monate später alles grundlegend verändert.

Die 7-Tages-Inzidenz in der StädteRegion kratzt seit heute an der Marke von 200 und es gibt aktuell 1.204 aktive Corona-Fälle in der StädteRegion. „Zu jedem dieser Menschen stellen wir schnellstmöglich telefonischen Kontakt her und ermitteln die engen Kontaktpersonen“, sagt Thomas Wörpel, Leiter des Callcenters im Gesundheitsamt. Die Zahl der Kontakte ist sehr unterschiedlich: „Es können ganz wenige sein, aber manchmal sind es auch ganze Fußballvereine“. Das Gesundheitsamt geht aktuell von bis zu 30 Kontakten pro Person aus, die alle so schnell wie es leistbar ist, angerufen werden müssen.

Dabei helfen seit einigen Tagen schon 20 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Jetzt hat sich der Kommandeur des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen, General Torsten Gersdorf, vor Ort im Gesundheitsamt ein Bild von der Lage gemacht.
„Wir brauchen jede Unterstützung. Deshalb sind wir dankbar, dass die Bundeswehr hier schon wertvolle Hilfe leistet,“ sagt die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Monika Gube. Bei der Masse der neuen Fälle, die jeden Tag hinzukommen, erreicht man aber schnell die Grenzen. „Man kann in der Stunde vielleicht vier Anrufe schaffen.

Denn es reicht ja nicht, einer engen Kontaktperson nur kurz zu sagen: Gehen Sie in Quarantäne und lassen Sie sich testen. Es sind auch Ängste im Spiel und enorm viele Fragen, die diejenigen, die oft aus heiterem Himmel einen solchen Anruf erhalten, dann beantwortet wissen wollen“, sagt Wörpel.

Deshalb haben die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen auch heute direkt den zweiten Hilfeleistungsantrag an die Bundeswehr gestellt. „Wir brauchen schlicht jede helfende Hand. Dabei ist die Bundeswehr mit ihren Kräften, die ja verlässlich jede Woche für 40 Stunden pro Kopf zur Verfügung stehen, eine sehr gute Verstärkung für die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes und die angestellten Hilfskräfte“, weiß Dr. Gube zu berichten. Im Callcenter arbeiten aktuell von 8:00 bis 20:00 Uhr im Schichtsystem immer gleichzeitig 47 Personen – und das auch am Wochenende.

General Gersdorf hat indes durchaus hoffnungsvolle Nachrichten für Stadt und StädteRegion Aachen. „Der Hilfeleistungsantrag geht natürlich seinen Weg und wird letztlich vom Bund entscheiden. Ich denke aber, dass wir hier aufgrund der extrem hohen Fallzahlen voraussichtlich schon in der kommenden Woche über das jetzige Maß hinaus unterstützen werden.“ Die Soldatinnen und Soldaten stammen übrigens alle aus der Aachener Region: „Da Aachen ja Garnisonsstadt ist, sehen wir das auch als Nachbarschaftshilfe. Unsere Leute sind hochmotiviert und wollen da sein, wenn sie gebraucht werden. Alleine im Land NRW helfen aktuell mehr als 500 Soldatinnen und Soldaten bei der Kontaktpersonennachverfolgung.“ Und bald wohl auch noch einige mehr im Gesundheitsamt der StädteRegion.

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Wirtschaft

REWE-Center Kall bleibt erreichbar: Eigene Rampe macht Zufahrt möglich

Kall, 27.10.2020 – Das REWE-Center wird trotz der umfangreichen Bauarbeiten und notwendigen temporären Sperrungen im Kaller Kernort weiterhin uneingeschränkt erreichbar bleiben.

Zurzeit wird eine Rampe erstellt. Mit ihr wird der Verkehr von der Bahnhofstraße zum und vom REWE-Center geführt. Die Zufahrtsrampe befindet sich zwischen dem neuen Bahnhofsvorplatz und der bereits errichteten Tiefgarage unter dem REWE-Parkplatz.  Da wo nunmehr die Rampe errichtet wurde, wird zu einem späteren Zeitpunkt das Geschäftshaus Süd entstehen.

Aufgrund der neuen Verkehrsführung können die Arbeiten am Knotenpunkt „Kreisel“ aus zeitlicher Sicht effizienter gestaltet werden, so dass damit zu rechnen ist, dass durch diese Sonderlösung auch voraussichtlich eine Verkürzung der Bauzeit für die gesamte Umgestaltung des Knotenpunktes generiert werden kann, berichtet Teamleiter der Bauabteilung, Markus Auel von der Gemeinde Kall.

Durch die vom Grundstückseigentümer geschaffene neue Zufahrtsmöglichkeit kann auch während einer möglichen temporären Vollsperrung des Knotenpunktes die Erreichbarkeit des REWE-Centers mittels PKW und somit auch die Grund- und Nahversorgung im Ortskern dauerhaft garantiert werden.

Hinzu kommt, dass die verkehrliche Situation in der Bahnhofstraße enorm entspannt werden kann, so dass die Kunden ohne größere Beeinträchtigung, sprich ohne Rückstau und Ampelschaltung den Markt anfahren können.

Alle Fußgänger werden gebeten, nicht über die beiden Fahrbahnen der Rampenanlage zu gehen, sondern die bisherigen Wege zu nutzen.

Die Gemeinde Kall ist bemüht, die Beeinträchtigungen während der Baumaßnahmen für alle so gering wie möglich zu halten.

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Fortschritt

Arbeitskreis „Eifeler Mühlsteinrevier“ dankt OB Treis für Zusammenarbeit

Mayen, 27.10.2020 – In seiner letzten Sitzung dankte der Arbeitskreis der Welterbeinitiative „Eifeler Mühlsteinrevier“ dem aus dem Amt scheidenden Mayener Oberbürgermeister Treis für sein umfangreiches Engagement im Rahmen der Initiative.

Im Namen aller Bürgermeisterkollegen überreichte ihm der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel, Alfred Schomisch, ein Relief aus Schiefer.

„Es hat mir stets sehr am Herzen gelegen – für die Stadt Mayen – gemeinsam mit den am Verfahren beteiligten Gebietskörperschaften den Weg zum höchsten kulturellen Gütesiegel der Welt, dem UNESCO-Welterbetitel, zu beschreiten. Ich bin stolz und dankbar, dass ich diese Initiative auf ihren ersten Schritten eines langen Weges begleiten durfte, “ so Oberbürgermeister Treis.

Zum Hintergrund:  Die Arbeitsgemeinschaft wurde 2015 gegründet und die Mitarbeiter der beteiligten Kommunen Stadt Mayen, Stadt Mendig, Verbandsgemeinde Mendig, Verbandsgemeinde Vordereifel und der dazugehörigen Ortsgemeinden Ettringen und Kottenheim, arbeiten gemeinsam am Fortschritt des Welterbe-Vorhabens und eröffneten 2019 den Mühlsteinwanderweg.

Kürzlich wurden die Beschlussfassungen zur Bewerbung um einen Platz auf die Tentativliste durch die Stadt Mendig, Stadt Mayen, Stadt Andernach, Verbandsgemeinde Mendig, Verbandsgemeinde Vordereifel sowie den Ortsgemeinden Kottenheim und Ettringen, gefasst. Die Beschlussfassung des Landkreises Mayen-Koblenz steht in Kürze an.

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Wirtschaft

LED-Modernisierung der Straßen -beleuchtung in der Stadt Wittlich abgeschlossen

Wittlich, 27.10.2020 – Weniger Watt, mehr Klimaschutz: Im Auftrag der Verwaltung hat Westenergie die 2017 begonnene Umrüstung der Straßenlaternen in der Stadt Wittlich jetzt abgeschlossen. Insgesamt haben die Dienstleister des Energieunternehmens in den letzten drei Jahren 1.679 der derzeit 3.355 Leuchten im Rahmen des Straßenbeleuchtungsvertrages „Licht & Service“ ausgetauscht und energieeffiziente LED-Lampen eingebaut.

Zum Abschluss der Arbeiten kam Joachim Rodenkirch, der Bürgermeister der Stadt Wittlich, gemeinsam mit Stadtratsmitgliedern und Vertretern von Westenergie zusammen und überzeugte sich von der erfolgreichen Umsetzung der Modernisierung. „Die Erneuerung der Anlagen auf energiesparende LED-Technik ist ein strahlender Impuls zum Klimaschutz und zur Energiewende, die nicht nur auf den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch auf Energieeinsparung und Energieeffizienz setzen muss.

Die Umrüstung von 1.679 Straßenleuchten in der Region auf LED-Technik ist ein großer Erfolg für die Umwelt und entlastet zudem den kommunalen Haushalt“, erläuterte Joachim Rodenkirch.

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Impulse

Gründungs Gedenktag abgesagt: Das jährliche Treffen mit Christen und Klerikern aus aller Welt

Mechernich, 27.10.2020 – Eigentlich hatte der mit Mutterhaus in Mechernich ansässige Ordo Communionis in Christo für Samstag, den 28. November, seinen diesjährigen, insgesamt 36. Gründungsgedenktag vorbereitet. Er sollte unter Corona-Sicherheitsvorkehrungen am ersten Adventssamstag um 10 Uhr in Form eines Festgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Mechernich stattfinden.

„Schweren Herzens, aber aus besonderer Verantwortung und Fürsorge für unsere über 200 Schutzbefohlenen in den Pflegeeinrichtungen in Mechernich und Blankenheim haben wir uns jetzt aber entschlossen, die Feierlichkeiten für dieses Jahr abzusagen“, heißt es in einer  Pressemitteilung, die Generalsuperior Karl-Heinz Haus und Norbert Arnold, der Geschäftsführer des Sozialwerks der Communio in Christo, herausgaben.

2021 kein Dreikönigskonzert

Auch mit dem bereits zum „liebgewonnenen Brauch gewordenen Dreikönigskonzert im Januar“ will die Communio so verfahren: „Auch dieses mit den Mainzer Musici geplante Gastspiel werden wir absetzen, um kein erhöhtes Ansteckungsrisiko zu provozieren. Fast alle unsere Bewohner, Pflegebedürftigen und Gäste wären im Falle einer auf unsere Einrichtungen übergreifenden Covid-19-Pandemie besonders gefährdet.“

Man wolle die Pflegebefohlenen angesichts der derzeitigen Entwicklung des Infektionsrisikos so wirkungsvoll wie möglich schützen. Die diesbezügliche Sorge gelte aber auch den Angehörigen und besonders engen Freunden der am 8. Dezember 1984 von Mutter Marie Therese in Mechernich gegründeten Communio in Christo, die Jahr für Jahr aus Nah und Fern nach Mechernich kommen.

Generalsuperior Haus und Geschäftsführer Arnold laden sie ein zum solidarischen Gebet und Gedenken am Tag der Gründung, dem 8. Dezember: „Im Gebet und in gegenseitigem Gedenken sind und bleiben wir verbunden.“ Bei Redaktionsschluss stand noch nicht fest, ob eine Heilige Messe am 36. Gründungstag per Streaming im Internet in alle Welt übertragen wird.

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Impulse

ABGESAGT: Kaiserbühne Burgbrohl 30.10.20

Niederzissen/Brohltal, 26.10.2020 – Aufgrund der im Landkreis Ahrweiler stark gestiegenen Infektionszahlen und den damit verbundenen Einschränkungen, welche zunächst bis zum 08.11.20 durch eine Allgemeinverfügung vom Landkreis erlassen wurden, scheitert nun auch der zweite Versuch der Durchführung der Veranstaltung Kaiserbühne. Der geplante Liederabend „Die Hosen der Jungfrau von Orlèans“ mit Peter Nüesch und Andrea Ernst muss leider abgesagt werden.

Bereits erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit oder können bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

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Wachstum

Dreyer / Müller / Kirsch appellieren: Verzichten Sie auf private Feierlichkeiten

Region/Mainz, 26.10.2020 – Ab heute Montag, 26. Oktober 2020, dürfen private Feierlichkeiten „in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder Flächen“ nur noch mit maximal 25 insgesamt anwesenden Personen stattfinden.

Diese Regelung hat der rheinland-pfälzische Ministerrat heute beschlossen. Sie gilt für ganz Rheinland-Pfalz. Bisher war dies noch mit bis zu 75 Personen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen möglich.

Zugleich wird die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung bis zum 30. November 2020 verlängert.

„Die Entwicklung der Corona-Infektionen in den Regionen unseres Landes erfüllen mich und uns alle hier mit großer Sorge. Auslöser bleiben vor allem private Feiern: Aus einer fröhlichen Geburtstags- oder Hochzeitsfeier kann sich rasend schnell ein Corona-Cluster entwickeln. Und aus einem solchen Cluster können sich auf einen Schlag mehrere Infektionsketten entwickeln, die dann nur noch sehr schwer beherrschbar sind“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ihr sei bewusst, dass das Bedürfnis gemeinsam zu feiern, zusammenzusitzen und fröhlich zu sein groß sei. „Die aktuelle Lage lässt dies momentan leider nicht zu. Denn wir wissen: die Gefahr der Ansteckung ist da am größten, wo der Abstand nicht eingehalten wird, wo keine Masken getragen werden und sich das Virus so durch direkte Übertragungen oder durch die Luft weiter verbreiten kann“, so die Ministerpräsidentin.

„Wir begrüßen angesichts der rasant steigender Infektionszahlen eine einheitliche Begrenzung der privaten Feierlichkeiten. Wir brauchen neben den regionalen Maßnahmen des Warn- und Aktionsplans hier jetzt einheitliche Regeln. Es ist ein leider notwendiger Schritt, um den weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu verlangsamen. Unser gemeinsames Ziel ist, dass die derzeit hoch belasteten Gesundheitsämter in unseren Städten und Landkreisen weiter in der Lage sind, die Infektionsketten nachzuverfolgen“, erklärte Burkhard Müller, Geschäftsführender Direktor des Landkreistages Rheinland-Pfalz.

„Wir müssen weiterhin alles dafür tun, um einen zweiten flächendeckenden Lockdown mit möglicherweise gravierenden Folgen zu vermeiden. Dafür appellieren wir an die gesamte Bevölkerung, die jeweiligen Corona-Maßnahmen zu beachten und zu befolgen. Für die Städte in unserem Land ist es wichtig, auch weiterhin am tatsächlichen Infektionsgeschehen orientiert Maßnahmen zu treffen. Die Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen in den Corona-Task-Forces funktioniert gut. Wir haben dort gemeinsam die notwendigen Entscheidungen getroffen“, erklärte Fabian Kirsch, Geschäftsführender Direktor des Städtetags Rheinland-Pfalz.

„Wer möchte, dass wir auch in Zukunft gesund, sicher, gut ausgebildet und in Wohlstand in unserem Land leben können, der muss jetzt Verzicht üben. Solidarität und Rücksicht statt Egoismus – das ist das Gebot der Stunde“, sind sich Land und Kommunen einig.

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Es ist angerichtet in Daun!

Daun, 26.10.2020 – Alle teilnehmenden Betriebe habe die ausgefüllten Teilnehmerkarten, die „Schatzkästen“ und die Gutscheine im Büro des GVV abgegeben.

Nun kann die Ziehung beginnen. Gesucht werden zunächst die beiden „Schatzkästchen“, in denen der Goldbarren im Wert von ca. 550,00 € versteckt ist.

Dann wird zunächst nur aus den Teilnehmerkarten dieser Betriebe der jeweilige Gewinner der Goldbarren ermittelt.

Danach wandern alle anderen ca. 16.000 Teilnehmerkarten in die Lostrommel, aus der dann die Gutscheine der teilgenommenen Betriebe gezogen werden. Über das Ergebnis wird berichtet und alle Gewinner werden telefonisch benachrichtigt.

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Impulse

SILVER CUP-SIEG FÜR HRT BEI DEN TOTAL 24 HOURS OF SPA

Meuspath-Nürburgring, 26.10.2020 – Das HAUPT RACING TEAM mit Hubert Haupt (GER), Sergei Afanasiev (RUS), Michele Beretta (ITA) und Gabriele Piana (ITA) feiert im Mercedes-AMG GT3 #5 den Silver Cup-Sieg in der 72. Edition der Total 24 Hours of Spa. Teambesitzer und Fahrer Hubert Haupt überquerte dabei die Ziellinie des Circuit de Spa-Francorchamps nach 520 anspruchsvollen Runden. Die #4 des Mercedes-AMG Teams HRT platzierte sich auf dem siebten Platz in der Gesamtwertung. Der Langstreckenklassiker war von Drive-Through- Penalities, Safety-Car-Phasen und ständig wechselnden Streckenbedingungen gezeichnet.

  • Silver Cup-Sieg für das HAUPT RACING TEAM mit der #5
  • Mercedes-AMG Team HRT #4 als bester Mercedes-AMG GT3 auf Platz sieben

Das Fahrerquartett mit Hubert Haupt, Gabriele Piana, Michele Beretta und Sergei Afanasiev lieferte im Mercedes-AMG GT3 #5 eine beachtliche Aufholjagd während dem 24 Stunden auf dem Ardennenkurs. Das Rennen sorgte mit ständig wechselnden Streckenkonditionen für spannende Szenen über die komplette Distanz hinweg. Gestartet von P34, schaffte es die Mannschaft der #5 rasch in die Top 20 und zeigte, was im Mercedes-AMG GT3 und den Fahrern steckte. Nach 520 Runden überquerte das Team die Ziellinie nach einer konstant starken Performance auf der 18. Position und sicherte sich so den Sieg im Silver Cup beim Debüt des HAUPT RACING TEAMs in Spa.

Die Startnummer 4 des Mercedes-AMG Team HRT ging mit erweiterter Werksunterstützung und den Fahrern Maro Engel (GER), Luca Stolz (GER) sowie Vincent Abril (FRA) ins Rennen. Das Trio startete die legendären Total 24 Hours of Spa von der zweiten Reihe, nachdem Maro Engel in der Supe Pole-Session Freitagabend den dritten Platz einfuhr. Mehr als fünf Stunden nachdem die Ampeln auf Grün geschaltet wurden, erhielt das Trio, das sich zu diesem Zeitpunkt auf dem achten Rang befand, eine Durchfahrtsstrafe wegen Missachtung der Track Limits in Kurve drei. Aber das Team arbeitete fehlerfrei und sorgte in der Nacht für ein Comeback. Die Startnummer 4 war immer im Kampf um einen Podiumsplatz und führte das Feld in den Morgenstunden zwischenzeitlich sogar an, musste sich aber anschließend auf Platz drei einreihen. Nach 527 Runden beendete das Team das 24-Stunden-Rennen als bestplatzierter Mercedes-AMG GT3 auf dem siebten Rang.

Hubert Haupt, Teambesitzer und Fahrer HRT (#5)
„Fantastisches Ergebnis für das HRT-Team! Im Juni neu gegründet und wir haben jetzt bereits das größte Rennen des Jahres in der Silver Cup-Wertung gewonnen. Für mich persönlich ist es nach sieben Anläufen endlich der Sieg hier in Spa. Es ist schade für die Nummer 4, die nur Siebter geworden sind. Aber für das Team ist es insgesamt ein großartiges Ergebnis. Vielen Dank an die gesamte Mannschaft für eine Top-Leistung!“

Sean Paul Breslin, Teamchef HRT
„Endlich haben wir den Silver Cup gewonnen. Toll, dieses Ziel mit Hubert und als HAUPT RACING TEAM zu erreichen. Wir haben hart für den Gesamtsieg gekämpft und dieses Rennen ist mit Sicherheit das Schwierigste. Mit so vielen Safety Car-Phasen ist es zum Rennende hin nochmal wie ein eigenständiges Sprintrennen, das wir schließlich auf dem siebten Platz beendet haben. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr!“

Maro Engel, Fahrer, Mercedes-AMG Team HRT (#4)
„Wir haben alles gegeben und während des Rennens immer wieder aufgeholt. Wir wollten beim letzten Stopp mit dem Verzicht auf den Reifenwechsel nochmal Zeit gutmachen, aber am Ende bauten die Reifen einfach zu sehr ab. Wir konnten nicht mehr ganz vorne angreifen. Vielen Dank an das gesamte Team für eine Top-Leistung während des gesamten Events und herzlichen Glückwunsch an das Schwesterfahrzeug #5 zum Silver Cup-Sieg. Das freut mich sehr, vor allem auch für Hubert, der mit seinem eigenen Team und als Fahrer hier den Klassensieg feiern kann.“

Luca Stolz, Fahrer, Mercedes-AMG Team HRT (#4)
„Es sind gemischte Gefühle nach dem Rennen. Wir haben alles versucht und Maro ist am Ende super gefahren. Trotzdem muss man sagen, dass einfach ein bisschen etwas gefehlt hat gegenüber der Konkurrenz, die unter den Bedingungen einfach schneller war. Das Team hat einen super Job gemacht und wir haben uns keine größeren Fehler geleistet. Das Auto haben wir heil durchgebracht und hier in den Top 10 anzukommen, beim bestbesetzten GT3-Rennen der Welt, ist ein toller Erfolg. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen und um Podestplätze kämpfen!“

Gabriele Piana, Fahrer, Haupt Racing Team (#5)
„Ich bin überglücklich über diesen Sieg. Ich habe inzwischen zusammen mit Hubert schon ziemlich oft versucht, dieses Rennen zu gewinnen, aber wir hatten in den letzten Versuchen immer etwas Pech. Es war schon fast so, als für uns ein Fluch über diesem Rennen liegt. Als dann im Rennen der Splitter weg war, dachte ich schon ‚nicht schon wieder‘. Aber am Ende hat alles gepasst und ich glaube, wir haben verdient gewonnen. Wir waren die Schnellsten, haben keine Strafen bekommen und haben ein fehlerfreies Rennen abgeliefert. Glückwunsch an das gesamte Team.“