Angelika Dormeyer und Arwed Werner vom MUH – Theater. Foto: MUH-Theater Kliding
Kliding, 30.11.2020 – Nach 9 Monaten Zwangspause möchten Angelika Dormeyer und Arwed Werner vom MUH – Theater sich durch zwei Aktionen in Erinnerung bringen: Während der Adventszeit kann man von draussen, ohne Menschengedränge, ein paar besinnliche Minuten beim „Fensterblick auf die Krippe“ erleben. Die lebensgroße Installation einer traditionellen Weihnachtskrippe auf der Theaterbühne bietet täglich bis zum 22.12.20 von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr einen stimmungsvollen Blick in das kleine Theater. An jedem Adventswochenende wird über Lautsprecher eine weltliche Weihnachtsgeschichte (17.30 Uhr und 18 Uhr ca. 5 Min.) auf den Theatervorplatz übertragen (Keine Bewirtung).
Eine weitere Attraktion ist das ab Januar angebotene, als Geschenkidee geeignete Arrangement “ Two for two im MUH „. Angelika Dormeyer und Arwed Werner gestalten ein Verwöhnprogramm für nur 2 Personen, 24 Stunden lang! Das ist eine einzigartige, originelle Variante für Theaterbegeisterte von Nah und Fern!
Stolberg, 30.11.2020 – Bürgermeister Patrick Haas ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er hat sich bereits letzte Woche nach dem Kontakt mit einer positiv getesteten Person und deutlich vor dem eigenen Testergebnis in häusliche Quarantäne begeben, so dass die Zahl der Kontaktpersonen sehr klein ist. Der Bürgermeister steht in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen.
Er hat mittelschwere erkältungsähnliche Symptome. Bis auf eine Ausnahme sind alle weiteren Mitarbeiter der Verwaltungsspitze, die sich letzte Woche teilweise in Quarantäne befunden haben, inzwischen negativ getestet und wieder im Dienst.
Der Bürgermeister wird Termine digital weiter wahrnehmen und so die wichtigen Aufgaben für die Kupferstadt Stolberg weiter erfüllen können. Dazu zählt auch die Bürgersprechstunde am kommenden Donnerstag, 03.12.2020, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr, die er wie in den Wochen zuvor telefonisch durchführen wird.
Trier erhält damit den Titel: „Bester Weihnachtsmarkt in Deutschland 2021“ der Tourismusplattform „European Best Destinations“. Foto: „Europeanbestdestinations“
Region/Trier/Brüssel, 30.11.2020 – Reisende aus der ganzen Welt sollen erneut ihre Stimme für den Trierer Weihnachtsmarkt abgeben. Für insgesamt 20 nominierte Weihnachtsmärkte in Europa läuft ab Montag 30. November eine Online-Abstimmung. Im vergangenen Jahr erzielte Trier den ersten Platz in Deutschland und landete europaweit auf dem 11. Rang. Die Tourismusplattform „Europeanbestdestinations“ ruft weltweit zu Abstimmungen auf und erstellt sogenannte „Bucket-Listen“ im Internet für die besten Reiseziele in Europa. Das Portal verlieh im vergangenen Jahr darüber hinaus den Titel „romantischster Weihnachtsmarkt weltweit“ an die Trierer.
Trotz der Absagen zahlreicher Weihnachtsmärkte aufgrund der Corona-Pandemie in Europa, hat sich das Online-Portal entschlossen erneut eine Online-Abstimmung für das Jahr 2021 durchzuführen. „Die Nominierung und unsere bisher erreichten Auszeichnungen sind erneut Ansporn gerade jetzt den Blick auf das nächste Jahr zu richten. Jeder Fan des Weihnachtsmarktes kann mit seiner Online-Stimme für 2021 ein positives Zeichen für unsere Marktbeschicker und Besucher setzen“, freut sich Veranstalterin Angela Bruch über die Nominierung.
Der Link zum Online-Voting von Montag 30.11. bis Donnerstag 10.12.2020, 12:00 Uhr:
Richard Kaut (links) mit Einrichtungsleiterin Barbara Pies (rechts) und den weiteren Bereichsleitungen von Maria
Grünewald. Foto: Maria Grünewald, Wittlich
Wittlich, 30.11.2020 – Die St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH hat ihre Ambulanten Dienste für Menschen mit Behinderung intern umstrukturiert. Zukünftig werden die ambulanten Leistungen im Landkreis Bernkastel-Wittlich von Maria Grünewald aus koordiniert. Die Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung mit Standorten in Wittlich und Kues erweitert damit zugleich ihr Leistungsspektrum um eine wesentliche Säule. „Durch die Integration der ambulanten Angebote in unsere Einrichtung Maria Grünewald etablieren wir langfristig ein Fachkompetenzzentrum, das Menschen mit Behinderung passgenaue, personenzentrierte und individuelle Teilhabe anbietet“, so Einrichtungsleiterin Barbara Pies.
Die ambulanten Leistungen umfassen die Begleitung in Schule und Kita, persönliche Assistenzen, Angebote zur Unterstützung im Alltag sowie Bildungs- und Freizeitangebote. Hinzu kommt die Unterstützung von Angehörigen. „Mit unserem Team von 32 Mitarbeitern bieten wir Menschen mit Behinderung altersunabhängig ambulante Leistungen in den Bereichen Kita- und Schulbegleitung, Freizeit und persönliche Assistenz“, so Richard Kaut, neuer Leiter des Bereichs Ambulante Angebote im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Der staatlich anerkannte Erzieher hat eine Zusatzqualifikation zum Systemischen Fachberater und ist in Maria Grünewald erreichbar unter: Telefon 06571/1779155, r.kaut@srcab.de
Johann von Hilchen bietet als Jugendscout des Kreisjugendamtes Mayen-Koblenz vielfältige Unterstützung. Foto: Kreisverwaltung MYK
Region/Kreis MYK, 30.11.2020 – Soziale Isolation, gesundheitliche Einschränkungen, abgebrochene Schullaufbahnen oder fehlende Unterstützung durch die Eltern: Auch und vermehrt in Zeiten der Corona Pandemie können Probleme in der Lebenswelt junger Menschen dafür sorgen, dass diese nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft berufliche Perspektiven zu entwickeln.
Johann von Hilchen bietet als Jugendscout des Kreisjugendamtes Mayen-Koblenz vielfältige Unterstützung zur beruflichen Orientierung und Bewältigung schwieriger Lebenslagen von Jugendlichen im Alter von 15 bis 25 Jahren an. Manchmal fehlen nur entscheidende Impulse zum richtigen Zeitpunkt: Welche Möglichkeiten schulischer oder beruflicher Bildung gibt es und welche Betriebe bieten trotz der Krise Ausbildungsplätze an? Der Jugendscout greift hier zur Unterstützung auf ein breit aufgestelltes Netzwerk von Akteuren beim Jobcenter Mayen-Koblenz, der Agentur für Arbeit, Trägern der beruflichen Bildung und dem Kreisjugendamt zurück, um passgenaue Hilfen für die jungen Menschen zu schaffen. Zentral dafür ist jedoch auch die persönliche Arbeit mit den Hilfebedürftigen. Sollten bedingt durch die Hygieneregelungen derzeit keine persönlichen Termine wahrgenommen werden können, berät der Jugendscout auch per Telefon, Videoanruf oder per Mail.
Von Hilchen teilt sich das Kreisgebiet mit drei weiteren Jugendscouts und ist zuständig für die Stadt Bendorf sowie die Verbandsgemeinden Vallendar, Weißenthurm und Rhein-Mosel. Benedict Hallerbach von der Stadtverwaltung Andernach betreut die Verbandsgemeinde Pellenz und die Stadt Andernach. Rolf Kullmann und Marco Weiler von der Stadtverwaltung Mayen sind zuständig für die Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Vordereifel und die Stadt Mayen.
Die Beratung durch den Jugendscout ist für die jungen Menschen kostenfrei und wird finanziert aus Mitteln des Landes, des Europäischen Sozialfonds und durch das Jobcenter Mayen-Koblenz.
Weitere Informationen über die Arbeit des Jugendscouts im Landkreis Mayen-Koblenz erhält man unter der Internetadresse www.kvmyk.de und bei Johann von Hilchen vom Kreisjugendamt, 0261/108-162 oder per E-Mail an johann.vonhilchen@kvmyk.de
Schleiden, 30.11.2020 – Lehrer und Schüler der Städtischen Realschule Schleiden laden zu einem filmischen Rundgang durch ihre Schule ein – Videoprojekt ist jetzt auf der Homepage der Schule und der Stadt Schleiden zu sehen
Eigentlich wäre jetzt die Zeit, in der Eltern auf die Suche nach einer geeigneten weiterführenden Schule für ihren Nachwuchs gehen. Doch Tage der offenen Tür, an denen sich Schulen normalerweise der Öffentlichkeit vorstellen, sind aufgrund der Corona-Schutzverordnung in diesem Jahr nicht erlaubt. Was also tun? Realschulleiterin Birgit Barrelmeyer und Konrektorin sowie Erprobungsstufenkoordinatorin Marion Huppertz waren sich darüber im Klaren, dass sich Eltern – Corona hin oder her – dennoch ein Bild von der zukünftigen Schule ihrer Kinder machen möchten.
„Wir haben daher lange überlegt, wie wir den Eltern, aber auch den jungen Leuten Informationen über unsere Schule zur Verfügung stellen können, um eine Entscheidung für einen zukünftigen schulischen Werdegang leichter zu machen“, berichtet Barrelmeyer. Schließlich sei klar geworden, dass nur ein Film einen adäquaten Eindruck vermitteln könne. Also setzte sich das Leitungsteam an den Schreibtisch und erstellte ein 20-seitiges Storyboard. Gleichzeitig wurden vier Schüler der achten Klasse – Selina, Lucy, Jan und Max – die ein Filmteam durch die Realschule führen und auch selbst vor der Kamera agieren sollten, rekrutiert. Anschließend warnte die Schulleitung alle Lehrerinnen und Lehrer vor, sich schon mal ein paar Sätze für den Filmtag zurechtzulegen.
„Ohne die sehr praxisorientierte Realschule hätte unser Mittelstand noch größere Nachwuchssorgen und auch in der Dienstleistungsbranche sähe es deutlich schlechter aus“, so Schleidens Bürgermeister Ingo Pfennings. Der entscheidende Vorteil der Schulform Realschule liege allerdings darin, dass den Schülerinnen und Schüler ausreichend Zeit gelassen werde, so dass sie sich am Ende ihres schulischen Werdegangs für jede Form der Weiterbildung und/oder Ausbildung entscheiden können, sowohl schulisch als auch beruflich.
Die Videovorbereitung von Seiten der Schule war so gut, dass das Filmen an einem einzigen Schulvormittag stattfinden konnte, wenngleich dafür auch mancher Sprint vonseiten des Filmteams sowie der Lehrer und Schüler durch das weitläufige Gebäudeensemble der Realschule nötig war.
„Wir mussten vieles improvisieren und aus dem Stegreif drehen, aber wir wollten ja auch keinen Hollywoodfilm über die Realschule, sondern einfach nur einen ehrlichen Einblick in unseren Schulalltag vermitteln“, so Barrelmeyer.
Wichtig war dem Leitungsteam vor allem zu zeigen, dass in den vergangenen Jahren massiv in die Städtische Realschule investiert wurde. „Die kleine Schule am Ruppenberg“, wie es noch in einem älteren Schullied heißt, gibt es schon lange nicht mehr. Vielmehr ist sie zu einer großen modernen Bildungsstätte geworden-. Mit „Whiteboards“, also digitalen, internetfähigen „Tafeln“, oder Beamern in allen Klassen, Tablets und einem großen Informatikraum ist die Städtische Realschule Schleiden auf der Höhe der Zeit angekommen, ohne auf Altbewährtes, wie eine Schülerbücherei oder eine neueingerichtete, hochmoderne Lernküche für den Hauswirtschaftsbereich, zu verzichten. „Uns ist es besonders wichtig, dass bei uns nicht nur theoretisch gearbeitet wird, sondern dass unsere Schülerinnen und Schüler auch Gelegenheit haben, Arbeitsabläufe ganz praktisch auszuprobieren. Das macht die Realschule ja erst aus“, so Birgit Barrelmeyer.
„Aus diesem Grund ist die Berufswahlvorbereitung auch ein Schwerpunkt an unserer Schule“, fügt Marion Huppertz hinzu. Dafür starte man bereits in Klasse 7 mit dem „Girls- and Boysday“, in Klasse 9 stehe dann ein dreiwöchiges Berufspraktikum auf dem Lehrplan. Darüber hinaus arbeite man im engen Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit und verfüge quasi über einen schuleigenen Berater. „Des Weiteren findet bei uns einmal im Jahr eine Praktikums- und Ausbildungsbörse statt, die stets sehr großen Zulauf findet und bei der sich die jungen Leute detailliert über ihren Traumberuf informieren können“, so Huppertz.
Das Video ist ab sofort auf der Homepage der Schule unter „realschule-schleiden.de“ oder auf dem YouTube-Kanal der Stadt Schleiden zu sehen.
Matteo Seninger (v.r.) und sein Bruder Marlon (v.l.) aus Mendig freuen sich gemeinsam mit den beiden Lego-Masters Gewinnern Annalena Rohr und Felix Geisbüsch (Mitte und rechts) sowie KSK Vertriebsleiter Stefan Weber über den tollen Gewinn beim diesjährigen Weltspartagsgewinnspiel der Kreissparkasse Mayen. Foto: KSK Mayen
Mayen, 30.11.2020 – Lego-Masters Gewinner bauten im Auftrag der KSK-Mayen eine zauberhafte Märchenlandschaft aus Lego. Insgesamt rund 30.000 Legosteine und drei Tage „Arbeit“ benötigten die beiden RTL-Lego-Masters Gewinner Annalena Rohr und Felix Geisbüsch, um im Rahmen des Weltspartages bei der Kreissparkasse Mayen eine zauberhafte Märchenlandschaft aus Lego zu erschaffen. „Die Idee war naheliegend, die beiden erfolgreichen Lego-Künstler, die zudem aus Mayen stammen für unseren diesjährigen Weltspartag zu verpflichten“, freut sich KSK-Vertriebsleiter Stefan Weber.
„Unser Ziel war es, mit dieser Aktion alle Kinder und Jugendliche im Sinne des Weltspartages für den Gedanken das Sparens zu sensibilisieren. Hierzu hatten wir ein Gewinnspiel ausgelobt, bei dem der fertige Lego-MOC (MyOwnCreation) in mehreren Teilen unter allen Kindern zu verlosen war, die uns im Zeitraum vom 26.11.2020 bis zum 06.11.2020 – also vor und nach dem eigentlichen Weltspartag – ihr Sparschweinchen zur Einzahlung gebracht hatten. Wir hatten – auch vor dem Hintergrund von Corona zur Entzerrung der Kundenströme in den Filialen – den Weltspartag auf gut zwei Wochen verlängert. Die in dieser Zeit getätigten Einzahlungen unserer jungen Kundschaft waren somit quasi die Teilnahmevoraussetzung, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können“ erklärte Stefan Weber weiter.
Aus den insgesamt rund 1.500 Einzahlungen in dieser Zeit konnten nun die drei Gewinner ermittelt werden.
Matteo Seninger mit seinem Bruder Marlon aus Mendig, Leni Schmitt aus Mayen und Nils Gail aus Münstermaifeld sind die glücklichen Gewinner, dich sich in den vergangen Tagen über ihren Lego MOC freuen durften. Diesen bekamen Sie von den beiden Lego-Masters Gewinnern Annalena Rohr und Felix Geisbüsch persönlich im Beisein von KSK-Vertriebsleiter Stefan Weber überreicht.
Unser oberstes Ziel ist aber, die Digitalisierung für jeden verständlich zu machen. Nur so kann auch jeder MYK-Bürger seinen Nutzen daraus ziehen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig. Foto: Kreis MYK
Region/Kreis MYK, 30.11.2020 – Was ist eigentlich Smart-Cities? Wofür stehen der Projekttitel „MYK10 Network in Region“ und das Logo (oben rechts)? Und wie kann ich mich beteiligen? Viele solcher Fragen haben in den vergangenen Wochen die Kreisverwaltung und die Wirtschaftsförderung (WFG) erreicht, nachdem der Landkreis Mayen-Koblenz als eine von 32 Modellkommunen in das Smart-Cities-Programm des Bundes aufgenommen wurde. Eine Antwort vorweg: Die hochgestellte 10 im Projekttitel „MYK10“ seht sinnbildlich für die zehn kreisangehörigen Städte und Verbandsgemeinden, denn die kommunale Familie im Landkreis Mayen-Koblenz ist das Fundament, auf dem die smarte Region entstehen soll. Weitere Antworten liefert jetzt ein neues kurzes Video, das ab sofort auf den Internetseiten und in den Social-Media-Kanälen von Landkreis und WFG zu finden ist.
„Das Smart-Cities-Programm und die damit verbundene Digitalisierung sind zugegeben sehr kompliziert und nicht einfach zu erklären. Unser oberstes Ziel ist aber, die Digitalisierung für jeden verständlich zu machen. Nur so kann auch jeder MYK-Bürger seinen Nutzen daraus ziehen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig. Deshalb hat die Kreisverwaltung ein Erklärvideo in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist nur 1.45 Minuten kurz und kann sich sehen lassen. Dabei beschränkt sich das Video auf das Wesentliche und ist damit für jedermann verständlich. „Und das ist wichtig, denn wir möchten die Menschen im Landkreis mitnehmen. Es ist unverzichtbar, dass die Mayen-Koblenzer von Beginn an im Bilde sind, da wir im Rahmen zahlreicher Bürgerbeteiligungen in den nächsten Jahren auf direkte Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen sind“, ergänzt Landrat Saftig.
Zu sehen gibt es das Video im Internet unter www.kvmyk.de und www.wfg-myk.de sowie in den Social-Media-Kanälen des Landkreises Mayen-Koblenz und der Wirtschaftsförderung am Mittelrhein.
Der Werbekombi EIFELSCHAU.de und EIFELZEITUNG.de ist eine der meistgenutzten Plattformen in der Region, wenn es um Ihre Online-Werbung geht. Unsere Hotline: Daun – 06592 929 8000
Ahrweiler, 30.11.2020 – Für das kommende Schuljahr 2021/2022 wird es keine Schuleingangsuntersuchungen für die künftigen Erstklässler geben. Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz die Pflicht der Gesundheitsämter ausgesetzt, die schulärztliche Untersuchung aller angemeldeten Kinder vorzunehmen. Darauf weist die Kreisverwaltung Ahrweiler hin.
Die Untersuchungen werden nicht nachgeholt. Dies gilt auch für die sogenannten „Kann-Kinder“, die vor der eigentlichen Schulpflicht eingeschult werden.
Für Kinder mit besonderem Förderbedarf wird das Gesundheitsamt Einzelfalllösungen finden. Die betroffenen Familien werden vom Gesundheitsamt hierzu gesondert kontaktiert.
Sacha Reichelt und Bastian Eich bei der Präsentation des Online-Serviceportals. Foto: Kreisstadt Euskirchen/Silke Winter
Euskirchen, 30.11.2020 – In den vergangenen Monaten wurde ein Online-Serviceportal für die Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt Euskirchen aufgebaut, in dem bereits viele nützliche Serviceangebote enthalten sind. Das Portal ist bereits seit einigen Wochen in die städtische Homepage im Erprobungsmodus auf einer Unterseite eingebunden und wird unter anderem auch schon für die Beantragung von „Corona-Hilfen“ für gemeinnützige Vereine genutzt. Nachdem die Serviceleistungen mittlerweile deutlich ausgebaut wurden, wurde das Portal nun auf der Startseite der städtischen Homepage prominent eingebunden.
Die angebotenen Serviceangebote können den Kontakt zwischen Bürger und Verwaltung in vielen Fällen deutlich vereinfachen und Wege ins Rathaus gegebenenfalls ersetzen. Das Portal enthält Formulare für verschiedene Dienstleistungen der Stadtverwaltung, wie z.B. Hundesteueranmeldung, Kontakt zur Rentenstelle oder Wohnungsaufsicht, welche schnell und unkompliziert online ausgefüllt und an die zuständigen Ansprechpartner übersandt werden können. Dabei sind das Portal sowie die Anträge so gestaltet, dass ein Ausfüllen bequem auf jedem Endgerät – egal ob Computer, Tablet oder Smartphone – möglich ist. Zudem stehen auch Verlinkungen auf die Angebote anderer Behörden, die für die Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt Euskirchen von Interesse sein können, zur Verfügung.
„Die Dienstleistungen im Portal werden in den kommenden Monaten und Jahren stetig erweitert, sodass mittelfristig eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit zur Abwicklung fast jedes Anliegens möglich sein soll.“ so Bürgermeister Sacha Reichelt, der sich den aktuellen Stand des Portals von Bastian Eich, E-Government-Beauftragter der Stadt, vorstellen ließ und es für die Startseite freigab. „Das Service-Portal ist ein Baustein zu einer digitaleren Verwaltung mit flexiblem Service rund um die Uhr.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Cookie EinstellungenZustimmen
Datenschutz & Cookie Richtlinien
Datenschutzübersicht
Diese Website verwendet Cookies um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die Cookies, die nach Bedarf kategorisiert werden, in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website wesentlich sind.
Aktuell verwenden wir keine Cookies von Drittanbietern.
Sollte sich dies allerdings ändern, werden diese nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben dann auch die Möglichkeit diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken.
Notwendige Cookies sind unbedingt erforderlich, damit die Website ordnungsgemäß funktioniert. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.