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Impfzentrum des Landkreises Cochem-Zell in Landkern geht an den Start

Landkern, 07.01.2021 – Am heutigen Donnerstag hat das Impfzentrum des Landkreises Cochem-Zell seinen Betrieb aufgenommen. Im Tagesverlauf und auch am morgigen Freitag können jeweils 50 Menschen geimpft werden, da pro Tag 50 Impfdosen zur Verfügung stehen.

In der nächsten Woche sind dann bereits 70 Impfungen pro Tag vorgesehen und im Hinblick auf die zweite Impfung – die für die ersten Geimpften in 21 Tagen ansteht – plant man bereits einen Schichtbetrieb. Wenn Impfstoff in größerem Umfang zur Verfügung steht, wird auch am Wochenende geimpft.

Landrat Schnur freut sich – gemeinsam mit den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden – und nennt diesen Tag einen ganz besonderen. „Das ist der Anfang vom Ende dieser Pandemie und ich hoffe sehr, dass es uns gelingt, möglichst zügig viele Einwohnerinnen und Einwohner unseres Landkreises durchzuimpfen“, betont der Kreischef hoffnungsvoll. Schnur sprach von einem großen Kraftakt – einer großartigen Gemeinschaftsleistung –  dem man sich stellt.

Überaus angetan ist er von der angenehmen und freundlichen Atmosphäre vor Ort. Alle Menschen seien froh gestimmt und vor allem auch zuversichtlich. „Jetzt kann es endlich losgehen“, so Schnur weiter und appellierte gleichzeitig an die Impfbereitschaft der Cochem-Zeller.

In den Pflegeheimen wurden bisher 310 Personen durch die mobilen Impfteams geimpft.

Seit Montag können die Termine gebucht werden. Impfberechtigt sind derzeit vor allem Menschen über 80 Jahren sowie Mitarbeiter von Rettungsdiensten und ambulanten Pflegediensten. Eine Terminvereinbarung ist telefonisch unter 0800 / 57 58 100 oder online über die Internetseite www.impftermin.rlp.de möglich.

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Erfolgreicher Impfstart in Polch -75 Mayen-Koblenzer mit höchster Impf-Priorität wurden in der Maifeldhalle geimpft

Polch/Koblenz, 07.01.2021 – Erfolgreich ist der Impfstart im Impfzentrum Polch verlaufen. 75 Mayen-Koblenzer, die der höchsten Impf-Priorität angehören und entsprechende Termine hatten, sind gegen das Corona-Virus geimpft worden. Zu den ersten Impflingen gehörten eine 84 Jahre alte Frau aus Mayen sowie eine Mitarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes. Auch im Impfzentrum Koblenz konnten heute Bürger aus dem Landkreis geimpft werden.

Impflinge vor dem Impfzentrum in Polch. Foto: Kreisverwaltung MYK

„Ich bin sehr froh, dass die Impfungen in den Impfzentren in Polch und Koblenz heute gestartet sind und die ersten Bürgerinnen und Bürger geimpft werden konnten“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig und dankt allen Mitwirkenden, die den Impfstart seit Wochen organisatorisch vorbereitet haben und noch in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten aktiv sein werden. „Ich würde mich freuen, wenn das Impfangebot rege von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird.“

Auch wenn die Situation in der Polcher Maifeldhalle für alle Beteiligten – Ärzte, Helfer, Einsatzkräfte und nicht zuletzt Impflinge – Neuland war, sind die Abläufe am Donnerstag von der Aufbereitung des Impfstoffes über die Anmeldung, Aufklärung und Impfung bis hin zum Antritt des Heimwegs reibungslos verlaufen. Bereits am frühen Nachmittag konnte das Team vor Ort Bilanz eines zufriedenstellenden ersten Impftages ziehen. Am Freitag, 8. Januar, werden weitere 75 Personen im Impfzentrum Polch geimpft, bevor ab Montag kommender Woche die Anzahl der Impflinge auf 150 Personen pro Tag erhöht wird. Die Anzahl der geplanten Impfungen ergibt sich durch die Verteilung des Impfstoffes durch das Land Rheinland-Pfalz. In Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Impfstoffes ist es im Volllastbetrieb mit zwei Impfstraßen grundsätzlich möglich, bis zu 800 Menschen pro Tag in Polch zu impfen.

In enger Absprache zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Stadt Koblenz wurde vereinbart, dass für MYK-Bürger aus der VG Weißenthurm, VG Vallendar, Stadt Bendorf und der ehemaligen VG Rhens, das Impfzentrum in Koblenz zuständig ist. Davon eingeschlossen sind die Kommunen Rhens, Brey, Spay, Waldesch, Bendorf, Vallendar, Niederwerth, Weitersburg, Urbar, Weißenthurm, Kettig, Urmitz, Kaltenengers, Sankt Sebastian, Bassenheim und Mülheim-Kärlich. Für alle anderen Gemeinden aus dem Landkreis Mayen-Koblenz ist der Standort Polch zuständig. Eine Wahl zwischen den Impfzentren ist nicht möglich.

Die Terminvergabe für die Impfungen erfolgt zentral durch das Land Rheinland-Pfalz. Nur wer einen bestätigten Termin hat, kann auch geimpft werden. Impf-Termin können vereinbart werden unter Telefon 0800 / 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de.

So läuft der Impf-Termin im Impfzentrum Polch im Detail ab:

Die Person, die geimpft werden möchte, bekommt vom Land per Schreiben einen Termin zugewiesen. In diesem Schreiben ist sowohl der erste Termin für die erste als auch für die zweite Impfung vermerkt. Mit diesem Dokument wendet sich die Person am Einlass der Maifeldhalle an einen Mitarbeiter. Dann wird kurz die Berechtigung geprüft und die Person wird anschließend eingelassen. Nach dem Einlass begibt sich der Impfling in einen Wartebereich und von da aus weiter zur Anmeldung. Im Bereich der Anmeldung sitzen zwei Verwaltungsmitarbeiter, die die Daten von dem Impfling erfassen und die notwendigen Unterlagen, wie einen Laufzettel und einen Beratungsbogen aushändigen. Die Datenerfassung und -verarbeitung läuft zwar komplett digital ab, dennoch ist ein Laufzettel für eventuelle Systemausfälle wichtig. Von der Anmeldung aus geht es in einen zweiten Wartebereich und danach weiter zur Beratung. Die Beratung wird durch einen Mediziner durchgeführt und erfolgt entweder in einer Gruppenberatung oder auf Wunsch individuell unter vier Augen.

Nach der Beratung begibt sich der Impfling immer im Einbahnstraßensystem in den nächsten Wartebereich. In diesem Wartebereich halten sich die Impflinge bereits vor den einzelnen Impfkabinen auf. Insgesamt gibt es sechs dieser Impfkabinen pro Impfstraße. Der Impfling wird dann hereingerufen und anschließend geimpft.

Nach der Impfung begibt sich der Impfling in einen sogenannten Beobachtungsbereich, in dem zahlreiche Stühle zur Verfügung stehen. Dort muss die Person 15 Minuten lang unter Beobachtung von Sanitätspersonal warten. Und wenn diese 15 Minuten der Beobachtungszeit vorbei sind und keine Nebenwirkungen zu erkennen waren, begibt sich die geimpfte Person zu einem Dokumentationsbereich, wo ein Verwaltungsmitarbeiter den Impfprozess als abgeschlossen dokumentiert. Anschließend kann die geimpfte Person die Maifeldhalle durch einen Nebeneingang verlassen und den Heimweg antreten. Unterm Strich dauert der Impfprozess in der Regel nicht länger als 30 Minuten für die Impflinge – die beschriebenen 15 Minuten Beobachtungszeit inbegriffen.

Bei der Zweitimpfung, die drei Wochen später erfolgt, geht es etwas zügiger voran, denn dann entfällt die medizinische Beratung, die ja bereits bei der ersten Impfung gegeben wurde. Ansonsten ist die Abfolge identisch zur Erstimpfung.

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Impfzentrum in Grafschaft-Gelsdorf nimmt Betrieb auf – Interesse an Schutzimpfung im Kreis Ahrweiler ist enorm

Ahrweiler/Grafschaft-Gelsdorf, 07.01.2021 – Heute wurde mit den ersten Corona-Schutzimpfungen im Landesimpfzentrum des Kreises in Grafschaft-Gelsdorf begonnen. Pünktlich um 8:30 Uhr ließen sich am Morgen die ersten Bürgerinnen und Bürger gegen das Coronavirus impfen. Insgesamt 70 Seniorinnen und Senioren, die sich zuvor über die zentrale Terminvergabestelle des Landes registriert hatten, erhielten an diesem ersten Tag die Corona-Schutzimpfung.

Kurz vor dem Start schwor Landrat Dr. Jürgen Pföhler (Mitte) das Team noch einmal ein. Foto: Kreisverwaltung/Risse

Landrat Dr. Jürgen Pföhler hebt die Bedeutung dieses Tages hervor: „Der Beginn der Impfungen im Landkreis Ahrweiler ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Pandemie und ein Tag, der in die Geschichtsbücher des Kreises eingehen wird. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde in den vergangenen Wochen Außergewöhnliches geleistet. Allerdings ist der Impfstoff durch Bund und Land streng kontingentiert, sodass wir heute und morgen lediglich je 70 Menschen über 80 Jahre impfen können.“

Die Ersten, die an diesem Morgen im Impfzentrum eintrafen, um geimpft zu werden, sind die 82-jährige Ilse und der 81-jährige Bernd Wittge aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Für uns war es keine Frage, sich impfen zu lassen. Die Erkrankung durch das Virus erachten wir als schlimmer als die möglichen Nebenwirkungen der Impfung“, so Ilse Wittge. Und ihr Mann ergänzt: „Der Piks war auch überhaupt nicht schlimm, mir hat die Grippeimpfung mehr weh getan. Ich bin froh, dass wir die Möglichkeit direkt nutzen konnten.“

Das Interesse der Impfberechtigten ist enorm: Die Termine für die ersten beiden Impftage waren binnen weniger Stunden vergeben. „Jetzt wird die Hoffnung auf wieder unbeschwerte Zeiten greifbar“, blickt auch Achim Juchem, Bürgermeister der Gemeinde Grafschaft, zuversichtlich auf die kommenden Monate. Bürgermeister Juchem und seine Verwaltung hatten maßgeblich zum Bau des Impfzentrums beigetragen.

Auch Impfzentrumskoordinator Fabian Schneider und sein Stellvertreter, Daniel Blumenberg, zeigen sich erleichtert: „Endlich ist der Start erfolgt und es war ein emotionaler Moment für alle, als wir hier vor Ort die ersten Impflinge empfangen konnten. Denn wir warten bereits seit dem 15. Dezember darauf, dass es losgeht. Das Team hat sich intensiv vorbereitet, um einen reibungslosen Verlauf des Impfstarts zu ermöglichen. Dafür arbeiten alle Kräfte Hand in Hand.“

Einig sind sich Landrat Pföhler, die Ärzteschaft rund um Dr. Michael Berbig, Vorsitzender des Ärztenetzes Kreis Ahrweiler, Dr. Stefan Voss, Leiter des Gesundheitsamtes, sowie die anwesenden Apotheker und der DRK Ortsverein Grafschaft auch in folgendem Punkt: „Es ist noch ein weiter Weg in Richtung Normalität und wir dürfen jetzt nicht unachtsam werden. Es ist auch weiterhin höchste Vorsicht geboten.“

Ab Montag, 11. Januar 2021, dürfen laut Verordnung des Landes und in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit des Impfstoffs täglich 140 Impfungen im Landesimpfzentrum erfolgen. Parallel zu den Impfungen im Impfzentrum werden die am Dienstag begonnenen Impfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen durch die mobilen Impfteams fortgesetzt.

Weitere Informationen: Personelle Besetzung des Impfzentrums:

  • zwei Ärzte, zwei Medizinische Fachangestellte, ein Sanitätsdienst des DRK für medizinische Notfälle, vier administrative Kräfte, Impfzentrumskoordinator Fabian Schneider, stellvertretender Impfzentrumskoordinator Daniel Blumenberg sowie Security-Personal

Das Wichtigste im Überblick:

  • Impfberechtigt sind derzeit gemäß der Corona-Impfverordnung des Bundes über 80-Jährige sowie Mitarbeitende von Pflegeeinrichtungen, des mobilen Pflegedienstes und medizinisches Personal.
  • Die Impfung ist für Impflinge kostenlos.
  • Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich über die zentrale Terminvergabestelle des Landes Rheinland-Pfalz auf Grundlage einer ebenfalls seitens des Landes vorgegebenen Kontingentierung des Impfstoffs: Hotline: 0800/5758100, Internet: impftermin.rlp.de
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Wintersportgebiete im Eifelkreis gesperrt!

Bitburg, 07.01.2021 – Gemeinsame Presseerklärung der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, der Verbandsgemeinde Prüm und der Polizei Prüm.

Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, die Verbandsgemeinde Prüm und die Polizeiinspektion Prüm weisen darauf hin, dass auch die Wintersportgebiete Schwarzer Mann und Wolfsschlucht gesperrt sind.

Aufgrund der Gefahr von Schneebruch und zur Vermeidung von Menschenansammlungen sind die Zufahrten und Parkplätze im unmittelbaren Bereich der Gebiete gesperrt.

Das Forstamt Prüm hat bereits in einer eigenen Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass aufgrund der hohen Schneelast jederzeit mit dem Abbrechen von Baumkronen, Ästen zu rechnen ist. Vom Betreten der Wälder wird dringend abgeraten, es besteht Lebensgefahr. Bereits jetzt sind einige Straßen wegen umstürzender Bäume gesperrt, die verkehrssichernden Arbeiten dauern an und sind auch für die dort eingesetzten Mitarbeiter der Straßenmeistereien und der Forstämter mit großen Gefahren verbunden.

Die Zufahrten zum Wintersportgebiet Schwarzer Mann und Wolfsschlucht bleiben auf Anordnung der Kreisverwaltung gesperrt. Zum Jahreswechsel kam es dort zu größeren Personenansammlungen die nicht mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zu vereinbaren waren.

Aufgrund der großen Anzahl an „wild“ parkenden Fahrzeugen kam es zu einer Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit, teilweise waren Zufahrten zu Rettungspunkten nicht mehr passierbar. Es mussten mehr als 170 Verwarnungen ausgesprochen werden, dazu kommen weitere Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen im Zusammenhang mit dem ruhenden Verkehr die durch die Mitarbeiter der VG Prüm festgestellt wurden.

Die zuständigen Behörden und die Polizei Prüm mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei des Landes Rheinland-Pfalz werden am kommenden Wochenende sowohl die Einhaltung der verkehrsbehördlichen Anordnungen, als auch die Einhaltung der Regelungen zur Bekämpfung der Pandemie überwachen. Die Maßnahmen werden sich nicht auf die Wintersportgebiete beschränken. Gegebenenfalls werden weiträumige Absperrungen oder Umleitungen eingerichtet.

Es wird abschließend darauf hingewiesen, dass im gesamten Gebiet keinerlei sanitäre Einrichtungen oder andere touristische Infrastruktur zur Verfügung stehen.

Wir bitten im Interesse aller darum, dass Gebiet zu meiden. #StayHome

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Volksbank RheinAhrEifel eG unterstützt Vereine mit 150.000 Euro und einer App zur Gästerfassung

Region Rhein-Ahr-Eifel-Mosel, 07.01.2021 – Die Volksbank RheinAhrEifel eG hat ihr Corona-Hilfsprogramm „100.000 für Vereine“ nach der Aufstockung auf 150.000 Euro Ende Dezember 2020 erfolgreich beendet. Rund 300 Anträge auf Unterstützung hatten gemeinnützige Vereine und Institutionen aus der Region nach dem Aufruf der Bank eingereicht. „Die große Resonanz zeigt, dass die finanzielle Unterstützung wirklich dringend benötigt wird. Die Gelder haben wir Ende Dezember ausgezahlt und zahlreiche positive und dankbare Rückmeldungen erhalten. Viele Vereine sehen unsere Spende als Motivation, trotz der aktuellen Herausforderungen ihr gesellschaftliches Engagement fortzuführen“, erklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel. Spenden für ein konkretes Projekt sammeln können Vereine auch über die Plattform „Viele schaffen mehr“. Hier stellt die Bank die technische Plattform bereit und gibt für jeden Unterstützer fünf Euro aus ihrem Spendentopf dazu.

Neue App zur Gästeerfassung

Neben der finanziellen Unterstützung hilft die Volksbank RheinAhrEifel zusätzlich mit einer professionellen App zur Gästeerfassung. Denn wegen der Corona-Pandemie sind auch Vereine angehalten, künftig bei Sitzungen oder Veranstaltungen die Kontaktdaten der Teilnehmer und Besucher zu erfassen. Die neue App, die von dem Mayener Start-up Intrada GmbH entwickelt wurde, sorgt für Entlastung bei der Datenerfassung und erfüllt dabei alle datenschutzrechtlichen Anforderungen. Vereine können Nutzungslizenzen mit einem Gegenwert von 250 Euro kostenfrei über die Volksbank RheinAhrEifel unter www.voba-rheinahreifel.de/id bestellen. Schnell sein lohnt sich, denn das Angebot ist begrenzt.

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Der Kreis Euskirchen bittet: Stay@home!

Euskirchen, 07.01.2021 – Der Besucherandrang hat unsere Wintersportgebiete in der Gemeinde Hellenthal, aber auch zahlreiche andere Orte in den Kommunen Bad Münstereifel, Blankenheim, Dahlem, Kall, Mechernich, Nettersheim und Schleiden mit entsprechender Schneelage am vergangenen Wochenende an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gebracht. Aus diesem Anlass haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gestern gemeinsam mit dem Landrat des Kreises Euskirchen, der Kreispolizeibehörde und der Nordeifel Tourismus über die Situation beraten und einen eindringlichen Appell formuliert:

Touristisches Reisen ist bundesweit untersagt, der strikte Lockdown wurde am 05. Januar verlängert. Bundes- und Landesregierung haben an die Menschen appelliert, Ausflüge zu vermeiden. Dennoch kamen in den letzten Tagen so viele Tagesausflügler in die Eifel wie schon lange nicht mehr.

Wir teilen die Sehnsucht nach Bewegung draußen in der Natur, vor allem im Schnee. Die Realität ist jedoch, dass es in der aktuellen pandemischen Lage schlichtweg keine Angebote in der Nordeifel für die vielen Besucherinnen und Besucher gibt. Die Skigebiete sind nicht zugänglich, die Lifte laufen nicht, die Rodelhänge sind gesperrt, ebenso die meisten Parkplätze. Auf den Waldwegen besteht eine extrem erhöhte Schneebruchgefahr, die lebensgefährlich ist.

Überall in der Nordeifel/Kreis Euskirchen gilt: Gastronomische Betriebe sind geschlossen, es gibt keine Toiletten, keine Wickelräume für Babys und Kleinkinder, keine Möglichkeit zur Einkehr, keinen Ort zum Aufwärmen. Hinzu kommen lange Staus auf der Autobahn und eine insgesamt schwierige Verkehrslage.

Unter Freizeitvergnügen und Schneespaß verstehen wir etwas anderes.

Die Devise lautet daher: Stay@home! in diesen Zeiten der Pandemie und des strikten Lockdowns.

Die Menschen sind aufgefordert, Spaziergänge und frische Luft am eigenen Wohnort zu suchen. Wir freuen uns gemeinsam auf eine Zeit, in der unsere touristischen Angebote der Nordeifel wieder unbeschwert genutzt und erlebt werden können!

Der Landrat des Kreises Euskirchen, die Bürgermeister*innen der Eifelkommunen Bad Münstereifel, Blankenheim, Dahlem, Hellenthal, Mechernich, Nettersheim, Kall und Schleiden, die Nordeifel Tourismus GmbH.

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Bad Münstereifler Bürgermeisterin wünscht ein hoffnungsvolles Jahr 2021

Bad Münstereifel, 07.01.2021 – Liebe Münstereiflerinnen und liebe Münstereifler, wie sagte Bob Marley einmal so bezeichnend: „Du weißt nie, wie stark Du bist, bis stark sein die einzige Wahl ist, die Du hast“. Ein etwas anderes Jahr, ein Jahr in dem stark zu sein wichtiger denn je war, ist zu Ende und auch das Neue Jahr fordert von uns allen viel Kraft. Zu Beginn des letzten Jahres haben wir noch gemeinsam ausgelassen den Karneval gefeiert. Zusammen geschunkelt und gesungen. Doch schnell wurde alles anders. Wir sollten Abstand halten. Dennoch ist es uns gelungen in unserem Bad Münstereifel zusammenzustehen, was eine Welle der Hilfsbereitschaft zeigte.

Unser Zuhause, unsere Heimat bekam plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Und trotz vieler Entbehrungen entdeckten wir auch die wesentlichen Dinge des Lebens wieder. Für manch einen war es aber auch ein existenzbedrohendes Jahr oder gar ein

Jahr der Trauer über einen verlorenen Menschen. Wie wir seit dieser Woche wissen, wird es auch im Neuen Jahr weitere Einschränkungen bis Ende Januar geben. Die privaten Kontakte werden auf den eigenen Haushalt zuzüglich einer weiteren Person beschränkt, die Schulen setzen weiterhin Präsenzunterrichte aus und die Kitas fahren im Notbetrieb.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir weiter zusammenhalten und respektvoll miteinander umgehen. Ich bin überzeugt, dass uns das auch in diesem Jahr gelingen wird und dafür bin ich Ihnen sehr dankbar. Unser örtlicher Einzelhandel und die Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe sind weiterhin stark von den verlängerten Maßnahmen betroffen, deshalb bitte ich Sie, nutzen Sie die Außer-Haus- oder Lieferangebote und unterstützen Sie so unsere ortsansässigen Betriebe.

Unsere schönen Schneelandschaften bieten Abwechslung im ansonsten eingeschränkten Alltag. Bitte gehen Sie mit Aufenthalten in der Natur sorgsam um und halten Sie genügend Abstand zum Nächsten. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich trotz allem ein hoffnungsvolles Jahr 2021.

Ihre Bürgermeisterin

Sabine Preiser-Marian

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Für Hilfsgruppe Eifel eiskalt geduscht

Kall/Mechernich, 07.01.2021 – Durch den corona-bedingten Ausfall von vielen Spenden aus Veranstaltungen hat die Hilfsgruppe Eifel in den letzten Monaten einen starken Rückgang an Zuwendungen zu verzeichnen gehabt. Weiterhin ungebrochen ist dagegen der Spendensegen aus der Eifeler Bevölkerung, von Firmen und Vereinen. Traditionell vor Weihnachten, so Willi Greuel, spenden viele Firmen an die Hilfsgruppe, in dem sie auf die Vergabe von Weihnachtsgeschenken verzichten und stattdessen die Kaller Kinderkrebshilfe unterstützen.

Zu diesen Unternehmern gehört auch die Firma Adenauer & Co. aus Meerbusch, die eine ganz besondere Beziehung zur Eifel hat, und die der Hilfsgruppe jetzt durch ihren Euskirchener Geschäftsführer für den E-Commerce-Bereich, Axel Heiter, eine Spende von 5555 Euro zukommen ließ. „Adenauer & Co.“ ist eine deutsche Bekleidungsmarke, deren Gründer und Namensgeber der in Schleiden aufgewachsene Andreas Adenauer, ein Enkel des 1967 verstorbenen ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer. Der im Februar vergangenen Jahres verstorbene Vater des Unternehmers, Dr. Georg Adenauer, war in Schleiden Notar.

2010 gründete Andreas Adenauer seine Marke mit Inspirationen vom Strand, Meer und Urlaub. In mittlerweile 37 Strandhäusern, wie die lokalen Geschäfte genannt werden und die alle von ihm persönlich eingerichtet werden, kann man die Marke kennenlernen. Alle Produkte werden nur in den eigenen Häusern und im eigenen Onlineshop verkauft.

„Wir unterstützen durch viele Aktionen das ganze Jahr über weltweit soziale Projekte. Wir haben Aktionsartikel, bei denen ein fester Spendenanteil im Artikelpreis enthalten ist, oder wir spenden in der Adventszeit immer einen Euro pro eingegangener Online-Bestellung“, berichtete Geschäftsführer Axel Heiter bei der Übergabe der 5555-Euro-Spende an Hilfsgruppen-Mitglied Pia Benz.

Zugang zu Frischwasser

2020 habe die Firma bereits Geld in den Bau eines Waisenhauses in Kenia investiert und dort während des ersten Corona-Lockdowns Familien durch Lebensmittelpakete unterstützt. „Wir fördern auch den Brunnenbau in anderen ärmeren Gebieten der Welt, damit Kinder auch dort immer Zugang zu frischem Wasser haben“, so Axel Heiter, der seit 2010 im Unternehmen tätig ist und mit seiner Familie in Euskirchen lebt.

Bei der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von 5555 Euro blickte Axel Heiter in die Zukunft: „Wir freuen uns sehr, die Hilfsgruppe Eifel in diesem Jahr zum ersten Mal zu unterstützen. Gerade weil die Wurzeln unserer Firma mit der Eifeler Region verbunden sind, freue ich mich über den Aufbau einer Partnerschaft, die wir in den kommenden Jahren gerne weiter ausbauen möchten.“

Eine sprichwörtlich „eiskalte“ Spende bekam die Hilfsgruppe zum Jahreswechsel von dem Laufsportler Timo Pfannenschmidt aus Brühl, der sich eine ungewöhnliche Art ausgedacht hatte, der Hilfsgruppe etwas Gutes zu tun. Der Brühler, der Vorsitzender des Lauf-Clubs Weilerswist ist, hat an einer Kälte-Challenge teilgenommen und 33 Tage lang mindestens eine Minute lang kalt geduscht. Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel: „Es ist schon erstaunlich, was sich die Leute so alles haben einfallen lassen, um unsere Arbeit auch in der schweren Zeit der Corona-Pandemie zu unterstützen, in der keine der geplanten Veranstaltungen zu unseren Gunsten stattfinden konnte und kann. Für diese Unterstützungen sind wir allen sehr dankbar.“

„Ich habe in den letzten Jahren oft mit meinen Sportsfreunden vom Lauf-Club Weilerswist an der Winterlauf-Serie zugunsten Ihrer Hilfsgruppe teilgenommen und bin so auf Sie aufmerksam geworden“, teilte Timo Pfannenschmidt am Neujahrstag dem Hilfsgruppen-Vorsitzenden mit. Leider sei die traditionelle Serie im Frühjahr nicht zu Ende gebracht worden, und auch in diesem Winter finde die Laufserie wegen der Pandemie nicht statt. Das sei sehr schade und er bedaure sehr, dass die Läufer sich nicht treffen und Gutes tun könnten.

Ein Euro pro eisiger Minute

Für ihn sei das aber keine Option gewesen. Er habe in der Zeit vom 30. November bis zum Neujahrstag an einer Kälte-Challenge teilgenommen, bei der es darum ging, an 33 Tagen in Folge mindestens eine Minute eiskalt zu duschen. Er habe sich „da reingearbeitet“ und die Duschzeit jeden Tag gesteigert. Pfannenschmidt: „Irgendwann fragte ich mich, wofür ich das mache und dann kam mir die Idee, für jede eisige Minute unter der Dusche einen Euro an die Hilfsgruppe Eifel zu spenden.“

Das Ergebnis, das der Brühler Laufsportler erzielt hat, kann sich sehen lassen. „Heute war der letzte Tag und ich habe an den 33 Tagen insgesamt zwei Stunden, 21 Minuten und 27 Sekunden unter der kalten Dusche verbracht – also 141 Minuten. Ich habe somit heute 141 Euro auf Ihr Konto überwiesen“, teilte Timo Pfannenschmidt dem Hilfsgruppenvorsitzenden Willi Greuel am Neujahrstag mit, verbunden mit dem Appell: „Machen Sie weiter so und lassen Sie sich in dieser schwierigen Zeit nicht entmutigen.“

Eine nicht alltägliche Spenden-Idee hatte auch die Sistiger Bäckerei des Innungsobermeisters Siegwin Zimmer, der schon seit vielen Jahren zu den treuen Unterstützern der Hilfsgruppe Eifel zählt und der bei all seinen Aktionen die Kundschaft und die Sistiger Bürgerschaft mit einbezieht. Jetzt nahm Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel erneut einen Spendenscheck entgegen.

„In diesem nicht so ganz einfachen Jahr freuen wir uns besonders und sind stolz darauf, der Hilfsgruppe Eifel einen Scheck in Höhe von 3000 Euro überreichen zu können“, sagte Siegwin Zimmer bei der Spendenübergabe und erklärte: „Diese Möglichkeit, etwas Gutes zu unterstützen, haben wir wieder zum größten Teil unserer treuen Kundschaft zu verdanken.“

Viel Kleines ergibt Großes

Vor seiner Bäckerei in Sistig übergab Innungsobermeister Siegwin Zimmer den 3000-Euro-Scheck an Willi Greuel. Foto: Zimmer/pp/Agentur ProfiPress

Als Mitte des Jahres die Mehrwertsteuer gesenkt wurde, war der Bäckerfamilie Zimmer sofort klar, dass es sich bei den geringen Preisen der Backwaren nur um wenige Cent handelt. Zimmer: „Schnell wurde die Idee geboren, diese geringe Preissenkung, die nebenbei auch noch einen hohen Verwaltungsaufwand bedeutet hätte, nicht weiterzugeben, sondern damit lieber zum Jahresende die Hilfsgruppe zu unterstützen.“ Die Kundschaft habe diese Idee überaus herzlich angenommen, die Aktion unterstützt und weiterhin Brot und Brötchen gekauft. So habe viel Kleines etwas Großes als Ergebnis hervorgebracht. Alle seien froh, die Hilfsgruppe bei der Realisierung ihrer Projekte unterstützen zu können. Siegwin Zimmer: „Das ist typisch Eifel.“

Treue Unterstützerinnen der Hilfsgruppe sind die Bastelfrauen Roswitha Schmidt aus Kall und Marianne Werner aus Gemünd, die schon seit einigen Jahren in der Vorweihnachtszeit fleißig basteln und backen, um ihre Produkte auf Weihnachtsmärkten in der Umgebung zugunsten der Hilfsgruppe zu verkaufen. Doch in diesem Jahr fanden wegen der Corona-Pandemie keine Weihnachtsmärkte statt. Die beiden Frauen bastelten trotzdem und besuchten im Herbst einen Markt in Zülpich, wo sie einen Teil ihrer Arbeiten verkauften. Weitere Erlöse kamen durch Privatverkäufe zusammen. „Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr, sogar ohne Weihnachtsbäckerei, eine Spende von 635 Euro an die Hilfsgruppe geben können“, berichtete Roswitha Schmidt bei der Spendenübergab nicht ohne Stolz.

Zu Weihnachten und zum Jahreswechsel haben die Hilfsgruppe viele guten Wünsche die Hilfsgruppe erreicht. So auch von der Big Band der Bundeswehr, deren Tour-Manager Johannes M. Langendorf auf „das wohl ungewöhnlichste Jahr in der Geschichte der Big Band der Bundeswehr“ zurückblickt. Trotz zahlreich abgesagter Konzerte habe die Bigband festgestellt, dass sich Kreativität, Ideenreichtum und der Wunsch, mit der eigenen Musik Freude zu bereiten, durch das Virus nicht gänzlich habe stoppen lassen. In diesem Jahr feiert die Bigband der Bundeswehr ihr 50-jähriges Bestehen.

Stabshauptmann Langendorf wünschte den Mitgliedern der Hilfsgruppe ein gesegnetes und gesundes Weihnachtsfest und ein hoffnungsvolles und von zunehmender Normalität geprägtes Jahr 2021, das für die Bigband wenige Tage vor Weihnachten mit einer doppelten Christmas-Show am 16. und 17. Dezember zugunsten der Hilfsgruppe Eifel – mit dem Komiker und Schauspieler Markus Maria Profitlich als Gast – im Kulturkino in Vogelsang zu Ende geht. Johannes M. Langendorf: „Wir freuen uns schon riesig, dann mit Ihnen unseren 50. Geburtstag feiern zu können.“

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Appell der Gemeinde Simmerath: Bleiben Sie Zuhause und kommen Sie am Wochenende bitte nicht in die Eifel!

Simmerath, 07.01.2021 – Trotz Schnee in der Eifel bitten wir Sie dennoch eindringlich: Bitte bleiben Sie Zuhause! Es macht keinen Sinn in die Gemeinde Simmerath zu kommen, denn es sind weder Parkplätze noch sanitäre Anlagen vorhanden. Auch werden Anwohnerstraßen für den Verkehr gesperrt. Darüber hinaus wird unser Ordnungsamt im Einsatz sein und Parkverstöße rigoros ahnden. Dies ist notwendig, da viele Besucher am vergangenen Wochenende Zufahrten, Rettungswege, Bürgersteige und Radwege blockiert haben oder ohne Erlaubnis auf privaten Wiesenflächen geparkt haben, die dadurch erheblich beschädigt wurden.

Zusätzlich werden verstärkt Corona-Kontrollen durchgeführt. Unterstützung erhalten wir hierbei durch das Technische Hilfswerk und durch die Polizei, die sich ebenfalls massiv beteiligen wird. Bitte weichen Sie nicht auf unsere Nachbarkommunen aus, denn die Stadt Monschau und die Gemeinde Roetgen werden ebenfalls so verfahren.
Wir bitten um Verständnis.

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Drache und Drachenfels – Fotokunst fürs Bürgermeister-Zimmer in Wachtberg

Wachtberg-Berkum, 07.01.2021 – In warmes Licht getaucht strahlt er in leuchtenden Rosttönen mit ebenso gefärbtem Herbstlaub um die Wette – die Drachenskulptur am Einkaufszentrum in Berkum. Der Wachtberger Heiko Heinen hat diesen Moment mit der Kamera eingefangen und das gerahmte Foto Bürgermeister Jörg Schmidt als Leihgabe für dessen Amtszimmer überreicht.

Ein zweites Bild stellt dann die Beziehung des Drachen zur Gemeinde Wachtberg her. Schließlich ist Wachtberg auf besondere Weise mit dem Drachenfels verbunden, begründeten doch die Herren der Burg Drachenfels seinerzeit durch die Übersiedlung auf Burg Gudenau Wachtbergs Bezeichnung als Drachenfelser Ländchen. Und so ziert das zweite Foto, dass Heinen dem Bürgermeister überlassen hat, einen Weitblick vom Rodderberg hinüber zum Drachenfels.

Gemeinsam griffen Schmidt und Heinen zum Hammer, ein kurzer Blick, ob auch alles gerade ausgerichtet ist, und schon hingen die Fotos an der Wand. Man kann gespannt sein auf weitere Fotoarbeiten von Heinen. Lust, seine Werke mal in einer Foto-Ausstellung zu zeigen, hat der junge Informatiker jedenfalls bereits geäußert. (mm)