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Minister Laumann lädt zum „Digitalen Impfdialog” für Beschäftigte im Gesundheitswesen

Region/Düsseldorf, 20.01.2021 – Seit Ende Dezember laufen die Coronaschutzimpfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Bislang wurden rund 300.000 Impfungen durchgeführt. Zudem sind seit dem 18. Januar 2021 die Impfungen in den besonders von COVID-19 betroffenen Bereichen der nordrhein-westfälischen Krankenhäuser gestartet. Um für die wichtigen Impfungen des medizinischen Fachpersonals zu werben, mögliche Bedenken zu diskutieren und Fragen rund um die Impfung zu beantworten, lädt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gemeinsam mit Dr. med. Carola Holzner, Sandra Postel und Dr. med. Burkhard Rieke zu zwei „Digitalen Impfdialogen“ ein.

Dr. med. Carola Holzner ist auch unter dem Namen „Doc Caro“ bekannt und arbeitet als leitende Oberärztin der Notaufnahme am Universitätsklinikum Essen. Sandra Postel ist Vorsitzende des Errichtungsausschusses der Pflegekammer Nordrhein-Westfahlen. Dr. med. Burkhard Rieke ist als niedergelassener Internist mit den Schwerpunkten Tropenmedizin und Infektiologie tätig und führt darüber hinaus seit vielen Jahren Impfkurse für Ärztinnen und Ärzte durch.

Die „Digitalen Impfdialoge“ finden statt

 

  • Donnerstag, 21. Januar 2021, 11.00 bis 12.30 Uhr
  • Montag, 25. Januar 2021, 19.00 bis 20.30 Uhr

Die Veranstaltungen richten sich an Beschäftigte im Gesundheitswesen, insbesondere in den Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und den ambulanten Pflegediensten. Moderiert wird die Veranstaltung von Jürgen Zurheide (u. a. WDR).

Nach kurzen Eingangsstatements wird die Runde für Fragen der angemeldeten Beschäftigten zum Thema Impfungen geöffnet.

Der Livestream kann hier verfolgt werden.

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Zwanzig weitere Fahrradboxen am Stolberger Hauptbahnhof

Stolberg, 20.01.2021 – Wegen der großen Nachfrage hat die Kupferstadt Stolberg die Zahl der Fahrradboxen am Hauptbahnhof von 16 auf 36 mehr als verdoppelt. Die Fahrradboxen lassen sich monatlich mieten und können monatlich gekündigt werden. Durch die Boxen haben Pendler, die mit dem Rad zur Weitereise zum Bahnhof fahren, die Möglichkeit, ihr Rad sicher, komfortabel und vor Wind und Wetter geschützt abzustellen. „Die große Nachfrage zeigt, wie sich die Mobilitätsbedürfnisse in Stolberg wandeln“, sagt Bürgermeister Patrick Haas. Der Hauptbahnhof werde deshalb, so der Bürgermeister, weiter an diese Mobilitätsbedürfnisse angepasst werden.

Der Hauptbahnhof soll „eine Visitenkarte sein und dokumentieren, dass die verkehrspolitischen Bestrebungen Stolbergs tatsächlich umgesetzt werden.“ Ziel des Verkehrskonzeptes sei es, den Pendlern attraktive vernetzte Mobilitätsangebote zu bieten und damit die Verknüpfung unterschiedlicher Verkehrsangebote zu ermöglichen. Aus diesem Grund hat die Stadt Stolberg bereits mit dem Parkhaus am Hauptbahnhof und dem neuen Parkplatz am Bahnhof Schneidmühle umfangreiche Park + Ride Angebote geschaffen.

Die Kosten für die Fahrradboxen werden zu 90 Prozent vom Nahverkehr Rheinland (NVR) übernommen. Interessierte können ihre Anfragen per Mail an die Abteilung Liegenschaften der Stadtverwaltung richten: thomas.dohr@stolberg.de Die Stadtverwaltung benötigt in dieser E-Mail folgende Kontaktdaten: Name, Anschrift und E-Mail-Adresse. Bedingung für die Mietung ist die Erteilung einer Sepa-Einzugsermächtigung. Die Stadt weist darauf hin, dass die Nachfrage sehr groß ist und neue Anfragen deshalb womöglich zuerst auf Wartelisten landen.

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Regionales Impfzentrum in Marmagen geht am 1. Februar an den Start – Anmeldung ab 25. Januar möglich -Bürgertelefon eingerichtet

Euskirchen, 20.01.2021 -Ein kleiner Pieks, der Leben retten kann:  Am 1. Februar geht das regionale Impfzentrum des Kreises Euskirchen in der ehemaligen Eifelhöhenklinik Marmagen an den Start. Ab diesem Tag können Menschen aus dem Kreis Euskirchen, die 80 Jahre und älter sind, geimpft werden. Voraussetzung ist, dass vorab ein Termin vereinbart wurde. Dies ist ab Montag, 25. Januar, telefonisch über die Kassenärztliche Vereinigung unter 0800 / 116 117 01 (Anruf kostenlos) oder online unter www.116117.de möglich.

„Ich freue mich sehr, dass wir jetzt loslegen können“, sagt Landrat Markus Ramers kurz vor Beginn der Impfkampagne. „Gegen Ende dieser Woche erhalten alle Seniorinnen und Senioren im Kreis Euskirchen einen Brief, in dem die wichtigsten Fragen beantwortet werden.“ Dieser Brief enthält zwei Schreiben. Zum einen erklärt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann allgemeine Fragen rund um die Impfung, zum anderen beschreibt Landrat Markus Ramers die Abläufe im Kreis Euskirchen. Dazu gehört auch eine einfache Grafik, die den Weg von der Anmeldung zuhause bis ins Impfzentrum in Marmagen beschreibt. „Die Corona-Schutzimpfung wurde von uns allen lange herbeigesehnt. Nutzen Sie das kostenlose Angebot zur Impfung“, so der Appell von Ramers.

Der Kreis Euskirchen hat ab Mittwoch, 20. Januar, ein Bürgertelefon eingerichtet. Wer Fragen zum Impfen hat, kann sich täglich von 8 bis 20 Uhr unter Tel. 02251 / 15-800 melden. Fragen können auch per E-Mail unter impfen@kreis-euskirchen.de gestellt werden. Darüber hinaus findet sich ab dem 20. Januar auf der Corona-Website des Kreises Euskirchen eine ausführliche Fragen-und-Antworten-Liste, die Themen von der Anmeldung über die Anreise bis hin zum Impfablauf aufgreift und erklärt: https://corona.kreis-euskirchen.de

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„Tiere in unserem Garten“ heißt das Kinderbüchlein der Kallerin Ira Richter, für das sie einen Verlag sucht

Kall, 20.01.2021 – „Im Garten rund um unser Haus, da sieht die Welt ganz lustig aus. Viele Pflanzen und Getier, versteckt im Grünen, leben hier.“ So beginnt das Abenteuer des Igels Stachel , der im Garten auf allerhand Nachbarn trifft: die Schnecke Nimmersatt, die Kröte Kunigunde, den Marienkäfer Pünktchen und den Regenwurm Herrn Kringel beispielsweise.

Ersonnen hat diese fabelhafte Welt Ira Richter aus Kall. Seit die 66-Jährige in Rente ist, hat sie zahlreiche kleine Gedichte verfasst und diese nun im Büchlein „Tiere in unserem Garten“ veröffentlicht. Abgerundet wird das 30-seitige Kinderbuch mit Illustrationen von Ira Richters Schwester Hanka Walter. Die beiden sind nun auf der Suche nach einem Verlag, der „Tiere in unserem Garten“ veröffentlicht.

Ursprünglich wollten die Schwestern nur ein kleines Werk für Familie und Freunde gestalten. Doch als mehrere Eltern berichteten, dass sie ihren Kindern abends vor dem Einschlafen die tierischen Gedichte vorlasen und die Illustrationen bewunderten, erkannten die beiden, dass das Buch Potenzial hat. „Eine Mutter berichtete mir, dass ihr Sohn ohne das Buch nicht ins Bett gehen wollte“, erzählt Ira Richter und freut sich.

Ira Richter weiß aus ihrer Erfahrung als zweifache Mutter, dreifache Oma (die Enkel sind dem Zielgruppenalter bis Ende Grundschule allerdings schon entwachsen) und als jemand, der für rund fünf Jahre als Betreuerin in Kindergärten und Grundschulen gearbeitet hat, wie man Kindern kleine Geschichten erzählt: nämlich in Reinform in wohldosierten Häppchen. Und wie jeder weiß, lockern Bilder eine Geschichte nicht nur auf, sondern helfen auch noch beim Einprägen.

Deshalb fragte Ira Richter ihre Schwester, ob sie ihre Gedichte nicht mit Zeichnungen bereichern wolle. Hanka Walter zeichnet für ihr Leben gern, hat bereits das Buch einer Freundin illustriert und ihre Werke auch schon in Ausstellungen präsentiert.

Seit 23 Jahren wohnt Ira Richter in Kall. Einen eigenen Garten haben sie und ihr Mann schon – und die Tiere darin waren dann die Inspiration. „Wir lieben Tiere, wir haben beispielsweise viele Futterkästen aufgestellt“, erzählt sie. Geschrieben hat sie bisher aber nur „für den Hausgebrauch“, wie sie es nennt. Gedichte für ehemalige Kollegen (Ira Richter ist eigentlich Buchhalterin) oder Texte in Reimform für die goldene Hochzeit der Eltern etwa. „Tiere in unserem Garten“ ist folglich ihr publizistisches Debüt.

Mit ihrer Schwester schickte sie Bilder und Texte hin und her, „Manöverkritik“ gab es dann per Telefon. Stets im Blick hatten die Schwestern, dass das Buch kindgerecht bleibt – und bei allem Spaß auch lehrreich. „Ich wollte die Kinder direkt ansprechen. Sie sollten Spaß haben, aber auch etwas lernen – und die Liebe zur Natur entwickeln“, sagt sie. Und nicht nur das: Es geht der 66-Jährigen auch darum, ein Bewusstsein für die Kostbarkeit der Lebewesen im heimischen Garten zu vermitteln. Deshalb schließt das Buch auch mit dem Satz: „Wenn du sie [die Tiere, Anm.] siehst, sei nett zu ihnen, weil sie mit ihrem Tun uns allen dienen.“

„Tiere im Garten“ ist unter anderem in der Buchhandlung Pavlik in Kall erhältlich und kostet zehn Euro. Ein Exemplar hat Ira Richter außerdem der Gemeindebibliothek Kall übergeben, wo das Buch ausgeliehen werden kann. „Ich will kein Geld mit dem Buch verdienen, sondern den Kindern Freude bereiten.“

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Angebot für kostenlose Schnelltests bei Personal in Kitas und Kindertagespflege verlängert bis 25. Januar

Ahrweiler, 20.01.2021 – Wie das Land Rheinland-Pfalz kurzfristig mitgeteilt hat, kann sich das Personal in Kindertagesstätten und der Kindertagespflege noch bis einschließlich 25. Januar einmalig anlasslos und kostenfrei mittels PoC-Antigen-Test (Schnelltest) auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen kann. Die Kosten der Test übernimmt das Landesjugendamt.

Die DRK-Ortsvereine in Adenau, Bad Breisig, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Grafschaft, Niederzissen und Sinzig übernehmen die Testungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen sowie von derzeit aktiven Tagespflegepersonen auch weiterhin. „Wir begrüßen die Entscheidung des Landes ausdrücklich und rufen das Personal der Kitas und Kindertagespflege auf, dieses Angebot auch wahrzunehmen“, betont Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

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Heilwasser-Neujahrskampagne stellt Händler ins Schaufenster

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 19.01.2021 – Citymanagement und Marketing GmbH unterstützen lokalen Handel. Seit Anfang des Jahres zieren sie das Stadtbild – die Großflächen-Plakate zur Neujahrskampagne des Bad Neuenahrer Heilwassers. An passenden Stellen im Stadtgebiet zeigen sie nicht nur das Produkt selbst, sondern vor allem, wo Interessierte es kaufen können – nämlich bei den örtlichen Verkaufsstellen Edeka Timo Boden und dem Getränkehandel Braun & Blumenrath. Das städtische Citymanagement sowie die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH rücken so den Einzelhandel vor Ort in den Fokus und bieten lokalen Händlern eine weitere werbewirksame Plattform.

Timo Boden (r.), Inhaber des Edeka-Marktes in der Weinbergstraße, und Dania Münch (l.) setzen auf regionale Produkte im Einzelhandel. Foto: © Kevin Hengsberg/Dania Münch – Marketing GmbH

Lokale Händler und Produkte fördern – das ist die Devise von Kevin Hengsberg, Citymanager der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Unter dem Hashtag #supportyourlocal wird insbesondere nun während des Lockdowns auf das Online-Portal www.liefernlassen.ahrtal.de aufmerksam gemacht. „Das Portal bietet einen umfassenden Überblick über bestehende Lieferangebote und Online-Shops aus der Region. Auf Produkte regionaler Händler, Winzer und Gastronomen soll aber nicht nur online aufmerksam gemacht werden, sondern auch direkt vor Ort“, erläutert Kevin Hengsberg.

„Und dies möchten wir mit der Heilwasser-Kampagne erreichen“, betont Dania Münch, Referentin Gesundheitswirtschaft und Heilwasser der Marketing GmbH. „Denn die Kampagne verbindet Lokales mit Lokalem, in diesem Fall Händler und Produkt, an prominenten Stellen im Stadtgebiet, wo sie aktiv wahrgenommen werden kann“, führt sie weiter aus.

Das Bad Neuenahrer Heilwasser entspringt dem Herzen Bad Neuenahrs, dem Großen Sprudel im Kurpark und wird von dort aus über Leitungen unterirdisch zum Apollinaris-Werk geleitet, wo das wertvolle Nass in Glasflaschen abgefüllt wird.

Wer sich täglich etwas Gutes mit dem mineralstoffreichen Heilwasser tun und gleichzeitig den heimischen Handel unterstützen möchte, findet unter www.das-heilwasser.de alle weiteren Informationen und Verkaufsstellen. Einige Getränkemärkte, unter anderem auch der Getränkevertrieb Braun & Blumenrath, bieten übrigens einen Lieferservice im Stadtgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler an.

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100.000 Euro für 151 Vereine – VR-Bank Nordeifel eG Stiftung unterstützt von der Corona-Pandemie gebeutelte Vereine

Kreis Euskirchen, 19.01.2021 – Die Corona-Pandemie trifft viele Vereine in der Region hart. Eine ganze Karnevalssession ist vielerorts abgesagt. Amateurfußballspiele fallen ebenso aus wie Konzerte von Musikvereinen. Und auch die Einnahmen aus Kirmessen, Weihnachtsmärkten oder sonstigen Traditionsfesten fehlen komplett.

Aus diesem Grund hat die VR-Bank Nordeifel beschlossen, ihre seit vielen Jahren bei den Vereinen der Region populären Vereinsspenden diesmal unter dem Schwerpunkt „Corona-Hilfe“ zu vergeben. 100.000 Euro hat die VR-Bank Nordeifel eG Stiftung aus dem VR-MitgliederFonds Nordeifel, dem sogenannten Regionalfonds, zur Verfügung gestellt. Mit dem Regionalfonds werden im Regelfall regionale Projekte und Einrichtungen unter dem Gesichtspunkt: „Wie gestalten wir unsere Zukunft?“ gefördert.

Über die Verteilung der Gesamtsumme in den sechs Kommunen (plus Mechernicher Randgebiet) entschieden noch im alten Jahr, also quasi als Weihnachtspräsent, die Regionalbeiräte. Diese setzen sich aus je drei Mitgliedern aus einer der sechs Städte oder Gemeinden, einem Mitglied des Aufsichtsrats und einem Mitglied des Vorstands zusammen.

„Gerade in Krisenzeiten liegt uns als Genossenschaftsbank viel daran, die Menschen und die Eifel zu stärken. Mit unserem gut gefüllten VR-Mitglieder-Fonds Nordeifel möchten wir in diesem Jahr deshalb vor allem Corona-gebeutelten Vereinen helfen“, haben es Klaus Reiferscheid, Abteilungsleiter Vertriebsmanagement, und dessen Kollegin Andrea Schmitz in einem Anschreiben an die Vereine formuliert.

In den jeweiligen Förderanträgen wurden die Klubs auch dazu aufgerufen zu formulieren, inwiefern der Verein von der Corona-Pandemie betroffen ist.

Unterstützt wurden folgende Vereine:

BLANKENHEIM: 1. FC Oberahr, Ahrhüttener Musikanten, Betreuungsverein Ahr-Grundschule Dollendorf, Bürgerverein Blankenheimerdorf, Bürgerverein Hüngersdorf, Chorgemeinschaft Blankenheim, DRK OV Blankenheim, FC Dollendorf-Ripsdorf, Förderverein tumor- und leukämiekranke Kinder Blankenheimerdorf, Förderverein kath. Kindergarten Hülchrath, Freiwillige Feuerwehr Freilingen, Freiwillige Feuerwehr Ripsdorf, Heimat-, Brauchtums- und Geschichtsverein Dollendorf, Karnevalsverein „Spetzebötzche“ Rohr-Lindweiler, Karnevalsverein Ripsdorf, Lommersdorfer Musikanten, Musikverein „Armutsbach“ Rohr-Lindweiler, Musikverein Blankenheimerdorf, Musikverein Concordia Hüngersdorf, Musikverein Dollendorf, Musikverein Freilingen, Musikverein Reetz, Musikverein Waldorf, SG Oberahr-Lommersdorf, Sozialverband VdK OV Blankenheim, Vereinskartell Rohr-Lindweiler, Vereinskartell Ahrhütte, Vereinskartell Freilingen, Vereinskartell Mülheim

DAHLEM: Behindertensportgemeinschaft Dahlem, Bürgerhausverein Schmidtheim, Förderverein Dorfentwicklung Dahlem, Förderverein Freiwillige Feuerwehr Dahlem, IG Schmidtheim „Eifeler Musikcafé“, Kindern Leben geben, Kneipp-Verein Dahlem, Musikverein Schmidtheim

HELLENTHAL: Bürger- und Brauchtumsverein Wolfert, DJK Eintracht Ländchen, Dorf- und Brauchtumsverein Hecken, Dorfgemeinschaft Giescheid, Dorfgemeinschaft Wahld, Dorfgemeinschaft Wollenberg, DRK OV Hellenthal, Eifelblasorchester Rescheid, Eifelverein Udenbreth, Eifelverein Blumenthal, Eifelverein Reifferscheid, FC Sieberath, Förderkreis St. Ägidius Wolfert, Förderverein Kapelle St. Antonius, Friedhofsverein Wollenberg, Heimatverein Rescheid, IG St. Florian, Kapellenverein Felser, Karnevalsgesellschaft Ruet-Jold Hellenthal, Karnevalsverein Blau-Gelb Sieberath, Kath. Kirchengemeinde St. Anna Hellenthal, Löschgruppe Rescheid, Modellautoclub Eifel Elos, Musikverein Harmonie Manscheid, Musikverein Harmonie Wolfert, Musikverein Hecken, Musikverein Udenbreth, SG Hellenthal, SpVg Ländchen Sieberath, St.-Matthias-Schützenbruderschaft Reifferscheid, Tambourcorps Hellenthal, Theaterverein Wolfert „Die Eifelgeister“, TuS Hellenthal, VdK OV Hellenthal, Vereinskartell Hellenthal, Vereinskartell Wolfert, VfL Reifferscheid

KALL/MECHERNICH: Bürgerverein Golbach, Bürgerverein Sistig, DLRG OG Kall, Förderkreis Gemeinschaftsgrundschule Kall, Förderverein kath. Kirchengemeinde St. Stephanus Sistig/St. Sebastianus Wollenberg, Förderverein Kindergarten Pusteblume, Förderverein Pfadfinder Kall, Hilfsgruppe Eifel, Jugendfeuerwehren Kall/Sistig/Wahlen, KG Jecke Krohe von Wahle, Kolpingfamilie Kall, KV „Löstige Bröder“ Kall, Musikkapelle Kall, Musikverein Sistig-Krekel, Musikverein Sötenich, Ortskartell Kallmuth, Reitverein Kommern-Eicks, SSV Golbach, St.-Rochus-Schützenbruderschaft Wahlen, SV Rinnen, Tierschutzverein Kall und Umgebung, TV Kall (Tanzsport), TV Kall (Badminton), Förderverein Gemeinschaftsgrundschule Sistig, Wirkstatt

NETTERSHEIM: Blasorchester Marmagen, Dorfgemeinschaft Zingsheim, Förderverein Pfarrkirche St. Margareta Frohngau, Förderverein Kindergarten Nettersheim, Förderverein Kindergarten Tondorf, Förderverein Löschgruppe Tondorf, Heimatverein Tondorf, Karnevalsverein Rot-Weiß Engelgau, Kirchenchor Cäcilia Weyer, Musikverein Frohngau, SG Blau-Weiß Zingsheim-Engelgau, SG Erfthöhen, SV Concordia Weyer, St.-Laurentius-Schützengilde Marmagen, SV Erfttal, Tanzoffensive Nettersheim, TC Nettersheim, Theaterverein Edelweiß Nettersheim, Vereinsgemeinschaft Frohngau, VfL Germania Nettersheim

SCHLEIDEN: Arbeitskreis Pfadfinderzentrum im Deutschen Pfadfinderbund Gau Rheinland, Bahn- und Businitiative Schleidener Tal, Brauchtums-Förderverein KG Rot-Weiß Gemünd, Bürgerbad Gemünd, Bürgerverein Bronsfeld, Deutscher Teckelclub Gruppe Schleiden, Dorfgemeinschaft Dreiborn, Dorfgemeinschaftsverein Harperscheid, Eifel Kunst, Ettelscheider Kapellenverein, Förderverein Telefon-Seelsorge Aachen-Eifel, Förderverein Kindertagesstätte St. Nikolaus Gemünd, Förderverein Maler der Eifel, Freiwillige Feuerwehr Herhahn-Morsbach, Freiwillige Feuerwehr Oberhausen, Jagdhornbläserkorps Schleiden, Kapellenverein St. Josef Oberhausen, KG Blau-Weiß Schleiden, KG Ett’schelder Eechhörnche, Männergesangverein Gemünd, Musikverein Concordia Dreiborn, Musikverein Eifelklänge Herhahn-Morsbach, Seelsorge im Nationalpark Eifel + Vogelsang, SG Oleftal, Singgemeinschaft Schleidener Tal, SV Schöneseiffen, Taekwondo-Club Schleiden, Tambourcorps Eifelgold Herhahn-Morsbach, THW  Helfervereinigung Schleiden, TuS Schwarz-Rot Oberhausen, Verein der Förderer und Ehemaligen der Clara-Fey-Schule Schleiden, Förderverein Dorfsaal und Bürgerhaus Oberhausen.

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Stadt Wittlich erhält rund 4 Millionen Euro für Freibad-Sanierung

Wittlich/Mainz, 19.01.2021 – Innenminister Roger Lewentz hat der Stadt Wittlich eine Zuwendung aus dem Sonderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ für die Sanierung des Freibadteiles des Vitelliusbades in Höhe von insgesamt 4.068.000 Euro zugesagt. Der Bund übernimmt davon einen Betrag von 2.074.000 Euro.

Das Sonderprogramm des Bundes und der Länder ist auf öffentliche Einrichtungen ausgerichtet, die im besonderen Maße der sozialen Integration dienen. Es ergänzt damit die klassische gebietsbezogene Städtebauförderung. „Das Freibad in Wittlich ist Bestandteil einer gesamtstädtischen Entwicklungsstrategie und leistet einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen, integrativen und sozialen Leben in der Stadt. In fußläufiger Erreichbarkeit von der Innenstadt gelegen bietet es den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt eine wichtige Naherholungsmöglichkeit“, erklärte Minister Lewentz bei der Übergabe des Förderbescheides.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch bedankte sich für die großzügige Förderung und sieht hierin eine Bestätigung der von den Gremien beschlossenen Planung. Rodenkirch betonte, dass somit ein bedarfsgerechter und nachhaltiger Schwimmbetrieb für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wittlich und dem Umland auch in Zukunft dauerhaft ermöglicht werden kann.

„Städtebauförderung ist grundsätzlich wie ein Dauerkonjunkturprogramm, von dem alle in der Stadt profitieren. Sie wertet das direkte Umfeld auf und stärkt es für die Zukunft. Mit der Förderung des Freibades soll der Schwimmstandort Wittlich gestärkt werden. Die grundsätzliche barrierefreie Ausgestaltung des gesamten Bades soll allen Bürgerinnen und Bürgern die Teilhabe an dieser Sportstätte ermöglichen“, sagte Minister Lewentz, der darauf hinwies, dass auch der Hallenbadneubau mit Fördermitteln der Sportförderung unterstützt werde. „Der Stadt Wittlich soll es durch die Bereitstellung der Fördermittel aus beiden Förderprogrammen ermöglicht werden, die Bäderinfrastruktur bedarfsorientiert und zukunftsgerecht auszustatten.“

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Anmeldung für weiterführende Schulen im Kreis Euskirchen

Euskirchen, 19.01.2021 – Über „Schüler Online“ sind Anmeldungen ab dem 30. Januar für die weiterführenden Schulen mit Sekundarstufe II im Kreis Euskirchen möglich / Telefonischer Beratungstag an den Berufskollegs. Mit der Abgabe der Halbjahreszeugnisse am 29. Januar 2021 beginnt im Kreis Euskirchen das Anmeldeverfahren zu den weiterführenden Schulen.  Schüler*innen können sich bis zum 26. Februar 2021 für das Schuljahr 2021/2022 zentral über das Internet www.schueleranmeldung.de bewerben, wenn sie ein Berufskolleg, eine Berufsschule oder die gymnasiale Oberstufe an einer Gesamtschule, einem Gymnasium oder einem Berufskolleg im Kreis Euskirchen besuchen möchten.

Die Bewerbung für die Anmeldung am Thomas-Eßer-Berufskolleg, am Berufskolleg Eifel sowie an den teilnehmenden Gymnasien erfolgt nach vorheriger Beratung.

Aufgrund des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten findet in diesem Schuljahr der Beratungstag am Samstag, 30. Januar, am Berufskolleg Eifel sowie am Thomas-Eßer-Berufskolleg in Euskirchen ausschließlich telefonisch statt.  Ab sofort kann ein Termin zur Beratung über das jeweilige Schulbüro vereinbart werden.  Weitere Informationen sind auf den jeweiligen Homepages der Berufskollegs zu finden.

Anmeldungen für die Berufsschule im Rahmen einer dualen Ausbildung sind unabhängig von den hier angegebenen Zeiten. Für einen reibungslosen Ablauf werden alle Ausbildungsbetriebe gebeten, sich bereits vor dem Abschluss von Ausbildungsverträgen unter www.schueleranmeldung.de/betriebe zu registrieren.

Neben einer vereinfachten Anmeldung an den weiterführenden Schulen bietet Schüler Online den Vorteil, dass die Teilnehmenden jederzeit den Status ihrer Anmeldungen nachverfolgen sowie einen Überblick über die Bildungsangebote der Schulen erhalten können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei den teilnehmenden Schulen oder im KoBIZ-Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf des Kreises Euskirchen bei Frau Bilge Yalçınkaya unter Tel.: 02251/15-939 oder unter www.kreis-euskirchen.de/schueler-online

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Mitarbeiter und Firmenchefs der Kanzlei Müller, Eicks & Winand gingen gemeinschaftlich zur Blutspende des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen

Mechernich-Kommern, 19.01.2021 – Im Alltag kümmert sich die Kanzlei Müller, Eicks & Winand vorrangig um juristische Belange. Vereint zogen Firmenchefs und Mitarbeiter jetzt zur Blutspende des Roten Kreuz im Kreis Euskirchen, um Menschenleben zu retten.

„Wir haben überlegt, wie wir in schwierigen Pandemie-Zeiten einen kleinen Beitrag leisten können und zum ersten Mal einen firmeninternen Aufruf an allen drei Standorten gestartet“, berichtet Jochen Müller, einer der Firmenchefs und Rechtsanwalt der Kanzlei mit Büros in Mechernich, Frechen und Weilerswist. Er durfte sich über große Resonanz freuen: 15 Mitarbeiter sind bei der Blutspende in der Kommerner Bürgerhalle am Start. Für sie wurde der Termin um 17 Uhr reserviert.

Tatjana Engel spendete als Erste von insgesamt 15 Mitarbeitern der Kanzlei Müller, Eicks & Winand. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

„Nachahmenswerte Aktion“

„Das ist eine klasse Aktion der Kanzlei, die nachahmenswert ist und hoffentlich weitere Nachahmer findet“, lobt Kreis-Geschäftsführer Rolf Klöcker das besondere Engagement. In Corona-Zeiten sei die Zahl der Spender deutschlandweit leider deutlich gesunken. Klöcker dazu: „Blutspenden werden aber weiterhin dringend benötigt, weil einige wichtige Blutpräparate nur sehr kurz haltbar sind und der rote Lebenssaft noch nicht reproduziert werden kann.“

Für die Sicherheit der Spender werden strenge Hygienemaßnahmen eingehalten. Weniger Liegen als sonst wurden auf großem Abstand aufgestellt. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

15.000 Blutspenden müssen an jedem Werktag in Deutschland allein gewonnen werden, um die Versorgung schwerkranker Patienten in den Kliniken lückenlos zu gewährleisten. Mittelfristig sind insbesondere Menschen mit Tumorerkrankungen während der Chemo- oder Strahlentherapie auf eine kontinuierliche Versorgung mit Blutpräparaten angewiesen.

Dass man in gemeinschaftlicher Mission enorm viel bewegen kann, zeigt die Kanzlei-Aktion in beeindruckender Weise. „Wir haben tatsächlich nicht nur viele Mitarbeiter mit unserem Aufruf bewegen können, sondern heute sogar einige Erstspender unter uns“, freut sich Müller, der ebenfalls zum Kreis der Debütanten gehört.

 

Hohe Hygienestandards

 

Grundsätzlich werden bei jeder Blutspende hohe Sicherheits- und Hygienestandards umgesetzt. „Angesichts Corona haben wir diese Schutzmaßnahmen nochmal deutlich verschärft“, berichtet Klöcker.

So werden jetzt feste Termine an alle Blutspender vergeben, um Menschenansammlungen sowie Wartezeiten zu vermeiden. Die Liegen sind mit großem Abstand positioniert und überall gilt Maskenpflicht. Menschen mit Erkältungssymptomen werden grundsätzlich nicht zur Blutspende zugelassen bzw. eingelassen. Dafür sorgt in Kommern ein erster sorgfältiger Check-up im vorgelagerten Zelt. Außerdem sind die Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes im Detail entsprechend der Hygieneempfehlungen des Robert-Koch-Instituts geschult.

Und eine Belohnung fürs Kommen gibt es auch. Corona-bedingt muss zwar auf das große Buffet als Dankeschön verzichtet werden, dafür werden aber verschlossene Speisen zum Mitnehmen überreicht. Für die Spender der Kanzlei Müller gab es sogar noch eine Überraschung dazu, nämlich einen Tag Sonderurlaub.

Wer auch Blut spenden möchte: Termine können online reserviert unter  https://blutspende.de/termine oder über die Blutspende-App.