Bürgermeister Axel Fuchs (l.) und Benjamin Lövenich (r.) als Vorsitzender der Werbegemeinschaft mit einem symbolischen Gutschein der Werbegemeinschaft. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein
Jülich, 15.12.2020 – Bürgermeister Axel Fuchs unterstützt die Jülicher Werbegemeinschaft mit einem Appell zum lokalen Einkauf in der Adventszeit. Wer jemandem eine große Freude machen möchte, aber nicht so recht weiß, was sie oder er sich wünscht oder auf der Suche nach einem Geschenk für Mitarbeiter oder Geschäftspartner ist, dem wird auf Empfehlung des Jülicher Bürgermeisters Axel Fuchs Jülich eine Lösung angeboten: „In diesen für alle Menschen schwierigen Pandemie-Zeiten zählt vor allem Solidarität. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt können diese Solidarität demonstrieren, indem sie den traditionellen Geschenkekauf für Freunde und Familie lokal erledigen und Gutscheine der Werbegemeinschaft verschenken“, so Fuchs.
Bereits in den Vorjahren haben sich diese Gutscheine bewährt, bieten sie doch die Möglichkeit, Freude zu verschenken, die garantiert ankommt, weil sich die Beschenkten aus einer großen Bandbreite von Produkten genau das aussuchen können, was gefällt.
„Mit dem Gutschein der Werbegemeinschaft Jülich haben die Beschenkten die freie Wahl aus mehr als 80 Fachgeschäften, Gastronomie- und Dienstleitungsbetrieben in der Innenstadt und im ganzen Stadtgebiet. So verschenkt man Freude und unterstützt gleichzeitig die Händler in unserer Stadt, damit die Vielfalt der Geschäfte und damit auch die Arbeitsplätze erhalten bleiben“, so Benjamin Lövenich als Vorsitzender der Werbegemeinschaft Jülich. „Die Gutscheine behalten ihre Gültigkeit für lange Zeit, so dass sich die Beschenkten den Zeitpunkt für die Erfüllung ihrer Wünsche und Einlösung der Geschenke selbst wählen können“, so Lövenich.
Die Gutscheine können im Wert von 5,- 10,- 20,- und 50,- Euro erworben werden. Zu erhalten sind sie bei Optik Samans in der Kleine Kölnstraße 1a und bei Comtesse Moden in der Marktstraße 12“.
Schaltzentrale für die virtuelle Sitzung war die Innungsgeschäftsstelle in Prüm, besetzt mit Geschäftsführer Dirk Kleis (rechs) und Mitarbeiter Christian Weirich. Foto: Bäcker-Innung Mosel-Eifel-Hunsrück-Region
Prüm, 14.12.2020 – Auch die Bäcker der Region hatten sich kurzfristig für eine virtuelle Gremiensitzung entschieden, um als Mitglieder der Innung ihre Jahreshauptversammlung Anfang Dezember abzuhalten. „Wir wären auch lieber persönlich zusammengekommen, aber wollten auch kein zusätzliches Risiko für die Innungsbäcker eingehen“, erzählt Raimund Licht, Obermeister der Bäcker-Innung Mosel-Eifel-Hunsrück-Region. „Wer hätte sonst all die Weihnachtsplätzchen gebacken, wenn die Bäcker in Quarantäne müssten?“, schmunzelt Licht, und weiß doch um den Ernst der Lage vor Weihnachten.
Und so begrüßte Licht seine Bäckerkollegen per Videokonferenz, um unter anderem die anstehenden Beschlüsse zu diskutieren und zu verabschieden. Veränderungen wird es ab 2021 im Prüfungswesen geben.
„Die Gesellenprüfungsausschüsse der Region Bernkastel-Wittlich und Westeifel werden ihre Aufgaben und Kompetenzen stärker bündeln. Zum Beispiel werden die Bäcker-Lehrlinge der Region zukünftig alle am Schulstandort Bernkastel-Wittlich geprüft.“
Geschäftsführer Dirk Kleis fasst derweil die Situation der Bäcker in diesem Corona-Jahr zusammen: „Die Betriebe waren und sind sehr unterschiedlich betroffen. Je nachdem, wie die Kundenstruktur eben ausgerichtet ist. Bäcker, die sonst verstärkt Schulen und Hotels beliefern, hatten entsprechend zu kämpfen. Andere, die gezielt auf den Endkundenabsatz ausgerichtet sind, konnten Zuwächse verzeichnen.“ Erfreut war Kleis, dass trotz aller Hindernisse die fürs Frühjahr geplante Brotprüfung dann im August doch noch stattfinden konnte. Und für das Frühjahr 2021 plane man eine Innungsfahrt nach Bayern. „Man muss ja optimistisch bleiben“, so Kleis.
Neu vorgestellt wurde der Innungsservice „Senior-Experten-Team“. Bei den Experten handelt es sich um ehemals selbstständige Bäckermeister und Fachlehrer, die mit Erfahrung und Fachwissen die aktiven Innungsbäcker unterstützen möchten. „Die Berater sind selbst nicht mehr aktiv im Geschäftsbetrieb tätig. Somit entstehen keinerlei Konkurrenzsituationen“, so Kleis und Licht unisono.
David Söller (2. v. r.), Leiter des Beratungscenters Niederzissen, Ortsbürgermeister Christof Bürger (links) und andere Freiwillige bei der Pflanzung der Apfelbäume. Foto: KSK Ahrweiler
Ahrweiler, 14.12.2020 – Dort, wo bislang satte grüne Wälder das Landschaftsbild des Landkreises Ahrweiler prägten, zeigen sich heute immer häufiger braune oder bereits kahle Flächen. Fragt man Experten nach den Gründen, werden schnell die direkten und indirekten Folgen des Klimawandels angeführt. Um die Schäden des Waldsterbens einzudämmen und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, unterstützt die Kreissparkasse Ahrweiler die einzelnen Städte und Verbandsgemeinden im Kreis Ahrweiler bei der Aufforstung der Wälder und stellt kreisweit 30.000 Euro zur Verfügung, um Neupflanzungen zu ermöglichen.
So werden Gemeinden und Städte aus nahezu allen Gebietskörperschaften im Kreis Ahrweiler mit einem Betrag von insgesamt 30.000 Euro unterstützt. Dabei gibt es durchaus Unterschiede bei der Auswahl der Baumarten. Die Gemeinde Oberzissen hat zum Beispiel vor kurzem 35 Apfelbäume gepflanzt. Dabei hat sich die Gemeinde bewusst für verschiedene alte Apfelsorten entschieden. „Großflächige, gesunde und naturbelassene Wälder aus heimischen Baumarten sind das beste Mittel, um dem drohenden Klimakollaps unserer Waldbestände entgegenzuwirken“, erklärt Ortsbürgermeister Christof Bürger. „Die alten Sorten haben viele Vorteile: sie sind relativ robust und wenig anfällig für gängige Krankheiten. Da es sich bei den alten Sorten fast immer um Hochstämme handelt, die tief wurzeln, kommen sie mit trockenen Sommern besser zurecht als die oft kleinwüchsigen neuen Sorten. Außerdem werden die Bäume deutlich älter, tragen also länger als neue Züchtungen.“
Die Apfelbäume wurden auf einem Gemeindegrundstück in der Nähe der Lindenstraße von freiwilligen Gemeindebewohnern in Eigenregie gepflanzt. David Söller, Leiter des Beratungscenters Niederzissen und Ortsbürgermeister Christof Bürger waren auch mit dabei.
Mit diesem Projekt setzt die Kreissparkasse Ahrweiler ihr breit angelegtes Engagement für mehr Nachhaltigkeit erfolgreich fort. Zahlreiche Maßnahmen wie das Projekt der Sparkassen-Stiftung Zukunft Kreis Ahrweiler rund um das Thema „Artenreiche Wiese“, die erfolgreiche Ausgabe von 65.000 Saatgut-Tütchen im gesamten Kreis Ahrweiler im vergangenen Jahr, die Umstellung auf Umweltpapier mit dem „Blauen Engel“, erfolgreiche Zertifizierungen bei Energieaudits oder die fortlaufende Umstellung des Fuhrparks auf Autos mit umweltfreundlicheren Antriebssystemen unterstreichen, wie wichtig der Kreissparkasse Ahrweiler nachhaltiges Handeln ist.
Nicht nur im Kreis Ahrweiler, sondern deutschlandweit ist der Wald zunehmend bedroht. Manche Berghänge im Kreis Ahrweiler sind kaum noch wiederzuerkennen. Die zunehmende Trockenheit und der dadurch begünstigte Borkenkäferbefall stellen zwei große Probleme dar. „Als passionierter Wanderer und Naturfreund weiß ich: „Unser Wald ist von unschätzbarem Wert. Er reinigt die Luft, bindet CO2 und ist Lebensraum für eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen. Auch wir Menschen nutzen ihn für Sport oder Erholung sowie wirtschaftlich“, unterstreicht Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, die Bedeutung unserer Wälder.
Angesichts dieser schwierigen Lage, sind Aufforstungen ein wichtiges Instrument. „Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Landkreis mit solch einem tollen Nachhaltigkeitsprojekt aktiv bei der Aufforstung unserer Wälder unterstützen können“, freut sich auch David Söller, Leiter des Beratungscenters Niederzissen.
Alexander Arend, Zmyle-Geschäftsführer: Auch vor Ort, in den teilnehmenden Geschäften, sind die Mechernich-Gutscheine erhältlich. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 12.12.2020 – Der Onlinehandel gräbt heimischen Händlern den Umsatz ab – in Corona-Zeiten noch viel mehr. Dieser Entwicklung will der Stadtmarketingverein „Mechernich aktiv“ nicht tatenlos zusehen und hat sich jetzt mit „Zmyle“ einen Partner mit ins Boot geholt, um ab Samstag, 12. Dezember, den „Mechernich-Gutschein“ auf www.mechernich-gutschein.de. anbieten zu können. Dahinter steckt ein eigens dafür programmiertes Stadt-Portal.
Alexander Arend, Zmyle-Geschäftsführer, stellte das Konzept der Mechernich-Gutscheine im Ratssaal der Stadt vor. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Der Zmyle-Geschäftsführer Alexander Arend stellte das Konzept den Besuchern des Infoabends im Mechernicher Rathaus vor. „Damit kann ich Gutscheine meines Lieblingsgeschäfts rund um die Uhr, egal wo ich gerade bin, sogar vom Handy kaufen und sofort per Whatsapp verschicken“, sagte er. In über 100 Städten seien vergleichbare Zmyle-Portale bereits im Einsatz.
Die Mechernicher „Online-Stadt“ sei so konzipiert, dass sich Geschäfte, Gastronomen und Dienstleister kostenlos registrieren und präsentieren können. Wer sich als Kunde nur eine bestimmte Auswahl anzeigen lassen will, kann nach bestimmten Geschäften, Produkten, Suchbegriffen oder Kategorien filtern – und dafür dann einen Gutschein erwerben.
In nur vier Schritten zum Gutschein
Die virtuelle Version Mechernichs sei über Computer, Tablet und Smartphone erreichbar und der Bestellprozess für den Kunden bewusst denkbar einfach gehalten. „In nur vier Schritten kauft man den Gutschein“, zeigt Arend. Bis zu 250 Euro seien maximal möglich. Fotos der Stadt im Portal vermitteln außerdem dem Shopping-Freund ein „heimisches Feeling“.
Während des Bestellprozess können die erworbenen Gutscheine individuell mit Bildern und Texten gestaltet, ausgedruckt und per Mail, Link oder Whatsapp versendet werden. Gutscheine im Scheckkartenformat und Klappkarte seien aber genauso auch vor Ort in den Geschäften erhältlich. Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk brauche…, regte Arend an.
Das Gutschein-Budget ist nicht auf einen Händler begrenzt, sondern kann auch auf mehrere Geschäfte und auch Tage aufgeteilt werden. Arend dazu: „Wenn ich einen hundert Euro Mechernich-Gutschein habe, dann kann ich morgens einen Kaffee trinken gehen, die Haare schneiden lassen und auch noch eine Lesebrille kaufen.“ Die Gutscheine behalten drei Jahre ihre Gültigkeit.
Die Initiatoren erhoffen sich durch den Mechernich-Gutschein einen Impuls für die heimischen Geschäfte. V.l. Alexander Arend, Petra Himmrich, Margret Eich und Dennis Müller. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Geschäfte von „Mechernich aktiv“
„Der Mechernich-Gutschein wird für das ganze Stadtgebiet gültig sein und nicht nur in der Kernstadt“, betonen die beiden Vorsitzenden des Stadtmarketing-Vereins, Margret Eich und Petra Himmrich. Für Kunden ist das Portal kostenlos, teilnehmende Händler müssen allerdings Mitglied bei „Mechernich aktiv“ sein und einen geringen Anteil des Gutscheinwertes als Unkostenbeitrag abführen.
„Wir sind überzeugt, das lohnt sich“, wirbt Eich für die konzertierte Aktion. Die übrigen Kosten übernehme der Stadtmarketingverein, dazu gehöre etwa die erste Einrichtung des Portals und die monatlich anfallenden Gebühren für die Pflege der Daten.
Unternehmen können ihre Mitarbeiter zu Weihnachten und Jubiläen oder monatlich regelmäßig mit einem Gutschein bedenken, monatlich bis maximal 44 Euro pro Person. „Der Betrag ist dann steuerfrei und nicht sozialversicherungspflichtig“, so Himmrich.
Die Initiatoren erhoffen sich durch die Mechernich-Gutscheine einen Impuls für die heimischen Geschäfte. Letztlich lautet das gemeinschaftliche Ziel, mehr Kaufkraft vor Ort zu binden und attraktive Angebote für die Mechernicher Kunden zu schaffen.
Die Stadtverwaltung, allen voran Wirtschaftsförderer Dennis Müller, unterstützt das Vorhaben: „Davon können alle nur profitieren.“
Bürgermeister Joachim Rodenkirch überreicht Michael Monzel die Urkunde für den Klimaschutzpreis 2020. Foto: Thomas Steinmetz
Wittlich, 12.12.2020 – Ob die Pflege von Streuobstwiesen, das Artenschutzprojekt für Tiere oder die energiesparende Heizung für das Vereinsheim – vielfältige Ideen und Maßnahmen werden im Rahmen des innogy Klimaschutz-preises ausgezeichnet. Diesen lobte innogy im Jahr 2020 wieder gemeinsam mit der Stadt Wittlich aus. In diesem Jahr konnte aufgrund der Corona-Pandemie keine gemeinsame feierliche Aushändigung der Auslobung der Projektvorschläge durch Westenergie und der Stadt Wittlich erfolgen. Bürgermeister Joachim Rodenkirch überreichte im Namen der Stadt Wittlich und Westenergie AG die Urkunden an die Preisträger.
Der mit 500 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an die Initiative „Bombogener Naschgarten“. Die Initiative hat rund 75 öffentlich zugängliche Obstbäume gepflanzt. Es wurden hier vor allem alte, schützenswerte Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Quitten-, Kirsch-, und Nussbaumsorten gepflanzt. Ziel war und ist es, ein für jeden frei zugängliches Obstbaumgrundstück aufzubauen. So kann nun jeder Bombogener dort Obst ernten. Weitere Überlegungen gibt es aber auch in Verbindung mit der Kindertagesstätte, die in unmittelbarer Nähe liegt, wie dieses Projekt Einzug in die Arbeit der Kita finden kann. Ob Apfelsaft pressen, Obst für ein Heranführen an gesunde Ernährung selbst ernten: Vieles ist hier möglich.
Ortsvorsteher Mario Wellenberg nahm die Urkunde gemeinsam mit dem ehemaligen Ortsvorsteher und Initiator des „Bombogener Naschgarten“ Hermann Josef Krämer von Bürgermeister Joachim Rodenkirch entgegen. Bürgermeister Rodenkirch konnte den mit 300 Euro dotierten Preis an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Einheit II, Michael Monzel übergeben. Der Förderverein hat im vergangenen Jahr den Boule-Platz in Wengerohr renoviert und Müll und Unrat rund um den Boule-Platz aufgesammelt. Das Aufsammeln von Müll und Unrat soll vom Förderverein eine alljährlich wiederkehrende Aktion werden. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Einheit II hat mittlerweile rund 90 Mitglieder, deren Ziel es ist, die Einsatzabteilung, die Jugendfeuerwehr und die Alterskameradschaft zu unterstützen.
Es werden drei verschiedene Preiskategorien angeboten: 10 €, 25 € und 50 €. Grafik: MY-Gemeinschaft
Mayen, 12.12.2020 – Bald ist es soweit, spätestens Mitte nächster Woche sind sie da: die Mayen-Gutscheine. Es werden drei verschiedene Preiskategorien angeboten: 10 €, 25 € und 50 €. Die Gutscheine wurden beim Druck gleich durchnummeriert und als Klappkarte in DIN C 6 lang mit neutralem Umschlag angeboten. Der Gutschein muss vollständig in einem der Geschäfte eingelöst werden – eine Stückelung ist nicht möglich!
Erhältlich ist der Gutschein bei den Unternehmen Lichtblitz, Reisebüro Bell, Schwindenhammer, in der Filiale der Kreissparkasse in der Hahnengasse (BeratungsCenter Mayen-Markt) und der Volksbank sowie in der Tourist-Information der Stadt Mayen. Die MY-Gemeinschaft hat bei KSK und VB Sonderkonten eingerichtet, auf die die Verkaufsbeträge eingezahlt werden. Es wird eine Liste der teilnehmenden Unternehmen, die die Gutscheine annehmen erstellt und auf der Website der MY-Gemeinschaft veröffentlicht. Auf den Gutscheinen ist ein QR-Code gedruckt, über den man auf die Website der MY-Gemeinschaft und dort direkt auf die Liste der teilnehmenden Unternehmen kommt.
Unternehmen und Geschäfte, in denen der Gutschein erworben oder eingelöst werden kann, sind an Aushängen an der Eingangstüre zu erkennen. Für die teilnehmenden Unternehmen ist das Gutscheinsystem kostenlos. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an dieter.klein@team-mayen.de
Die Abrechnung der eingelösten Gutscheine erfolgt über die MY-Gemeinschaft von den eingerichteten Sonderkonten bei der Kreissparkasse und der Volksbank. Senden Sie Ihre eingelösten Gutscheine an MY-Gemeinschaft, Marktstraße 30, 56727 Mayen.
Die Aktion ist nicht auf die Weihnachtszeit begrenzt und wird auch in den nächsten Jahren angeboten werden. Die Aktion wird über die regionalen Medien publiziert, sowie auf der Website und auf Facebook „I love Mayen“ der MY-Gemeinschaft veröffentlicht.
Je mehr Unternehmen mitmachen, desto interessanter wird der Erwerb und das Verschenken des Gutscheins – desto mehr Erlöse bleiben in der Stadt Mayen.
Norbert Lay von der Kreisverkehrswacht Trier-Saarburg bei der Einweisung der Teilnehmer. Foto: Volksbank Eifel eG
Bitburg, 11.12.2020 – Kinder und Jugendliche zu fördern, verlangt nicht nur pädagogisches Geschick, sondern auch finanzielle Unterstützung. „Unser Ziel ist es, dass jedes Kind und jeder Jugendliche in unserer Eifel unter den bestmöglichen Voraussetzungen aufwachsen und lernen kann. Dabei ist es unser Antritt, mit den Stiftungserträgen vor allem Projekte zu fördern, die junge Menschen stärken in dem, was sie können und was sie bewegt“, so Michael Simonis, Stiftungsvorstand.
Die 2007 gegründet Stiftung der Volksbank Eifel eG konnte bis dato allein aus ihren Stiftungserträgen rund 168 Projekte mit insgesamt 350.000 Euro fördern – ohne dass das Stiftungsvermögen davon angetastet wurde.
2020 bildete die Förderung der Einrichtungen des Hauses der Jugend in Bitburg, Prüm und Gerolstein den Förderschwerpunkt. So konnten über 60 junge Fahrer fast ohne eigenen finanziellen Aufwand an einem „Junge Fahrer Training“ der Kreisverkehrswacht in Trier teilnehmen.
„Die jungen Fahrer nehmen direkt nach der bestandenen Führerscheinprüfung aktiv am Straßenverkehr teil. Da die Routine, Erfahrung und Sicherheit in kritischen Situationen noch fehlen, ist es sehr wichtig, durch ein Fahrsicherheitstraining auf mögliche reale Gefahren beim Autofahren vorbereitet zu werden“, so Diana Brech-Regelski, Stiftungsvorstand.
Alle Teilnehmer erlebten bei dem Fahrtraining unter kontrollierten Bedingungen brenzlige Situationen und bekamen wertvolle Tipps, diese zu meistern. Die jungen Fahrer hatten viel Spaß und konnten gleichzeitig etwas für ihre Sicherheit tun und auf den Ernst des Verkehrslebens vorbereitet werden. „Es ist wichtig, dass die jungen Leute die Grenzen ihres Fahrzeugs und ihrer fahrerischen Möglichkeiten kennen. Durch das Üben von Fahrtechniken verbessern sie ihre Fahrzeugbeherrschung und steigern damit ihre Fahrsicherheit. Wir sind stolz darauf, durch unsere Stiftungsmittel dieses tolle Angebot des Hauses der Jugend in Bitburg und in Gerolstein ermöglicht zu haben.“
Insgesamt wurden 12 Einrichtungen mit insgesamt 40.300 Euro durch die Stiftung im Geschäftsgebiet der Volksbank Eifel eG unterstützt. Folgende Einrichtungen gehörten zu den Förderempfängern:
Förderempfänger
Projekt
Haus der Jugend Bitburg
Programm 2020 u.a. Junge Fahrer Training
Haus der Jugend Gerolstein
Programm 2020 u.a. Junge Fahrer Training
Haus der Jugend Prüm
Erneuerung Medienausstattung
Kindertagesstätte St. Peter Neidenbach
Erneuerung Spielgelände
Kindertagesstätte Bitburg-Mötsch
Bewegungsparcours
Kath. Kindertageseinrichtung St. Michael Sülm
Bewegungsbaustelle
Kath. Kindertageseinrichtung St. Antonius v. Padua Jünkerath
Neugestaltung Spielgelände
Grundschule Bitburg-Süd
Coolnesstraining
Grundschule Rittersdorf
Hochbeete für den Schulgarten
Astrid-Lindgren-Schule Prüm
Neugestaltung Schulhof
Hubertus-Radar-Förderzentrum Gerolstein
Neugestaltung Snoezelraum
Ortsgemeinde Stadtkyll
Errichtung einer PUMPTRACK
Ausblick 2021:
2021 bilden die Jugendfeuerwehren des Geschäftsgebiets den Förderschwerpunkt der Stiftung der Volksbank Eifel eG:
Aufgrund der demografischen Entwicklung in unserer Gesellschaft ist es für unsere Feuerwehren sehr wichtig, Kinder und Jugendliche als Nachwuchs zu gewinnen. Feuerwehr bedeutet vor allem auch Teamarbeit, daher wird das Zusammengehörig-keitsgefühl innerhalb der Jugendfeuerwehr ganz besonders gefördert. Die Kinder und Jugendlichen lernen und erleben durch ihr Engagement Teamgeist, Kameradschaft und Fairness. Werte, die heutzutage immer wichtiger werden und leider nicht mehr selbstverständlich sind. In der Jugendarbeit wird hier besonderer Fokus auf die sozialen Aspekte gelegt. Wichtig ist aber auch, dass Spaß, Aktion und Abenteuer nicht zu kurz kommen. Die Stiftung der Volksbank Eifel eG unterstützt daher die Teambildungsmaßnahmen in den Jugendfeuer-wehren im kommenden Jahr mit einem Förderwettbewerb.
Daun, 11.12.2020 – „Dies ist ein zukunfts- und richtungsweisendes Projekt für unsere Kreisstadt Daun“. Stadtbürgermeister Friedhelm Marder fand direkt zu Beginn der am 03.12. abgehaltenen Stadtratssitzung die richtigen Worte für das, was die LEPPER Stiftung auf dem Gelände der ehemaligen Brotfabrik im „Alter Weg“ plant.
Noch vor der Abstimmung meldete sich Julia Gieseking (SPD-Stadtratsmitglied und künftige Landrätin) zu Wort und unterstrich, dass das, was die LEPPER Stiftung für Daun plant, herausragend sei: „Auch die Architekten haben eine phantastische Arbeit geleistet. Die Junior Uni wird ein Wahrzeichen für Daun“, so Gieseking.
Auch CDU-Stadtratsmitglied Dieter Oster fand vor der Abstimmung lobende Worte für das Projekt: „Was die LEPPER Stiftung in die Tat umsetzt, ist ein Leuchtturmprojekt für Daun. Eine tolle Sache, die hier entsteht“.
Junior Uni Daun wird ein außerschulischer Lern- und Erlebnisort
Bei der Junior Uni Daun handelt es sich um einen außerschulischen Lern- und Erlebnisort nach dem erfolgreichen Vorbild der Junior Uni Wuppertal, welche bundesweit höchste Anerkennung erlangt und sich inzwischen zu einem Wahrzeichen Wuppertals entwickelt hat. Hier lernen und forschen junge Menschen im Alter zwischen vier und zwanzig Jahren freiwillig und ohne Notendruck in Kursen rund um die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik, Kunst und Kultur. Errichtet werden wird die Junior Uni Daun auf dem ehemaligen Gelände der Brotfabrik im „Alter Weg“ Daun. Auf dem bisherigen, grauen Fabrikgelände entsteht ein attraktiver und belebter Ort, dessen Park- und Grünanlagen (inkl. Kinderspielplatz) auch von den Anwohnerinnen und Anwohnern genutzt werden können.
Zu hundert Prozent durch die LEPPER Stiftung finanziert und getragen
Die Junior Uni Daun wird zu hundert Prozent durch die LEPPER Stiftung finanziert und getragen. In Kooperation mit allen bereits bestehenden Bildungseinrichtungen wie Schulen und Hochschulen stärken leidenschaftlich engagierte und authentische Dozentinnen und Dozenten mit pädagogischer Kompetenz das Selbstbewusstsein der jungen Besucher und qualifizieren sie – ausdrücklich unabhängig vom Einkommen und Sozialstatus der Familien – zum besseren späteren Einstieg in Berufsbildung oder Studium. In kleinen Gruppen wird lebenslanges Lernen gelehrt, mit Freude – ohne Aufnahmeprüfungen und Zeugnisse, durch konkretes Experimentieren und Forschen im Team, ausdrücklich auch durch die Vermittlung von Wertvorstellungen, Respekt vor jeder Form des Lebens und dem nachhaltigen Schutz der Umwelt.
Hier fügt sich das Konzept der Junior Uni Daun nahtlos ein in die Agenda 2030 des UNESCO Geopark Vulkaneifel, mit den Aspekten, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und internationale Partnerschaft und Wissenstransfer. Überdies wird die Junior Uni Daun durch das praxisorientierte und heimatverbundene Bildungskonzept dazu beitragen, junge Menschen als qualifizierte Nachwuchskräfte für Unternehmen in der Region Daun zu binden. Hierdurch trägt die Junior Uni Daun langfristig und nachhaltig zur Unterstützung der Unternehmen vor Ort im Fachkräftewettbewerb bei und wirkt positiv auf den Erhalt und die Steigerung der regionalen Wirtschaftskraft und Lebensqualität ein.
Oberbürgermeister Dirk Meid und Wirtschaftsförderin Christina Wolff. Foto: Stadt Mayen
Mayen, 11.12.2020 – Auch die Stadtverwaltung Mayen beteiligt sich an der Aktion #handelmachtinnenstadt“ des Handelsverbandes Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz e. V. und möchte damit dem Handel vor Ort noch mehr Stimme und Gesicht verleihen, um der Politik zu zeigen, dass es in den derzeitigen Diskussionen nicht nur um Zahlen und gute Argumente geht, sondern um Menschen mit ihrem Mut und Engagement vor Ort.
Daher haben auch Oberbürgermeister Dirk Meid und Wirtschaftsförderin Christina Wolff ein Foto mit dem Hashtag gemacht, welches nun auf der Homepage des Handelsverbandes und anderen Onlinemedien publiziert wird.
„Wir möchten mit dieser Aktion den Einzelhandel vor Ort unterstützen und ein Zeichen setzen, dass wir uns mit unseren Gewerbetreibenden identifizieren und ihre Sorgen und Nöte teilen“, so OB Dirk Meid und Christina Wolff unisono.
Die Stadtratssitzung fand im großen Veranstaltungssaal des TechniSat Kunden- und Logistikzentrum (TKL) in Daun-Boverath statt . Hier konnten die Ratsmitglieder ihrer Arbeit in speziell für Veranstaltungen dieser Art angefertigten Plexiglasboxen unter optimalen Hygienevorkehrungen nachgehen. Foto: Peter Doeppes
Daun, 10.12.2020 – Stadtrat spricht sich einstimmig für die Junior Uni Daun aus. Der Stadtrat war am vergangenen Donnerstag zu einer Sitzung zusammengekommen, um im öffentlichen Teil unter anderem über den Antrag der LEPPER Stiftung abzustimmen, ob das für den Bau der Junior Uni Daun notwendige Änderungsverfahren des Bebauungsplans auf den Weg gebracht werden kann.
Bereits Anfang November hatte der Umwelt-, Planungs- und Bauausschuss der Stadt Daun den für die Bebauung notwendigen Änderungsantrag einstimmig angenommen. Dem Votum des Ausschusses stand der Stadtrat in nichts nach. Ebenfalls einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder für den Antrag der LEPPER Stiftung aus.
Damit können nun sowohl der Bauantrag für die Junior Uni Daun als auch die Änderung des Bebauungsplans für das Gelände, auf dem die Junior Uni Daun errichtet werden soll, auf den Weg gebracht werden.
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